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bookmark_borderSie haben doch jetzt etwas mehr Zeit ....

Sie haben doch jetzt etwas mehr Zeit .... und die könn­ten Sie nut­zen, um sich ein paar you­tube Vide­os anzu­se­hen die ich Ihnen hier emp­feh­len möchte:

- 50 Acres & a Cabin Ein Mann baut auf einem abge­le­ge­nen Grund­stück ein Haus im Wald.

- Fal­con­ry And Me Eine jun­ge Falk­ne­rin in Eng­land lässt das Publi­kum die Ein­zel­hei­ten zu ihrem Wunsch­be­ruf wissen.

- Kraut­sa­lat - An Ame­ri­can in Ger­ma­ny Ein Ame­ri­ka­ner der viel Unan­ge­neh­mes in sei­nem Leben hin­ter sich gebracht hat fand in Deutsch­land end­lich zu sich selbst.

- Les­ley­the­Bird­Nerd Eine Vogel­ken­ne­rin erzählt in Bild und Ton von den klei­ne­ren Vögeln die sie seit Jah­ren beob­ach­tet und denen sie Namen gege­ben hat.

- Life Uncon­tai­ned Ein jun­ges Ehe­paar - jetzt mit Baby - baut zu zweit (!) ein Con­tai­ner­haus in Texas.

- Mehr Expe­ri­men­te für den Bio­lo­gie­un­ter­richt Ein Leh­rer hilft Kol­le­gen bes­se­ren Unter­richt zu ertei­len, indem er ihnen prak­ti­sche Anlei­tung zu Ver­su­chen erklärt und vor­macht - man lernt auch als Laie Grund­la­gen der Bio­lo­gie beim zusehen.

- Pass­port Two Ein ame­ri­ka­ni­sches Ehe­paar woll­te eigent­lich die Welt berei­sen - ist dann aber in Deutsch­land 'hän­gen geblie­ben'. Wie lan­ge steht nicht fest.

- rew­boss Ein aus Eng­land stam­men­der net­ter Mann dreht vor­züg­lich recher­chier­te und tech­nisch blen­dend gemach­te Vide­os zu Städ­te­rei­sen und was ihm sonst noch so an Deutsch­land und den Deut­schen auffällt.

- Tay­lor in Tran­sit Eine jun­ge Ame­ri­ka­ne­rin die sehr genau weiß, was sie will und war­um sie sich ent­schie­den hat mit ihrem Lebens­ge­fähr­ten in Deutsch­land zu leben und zu arbei­ten - und irgend­wann auch Kin­der groß zu ziehen.

- Wild Won­derful Off-Grid Ein US-Ehe­paar mitt­le­ren Alters mit einer für Ame­ri­ka­ner unüb­li­chen Lebens­phi­lo­so­phie erfüllt sich sei­nen Traum von einer eige­nen Ranch - dabei wird neben Haus­bau und Tier­hal­tung auch noch eine drei­z­äh­li­ge Kin­der­schar betreut & bespaßt, sehr anerkennenswert! 

Dem­nächst habe ich noch ein paar mehr Kanä­le zu emp­feh­len - las­sen Sie mich erst 'mal wis­sen, was Sie von denen hal­ten die hier auf­ge­li­stet sind. Danke!

bookmark_borderKurze Darstellung der Immunabwehr
- wie u.a. Viren unschädlich gemacht werden (II).

Dort fin­den Sie → Teil (I)

Was gestern zum Schluß zu lesen war:

Wie aus den Abbil­dun­gen von Anti­kör­pern und Anti­ge­nen zu erken­nen ist, haben sie eine *Gemein­sam­keit*, das ist die Struk­tur, die in der sche­ma­ti­schen Zeich­nung als klei­nes Drei­eck gezeich­net ist. Bei dem Anti­gen sit­zen die­se Merk­ma­le (es sind meist Eiweiß-Zucker-Mole­kü­le) als 'Sta­cheln' auf der Ober­flä­che - bei den Anti­kör­pern fin­den sich an den zwei Armen die neben­ein­an­der lie­gen Aus­buch­tun­gen, die die nega­ti­ve Form der Drei­ecke bei den Anti­ge­nen haben. 

Hier wird eine wesent­li­che Eigen­schaft der Anti­kör­per sche­ma­ti­siert dargestellt:
Ihre 'Arme' sind so gestal­tet, dass sie sich an die Anti­ge­ne anhef­ten kön­nen (roter Kreis).

War­um das so ist und wie das für unse­re Immun­ab­wehr von Bedeu­tung ist wird im fol­gen­den Text behandelt.

Alles, was in unse­rem Kör­per gebraucht wird, muss an irgend­ei­ner Stel­le 'her­ge­stellt' wer­den - und da ergibt sich die Frage
"Wo wer­den die­se Anti­kör­per gebildet?"
Die Ant­wort heißt
"Sie wer­den in wei­ßen Blut­zel­len, den "Leu­ko­zy­ten" gebildet!"

Es gibt eine gan­ze Grup­pe von Zel­len, die als "wei­ßes Blut­bild" oder "wei­ße Blut­zel­len" bezeich­net wer­den. Ihre Her­stel­lung erfolgt im Kno­chen­mark, im Inne­ren der plat­ten und Röh­ren­kno­chen [Bei­spiel 'plat­te Kno­chen → Rip­pen, Becken; Bei­spiel Röh­ren­kno­chen → Ober­schen­kel­kno­chen, Ober­arm­kno­chen] sowie in der Milz und den Lymphknoten. 

Dort wer­den sie - wie die ande­ren Blut­be­stand­tei­le, die roten Blut­kör­per­chen und die Blut­plätt­chen - in spe­zia­li­sier­ten Gewe­ben gebildet. 

Hier wol­len wir uns aller­dings nicht um rote Blut­kör­per­chen, Blut­plätt­chen und allen For­men des wei­ßen Blut­bil­des befas­sen - wir neh­men ledig­lich sol­che Zell­ty­pen her­aus und betrach­ten die­se genau­er, wenn sie die ent­schei­den­den Zell­ty­pen für die Abwehr­re­ak­ti­on darstellen.


Die­se wei­ßen Blut­zel­len ["Leu­ko­zy­ten"] sind:

Zell­typ Auf­ga­be
"Makro­pha­gen
(Mono­zy­ten)
"
"Freß­zel­len"
Erkennen/Vernichten von Fremd­stof­fen und -zellen
"Gra­nu­lo­zy­ten" Abwehr von Fremdzellen
"Plas­ma­zel­len
(Lym­pho­zy­ten)
"
Anti­kör­per­pro­duk­ti­on
T-Gedächt­nis­zel­len "Kata­log" von Fremd­stof­fen und-zellen

Jeder Zell­typ hat eine bestimm­te Auf­ga­be, es sind die Spe­zia­li­sten für die Abwehr von frem­den Stof­fen, die stän­dig in unse­rem Blut zir­ku­lie­ren und bei Bedarf rasch in grö­ßer Zahl zur Ver­fü­gung sind. Das ist wich­tig, weil ihre Bil­dung Zeit braucht. Nor­ma­ler­wei­se sind zur Abwehr not­wen­di­ge Zel­len in sol­cher Zahl vor­han­den, dass sie bei Auf­tre­ten einer Gefahr so lan­ge 'durch­hal­ten', bis neue Zel­len in aus­rei­chen­der Men­ge nach­ge­bil­det wor­den sind.

Nun wol­len wir betrach­ten, wie die Abwehr bild­lich dar­ge­stellt aus­sieht, Anti­gen und Anti­kör­per sind ja schon bekannt, es kom­men nun noch Plas­ma­zel­len [auch: Lym­pho­zy­ten] und Fress­zel­len [auch: Makro­pha­gen, Mono­zy­ten] hin­zu. Plas­ma­zel­len sind die rund­li­chen Zel­len in der Dar­stel­lung, die Fress­zel­len habe eine unre­gel­mä­ßi­ge Umran­dung und sehen einem Spie­gelei ähnlich:

Die Fremd­stof­fe - das waren die Anti­ge­ne - kön­nen ver­schie­de­ne For­men von 'Sta­cheln' auf der Ober­flä­che haben. Des­we­gen gibt es dann auch man­nig­fal­ti­ge For­men von Anti­kör­pern, deren Grund­struk­tur immer gleich ist. Die aber an den akti­ven Enden des Ypsi­lons unter­schied­lich aus­se­hen. Dem­entspre­chend gibt es Anti­kör­per, die sich an die­se Ober­flä­chen­struk­tu­ren - wie Schloss und Schlüs­sel pas­send - anhef­ten kön­nen. Ganz oben auf die­ser Sei­te war schon ein Bei­spiel dafür gezeigt.

Nach­dem wir nun alle Bestand­tei­le ken­nen, die nötig sind um ein­ge­drun­ge­ne Erre­ger - bei­spiels­wei­se Viren vom Typ Covid-19 - zu eli­mi­nie­ren, schau­en wir uns an was passiert: 

Die Lym­pho­zy­ten haben auf ihrer Ober­flä­che her­aus­ra­gen­de Anti­kör­per. Hier ist nur eine Form dar­ge­stellt, in Wirk­lich­keit sind es gleich­zei­tig sehr vie­le ver­schie­de­ne Anti­kör­per. Etwa so vie­le, wie der Kör­per schon erfolg­reich abge­wehrt hat. Die Infor­ma­ti­on dar­über ist im so genann­ten "Immun­ge­dächt­nis" auf­be­wahrt, die­ses besteht aus spe­zia­li­sier­ten Zel­len, wie z.B. den T-Gedächt­nis­zel­len. Kommt nun ein Anti­gen - in Form eines Virus, eines Bak­te­ri­ums oder eines Gift­stof­fes - in den Kör­per des Men­schen, so wer­den die Lym­pho­zy­ten alar­miert und sie bin­den die Anti­ge­ne an ihre Anti­kör­per .

Der Lym­pho­zyt beginnt dadurch eine Pro­duk­ti­on von Klo­nen - das bedeu­tet, er ver­viel­fäl­tigt sich selbst in iden­ti­scher Form. Aus weni­gen Lym­pho­zy­ten wer­den so schnell ganz vie­le gemacht. Aus den so ver­mehr­ten Lym­pho­zy­ten tre­ten die im Inne­ren pro­du­zier­ten Anti­kör­per in die Umge­bung und suchen nach Anti­ge­nen, an die sie sich anheften.

Da die Anti­kör­per zwei Arme besit­zen, mit denen sie sich an die Anti­ge­ne anhef­ten kön­nen, ver­bin­den sie so nach und nach immer mehr Anti­gen - bis schließ­lich rich­ti­ge Klum­pen davon ent­ste­hen . Die­se Klum­pen von Anti­ge­nen mit gebun­de­nen Anti­kör­pern set­zen Sub­stan­zen frei, die die Makro­pha­gen, die Fress­zel­len anlocken. So wer­den die­se Klum­pen von den Fress­zel­len umflos­sen und in die Zel­le auf­ge­nom­men. Inner­halb der Zel­le sind wie­der­um ande­re Stof­fe, genannt Lys­o­zy­me, aktiv, die nun alles das, was in die­sem Bläs­chen ein­ge­schlos­sen wur­de, zer­le­gen und damit unschäd­lich machen .

Die­ser Ablauf die­ser Abwehr erfor­dert natür­lich eini­ge Zeit. Es müs­sen Zel­len gebil­det wer­den, dazu sind 'Roh­stof­fe' nötig, die aus den vor­han­de­nen Depots akti­viert wer­den. Daher ist es mög­lich und meist auch üblich, dass zunächst Krank­heits­zei­chen wie Fie­ber, Schwit­zen, Blut­druck­stei­ge­rung etc. auf­tre­ten. Erst wenn die ein­ge­drun­ge­nen Anti­ge­ne voll­stän­dig aus dem Kör­per ent­fernt sind ver­schwin­den die Sym­pto­me, die sie zuvor her­vor­ge­ru­fen haben. Der Mensch ist wie­der gesund.

Mer­ke:
Blut ist ein flüs­si­ges Gewe­be, alle ande­ren Gewe­be des mensch­li­chen Orga­nis­mus sind orts­fest. Das Blut besteht aus ver­schie­de­nen Zell­ty­pen und dem Blut­plas­ma. Alle Zel­len sind hoch spe­zia­li­siert und wer­den haupt­säch­lich im Kno­chemark gebil­det. Das Blut ist ein Teil des Abwehr­sy­stems gegen ein­ge­drun­ge­ne Stof­fe, Zel­len und Zell­frag­men­te, und ver­fügt über ein Immun­ge­dächt­nis und Zel­len, die Fremd­sub­stan­zen auf­fres­sen und so neutralisieren.

 
Abbil­dung Blut­zel­len: Gemein­frei

 

 
Die hier dar­ge­stell­ten Zusam­men­hän­ge sind nicht als ver­tief­te Erklä­rung der Abwehr­me­cha­nis­men zu ver­ste­hen - sie sind um der Ver­ständ­lich­keit wil­len so ver­ein­facht, dass man den Pro­zess auch ohne umfang­rei­che medi­zi­nisch-bio­lo­gi­sche Kennt­nis­se versteht.


 

bookmark_borderKurze Darstellung der Immunabwehr
- wie u.a. Viren unschädlich gemacht werden (I).

Fan­gen wir erst ein­mal mit wesent­li­chen Begrif­fen an und defi­nie­ren sie, damit klar ist, wovon im Fol­gen­den die Rede sein wird.

Erstens brau­chen wir den Begriff "Anti­gen"
- das sind alle Sub­stan­zen die nicht zu unse­rem Kör­per gehö­ren, also nicht von ihm pro­du­ziert wer­den und des­we­gen auch 'fremd' sind. Zu die­sen Anti­ge­nen gehö­ren Bak­te­ri­en, Pil­ze, Viren. Natür­lich auch mehr­zel­lige Orga­nis­men (Bei­spiel: Mala­ria und Cha­gas Erre­ger), die zur Ver­ein­fa­chung nicht wei­ter betrach­tet werden.
Anti­ge­ne sind also Erre­ger, wie Bak­te­ri­en und Viren.

Zwei­tens brau­chen wir den Begriff "Anti­kör­per"
- das sind Sub­stan­zen mit einer beson­de­ren Struk­tur, vor­ge­ge­ben durch che­mi­sche Ver­bin­dun­gen mit einer dadurch ent­ste­hen­den räum­li­chen Anord­nung. Anders aus­ge­drückt: Es sind unter­schied­lich geform­te Sub­stan­zen, die eine inak­ti­ve und eine akti­ve Sei­te haben.
Anti­kör­per sind Eiweiß­stof­fe (Pro­te­ine).

Drit­tens brau­chen wir den Begriff "Infek­ti­on"
- dabei han­delt es sich um das Ein­drin­gen frem­der Stof­fe in den Kör­per. Die­ser Angriff muss nicht, kann aller­dings häu­fig zu Reak­tio­nen füh­ren, die mehr oder weni­ger star­ke Sym­pto­me (Bei­spiel: Fie­ber, Schwit­zen, Blut­druck­än­de­run­gen) auslösen.
Die Gesamt­heit die­ser Reak­tio­nen nennt man "Ent­zün­dungs­zei­chen" - sie sind eine Fol­ge der Reak­tio­nen die der Kör­per aus­führt, um die Infek­ti­on zu bekämp­fen, die Aus­brei­tung der ein­ge­drun­ge­nen Erre­ger auszuschalten. 

Vier­tens brau­chen wir den Begriff "Lys­o­zy­me"
- das sind Sub­stan­zen, die aus spe­zia­li­sier­ten Zel­len unse­res Kör­pers frei­ge­setzt wer­den kön­nen um frem­de Stof­fe auf­zu­lö­sen und sie zugleich 'attrak­tiv' für eine wei­te­re Art von Spe­zi­al­zel­len zu machen, die einen mäch­ti­gen Appe­tit auf sol­che attrak­ti­ven Häpp­chen haben.

Das sind die vier wich­tig­sten Begrif­fe, ein paar wei­te­re wer­den erläu­tert wenn sie die Zusam­men­hän­ge erfordern.

Nun sehen wir uns an was "gesund", bzw. was "krank" bedeu­tet - hier ver­engt auf Viren, weil das im Moment die Grup­pe von Erre­gern ist, die uns die größ­ten Sor­gen bereitet.

"Gesund" heißt, dass alle Erre­ger zwar auf der Kör­per­ober­flä­che vor­han­den sein kön­nen, aber von den an den Ein­tritts­pfor­ten in den mensch­li­chen Kör­per vor­han­de­nen Sub­stan­zen (in Schlei­men und son­sti­gen Flüs­sig­kei­ten) bereits abge­fan­gen wer­den. Gelingt es so, Erre­ger am Ein­drin­gen zu hin­dern, ist der Mensch "gesund".

"Krank" hin­ge­gen ist der Mensch, wenn sei­ne Abwehr­schran­ken die­se Erre­ger nicht abhal­ten kön­nen und sie in ihn ein­drin­gen - das kann zunächst unbe­merkt sein, weil es eini­ge Zeit braucht, bis sich in der Aus­ein­an­der­set­zung zwi­schen dem Immun­sy­stem - das die­se Abwehr aus­führt - und den ein­ge­drun­ge­nen Erre­gern ein hef­ti­ger Kampf entwickelt.
Die Infek­ti­on durch Anti­ge­ne war also erfolg­reich, und nun trifft das Immun­sy­stem alle Maß­nah­men, um die­se Fremd­sub­stan­zen unschäd­lich zu machen und wie­der her­aus zu schaffen.

Mer­ke:
Erre­ger jeder Art auf der Kör­per­ober­flä­che sind normal.
Erst ein­ge­drun­ge­ne Erre­ger sind eine Gefahr für die Gesundheit.

Schau­en wir uns jetzt die Ein­zel­hei­ten an.
Da stellt sich zunächst die Fra­ge wo denn die­ses "Immun­sy­stem" behei­ma­tet ist. Die Ant­wort lau­tet: Es sind wei­ße Blut­kör­per­chen ver­schie­de­ner Art, die die Infor­ma­ti­on über frem­de und kör­per­ei­ge­ne Stof­fe gespei­chert haben.
Dabei zu unter­schei­den sind zwei ver­schie­de­ne Zustän­de. Eine soge­nann­te Grund­im­mu­ni­tät bekommt jeder Mensch bereits im Mut­ter­leib über die Pla­zen­ta aus dem müt­ter­li­chen Blut. Die­ser Schutz hält ca. vier bis sechs Wochen nach der Geburt an. Wäh­rend die­ser Zeit baut der kind­li­che Orga­nis­mus sein eige­nes Abwehr­sy­stem (Immun­sy­stem) auf, was dadurch unter­stützt wird, dass man Klein­kin­der impft, um so ihr Immun­sy­stem zu trainieren.

Das Ergeb­nis des lang­wie­ri­gen Lern­pro­zes­ses ist ein soge­nann­tes "Immun­ge­dächt­nis", eine Art Kata­log von Fremd­sub­stan­zen, die nicht zum eige­nen Kör­per gehö­ren und daher zu eli­mi­nie­ren sind. So, wie unser Gehirn all­ge­mei­ne Infor­ma­tio­nen spei­chert und ver­ar­bei­tet wer­den also Infor­ma­tio­nen über uner­wünsch­te Sub­stan­zen im Immun­ge­dächt­nis gespei­chert. Eine schnel­le Reak­ti­on auf das Ein­drin­gen wird so gewährleistet. 

Wie aus den Abbil­dun­gen von Anti­kör­pern und Anti­ge­nen zu erken­nen ist, haben sie eine *Gemein­sam­keit*, das ist die Struk­tur, die in der sche­ma­ti­schen Zeich­nung als klei­nes Drei­eck gezeich­net ist. Bei dem Anti­gen sit­zen die­se Merk­ma­le (es sind meist Eiweiß-Zucker-Mole­kü­le) als 'Sta­cheln' auf der Ober­flä­che - bei den Anti­kör­pern fin­den sich an den zwei Armen die neben­ein­an­der lie­gen Aus­buch­tun­gen, die die nega­ti­ve Form der Drei­ecke bei den Anti­ge­nen haben. 

Hier wird eine wesent­li­che Eigen­schaft der Anti­kör­per sche­ma­ti­siert dargestellt:
Ihre 'Arme' sind so gestal­tet, dass sie sich an die Anti­ge­ne anhef­ten kön­nen (roter Kreis).

War­um das so ist und wie das für unse­re Immun­ab­wehr von Bedeu­tung ist wird im Teil II behan­delt.

 

 

 
Die hier dar­ge­stell­ten Zusam­men­hän­ge sind nicht als ver­tief­te Erklä­rung der Abwehr­me­cha­nis­men zu ver­ste­hen - sie sind um der Ver­ständ­lich­keit wil­len so ver­ein­facht, dass man den Pro­zess auch ohne umfang­rei­che medi­zi­nisch-bio­lo­gi­sche Kennt­nis­se versteht.


 

bookmark_borderZur Lage von Covid-19 in den USA
*update* [18.04.2020]

Die­se Gra­fik zeigt die Infek­ti­ons­to­ten im Ver­hält­nis zu ande­ren Todesfällen:
[Die Zeit­ach­se ganz unten wan­dert über die Kalen­der­ta­ge - US Schrift­wei­se ist Monat/Tag/Jahr; mit dem schwar­zen but­ton unten links kann die Ani­ma­ti­on ange­hal­ten / wie­der gestar­tet werden]

 

*update* [18.04.2020]
Sie­he hier­zu den Text dort → Coro­na­kri­se in den USA: Wäh­rend Fox News Des­in­for­ma­ti­on ver­brei­tet, spitzt sich die Lage für Ärme­re und Men­schen ohne Ver­si­che­rung zu
Rekord­zah­len an Infi­zier­ten, Man­gel in den Kran­ken­häu­sern. Ste­fa­nie Fried­hoff berichtet

bookmark_borderNoch’n Gedicht …. (IX)
№ 0532 - 0535: wünsche (1-4)

№ 0535: wün­sche (4)

ein turm steht auf des ber­ges höh‘,
vom steh’n tun ihm die füße weh:
er wünscht sich sehr 
ein sofa her ….

Ersteröffentlichung:13/07/2008 03:35h

(241)

№ 0534: wün­sche (3)

ein altes telephon 
wünscht sich’n sohn.
doch ohne frau
(weiß es genau)
haut das nicht hin ….
ver­flix­tes ding!

Ersteröffentlichung:13/07/2008 03:34h

(262)

№ 0533: wün­sche (2) ….

ein schraub­stock grau und schmutzig
ver­hielt sich plötz­lich putzig,
er wollt’n gehrock,
– und 'nen krückstock …!

Ersteröffentlichung:13/07/2008 03:33h

(260)

№ 0532: wünsche ….

ein reh­lein dach­te sich verstohlen:
der teu­fel soll den som­mer holen
kühl ist es jetzt nur tief im wald
ich will den win­ter – und zwar bald!

Ersteröffentlichung:13/07/2008 03:32h

(294)

Ach so, noch das → copy­right Wolf­gang von Sulecki, jeder Nach­druck, auch aus­zugs­wei­se ver­bo­ten,
Zita­te sind auf Halb­sät­ze zu begren­zen, jeden­falls sind stets Quel­le und Autor zu nen­nen .... und "Wehe!" wenn nicht ....

bookmark_borderVon Lumpenpack ....

In einer exi­sten­zi­el­len Kri­se sehen man­che mie­sen Cha­rak­te­re ihre Chan­ce die ver­äng­stig­ten Mit­men­schen um ihr sau­er ver­dien­tes Geld zu brin­gen und sich so zu berei­chern. Jüngst wie­der ein Bei­spiel dafür, wie mit einem Teil rich­ti­ger Infor­ma­ti­on und einer Mas­se an Gewäsch ohne jeden Wert eine Argu­men­ta­ti­on auf­ge­baut wird, mit deren Hil­fe man ein Vit­amin D Pro­dukt zum Preis von Gold (!) verkauft.

Vor­ab das, was zu einer Über­do­sie­rung wis­sen­schaft­lich belegt ist:


" ..Bei einer über­mä­ßig hohen Ein­nah­me von Vit­amin D ent­ste­hen im Kör­per erhöh­te Kal­zi­um­spie­gel (Hyper­kalz­ä­mie), die akut zu Übel­keit, Appe­tit­lo­sig­keit, Bauch­krämp­fen, Erbre­chen oder in schwe­ren Fäl­len zu Nie­ren­schä­di­gung, Herz­rhyth­mus­stö­run­gen, Bewusst­lo­sig­keit und Tod füh­ren kön­nen. Da Vit­amin D im Kör­per gespei­chert wer­den kann, ist neben einer aku­ten auch eine schlei­chen­de Über­do­sie­rung mög­lich .."[Quel­le]
 

 

Und nun das, was als Pro­dukt ange­prie­sen wird - unter Miß­ach­tung jeg­li­cher Wis­sen­schaft:

[Quel­len­an­ga­be im Bild notiert]

Ich spa­re mir die vie­len Ein­zel­hei­ten und stel­le ledig­lich drei Lügen her­aus, die in dem in der Abbil­dung gezeig­ten Text stecken. 

1. Lüge: Vit­amin D för­dert Cathe­li­ci­di­ne
Was gegen Bak­te­ri­en wirk­sam ist hilft nicht gegen Viren.
Daher ist hier Vit­amin D nicht wirksam

Cathe­li­ci­di­ne sind anti­mi­kro­biel­le Pep­ti­de. Die Tat­sa­che, dass angeb­li­che "Virus­blocker" durch die renom­mier­te Har­vard-Uni­ver­si­tät nach­ge­wie­sen sei­en ist min­de­stens irre­füh­rend, weil das nicht bedeu­tet, dass zusätz­li­ches Vit­amin D ein­ge­nom­men wer­den soll oder wur­de - die Unter­su­chung stellt ledig­lich eine Betei­li­gung des Vit­amins in der Stoff­wech­sel­ket­te fest.

2. Lüge:
Vit­amin D hat bei Gesun­den eine Wir­kung auf den Blut­druck.

Die Regu­la­ti­on des Blut­druckes geschieht über Ner­ven­sy­stem und Hor­mo­ne - da hat das Vit­amin D eine nach­ran­gi­ge Bedeu­tung. Bevor es zu Wir­kun­gen des Vit­amin D auf den Blut­druck kommt ist der Pati­ent schon tot, denn da gibt es wich­ti­ge­re Bedin­gun­gen die erfüllt sein müs­sen um den Blut­druck kon­stant zu halten.
Die Beein­träch­ti­gung des Blut­druckes bei einer Coro­na Infek­ti­on ent­steht wegen der erhöh­ten Durch­läs­sig­keit der fei­nen Lun­gen­blut­ge­fä­sse - es tritt Flüs­sig­keit in die Lun­gen­bläs­chen, wo sie nicht hin­ge­hört. Das führt zu einer Sen­kung des Blut­druckes ins­ge­samt, wor­auf der Kör­per des Pati­en­ten mit Druck­erhö­hung reagiert, um das aus­zu­glei­chen. Da hilft kein Vit­amin D mehr, der Pati­ent ist ohne Beatmung und Aus­sau­gen der Flüs­sig­keit nicht zu retten.

Vit­amin D wird ledig­lich bei einem Zwi­schen­schritt im Stoff­wech­sel gebraucht, der auch auf ande­rem Wege gesche­hen kann. Bei bereits Infi­zier­ten ist es völ­lig unmög­lich noch durch Ein­nah­me von Vit­amin D etwas zu ändern, denn es dau­ert meh­re­re Stun­den bis Tage, bis sol­che Men­gen auf­ge­nom­men sind, die dann wirk­sam wer­den könn­ten. Wenn es über­haupt einen Man­gel gäbe.
Eine pro­phy­lak­ti­sche Ein­nah­me ist Unsinn, weil nur ein klei­ner Teil aktiv durch die Darm­wand wan­dert, über­schüs­si­ge Men­gen nicht in den Kör­per auf­ge­nom­men son­dern sofort wie­der aus­ge­schie­den werden.

3. Lüge: Vit­amin D schützt die Lunge
Was gegen Bak­te­ri­en wirk­sam ist hilft nicht gegen Viren.
Daher ist hier Vit­amin D nicht wirksam

Gelb gemar­kert sind die Absur­di­tä­ten: Coro­na­vi­ren sind Viren, wie der Name schon sagt, und die sind kei­ne Bak­te­ri­en - wes­we­gen der Bezug zu "Bak­te­ri­en­gift-Schä­den" oder "anti­mi­kro­biel­ler Fähig­keit" völ­lig dane­ben ist.

Das Fazit in dem abge­bil­de­ten Text - wen wun­dert das - lau­tet natür­lich "Neh­men Sie Vit­amin D vor­beu­gend gegen Coro­na ein". Da aber alle drei beschrie­be­nen Mecha­nis­men ent­we­der nicht vor­han­den und/oder unwirk­sam bei Virus­er­kran­kun­gen sind ist die gesam­te Argu­men­ta­ti­on ein Lügen­ge­bäu­de um Angst zu schü­ren und das Pro­dukt zu ver­kau­fen. Zudem ist eine zu hohe Men­ge an Vit­amin D viel gefähr­li­cher als ein Man­gel, der manch­mal wegen natür­li­cher Schwan­kung fälsch­lich ange­nom­men wird.

Dahin­ter steckt wie­der die bereits bekann­te Frau Vale­ri­us, die sich selbst einen hoch­tra­ben­den Titel ver­passt hat und ein paar Bücher von Quack­sal­bern gele­sen hat:

" .. Die mei­sten Men­schen haben lei­der einen viel zu nied­ri­gen Vit­amin D Spie­gel. Des­halb ist es wich­tig, auch die­sen mit ent­spre­chen­der Nah­rungs­er­gän­zung anzuheben .. "

Der Text stammt nicht von ihr selbst, das ist ein vor­ge­fer­tig­tes Mar­ke­ting­ge­wäsch, das Wis­sen­schaft vor­täu­schen soll um bes­ser ver­kau­fen zu können.

bookmark_borderNoch’n Gedicht …. (VIII)

№ 0384: wahr bleibt wahr (I)

oder: die wahr­heit hat zwei seiten

ein mann mit namen theodor
gab an er habe nur ein ohr.
um den beweis dafür zu geben
ist er vor’n spie­gel hingetreten.
jedoch nur seit­wärts stellt er sich,
zeigt auf sein ohr – räus­pert und spricht:
„schaun‘ sie“, so sagt er allsodann,
„ein ohr ist’s was man sehen kann!“
dreht sich danach zur ander’n seite
zeigt noch­mals nicht die körperbreite:
tat­säch­lich! wie­der nur ein ohr!
„wahr bleibt wahr!“ sagt theo­dor ….

Erst­eröf­fent­li­chung: 10/27/2005 02:59:56 AM AUTHOR: wvs 

(618)

№ 838: wahr bleibt wahr (II)

nach­dem“ – so spricht herr theodor –
beweis erbracht wurd‘ für EIN ohr
will ich dem publi­kum bewei­sen:
ich kann durch raum und zeit verreisen!“
spricht’s und ver­schwin­det allsogleich,
das publi­kum ist schreckensbleich
als laut von fern es nun erschallt
und von den häu­sern wiederhallt:
„hier theo­dor in afrika
– ich bin in kür­ze wie­der da!“
und unter dump­fem donnerklang
kommt theo­dor die stra­sse lang.
er wischt den sand von sei­nen kleidern
und spricht: „gesagt sei’s mei­nen neidern
als ich ver­schwand war’s drei nach elf
und nun ist es genau halb zwölf,
und hier – als weit’ren unterpfand –
bracht‘ ich aus der ägyp­ter land
ein sou­ve­nir um zu beweisen
ich konnt‘ durch raum und zeit verreisen!“

hält in der hand 'nen horusfalken,
nicht neu, son­dern 'nen rich­tig alten.
womit – soviel ist dadurch klar –
sein ein­gangs­satz die wahr­heit war.

 

Erst­ver­öf­fent­li­chung: 02/23/2014 01:37:04 AM AUTHOR: wvs

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Ach so, noch das → copy­right Wolf­gang von Sulecki, jeder Nach­druck, auch aus­zugs­wei­se ver­bo­ten,
Zita­te sind auf Halb­sät­ze zu begren­zen, jeden­falls sind stets Quel­le und Autor zu nen­nen .... und "Wehe!" wenn nicht ....

bookmark_borderWir vertreiben uns die Zeit ....

Wir ver­trei­ben uns die Zeit mit Kuchen backen - und schon brau­chen wir (min­de­stens) einen *Kon­takt* weni­ger (Bäcke­rei), haben etwas zu tun und noch dazu für meh­re­re Tage etwas zum Nachmittagskaffee!

*Ein­fa­cher* Zitronenkuchen:

⋆ 300 g Mehl
⋆ 120 g Zucker
12 Tee­löf­fel Salz
- ein Päck­chen Back­na­tron¹ oder
- ein hal­bes Päck­chen Backpulver
⋆ 3 Eier
⋆ 3-4 Ess­löf­fel Joghurt (ca. 160g)
⋆ 3 Ess­löf­fel Öl
⋆ 6 Ess­löf­fel Zitronensaft

¹ Back­na­tron kann nur ver­wen­det wer­den weil hier Zitro­nen­säu­re (im Saft ent­hal­ten) zuge­ge­ben wird - Back­na­tron allei­ne ist unwirksam!

Alle Zuta­ten mit­ein­an­der ver­rüh­ren (Hand­mi­xer oder Küchenmaschine)
und (vor­ge­heizt) ca. 12 Stun­de bei 180°C backen. Die Ober­flä­che soll­te braun, nicht dun­kel­braun werden. 

Wenn vor­han­den: Zitro­ne waschen, Scha­le abrei­ben und unter den Teig mischen;
Falls noch meh­re­re Zitro­nen da sind: Eine wei­te­re Zitro­ne abrei­ben und das für den Guss aufheben.
Den Saft der Zitrone(-n) neh­men, ich hat­te kei­ne Zitro­nen, daher der *künst­li­che* Saft.

Wenn der Kuchen aus dem Ofen gekom­men ist ein wenig abküh­len las­sen, dann den Zitro­nen-Zucker­guss zube­rei­ten und auf der noch lau­war­men Ober­flä­che verteilen.

Zitro­nen­guss:
x 150 g Puderzucker
x Zitro­nen­saft nach Bedarf

Den Saft lang­sam zum Puder­zucker geben und immer erst ver­rüh­ren, bevor neu­er Saft zuge­ge­ben wird. Kei­nen Saft mehr zuge­ben wenn die Mas­se etwa die Kon­si­stenz von Honig hat / zäh­flüs­sig ist.

("click!" auf die Abbil­dun­gen vergrößert)

 

 

 

 

.... und wenn Sie - wie ich - nicht wider­ste­hen kön­nen und schon heu­te anfan­gen, nach­dem der Kuchen gebacken ist, dann haben sie eben einen Tag weni­ger um den Rest zu ver­zeh­ren ;c)

bookmark_borderNoch’n Gedicht …. (VII)

№ 841: erziehungsGEWALT
By wvs

1
es grunzt das schwein,
es blökt das schaf,
doch was ein kind so machen darf
bläut man ihm ein.
wenn es noch klein.

gibt es dann nach
nennt man es ‚brav‘.
es knick­te ein weil noch so klein.
wollt ‚artig‘ sein.
man sagt: ‚fein, fein!‘

gehor­sam wird’s als ‚bür­ger‘ sein.

Erst­ver­öf­fent­li­chung: 06-2014

Ach so, noch das → copy­right Wolf­gang von Sulecki, jeder Nach­druck, auch aus­zugs­wei­se ver­bo­ten,
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Sie­he hier­zu aktuell
Der Miss­brauchs­skan­dal und reli­gi­ös moti­vier­te Gewalt an Kindern

bookmark_borderSplitter


1. Secre­ta­ry of the Depart­ment of Get­ting Stuff Done
[Mini­ster für die Erle­di­gung von (bis­her uner­le­dig­ten) Dingen] 

Sowas brauch­ten wir. Dringend ...!


2. Wenn zur Ver­ein­fa­chung der Lesbarkeit
für Per­so­nen nur die männ­li­che Form benutzt wird,
sind immer Frau­en und Män­ner gemeint.


Na pri­ma, so hal­te ich es auch.
Gen­dern - was hal­ten Sie davon?


3. Von "Ersatz" und "Hin­ter­list" ....


Was pas­siert wenn ein hin­sicht­lich sei­ner Wir­kung betrü­ge­risch beschrie­be­nes Pro­dukt den Bach run­ter geht ...?
Das wird von den Betrü­gern ele­gant kom­pen­siert: Sie 're-laun­chen' ein­fach unter neu­em Namen.


4. Seit 1999 habe ich die­sen Schnip­pel Papier aus USA an allen Kühl­schrän­ken hän­gen gehabt - auf der Rück­sei­te ist ein Magnet angeklebt - . 


Wenn ich die Flut der Rezept- & Koch­blogs betrach­te den­ke ich immer "Dabei ist es doch so ein­fach: Selbst­ver­trau­en und Impro­vi­sa­ti­ons­fä­hig­keit. Ohne gelingt sowie­so nichts in der Küche.


5. Heu­te habe ich es end­lich geschafft die Bil­der auf­zu­hän­gen .... das ist jedes­mal ein Kampf um Perfektion:
Man sieht näm­lich sehr genau wenn auch nur ein hal­ber Zen­ti­me­ter Abwei­chung in der Aus­rich­tung da ist. Es ist aller­dings gut so wie es wurde.
Nur fehlt zwi­schen den Lam­pen noch etwas - irgend­wie ist die­se Stel­le noch 'unfer­tig'.
Was mei­nen Sie?