bookmark_borderMesse ....

"Frue*er"™ habe ich "aktiv" an Mes­sen teil­ge­nom­men. Da war ich "Stand­be­sat­zung" und sah die Kun­den­strö­me an mir vor­bei­zie­hen .... Heu­te [07.10.2010] war ich - mit Frau, die drin­gend neue Gerä­te braucht - zur REHA in Düs­sel­dorf. Natür­lich als "Mes­se­be­su­cher".

Schon inter­es­sant, die­ser Wech­sel der Per­spek­ti­ve. Aber auch die gemein­sa­men "Lei­den" von Beschickern und Besu­chern sind erwähnenswert:
Zu sehr auf­ge­heiz­te Hal­len, die durch die Besu­cher­strö­me noch wär­mer wer­den, sticki­ge Luft, zu wenig zu trin­ken und die Schieberei/Lauferei in den engen Gän­gen ist sowohl für Stand­per­so­nal wie Besu­cher eine Qual ....

Posi­tiv ist aber, daß man auf engem Raum die Pro­dukt­pa­let­te ver­schie­de­ner Unter­neh­men begut­ach­ten, aus­pro­bie­ren und Fra­gen dazu stel­len kann. Das scheint mir - trotz der beschrie­be­nen Nach­tei­le - doch der wesent­li­che Grund dafür zu sein war­um man auch wei­ter­hin sol­che Fach­mes­sen braucht.

bookmark_borderDas Geheimnis ....

einer Ehe von Bestand ist nicht etwa tota­le Über­ein­stim­mung. Son­dern es gilt eini­ge Gemein­sam­kei­ten zu pfle­gen und indi­vi­du­el­le Eigen­hei­ten zu tolerieren.

Das fängt bei Klei­nig­kei­ten an.
Wenn je ein Stück Apfel­ku­chen und Pflau­men­ku­chen vor­han­den sind ist es gut zu wis­sen, daß der eine Teil der Part­ner­schaft lie­ber Apfel-, der ande­re lie­ber Pflau­men­ku­chen ißt .... eine ein­fa­che Lösung:
Jeder ißt was sie/er mag.

Mögen aber z.B. bei­de Part­ner Pflau­men­ku­chen so fängt es an kom­ple­xer zu werden:
Ent­we­der teilt man bei­de Stücke in der Mitte
oder einer ver­zich­tet auf das "Lieb­lings­stück" und bekommt beim näch­sten Mal den Vorrang ....

Den­ken sie sich, lie­be Lesen­de, noch kom­ple­xe­re Bei­spie­le aus: Es gibt noch Sah­ne auf dem Kuchen, man hat nur noch eine Kuchen­ga­bel, es kommt plötz­lich Besuch der den Kuchen gern haben will, der Hund / die Kat­ze hat zwi­schen­zeit­lich den Kuchen sti­bitzt .... etc.

Zuge­ge­ben:
Eine Klei­nig­keit, wer da was bekommt, und doch schei­tern gera­de an sol­chen Lap­pa­li­en anson­sten aus­sichts­rei­che Ehen - hört man ....

bookmark_border20 Jahre ....

und immer noch kei­ne "blü­hen­den Land­schaf­ten" in Sicht:
Statt­des­sen Tri­stesse in Ost und West des (wie­der) ver­ein­ten Landes.
Sin­ken­de Durch­schnitts­löh­ne und stei­gen­de Abgabenlasten.
Sanie­rung der maro­den Ban­ken und der dort arbei­ten­den Zocker aus der Staatskasse.
Die Bevöl­ke­rung als Last­esel und Dukatenka**er ....

Es wird wohl eher auf mei­ne dama­li­ge Pro­gno­se herauslaufen:
Erst die Gene­ra­ti­on der heu­te 15-20-jäh­ri­gen Bun­des­bür­ger wird die Unter­schie­de der gesell­schaft­li­chen Vor­prä­gung ihrer Eltern­ge­nera­ti­on über­win­den kön­nen - eine "Ver­ei­ni­gung" fin­det also erst dann statt wenn der vor­mals 'herr­schen­de' Kanz­ler Kohl schon von den Wür­mern gefres­sen ist ....

Per­sön­lich war­te ich immer noch dar­auf ein­mal wenig­stens einen die­ser Gren­zer der vor­ma­li­gen DDR ken­nen­zu­ler­nen - aber sicher ist es so wie mit den BILD-Lesern und Fernsehshow-Sehern: 

Nie­mand will es gewe­sen sein, nie­mand will es zugeben ....

bookmark_borderG O L D . . . !

Zählt man alle Gold-Zer­ti­fi­ka­te der Welt zusam­men - so fand ein gewitz­ter Ana­lyst in U.S.A. her­aus - so müß­te die 45-fache Men­ge des­sen an Gold vor­han­den sein als die, von deren tat­säch­li­chem Bestand man weiß ....

Rela­ti­on 1:45?
44-facher Betrug beim GOLD?
Wür­de mich nicht wundern.
Nicht bei den Span­nen die DAS bedeu­ten würde ....

Inter­es­sant dazu auch fol­gen­der Text [Aus­zug / Quel­le]:


Wie unschwer zu erken­nen ist geht es hier dar­um die Gold-Inve­sto­ren in Sicher­heit zu wie­gen und wei­te­re Kun­den zu gewin­nen .... mein Mit­leid für die sol­cher­ma­ßen Irre­ge­lei­te­ten hält sich in Grenzen.

bookmark_borderWie man sich so einige Dinge* erklären kann ....

Wer nichts von der Welt erfährt weil die Medi­en im eige­nen Land immer einen Ein­heits­brei von Nich­tig­kei­ten als "Nach­rich­ten" ver­brei­ten, der ist dar­auf ange­wie­sen sich die Welt selbst zu "erklä­ren" .... manch­mal kommt etwas Ver­nünf­ti­ges dabei her­aus, meist aber sind sol­che Ver­su­che stüm­per­haft und voll von Vor­ur­tei­len - wie soll denn auch ohne aus­rei­chen­de Infor­ma­ti­on ein annä­hernd kor­rek­tes Bild der Wirk­lich­keit herauskommen?

In die­se Kapi­tel gehö­ren die wenig auf­hel­len­den Schrei­be­rei­en des Herrn Sar­ra­zin, aber auch andern­orts "strickt man sich sei­ne Legen­den" nach bewähr­tem Muster: 


Ein Mus­lim, ein Inder, zwei Ame­ri­ka­ner fal­len las­sen und einen Chi­ne­sen auf­neh­men - bit­te die Mexi­ka­ner rei­hen­wei­se dazwi­schen einfügen ....


Unter dem Titel "HOW IMMIGRATION AND MULTICULURALISM DESTROYED DETROIT" kann man ein sol­ches Ela­bo­rat lesen - am Unter­gang von Detroit sind - wen wun­dert es - Mus­li­me und ande­re Ein­wan­de­rer schuld. Die Auto­bos­se und Kon­struk­teu­re, die jah­re­lang fal­sche Geschäfts­ent­schei­dun­gen tra­fen sind Ame­ri­ka­ner - und die haben bekann­ter­ma­ßen NIE an etwas Schuld ....


Arbeits­lo­sig­keit von knapp 30% (!) & Iden­ti­täts­ver­lu­ste in Detroit ....

bookmark_border" ... the final curtain ... "

Vor ein paar Tagen sprach ich mit einem Mann der in sei­nem Leben nie geraucht hat, durch sei­nen Beruf immer an fri­scher Luft arbei­te­te und kei­ne kör­per­li­che Schwerst­ar­beit ver­rich­ten muß­te - den­noch bekam er 'aus hei­te­rem Him­mel' eine Lun­gen­em­bo­lie .... und dank schnel­ler Dia­gno­se sei­ner Haus­ärz­tin konn­te er das Kran­ken­haus nach zehn Tagen zwar geschwächt und um fast zehn Kilo leich­ter - grund­sätz­lich jedoch "wie­der­her­ge­stellt" - verlassen.

Sol­che Bei­spie­le bewei­sen immer aufs Neue, daß es nicht gut ist beson­de­re Ereig­nis­se & Vor­ha­ben "für spä­ter" zu pla­nen - spä­ter kann näm­lich schon "zu spät" sein ....

bookmark_borderMathematischer Beweis ....

Ich hat­te schon öfter berich­tet, daß die Ame­ri­ka­ner an Zah­len glau­ben und stets ver­su­chen das all­ge­mei­ne Leben irgend­wie "bere­chen­bar" zu machen. Das fol­gen­de Bei­spiel bekam ich kürz­lich von einem Freund zugesandt. 

Here's a litt­le mathe­ma­ti­cal for­mu­la that might help you ans­wer the­se questions:

If:
A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z
is repre­sen­ted as:
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26

Then:
H-A-R-D-W-O-R-K
8+1+18+4+23+15+18+11 = 98%

and
K-N-O-W-L-E-D-G-E
11+14+15+23+12+5+4+7+5 = 96%

But ,
A-T-T-I-T-U-D-E
1+20+20+9+20+21+4+5 = 100%

and,
B-U-L-L-S-H-I-T
2+21+12+12+19+8+9+20 = 103%

and, look, how far ass kis­sing will take you:
A-S-S-K-I-S-S-I-N-G
1+19+19+11+9+19+19+9+14+7 = 118%


So, one can con­clude with mathe­ma­ti­cal cer­tain­ty, that while "hard work" and "know­ledge" will get you clo­se to a 100%, and "atti­tu­de" will get you the­re, it’s the Bull­shit and Ass Kis­sing that will put you over the top.



"hard work" = Schwe­re oder anstren­gen­de Arbeit;
"know­ledge" = Wis­sen, Kenntnisse;
"atti­tu­de" = Grund- oder Geisteshaltung;
Bull­shit = Schwach- oder Blöd­sinn, Unfug;
Ass Kis­sing = In den Hin­tern krie­chen, den Hin­tern küssen.