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bookmark_borderfeature, neu ....

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Als ich heu­te den Com­pu­ter anschal­te­te und 'fire­fox' auf­rief erschien eine neue Fuß­lei­ste mit der fol­gen­den Information:

[ffox]

Aha, dach­te ich, pri­ma, da muß ich doch gleich mal nach­se­hen wie sich das Pro­gramm beschleu­ni­gen läßt.

[ffox]


Ver­blüf­fend, die­se Lösung.
Löschen.
Wär' ich NIE von allei­ne drauf gekommen ....

bookmark_borderSammelsurium III

Ölför­de­rung

[sasu3]


Ich sag' nur: 2030 ist Schluß mit 'lustig' ....
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Ener­gie­po­li­tik

[sasu3]


Das kommt davon wenn Sozi­al­de­mo­kra­ten bewei­sen wol­len, dass sie die bes­se­ren Kapi­ta­li­sten sind ....
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aso­zi­al ohne facebook

[sasu3]


Ich bin auch 'aso­zi­al' ....
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Bio­lo­gie
„Not­hing in bio­lo­gy makes sen­se except in the light of evolution“
„Nichts in der Bio­lo­gie ist sinn­voll, außer im Lich­te der Evo­lu­ti­on betrach­tet“. [Theo­dosi­us Dobzhan­sky, in „The Ame­ri­can Bio­lo­gy Tea­cher“ von 1973]

Eine The­se, die das Blut der Nicht-Bio­lo­gen in Wal­lung bringt ....

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Wäre die Schrei­be­rin KOMBINA' (?) nur eine schlech­te Ver­lie­re­rin, sie­he ver­link­ten Text, dann bräuch­te man sich nicht zu sorgen:
http://davidramirer.twoday.net/stories/d-wie-dummheit/#664972394
http://davidramirer.twoday.net/stories/d-wie-dummheit/#664972530
Der Unter­schied zwi­schen "Zitat" (des­sen Schreib­wei­se nicht geän­dert wer­den darf) und selbst­er­stell­tem Text dient dazu (mich) her­ab­zu­wür­di­gen. Schlech­ter Stil, mindestens.


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http://davidramirer.twoday.net/stories/d-wie-dummheit/#664972428

Die­ser ver­link­te Text deu­tet auf eine dis­so­zia­ti­ve, hass­erfüllt-gei­fern­de, offen­bar un­ter­pri­vi­le­gierte Ver­lie­re­rin hin, die aus einer Mücke ("Dumm­heit") einen ras­si­sti­schen Son­der­fall-Ele­phan­ten ("bio­lo­gi­stisch-reak­tio­när-ari­sto­kra­ti­scher Ansatz") kon­stru­iert. Gebün­del­te Kampf­be­grif­fe - in gestelz­tem Sozio­lo­gen­jar­gon - mit selbst gene­rier­tem Bezug & ohne jede Ursache.
Fehlt nur noch der Vor­wurf an mich: "Natio­nal­so­zia­li­sti­sches Gedan­ken­gut", dann wäre das Bün­del zur Ver­leum­dung per­fekt geschnürt.
Mich schaudert:
Pipi Lang­strumpf und Blau­strumpf (im Grimm'schen Sin­ne!) zugleich.

PS
Natür­lich wie in allen die­sen Fäl­len ohne eige­ne Web­prä­senz - da läßt sich treff­lich über Ande­re her­zie­hen - man hat ja nicht zu befürch­ten selbst Rede & Ant­wort ste­hen zu müssen ....
Ich habe screen shots ange­fer­tigt, weil sol­che Schmä­hun­gen die Ten­denz haben 'plötz­lich' zu verschwinden ....

*edit*
Es ist ein­ge­tre­ten was ich schon erwar­tet habe: Die Dis­kus­si­on ist deak­ti­viert. Die oben ver­link­ten Tex­te sind also nicht mehr zu erreichen.
Die gespei­cher­ten Abbil­dun­gen sind HIER anzusehen ....

bookmark_border"Typisch" Microsoft ....

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Gibt es ein schlim­me­res Armuts­zeug­nis für eine Fir­ma von Welt­rang als dem Benut­zer die fol­gen­den Alter­na­ti­ven zur Pro­blem­lö­sung anzubieten:

[MS-Schrott: WIN 7]

"Einen Freund fra­gen!"? Was Bes­se­res fällt denen nicht ein?

Aus­gangs­punkt für eine viel­stün­di­ge Por­ti­on Ärger war, daß der Lap­top mei­ner Frau zwar mit WLan ins Inter­net ver­bin­det, nicht aber mit der Breit­band­ver­bin­dung per Netz­werk­ka­bel (LAN); es stell­te sich zuerst "Feh­ler 651"* ein. Grund war eine defek­te Datei namens "raspppoe.sys" im neu instal­lier­ten (!) Betriebssystem. 

Was den Vor­gang so erschwer­te war die MICRO­SOFT-typi­sche Gän­ge­lung des Nut­zers mit - ver­meint­li­chen - Sicherheitsfeatures:
Obwohl die Anmel­dung mit Admi­ni­stra­to­ren­rech­ten erfolg­te war eine Ände­rung von Datei­en zunächst unmög­lich und dann, 'Inter­net' sei Dank!, nur sehr umständ­lich doch noch zu bewerk­stel­li­gen - kla­re Aus­sa­gen dazu gibt beim Pro­gramm­her­stel­ler nicht - gefun­den habe ich eine Anlei­tung bei einem Forum.

Es ist ein Unding, dass der Nut­zer eines Computers
vom Betriebs­sy­stem vor­ge­schrie­ben bekommt wel­che Rech­te er hat!

Nach Stun­den fand ich eine Lösung - was aller­dings Win­dows 7 ver­an­laß­te mir jetzt "Feh­ler 797"** anzu­zei­gen. Das wird durch einen ver­al­te­ten Trei­ber aus­ge­löst - nur habe ich die aktu­el­le Ver­si­on nir­gend­wo im Inter­net gefun­den .... Ent­nervt habe ich schließ­lich für heu­te auf­ge­ge­ben. Vie­le - ver­geb­lich ver­brach­te - Stun­den und gemur­mel­te Flü­che spä­ter ist mir klar:
Der Unter­gang von WINDOWS ist vor­pro­gram­miert, jetzt umso mehr, als es funk­tio­nie­ren­de Alter­na­ti­ven gibt.

Ich kann nicht deut­lich genug beto­nen wie pro­blem­los doch das "Linux Mint 16 Petra" [MATE] läuft .... eine sehr emp­feh­lens­wer­te WINDOWS-Alternative.

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* / ** Natür­lich gab es bei WINDOWS kei­ner­lei Erk­läung WAS die­se Feh­ler aus­macht - es wird dem 'user' über­las­sen das irgend­wie herauszufinden.

bookmark_borderHat Joachim Gauck das Thema seiner Präsidentschaft gefunden?

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Statt "Frei­heit" jetzt "Krieg"?

"Deutsch­land, auf in die Welt!" titelt der SPIEGEL, bei der "WELT" heiß es "Bun­des­prä­si­dent Gauck spricht end­lich Tache­les" und der FOCUS schreibt "Deutsch­land darf nicht mehr „Weg­se­hen“" - der abge­half­ter­te Tages­schau­spre­cher Peter Hah­ne schließ­lich, schon öfter mit rech­tem Gedan­ken­gut in Erschei­nung getre­ten, tönt in der BILD-online-Aus­ga­be: "Pazi­fi­sten sind kei­ne bes­se­ren Men­schen!" und fährt fort: "Die Rede von Joa­chim Gauck vor­ge­stern auf der Münch­ner Sicher­heits­kon­fe­renz gehört zu den größ­ten, die ein Bun­des­prä­si­dent je gehal­ten hat. Mit­ten in der Debat­te um den Ein­satz deut­scher Sol­da­ten in Mali for­dert er mehr Enga­ge­ment der Bun­des­re­pu­blik in den Kri­sen­her­den der Welt."

Der Herr Bun­des­prä­si­dent ist doch von Haus aus Pfar­rer. Kennt er nicht - wie sogar ich als Athe­ist - das fünf­te Gebot "Du sollst nicht töten!"?

Unge­nü­gend, set­zen, Herr Bundespräsident!

Nun wird auch klar, war­um Frau v.d. Ley­en zur Ver­tei­di­gungs­mi­ni­ste­rin 'gekürt' wur­de. Was zunächst völ­lig sinn­frei erschien bekommt Konturen:
Ihr Bestre­ben Kanz­le­rin zu wer­den ist über­mäch­tig - daher wird sie alles dar­an­set­zen sich nütz­lich zu erwei­sen und ohne Zögern der­glei­chen Aus­lands­ein­sät­ze anordnen.
So wird sie denn auch von der "tages­schau" zitiert:

.. Gleich­gül­tig­keit ist nie­mals eine Opti­on, weder aus sicher­heits­po­li­ti­scher noch aus huma­ni­tä­rer Sicht", sag­te von der Ley­en wei­ter. Dies gel­te auch für Deutschland.
"Als eine bedeu­ten­de Volks­wirt­schaft und als ein Land von erheb­li­cher Grö­ße" habe die Bun­des­re­pu­blik "ein star­kes Inter­es­se an inter­na­tio­na­lem Frie­den und Sta­bi­li­tät". Vor die­sem Hin­ter­grund sei die Bun­des­re­gie­rung bereit, "ihre inter­na­tio­na­le Ver­ant­wor­tung aus­zu­wei­ten"
..

Hopp­la!
Da war doch eine For­de­rung des U.S.-Präsidenten in sei­ner Ber­li­ner Rede?
Deutsch­land müs­se sich als 'wich­ti­ge Nati­on' - so wie ande­re Natio­nen auch - an mili­tä­ri­schen Inter­ven­tio­nen rund um die Welt betei­li­gen um die U.S.A. in die­ser Hin­sicht zu ent­la­sten .... das hat die Frau v.d. Ley­en jetzt aber gut her­ge­sagt. Fast wört­lich den U.S.-Präsidenten zitiert. 

Eins mit zwei Stern­chen, set­zen, Frau v.d. Leyen!

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Als ehe­ma­li­ger Sol­dat, Oberst­leut­nant d.R., bin ich ent­setzt eine sol­che For­de­rung in einer Rede des Bun­des­prä­si­den­ten zu lesen. Der Eid, den ich damals geschwo­ren habe, galt für eine Bun­des­wehr die der Gefah­renabwehr die­nen soll­te, nicht einem Angriff zugun­sten von Kapi­tal und Wirt­schaft rund um die Welt. So, wie es von den Ame­ri­ka­nern seit Jahr­zehn­ten vor­ex­er­ziert wird.

bookmark_borderDrei Textvarianten

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oder:
Die Mut­ter der Nation ....

Text I
Am 29.01.2014, vor 16:30h, soll­te eine gewis­se Frau Mer­kel eine 'Regie­rungs­er­klä­rung' abge­ge­ben - lt. infor­mier­ter Krei­se war­ten Öffent­lich­keit und Medi­en immer noch dar­auf. Zwar hat die bewuß­te M. eine Rede gehal­ten, doch aus dem Inhalt geht her­vor, daß das nicht die ange­kün­dig­te 'Regie­rungs­er­klä­rung' gewe­sen sein kann. Zu wenig kon­kre­ter Inhalt, kei­ne Ideen für die Zukunft und statt kla­rer Bekennt­nis zum Schutz der Bür­ger­rech­te ledig­li­che eine wei­te­re Beschö­ni­gung des Ver­hal­tens der U.S.A. / NSA.

Nun wird - mit Span­nung - auf die "rich­ti­ge Regie­rungs­er­klä­rung" gewartet.

Text II
[screen shot]
Die Vor­sit­zen­de des Polit­bü­ros des Zen­tral­kom­mi­tees der CDE, Mer­kel, ver­las heu­te die Eck­punk­te des Vier-Jah­res-Plans des Pla­nungs­bü­ros der CDE und SPD aus 2013. Die Men­schen in unse­rer christ­so­zi­al­de­mo­kra­ti­schen Hei­mat stan­den wie stets im Fokus* ihrer Betrach­tun­gen: Frie­de, Glück und Wohl­erge­hen, bewaff­ne­ter Kampf unse­rer Frie­dens­trup­pen rund um die Welt gegen kon­ter­re­vo­lu­tio­nä­re Krafte.
Die Erfül­lung der Finanz­pla­nun­gen der Ban­ken­kom­mi­tees des Zen­tral­ra­tes unter der Feder­füh­rung der Deut­schen Bank ste­he kurz vor der Voll­endung und die sub­ver­si­ven Euro­ein­wan­de­rer aus den süd­öst­li­chen Regio­nen wür­den mit gehö­ri­gen Mit­teln dar­an gehin­dert Frie­den und Wohl­stand in unse­rem Staat zu stören.
Mit einer Erge­ben­heits­adres­se an das Bru­der­volk U.S.A. run­de­te die Vor­sit­zen­de ihre gelun­ge­ne Rede unter dem Applaus der Block­par­tei­en ab.

Text III
Einen Auf­tritt beson­de­rer Art erleb­te am 29. Janu­ar die­sen Jah­res der Deut­sche Bundestag:
Eine Imper­so­na­ti­ons­künst­le­rin per­si­flier­te die Bun­des­kanz­le­rin der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land, Mer­kel, und trug sit­zend eine Rede vor, von der Tei­le der irre­ge­führ­ten Pres­se behaup­te­ten, es habe sich um die Regie­rungs­er­klä­rung für die drit­te Regie­rung Mer­kel gehandelt.
Die Abge­ord­ne­ten Uhl (CSU), Bos­bach (CDU) und Fogra­scher (SPD) zeig­ten sich empört über die­sen Affront und teil­ten mit sie wür­den bei näch­ster Gele­gen­heit die Geheim­dien­ste auf­for­dern der­glei­chen zukünf­tig zu verhindern.

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* [Das gleich­na­mi­ge Infor­ma­ti­ons­blatt hat dan­kens­wer­ter Wei­se in der letz­ten Woche sei­ne Bereit­schaft erklärt die Bekannt­ma­chun­gen des Orga­ni­sa­ti­ons­bü­ros beim Infor­ma­ti­ons­mi­ni­ste­ri­um zukünf­tig unver­än­dert zu über­neh­men um das Kol­lek­tiv beson­ders der baye­ri­schen Bru­der­par­tei CSU nicht unnö­tig zum Den­ken zu zwin­gen, son­dern die Infor­ma­tio­nen mög­lichst ein­fach zu gestalten.]

bookmark_border(IV) Aus gegebenem Anlaß, ....

"Ärzt­li­che Leistungen
und IGeL-Zusatz­lei­stun­gen - was man selbst bezah­len soll." 

Noch vor weni­gen Jah­ren, so etwa vor der Jahr­hun­dert­wen­de, wäre es mit dem ärzt­li­chen Selbst­ver­ständ­nis unver­ein­bar gewe­sen Extra­lei­stun­gen anzu­bie­ten und in der Paxis neben­bei Geschäf­te abzu­wickeln die nicht durch die gesetz­li­chen oder pri­va­ten Ver­si­che­run­gen aus­ge­gli­chen wurden.
Erst durch die Gesund­heits­re­for­men der frü­he­ren SPD-Mini­ste­rin Ulla Schmidt (2001 - 2009) wur­de durch die Pra­xis­ge­bühr [die­se wur­de durch die Kas­sen­ärz­te ein­ge­zo­gen] der Umgang mit Zuzah­lun­gen in die Medi­zin ein­ge­führt - da nun der Damm ein­mal gebro­chen war san­nen Bera­tungs­un­ter­neh­men und Ärz­te dar­über nach, wie sich Pati­en­ten wei­ter als zusätz­li­che Ein­nah­me­quel­le nut­zen lassen.

Zwar ist die Pra­xis­ge­bühr mitt­ler­wei­le Ver­gan­gen­heit, die IGel-Lei­stun­gen aber sind geblieben.

Wel­cher Pati­ent hat schon die Stär­ke eine von sei­nem Arzt, einer Ver­trau­ens­per­son, ange­bo­te­ne und emp­foh­le­ne Zusatz­be­hand­lung abzu­leh­nen? Beson­ders beliebt sind For­mu­lie­run­gen wie
"Das soll­te ihnen ihre Gesund­heit wert sein" oder
"Wer wird denn an der Gesund­heit spa­ren" oder
"Für Zigaretten/Alkohol/Eis/Urlaub geben Sie doch auch locker X €uro im Monat aus".

Im eige­nen Inter­es­se soll­te der Pati­ent stand­haft blei­ben und ableh­nen. Die Zusatz­lei­stun­gen sind oft unnö­ti­ge Ergän­zun­gen mit gerin­ger bis sinn­lo­ser Aus­sa­ge-, Heil- und/oder Wirk­kraft. Was von den Kas­sen bezahlt wird ist nötig - alles ande­re ist Geldmacherei.

Wenn über/neben/unter der Pra­xis die Gat­tin des Arz­tes (oder ein ande­res Fami­li­en­mit­glied, bzw. Ver­wand­ter) ein Ernäh­rungs­stu­dio, ein Fit­neß­stu­dio oder eine Ver­kaufs­stel­le für "Natur­heil­kund­li­che Pro­duk­te" unter­hält und ihnen der Arzt Pro­duk­te aus deren "Sor­ti­ment" emp­fiehlt, sind die­se meist genau­so wenig nutz­brin­gend wie die IGel-Leistungen:
In sol­che Fäl­len soll­ten Sie über einen Arzt­wech­sel nach­den­ken, denn es geht in sol­chen Fäl­len nicht um ihr Wohl als Pati­ent, son­dern dar­um, ihren Geld­beu­tel zu strapazieren ...!

Manch­mal fin­den Sie auch 'Anhäng­sel' mit direk­tem Durchgang:
Etwa der ortho­pä­di­sche Schuh­ma­cher gleich mit einem Gang durch die ortho­pä­di­sche Fach­pra­xis zu errei­chen - in sol­chen Pra­xen wer­den dann beson­ders häu­fig Lei­stun­gen ver­ord­net die von die­ser ange­häng­ten Werk­statt erle­digt wer­den. Der Zusam­men­hang ist erkenn­bar. Der Arzt ver­ord­net, der Schuh­ma­cher hat siche­re Ein­künf­te - und von die­sen Ein­künf­ten geht ein bestimm­ter Anteil als 'kick-back' zurück an die Pra­xis. Ein ein­träg­li­ches, siche­res Geschäft für bei­de Seiten.
Nur zuge­ben wird es nie­mand, sowas läuft als Abspra­che "unter der Hand".

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Wenn der Begriff "Arzt" im Text steht sind "Ärz­tin­nen" eingeschlossen.


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Mir ist klar, daß Pau­schal­ur­tei­le und pau­scha­le Betrach­tung einen gewis­sen Unsi­cher­heits­fak­tor haben. Des­we­gen stel­le ich hier auch kein Abbild der Wirk­lich­keit mit wis­sen­schaft­li­chem Anspruch dar, son­dern eine auf eige­ner Erfah­rung, Beob­ach­tung und Gesprä­chen mit ein­schlä­gig Beschäf­tig­ten basie­ren­de Meinung.

bookmark_border(III) Aus gegebenem Anlaß, ....

"Pri­vat­sphä­re"
Oder:
Wie sicher sind ihre per­sön­li­chen Krankheitsinformationen
und wie ver­trau­lich ihre Gesprä­che mit dem Arzt?

Die Rezep­ti­on einer Pra­xis soll­te nicht dem Flur ange­glie­dert lie­gen oder zum Flur­be­reich hin offen sein. Ein sepa­ra­ter Raum, eine durch Glas­wand oder sta­bi­le Wand von den ande­ren Räu­men und dem Durch­gangs­be­reich abge­setz­te ruhi­ge­re Zone, schafft die Vor­aus­set­zung auch ver­trau­li­che Infro­ma­tio­nen mit dem Emp­fangs­per­so­nal aus­zu­tau­schen. Jede ande­re Lösung bei der Frem­de zuhö­ren kön­nen ist unzumutbar.
Der War­te­be­reich soll­te über aus­rei­chen­de Mög­lich­kei­ten ver­fü­gen Gar­de­ro­be abzu­le­gen oder zu hän­gen. Es ver­steht sich, dass dort kei­ne stän­di­ge Auf­sicht geführt wer­den kann und Pati­en­ten für die Sicher­heit mit­ge­führ­ter Wert­ge­gen­stän­de selbst Ver­ant­wor­tung tragen.

Schall­dich­te Türen der Ordi­na­ti­on sind eine Min­dest­vor­aus­set­zung. Es geht nie­man­den außer Pati­ent und Arzt etwas an, was dort bespro­chen oder an Behand­lung aus­ge­führt wird. Gegen die Anwe­sen­heit einer Hel­fe­rin hin­ge­gen ist nichts ein­zu­wen­den - man­che Ärz­te machen das auch wegen der Gefahr kei­ne 'Zeu­gen' zu haben wenn von Pati­en­ten Beschwer­den hin­sicht­lich ihrer Vor­ge­hens­wei­se oder Ver­hal­tens geäu­ßert wer­den. Scha­de, aber in der heu­ti­gen Zeit bedau­er­li­cher­wei­se unverzichtbar.
Genau­so selbst­ver­ständ­lich soll­te es sein, die Pati­en­ten nicht unnö­tig lan­ge unbe­klei­det in den Räu­men sit­zen zu las­sen und die Vor­räu­me zu län­ger dau­ern­den dia­gno­sti­schen Sit­zun­gen abschließ­bar zu machen, damit von außen kei­ne Frem­den Zugang haben wäh­rend der Pati­ent sich der Unter­su­chung unterzieht.

Behand­lungs­plät­ze hin­ter Vor­hän­gen, oft noch dicht neben­ein­an­der gele­gen, sind eine Zumu­tung - trotz­dem fin­det man sie immer noch in vie­len Pra­xen. Soll­te es das in einer Pra­xis die Sie auf­su­chen geben mein Rat:
Wei­sen Sie dar­auf hin, dass Sie so etwas nicht wün­schen weil Sie Wert auf Pri­vat­sphä­re legen wenn Sie behan­delt wer­den - von der Sicher­heit ganz abge­se­hen, denn wäh­rend Sie ggf. mit dem Gesicht nach unten dort lie­gen kön­nen Sie nicht zugleich auf ihre Gegen­stän­de ach­ten. Anson­sten gilt was ich wei­ter oben zu den Sprech­zim­mern schrieb.
Wenn auf ihre - berech­tig­ten - Vor­be­hal­te kei­ne Reak­ti­on erfolgt und der Zustand nicht ver­bes­sert wird soll­ten Sie die­se Pra­xis nicht mehr auf­su­chen. Man ist dort offen­bar weni­ger am Pati­en­ten­wohl als an der Meh­rung des Ein­kom­mens interessiert.

Mor­gen (01.02.2014) geht es wei­ter mit dem The­ma "Ärzt­li­che Lei­stun­gen und IGeL-Zusatz­lei­stun­gen - was man selbst bezah­len soll." Da geht es z.B. dar­um was Sie davon hal­ten soll­ten wenn über/neben/unter der Pra­xis die Gat­tin des Arz­tes ein Ernäh­rungs­stu­dio, ein Fit­neß­stu­dio oder eine Ver­kaufs­stel­le für "Natur­heil­kund­li­che Pro­duk­te" unterhält.

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Wenn der Begriff "Arzt" im Text steht sind "Ärz­tin­nen" eingeschlossen.


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Mir ist klar, daß Pau­schal­ur­tei­le und pau­scha­le Betrach­tung einen gewis­sen Unsi­cher­heits­fak­tor haben. Des­we­gen stel­le ich hier auch kein Abbild der Wirk­lich­keit mit wis­sen­schaft­li­chem Anspruch dar, son­dern eine auf eige­ner Erfah­rung, Beob­ach­tung und Gesprä­chen mit ein­schlä­gig Beschäf­tig­ten basie­ren­de Meinung.

bookmark_border(II) Aus gegebenem Anlaß, ....

Ter­min­ver­gabe und Ein­hal­tung von Terminen

In dem Bei­trag von gestern (29.01.2014) war Qua­li­tät in Abhän­gig­keit vom Per­so­nal einer Arzt­pra­xis Gegen­stand der Betrach­tung. Zur Qua­li­tät gehört - unab­trenn­bar - die Zeit von Ankunft in der Pra­xis bis der Pati­ent dem Arzt gegenübersitzt.

Wenn Pati­en­ten mehr als 15 min. war­ten müs­sen ist das erstens eine Zumu­tung und zwei­tens ein Zei­chen für schlech­te Orga­ni­sa­ti­on und schlech­te Orga­ni­sa­ti­on deu­tet auf schlech­te Qua­li­tät der Behand­lung hin.
Natür­lich kann es selbst bei bester Orga­ni­sa­ti­on der Ter­min­ver­ga­be zu Aus­nah­men und gehäuf­ten Not­fäl­len kom­men, des­we­gen soll­te die­se Kom­po­nen­te der Pra­xis­qua­li­tät nicht aus Ein­zel­si­tua­tio­nen, son­dern län­ger­fri­stig beob­ach­tet und bewer­tet werden.

Ein belieb­tes Spiel­chen ist es manch­mal die Pati­en­ten auf meh­re­re War­te­zim­mer zu ver­tei­len, gefolgt von einer zusätz­li­chen War­te­zeit in einem der Ordi­na­ti­onsräu­me. Das ist nicht pati­en­ten­freund­lich, wenn schon Zwi­schen­sta­tio­nen, dann bit­te mit einer sinn­vol­len Begrün­dung. Es kön­nen z.B. Blut­ent­nah­men, Blut­druck­mes­sung, EKG etc. ein­ge­scho­ben wer­den, sofern es die Situa­ti­on des Pati­en­ten verlangt.

Blut­ent­nah­me ist eine Kör­per­ver­let­zung der der Pati­ent zustim­men muß. Daher soll­te man spä­te­stens beim zwei­ten Ein­stich­ver­such der nicht gelingt die wei­te­ren Ver­su­che unter­bin­den und nach Jeman­dem ver­lan­gen der das kann.
Jede Ver­fär­bung an der Ein­stich­stel­le ist ein Zei­chen man­gel­haf­ter Hand­ha­bung - Sie soll­ten bei der näch­sten Blut­ent­nah­me dar­auf bestehen, dass die­se von einer ande­ren Per­son aus­ge­führt wer­den soll.

Ich habe ein­mal zuge­se­hen wie eine Hel­fe­rin einer älte­ren Dame die Blut­druck­man­schet­te um den Man­tel­är­mel gelegt und dann "gemes­sen" hat - das war ein Extrem, aber es kommt immer wie­der zu Fehl­mes­sun­gen weil die Lage des Armes und die Ein­engung durch Beklei­dung nicht sach­ge­recht beho­ben und daher fal­sche Ergeb­nis­se ermit­telt werden.
Kürz­lich wur­den bei mir 180120 mmHg gemes­sen. Ich habe die Mit­ar­bei­te­rin beob­ach­tet und kei­ne Ein­wän­de erho­ben, weil ich sehen woll­te was als "Ergeb­nis" her­aus­kommt. Nach Kor­rek­tur der Feh­ler lag die Mes­sung dann bei 14080, immer noch leicht erhöht, aber bestimmt nicht so alar­mie­rend wie der höhe­re Wert und wahr­schein­lich eine Fol­ge mei­ner Verärgerung.
Die Fol­ge­rung dar­aus für mich:
Die­se Hel­fe­rin wird bei mir nie wie­der Blut­druck­mes­sun­gen vornehmen.

Bei einem EKG müs­sen alle Elek­tro­den fest sit­zen - las­sen sie sich nicht durch Mecke­rei der Aus­füh­ren­den irri­tie­ren: Es gibt pro­ba­te Mit­tel selbst bei star­ker Behaa­rung ein sach­ge­rech­tes EKG durchzuführen.
Wenn ein Bela­stungs-EKG durch­ge­führt wird muß der Arzt min­de­stens in Ruf­wei­te sein, denn bei Kom­pli­ka­tio­nen müs­sen umge­hend Gegen­maß­nah­men ein­ge­lei­tet wer­den - und das geht bestimt nicht, wenn er noch nicht in der Pra­xis ist oder schon wie­der weg zum Mittagessen ....

Mor­gen (31.01.2014) geht es wei­ter mit dem Aspekt der "Pri­vat­sphä­re", d.h. wie sicher ihre per­sön­li­chen Krank­heits­in­for­ma­tio­nen und Gesprä­che mit dem Arzt vor dem Mit­hö­ren durch ande­re Pati­en­ten geschützt sind.

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Wenn der Begriff "Arzt" im Text steht sind "Ärz­tin­nen" eingeschlossen.


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Mir ist klar, daß Pau­schal­ur­tei­le und pau­scha­le Betrach­tung einen gewis­sen Unsi­cher­heits­fak­tor haben. Des­we­gen stel­le ich hier auch kein Abbild der Wirk­lich­keit mit wis­sen­schaft­li­chem Anspruch dar, son­dern eine auf eige­ner Erfah­rung, Beob­ach­tung und Gesprä­chen mit ein­schlä­gig Beschäf­tig­ten basie­ren­de Meinung.

bookmark_border(I) Aus gegebenem Anlaß, ....

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näm­lich einer Dis­kus­si­on zur Homö­pa­thie bei "burks", ist mir auf­ge­fal­len, wie wich­tig eine Dis­kus­si­on um den Sta­tus des Gesund­heits­we­sens in unse­rem Lan­de wäre. "Wäre" des­we­gen, weil zumeist nur über die Kosten dis­ku­tiert wird, dabei aber völ­lig außer Acht bleibt, wie es um die Qua­li­tät bestellt ist.

Zwar gab & gibt es eine Dis­kus­si­on in der Öffent­lick­eit zu den ver­meid­ba­ren Todes­fäl­len im Kran­ken­haus­be­reich, aber die Qua­li­tät der Medi­zin ins­ge­samt, im soge­nann­ten "Nie­der­ge­las­se­nen Bereich", den Arzt­pra­xen, ist sel­ten Dis­kus­si­ons­ge­gen­stand. Dabei ist gera­de dort Vie­les im Argen. 

Ich wer­de also im Fol­gen­den ein paar Gedan­ken zu den all­ge­mei­nen Bedin­gun­gen einer Arzt­pra­xis dar­stel­len und gern auch dis­ku­tie­ren, sofern Bedarf ist.

Die Qua­li­tät einer Pra­xis ist oft schon am Ein­gangs­be­reich zu erken­nen. Es gilt das alte Sprich­wort "Wie der Herr so's Gescherr" - womit das Per­so­nal und die Aus­stat­tung gemeint sind.

Sofern die "Frau Dok­tor" am Emp­fang resi­dert soll­te schon das für Pati­en­ten ein Alarm­si­gnal sein:

  • Ent­we­der ver­traut sie dem 'Gat­ten' nicht die Fin­ger von den Pati­en­tin­nen zu las­sen, oder
  • es reicht das Geld nicht für eine qua­li­fi­zier­te Pra­xis­mit­ar­bei­te­rin, oder
  • der 'Gat­te' ist zu schwach in der Lei­stung und die Frau Gemah­lin muß das Schlimm­ste durch eige­nen Ein­satz aus­zu­glei­chen versuchen.

Die Arzt­ehe­frau gehört nicht in die Pra­xis. Punk­tum. Sie stört das sozia­le Ver­hält­nis und/oder maßt sich Fähig­kei­ten an die sie (falls nicht selbst Ärz­tin) nur vom Hören­sa­gen hat. Gar­nicht gut.

(30.01.2014)
Nach­trag hierzu:

Die Anspra­che der Pati­en­ten durch das Per­so­nal hat­te ich noch nicht erwähnt. Hier gilt "Sind die Mit­ar­bei­te­rin­nen muf­fig wird es der Arzt / die Ärz­tin wohl auch sein." - die Per­sön­lich­keit der Pra­xis­in­ha­ber bestimmt die Umgags­for­men der Mit­ar­bei­ten­den. Da wird eine unge­dul­di­ger Chef wahr­schein­lich auch unge­dul­di­ge Mit­ar­bei­ten­de haben.

Es gilt zudem eine Regel, die sich Pati­en­ten mer­ken sollten:
Selbst wenn die Emp­fangs­kräf­te noch so lan­ge tätig sind und/oder noch so vie­le Jah­re Erfah­rung haben müs­sen sie die Pati­en­ten auf Ver­lan­gen an den/die Pra­xis­in­ha­ber/-in wei­ter­lei­ten! Eine Abwim­me­lung, wie sie vie­ler­orts aus­ge­übt wird ist nicht gestat­tet. Ganz unmög­lich ist es, wenn sol­ches Vor­ge­hen gar vom Pra­xis­in­ha­ber geför­dert wird - zu einer sol­chen Pra­xis soll­ten Sie nicht wie­der gehen.

Ene straf­fe Ter­min­pla­nung ist da kein Aus­schluß­grund - ganz im Gegen­teil, gute Orga­ni­sa­ti­on schafft Frei­raum für Notfälle.

Wei­ter geht es mit der Ter­min­ver­ga­be und der Ein­hal­tung von Terminen.
Mor­gen (30.01.2014)

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Wenn der Begriff "Arzt" im Text steht sind "Ärz­tin­nen" eingeschlossen.


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Mir ist klar, daß Pau­schal­ur­tei­le und pau­scha­le Betrach­tung einen gewis­sen Unsi­cher­heits­fak­tor haben. Des­we­gen stel­le ich hier auch kein Abbild der Wirk­lich­keit mit wis­sen­schaft­li­chem Anspruch dar, son­dern eine auf eige­ner Erfah­rung, Beob­ach­tung und Gesprä­chen mit ein­schlä­gig Beschäf­tig­ten basie­ren­de Meinung.

bookmark_borderEine Frage ....

AKV Fehler Linux Mint
zum Linux Mint Soft­ware update 

- in der Hoff­nung, dass Jemand da hel­fen kann. Fol­gen­de Feh­ler­mel­dung kommt beim Ver­such die "Akti­vie­rungs­ver­wal­tung" dazu zu brin­gen die neu­en Datei­en zu laden:

ERROR###ERROR###ERROR###ERROR
E:Encountered a sec­tion with no Packa­ge: hea­der, E:Problem with Mer­ge­List /var/lib/apt/lists/archive.canonical.com_ubuntu_dists_saucy_partner_i18n_Translation-de, E:The packa­ge lists or sta­tus file could not be par­sed or opened.

Wie han­deln?

*edit*
Die Ant­wort ....

bookmark_borderFreiheit, Demokratie, Laïzismus

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Tja, "Frei­heit, Demo­kra­tie, Laï­zis­mus", schön wär's ....
Frei­heit stimmt, noch.
Aber Demo­kra­tie und Laïzismus?

.. Die Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land .. (ist) .. zwar im Grund­satz reli­gi­ös und welt­an­schau­lich neu­tral, .. (hat) .. die Tren­nung von Staat und Kir­che aber nicht voll­stän­dig umge­setzt. Ange­sichts der zahl­rei­chen Ver­schrän­kun­gen von Staat und Kir­che [Kon­kor­da­te und Staats­ver­trä­ge mit den gro­ßen Kir­chen, Kir­chen­steu­er, Staats­lei­stun­gen an Kir­chen, Mili­tär­seel­sor­ge, Theo­lo­gi­sche Fakul­tä­ten, Kon­kor­dats­lehr­stüh­le an Uni­ver­si­tä­ten, Mit­be­stim­mung oder Zustim­mung des Staa­tes bei Bischofs­er­nen­nun­gen, Reli­gi­ons­ge­mein­schaf­ten als Kör­per­schaf­ten des öffent­li­chen Rechts u. a.] spricht man von einer "hin­ken­den Trennung" ..
[Quel­le, cc-Lizenz]

OK, Laï­zis­mus haken wir also auch ab.

Bleibt noch Demo­kra­tie.
Ha, ha. 

Sie­he dazu auch → Das gro­ße Wuseln: Hek­ti­sche Betrieb­sam­keit als Poli­ti­ker­satz Zitat: ".. Die­se Form der geist­vol­len par­la­men­ta­ri­schen Debat­te gibt es nicht mehr. Sie ist tot. Sie ist unwie­der­bring­lich auf dem Altar der Par­tei­en­de­mo­kra­tie geschlach­tet worden .."

bookmark_borderEnergie

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Wenn das Leben so dahin­plät­schert und Alles in gere­gel­ten Bah­nen ver­läuft fällt uns das übli­cher­wei­se nicht auf. Das ist 'Nor­ma­li­tät'. Sobald aber Stö­run­gen auf­tre­ten ver­braucht der All­tag mehr Ener­gie und nach eini­ger Zeit der "Über­last" sogar mehr als über­haupt ver­füg­bar ist. 

Genau dann wird selbst die klein­ste Unre­gel­mä­ßig­keit zum Fiasko.

Das zu bekla­gen reicht natür­lich nicht. Es heißt recht­zei­tig die Brem­se zu zie­hen und "einen Gang zurück zu schal­ten".
Es geht.
Obwohl es natür­lich auch Auf­wand bedeu­tet - und Ent­schei­dun­gen getrof­fen wer­den müs­sen WAS ent­behr­lich oder weni­ger wich­tig ist und des­we­gen war­ten kann.

Zum Wochen­an­fang wün­sche ich allen hier Lesen­den einen guten Start in die Woche und die Kraft auch mal "Nein!" zu sagen - um Ener­gie in Reser­ve zu hal­ten und sich nicht selbst in Bedräng­nis zu bringen.

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