bookmark_borderDurchschaubarkeit

qe

Zitiert aus: fr

Da müs­sen doch die Regie­rungs­par­tei­en in der letz­ten Woche etwas ver­kehrt ver­stan­den haben als sie die "tota­le Durch­schau­bar­keit" aller Bür­ger per Gesetz beschlos­sen haben.
Es geht näm­lich um "Durch­schau­bar­keit" der Regie­rung, ihres Han­delns und ihrer Moti­va­ti­on, nicht etwa um die digi­ta­le Ent­blö­ßung der Staats­bür­ger. Die SPD hat - in Per­so­na des Herrn Schulz - heu­te auf einem Par­tei­tag gelobt kei­ne "glä­ser­nen Bür­ger" zulas­sen zu wol­len .... genau­so­we­nig wie sie Unge­rech­tig­keit zulas­sen wolle.

Da rei­be ich mir die Augen und denke:
"War es nicht die SPD die die Agen­da 2010 und Hartz IV, den Abbau der Arbeit­neh­mer­rech­te und die Erwei­te­rung der Leih­ar­beit ein­ge­führt hat?"

Und kaum bin ich damit durch muß ich mir zusätz­lich noch rechts und links auf die Backe [= Wan­ge] hau­en - denn es erscheint Herr Schrö­der, der Ren­ten­zer­stö­rer, Gaz­prom-Knecht und Agend­a­lüg­ner .... und gelobt Kampf & Sieg der SPD und zwar mit "sozia­ler Gerech­tig­keit" auf ihrem Ban­ner. Er, der die sozia­le Gerech­tig­keit zer­stört hat ....

Soviel Heu­che­lei, Schön­fär­be­rei & Ver­lo­gen­heit in einer Woche hat selbst der seli­ge Franz-Josef Strauß nicht zusam­men bekom­men. Da hof­fe ich doch, dass selbst dem letz­ten SPD-Anhän­ger jetzt klar wird, dass die SPD nicht FÜR, son­dern GEGEN die Arbei­ten­den in die­sem Land agiert - und ihr das Wohl­erge­hen der Bevöl­ke­rung völ­lig schnup­pe ist, Haupt­sa­che die Koh­le in Form von Diä­ten fließt aus der Bun­des­kas­se in die eige­nen Säckel.

Vor einer Neu­auf­la­ge der gro­ßen Koali­ti­on mit wei­te­ren Ver­fas­sungs­än­de­run­gen schützt wirk­lich nur noch "Die Lin­ke" zu wäh­len und die SPD unter­ge­hen zu lassen ....

 

bookmark_border* update * bei "①b Achtung, Politdilettanten ...."

Auf der oben­ge­nann­ten Sei­te habe ich ein *update* geschrie­ben und mei­ne Pro­gno­se für die Bun­des­tags­wahl & die Fol­ge­zeit fest­ge­hal­ten .... mal sehen, was davon eintritt.

bookmark_borderOstern, "frohe Ostern" ....

" .. wie das freie, logi­sche, an der Wirk­lich­keit inter­es­sier­te Den­ken immer wie­der ange­fein­det und bekämpft wird von den Dog­ma­ti­kern, die ihre behä­bi­ge Selbst­ge­wiss­heit, ihren Rang und ihre Pfrün­de bedroht sehen .. "

Zitat aus: Räu­ber­pi­sto­le Oster­ge­schich­te
[via hdp | Huma­ni­sti­scher Pres­se­dienst ]


Ich wün­sche allen hier Lesen­den ruhi­ge und ent­spann­te Feiertage.

bookmark_borderArchibald Douglas

[Nicht ver­wandt oder ver­schwä­gert mit der gleich­na­mi­gen Parfümeriekette]

 


 
 

Es han­delt sich bei den oben abge­bil­de­ten Zei­len um die wört­li­che Rede von "Archi­bald Dou­glas" in dem gleich­na­mi­gen Gedicht von Theo­dor Fon­ta­ne.

Was uns die Rezen­sen­ten ver­schwei­gen ist, dass es sich bei dem beschrie­be­nen "es", das der Dou­glas nicht mehr tra­gen kann, in Wahr­heit um sein Hemd han­delt. Da ist es nicht ver­wun­der­lich, wenn er "es" nach sie­ben Jah­ren nicht mehr tra­gen kann .... wenn­gleich jeder von uns nach­voll­zie­hen kann, dass man sich von einem Lieb­lings­hemd ungern trennt.

bookmark_borderWas ist PEGIDA wirklich?
*update* (05-02-2016)
*update* (22-12-2016)

oder:
Ist Pegi­da eine Grün­dung der Geheimdienste?

Erst­mal:
Ganz offen­sicht­lich ist nicht nur mir die­ser Gedan­ke gekom­men, denn es gibt meh­re­re Arti­kel mit ähn­li­cher Aus­sa­ge, wie z.B. die­sen => PEGIDA: Ein tro­ja­ni­sches Pferd?

Oder die­sen => Pegi­da und Anti-Pegi­da – eine Inszenierung?

Und noch die­sen => Wird die Anti­fa und die Pegi­da vom Staat finan­ziert?

Es ist noch zu früh, um 1 und 1 zusam­men zu zäh­len. Jedoch liegt der Ver­dacht nicht weit, dass PEGIDA eine poli­tisch ein­ge­fä­del­te Akti­on sein könn­te, um die Men­schen unter­ein­an­der wei­ter zu spal­ten. Nicht nur Lutz Bach­mann arbei­tet eng mit dem Sprin­ger Ver­lag zusammen.

[Quel­le]

Gestützt wird das auch von => Steu­er­geld-Miss­brauch: Setz­te die Staats­kanz­lei in Sach­sen bezahl­te »Pro­test­ler« gegen PEGIDA ein?

Das Orga­ni­sa­ti­ons­team bzw. des­sen Mit­glie­der sind lt. WIKIPEDIA (Stand: 10.05.2015):
Der besag­te Herr Bachmann, 

  • sei­ne Frau Vicky Bach­mann, wie er in der Wer­be-Bran­che tätig,
  • Tho­mas Hie­mann, Ver­tre­ter eines Dresd­ner Eishockeyfanclubs,
  • Frank Ingo Frie­de­mann aus Moritz­burg, frü­her Geschäfts­füh­rer eines Ham­mām, Vor­stand des Dresd­ner Sportfördervereins,
  • René Jahn, führt einen Hausmeisterservice,
  • Kath­rin Oer­tel, Wirt­schafts­be­ra­te­rin,
  • Tom Balazs,
  • Ste­phan Baumann,
  • Sieg­fried Däbritz, Sicher­heits­un­ter­neh­mer mit Kon­tak­ten zur HoGe­Sa, ehe­ma­li­ger FDP-Stadt­rats­kan­di­dat in Meißen,
  • Achim Exner, Mit­glied der Dresd­ner AfD,
  • Bernd-Vol­ker Lin­cke, Wirtschaftsberater,
  • Tho­mas Tall­acker, ein ehe­ma­li­ger CDU-Stadt­rat aus Meißen.

Es sind alle­samt Men­schen mit Beru­fen in denen nicht ein Arbeit­ge­ber das Gehalt zahlt, son­dern sol­che, bei denen Neben­ein­künf­te von Haupt­ein­künf­ten schwer zu unter­schei­den sind - woher also genau deren "Ein­kom­men" fließt läßt sich sehr viel leich­ter als bei einer lohn­ab­hän­gig­gen Tätig­keit ver­schlei­ern .... nimmt man also an es sei­en Bezü­ge aus geheim­dienst­li­cher Tätig­keit, so könn­ten die­se ohne gro­ße Pro­ble­me ver­deckt ein­flie­ßen und da den Nach­weis zu füh­ren dürf­te für Außen­ste­hen­de sehr schwer sein.

Besag­ter Lutz Bach­mann, PEGI­DA-Grün­der, stand unter Beschuß weil alte Bil­der von ihm auf­ge­taucht sind, wie ein "Hit­ler­bild". Er soll auch Beschimp­fun­gen bestimm­ter Grup­pen im Netz ver­brei­tet haben. Das sind wei­te­re Indi­zi­en - mög­li­cher­wei­se dazu ein­ge­bracht, um ihn vor­über­ge­hend her­aus­zu­lö­sen und ande­re Agi­ta­to­ren ein­zu­schleu­sen die 'geneh­mer' erschienen.

Dies war die wei­ter oben bereits erwähn­te Kath­rin Oer­tel, die aller­dings auch schon wie­der in den Hin­ter­grund trat.

Schließ­lich gibt es noch eine Frau Hei­di Mund aus Frankfurt/Hessen die von sich in die­sem Zusam­men­hang reden macht.

Wenn man sich wei­te­re Prot­ago­ni­sten anschaut stößt man - in den ver­schie­de­nen Regio­nen - auf Men­schen mit ähn­lich dubio­sem Hin­ter­grund und ver­wa­sche­ner Bio­gra­fie wie die vorgenannten:

  • ein ehe­ma­li­ger CSU-Akti­vist Micha­el Stürzenberger
  • eine neo­na­zi­stisch auf­ge­fal­le­ne Mela­nie Dittmer
  • ein radi­ka­ler NRW-Bür­ger Paul Spät­ling
  • ein Jour­na­list, Udo Ulfkot­te
  • ein umstrit­te­ner Lite­rat, Akif Pirincci
  • Micha­el Mann­hei­mer, auf­ge­fal­len durch sei­ne Tätig­keit bei Poli­ti­cal­ly Incor­rect, einer rechts­la­sti­gen Publikation.
  • in Öster­reich noch Georg Imma­nu­el Nagel, über den in sei­ner Hei­mat nicht beson­ders posi­tiv geur­teilt wird.
  • Ein wenig zuvie­le Gleich­ge­sinn­te oder sich in ihrer poli­ti­schen Aus­rich­tung nah Ste­hen­de um es als rei­nen Zufall anzu­se­hen, dass sich genau die­se Leu­te, weit über die Repu­blik ver­teilt, irgend­wie "spon­tan" zusam­men­ge­fun­den haben sollen ...!

    Ist also PEGIDA zur Kana­li­sie­rung der rech­ten Sze­ne bzw. Unter­wan­de­rung der Popu­li­sten-, und Extre­mi­sten­grup­pie­run­gen gegrün­det worden?
    Soll so - zur Bin­dung lin­ker Bestre­bun­gen durch "Bereit­stel­lung" eines greif­ba­ren Fein­des - der Hand­lungs­spiel­raum von Ord­nungs­be­hör­den, Poli­zei und Geheim­dien­sten geschaf­fen werden?

    Dafür spricht die 

    • 'gespiel­te' Ver­un­si­che­rung der Poli­tik, zum ande­ren die Anbah­nung eines
    • 'Dialog(es)' durch die Lan­des­zen­tra­le für poli­ti­sche Bil­dung in Sachsen. 
    • Sind die ande­ren Zwei­ge in der EU (F, AUS) eben­falls Geheim­diensta­b­le­ger und stel­len eine der grenz­über­grei­fen­den gemein­sa­men Aktio­nen dar?

    Die nicht zu klä­ren­den Fra­gen lau­ten daher:

    • Wer zahlt die Kosten bei PEGIDA?
    • Woher kommt das Geld?
    • Oder, wie der Tages­spie­gel formuliert:

    • Wer finan­ziert Pegi­da in Dresden? 
    • War­um ist Pedi­ga stark in Dresden? 
    • Wer ver­dient an Pegida?

    *update*
    05.02.2016
    Aus­zug aus einem Inter­view zum The­ma "Rechts­ra­di­ka­lis­mus & "tie­fer Staat"

    1

    *update*
    22.12.2016
    [Quel­le der Abbildung]

    Schau einer an ..!
    Der Anschlag fand am Mon­tag, 19.12.2016 um ca. 20:00h statt und schon um kurz nach 22:00h mel­det sich Herr Bach­mann zu Wort. Herr Bach­mann hat - wie ver­wun­der­lich - "inter­ne Quel­len" bei der Ber­li­ner Polizei:

     

    ft

    ______________________________________________ 


     
    Ori­gi­nal­bei­trag vom 16. Mai 2015 @ 02:00
    ______________________________________________ 


     

    bookmark_borderSchattenboxen

    Oba­ma On Rus­si­an Hacking: 
    'We Need To Take Action. And We Will'

    [Quel­le]

    Die regie­rungs­un­ab­hän­gi­gen Exper­ten in U.S.A. haben vor ein paar Tagen den Vor­wurf als "halt­los & unsin­nig" zurück­ge­wie­sen - da fragt sich der Beobachter:
    Was bezwecken die Ame­ri­ka­ner durch die­se Drohgebärde?

    Sind sie tat­säch­lich dar­auf aus einen Cyber­krieg vom Zau­ne zu brechen?
    Soll das der Auf­takt zu einen 'rich­ti­gen' Krieg sein, wenn die Rus­sen dann nicht taten­los zuse­hen und sich zur Wehr set­zen? Im Inland (U.S.A.) geht es ja schon los mit der Hexen­jagd gegen Alle die nicht am Russ­land­bas­hing teilnehmen ....

    Das Alles paßt zusam­men mit den War­nun­gen, den halt­lo­sen Grün­den, die vor­ge­scho­ben wer­den. Das kommt von wei­te­ren "Exper­ten" in U.S.A., die davon spre­chen, dass die sozia­le Spal­tung in Euro­pa und die Mise­re der Staats­fi­nan­zen aller ent­wickel­ten Län­der der Welt nur durch einen Krieg been­det wer­den könn­te. Der wür­de auf einen Schlag der Regie­rung jedes Mit­tel in die Hand geben die Feh­ler und Ver­säum­nis­se der ver­gan­ge­nen Jahr­zehn­te mit drei dicken Wirt­schafts­bla­sen auszubügeln. 

    Um wel­chen Preis!
    Die Fol­gen sind unab­seh­bar, und wir wer­den da ohne unser Zutun mit hin­ein­ge­zo­gen, unse­re Nato-Uschi steht schon Gewehr bei Fuß.

    bookmark_borderPizzaschneider

    Für man­che Men­schen gehört "Piz­za" zum unab­ding­bar Not­wen­di­gen, zum Erhalt der guten Lau­ne, zur Inspi­ra­ti­on bei der Bewäl­ti­gung von kniff­li­gen Auf­ga­ben. Ich hal­te es nicht für ein voll­wer­ti­ges Essen, eine nach­hal­ti­ge Mahl­zeit oder Vor­aus­set­zung zum Glück.

    Dies nur vor­weg, denn es geht hier nicht um das Essen, son­dern um die Vor­be­rei­tun­gen dazu. Wie bekannt ist Piz­za übli­cher­wei­se rund. Ein­mal abge­se­hen von der, die aus klei­nen Fen­stern in Fuß­gän­ger­pas­sa­gen her­aus ver­kauft wird und auf gro­ßen, recht­ecki­gen Ble­chen gebacken wird. Völ­lig unab­hän­gig von der Form ist weder das, was auf dem gro­ßen, noch das, was auf einem klei­nen run­den Blech gebacken wird als ein Stück mit zwei Hän­den zu hal­ten und muß daher - der Titel deu­tet es schon an - mit einem Schneid­werk­zeug zer­klei­nert werden. 

    pizzaschneider

    Die­ses Werk­zeug ist ein Pizzaschneider.

    Wie unschwer zu erken­nen ist, besteht er aus einem Griff mit quer­lie­gen­der Parier­stan­ge, wie bei einem Schwert dazu ange­bracht, dass sich der Nut­zer nicht selbst mit sei­nem eige­nen Gerät ver­letzt. Sach­ge­mä­ße Hand­ha­bung vor­aus­ge­setzt gelingt das dem über­wie­gen­den Teil der Piz­za­zer­le­ger die mit einem Piz­za­schnei­der han­tie­ren auch.

     
    Wei­ter erkennt man an dem Bild (oben), dass das Gerät aus einer run­den Klin­ge besteht, die ein­sei­tig am Schaft befe­stigt ist. Bit­te behal­ten Sie die­sen Punkt beson­ders im Gedächt­nis, denn er wird spä­ter in die­sem Arti­kel noch Bedeu­tung erlangen.

    Nach Benut­zung wird - außer bei code­schrei­ben­den, in abge­dun­kel­ten Räu­men auf der Tasta­tur klim­pern­den Nerds - der Piz­za­schnei­der gerei­nigt. Wer Geld genug zusam­men­bringt kann sich eine Geschirr­spül­ma­schi­ne zule­gen, die die­se Rei­ni­gungs­auf­ga­be bestens erle­digt .... wenn, ja W E N N der jewei­li­ge Nut­zer den Piz­za­schnei­der R I C H T I G in den Besteck­korb legt.

    Ja, ja, lie­be stau­nen­de Leser, trotz moder­ner Tech­nik wird noch ein wenig Denk­ar­beit von den Beschickern die­ses Rei­ni­gungs­wun­ders erwartet! 

    Im unte­ren Bild sind die zwei wesent­li­chen, denk­ba­ren Posi­tio­nen des zu rei­ni­gen­den Piz­za­schnei­ders gezeigt [Auf­nah­me gestellt, da dem wer­ten Publi­kum kei­ne ver­schmutz­ten Besteck­tei­le dar­ge­bo­ten wer­den sol­len]. Es gibt natür­lich - bei Ver­nach­läs­si­gung der vor­ge­ge­be­nen Ver­tie­fun­gen des Kor­bes - wei­te­re Mög­lich­kei­ten für krea­ti­ve Köp­fe. Man könn­te bei­spiels­wei­se den Piz­za­schnei­der quer & mit­tig über die Ober­kan­te des Besteck­kor­bes plat­zie­ren. Wie gesagt, 'krea­ti­ve' Köp­fe könn­ten das in Erwä­gung zie­hen. Und Anarchisten. 
    pizzaschneider In Posi­ti­on B - das kann ich Ihnen aus lang­jäh­ri­ger Erfah­rung berich­ten - ist das Ergeb­nis makel­los. Das kommt daher, dass das Schnei­de­rad frei dre­hen kann, Was­ser aus den Düsen des Dreh­ar­mes der Maschi­ne die Klin­ge erreicht und so selbst zwi­schen ihm und der Hal­te­rung für die Ach­se vor­han­de­ne Piz­za­be­lag­re­ste vom Gerät ent­fernt werden.

    In Posi­ti­on A hin­ge­gen - die ich, wie Sie aus den vor­an­ge­gan­ge­nen Erör­te­run­gen sicher schon ver­mu­ten, nie selbst in Erwä­gung zie­he - lastet das gesam­te Gewicht des Schaf­tes auf dem Schneid­rad, das zudem noch im Korb fixiert ist, da es den Quer­schnitt fast völ­lig aus­füllt. So wird eine Bewe­gung des Rades ver­hin­dert und der Piz­za­schnei­der behält häß­lich aus­se­hen­de und v e r d e r b l i c h e Reste zwi­schen Schnei­de­rad und Achs­trä­ger zurück.

    Ein Bei­spiel dafür, wie mit ein wenig Über­le­gung ein bes­se­res Ergeb­nis bei glei­chem Auf­wand erreicht wird. Nach­den­ken, mit­den­ken, ein wenig Phan­ta­sie bei sol­chen Haus­ar­bei­ten wird dadurch belohnt, dass Sie einen tip-top-sau­be­ren Piz­za­schnei­der in der Besteck­ab­la­ge haben, vor des­sen näch­stem Gebrauch sie sich nicht fürch­ten müs­sen weil er ver­gam­melt aussieht .... 

    bookmark_borderVom Nachdenken

    Tag­täg­lich sit­zen Aber­tau­sen­de von Inge­nieu­ren über ihren Plä­nen, Zeich­nun­gen und Zah­len­ko­lon­nen, sie erpro­ben in Labo­ren und Frei­land­ver­su­chen, ver­bes­sern, ver­fei­nern, justie­ren nach .... und schließ­lich kommt es auf den Markt, das gut durch­dach­te, per­fekt funk­tio­nie­ren­de und siche­re Ergeb­nis all die­ser Bemühungen.

    Dann erreicht es die 'durch­schnitt­li­che' Hausfrau.
    Oder den 'durch­schnitt­li­chen' Haus­mann, heutzutage.

    Was pas­siert dann?

    Alle Mühen die in den Pro­duk­ten stecken sind hinfällig.
    Theo­rie trifft Praxis.
    Pla­nung trifft Intuition.
    Bedacht­sam­keit trifft Improvisation.

    Ken­nen Sie die­se Kör­be, die in Spül­ma­schi­nen für das Besteck vor­han­den sind?
    Bestimmt, denn mehr als zwei Drit­tel aller deut­schen Haus­hal­te ver­fü­gen über ein sol­ches Gerät.

    Die­se Kör­be ste­hen exem­pla­risch für all das Inge­nieur­wis­sen- und pla­nen, das wei­ter oben beschrie­ben ist. 

    Zugleich steht es für die völ­li­ge Nutz­lo­sig­keit all die­sen Auf­wan­des - denn was die Benut­zer damit machen ist nicht das, was die Inge­nieu­re geplant haben. Wie bei den Besteckkörben.

    Um Sie nicht zu lang­wei­len neh­me ich nur einen klei­nen Teil die­ser Besteck­kör­be heraus:
    Es gibt dort Fächer die tie­fer, also höher, ande­re die fla­cher sind.
    War­um wohl?
    Damit man beim Lee­ren der Maschi­ne nach Tee­löf­feln nicht in den tie­fe­ren Fächern suchen muß, weil sie so kurz sind, dass sie dar­in völ­lig ver­schwin­den. Die gehö­ren daher in die fla­che­ren Fächer. Soweit die Theorie.

    Was aber machen Haus­frau und Hausmann?

    Sie grei­fen das Besteck, das schmut­zi­ge Bün­del, das vor­her auf der Spü­le ange­häuft wur­de, und wer­fen es ohne jede Dif­fe­ren­zie­rung ein­fach so in den Besteckkorb ....
    Schimp­fen womög­lich noch dabei, wenn ein gro­ßer Löf­fel oder ein Vor­le­ge­teil wie­der her­aus­fal­len, weil sie in den fla­che­ren Korb­teil gera­ten - und dafür ja ganz objek­tiv zu lang sind.

    So wer­den inten­si­ves Bemü­hen unzäh­li­ger Inge­nieu­re über vie­le Jah­re und unter gro­ßem Auf­wand gewon­ne­ne Opti­mie­run­gen in Sekun­den­bruch­tei­len hin­fäl­lig, total über­flüs­sig, keh­ren sich gar ins Gegen­teil um.

    Ver­ste­hen Sie nun, war­um es immer mehr Juri­sten, Wirt­schafts­wis­sen­schaft­ler und Leh­rer gibt?

    Nicht?
    OK, dann schau­en Sie sich mal das soge­nann­te "Flu­sen­sieb" ihrer Wasch­ma­schi­ne an.
    Jaa-ha, sowas gibt es dort!
    Und Sie wer­den sehr erstaunt sein, was man dar­in alles findet ....

    bookmark_borderDie Grenzen des "guten Geschmacks"

    Es ist nicht Jeder­manns Sache zu erken­nen, wann ein Witz noch "wit­zig" und wann er "geschmack­los" ist. Von einem Witz kann man - das ist vie­len Men­schen offen­bar nicht bewußt - auf die Stim­mungs­la­ge, Moti­va­ti­on und Lebens­ein­stel­lung der Wit­ze­er­zäh­ler Rück­schlüs­se zie­hen. So ist es auch mit die­sen Samm­lun­gen von Text­schnip­seln. Ich fra­ge mich schon lan­ge wer die Zeit & Muße hat sowas zusam­men zu tragen.

    Ich geb' mal ein Bei­spiel aus jüng­ster Zeit. Ein Aus­zug aus einer sol­chen "Wuß­ten Sie schon"-Zusammenstellungen, die mir per E-Mail zuging:


    >>> *~*~*~*~*~*~*~*~*~*
    >>>
    >>> The­re are men in Guam who­se full-time job is to tra­vel the coun­try­si­de and deflower young vir­gins, who pay them for the pri­vi­le­ge of having sex for the first time.
    >>>
    >>> Rea­son: Under Guam law, it is express­ly for­bidden for vir­gins to marry.
    >>>
    >>> (Let's just think for a minu­te: Is there
    >>> any job any­whe­re else in the world that even comes clo­se to this?)
    >>>
    >>> *~*~*~*~*~*~*~*~*~*

    Der Ver­sen­der schloß sein E-Mail mit dem Satz
    ">>> If you need to reach me in the future,
    >>> I will be in Guam !!!!!!"
    .

    Was sagt uns das über den Absender?
    Eine Menge!

    bookmark_borderZwischenruf: Kappe ab!

    .
    1

     

     

     
    Diskus­si­ons­run­de im Fern­se­hen - und sowohl im Publi­kum wie auch auf dem Podi­um sit­zen 'Gäste' mit Base­ball­kap­pen auf dem Kopf. 

    Im Stu­dio.

    Bei wahr­schein­lich erträg­li­chen Temperaturen.

    Extre­me Wet­ter­ver­hält­nis­se sind dort nicht zu erwarten.

    Je nach Grund­ein­stel­lung sind Slo­gans ein­ge­stickt oder auf­ge­klebt - das ist ein wenig so wie Auf­kle­ber am Auto, mit deren Hil­fe der Umwelt die Gesin­nung der Besit­zer mit­ge­teilt werden.

    Ich will sowas nicht wissen.
    Ich hal­te sol­che Hin­wei­se für unnötig.
    Ich mag kei­ne Kap­pen­trä­ger in geschlos­se­nen Räumen.

    Ich den­ke, sie sind unhöf­lich und von sol­chen unge­ho­bel­ten Zeit­ge­nos­sen will ich gar nicht erst wis­sen was sie zu sagen haben.

    Wer so wenig Per­sön­lich­keit hat, dass er/sie sich sol­cher Acces­soires bedie­nen muß 'um etwas dar­zu­stell­len', 'wer zu sein' dis­qua­li­fi­ziert sich als ernst­haf­ter Diskussionspartner.

     

    PS
    Noch schlim­mer sind sol­che Zeit­ge­nos­sen, die ihre Kap­pe schräg oder mit dem Schild nach hin­ten tra­gen: Persönlichkeitsersatz?

    bookmark_borderErdogans Helferlein ....
    33
    *update* (16-08-2016)

    .... sit­zen an vie­len Stel­len auf der Welt und sind so eine Art "Fünf­te Kolon­ne" des Diktators.

    " .. Kri­ti­ker fin­den, dass die Demon­stran­ten hier genau die Ver­samm­lungs- und Mei­nungs­frei­heit zur Wer­bung für Erdoğan nut­zen, die die­ser in der Tür­kei gera­de mas­siv unterbindet .."

    heißt es in der kraut­re­por­ter-Mor­gen­post, gestützt auf einen Arti­kel der Süd­deut­schen Zei­tung. Stimmt! 

    1. Erdoğan = Autokrat 
    33

    2. Erdoğan = Lügner 
    33

    33Da maßt sich die­ser auf­ge­bla­se­ne Dik­ta­tor - der im (eige­nen) Inland Men­schen erschie­ßen & ein­ker­kern läßt weil sie eine ande­re poli­ti­sche Gesin­nung haben - an, Deutsch­land sol­che völ­lig aus der Luft gegrif­fe­nen Vor­wür­fe zu machen .... wenn das nicht der Gip­fel der Drei­stig­keit ist. 

    3. Demon­strie­ren­de tür­kisch­stäm­mi­ge "Demo­kra­ten"

    Ver­an­stal­ter in Köln ist die Uni­on Euro­pä­isch-Tür­ki­scher Demo­kra­ten (UETD). Die Kund­ge­bung hat den Titel "Ja zur Demo­kra­tie - Nein zum Staatstreich" - was für ein Hohn, da von "Demo­kra­tie" zu spre­chen, eine völ­lig absur­de Beti­telung für den sich ent­wickeln­den Got­tes­staat Türkei ....

    33

    Eben­da:
    CSU-Gene­ral­se­kre­tär Andre­as Scheu­er - mit dem ich wahr­haf­tig mei­stens NICHT über­ein­stim­me - äußer­te sich ähn­lich wie bereits Außen­mi­ni­ster Kurz (Öster­reich) ver­gan­ge­ne Woche: "Wer sich in der tür­ki­schen Innen­po­li­tik enga­gie­ren will, kann ger­ne unser Land ver­las­sen und zurück in die Tür­kei gehen."

    Ja, lie­be Köl­ner Pro-Erdoğan-Demon­stran­ten, nichts wie hin, und so schnell wie mög­lich den deut­schen Paß abge­ben! Sol­che (deutsch­stäm­min­gen) Ver­blen­de­ten haben wir selbst schon genug .... da brau­chen wir kei­ne zusätz­li­chen (tür­kisch­stäm­mi­gen) Demon­stran­ten die nach Demo­kra­tie schrei­en und Dik­ta­tur von reli­giö­sen ana­to­li­schen Hohl­köp­fen meinen.

    Es wird immer von der Inte­gra­ti­on von Flücht­lin­gen gere­det - aber hier scheint der Gedan­ke ange­bracht viel mehr auf die Inte­gra­ti­on der Pro-Erdoğan-Demon­stran­ten ein­zu­wir­ken, weil deren Ver­hal­ten gera­de nicht dafür spricht, dass sie sich in Deutsch­land inte­grie­ren wollen.
    Nir­gend­wo auf der Welt gibt es Pri­vi­le­gi­en ohne Ver­pflich­tung. Wer Rech­te haben will muß auch Pflich­ten erfül­len. Da ist in der Ver­gan­gen­heit viel ver­säumt wor­den und es wäre höch­ste Zeit die­se Men­schen dar­an zu erin­nern, dass hier zu Leben von ihnen etwas abver­langt, näm­lich den festen Wil­len sich in unse­re Gesell­schaft ein­zu­glie­dern und unse­re Wer­te anzunehmen. 

    *update*
    (16−08−2016)
    Aus­zug aus einem Varou­fa­kis-Inter­view:

    " .. Die­ser Deal mit der Tür­kei ist ein Skan­dal. Wir haben eine Ver­pflich­tung gegen­über den Ver­ein­ten Natio­nen, Flücht­lin­ge auf­zu­neh­men. Statt­des­sen bestechen wir einen zuneh­mend dik­ta­to­risch auf­tre­ten­den Prä­si­den­ten der Tür­kei, um es uns mit dem Deal zu erlau­ben, inter­na­tio­na­les Gesetz zu brechen .. "