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Verbliebene Länder ohne metrisches System:

Länder, in denen nicht "Rechts" gefahren wird:

Jede Farbe = 1 Milliarde Menschen:

nichts ist so, wie es zu sein scheint ....
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Verbliebene Länder ohne metrisches System:



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.... diese Seite ist nicht in Englisch verfügbar.

Es sei denn, die/der Leser/-in macht sich die Mühe Google-Übersetzer aufzurufen und den Text dort übersetzen zu lassen - die Ergebnisse sind zwar nicht perfekt, aber zumindest geben sie einen Eindruck, um was es hier (in dem übersetzten Beitrag) ging.
Siehe Beispiel
Deutsch:
Wegen technischer Probleme werden hier in den nächsten Tagen (Wochen?) wahrscheinlich nur unregelmäßig Artikel erscheinen .... schauen Sie trotzdem einmal vorbei, vielleicht sind die Probleme schneller gelöst als ich es derzeit absehen kann.
Google-Übersetzung (30.03.2014):
Due to technical problems to be here in the next few days (weeks?) Probably appear only irregularly article .... so you won once over, maybe the problems are solved more quickly than I can ignore it now.
*update* [09.01.2018]
Google-Übersetzung:
Because of technical problems here in the next few days (weeks?) Probably only irregularly appear article .... look anyway once over, perhaps the problems are solved faster than I can currently foresee.
Na ja. Korrekt hätte es etwa so lauten müssen:
Due to technical problems new articles will not appear regularly on this website in the next few days (weeks?) .... don't hesitate to come back eventually, maybe the problems are solved faster than I can estimate now.
Der Weg bis zur "künstlichen Intelligenz" ist noch weit.
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oder: “BamS” sprach zuerst mit der Toten
So in etwa stellt man sich die Geheimdienste, wie etwa den US-Geheimdienst NSA, vor:
Sie schicken einen ihrer 297 Mitarbeiter in Deutschland vor um mit Redakteuren einer deutschen Boulevard-Zeitung darüber zu plaudern wie viele und welche Leute sie in unserem Land ausspähen.
Nächstens bringt B*LD dann eine Liste dieser Personen ..!?
Diese Woche fängt ja gut an ....
Ich bin mir nicht sicher ob ich weinen oder lachen soll.
Noch mehr "Qualitätsjournalismus"
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[J. W. v. Goethe, Werke - Hamburger Ausgabe Bd. 13, Naturwissenschaftliche Schriften I, Die Natur, Fragment"] .
Deswegen heißt es mit Zuversicht nach vorn schauen und nicht Vergangenem nachtrauern. Vieles von dem, was wir einmal "waren", sei es in Beruf oder Gesellschaft, ist heute völlig irrelevant:
Wir müssen jetzt als Mensch bestehen - und Anderen ihre Freiheit lassen so zu sein wie sie sind.
Nur weil der Nachbar anders denkt als wir ist er kein schlechterer oder besserer Mensch. Er muß seine Meinung haben und sagen dürfen so wie wir, selbst wenn sie uns mißfällt. Niemand soll sich gezwungen fühlen sich zu verstellen um zu gefallen.
Das auszuhalten heißt:
Demokratie mit Leben füllen.

Die Vorfreude auf den tollen Apfelstrudel war groß.
Das Ergebnis nach dem Backen war eher enttäuschend.
Das beigelegte Behältnis mit Bourbon-Vanille-Soße reicht höchstens für zwei Personen.
Der Strudel ist nur halb so lang wie die Umverpackung.
Der Preis betrug 2,19 €uro.
Das habe ich nochmal auf dem Kassenzettel nachgesehen.
Teuer ist der Strudel nicht, der Preis steht in angemessenem Verhältnis zum Produkt.
Was mich daran ärgerte ist die Vortäuschung einer Größe die der Strudel nachher nicht hatte:
Wenn die Packung suggeriert er reiche für vier Personen und tatsächlich bekommt dann jeder nur ein Mini-Stück ist die Enttäuschung groß. Hätte ich es vorher gewußt, dann hätte ich eben zwei Strudel gekauft. So, wie es jetzt gelaufen ist werde ich dieses Produkt nicht wieder kaufen. Ich suche nun nach einem anderen Angebot. Einem, bei dem Abbildung und Größe des Umkartons die tatsächliche Menge wahrheitsgetreu wiedergeben.
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.... ohne großen persönlichen Einsatz - wer hätte das nicht gern?
Wie man das erreicht können Sie im Fernsehen lernen:
Ein wenig ausflippen, dann härtere Gangart in einer Gang, dann ein paar Jugenddelikte und so nebenbei hier und da etwas Drogengenuß .... und schon landen Sie im Jugendvollzug und später werden Sie in eine eigene Wohnung mit dem Nötigsten, z.B. einem 120cm Flachbildschirm, entlassen. Einen Joint oder eine Straße Heroin nimmt ihnen niemand übel - solange Sie sich ansonsten einfügen.
Wie bescheuert sind all die Jugendlichen die sich in Lehre und Schule plagen! Sie müssen all das, was sie verbrauchen, selbst erwerben. Später dürfen sie dann Steuern zahlen damit all die Einrichtungen für Problemfälle unter ihren Altersgenossen auch hinreichend finanziert werden ....
Genau das, was man als erste "Großtat" erwartet hatte ...!
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.... was aber auch nicht schadet zu wissen:
In verzweifelter Situation kommen manchen Menschen sonderbare Gedanken.
Einige sind amüsant, andere völlig abwegig, und natürlich gibt es dazwischen eine breite Palette. Ich habe schon so manche gelesen und abgehakt.
Nun ist mir heute ein Beispiel untergekommen, das ich gern hervorheben möchte. Erstmal den zugehörigen screen shot:

Es ist ein weiteres Beispiel dafür, wie wenig Realitätssinn in diesem Land vorherrscht. Anstatt eine einfache und schon gesetzlich verankerte Möglichkeit zu suchen werden Gedankenexperimente gemacht. Das ist eine typisch deutsche Eigenschaft.
Mein Vorschlag daher:
Wir lassen jemanden würfeln! Auf jeden Würfel - maximal zwei - werden sechs Parteien gedruckt und dann folgen soviele Würfe bis die Zahl der Abgeordneten für den Bundestag erreicht ist ....
Halten wir doch erst einmal die Fakten fest:
Wir finanzieren seit Jahrzehnten ein Gesundheits-System das uns eine längere Lebenserwartung beschert und durch diese Perspektive verschieben wir gleichzeitig das Rentenalter stetig – und zwangsläufig – immer weiter nach hinten.
Per Saldo gewinnen wir (“die Allgemeinheit”) dadurch nichts als mehr Streß in den vielen Arbeitsjahren, denn das Arbeitstempo hat sich durch Rationalisierung - und gestiegene Kosten auch bei den Arbeitgebern, die das durch "Verdichtung" der Arbeitsprozesse aufzufangen versuchen - proportional erhöht.
Gleichzeitig erfolgt durch die Globalisierung eine Verschiebung der manuellen Arbeitsleistung in geographische Regionen in denen - schon wegen der dort herrschenden klimatischen Bedingungen - eine Verdichtung der Arbeit nur in geringerem Maße als in gemäßigten Klimazonen möglich ist. Hierzulande fallen Arbeitsplätze weg oder sie werden wegen der herrschenden Unsicherheiten als Teilzeit- oder Zeitarbeitsbeschäftigung wieder eingerichtet.
Wo früher eine Lebensplanung möglich war fällt sie heute zwangsläufig aus. Dennoch wird natürlich erwartet, daß Menschen so wie in früheren Jahren Kinder bekommen und das Staatswesen durch Abgaben lebensfähig halten. Sich dabei auch noch sozial engagieren und ohne Murren jeden staatlichen Eingriff in ihre Privatsphäre hinnehmen.
Das ist weniger als ein Null-Summen-Spiel:
Mehr Arbeit, mehr unsichere Arbeitsplätze, stetig steigende Anforderungen an Infrastruktur und Bildung, steigende Kosten für die Alterssicherung und eine überproportionale, wenn nicht gar exponentielle Steigerung der Kosten für das Gesundheitswesen.
Der vielgepriesene "Fortschritt"
entpuppt sich bei näherem Hinsehen
als eine menschenverachtende Tretmühle.
Irgendwann wird die Schere soweit aufgebogen sein daß sie bricht.
Keine besonders attraktive Zukunftsperspektive.

Rente mit 75 ...? wurde zuerst am Freitag, 13. Aug 2010 veröffentlicht; siehe dazu auch:
"Lebenserwartung", statistisch und - als völlig gegensätzliche Zukunftsvision - "Hundert Jahre Glück";
Der früher hier vorhandene Link zum "QuerBlog" war tot und wurde entfernt.
Kürzlich habe ich schon über dieses angebliche "Wundermittel" geschrieben. Immer mal wieder verirren sich 'Suchende' nun in mein Weblog und wenn ich die Anfragen zurück verfolge gerate ich tief hinein in einen Sumpf aus Borniertheit und Aberglaube.
Was da verbreitet wird spricht für sich:
Ungebildete Menschen glauben - weil sie es nicht besser wissen können.
| Nun drei Beispiele zur allgemeinen Erheiterung und Demonstration. Man beachte die überaus kreative Rechtschreibung. Die alleine sagt schon genug über die AutorInnen .... |
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Mollath hat man in die Psychiatrie gesperrt
Solche Leute laufen frei herum - und wählen!
Per Zufall bin ich heute auf eine Seite gestoßen
die die Verteilung von Namen in verschiedenen Ländern der Welt anzeigt.
Unter http://www.locatemyname.com kann man seinen Nachnamen oder den Vornamen eingeben und bekommt eine Landkarte mit der Verteilung angezeigt.
Ich wurde in U.S.A. lokalisiert:

Wahrscheinlich bin ich tatsächlich der Einzige aus der Familie, der dort mal länger gelebt hat und deswegen in öffentlichen Registern auftaucht. Für Deutschland müßte das ganz anders aussehen. Aber Deutschland ist in das Namensverzeichnis offenbar noch nicht aufgenommen.
na klar, mit solchen Schlagzeilen punktet man immer:
Allerdings wohl nur bei den Jüngeren .... später ist in dem Blatt zu lesen, der durchschnittliche Rentenbetrag für unsere Stadt liege €100,- über dem bundesdeutschen Durchschnitt bei ca. €834,- .... das klingt für mich nicht gerade 'üppig', vor allem weil die Lebenshaltungskosten in MS ja auch nicht an der unteren Grenze angesiedelt sind .... da fehlt also die Relation "Kosten vs. Einkünfte" - aber es ist wohl zuviel verlangt, denn: 'statements' zum 'Ist-Zustand', das kann ein Provinzblatt leisten - mehr wohl nicht.
Zurück zu der Kostenaussage. Dabei ging es darum, daß die Hälfte aller Ausgaben* im Gesundheitswesen für Menschen jenseits der 65 ausgegeben werden .... was nicht da steht ist, daß gerade diese Menschen zwischen 30 und 45 Jahre Beiträge gezahlt haben ohne irgendwelche Kosten zu verursachen .... was auch nicht dasteht ist, daß es sich bei den Gesundheitsausgaben um "Solidarsysteme" handelt - und das heißt: Wer weniger Glück hat und krank wird wird von denen unterstützt die mehr Glück haben und gesund sind .... das muß man natürlich verstehen, dann fällt das "Urteil" bestimmt anders aus, denn ich will nicht unterstellen, daß mit der anderen Darstellung die Ressentiments geschürt werden sollten ....
Eine gründliche Recherche hätte zudem ergeben, daß 90% aller Kosten bei den über 65-jährigen für die letzten zwei Lebensjahre anfallen: Dann nämlich, wenn sie z.B. ins Krankenhaus müssen und/oder sich ihr Zustand erheblich verschlechtert .... " .. Die hohen Krankheitskosten älterer Menschen lassen sich entsprechend durch die mit dem Alter steigenden Sterberaten erklären. .. " sagt denn auch die Pressemitteilung - aber da hätte man sie im Original und bis ganz nach unten im Text lesen müssen ....
So. Und jetzt frage ich mich 'mal wie sind denn die anderen 50% der Ausgaben verteilt? Wofür wird dieses Geld ausgegeben? Da sind sind zum einen die chronisch Kranken, die zehren gut 15% auf, der Rest entfällt auf das, was sonst noch so 'behandelt' wird .... also 50% für Alle unter 65, darunter auch Kinder (im Text der destatis-Veröffentlichung: "unter 20-jährge"), bei denen bekanntlich häufiger mit Errankungen zu rechnen ist.
Was völlig vernachlässigt wurde ist die Frage: Wieviele Menschen** unter bzw. über 65 gibt es überhaupt?
Nehmen wir 'mal an 50% aller Menschen sind über 65 - dann wäre es doch überhaupt nicht verwunderlich, wenn sie auch 50% der Kosten verursachen .... mit solchen Überlegungen sind aber offensichtlich 'normale' Zeitungsredaktionen schon hoffnungslos überfordert .... ein einfacher Blick in die Seiten des Statistischen Bundesamtes hätte da Klarheit schaffen können - aber das erfordert natürlich erstens die Idee dazu und zweitens den Wunsch die Angelegenheit gründlicher als eine 'Agenturmeldung' zu recherchieren ....
* Pressemitteilung vom 5. August 2008 - 280⁄08:
47% der Krankheitskosten entstehen im Alter (lt. "destatis.de")
** Lt. "destatis.de" sind Ende 2007
- 41 945.500 Frauen und
- 40.274.300 Männer
in Deutschland gezählt worden ....
davon waren
- 61% zwischen 20 und 65 Jahre alt,
- 19% 65 und älter,
- 20% unter 20
"Blatt" - gemeint ist die WN (Westfälische Nachrichten)