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bookmark_border"Blickdicht"

Vor ein paar Tagen haben wir neue Schei­ben für unse­re Bade­zim­mer­fen­ster bekommen:
Blick­dicht - durch ein spe­zi­el­les Quadrat-Riffelglas ....

Erstaunt stel­le ich nun fest, daß es plötz­lich viel hel­ler ist, denn es besteht kein Grund mehr die Jalou­set­te vor dem Fen­ster zu schlie­ßen .... zwar wird man von gegen­über sehen kön­nen, daß sich jemand im Bad befin­det, aber man sieht kei­ne 'Ein­zel­hei­ten' .... das reicht.

bookmark_border2005 ....

hat­te ich 'mal auf einen Bei­trag bei "halb­wis­sen" kom­men­tiert - es ging um den Maul­wurf, bzw. sei­ne Wühl­tä­tig­keit und sei­ne Nah­rung .... schon inter­es­sant, nach immer­hin fünf Jah­ren wie­der an die­se Sache erin­nert zu werden ....

Ach ja, ganz kurz ange­merkt:
Maul­wür­fe sind streng geschützt
- man darf sie nicht jagen und schon gar­nicht töten!

bookmark_borderErkenntnis

Wenn man 100 Liter Salz­was­ser* ange­mischt & in zwei Aqua­ri­en das Was­ser "aus­ge­tauscht" hat ["Teil­was­ser­wech­sel", das nahm mehr als sie­ben Stun­den in Anspruch], dann riecht man selbst nach Meer­salz und man hat die­sen typi­schen Salz­ge­ruch & -geschmack in Mund und Nase.

Nur vom Ein­at­men des ver­dun­sten­den Wassers ....
 


 
*Auf einen Liter Was­ser rech­net man ca. 35g Salz
- ins­ge­samt also etwa 3,5Kg auf 100 Liter.
 

bookmark_borderSo oder so ....

Vor­bei - der 1. Mai, und weni­ger "Ran­da­le" als erwar­tet - da bin ich nicht sicher, wie ich das beur­tei­len soll ....

"Zu wenig" heißt man­geln­des Inter­es­se. "Zu viel", dann sind es meist die 'fal­schen' Leu­te, die da auf die Stra­ße gehen ....

"Die Deut­schen" sind kei­ne Revolutionäre.
Sie sind Klein­bür­ger, Duck­mäu­ser und Erbsenzähler.
In rei­ner oder Mischform.

Und: Sie sind
U N T E R T A N E N ....
 
 

Nur zur Klarstellung:
Unse­re öster­rei­chi­schen Nach­barn auch, man­che mehr, man­che weniger ...!
 

bookmark_borderHaut bloß ab ....

.... hier woh­ne ich!
Das signa­li­siert die Wäch­ter­grun­del durch Auf­stel­len ihrer Rückenflosse ....
 
 



 
Neue "Mit­be­woh­ner":
Eine klein­po­ly­pi­ge (brau­ne) Stein­ko­ral­le und meh­re­re Stämm­chen der "Pum­pen­den Xenie" ....

 




 
*edit*
Der Schleim­fisch ver­stört die Gelb­schwanz-Demoi­sel­le dadurch, daß er sich in "ihr" Ter­ri­to­ri­um begibt und es ihr damit strei­tig macht ....

 



bookmark_borderSchnurrdiburr ....

In unse­rem Gar­ten hat­te ich vor ein paar Jah­ren eine Mau­er gebaut - und in die­se Mau­er sind auch zwei "Hohl­räu­me" [im Bild Zif­fern (1) & (2)] ein­ge­las­sen, die von der Idee her Vögeln als Nester die­nen soll­ten:
Bedau­er­li­cher­wei­se moch­te aber kein Vogel bis­her die­ses 'Woh­nungs­an­ge­bot' annehmen ....

Als ich heu­te mor­gen 'mal eine Wei­le drau­ßen war konn­te ich aller­dings feststellen:
Es haben sich ande­re "Mie­ter" in einer der Höh­len ein­ge­ni­stet - Erdbienen.

Auch gut.
Haupt­sa­che der 'freie Raum' wird sinn­voll genutzt ....

bookmark_borderWenn DAS stimmt ....

[Wahl in NRW (4)]
 


 
 

Wenn DAS so (Abbil­dung links) stimmt, dann ist es höch­ste Zeit noch­mal dar­an zu erin­nern, daß es für die NRW-Wahl nur eine WAHL-Mög­lich­keit gibt (Abbil­dung unten) ....

bookmark_borderWer Geld hat ....

(in U.S.A.) - aber bei uns dürf­te es nicht anders aus­se­hen - und es anle­gen will, ver­traut nicht auf "fik­ti­ve" Wer­te, die mög­li­cher­wei­se "plat­zen" könn­ten, son­dern auf alt­be­währ­te Anlageformen:
 
GOLD steht da an erster Stelle ....

[Bild­quel­le]
 

bookmark_border"Der Zustand einer Gesellschaft" ....

  • "Der Zustand einer Gesell­schaft
    läßt sich am Enga­ge­ment Ein­zel­ner für die All­ge­mein­heit messen."


    [Sozi­al­wis­sen­schaf­ten]
  • oder

  • "Der Zustand einer Gesell­schaft
    steht im direk­ten Zusam­men­hang mit dem Zustand der Familie." 

    [Islam]

  • oder

  • "Der Zustand einer Gesell­schaft
    lässt sich dar­an mes­sen, wie sie mit ihren älte­ren Mit­glie­dern umgeht."

    [Aus einer 'Bertelsmann'-Studie]

  • oder

  • "Der Zustand einer Gesell­schaft
    wird als “unge­recht" bezeich­net, weil er einem bestimm­ten, vor­ge­faß­ten nor­ma­ti­ven Ide­al nicht entspricht."


    ["Gerecht und unge­recht"; Antho­ny de Jasay]
  •  

Ja was denn nun?
Ich nei­ge dazu, eine The­se fol­gen­den Inhalts aufzustellen:

"Der Zustand einer Gesell­schaft
zeigt sich in ihrem Umgang mit den Schwäch­sten in ihren Reihen."

Wie z.B. in einem Fall eines Asyl­be­wer­bers, der pro Woche(!) €1,91 'Taschen­geld' erhält. Es ist eine him­mel­schrei­en­de Schan­de wie hier­zu­lan­de mit man­chen Men­schen umge­gan­gen wird ....
"Sozia­le Marktwirtschaft"?
Nur noch auf dem Papier ....