
nichts ist so, wie es zu sein scheint ....

und das ausgerechnet bei mir, da hat wohl 'Jemand' die rechte Seitenleiste nicht sorgfältig studiert ....

*edit*
Im Forum ist schon ein Hinweis darauf ....
Hoffentlich schmeissen sie den Typen hochkant raus .... seine Mitmenschen zu belästigen kann nicht 'gottgefällig' sein, wenn es denn einen Gott gäbe ....
Als ich ein paar Jahre in U.S.A. zubrachte wurde ich immer 'mal wieder gefragt, wie das denn so mit dem Fernsehen hier bei uns sei ....
Wenn ich dann - wahrheitsgemäß - berichtete, daß wir hier Gebühren für Radio & Fernsehen bezahlen müssen wurde ich oft mitleidig angesehen, manchmal, häufiger, auch ausgelacht ....
Ich frage mich, wie diese Menschen wohl über eine Zwangsabgabe aller Haushalte - so wie heute beschlossen - denken würden.
Bestimmt dächten sie, ich wolle ihnen eine Bären aufbinden, oder sie gar anlügen. Gut, daß ich nicht vorhabe in den nächste Jahren wieder dorthin zu fliegen.
Und bis es wieder einmal soweit ist hatte hoffentlich eine Klage vor dem Verfassungsgericht erfolg - die gibt es zwar noch nicht, aber kommen wird sie bestimmt ....
Es gibt Situationen, in denen man erst etwas ausgeben muß um später zu sparen. Wichtig ist dabei nur die Gesamtrechnung. Das bedeutet, nicht aus dem Auge zu verlieren, ob unter dem Strich tatsächlich eine Ersparnis herauskommt ....
Manchmal ist es eine Frage der Zeit:
Bis wann kann man mit einer 'Amortisation' des eingesetzten Geldes rechnen, bzw. wie lange dauert es vermutlich, bis der 'break-even' erreicht ist?
So ungalant oder respektlos, vielleicht sogar unhöflich es auch klingen mag:
Ab einem bestimmten Lebensalter sollte man seine persönliche, statistische Lebenserwartung dabei mitberücksichtigen - es wäre außerordentlich unklug eine Investition zu tätigen, bei der sich die Kosten erst jenseits dieser 'statistischen' Kenngröße rechnen ....
Es sei denn, die Erben hätten etwas davon oder man selbst dadurch, daß die Lebensqualität derart nachhaltig verbessert wird, daß der ideelle Gewinn den finanziellen Verlust ausgleicht .... das allerdings ist keine rationale, sondern eine rein gefühlsmäßige Entscheidung ....
Vor allem aber muß man es sich "leisten" können.
Der Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStV) ist ein untaugliches Mittel für den angegebenen Zweck - wird er dennoch "durchgewinkt" besteht wieder einmal der Verdacht, daß hier ganz andere Gründe vorliegen und der Jugendschutz lediglich als 'Feigenblatt' benutzt wird .... das kennen wir doch schon von der Kinderp°rn°-Diskussion.
Etwa dieser Zweck:
.. Um sich nicht dem Risiko einer Bußgeldzahlung, Abmahnung oder Ordnungswidrigkeit auszusetzen, dürfte die Neigung bestehen, falsch einzustufen oder gleich Selbstzensur zu betreiben .. "
[Zitat]
für eine vierköpfige Familie (Mutter, Vater, und zwei Kinder sagt die Frau Familienministerin Schröder (vormals Köhler), seien (netto) inkl. Elterngeld €1885,- ....
Dazu ein Vergleich:
" .. Die Kanzlerin (kein Kind, verheiratet) bezieht nach Angaben des Steuerzahlerbundes ein Gehalt von 15.800 Euro. Hinzu kommt eine steuerfreie Dienstaufwandsentschädigung von 1023 Euro.
Ein Bundesminister oder eine Bundesministerin (verheiratet, ohne Kind) erhält monatlich 12.860 Euro Gehalt plus 307 Euro Aufwandsentschädigung. Staatssekretäre bekommen 9880 Euro plus 230 steuerfreie Pauschale. Hinzu kommen Pensionsansprüche und Übergangsgelder bei Ausscheiden aus dem Amt. Beiträge zur Arbeitslosenversicherung zahlen Regierungsmitglieder wie Beamte nicht.
Sind Regierungsmitglieder zugleich Mitglieder des Bundestages, dann werden die Abgeordnetendiäten halbiert. Die Kanzlerin kommt - ohne die Aufwandsentschädigung - demnach auf 19.769,50 Euro und ein Bundesminister auf 16.529,50 Euro an Gehalt plus Diät .. "
(Quelle des Zitates: Bund der Steuerzahler / Augsburger Allgemeine)
Siehe hierzu auch folgenden Text
"Und wo sind die Grundlagen christlicher Politik zu erkennen?"
Wir sind schon so Vieles gewesen:
Auf all das könnte ich verzichten.
Aber ich wünschte mir wir wären ISLAND
Dort werden die Schurken zur Rechenschaft gezogen
- hierzulande dinieren sie im Kanzleramt ....
Auch das natürlich wieder auf Kosten der Steuerzahler ....
des Eingriffs der Regierung in U.S.A. in das Bankengeschäft des Landes - das war ja angeblich "alternativlos" - so wie hier bei uns in Deutschland.
Wie es uns Frau Merkel eingepeitscht wiederholt erklärt hat ....
.. One of the most compelling factors was the horrific impact past bailouts have had on other competitors in the sector. Bailouts rewarded the worst managements, the least deserving shareholders, and the most reckless creditors. (That’s not how capitalism is supposed to work).
As it turns out, the banking sector is no different than these other industries that have been bailed out. After the government’s largesse, bad companies do well — and at the expense of the well managed, responsible, non-reckless firms.
Six giant banks made $51 billion (including the loss by Citi) in profits last year, while the rest of the banking industry — the other 980 banking institutions — all lost money (in aggregate) .. "
[Bild & Text zitiert aus "EconomicPics"]
Übersetzung
Einer der beherrschendsten Faktoren war die erschreckende Auswirkung die die 'bailout'-Zahlungen auf Wettbewerber im Bankenbereich hatten. Das schlechteste Management, die es am wenigsten verdienenden Aktienbesitzer und die rücksichstlosesten Gläubiger wurden durch die Rettungsaktion "belohnt". (Das widerspricht der Idee das Kapitalismus).
Es stellt sich nun heraus, daß der Bankenbereich sich nicht von anderen Industriezweigen, die auf diese Weise herausgehauen wurden, unterscheidet. Durch die Freigiebigkeit der Regierung erstarken die schlechten Gesellschaften - auf Kosten derer, die gut geführt waren, verantwortlich geleitet wurden und rücksichtsvoll agierten.
Sechs Großbanken haben im letzten Jahr zusammen 51 Milliarden Dollar verdient (der Verlust bei der Citi-Bank schon eingerechnet) - während der Rest der Bankinstitute, die anderen 980 Banken, (zusammengenommen) alle Geld verloren haben ....
Tja, das Ergebnis haben sich wohl die Wenigsten gewünscht und noch weniger Menschen haben tatsächlich über ihre Verhältnisse gelebt wie es uns die Politiker immer wieder weismachen wollen - aber ALLE müssen es 'ausbaden' ....
des Eingriffs der Regierung in U.S.A. in das Bankengeschäft des Landes - das war ja angeblich "alternativlos" - so wie hier bei uns in Deutschland.
Wie es uns Frau Merkel wiederholt erklärt eingepeitscht hat ....
.. One of the most compelling factors was the horrific impact past bailouts have had on other competitors in the sector. Bailouts rewarded the worst managements, the least deserving shareholders, and the most reckless creditors. (That’s not how capitalism is supposed to work).
As it turns out, the banking sector is no different than these other industries that have been bailed out. After the government’s largesse, bad companies do well — and at the expense of the well managed, responsible, non-reckless firms.
Six giant banks made $51 billion (including the loss by Citi) in profits last year, while the rest of the banking industry — the other 980 banking institutions — all lost money (in aggregate) .. "
[Bild & Text zitiert aus "EconomicPics"]
Übersetzung
Einer der beherrschendsten Faktoren war die erschreckende Auswirkung die die 'bailout'-Zahlungen auf Wettbewerber im Bankenbereich hatten. Das schlechteste Management, die es am wenigsten verdienenden Aktienbesitzer und die rücksichstlosesten Gläubiger wurden durch die Rettungsaktion "belohnt". (Das widerspricht der Idee das Kapitalismus).
Es stellt sich nun heraus, daß der Bankenbereich sich nicht von anderen Industriezweigen, die auf diese Weise herausgehauen wurden, unterscheidet. Durch die Freigiebigkeit der Regierung erstarken die schlechten Gesellschaften - auf Kosten derer, die gut geführt waren, verantwortlich geleitet wurden und rücksichtsvoll agierten.
Sechs Großbanken haben im letzten Jahr zusammen 51 Milliarden Dollar verdient (der Verlust bei der Citi-Bank schon eingerechnet) - während der Rest der Bankinstitute, die anderen 980 Banken, (zusammengenommen) alle Geld verloren haben ....
Tja, das Ergebnis haben sich wohl die Wenigsten gewünscht und noch weniger Menschen haben tatsächlich über ihre Verhältnisse gelebt wie es uns die Politiker immer wieder weismachen wollen - und ALLE müssen es 'ausbaden' ....
Aber:
Daß es doch Alternativen gibt exerziert derzeit Island vor ....
Bezug: Beitrag zur mangelnden Höflichkeit
Zwei der möglichen Antworten sind, daß es zum einen die Vor-Generation* war, die den Jüngeren eine sorgenfreie Kindheit und Jugend ermöglichte - durch die Arbeit und die daraus gezahlten Steuern, Sozialabgaben und Schaffung von Infrastruktur - deren Vorhandensein wird bedauerlicherweise oft als gegeben hingenommen ohne dabei zu bedenken, daß es ein Gemeinschaftswerk ist ....
Sodann, zweitens, der Gedanke, daß eine größere Erfahrung zwar nicht immer, in der Regel jedoch tatsächlich und häufiger zu besserer Nutzung der vorhandenen Ressourcen führt:
Es werden Irrwege vermieden, der (durchaus begrüßenswerte, aber nicht immer zielgerichtete) jugendliche Überschwang, das bedingungslose Engagement, werden kanalisiert und so besser nutzbar gemacht ....
Selbstverständlich begründet Alter an sich kein Privileg. Genausowenig wie Jugend. Daraus ergibt sich aber die Notwendigkeit aufeinander Rücksicht zu nehmen und zum Nutzen beider Gruppen nach verträglichen Lösungen zu suchen - alles Andere vergeudet die schmaler werdenden Lebensgrundlagen.
Fazit:
Zur Flexibilität (älterer wie jüngerer Menschen) habe ich eine durchaus geteilte Meinung - viele meiner Altersgenossen (60+) sind für mich wirklich "alt", weil sie kein Interesse mehr an ihrer Umgebung haben oder, weil sie für viele Jahre nur konsumiert und nicht gedacht haben, das Denken so 'verlernt' haben. Insoweit sehe ich mich als Ausnahme. Möglicherweise hat das damit zu tun, daß ich glücklicherweise in einem Beruf / einer Branche arbeitete, die den Umgang mit allen Altersgruppen erforderte - da bleibt man schon deswegen auf dem Laufenden weil Stillstand gleichbedeutend mit 'ohne Arbeit' gewesen wäre ....
* Insbesondere bei der Rentendiskussion wird immer so getan, als ob "die" Älteren "die" Jungen belasten - dabei wird völlig übersehen, daß diese Rentner meist über 40 Jahre nicht unerhebliche Abgaben für ihre Alterssicherung gezahlt haben und der Durchschnitt der Rentenhöhe etwas über € 950,- beträgt - wahrhaftig kein 'Luxus'-Salär:
Die Tatsache, daß der Staat die falschen / untaugliche Mittel zu Absicherung dieser Ansprüche leistet/-e kann den Betroffenen jedoch nicht angelastet werden - es sollte vielmehr den noch nicht Betroffenen eine Warnung und ein Beispiel sein nicht gerade die zu wählen, die ihnen diese Suppe eingebrockt haben ....
Da liegt ein sehr, sehr wesentlicher Mangel.
*edit*
(18:00h)
Ein Blick auf den (eigenen) Gehaltsauszug (eine/-r/-s jeden hier Lesenden) ist sicher auch aufschlußreich:
Wenn es stimmt, daß drei 'Junge' einen 'Alten' mit Rente versorgen, dann wären das ca. €960,- geteilt durch drei, mithin demnach €320,- .... da aber ein Drittel der Renten aus Steuern aufgebracht werden heißt das ca. €210,- aus Rentenversicherungsbeiträgen, weiter ca. €110,- aus Steuern ....
Da kann Jede/-r vergleichen und es wird deutlich:
Der weitausgrößere Teil der geforderten Abgaben geht nicht in die Taschen der Rentner .... vor allem wenn man die Bezüge der 'Staatsdiener' und 'Abgeordneten' betrachtet, die nach nur wenigen Jahren durchschnittlich das Zehnfache dessen erhalten, was ein Rentner erhält ....
Nur besteht bei den 'Groß-Pensionären' natürlich kein Interesse, daß das der breiten Öffentlichkeit bewußt wird ....
tun wir ALLES - auch wenn schon lange feststeht, daß es nie 100% Sicherheit geben kann und demnach alle e-voting-Systeme mit genügend (krimineller?) Energie gefälscht werden können ....
Hier wird - "im Namen des Fortschritts" - der Manipulation von Wahlen das Wort geredet - so, als ob es die Erkenntnisse zu bereits stattgehabten Fälschungen z.B. in den U.S.A. nie gegeben hätte ....
Schon 2008 wurde z.B. in Frankreich und in U.S.A. wegen Manipulationen und Fehlern in der Auswertung die Benutzung von Wahlmaschinen stellenweise eingestellt - jetzt werden sie uns hier in Rest-Europa angedient:
Das läuft nach dem alten Motto "Steter Tropfen höhlt den Stein" - man muß es nur oft genug und vor allem bei den computer-unfähigsten Politikern versuchen, dann klappt es irgendwann ....
Weitere Quellen:
.... und noch ein