bookmark_borderWenn .... (III)

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Wenn sie, lie­be Leser, schon immer mal wis­sen woll­ten wer zu den BILDERBERG Tref­fen ein­ge­la­den ist kön­nen sie das jetzt schnell nachsehen:

"Offi­ci­al 2015 Bil­der­berg Group Agen­da and Atten­dee List Released"

Sehr auf­schluß­reich ist, wer aus Deutsch­land auf der Liste der Ein­ge­la­de­nen steht ....

bookmark_borderSiddhartha Gautama Buddha sprach ....

Tian Tan BuddhaCC BY-SA 3.0

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 Bud­dha sprach: 
» Wer sei­nen Wohl­stand ver­meh­ren möchte,
der soll­te sich an den Bie­nen ein Bei­spiel nehmen.
Sie sam­meln den Honig, ohne die Blu­men zu zerstören.
Sie sind sogar nütz­lich für die Blumen. «
 

bookmark_borderLao-Tse [Laozi] sprach ....

Statue of Lao Tzu in Quanzhou.jpg*

 Lao-Tse sprach:
 

»  Freund­lich­keit in Wor­ten schafft Vertrauen.
Freund­lich­keit im Den­ken schafft Tiefe.
Freund­lich­keit im Geben schafft Liebe «

»  Güte beim Den­ken erzeugt Tiefe,
Güte beim Ver­schen­ken erzeugt Liebe,
Güte in den Wor­ten erzeugt Wahrheit «

»  Je mehr schar­fe Waf­fen im Volk, umso wir­rer der Staat. «

»  Wah­re Wor­te sind nicht angenehm,
ange­neh­me Wor­te sind nicht wahr. «

 

 


* Abbil­dung: Sta­tue of Lao Tzu in Quanz­hou“ von Tom@HK - http://www.flickr.com/photos/gracewong/2175595214/sizes/o/. Lizen­ziert unter CC BY 2.0 über Wiki­me­dia Com­mons.

bookmark_borderKon­fu­zius sprach ....

Konfuzius-1770

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Kon­fu­zi­us sprach: 
» Im Alter­tum lern­te man, um sich selbst zu vervollkommnen;
heu­te dage­gen lernt man, um ande­ren gegen­über etwas zu gelten. « 

Das war zu Kon­fu­zi­us' Zei­ten so.
Heu­te gilt nur "etwas" wer mehr mate­ri­el­len Besitz als ande­re oder eine her­aus­ge­ho­be­ne poli­ti­sche Funk­ti­on hat.

Da wür­de Kon­fu­zi­us sagen:

Arm sein und nicht mur­ren ist schwer.
Reich sein und nicht hoch­mü­tig wer­den ist noch schwerer.

Kein Amt zu haben ist nicht schlimm.
Aber schlimm ist es, kei­ne Fähig­keit für ein Amt zu haben,
das man innehat.

Wer Geist hat, hat sicher auch das rech­te Wort, aber wer Wor­te hat, hat dar­um noch nicht not­wen­dig Geist.

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Wei­ter­füh­ren­der Text zu Kon­fu­zi­us & sei­nen Lehren

bookmark_borderNoch ein Lügner ....

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Zbi­gniew Brze­ziń­ski - Rus­sen­feind ein Leben lang - reiht sich in die lan­ge Schlan­ge der Kriegs­trei­ber ein. Er for­der­te kürz­lich Waf­fen, Gerät und U.S.-Truppen in Litau­en & Est­land zu dis­lo­zie­ren um "einem Nukle­ar­krieg durch die Rus­sen" vor­zu­beu­gen .... zu solch einer 'Logik' muß man sich erst­mal ver­stei­gen können.

Was Brze­ziń­ski zu erwäh­nen ver­gaß war, dass die jet­zi­ge Füh­rungs­rie­ge der Ukrai­ne eine Mario­net­ten­re­gie­rung* ist, die an die Macht kam, nach­dem die gewähl­ten Volks­ver­tre­ter durch die U.S.A. in einem Hand­streich aus dem Amt gefegt wor­den waren.

Er ver­gaß auch zu erwäh­nen, dass sich die Bevöl­ke­rung der Krim** schon lan­ge vor dem Ple­bis­zit vom 16 März 2014 für einen Anschluß an Ruß­land aus­ge­spro­chen hat­te - und dies in der genann­ten Abstim­mung wiederholte.

Der rus­si­sche Flot­ten­stütz­punkt ist seit 1783 auf der Krim, wer hat da wohl die älte­ren Rechte?

Das NATO Abkom­men basiert auf einem gegen­sei­ti­gen Hilfeversprechen:
Wird ein NATO-Land ange­grif­fen so ist dies gleich­be­deu­tend mit einem Angriff auf die rest­li­chen Ver­bün­de­ten und die sind ver­pflich­tet zu Hil­fe zu kommen.

Ganz offen­bar spie­len die U.S.A. hier ein gefähr­li­ches Spiel indem sie genau die­sen Mecha­nis­mus aus­zu­lö­sen ver­su­chen um ihre geo-stra­te­gi­schen Macht­spie­le in die Tat umzusetzen.

[In Anleh­nung an einen Bei­trag von Nor­man Pilon]

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* [Der U.S.-Präsident sag­te dazu: “ .. sin­ce Mr. Putin made this decis­i­on around Cri­mea and Ukrai­ne — not becau­se of some grand stra­tegy, but essen­ti­al­ly becau­se he was caught off-balan­ce by the pro­tests in the Mai­dan and Yanu­ko­vych then fle­e­ing after we had bro­ke­red a deal to tran­si­ti­on power in Ukrai­ne — sin­ce that time, this impro­vi­sa­ti­on that he’s been doing has get­ting — has got­ten him deeper and deeper into a situa­ti­on that is a vio­la­ti­on of inter­na­tio­nal law, that vio­la­tes the inte­gri­ty, ter­ri­to­ri­al inte­gri­ty and sove­reig­n­ty of Ukrai­ne .. ”]
" .. after we had bro­ke­red a deal to tran­si­ti­on power in Ukrai­ne .. " [Über­set­zung: .. nach­dem wir in der Ukrai­ne einen Über­gang der Macht ver­mit­telt hat­ten .. ] - das ist der wesent­li­che Satz, stellt er doch klar her­aus WER da in der Ukrai­ne gezün­delt hat!

** " .. 82% of Cri­me­ans “Ful­ly endor­se” Crimea’s having beco­me part of Rus­sia (of which it had been part bet­ween 1783 and 1954, and which the public the­re had never wan­ted to lea­ve); 11% “Most­ly endor­se” it; 2% “Most­ly dis­ap­pro­ve”; 3% “Don’t know”; and only 2% “Ful­ly dis­ap­pro­ve.” Or, to put it sim­ply: 93% appro­ve; 3% don’t know, and 4% dis­ap­pro­ve. .. " [Quel­le 1; Quel­le 2.]

bookmark_borderHeads, I win.
Tails, you lose.

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"..A Self-Per­pe­tua­ting Machi­ne for Ame­ri­can Insecurity
Wel­co­me to the Natio­nal Secu­ri­ty Sta­te of 2015.."

(Über­set­zung: Ein Per­pe­tu­um mobi­le ame­ri­ka­ni­scher Unsi­cher­heit - Herz­lich will­kom­men im "Staat der natio­na­len Sicher­heit von 2015")
[LINK: Tom Engel­hardt]

Wir schrei­ben das Jahr 1963 und ich bin im Juli des Jah­res auf dem Weg in die U.S.A., in den Nor­den des Staa­tes New York, nach GOUVERNEUR, einem klei­nen Nest mit damals etwa 5.000 Einwohnern.

Schü­ler­aus­tausch für ein Jahr, orga­ni­siert vom AFS, Ame­ri­can Field Ser­vice, einer wohl­tä­ti­gen Orga­ni­sa­ti­on, die - mit Unter­stüt­zung der U.S.-Regierung - Schü­ler aus aller Welt nach U.S.A. ver­frach­tet und dort mit dem "Ame­ri­can way of life" ver­traut macht. 

Im Süd­osten der U.S.A. liegt Kuba. Kuba, das seit 1960 unter einem U.S.-Embargo ächtzt. Das man ver­ge­bens in 1961 mit einer völ­ker­rechts­wid­ri­gen Inva­si­on (Schwei­ne­bucht) in die Knie zwin­gen woll­te um die Revo­lu­tio­nä­re um Fidel Castro aus dem Land zu jagen. Denn die hat­ten das kor­rup­te, aber U.S.-freundliche Régime Ful­gen­cio Bati­sta getürzt und vor­bei war es mit den Spiel­höl­len und der Pro­sti­tu­ti­on, aus denen U.S.-Gangster rei­che Gewin­ne machten.

1962 dann die soge­nann­te "Rake­ten­kri­se" - die Welt stand für ein paar Tage am Ran­de des Abgrunds und es war vie­len Men­schen rund um den Glo­bus noch nicht ein­mal rich­tig bewußt.

Ich rei­se 1963 nach U.S.A., acht­zehn Jah­re alt, ohne mir Gedan­ken dar­über zu machen, dass die Welt kurz davor noch sehr knapp einem Atom­krieg ent­kom­men ist, weil die U.S.A. Rake­ten in der Tür­kei sta­tio­niert hat­ten und die UDSSR dar­auf­hin Rake­ten nach Kuba ver­schifft hat. Wäh­rend mei­nes Auf­ent­hal­tes (bis Juni 1964) wird Prä­si­dent John F. Kenn­dy in Dal­las, Texas, erschossen.

Das war der Beginn des poli­ti­schen Den­kens bei mir. Hat­te ich zuvor noch völ­lig sorg­los nur mit hal­bem Ohr zuge­hört wenn von poli­ti­schen Ereig­nis­sen in den ver­schie­den­sten Län­dern der Welt die Rede war, so hör­te ich von da an sehr inten­siv zu. Im wesent­li­chen des­halb, weil es den zustän­di­gen Behör­den nicht gelang [bzw., wie mitt­ler­wei­le bekannt wur­de, nicht gelin­gen soll­te] die Ermor­dung des Prä­si­den­ten aufzuklären.

Seit­her ist die Welt trotz aller Bemü­hun­gen nicht "siche­rer" gewor­den. Alle Maß­nah­men das zu ändern haben nur zu mehr Unsi­cher­heit und Ein­schrän­kung der gesetz­lich ver­brief­ten Rech­te geführt.

Die U.S.A. ste­hen seit Jah­ren auf der Stu­fe der von ihnen als "Unrechts­staa­ten" bezeich­ne­ten Län­der - sie haben über­all auf der Welt nach Güt­dün­ken Rechts­brü­che began­gen und zwar meist im Gehei­men, zuneh­mend aber auch völ­lig offen und ohne Skru­pel. Aus dem Bewußt­sein her­aus "die letz­te Ord­nungs­macht der Welt" zu sein.

Wo sie ein­ge­grif­fen haben hat sich nichts ver­bes­sert. Der Haß auf die­se Nati­on ist ste­tig gewach­sen. Mit immer neu­en Inter­ven­tio­nen als "Welt­po­li­zei" wird das eher schlim­mer als bes­ser wer­den - und mit den Schnüf­fe­lei­en gegen Freund und Feind durch die Geheim­dien­ste der U.S.A. eska­lier­te die­se Feind­schaft noch­mals in nie gekann­te Berei­che. "Freun­de" haben die Ame­ri­ka­ner - man soll­te bes­ser sagen: Die ame­ri­ka­ni­schen Admi­ni­stra­tio­nen - nur noch bei den Regie­run­gen und unbe­darf­ten Hohl­köp­fen, die nur die Vor­zü­ge (?) des "ame­ri­can way of life" sehen und die nega­ti­ven Sei­ten ausblenden.


Das ist nicht mehr das Land, in das ich 1963 als Aus­tausch­schü­ler gereist bin, vol­ler Erwar­tung, Hoff­nung und mit Ach­tung vor den demo­kra­ti­schen Errun­gen­schaf­ten aus der Vergangenheit.

 


[Der ganz oben ver­link­te Arti­kel von Tom Engel­hardt ist in eng­li­scher Spra­che ver­faßt - wer in der Lage ist das (sinn­erfas­send) zu lesen soll­te es wirk­lich tun. Es ist eine scho­nungs­lo­se Dar­stel­lung des U.S.-Verfalls, der geeig­net ist selbst gut­wil­li­ge U.S.-Freunde ins Grü­beln zu brin­gen. Oder dazu, vom Freund zum Feind zu mutieren.]

bookmark_borderLachnummer(-n)

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Der Tobi (Tobi­as) enga­giert sich mit "Zero­Ma­cho" für Frauenerechte.
Aber Hallo!
Der 'neue' Mann
- ist sensibel
- hört zu
- lebt Gleichberechtigung
- macht Hausarbeit
- hat Respekt vor Frauen
[via "Frau-TV"; (ab 20m00s)]
Für mich hört sich das so an, als ob end­lich Nor­ma­li­tät ein­keh­ren könn­te und alle bier­sau­fen­den, fuß­ball­schau­en­den, sack­krat­zen­den, rülp­sen­den und fur­zen­den Deutsch­män­ner - end­lich - zur Zivi­li­sa­ti­on bekehrt werden.

Die Ursu­la (von der Ley­en) enga­giert sich für mehr sozia­le Lei­stun­gen bei der Bun­des­wehr - wie­der mal. Weil es mit dem Groß­ge­rät nicht so gut klappt muß eine Ablen­kung her. Die Pres­se ist auch wil­lig dar­auf angesprungen ....

Der aus Bay­ern stam­men­de Herr Dob­rindt enga­giert sich für ein Maut-Kon­zept das lt. Fach­leu­ten schon im Ansatz teu­rer sein könn­te als sein Ertrag - ein, sagen wir es auf baye­risch: "nutz­lo­ser Ban­kert" der da das Licht der Welt erblicken soll - zugleich ein wei­te­rer Beweis dafür, dass Poli­tik nicht unbe­dingt etwas mit Ver­nunft oder gei­sti­ger Gesund­heit zu tun haben muß.

Der Deutsch­land­funk enga­giert sich mit sei­nen Pro­gram­men für:
Den­ken - Füh­len - Wissen
Toll, ist doch bes­ser als
Lee­re - Stumpf­sinn - Unwissen,
aber das taugt natür­lich weni­ger als 'tag line' ....
Gut, dass wir nun end­lich wis­sen wofür Gebüh­ren ver­langt werden.

bookmark_border"Normalität"

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Irgend­wie "anders" zu sein ist offen­bar eine For­de­rung der Zeit.

Wer tra­di­tio­nel­le Fami­lie bestehend aus Vater, Mut­ter, Kind(-ern) - und zwar genau von die­sem Vater und die­ser Mut­ter für 'rich­tig' hält kommt schon mit der Mehr­heit der Bevöl­ke­rung in Kon­flikt. Die näm­lich besteht zum über­wie­gen­den Teil aus soge­nann­ten "Patchwork"-Familien:
Bunt zusam­men­ge­wür­fel­te Kon­stel­la­tio­nen von Män­nern und Frau­en, gemischt- oder gleich­ge­schlecht­lich, bei denen weder Kin­der noch Eltern ver­wandt sein müs­sen - es manch­mal den­noch sind - und trotz­dem als "Fami­lie" gel­ten. Ich fän­de den Begriff "Zweck­ge­mein­schaft" oder "Lebens­ge­mein­schaft" dafür treffender.

Schon die­se paar Gedan­ken im vor­he­ri­gen Absatz ber­gen die Gefahr sich ins tota­le gesell­schaft­li­che Aus zu kata­pul­tie­ren. Dabei ist es völ­lig egal ob ich das etwa - trotz mei­ner Beden­ken - als die per­sön­li­che Ent­schei­dung der Betref­fen­den akzep­tie­re. Allein die Kri­tik an der Ver­wen­dung des Begrif­fes reicht für man­che Leu­te schon.

Sei's drum.
Ich muß­te das 'mal loswerden.

bookmark_border(K)ein UFO

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Vie­le Jah­re lang fra­ge ich mich schon wie es kommt, dass ernst­haf­te Men­schen mit fester Über­zeu­gung behaup­ten ein UFO gese­hen zu haben. Seit ein paar Tagen glau­be ich die Ant­wort zu haben. Doch der Rei­he nach.

Ich stand spät­abends drau­ßen um zu rau­chen und schau­te mir dabei den wol­ken­lo­sen Nacht­him­mel an - plötz­lich blitz­te ein Licht auf und es sah so aus als ob es direkt auf mich zu käme. Die­se Licht­erschei­nung dau­er­te gefühl­te Minu­ten, die aber in Wahr­heit nur ein paar Sekun­den gewe­sen sein mögen.

Als kurz dar­auf schräg am Hori­zont eine Stern­schnup­pe auf­tauch­te und ver­glüh­te wur­de mir klar was ich da gera­de zuvor gese­hen hatte:
Ein Stern­schnup­pe, die in einer direk­ten Bahn auf mich zuge­flo­gen war und des­we­gen wie ein sich nähern­der Punkt aus­ge­se­hen hat­te. Mit Phan­ta­sie könn­te man es als ein flie­gen­des Objekt inter­pre­tiert haben. Ins­be­son­de­re dann, wenn die Sicht schlech­ter ist als an die­sem Abend, wenn die Licht­erschei­nung ver­zerrt und gestreut wird. Oder wenn die Flug­bahn nur wenig von einer Gera­den abweicht und leicht gekrümmt ist, sodass sie läng­lich-oval erscheint.

bookmark_borderInkonsequenz

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Manch­mal den­ke ich:
Inkon­se­quenz muß eine natio­na­le Eigen­schaft sein.

Wo man hin­kommt haben die Leu­te irgend­et­was wor­über sie sich auf­re­gen, wor­über sie kla­gen oder meckern. Auf Nach­fra­ge kommt dann her­aus, dass sie genau die Par­tei­en gewählt haben über deren Han­deln sie jetzt auf­ge­bracht sind, das sie miß­bil­li­gen. Der Vor­schlag aller­dings, bei der näch­sten Wahl doch eine ande­re Par­tei zu wäh­len kommt meist gar­nicht gut an. Nein, aus Tra­di­ti­on wäh­le man nun schon seit Jah­ren die­se Par­tei und das wer­de sich auch nicht ändern - weil die "Ande­ren" es ja auch nicht bes­ser kön­nen oder machen wür­den. Inkon­se­quenz, erstes Beispiel.

Neu­lich in unse­rer Nach­bar­schaft gro­ßes Getö­se: Ehe­streit, laut­stark bei offe­nen Fen­stern aus­ge­tra­gen, über zwei Tage rich­tig 'Zoff'. Drei unse­rer Nach­barn haben das gesprächs­wei­se in den letz­ten Tagen erwähnt und ihre Empö­rung dar­über ausgedrückt.
Nun traf ich die­ser Tage die Haus­mei­ste­rin und frag­te mal nach, ob sich denn jemand bei ihr wegen der Ruhe­stö­rung beschwert hät­te. Nein, nie­mand hat­te etwas erwähnt - und wenn, sag­te sie, müß­te sie das sowie­so schrift­lich mit Unter­schrift haben um etwas zu unter­neh­men .... Inkon­se­quenz, zwei­tes Beispiel.

Dabei will ich es belas­sen. Jede/-r kennt ähn­li­che Situationen:
Erst wird laut getönt und räso­niert - dann erfolgt - - - NICHTS!
Aber:
Alle wol­len "wich­tig" sein, Ver­eins­vor­stand oder sowas, irgend­ein Amt, das aus der Mas­se her­aus­hebt. Herr­schen, also die Unten kujo­nie­ren - und sich mit der Obrig­keit nicht anlegen.

Ver­wal­ten ist beliebt.
Knei­fen, sich her­aus hal­ten, sich bedeckt hal­ten und nur nicht für etwas ver­ant­wort­lich sein, das scheint dem­ge­gen­über im Kon­flikt­fall oder wenn es zum Schwu­re kom­men müß­te die ein­zi­ge Hand­lungs­op­ti­on für eine Mehr­zahl von Mit­bür­gern zu sein. Das ist - fast ein­hun­dert Jah­re nach Abschaf­fung der Mon­ar­chie - ein Armuts­zeug­nis für unse­re Nation.

bookmark_borderSündenbock, ....

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bzw.: Prü­gel­kna­be

Sehr zum Ver­druß der U.S.-Regierung hat­te die Oppo­si­ti­on beson­de­res Gefal­len dar­an die Vor­fäl­le rund um die Erstür­mung der Bot­schaft in Ben­ga­si aus der Ver­sen­kung zu holen und eine Kam­pa­gne zu star­ten. Ziel war & ist Hil­la­ry Clin­ton, die sich auf­stellt um erneut für die Prä­si­dent­schaft zu kan­di­die­ren - so ganz neben­bei, nicht ganz uner­wünscht, steht auch der amtie­ren­de Prä­si­dent dadurch unter Druck.

Aus­ge­rech­net in die­ser Situa­ti­on wird nun ein Schul­di­ger für die Aus­schrei­tun­gen prä­sen­tiert, bei denen auch der U.S.-Botschafter den Tod fand.

.. Time adds that Khat­al­lah denied alle­ga­ti­ons that he spear­hea­ded the attack, say­ing that it had erupt­ed spon­ta­neous­ly out of street demon­stra­ti­ons. “The attack came from the peo­p­le,” Khat­al­lah said. “I don’t sup­port the attack on Ame­ri­can diplo­mats in Libya,” he added, “but if Ame­ri­cans get invol­ved in Liby­an issues they need to watch out what they are going to get.”
He may well be right. Howe­ver, all that mat­ters for now is that the public anger is deflec­ted from Hil­la­ry and redi­rec­ted to yet ano­ther midd­le easterner .. 

[Quel­le des Zitates] 
Ein wei­te­rer Fall bei dem die Zahl der Fra­ge­zei­chen grö­ßer ist als die Zahl der akzep­ta­blen Ant­wor­ten - denn bedau­er­li­cher­wei­se gibt es Bei­spie­le in der Ver­gan­gen­heit wie sol­che "Täter" erfun­den wur­den um der eige­nen Bevöl­ke­rung und der rest­li­chen Welt gegen­über das Han­deln der Regie­rung zu begründen.

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[Wei­te­re Quel­le]


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[Wei­te­re Quel­le]