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bookmark_border.. zehn jungfrauen ..

In mei­nem Gedichte­b­log schrei­be ich immer dann, wenn ich dazu beson­de­re Lau­ne habe - es läßt sich schlecht lustig rei­men wenn man schwer­wie­gen­de Pro­ble­me wälzt ....

Zur Vor­ge­schich­te des neue­sten Reimes:
In mei­nem coun­ter ste­hen die Fra­gen & Begrif­fe, nach denen gesucht wur­de. Man­ches wie­der­holt sich, aber von Zeit zu Zeit wer­den ganz skur­ri­le oder beson­de­re Anfra­gen auf­ge­li­stet – wie z.b. Anfang Juli 2013 nach:
“gedicht über 10 jungfrauen”.

Mehr dazu im Gedichte­b­log unter

¶ .. № 0832: zehn jung­frau­en; by wvs; posted in kuri­os & absurd, men­schen, stichwort-reim .. ¶

bookmark_borderWer nichts zu verbergen hat .…

.… muß sich trotz­dem fürchten:


"Soll­ten sich "anstän­di­ge Bür­ger" wegen der Über­wa­chung sor­gen?
– Ein Erfah­rungs­be­richt aus den Schattenkriegen"



[Ein Para­de­bei­spiel wie 'krank' das Den­ken bei den Mit­ar­bei­ten­den sol­che 'Dien­ste' ist - wahr­schein­lich rekru­tie­ren sie immer die Per­so­nen, die bereits als Schul­kin­der allei­ne in der Ecke stan­den weil nie­mand mit ihnen spie­len wollte ....]

bookmark_borderWer nichts zu verbergen hat ....

.... muß sich trotz­dem fürchten:
 


"Soll­ten sich "anstän­di­ge Bür­ger" wegen der Über­wa­chung sor­gen?
– Ein Erfah­rungs­be­richt aus den Schattenkriegen"


 

bookmark_borderAus die Maus ....

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Zusam­men­ge­rech­net waren es 5.660 Bei­trä­ge (die­ser ein­ge­schlos­sen) und 13.023 Kom­men­ta­re - wofür ich den Kom­men­tie­ren­den noch­mal herz­lich "Dan­ke!" sagen will.



Noch im letz­ten Jahr, 2012, hat­te ich mir vor­ge­nom­men nach exakt zehn Jah­ren (das wäre am 15.02.2014 gewe­sen) hier auf­zu­hö­ren - die Zah­len der Zugrif­fe und die Umge­bungs­be­din­gun­gen spre­chen aller­dings dage­gen bis zum näch­sten Jahr damit zu warten...



Bei "ant­ville" lau­fen mei­ne Web­logs par­al­lel nun schon seit letz­tem Jahr und dort sind mehr Leser als hier - da fällt die Ent­schei­dung nur noch dort wei­ter­zu­ma­chen nicht schwer, ins­be­son­de­re auch wegen der sich häu­fen­den tech­ni­schen Pro­ble­me mit stun­den- und tage­lan­gen Ausfällen.
 
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bookmark_borderHübsch verpackt ....

Vie­len Dank für ihren aus­führ­li­chen Kommentar.
Ich habe Zeit dar­auf ver­schwen­det ihn zu lesen.

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Ich bewun­de­re ihre Fähig­keit sich gewählt so aus­zu­drücken, daß kei­ner der Leser je ein Wör­ter­buch zur Hand neh­men muß.
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Bei ihrer Argu­men­ta­ti­on sind Ver­ständ­lich­keit und Über­zeu­gungs­kraft umge­kehrt proportional.

bookmark_borderGewidmet ....

@ frau rosenherz

Beim Stö­bern in alten Datei­en habe ich ein Bild gefun­den das zum Mut­ter­tag (dies Wochen­en­de) oder Valen­tins­tag (näch­stes Jahr Febru­ar) paßt ....


Rosen­herz



Es han­delt sich um eine 3D-Illu­si­on - wenn man das Bild lan­ge genug anschaut scheint sich dar­aus mit­tig ein Objekt hervorzuheben ....

[Quel­le unbe­kannt, wur­de mir per Mail zugesandt]

bookmark_borderIn der vergangenen Woche ....

.... habe ich gelernt:


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Offen­bar sind die mei­sten Apo­the­ken­mit­ar­bei­te­rIn­nen nicht mehr fit & kom­pe­tent - sie brau­chen den Com­pu­ter um Wirk­stoff­klas­sen zu über­schau­en, bei Sub­stanz­na­men hört es völ­lig auf, Gene­ri­ka von den gän­gi­gen Her­stel­lern (Wer­be­ak­tio­nen?) sind wenig­stens teil­wei­se bekannt.
Auch die soge­nann­te "Bera­tung" erfolgt hin­ter dem Bild­schirm, auf dem zu bestimm­ten Stich­wor­ten in Groß­schrift der Text 'läuft' und vor­ge­le­sen wird - wohl der Per­son, die dann wenig­stens die gebrauch­ten Fremd­wor­te rich­tig aus­spre­chen kann ....

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Ser­vice scheint man bei den Voda­fone-Ver­triebs­stel­len nicht mehr zu ken­nen - dort ist das Geschäftsmodell:
Neu­ver­trä­ge & aktu­el­le Tele­fo­ne. Da bin ich mit mei­nem zehn Jah­re alten Nokia 6310i - ohne Kame­ra, Farb-Dis­play & Apps - ein Exot.

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Heil­prak­ti­ker zu wer­den ist in den ver­gan­ge­nen Jah­ren stets etwas kom­ple­xer & auf­wen­di­ger gewor­den .... aller­dings stellt das, was ver­langt wird, kei­ne unüber­wind­ba­re Bar­rie­re dar:
Einen elek­tro­ni­schen Test für ange­hen­de Heil­prak­ti­ker mit psy­cho­the­ra­peu­ti­scher Aus­rich­tung habe ich - ohne jede Vor­be­rei­tung - immer­hin zu etwas mehr als 40% "bestan­den" (Nein, nicht wirk­lich "bestan­den", dafür braucht man 75%, aber für den Anfang fand ich das doch schon bemerkenswert.)

bookmark_borderWer wars ...?

"Sehr ver­däch­tig" ist das min­de­ste, was sich zu den wei­te­ren Erkennt­nis­sen im Nach­gang zu den Bos­to­ner Ereig­nis­sen sagen läßt:

Hier der Link zu einer Sei­te die beweist(!), daß ein "Opfer" - angeb­lich beid­sei­ti­ger Ver­lust der Unter­schen­kel - in Wahr­heit ein an bei­den Bei­nen ampu­tier­ter Schau­spie­ler ist ....

Schon bei 911 waren es sol­che "Unstim­mig­kei­ten" die den Ver­schwö­rungs­theo­rien Nah­rung gaben - aber das oben ange­spro­che­ne Gesche­hen ist mehr als offen­sicht­lich eine Inszenierung.

Bleibt nur die Fra­ge:
Von WEM oder WAS soll die­ses Ereig­nis ablenken?