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bookmark_borderWie überaus gnädig ..?!
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Da bin ich aber froh.
Was hätte ich nur gemacht, wenn meine 'Anfrage' negativ beschieden worden wäre?
Berger* verklagen?
"Ungeschickt läßt grüßen" kann ich da nur sagen.
Wer Wert darauf legt mich weiter als Kunden zu behalten muß sich schon einer anderen Ausdrucksweise bedienen. So geht's jedenfalls nicht.
* Fritz Berger GmbH
Sitz der Gesellschaft: Fritz-Berger-Str. 1, 92318 Neumarkt
email@news1.fritz-berger.de
bookmark_borderGrenzen
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Zu Zeiten wird das Leben hektisch: Termine, Verpflichtungen, alltägliche Erledigungen - und wenn man denkt es sei Alles 'im Griff' kommt plötzlich irgendeine 'Störung', die die schöne Planung das Chaos zu beenden völlig zunichte macht.
Umzugszeit ist Streß-Zeit, das ist allgemein bekannt. Gestern schließlich war ich an einem Punkt, an dem ich merkte: Schluß, aus, vorbei! Jetzt, und zwar sofort, muß eine schöpferische Pause eingelegt werden. Sonst geht es an die Gesundheit.
Deswegen ist der Donnerstag "Ruhetag". Da werden keine Arbeiten verrichtet. Außer vielleicht .... der Ausrichtung der Satellitenantenne. Das fällt gerade noch unter 'ruhige Tätigkeit', weil die Automatik den Löwenanteil der Einstellung erledigt. Theoretisch zumindest.
bookmark_borderNeu & Alt
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Es werden seit mehreren Jahren Befürchtungen laut: Weblogs befänden sich im Rückgang - und das sei den sogenannten "sozialen Netzen" geschuldet ....
Da bin ich - mit Verlaub - anderer Meinung.
Zwar ist es richtig, dass die Zahl der 'ernsthaften' Blogs sich beständig reduziert hat, der Grund dafür liegt aber nach meiner Beobachtung eher darin, dass die Betreiber nicht konsequent ihre Linie verfolgen, sondern darauf schielen, was das Publikum wohl wünschen könnte & dass sie insbesondere kein Durchhaltevermögen zeigen. Da ich selbst gut zehn Jahre blogge kenne ich noch die Blogger, die etwa zur gleichen Zeit zu schreiben begonnen haben:
Davon sind vielleicht zwei Hände voll übrig .... der Rest ist zwischenzeitlich untergegangen.
Ein weiterer Grund ist das Aufkommen von Filterseiten die wahllos nach bestimmten Begriffen aussieben - da fällt schon mal eine Wortkombination oder ein Bezug auf eine geächtete Songzeile unter die gestrengen Kriterien der Filterprovider. Auch wenn ansonsten das Blog durchaus 'kindertauglich' wäre.
Blog-"Erfinder" sind dem Schwund gegenüber genauso ratlos wie die Nutzer: Sie hüllen sich in Schweigen oder schreiben euphorische Lobeshymnen - die mit der Wirklichkeit schon seit vielen Jahren nichts gemeinsam haben.
Der Trend geht immer in Richtung des Neuen. Neuer als Blogs sind facebook, twitter, WhatsApp (letzteres wohl auch weil es kostengünstigere Kommunikation anbietet als z.B. sms oder telefonieren).
Die Kurzlebigkeit von Trends spiegelt sich so in der Art und den Medien wider, die zur Kommunikation verwendet werden. Kommt eine neue Form auf, so wird diese die älteren überwinden und damit den Zyklus erneut starten. Im Marketing spricht man von "life cycle" eines Produktes, das einer ganz durchschnittlichen Lebenskurve folgt - und da scheint es mit den Kommunikationsformen des Internets Parallelen zu geben. Mindestens. Denn auch Kommunikation ist ein Produkt, mit dem, wie leicht festzustellen, viel, viel Geld verdient werden kann.
bookmark_borderTerrorismus als Vorwand
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Rund um die Welt - und insbesondere in den U.S.A. - wird der Terrorismus als 'Hebel' benutzt um unliebsame Opposition zu kriminalisieren und dadurch mundtot zu machen.
Was schon zu RAF-Zeiten der 'Staatsgewalt' entgegen kam ist nicht vergessen und wird immer wieder kopiert. Zuerst werden Aktivisten drangsaliert, dann kriminalisiert & ohne gesetzliche Grundlage in Gewahrsam genommen - um sie dann, nach Verschärfung der Gesetze - endgültig per Gerichtsbeschluß aus der öffentlichen Wahrnehmung 'zu entfernen'.
Die Geheimdienste agieren derweilen verdeckt und jenseits aller Legalität. Womit meist ebenso für einige Zeit die berechtigten Anliegen aus dem kollektiven Gedächtnis verschwinden. Auf das "Vergessen" der Massen zu hoffen hat schon immer den politischen Akteuren genützt.
Nun gibt es in Sachen Internet zwar einen Silberstreif am Horizont, es bleibt jedoch weiterhin ein Kampffeld: Die Internetregulation, eine Tarnung zur Beschneidung des Informationsflusses zwischen Menschen ohne staatlichen Eingriff und ohne Abhängigkeit von Geld, scheint gebannt. Bis zum nächsten Versuch. Der, das wissen wir seit Zensursula und Vorratsdatendiskussion, wird bestimmt kommen.
Wie war das noch mit der Hydra? Ein Kopf abgeschlagen und schon wachsen zwei neue aus dem Stumpf heraus ....
bookmark_borderEine Schande
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Wenn ich mich mit jungen Leuten unterhalte werde ich manchmal sehr zornig - nicht auf die jungen Leute, sondern auf die Personalabteilungen in "D". Was da an Stellenangeboten fabriziert wird schreit zum Himmel! Maximalforderung über Maximalforderung und völlig vorbei an der Lebenswirklichkeit.
Wer hat denn schon mit dreissig Jahren drei Jahre Auslandserfahrung, spricht mindestens drei Sprachen, hat ein abgeschlossenes Studium und will dann für 1.300,- €uro brutto arbeiten?
Besonders unangenehm fallen die öffentlichen Arbeitgeber auf, die wohl nur noch Halb- oder gar Drittelstellen anbieten, aber dafür volle Arbeitsleistung erwarten. Kein Wunder, wenn bei solchem Umfeld die Gesellschaften und Betriebe 'nachziehen' und dergleichen Machenschaften noch zu unterbieten suchen.
Wie soll denn die Zukunftsplanung dieser Generation jemals auf sicheres Fundament gestellt werden, wenn diese Spottangebote zudem noch auf ein, zwei oder drei Jahre befristet werden?
Manchmal bin ich richtig froh dabei nicht mehr mitzutun und das Arbeitsleben hinter mir zu haben.
bookmark_border"Sich beweisen"
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Kürzlich traf ich einen Motorradfahrer, eine 'Sorte' Gesprächspartner, mit der ich ansonsten eher selten zu tun habe. Er war - nach eigener Aussage - Mitte 50. Vom Ansehen her hätte ich gut und gern noch zehn Jahre draufgegeben. Aber selbst wenn das Alter stimmte frage ich mich:
Was treibt einen solchen Menschen an
- wo doch Auto fahren viel bequemer und sicherer ist?
Es muß damit zu tun haben, dass gerade in dieser Altersstufe Viele es 'nochmal wissen wollen', den Beweis erbringen wollen nicht alt oder gebrechlich oder beides zu sein. Der Preis dafür ist hoch, das wußte ich nach dem kurzen Gespräch ganz sicher.
Besagter Fahrer zeigte mir nämlich - nachdem er mühsam seine Lederhose vom Fuß aus ein wenig hochgeschoben hatte - ein mit Titan und Stahl geschientes Bein und erklärte, das sei schon ein 'Tribut an die Faszination der Geschwindigkeit' auf dem Motorrad: Komplizierter Bruch nach einem Sturz bei teilweise glatter Fahrbahn durch eine Ölspur (die kaum zu erkennen gewesen sei).
Bei einer höheren Geschwindigkeit solche Unfallquellen auf der Fahrbahn zu erkennen stelle ich mir tatsächlich schwierig vor.
Ein Grund mehr auf solche Eskapaden zu verzichten.
bookmark_borderWieder "online" ....
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Dank einer freundlichen Nachbarin, die zudem auch noch in der Lage ist fast verständlich Englisch zu sprechen - eine Besonderheit hierzulande - habe ich wieder Internet zur Verfügung. Bis meine eigene Leitung geschaltet ist kann es noch ein wenig dauern. Aber bekanntlich will "gut Ding" Weile haben ....
bookmark_borderAuf besonderen Wunsch ....
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.... und weil eine englische Übersetzung leicht via "Google" erstellt werden kann, nicht aber in Russisch - und in Erwartung des unzweifelhaft zugunsten der Russen ausgehenden III. Weltkrieges um die Krim - wird mein Blog ab nächster Woche parallel wie dargestellt erscheinen:
Relatief
Ничто так не кажется ....
Хорошее начало апреля - вас смеяться вместо того, чтобы злиться
bookmark_borderManuela Schwesig konkretisiert ....
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Bezug:
Gesetzesvorhaben zur Förderung südeuropäischer,
von Arbeitslosigkeit betroffener/bedrohter Jugendlicher.
Weil ich ja ansonsten gern kritisch über CDU und SPD berichte und deswegen auch schon manches E-Mail bekommen habe, in dem mir das vorgeworfen wurde, will ich einmal sagen:
"Gut so, Frau Ministerin!"
und stelle heute ein Projekt der neuen Koalitionsregierung vor das man getrost mit
"Hut ab, gut geplant!" begrüßen kann.
Was ihren Vorgängerinnen Ursula von der Leyen Lügen (CDU) und Kristina Heul-doch-Schröder (CDU) nicht gelungen ist will nun Manuela Schwesig (SPD)* beherzt anpacken, nämlich per Gesetz eine Initiative auf den Weg zu bringen, die es erlauben wird gleich drei Probleme auf einmal zu lösen:
- Familien, bei denen die Kinder der elterlichen Obhut entwachsen sind und nun auf eigenen Füßen stehen haben oft leerstehende (ehemalige) Kinderzimmer in ihren Häusern, die mit unterhalten und für nur wenige Tage im Jahr genutzt werden. Solcherart 'verwaiste' Kinderzimmer sollen nun mit arbeitslosen südeuropäischen Jugendlichen gefüllt werden, die in ihrer Heimat keine Perspektive haben.
- Unter dem Begriff Empty-Nest-Syndrom versteht man einen Zustand der meist Frauen (aber auch zu einem gewissen Prozentsatz Männer!) betrifft, die wegen des Wegzugs ihrer Kinder eine Leere verspüren, die sie häufig nicht verkraften und dadurch in eine Alkohol- oder Tablettensucht abgleiten.
Mit einer neuen Aufgabe befaßte Frauen - und, sofern die Männer schon im Rentenalter & betroffen seien auch diesen - werde mit dem 'Familienzuwachs' für ihren Alltag wieder Sinn und Ziel gegeben. - Den, mittels des dem Programm zugrunde liegenden Hilfsfonds, einreisenden Jugendlichen stehe, so Ministerin Schwesig, damit nicht nur ein 'Dach über dem Kopf', sondern auch eine familiäre Atmosphäre zur Verfügung, die ihnen die Eingewöhnung in die fremde Umgebung und Mentalität erleichtern könnte.
Die Kosten der Unterbringung in Familien würden, so ein Ministeriumssprecher, teilweise dadurch wieder 'hereingeholt', dass bei der Betreuung und Behandlung der "empty nester" gespart werde. "Eine klassische "win-win"-Situation!" freute sich Ministerialdirigent A. Huber von der CSU. Man werde, obwohl die SPD seinerzeit gegen das Betreuungsgeld (eine Initiative der CSU) polemisiert hätte, das nun vorgelegte Gesetzeswerk gern unterstützen, denn
" .. es geht hier doch um ansonsten chancenlose junge Leute aus finanziell zerrütteten Ländern."
Selbst die bisher eher blasse, wenig bekannte Ministerin Johanna Wanka (Bildung und Forschung) stellte dazu befragt fest: "Wir werden die Initiative der Kollegin Schwesig mit Mitteln aus unserem Ministerium aufstocken und unterstützen."
Eine Stellungnahme von Frau Ministerin Andrea Nahles (Arbeit und Soziales) lag bis Redaktionsschluß noch nicht vor, es wird aber erwartet, dass auch sie das Gesetz unterstützen und Mittel bereitstellen wird.
* Siehe hierzu auch ein weiteres Vorhaben der Ministerin:
Manuela Schwesig konkretisiert Gesetzesvorhaben zur Förderung von Frauen in Führungspositionen
Am 25. März haben Bundesfrauenministerin Manuela Schwesig und Bundesjustizminister Heiko Maas Leitlinien eines Gesetzesvorhabens für eine gerechte Teilhabe von Frauen an Führungspositionen vorgelegt. Hier allerdings sehe ich den Erfolg eher kritisch, zumal offenbar nur 330 Firmen betroffen sein werden - da sind die ca. 35 Frauen mehr in Aufsichtsräten ein Tropfen auf den heißen Stein!
bookmark_border» Hinweis «
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... in eigener Sache
Ich bin - wo auch sonst? - den überwiegenden Teil des Jahres im Ausland. Es ist wärmer, preiswerter & die Menschen können auch mal lachen. Dort wechsle ich gerade von einem temporären in ein stationäres Domizil.
Was schon bei uns in Deutschland - wo ALLES bürokratisiert geregelt ist - schwierig & langwierig werden kann, ist es hier noch ein wenig komplizierter und langwieriger.
Einerseits macht das gerade den besonderen Charme der Südeuropäer aus, andererseits ist es natürlich manchmal nervig, wenn Termine nicht eingehalten werden und Versprechen schon garnicht. Oder erst nach mehrfacher Erinnerung.
Alles in allem läuft es aber bisher erstaunlich reibungslos.
Nur die Sache mit Internet & Telefon gestaltet sich komplizierter als gedacht, eher so wie beim "Hauptmann von Köpenick", aber ich bin unverzagt & voll Erwartung auf das - hoffentlich positive - Endergebnis.
bookmark_borderNein, ....
*update* [09.01.2018]
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.... diese Seite ist nicht in Englisch verfügbar.

Es sei denn, die/der Leser/-in macht sich die Mühe Google-Übersetzer aufzurufen und den Text dort übersetzen zu lassen - die Ergebnisse sind zwar nicht perfekt, aber zumindest geben sie einen Eindruck, um was es hier (in dem übersetzten Beitrag) ging.
Siehe Beispiel
Deutsch:
Wegen technischer Probleme werden hier in den nächsten Tagen (Wochen?) wahrscheinlich nur unregelmäßig Artikel erscheinen .... schauen Sie trotzdem einmal vorbei, vielleicht sind die Probleme schneller gelöst als ich es derzeit absehen kann.
Google-Übersetzung (30.03.2014):
Due to technical problems to be here in the next few days (weeks?) Probably appear only irregularly article .... so you won once over, maybe the problems are solved more quickly than I can ignore it now.
*update* [09.01.2018]
Google-Übersetzung:
Because of technical problems here in the next few days (weeks?) Probably only irregularly appear article .... look anyway once over, perhaps the problems are solved faster than I can currently foresee.
Na ja. Korrekt hätte es etwa so lauten müssen:
Due to technical problems new articles will not appear regularly on this website in the next few days (weeks?) .... don't hesitate to come back eventually, maybe the problems are solved faster than I can estimate now.
Der Weg bis zur "künstlichen Intelligenz" ist noch weit.