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bookmark_borderIn der vergangenen Woche ....

.... habe ich gelernt:


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Offen­bar sind die mei­sten Apo­the­ken­mit­ar­bei­te­rIn­nen nicht mehr fit & kom­pe­tent - sie brau­chen den Com­pu­ter um Wirk­stoff­klas­sen zu über­schau­en, bei Sub­stanz­na­men hört es völ­lig auf, Gene­ri­ka von den gän­gi­gen Her­stel­lern (Wer­be­ak­tio­nen?) sind wenig­stens teil­wei­se bekannt.
Auch die soge­nann­te "Bera­tung" erfolgt hin­ter dem Bild­schirm, auf dem zu bestimm­ten Stich­wor­ten in Groß­schrift der Text 'läuft' und vor­ge­le­sen wird - wohl der Per­son, die dann wenig­stens die gebrauch­ten Fremd­wor­te rich­tig aus­spre­chen kann ....

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Ser­vice scheint man bei den Voda­fone-Ver­triebs­stel­len nicht mehr zu ken­nen - dort ist das Geschäftsmodell:
Neu­ver­trä­ge & aktu­el­le Tele­fo­ne. Da bin ich mit mei­nem zehn Jah­re alten Nokia 6310i - ohne Kame­ra, Farb-Dis­play & Apps - ein Exot.

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Heil­prak­ti­ker zu wer­den ist in den ver­gan­ge­nen Jah­ren stets etwas kom­ple­xer & auf­wen­di­ger gewor­den .... aller­dings stellt das, was ver­langt wird, kei­ne unüber­wind­ba­re Bar­rie­re dar:
Einen elek­tro­ni­schen Test für ange­hen­de Heil­prak­ti­ker mit psy­cho­the­ra­peu­ti­scher Aus­rich­tung habe ich - ohne jede Vor­be­rei­tung - immer­hin zu etwas mehr als 40% "bestan­den" (Nein, nicht wirk­lich "bestan­den", dafür braucht man 75%, aber für den Anfang fand ich das doch schon bemerkenswert.)

bookmark_borderWer wars ...?

"Sehr ver­däch­tig" ist das min­de­ste, was sich zu den wei­te­ren Erkennt­nis­sen im Nach­gang zu den Bos­to­ner Ereig­nis­sen sagen läßt:

Hier der Link zu einer Sei­te die beweist(!), daß ein "Opfer" - angeb­lich beid­sei­ti­ger Ver­lust der Unter­schen­kel - in Wahr­heit ein an bei­den Bei­nen ampu­tier­ter Schau­spie­ler ist ....

Schon bei 911 waren es sol­che "Unstim­mig­kei­ten" die den Ver­schwö­rungs­theo­rien Nah­rung gaben - aber das oben ange­spro­che­ne Gesche­hen ist mehr als offen­sicht­lich eine Inszenierung.

Bleibt nur die Fra­ge:
Von WEM oder WAS soll die­ses Ereig­nis ablenken? 

bookmark_borderPolitik & Politiker ....

Wie nennt man es, wenn EIN Poli­ti­ker im Fluß ertrinkt?
"Umwelt­ver­schmut­zung".
Wie nennt man es wenn ALLE Poli­ti­ker im Fluß ertrinken?
"Lösung".

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Wer zu schlau dafür ist sich in der Poli­tik zu enga­gie­ren wird dadurch bestraft von Jenen regiert zu wer­den die düm­mer sind. [Pla­to]
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Poli­ti­ker sind auf der gan­zen Welt gleich:
Sie ver­spre­chen dem Volk Brücken zu bau­en - selbst wenn es kei­nen Fluß gibt. [N. S. Chruschtschow]

bookmark_borderA. Einstein / S. Freud - Schriftwechsel: MACHT & KRIEG



[Quel­le "Brief­wech­sel Ein­stein-Freud"; hier: Zitat aus der Freud'schen Ant­wort an Ein­stein.]

"Das Recht ist die Macht einer Gemein­schaft" lau­tet einer der Kern­sät­ze im oben zitier­ten Text.

Bedau­er­li­cher­wei­se scheint sich die­se Beschrei­bung in den letz­ten Jahr­zehn­ten zuneh­mend dahin­ge­hend zu ändern, daß eine 'Unter­grup­pe' der Gemein­schaft (mit Gemein­schaft mei­ne ich unse­ren Staat), näm­lich die Par­tei­en, sich die allei­ni­ge Macht aus­be­dun­gen haben, indem sie sich als Zwi­schen­in­stanz eta­blier­ten und so den Gemein­schafts­wil­len gleich­sam 'aus­fil­tern' und mit den eige­nen Inter­es­sen vermengen.

Das ent­stan­de­ne Kon­glo­me­rat aus Volks­wil­len und Par­tei­in­ter­es­sen wird dann der stau­nen­den Mas­se als ihre eige­ne Schöp­fung prä­sen­tiert. Mit einer gewis­sen Berech­ti­gung durch soge­nann­te 'freie, demo­kra­ti­sche Wah­len', ohne jedoch tat­säch­lich den Wil­len der Mehr­heit widerzuspiegeln.

Die Mehr­heit dient einer­seits also dem Macht­er­halt, ver­liert im Lau­fe des Legi­ti­ma­ti­ons­pro­zes­ses aber ihre Sou­ve­rä­ni­tät, begibt sich gleich­sam frei­wil­lig in eine Opfer­rol­le, wird zum Spiel­ball von Dritt­in­ter­es­sen, die ihrer­seits die Par­tei­en an engen Zügeln halten.

Ein­stein hat den Schrift­wech­sel ein­ge­lei­tet, sei­nem Brief vor­an­ge­stellt ist sei­ne all­ge­mei­ne Erör­te­rung "Für einen mili­tan­ten Pazi­fis­mus". Obgleich der Titel auf einen sehr ver­schie­de­nen Sach­ver­halt hin­weist, ist doch ein Zitat dar­in ent­hal­ten, das schein­bar 'pro­phe­tisch' schon zu Beginn des letz­ten Jahr­hun­derts eine Aus­sa­ge macht, die heu­te unver­an­dert Gül­tig­keit hat und so zutrifft, als ob sie erst heu­te nie­der­ge­legt wor­den sei.



[Quel­le "Brief­wech­sel Ein­stein-Freud";
hier: Zitat aus "Für einen mili­tan­ten Pazi­fis­mus."von A. Ein­stein]

Anknüp­fend an die Aus­sa­ge wei­ter oben zu den 'Dritt­in­ter­es­sen' kann leicht iden­ti­fi­ziert wer­den was das Hin­der­nis für einen gerech­ten Aus­gleich vor­ran­gig ist:
Wir sind bereits Skla­ven von Wirt­schafts­dok­tri­nen und -tra­di­tio­nen, und es waren die Par­tei­en, die uns in die­se Situa­ti­on gebracht haben:
In dem Bemü­hen sich selbst und ihre Reprä­sen­tan­ten auf Dau­er zu sta­bi­li­sie­ren haben sie sich dem Dik­tat der Dritt­in­ter­es­sen gebeugt - um sich im Gegen­zug der Finan­zie­rung ihres Macht­er­hal­tes und (wie mitt­ler­wei­le viel­fach bekannt wur­de) zuätz­li­cher, indi­vi­du­el­ler Zuwen­dun­gen zu versichern.

Es ist 'genü­gend Brot für Alle' vor­han­den. Par­ti­ku­lar­in­ter­es­sen ver­hin­dern aber die gerech­te Ver­tei­lung. Wel­che Inter­es­sen sind das?
Selbst­ver­ständ­lich han­delt es sich um das Bank­we­sen, des­sen Geschäfts­mo­dell die Erwirt­schaf­tung von Zin­sen ist. Die wie­der­um flie­ßen nur, wenn die Schuld­ner in die Lage ver­setzt wer­den die­sen zusätz­li­chen Auf­wand ein­zu­neh­men - und das wie­der­um wird durch immer schnel­ler auf­ein­an­der fol­gen­de Inno­va­ti­ons­schü­be ver­sucht zu errei­chen, die ein ste­ti­ges Wachs­tum als Ziel haben.

Da auf einem end­li­chen Pla­ne­ten kein unend­li­ches Wachs­tum mög­lich ist ste­hen also die Bank­in­ter­es­sen den tat­säch­li­chen Mög­lich­kei­ten dia­me­tral ent­ge­gen und die Ban­ken nut­zen ihre Macht (oben als 'Dritt­in­ter­es­sen' bezeich­net) um die­sen Umstand, der nur in ein Cha­os füh­ren kann, durch die Poli­tik gegen­über den Bür­gern ver­schlei­ern zu lassen.

Ein fein aus­ta­rier­tes Lügen­ge­bäu­de, ein­zig zu dem Zweck eine Fik­ti­on als Wirk­lich­keit zu ver­kau­fen. Und hier kom­me ich zurück auf die Freud'sche Ant­wort an Einstein:

Krieg wird es immer dann wie­der geben wenn die Not­wen­dig­keit besteht pro­du­zier­te Waren (im Krieg natür­lich vor­ran­gig Waf­fen, aber als 'Kol­la­te­ral­scha­den' natür­lich auch zivi­le Güter) zu ver­schlei­ßen um neu­en Bedarf hervorzurufen.



[Quel­le "Brief­wech­sel Ein­stein-Freud"; hier: Zitat aus Ant­wort von S. Freud]

Die Hand­lan­ger der 'unzu­gäng­li­chen Grup­pe' von denen Freud spricht sind die Ban­ken. Sofern sie aller­dings selbst die Fäden für der­lei 'Geschäft mit dem Krieg' in Hän­den hal­ten sind sie nicht mehr nur Mit­tels­män­ner, son­dern Täter.

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Wer hät­te das gedacht:
Die fein bezwirn­ten, net­ten, manch­mal nichts­sa­gen­den Figu­ren, die jede Schwie­ger­mut­ter zum Schwär­men brin­gen wür­den, die so harm­los daher­kom­men, sind in Wirk­lich­keit die "dunk­le Sei­te der Macht" ....

*edit*
Wie Krieg "insze­niert" wird kann der­zeit im Nahen Osten & Korea als Para­de­bei­spiel bestaunt werden.
 

bookmark_borderWenn der Tag gekommen ist

Wenn der Tag gekom­men ist wer­den wir sterben.
 

Die Reak­ti­on auf unse­ren Tod wird davon abhän­gen wie wir gelebt haben und wie wir uns ande­ren Men­schen gegen­über ver­hal­ten haben:
Trau­er wer­den nur die emp­fin­den, die sich zu Leb­zei­ten ange­mes­sen wahr­ge­nom­men und gerecht behan­delt gefühlt haben.
Alle Ande­ren wer­den davon mehr oder weni­ger unbe­ein­fußt bleiben.

Ein guter Grund also, tag­täg­lich unse­re Hand­lun­gen zu beden­ken, die Fol­gen für Ande­re abzu­schät­zen und uns zu bemü­hen kein Unrecht zu tun.

bookmark_borderSicherheitswahn

"..Two Dead, 23 Inju­red In Blasts At Mara­thon, Bos­ton Poli­ce Say.."

Es tut mir leid um die Opfer - und ich fra­ge mich:
Wie konn­te das bei all den Sicher­heits­maß­nah­men, den Dien­sten CIA, FBI, NSA, DHS und haste-nich-gese­hen pas­sie­ren? Bür­ger­rech­te rund um die Welt der Ter­ro­ris­mus­ab­wehr geop­fert und das Ergeb­nis ist, daß drei Bom­ben in Bos­ton hochgehen?

Nie­mand hat davon gewußt ..?!

Das zeigt doch deut­lich, deut­li­cher geht es nicht, wel­cher Irr­sinn in den Maß­nah­men zur 'Sicher­heit gegen Ter­ro­ri­sten' steckt.

*edit; 16−04−13; 21:10h*
Sie­he => Total­kon­trol­le

*2.edit; 16−04−13; 22:30h*
Sie­he hier­zu auch => Der wider­wär­ti­ge Uhl
 

Veröffentlicht in Leben

bookmark_borderMir san mir!

Ich ver­ste­he gar­nicht, war­um sich Alle so auf­re­gen und die Ent­schei­dung des Ober­lan­des­ge­rich­tes (OLG) Mün­chen, den Pro­zeß gegen die NSU-Täte­rin zu ver­schie­ben, kri­ti­sie­ren. Das ist doch - hat man je mit baye­ri­schen Beton­köp­fen zu tun gehabt - eine wahr­haf­tig erstaun­li­che und fle­xi­ble Lösung.

Zudem lenkt es von der zuvor gezeig­ten Instinkt­lo­sig­keit des OLG ab, denn nun wird nur noch die Art der Ver­ga­be dis­ku­tiert wer­den. Gewiß eine pfif­fi­ge Hand­lungs­wei­se, hät­te ich ihnen nicht zugetraut.

Und noch eins:
Die Bay­ern sind nicht schlim­mer als Ande­re. Das lehrt ein Blick nach Sach­sen, wo viel weit­rei­chen­de­re Ent­schei­dun­gen getrof­fen wur­den, die viel tief­grei­fen­de­re Fol­gen haben - ich sage nur "Dres­den".
Das lehrt auch ein Blick auf die Ent­schei­dung unse­res 'Par­la­men­tes' in Sachen "Bestands­da­ten­aus­kunft", weil der soge­nann­te "Rich­ter­vor­be­halt" zu einer Far­ce ver­kom­men ist und durch die Ent­schei­dung des Par­la­men­tes ein­mal mehr Ver­fas­sungs­recht gebro­chen wur­de {*edit; 16-04-13* Sie­he => Bestands­da­ten­aus­kunft ver­fas­sungs­wid­rig}. Wegen der Offen­le­gungs­pflicht von PIN des Han­dys und Pass­wör­tern von E-Mail-Post­fä­chern wird so zum ersten Mal auch die Mani­pu­la­ti­on von Daten - indi­rekt - erlaubt:
Glaubt denn Jemand, daß man das nicht im Fal­le von Beweis­not so 'hin­dre­hen' wird, daß es zur Ankla­ge paßt?

(Mich wun­dert hier­zu­lan­de gar­nichts mehr. Wir sind und blei­ben ein Volk von Unter­ta­nen, denn es wird sich trotz all die­ser Unzu­läng­lich­kei­ten nichts ändern.)

*2.edit; 16−04−13; 22:30h*
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Veröffentlicht in Leben

bookmark_borderDer Nachtwächter

Wegen der zuneh­men­den Zahl von aus­ge­dien­tem Büro­ma­te­ri­al mie­te­te die Bun­des­tags­ver­wal­tung ein Lager­ge­bäu­de an um dort die aus­ran­gier­ten Gegen­stän­de bis zu einem Ver­kauf zu lagern.

Weil ab und zu auch wert­vol­le­re Sachen dar­un­ter waren und das Gebäu­de in einem nachts sehr ruhi­gen Bereich lag wur­de ein Nacht­wäch­ter eingestellt.

Dann kam ein Ver­wal­tungs­an­ge­stell­ter auf die Idee:
"Der Nacht­wäch­ter weiß ja gar­nicht, was er zu tun hat und wie er die Bewa­chung durch­füh­ren soll!"

Es wur­de eine Pla­nungs­grup­pe gegrün­det und zwei Mit­ar­bei­ter ein­ge­stellt, einer, um die Abläu­fe wäh­rend der Rund­gän­ge zu opti­mie­ren, ein ande­rer, um eine Arbeits­an­wei­sung für den Nacht­wäch­ter zu schreiben.

Nun kamen Zwei­fel auf, ob denn der Nacht­wäch­ter sei­ne Arbeit auch rich­tig machen wür­de - Abhil­fe brach­te eine Unter­ab­tei­lung "Qua­li­täts­kon­trol­le" - mit zwei Mit­ar­bei­tern: Der erste unter­such­te was der Nacht­wäch­ter an Berich­ten abgab und was er tat, der zwei­te Mit­ar­bei­ter hat­te die Auf­ga­be das Pro­to­koll zu allen Akti­vi­tä­ten zu führen.

Die gewach­se­ne Zahl von Mit­ar­bei­ten­den erfor­der­te als näch­stes eine Per­so­nal­stel­le - besetzt mit zwei Mit­ar­bei­tern: Einer um die Zeit­er­fas­sung zu betreu­en und Arbeits­zei­ten zu berech­nen, der Zwei­te um die Aus­zah­lun­gen vor­zu­be­rei­ten und durchzuführen.

Mitt­ler­wei­le waren es so vie­le Mit­ar­bei­ter gewor­den, daß nach dem Per­so­nal­schlüs­sel der Ver­wal­tung ein Ver­ant­wort­li­cher benannt wer­den muß­te, der die­se Abtei­lung führt.
Man stell­te drei Leu­te ein:
Einen Abtei­lungs­lei­ter, einen Stell­ver­tre­ter und für bei­de eine Sekretärin.

Das Bud­get für die­se gesam­te Ope­ra­ti­on betrug nun 918.000,- €uro. Der Haus­halts­aus­schuß bemän­gel­te die Höhe die­ser Aus­ga­be und ord­ne­te eine Kür­zung an.

Man ent­ließ den Nachtwächter.

PS:
Die ande­ren Mit­ar­bei­ter wur­den - nach Rück­spra­che mit dem Per­so­nal­rat, weil sie nicht gekün­digt wer­den konn­ten - in ande­re Berei­che ver­setzt. Für die Bewa­chung enga­gier­te man einen Dienst­lei­ster, 'out­sour­cing' heißt das wohl .... und wenn sie nicht gestor­ben sind ver­wal­ten sie noch heute ...!


Par­kin­sons Gesetz:


Die Grö­ße einer öffent­li­chen Verwaltung
ist umge­kehrt pro­por­tio­nal zu ihrer Effizienz.

 
Veröffentlicht in Leben

bookmark_borderEin Wunder ....

.... oder nur ein Bei­spiel für "MOTIVATION" ...?

"Lah­me kön­nen wie­der gehen ...!"
 


 
Lukas 5,24−25:
" .. Und er sag­te zu dem Gelähm­ten: Ich sage dir: Steh auf, nimm dei­ne Trag­bah­re und geh nach Hau­se! (25) Im glei­chen Augen­blick stand der Mann vor aller Augen auf.. "
 
OK, das Bibel­zi­tat spricht von einem Mann - aber das muß man ja nicht so genau nehmen ...!
Veröffentlicht in Leben

bookmark_borderSicherheitswahn

"..Two Dead, 23 Inju­red In Blasts At Mara­thon, Bos­ton Poli­ce Say.."

Es tut mir leid um die Opfer - und ich fra­ge mich:
Wie konn­te das bei all den Sicher­heits­maß­nah­men, den Dien­sten CIA, FBI, NSA, DHS und haste-nich-gese­hen pas­sie­ren? Bür­ger­rech­te rund um die Welt der Ter­ro­ris­mus­ab­wehr geop­fert und das Ergeb­nis ist, daß drei Bom­ben in Bos­ton hochgehen?

Nie­mand hat davon gewußt ..?!

Das zeigt doch deut­lich, deut­li­cher geht es nicht, wel­cher Irr­sinn in den Maß­nah­men zur 'Sicher­heit gegen Ter­ro­ri­sten' steckt.

*edit; 16−04−13; 21:10h*
Sie­he => Total­kon­trol­le

*2.edit; 16−04−13; 22:30h*
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bookmark_border"Mir san mir!"

Ich ver­ste­he gar­nicht, war­um sich Alle so auf­re­gen und die Ent­schei­dung des Ober­lan­des­ge­rich­tes (OLG) Mün­chen, den Pro­zeß gegen die NSU-Täte­rin zu ver­schie­ben, kri­ti­sie­ren. Das ist doch - hat man je mit baye­ri­schen Beton­köp­fen zu tun gehabt - eine wahr­haf­tig erstaun­li­che und fle­xi­ble Lösung.

Zudem lenkt es von der zuvor gezeig­ten Instinkt­lo­sig­keit des OLG ab, denn nun wird nur noch die Art der Ver­ga­be dis­ku­tiert wer­den. Gewiß eine pfif­fi­ge Hand­lungs­wei­se, hät­te ich ihnen nicht zugetraut.

Und noch eins:
Die Bay­ern sind nicht schlim­mer als Ande­re. Das lehrt ein Blick nach Sach­sen, wo viel weit­rei­chen­de­re Ent­schei­dun­gen getrof­fen wur­den, die viel tief­grei­fen­de­re Fol­gen haben - ich sage nur "Dres­den".
Das lehrt auch ein Blick auf die Ent­schei­dung unse­res 'Par­la­men­tes' in Sachen "Bestands­da­ten­aus­kunft", weil der soge­nann­te "Rich­ter­vor­be­halt" zu einer Far­ce ver­kom­men ist und durch die Ent­schei­dung des Par­la­men­tes ein­mal mehr Ver­fas­sungs­recht gebro­chen wur­de {*edit; 16-04-13* Sie­he => Bestands­da­ten­aus­kunft ver­fas­sungs­wid­rig}. Wegen der Offen­le­gungs­pflicht von PIN des Han­dys und Pass­wör­tern von E-Mail-Post­fä­chern wird so zum ersten Mal auch die Mani­pu­la­ti­on von Daten - indi­rekt - erlaubt:
Glaubt denn Jemand, daß man das nicht im Fal­le von Beweis­not so 'hin­dre­hen' wird, daß es zur Ankla­ge paßt?

(Mich wun­dert hier­zu­lan­de gar­nichts mehr. Wir sind und blei­ben ein Volk von Unter­ta­nen, denn es wird sich trotz all die­ser Unzu­läng­lich­kei­ten nichts ändern.)

*2.edit; 16−04−13; 22:30h*
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