bookmark_borderEin Zitat ....

zur Dis­kus­si­on um die WIKILEAKS-Veröffentlichung

[ZITAT]
" .. You men­tal midgets:
Govern­ments aren't peo­p­le and if the majo­ri­ty of Ame­ri­can mouth brea­thers had a bet­ter under­stan­ding of this fact we wouldn't be in the­se wars in the first place. All the­se slack jawed com­ment­ers who try thro­wing up their BS° pseu­do-patri­ot ide­as like ' ..the govern­ment needs secrets and the govern­ment is doing this to pro­tect inno­cent people ..'
You don't even live in anything clo­se­ly resembling rea­li­ty and you are the pro­blem with the world today. You are the same dul­lards that belie­ve that Ame­ri­ca is the land of the free when we have the hig­hest inc­ar­ce­ra­ti­on rate in the world and that the US is the good guys when we have kil­led more inno­cent men, women and child­ren than all "ter­ro­rist" groups combined. .. "

° = bull­shit, in den U.S.A. wäre der aus­ge­schrie­be­ne Begriff ein Anlaß zum Löschen des Kommentares.

Her­vor­he­bun­gen und Glie­de­run­gen z.T. der bes­se­ren Les­bar­keit wegen geändert ....

bookmark_borderEntschuldigung eines Hundebesitzers

[Wei­ter­ge­lei­tet via Blitzi, Urhe­ber unbekannt]




Lie­be Mit­men­schen, die ihr kei­ne Hun­de habt UND (ich beto­ne UND) die­se auch nicht lei­den könnt! Ihr habt ja so Recht!

Was sind wir Hun­de­be­sit­zer nur für ein schreck­li­ches Volk!?

Und zwar alle. Egal, ob Dackel­be­sit­zer, Kampf­hund-, Misch­lings-, Dog­gen- oder Mops­be­sit­zer. Wir sind alle schlech­te Men­schen und schlech­te Men­schen haben kei­ne guten Hunde.

Und ja:
Unse­re Hun­de haben Zäh­ne - also sind sie böse!

Es tut mir so leid!
Ich möch­te mich ent­schul­di­gen und euch mit­tei­len, dass ich aus mei­nen Feh­lern gelernt habe:

1. Ich wer­de mich nie wie­der auf einem öffent­li­chen Wald­weg auf­hal­ten, wenn ihr, lie­be Fahr­rad­fah­rer, die­sen benut­zen möch­tet. Dabei fin­de ich es völ­lig in Ord­nung, wenn ihr nicht klin­geln, nicht brem­sen, geschwei­ge denn eine klei­ne Kur­ve um mich und mei­nen Hund her­um fah­ren wollt.
Der Wald gehört Euch!

2. Ich wer­de nie wie­der einem schlecht gelaun­ten Rent­ner wider­spre­chen, der mich mit übel­sten Schimpf­wor­ten belegt, weil ich einen Hund habe (der an der Lei­ne neben mir läuft und den Rent­ner nicht mal ange­at­met hat!). Rent­ner dür­fen das. Rent­ner müs­sen auch nicht grü­ßen, schon gar kei­ne Hundebesitzer.

3. Ich fin­de es völ­lig in Ord­nung, wenn im Som­mer Heer­scha­ren von Men­schen in die Nah­erho­lungs­wäl­der ein­fal­len und dort unge­hemmt ihre Not­durft ver­rich­ten. Men­schen dür­fen das. Ich erklä­re mei­nem Hund, dass es unfein ist, mensch­li­che Hin­ter­las­sen­schaf­ten in der Nähe des Weges­ran­des aufzuspüren.
Men­schen fin­den das ekelig!
Nur Hun­de­be­sit­zer müs­sen Kot­tü­ten bei sich tragen.

4. Lie­be Müt­ter! Natür­lich dürft ihr Euren Kin­dern im Wald die Win­deln wech­seln. Das ist ja auch völ­lig legal. Bei all den müt­ter­li­chen Pflich­ten ist es wirk­lich auch zuviel ver­langt, die Win­deln in die näch­ste Müll­ton­ne zu wer­fen. Werft sie ruhig in die Büsche. Dann frisst mein Hund eben heu­te mal fri­sches Baby-Häuf­chen. Das bringt Abwechs­lung auf den Speiseplan!

5. Lie­be Mit­men­schen, die ihr so roman­tisch in frei­er Natur grillt. Natür­lich ist man danach viel zu müde, um sei­nen Müll wie­der mit­zu­neh­men. Das ist ja völ­lig verständlich!
Nicht wahr, lie­bes Ord­nungs­amt? Da kneift man ger­ne mal ein Auge zu. Mein Hund, der dan­kens­wer­ter Wei­se ja TEILWEISE ohne Lei­ne lau­fen darf (Dan­ke, Dan­ke! Dan­ke!) kann sich nie ent­schei­den, ob er zuerst in eine zer­trüm­mer­te Bier­fla­sche tre­ten oder an Euren Grill­re­sten ersticken soll!

6. Lie­be Jog­ger, natür­lich habt ihr Recht. Im Wald muss man nie mit unvor­her­seh­ba­ren Din­gen rech­nen. Im Wald dür­fen weder Kin­der, lang­sa­me älte­re Men­schen, noch Hun­de Euren Weg kreu­zen und euch nöti­gen, euer Tem­po zu dros­seln oder einen klei­nen Aus­fall­schritt zu machen. Der Wald gehört Euch! Wir Hun­de­be­sit­zer kön­nen unse­rem Hund ja auch ein­fach auf einem Lauf­band im Wohn­zim­mer Bewe­gung verschaffen!

7. Ich erwar­te nie wie­der, dass man höf­lich Dan­ke sagt, wenn ich mei­nen Hund am Weges­rand ins Platz lege, damit eine Grup­pe laut klap­pern­der Nor­dic Wal­ker unge­stört ihres Weges zie­hen kann. Nor­dic Wal­ker müs­sen nicht Dan­ke sagen. Nie­mand muss Dan­ke zu mir sagen.

Ich bin ein Hundebesitzer!

Lie­be Mit­men­schen, ich bil­de mei­nen Hund aus und brin­ge ihm Gehor­sam bei, damit er im Wald nicht atmet, wenn sich uns ein Nicht-Hun­de-Mögen­der-Mensch nähert. Ich habe mei­nem Hund bei­gebracht, lie­gen zu blei­ben, wenn eine ängst­li­che Per­son sich uns nähert, damit wir anschlie­ßend beschimpft wer­den. Ich neh­me ger­ne Rück­sicht auf mei­ne Mit­men­schen, ohne ähn­li­ches zurück zu erwarten!

Und noch eins: Lie­be wohl­wol­len­de Rent­ner und Hun­de-Mögen­de Mit­men­schen! Ich weiß, dass es Euch gibt. Ver­ein­zelt habe ich Euch auch schon getrof­fen. Ger­ne wür­de ich mich öfter mit euch unter­hal­ten und mein Hund mag es, wenn ihr ihn strei­chelt. Lei­der sind wir immer auf der Flucht! Nehmt es uns nicht übel, wenn wir uns andau­ernd hin­ter irgend­wel­chen Büschen ver­stecken. Ver­ra­tet uns nicht! Wir sind ille­ga­le Waldbesucher!

Dan­ke!


bookmark_border".. haben wir auf meinem chef seinem geburtstag mal ordentlich die funken spritzen lassen .. "

schreibt eine jun­ge Frau in ihrem Web­log - aus China.
Super Woh­nung und eine Putz­frau hat sie auch.
Urlaubs­plä­ne für jedes Wochen­en­de und über Weih­nach­ten Hongkong .... 

Ich wüß­te nun gern, 

  • wel­che Aus­bil­dung sie hat
  • ob sie Chi­ne­sisch spricht
  • wie sie den Job bekam
  • was sie arbeitet

Nach allen gän­gi­gen Kri­te­ri­en beur­teilt wun­dert mich der "Sta­tus" schon ein wenig. Sehr mysteriös ....

bookmark_borderDazugelernt: ....

Oft hat man nur eine gewis­se "Ahnung", daß näm­lich ein "Prin­zip" hin­ter man­chen Machen­schaf­ten ste­hen kön­ne - auf den ver­link­ten Sei­ten wer­den Mecha­nis­men, Struk­tu­ren und Hand­lungs­wei­sen in Bezug gebracht und neu­tral dargestellt ....

Dazu paßt das Murphy'sche vS'sche Gesetz der Manipulation:

"Wenn man glaubt nicht mani­pu­liert zu wer­den
ist die Mani­pu­la­ti­on am erfolgreichsten."


© [13.11.2010 by wvs]

bookmark_borderErkenntnis des Tages

Unse­re neue Gara­ge hat kei­nen Stromanschluß.
Zwei Gara­gen wei­ter gibt es aber einen.
Nur darf ich den nicht benutzen*:
Der Gara­gen­in­ha­ber will es nicht.
'Es geht', so sagt er, 'ums Prin­zip'.

In Deutsch­land geht es schein­bar offen­bar immer ums Prin­zip.
Eine gedeih­li­che Nach­bar­schaft wird so nicht entstehen.

*Anzu­brin­gen sind vier Regal­trä­ger­stan­gen - eine Sache von weni­gen Minu­ten; ins­ge­samt wären es 24 Bohrlöcher ....

bookmark_borderErkenntnis des Jahres ....

schon jetzt greifbar:

Jedes Volk hat die Regie­rung, die es verdient.

Die Staats­fi­nan­zen zerrüttet,
die Gesund­heits­re­form verhunzt,
die Bür­ger gebeu­telt und ausspioniert,
Ban­ken mit Steu­er­mit­teln subventioniert,
der Ent­wick­lungs­mi­ni­ster ent­wickelt Größenwahn ....

Wenn das nicht deut­lich dar­auf hinweist,
daß nur ein ver­nich­ten­des Résumé
zum Han­deln die­ser Regie­rung mög­lich ist ....

bookmark_borderAuf die Barrikaden ....

Nichts ist bestän­di­ger als der Wandel 
- auch das poli­ti­sche System unter­liegt die­ser Maxi­me. Sehr pas­send und intel­li­gent dar­ge­stellt in einem ZEIT-online-Bei­trag der hier (Aus­schnitt !) zitiert ist. Es ist loh­nend, den gesam­ten Arti­kel am Ursprung zu lesen ....

Die dif­fu­sen Pro­test­be­we­gun­gen erobern in unkal­ku­lier­ba­ren Gra­vi­ta­tio­nen den poli­ti­schen Raum zurück; erstaunt genie­ßen die ver­ein­zel­ten Bür­ger der Ego-Gesell­schaft (»Unterm Strich zähl ich«) eine neue Gemein­sam­keit, sie testen ihre Sou­ve­rä­ni­tät und sind prin­zi­pi­ell erst ein­mal »dage­gen«. Nach den Jah­ren poli­ti­scher Apa­thie kann dis­kur­si­ver Druck auf die Par­la­men­te nicht scha­den; er zwingt Poli­ti­ker zur gedul­di­gen Selbst­er­läu­te­rung und macht den Eli­ten klar, dass neben ihrer Par­al­lel­ge­sell­schaft noch eine ande­re Welt exi­stiert. Dass der Pro­test rasch durch »Volks­ab­stim­mun­gen« kana­li­siert wer­den kann, ist aller­dings eine trü­ge­ri­sche Hoff­nung; in einer ver­ti­kal orga­ni­sier­ten Demo­kra­tie bleibt das hori­zon­ta­le Instru­ment der Volks­ab­stim­mung ein zwei­schnei­di­ges Schwert.

bookmark_borderDer "deutsche" Weg ....

Din­ge zu tun - oder zu las­sen, das aber eher sel­ten - ist immer etwas anders als in ande­ren Län­dern Euro­pas. Die­se Erkennt­nis trifft einen immer wie­der. Vor allem natür­lich dann, wenn man mit Men­schen ande­rer Natio­na­li­tät umgeht.

Man­ches am "Deut­schen Wesen" hat sich her­um­ge­spro­chen und wird als Abson­der­lich­keit von den umlie­gen­den Euro­pä­ern akzep­tiert, tole­riert und höch­stens wenn sie unter sich sind auch da und dort belächelt.

Des­we­gen fand ich es schon erstaun­lich, daß mir ein (bri­ti­scher) Gesprächs­part­ner - ganz ent­ge­gen der 'fei­nen eng­li­schen Art' - frei her­aus zu ver­ste­hen gab, daß vie­ler­lei Regeln zum Stra­ßen­ver­kehr wie in Deutsch­land andern­orts nicht den Hauch einer Chan­ce hätten ....

Recht­lich gese­hen haben wir zwar immer noch "Freie Fahrt für freie Bür­ger", doch die Wirk­lich­keit hat uns auf den Stra­ßen schon lan­ge zu "weni­ger frei fah­ren­den Bür­gern" gemacht:

Zwar gibt es kei­ne gene­rel­le Geschwin­dig­keits­be­gren­zung, doch kannn man wohl mit Fug & Recht behaup­ten, daß die Geschwin­dig­keit auf den Auto­bah­nen durch die mas­si­ve Zunah­me der Ver­kehrs­dich­te in den letz­ten 20 Jah­ren von ca. 150 auf mitt­ler­wei­le unter 100 Km/Stunde abge­sun­ken ist. Soweit mei­ne per­sön­li­che Einschätzung.

Kennt Jemand dazu pas­sen­de - objek­ti­ve - Zahlen?

bookmark_border20 Jahre ....

und immer noch kei­ne "blü­hen­den Land­schaf­ten" in Sicht:
Statt­des­sen Tri­stesse in Ost und West des (wie­der) ver­ein­ten Landes.
Sin­ken­de Durch­schnitts­löh­ne und stei­gen­de Abgabenlasten.
Sanie­rung der maro­den Ban­ken und der dort arbei­ten­den Zocker aus der Staatskasse.
Die Bevöl­ke­rung als Last­esel und Dukatenka**er ....

Es wird wohl eher auf mei­ne dama­li­ge Pro­gno­se herauslaufen:
Erst die Gene­ra­ti­on der heu­te 15-20-jäh­ri­gen Bun­des­bür­ger wird die Unter­schie­de der gesell­schaft­li­chen Vor­prä­gung ihrer Eltern­ge­nera­ti­on über­win­den kön­nen - eine "Ver­ei­ni­gung" fin­det also erst dann statt wenn der vor­mals 'herr­schen­de' Kanz­ler Kohl schon von den Wür­mern gefres­sen ist ....

Per­sön­lich war­te ich immer noch dar­auf ein­mal wenig­stens einen die­ser Gren­zer der vor­ma­li­gen DDR ken­nen­zu­ler­nen - aber sicher ist es so wie mit den BILD-Lesern und Fernsehshow-Sehern: 

Nie­mand will es gewe­sen sein, nie­mand will es zugeben ....

bookmark_borderWie man sich so einige Dinge* erklären kann ....

Wer nichts von der Welt erfährt weil die Medi­en im eige­nen Land immer einen Ein­heits­brei von Nich­tig­kei­ten als "Nach­rich­ten" ver­brei­ten, der ist dar­auf ange­wie­sen sich die Welt selbst zu "erklä­ren" .... manch­mal kommt etwas Ver­nünf­ti­ges dabei her­aus, meist aber sind sol­che Ver­su­che stüm­per­haft und voll von Vor­ur­tei­len - wie soll denn auch ohne aus­rei­chen­de Infor­ma­ti­on ein annä­hernd kor­rek­tes Bild der Wirk­lich­keit herauskommen?

In die­se Kapi­tel gehö­ren die wenig auf­hel­len­den Schrei­be­rei­en des Herrn Sar­ra­zin, aber auch andern­orts "strickt man sich sei­ne Legen­den" nach bewähr­tem Muster: 


Ein Mus­lim, ein Inder, zwei Ame­ri­ka­ner fal­len las­sen und einen Chi­ne­sen auf­neh­men - bit­te die Mexi­ka­ner rei­hen­wei­se dazwi­schen einfügen ....


Unter dem Titel "HOW IMMIGRATION AND MULTICULURALISM DESTROYED DETROIT" kann man ein sol­ches Ela­bo­rat lesen - am Unter­gang von Detroit sind - wen wun­dert es - Mus­li­me und ande­re Ein­wan­de­rer schuld. Die Auto­bos­se und Kon­struk­teu­re, die jah­re­lang fal­sche Geschäfts­ent­schei­dun­gen tra­fen sind Ame­ri­ka­ner - und die haben bekann­ter­ma­ßen NIE an etwas Schuld ....


Arbeits­lo­sig­keit von knapp 30% (!) & Iden­ti­täts­ver­lu­ste in Detroit ....

bookmark_border" ... the final curtain ... "

Vor ein paar Tagen sprach ich mit einem Mann der in sei­nem Leben nie geraucht hat, durch sei­nen Beruf immer an fri­scher Luft arbei­te­te und kei­ne kör­per­li­che Schwerst­ar­beit ver­rich­ten muß­te - den­noch bekam er 'aus hei­te­rem Him­mel' eine Lun­gen­em­bo­lie .... und dank schnel­ler Dia­gno­se sei­ner Haus­ärz­tin konn­te er das Kran­ken­haus nach zehn Tagen zwar geschwächt und um fast zehn Kilo leich­ter - grund­sätz­lich jedoch "wie­der­her­ge­stellt" - verlassen.

Sol­che Bei­spie­le bewei­sen immer aufs Neue, daß es nicht gut ist beson­de­re Ereig­nis­se & Vor­ha­ben "für spä­ter" zu pla­nen - spä­ter kann näm­lich schon "zu spät" sein ....