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bookmark_borderDas CDE-Politbüro gibt bekannt: .... Grundrechte

[screen shot]

Das Polit­bü­ro des Zen­tral­ko­mi­tees der Christ­de­mo­kra­ti­schen Ein­heits­par­tei Deutsch­lands [CDE] steht auf dem Stand­punkt, daß alle erfor­der­li­chen Maß­nah­men zur Besei­ti­gung des schlech­ten Rufes hin­sicht­lich einer unge­setz­li­chen Daten­er­fas­sung der befreun­de­ten Natio­nen erle­digt sind.

Staats­mi­ni­ster Pofalla und der Mini­ster des Inne­ren Fried­rich erklä­ren die Unter­su­chun­gen für abge­schlos­sen. Bei­de bekräf­tig­ten die Aus­sa­ge der Vor­sit­zen­den des Zen­tral­ko­mi­tees, Mer­kel, die schon vor der Sit­zung dem Zen­tral­or­gan der CDE "BILD Zei­tung" in einem Inter­view sagte:

.. Kei­ner hat­te je die Absicht die Bevöl­ke­rung durch umfas­sen­de Aus­spä­hung von per­sön­li­chen Daten und Über­wa­chung der Kom­mu­ni­ka­ti­on ihrer Grund­rech­te zu berau­ben. Bei den Ver­öf­fent­li­chun­gen zu die­sem The­ma han­delt es sich um geziel­te Pro­vo­ka­tio­nen der reak­tio­nä­ren Orga­ne staats­feind­li­cher Orga­ni­sa­tio­nen zur Desta­bi­li­sie­rung unse­rer Republik .. 

Fakt ist, daß völ­lig nor­ma­le Bezie­hun­gen zu den ver­bun­de­nen Bru­der­staa­ten U.S.A und Groß­bri­tan­ni­en nicht nur in unse­rem Inter­es­se sind, son­dern noch wei­ter geför­dert wer­den sollen. 

Wie die Block­par­tei­en SPD, FDP und "Grü­ne" in gleich­lau­ten­den Stel­lung­nah­men bekannt machen, ste­hen sie nach gründ­li­cher und gewis­sen­haf­ter Auf­klä­rungs­ar­beit durch ihre Par­tei­or­ga­ni­sa­tio­nen fest hin­ter den Maß­nah­men des Agi­ta­ti­ons­ko­mi­tees beim Polit­bü­ro des ZK der CDE. Sie bit­ten das Zen­tral­ko­mi­tee bis zum 1. Sep­tem­ber 2013 sicher­zu­stel­len, daß die ver­fäl­schen­den Pres­se­mel­dun­gen durch geeig­ne­te Maß­nah­men unter­bun­den werden.

bookmark_border" .. siebenfache goldene Pyramide .. "

Wie?
Die ken­nen Sie nicht?
Kau­fen Sie etwa kei­ne Aura-Soma-Pro­duk­te?

Das ist mir völ­lig unverständlich.
Eine unver­zeih­li­che Nachlässigkeit.
Sonst geben Sie doch für jeden Dreck Geld aus ...!

Da wer­den ihre Chak­ren aber schlaff um Sie her­um­hän­gen, das "Kro­nen­chakra" wird zusam­men­schnur­ren wie eine fau­li­ge Apfel­si­ne, ihre Aura wird ver­flie­gen wie Nebel im Wind, und schluß­end­lich ste­hen Sie nackt und unver­hüllt, ein­sam und ver­las­sen so in der Gegend herum ....

Sät­ze wie die fol­gen­den sind doch klar, unmiss­ver­ständ­lich und auf­schluss­reich [ZITAT]:
" ..Vicky Wall hat »Klar« oft und ger­ne auch als »Sil­ber« bezeich­net und damit die Sil­ber­schnur gemeint, die die mensch­li­che See­le mit ihrer kos­mi­schen Hei­mat verbindet ..
die Sil­ber­schnur .. ist das star­ke Band, wel­ches den Men­schen mit sei­ner kos­mi­schen Her­kunft verbindet ..
Kin­der, beson­ders Neu­ge­bo­re­ne, füh­len sich im Kos­mos noch mehr daheim als auf der Erde .. Das Sil­ber des See­len­lichts .. umgibt .. schüt­zend und mitwirkend .. "

*an-die-stirn-klopf*
Ist doch völ­lig klar, daß "Klar" auch "Sil­ber" hei­ßen kann!
Oh.
Bevor ich es vergesse:
Beson­ders gut hat mir die "OLOID"-Maschine gefal­len. Ist ja auch 'was wirk­lich Aus­ge­fal­le­nes .... was dar­in pro­du­ziert wird fängt natür­lich aus­nahms­los die posi­ti­ven Ener­gien des Kos­mos ein ....
 


 

Ich glau­be ich spü­re schon den lei­sen Hauch der Sil­ber­schnur der mich mit mei­ner kos­mi­schen Hei­mat verbindet ....

[Redi­gier­te Fas­sung eines Bei­trags aus 2011]

bookmark_bordertumblr

Als vor ein paar Tagen Pofalla vor die Pres­se trat um die Nati­on zu belü­gen wur­de ich via "http://pofallabeendetdinge.tumblr.com/" auf tumb­lr auf­merk­sam. Irgend­wie war mir die­se Blog-Alter­na­ti­ve für Eili­ge zuvor noch nie so rich­tig bewußt geworden.

Um mich dort umzu­se­hen und die Mög­lich­kei­ten aus­zu­pro­bie­ren habe ich mich ange­mel­det [http://wvs2.tumblr.com/] und ein wenig her­um­pro­biert. Sehr umständ­lich und wenig intui­tiv, von der Hand­ha­bung her ein Graus - so ist mein erstes Urteil. 

Die Band­brei­te des Dien­stes hin­sicht­lich der The­men ist enorm, aber es sind sehr vie­le 'Spe­zi­al­the­men' dabei, die, mei­ner Ein­schät­zung nach, nur eine begrenz­te Leser­schaft haben wer­den. Ich ken­ne kei­ne exak­ten Zah­len. Das ist ledig­lich eine sehr per­sön­li­che Mei­nung nach Durch­sicht von wenig­stens 60-70 Präsenzen.

In typisch ame­ri­ka­ni­scher Manier wird Alles was mit Kör­per & Sexua­li­tät zu tun hat irgend­wie 'heim­lich' behan­delt. Gene­rell hat­te ich den Ein­druck von "Sau­ber­keit" und "Rein­heit" - ohne Anspruch auf All­ge­mein­gül­tig­keit, da wie­der eine pri­va­te Ein­schät­zung. Ich fin­de das immer bigott, beson­ders unter dem Ein­druck, daß 60% der welt­wei­ten Por­no­in­du­strie in den U.S.A. behei­ma­tet sind (und wei­te­re 30% in den Nie­der­lan­den, da bleibt für den Rest der Welt nicht viel übrig). Aber ich schwei­fe ab.

Zusam­men­ge­faßt stel­le ich fest:
"tumb­lr" ist nichts für mich. Zu umständ­lich, zu spe­zia­li­siert in Ein­zel­the­men, zu eli­tär der Anspruch in den mei­sten Präsenzen. 

*edit*
Ich habe mal nach Zah­len gesucht:
- WiWo-2011
- WiWo-2013
- Sued­deut­sche

bookmark_borderWARUM?

Die­se Fra­ge stel­le ich mir immer noch, jetzt, nach der Lek­tü­re eines Arti­kels in der Süd­deut­schen Zeitung.
Wo ich doch auf Auf­klä­rung durch den Arti­kel gehofft hatte.

Doch von Anfang an.
Online war unter der »head­line«¹:
" .. Über­wa­chung durch Geheim­dien­ste Aus Angst vor dem Volk .. " ver­faßt von Jut­ta Weber (13. August 2013) die fol­gen­de »tag­li­ne«²⁻³ᵃ⁻³ᵇ zu lesen:

" .. Die Späh­af­fä­re macht deut­lich, wie sehr sich die Sicher­heits­po­li­tik des Westens gewan­delt hat - hin zu einer gefähr­li­chen Daten­sam­mel­wut. Die eigent­lich inter­es­san­te Fra­ge ist:
War­um über­wa­chen demo­kra­ti­sche Gesell­schaf­ten ihre eige­ne Bevöl­ke­rung so hautnah? .. "

Im »wrap-up«⁴ lau­te­te die Fra­ge­stel­lung dann so:

" .. Letzt­end­lich muss man sich aber fra­gen, war­um demo­kra­ti­sche Regie­run­gen so gro­ße Angst vor ihren Bevöl­ke­run­gen haben .. "

Bei gemein­sa­mer Betrach­tung der Ein­gangs­fra­ge und des abschlie­ßen­den Sat­zes ist das Ergeb­nis des Artikels:
"Demo­kra­ti­sche Regie­run­gen über­wa­chen ihre Bevöl­ke­rung weil sie Angst vor ihr haben." Selbst das wird dann wie­der ein­ge­schränkt, weil es in Fra­ge­form geklei­det ist. Ob die gestell­ten Fra­gen Rele­vanz haben bleibt ohne­hin offen. Auch dazu ver­mis­se ich eine Erör­te­rung in dem Artikel.

Ich will hier bestimmt kei­ne Text­in­ter­pre­ta­ti­on à la Gym­na­si­um machen, doch fra­ge ich mich als Leser was ein Bei­trag in einer renom­mier­ten Zei­tung soll, der die selbst­ge­stell­te Ein­gangs­fra­ge im Text­ver­lauf nur vage anreißt und statt einer Lösung am Ende nur eine wei­te­re Fra­ge stellt. Da hät­te ich doch mehr erwar­tet, zumal von einer Wis­sen­schaft­le­rin, die sich mit dem The­ma Kom­mu­ni­ka­ti­on in wei­te­rem Sin­ne befaßt und daher als fach­kom­pe­tent ange­se­hen wer­den sollte. 

Ich füh­le mich 'ver­schau­kelt' - weil ich Zeit geop­fert habe um den Arti­kel zu lesen und hin­ter­her genau­so schlau bin wie vor der Lektüre.

Dabei fal­len mir - weil ich es andern­orts gele­sen und selbst dar­über nach­ge­dacht habe - schon ein paar Grün­de ein. Da wäre zunächst der Gedan­ke der Erfor­schung der jeweil­gen Stim­mungs­la­ge im Lan­de. Das kann für die Durch­set­zung von poli­ti­schen Zie­len bedeut­sam sein, weil es unklug ist gegen eine Mehr­heit Poli­tik zu machen. 

Es wäre ins­be­son­de­re auch an die Erfor­schung der Hal­tung der eige­nen Par­tei­gän­ger und der Oppo­si­ti­on zu den­ken - denn ich bin sicher, das Kanz­ler­amt bekommt dar­über Dos­siers gelie­fert. Ein Teil der Geheim­nis­krä­me­rei ist bestimmt des­we­gen vor­han­den, weil man die­se Aus­spä­hung weder den eige­nen Par­tei­leu­ten, noch einer brei­ten Öffent­lich­keit als "unver­zicht­bar" oder "alter­na­tiv­los" ver­kau­fen könn­te. Die Lügen­ge­bäu­de, die um die Aus­spä­hung auf­ge­baut wer­den, loh­nen sich doch nur, wenn dafür bei dem 'inne­ren Zir­kel' Infor­ma­tio­nen ankom­men um derent­wil­len sich die­se Lüge­rei lohnt.

Wei­ter könn­te man an die Ver­flech­tung zwi­schen Poli­tik und Wirt­schaft, oder zwi­schen Poli­tik und Finanz­we­sen im Lan­de denken:
Da ist es doch von gro­ßem Vor­teil wenn die ande­ren Akteu­re aus­ge­späht wer­den und man so "Hebel" in die Hand bekommt um For­de­run­gen abweh­ren oder Lei­stun­gen ein­for­dern zu kön­nen. Ande­re 'erpreß­bar' zu machen ist immer bes­ser als selbst erpreßt zu wer­den - und bei den Sum­men und Fol­gen, die durch die Regie­rungs­po­li­tik ent­ste­hen ist ein Wis­sens­vor­sprung von außer­or­dent­li­chem Vor­teil. "Wis­sen ist Macht" gilt im poli­ti­schen Geschäft doch min­de­stens eben­so wie in der rei­nen Wissenschaft.

Schließ­lich ist der inter­na­tio­na­le, ins­be­son­de­re euro­päi­sche Raum zu beden­ken: Auch dort wer­den die Bevöl­ke­run­gen von ihren Regie­run­gen aus­ge­späht - aber auch die staat­li­chen Orga­ni­sa­tio­nen und die jewei­li­gen Poli­ti­ker. So bie­tet auf die­ser Ebe­ne ein Kennt­nis­vor­sprung durch die Geheim­dien­ste durch­aus inter­es­san­te Mög­lich­kei­ten. Wie im Inland führt auch bei den aus­län­di­schen Aus­ge­späh­ten die Tat­sa­che, daß sie nicht genau wis­sen WAS ihr Gegen­über von ihnen an 'klei­nen Geheim­nis­sen' weiß zu einer Ver­un­si­che­rung - und wer 'ver­un­si­chert' ist, ist leich­ter zu mani­pu­lie­ren. Ein 'guter' Geheim­dienst hat also für eine Regie­rung durch­aus hand­fe­ste Vor­tei­le. Wes­we­gen ich sicher bin, daß die For­de­rung aus ver­schie­den­sten Krei­sen nach Abschaf­fung der 'Dien­ste' nicht erfüllt wer­den wird. Sie sind nun mal ein Trumpf im Ärmel der Herr­schen­den auf den die­se nicht ver­zich­ten werden.

Zwei­fel habe ich aber den­noch - und zwar an der Lei­stung der 'Dien­ste' die hier­zu­lan­de vor­han­den sind:
Es sind nicht immer die Besten, die dort­hin gelan­gen. Oft sind es aus­ge­dien­te Sol­da­ten, ehe­ma­li­ge Poli­zi­sten, weg­ge­lob­te Ver­wal­tungs­leu­te - und bestimmt nicht nicht die 'crè­me-de-la-crè­me' - min­de­stens ist das mein Ein­druck von den weni­gen Berüh­run­gen die ich mit akti­ven oder im Ruhe­stand befind­li­chen Per­so­nen aus dem Geheim­dienst­be­reich hat­te. Die waren eher mit­tel­mä­ßi­ge, spie­ßi­ge und nur durch­schnitt­lich intel­li­gen­te Menschen. 

Ob die in der Lage sind tat­säch­lich rele­van­te Ergeb­nis­se zu liefern?

Man könn­te auf "Schwarm­in­tel­li­genz" hof­fen. Dage­gen spricht aber wie­der die Beob­ach­tung der weni­gen, expo­nier­ten Ver­tre­ter der Zunft. Oder deren Auf­tre­ten. Wer über wirk­lich bedeut­sa­me 'Geheim­nis­se' von ande­ren Men­schen Bescheid weis tritt anders auf und benimmt sich souveräner. 

PS.
Mei­ne eige­ne Über­schrift genügt nicht den Anfor­de­run­gen, die bei Herrn Nömix an eine Über­schrift gestellt wer­den. Dies ist mir klar und den­noch blei­be ich dabei ledig­lich ein "War­um?" dort­hin zu schrei­ben. Wenn schon in über­re­gio­na­len Zei­tun­gen nicht nach jour­na­li­sti­schen Regeln gear­bei­tet wird kann ich, nein, will ich es mir erlau­ben die Regeln bei­sei­te zu las­sen und das zu tun was mir gefällt.

∙  ▫  ∙

¹ »head­line; Zitat Nömix: »Zwei Haupt­fra­gen müs­sen in einer Schlag­zei­le beant­wor­tet wer­den, näm­lich Wer? und Was?« (aus: Wolf Schnei­der, “Die Überschrift“)
² »tag­li­ne«
Eine »tag­li­ne« (vom eng­li­schen »tag« für „Auf­hän­ger“ und »line« für „Zei­le“) ent­hält die Bot­schaft einer Prä­sen­ta­ti­ons­sei­te in einem Satz.
³ᵃ »slo­gan« (syn­onym für »tag­li­ne«, auch »cla­im«)
Der »slo­gan« soll in kom­pak­ter Form eine Aus­sa­ge ver­mit­teln und die Öffent­lich­keit schlag­ar­tig beein­flus­sen. In Deutsch­land wird in Fach­krei­sen auch der Begriff »cla­im« - deutsch "Anspruch" - verwendet.
³ᵇ »Slo­gans« sind kur­ze Phra­sen, die beschrei­ben­de oder emo­tio­na­le Infor­ma­tio­nen vermitteln.
»wrap-up«; »wrap-up line« - hier han­delt es sich um eine abschlie­ßen­de For­mu­lie­rung, die die Zusam­men­fas­sung der vom Autor ver­tre­te­nen The­sen / Mei­nung / Auf­fas­sung wie­der­ge­ben soll.

bookmark_borderBilder ....

sagen tat­säch­lich mehr als "tau­send Wor­te" - so wie hier:

OK.

Genau genom­men ist es eher der Text zu den letz­ten bei­den Bil­dern der die Sache abrun­det - viel­leicht soll­te ich sagen:
Mit ganz weni­gen Wor­ten und aus­sa­ge­fä­hi­gen Bil­dern wird hier Über­zeu­gungs­ar­beit gegen den ame­ri­ka­ni­schen Schnüf­fel­wahn geleistet.

bookmark_border'Bernie' stellt Fragen ....

WIESO?
WESHALB?
WARUM?

Wer nicht fragt bleibt dumm!
Das wis­sen wir seit es die SESAMSTRASSE gibt. Des­we­gen fin­det man im Inter­net ein Forum mit der Bezeich­nung "www.gutefrage.net". Dort kann man Fra­gen stellen.

Über eine Such­an­fra­ge die bei mir im coun­ter lan­de­te wur­de ich auf Ber­nie auf­merk­sam. Ber­nie stellt auch Fra­gen. Dort, bei "www.gutefrage.net".

Nun ist das so eine Sache mit den Fra­gen. Denn in jeder Fra­ge - das lehrt das Vier-Ohren-Modell von Frie­de­mann Schulz von Thun - steckt auch eine Viel­zahl ande­rer Aussagen:

  • Sach­ebe­ne / Sachinhalt 
  • Selbst­of­fen­ba­rung
    ".. Auf den Spre­cher bezo­ge­ner Aspekt: das­je­ni­ge, was anhand der Nach­richt über den Spre­cher deut­lich wird („[Selbst­of­fen­ba­rung]“, „Was ich von mir selbst kundgebe“) .."
  • Bezie­hungs­ebe­ne
  • Appell

Ich wei­se ins­be­son­de­re auf den Unter­punkt "Selbst­of­fen­ba­rung" hin. Weil der bedeutet:
In jeder Fra­ge steckt zugleich eine Aus­sa­ge zu den Fähig­kei­ten und zur Per­sön­lich­keit des Fragenden.

Ber­nie hat meh­re­re Fra­gen gestellt, von denen ich drei her­aus­neh­me und hier als screen shot darstelle:

Nach­dem ich das so gele­sen hat­te stell­te ich mir die Frage:
Kann es wirk­lich sein, daß Ber­nie erfolg­reich Psy­cho­lo­gie stu­die­ren wird?

Er ver­fügt nur über man­gel­haf­te Grammatikkenntnisse.
Das allein wäre noch nicht schlimm.

Aber:
Er ist zudem nicht in der Lage ohne frem­de Hil­fe einen mäßig kom­ple­xen Gedan­ken wie den in der Orwell'schen Aus­sa­ge zu interpretieren.


Soll­te man jeman­den wie Bernie
als Psy­cho­lo­gen auf die Mensch­heit loslassen?



 

bookmark_borderEin Gefühl der Hilflosigkeit ....

Ein Gefühl der Hilf­lo­sig­keit hat­te mich letz­te Woche gepackt
als der Sei­ten­auf­bau hier und in zwei ande­ren Web­logs unter "word­press" immer lang­sa­mer wur­de und schließ­lich in einer Serie von "fro­zen screens" und "mysql-Feh­lern" endete. 

Nichts ging mehr!

Auf der Suche nach Abhil­fe - sol­che Din­ge pas­sie­ren ja nach "MURPHY" immer zum ungün­stig­sten Zeit­punkt, näm­lich an Wochen­en­den und Fei­er­ta­gen, an denen die sup­port-lines nie besetzt sind - fand ich freund­li­che Hel­fer/-in beim "word­press" Forum und habe dabei so en-pas­sant auch noch ein paar Din­ge über die Spei­che­rung, Benen­nung und Loka­li­sa­ti­on von Datei­en dazu­ge­lernt. Das war mal ein Unter­schied zu ande­ren Foren, in denen nur geschwa­felt wird und nie­mand so recht weiß wovon er/sie spricht.

Heu­te die lapi­da­re Ant­wort des supports:

"Ursa­che des lang­sa­men Sei­ten­auf­bau­es ist der MySQL-Ser­ver, der momen­tan unter extrem hoher Last steht. Wir arbei­ten an der Lösung des Pro­b­le­mes und bit­ten um Ent­schul­di­gung für die Unannehmlichkeiten."

Was soll ich sagen?
!! NSA & BND are slo­wing down the MySQL-Servers !!
OK, das war Spaß. Mhhh, grübel ....

Ich bin ja grund­sätz­lich mit dem 'hoster' zufrieden.
Mög­lich, daß ich doch noch eine etwas genaue­re Ant­wort bekom­me - eine Nach­fra­ge konn­te ich mir näm­lich ob des spär­li­chen Gehal­tes der Info vom sup­port nicht verkneifen.

Soll­te noch was kom­men wer­de ich berichten.

bookmark_borderDie "genialen" Birkenbihler ....

sind nicht mehr bei "two­day", und das schon eine gan­ze Weile.

[genial1]

Zuerst dach­te ich: 

Die sind nach ihrem Trai­ning tat­säch­lich "geni­al" gewor­den und brau­chen des­we­gen weder Blog noch Publi­kum, sind sich selbst genug. Oder sie hät­ten mei­nen Blog­ein­trag gele­sen, wären 'in sich gegan­gen' und hät­ten auf­ge­hört. Das war aber falsch.

Sie sind umge­zo­gen um 'Spam' - also ein­fach gesagt: Kri­tik an ihrem Quatsch - zu ver­mei­den bzw. zu zensieren. 

[genial2]
Was an Kri­tik gar­nicht erst zu lesen ist läßt den Rest bes­ser aus­se­hen. Min­de­stens ent­steht beim durch­schnitt­li­chen Leser so der Ein­druck es gäbe nichts ein­u­wen­den gegen die­se Metho­de 'geni­al' zu werden.

Die Grund­la­gen für "Genia­li­tät" - nur um sie, lie­be Leser auf den aktu­el­len Stand zu brin­gen - sind Listen:
Ent­we­der asso­zi­iert nach Stich­wor­ten die den Aus­gangs­punkt bil­den, oder ABC_Listen, in denen sind die Asso­zia­tio­nen nach den Buch­sta­ben des Alpha­bets geord­net. Wer ganz schnell 'geni­al' wer­den will schreibt die zunächst hand­schrift­lich ver­faß­ten Listen dann noch ab, es wird zwar nicht genau gesagt, aber ich ver­mu­te mit Computer. 

Das hät­ten sie nicht gedacht. Oder doch? Ich mei­ne, daß man von sowas 'geni­al' wer­den kann. Ich stau­ne immer wie­der wie gut­gläu­big, naiv oder schlicht unbe­darft man­che Zeit­ge­nos­sen sind, die sich sol­chen Hum­bug andie­nen las­sen und dafür ihr sau­er ver­dien­tes Geld einer geschickt agie­ren­den Beu­tel­schnei­de­rin in den Rachen werfen.

Dabei waren die Betrei­ber des "Geni­al wer­den mit Birkenbihl"-Blogs offen­bar aber nicht 'geni­al' genug. Denn sie haben eine Plat­form gewählt die mitt­ler­wei­le dicht machte 

[genial]
. War also kei­ne beson­ders 'genia­le' Wahl.

So fra­ge ich mich:
Wird die "Genia­li­tät" nun end­gül­tig ver­lo­ren sein? Wer­den kei­ne 'genia­len' Men­schen mehr her­vor­ge­bracht wer­den - jetzt, wo kein "Genia­li­täts­trai­ning" mehr per Inter­net zu stu­die­ren ist?

Das myste­riö­se Ver­schwin­den der Genialitätstrainer:
Ein gro­ßer Schritt in Rich­tung Vernunft ....


Sie­he auch:
1. "Genia­li­täts­trai­ning"
2. "Ver­gleich"
3. Geni­al - mit Birkenbihl .... 

bookmark_borderAuf dem Weg zu
»SOYLENT green«

»SOYLENT green«
- das Syn­onym für aus Ver­stor­be­nen gewon­ne­ne Nah­rung für die Leben­den - das war der Plot eines Films aus 1973, der in New York im Jahr 2022 spielt. Der Titel hier­zu­lan­de lau­te­te ent­spre­chend "Jahr 2022… die über­le­ben wol­len". Weit sind wir von 2022 nicht mehr ent­fernt. So holt die Wirk­lich­keit wie­der ein­mal die schrift­stel­le­ri­sche Fik­ti­on ein.

Wie ich dar­auf komme?
Nun, gera­de ist es gelun­gen den ersten künst­li­chen Bur­ger aus Grund­stof­fen zu fer­ti­gen die nur bedingt von natür­lich gewach­se­nem Fleisch abhän­gig sind. Ledig­lich für den Start der "Kul­tur" (in einer Petri-Scha­le, die man im Labor bis­her dazu nutzt Bak­te­ri­en auf Nähr­bö­den wach­sen zu las­sen) wer­den noch Zel­len aus Kühen benö­tigt - der Rest ist fol­gen­der­ma­ßen beschrie­ben:

" .. Zur Erzeu­gung wer­den Stamm­zel­len auf (sic! - soll wohl "aus" hei­ßen) der Schul­ter von Kühen ent­nom­men. Die­se wer­den mit Nähr­stof­fen und Wachs­tums-för­dern­den Che­mi­ka­li­en behan­delt. Nach drei Wochen sind es mehr als eine Mil­li­on Stamm­zel­len, die in klei­ne­re Scha­len auf­ge­teilt wer­den, wo sie zu ca. 1 cm lan­gen und weni­gen Mil­li­me­tern dicken Strei­fen verschmelzen .. "

Die­se "Nähr­stof­fe" sind zwar nicht näher beschrie­ben, müs­sen aber Vor­stu­fen von Ami­no­säu­ren oder Ami­no­säu­ren selbst sein, denn aus denen setzt sich Eiweiß¹ zusam­men .... so, wie der mensch­li­che Kör­per auch zu ca. 24%² aus Eiweiß³ besteht: Haut, Haa­re, Mus­keln, Gefä­ße, Herz, Darm usw. - alles, jeg­li­che Struk­tur, wird aus Eiweiß⁴ auf­ge­baut. Sogar die Kno­chen haben noch einen Eiweiß­an­teil von ca. 18%. 

Aus all die­sem Eiweiß was aus Men­schen gewon­nen wer­den könn­te lie­ßen sich aber auch die Grund­stof­fe her­stel­len, die man für den "künst­li­chen Bur­ger" braucht. Die zwei Ver­suchs­per­so­nen wuß­ten woher die Aus­gangs­stof­fe der von ihnen ver­zehr­ten Bur­ger stammten. 

In ein paar Jah­ren wer­den wir da nicht mehr so sicher sein kön­nen ....
"Soy­lent green" läßt grüßen!

*edit*
Völ­lig uner­wähnt blei­ben wei­te­re Aspek­te die­ses Expe­ri­men­tes. Da wäre zunächst die Ener­gie­bi­lanz zu betrach­ten - wie­viel Ener­gie ver­braucht die Her­stel­lung des Kunst­flei­sches im Ver­gleich zu dem, was heu­te ein­zu­set­zen ist. Sinn­voll wäre doch nur eine erheb­li­che Redu­zie­rung der auf­zu­wen­den­den Ener­gie­men­ge, da Ener­gie nicht mehr, son­dern weni­ger zur Ver­fü­gung ste­hen wird und zudem die Kosten explo­die­ren. Die Betrach­tung muß dabei die gesam­te Ket­te von Tier­fut­ter­er­zeu­gung über des­sen Trans­port bis hin zum ein­zel­nen Zucht­be­trieb umfas­sen. In die­ser Betrach­tung stecken Chan­cen und Risi­ken zugleich. Des­we­gen ist es wich­tig tat­säch­lich unab­hän­gi­ge Gut­ach­ten und Gut­ach­ter zu haben. Denn die Ver­su­chung wird groß sein, da zu der Erfül­lung eige­ner Inter­es­sen ein wenig an Zah­len und Ergeb­nis­sen 'zu dre­hen' - dafür gibt es bei ähn­lich gela­ger­ten Groß­um­stel­lun­gen aus­rei­chend Negativbeispiele. 

Wei­ter­hin ist die Fra­ge der benö­tig­ten Arbeits­kräf­te zu unter­su­chen. Sind genü­gend spe­zia­li­sier­te Arbeits­kräf­te ver­füg­bar oder läßt sich der Pro­zeß wei­test­ge­hend auto­ma­ti­sie­ren? In letz­te­rem Fall müß­te min­de­stens über­legt wer­den was mit all den frei­ge­setz­ten Arbeits­kräf­ten aus dem Tier­zucht­be­reich gesche­hen soll, die dann ihre Arbeit ver­lie­ren wer­den. Nur ein Teil von ihnen wird - soviel läßt sich aus ver­gan­ge­nen tech­no­lo­gi­schen Umstel­lun­gen ent­leh­nen - in die neue Pro­duk­ti­ons­wei­se über­nom­men wer­den. Vie­le blei­ben also auf der Strecke - und dann?

Die ethisch-mora­li­schen Impli­ka­tio­nen stel­len aus mei­ner Sicht die größ­te Her­aus­for­de­rung dar. Eine 'Umer­zie­hung' der Ver­brau­cher dau­ert Gene­ra­tio­nen - und eine zwangs­wei­se Umstel­lung schließt sich ja wohl aus. Bleibt der Weg Über­zeu­gungs­ar­beit zu lei­sten. Das wird eines der größ­ten Hin­der­nis­se sein. Ver­ge­licht man hier z.B. die Ein­füh­rung von "Bio"-Produkten in den Markt kann man abschät­zen, was sich erst bei "Kunst­fleisch" abspie­len wird. Noch dazu, wenn es sich um "böse" Che­mie & gene­ti­sche Mani­pu­la­ti­on han­delt, die hier eine wesent­li­che Rol­le spielen.

Der brei­ten Nut­zung ste­hen sehr vie­le Hin­der­nis­se im Weg. Des­we­gen habe ich zwar die Befürch­tung, daß irgend­wann irgend­wer auf die Idee kom­men könn­te Men­schen zu recy­celn, bin mir aber sicher das für der­lei Über­le­gun­gen die Zeit bestimmt noch nicht 'reif' ist.

Glück­li­cher­wei­se.
Dann lie­ber Insekten.
Da weiß man was man hat.

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¹ Pro­te­ine oder Eiwei­ße (sel­te­ner: Eiweiß­stof­fe) sind aus Ami­no­säu­ren auf­ge­bau­te bio­lo­gi­sche Makromoleküle.

² Quel­le: For­bes GB. Human body com­po­si­ti­on. Growth, aging, nut­ri­ti­on, and acti­vi­ty. Hei­del­berg (Ger­ma­ny) & New York Sprin­ger Ver­lag, 1987.

³ Tages­be­arf: 0,8 g Eiweiß pro Kilo­gramm Körpergewicht. 

Täg­lich brau­chen wir 15 % Eiweiß in unse­rer Nah­rung. Als Bau­stei­ne für den Auf­bau kör­per­ei­ge­ner Pro­te­ine sind sie lebens­not­wen­dig, ohne sie stirbt der Mensch.

bookmark_borderIch kann auch Qualitätsjournalismus*

 

[07082013]
[28072013]
* SPON behaup­tet & stützt sich auf "US-Ter­ror­war­nun­gen", "ame­ri­ka­ni­sche Sicher­heits­be­am­te", "US-Geheim­dienst hör­te .. al-Qai­da-Gesprä­che ab"*  Wie ich aus gesi­cher­ten Quel­len [CIA; BND; DHS] erfah­ren habe han­delt es sich bei dem abge­bil­de­ten Mann nicht um Kanz­ler­amts­mi­ni­ster Pofalla son­dern um den bis­her noch nie foto­gra­fier­ten "Big Brot­her".

* (Alle­samt dubio­se Quel­len = sol­che, die uns frü­her schon mit angeb­li­chen "Ter­ror­war­nun­gen" 'gefüt­tert' haben, die sich als aus der Luft gegrif­fen herausstellten).