Wenn schon falsch parken, dann aber richtig - nur "Absolutes Halteverbot" reicht nicht. Da muß auch noch der Rettungsweg in die Fußgängerzone dran glauben ....
Diese Spezialistin schafft "Zwei auf einen Streich".

nichts ist so, wie es zu sein scheint ....
.

Diskussionsrunde im Fernsehen - und sowohl im Publikum wie auch auf dem Podium sitzen 'Gäste' mit Baseballkappen auf dem Kopf.Im Studio.
Bei wahrscheinlich erträglichen Temperaturen.
Extreme Wetterverhältnisse sind dort nicht zu erwarten.
Je nach Grundeinstellung sind Slogans eingestickt oder aufgeklebt - das ist ein wenig so wie Aufkleber am Auto, mit deren Hilfe der Umwelt die Gesinnung der Besitzer mitgeteilt werden.
Ich will sowas nicht wissen.
Ich halte solche Hinweise für unnötig.
Ich mag keine Kappenträger in geschlossenen Räumen.Ich denke, sie sind unhöflich und von solchen ungehobelten Zeitgenossen will ich gar nicht erst wissen was sie zu sagen haben.
Wer so wenig Persönlichkeit hat, dass er/sie sich solcher Accessoires bedienen muß 'um etwas darzustelllen', 'wer zu sein' disqualifiziert sich als ernsthafter Diskussionspartner.
PS
Noch schlimmer sind solche Zeitgenossen, die ihre Kappe schräg oder mit dem Schild nach hinten tragen: Persönlichkeitsersatz?
Die neue Sendereihe in der die Bürger zu Wort kommen ist sicher zu begrüßen - allein:
Es fehlt an Konsequenzen!
Vielleicht bin ich nur ungeduldig. Zu ungeduldig. Weil ich nicht erkennen kann was die Diskussionen und Tatsachenberichte der Gäste & Experten ausrichten sollen bzw. können.
Ein Beispiel aus der heutigen Sendung:
Ein Befragter geht auf die Besteuerung von Großunternehmen ein und erläutert, dass jeder €uro, der in Deutschland verdient wird auch hier besteuert werden sollte - und dass das die Einnahmenseite des Staates enorm verbessern könnte.
Richtig.
Die U.S.A. - bestimmt kein Beispiel für eine sozialistische Grundstimmung in Bevölkerung und Administration kennen nur dieses eine Modell:
- Was in den U.S.A. verdient wird wird dort versteuert.
- Wer U.S.Bürger ist versteuert dort auch sein Geld. Ohne Ausnahme.
Links zur Sendereihe von Bettina Böttinger

.Abbildung:
Screen shot aus der ZDF-Sendung "Wilsberg"
Ganz abgesehen von den möglicherweise "versteckten Absichten" die Krimis transportieren schaue ich mir gern die in Münster spielenden Krimis an. Dies obwohl ich zu der Stadt und ihren erzkonservativen, wenn nicht zu sagen: geistig unbeweglichen Bewohnern, durchaus ein zwiespältiges Verhältnis habe. Vielleicht habe ich dort aber einfach nur zu lange (25+ Jahre) gewohnt.
Ungewohnt kritisch fiel der gestrige Münster-Krimi aus: Establishment-bashing vom feinsten. Da bekamen Homöopathiegläubige, Pharmaunternehmen und das Wachpersonal von Asylbewerberwohnstätten ordentlich 'ihr Fett weg'. Mit Recht, insbesondere die Wachleute, davon konnte ich mir persönlich in Bielefeld vor einigen Wochen ein Bild machen. Grobe, ungehobelte, rechtslastige Typen, die an dieser Stelle grundsätzlich fehl am Platze sind, es fehlt ihnen an menschlicher Wärme, Verständnisbereitschaft und interkultureller Kompetenz.
Doch zurück zum Krimi - den ich insgesamt als "gelungen" bezeichnen möchte. Wenn auch, und da wird es schon kritischer, die Charaktere stets etwas zu sehr Karikaturen ähneln, die sich übermäßig aufgeblasen geben und völlig überzeichnet sind. Wie etwa der oben in der Abbildung dargestellte Chef von Wilsberg-Freund Ecki.
Aber möglicherweise muß das sein um selbst dem trotteligsten Zuschauer eine Chance zu geben zu verstehen wer 'böse' und wer 'gut' ist. Sollte allerdings zutreffen wie 'Vorgesetzte' dargestellt sind wäre das ein Armutszeugnis, ein Eingeständnis der Mittemäßigkeit deutscher Führungskräfte.
I probably laughed more than I should have... pic.twitter.com/FRdAm2ujkR
— Dr Brooke Magnanti (@belledejour_uk) 13. November 2015
.
Der Kirche und den Religionen stehe ich bekanntermaßen eher kritisch gegenüber - was mich nicht daran hindert, positive Erscheinungen auch entsprechend zu würdigen.
So ließ der Kölner Kardinal Woelki heute (Mo., 09.11.) bei einem Besuch in einer Flüchtlingsunterkunft vernehmen er sei außerordentlich ungehalten über die neuerlichen Vorstöße einiger Amtsträger der Regierung man wolle den Nachzug von Familien begrenzen: "Das arbeitet nur den Schleppern zu und schafft neue Tote, Frauen und Kinder, im Mittelmeer".
Schon früher ist der Kardinal mit ähnlicher Überzeugung und Empörung gegen die Parole "Das Boot ist voll!" vorgegangen und wetterte: " .. Solange bei uns Luxusautos in edlen Glaspalästen ausgestellt werden, haben wir längst nicht all unsere Möglichkeiten ausgeschöpft. Solange in hohen, wohltemperierten Empfangshallen der Bank- und Versicherungskathedralen noch schicke Designersofas auf Kundschaft warten, sollte sich doch für Flüchtlingsfamilien eine menschenwürdige Schlafgelegenheit finden lassen .. "
Recht hat er, der Herr Kardinal Erzbischof von Köln, ich hoffe sehr seine Worte werden von den Unionschristlichen gebührend zur Kenntnis genommen.
Möglicherweise könnte er ja mal mit Exkommunizierung drohen wenn Worte nicht reichen?
.
Demagogen die das Volk belügen sind heute keine Seltenheit. Das war früher fast ohne Widerspruch möglich, und es war eine langwierige Aufgabe solche Lügen nachzuweisen.
Heute braucht es höchstens ein paar Stunden bis solche Argumente den Gerüchtestreuern um die Ohren fliegen:

Eine der ‘Parolen’ ist, die Asylbewerber seien besser gestellt als Hartz IV-Empfänger - eine durchsichtige Taktik um letztere gegen die ersteren aufzuhetzen. Alles gelogen!
Wir werden auch nicht "überrannt":

Zwei Asylbewerber auf 1.000 Einwohner, selbst mit Familiennachzug wären das vier oder fünf - auf 1.000 Deutsche. Wer da von "Flut" redet will bewußt Unruhe säen.
.
Politiker die das Volk belügen sind heute keine Seltenheit. Das war früher fast ohne Widerspruch möglich, und es war eine langwierige Aufgabe solche Lügen nachzuweisen.
Heute braucht es höchstens ein paar Stunden bis solche Argumente den Gerüchtestreuern um die Ohren fliegen:

Sowas paßt natürlich nicht zu der These die Albaner kämen aus wirtschaftlichen Gründen. Antatt solche Unwahrheiten in die Welt zu setzen wäre es produktiv, wenn sich die Politiker endlich einmal des Sachverstandes in der Bevölkerung bedienten, der ihnen dabei helfen könnte, die Organisation der zuständigen Behörden endlich in den Griff zu bekommen.
Sachverstand gibt es genügend in diesem Land - nur nicht in den Amtsstuben, wo sich träge und satte Amtsinhaber um sich selbst drehen, ihre Büroblumen gießen und nicht wissen wo sie anfangen sollen.
.
Der "Rhein-Main-Donau-Kanal" war seinerzeit ein umstrittenes Projekt - doch es war ein Prestigeobjekt hinter dem die CSU stand, die sich schließlich durchsetzte. Die Auslastung ist zwar über die Jahre angewachsen, hat aber nie das projektierte Volumen erreicht. Der Kanal ist Teil der Verbindung Rotterdam – Constanța am Schwarzen Meer.
Doch wie stets wenn Geld verdient werden kann gibt es jetzt ein EU-Projekt, das den Rhein-Main-Donau-Kanal überflüssig machen könnte:

[Quelle; "click!" vergrößert.]
Dieser Kanal ist - so mindestens die vorhandenen Informationen dazu - um ca. 1.000 km kürzer als die Wasserstraße von Rotterdam nach Constanța. Zeit ist Geld, und so viele Kilometer weniger bedeuten einen finanziellen Vorteil.
Was bleibt sind das zerstörte Altmühltal und die Wartungs- und Betriebskosten des Kanals in Bayern [die Kosten tragen zu ⅔ der Bund, ⅓ der Freistaat].
Etwas Schwund ist immer.
Das kennen wir ja schon von anderen Großprojekten.
.
Diese Frage wurde gestern in der "Aktuellen Stunde" des WDR in der Anmoderation zu einem Unfall mit vier Verletzten gestellt. Die Fahrerin des verursachenden Fahrzeugs ist 89 Jahre alt.
Der Polizeisprecher bemerkte dazu folgendes:
"Es gibt keine Hinweise, dass das Alter der Fahrerin ursächlich für den Unfall war. Sie hat einen ganz normalen, verkehrstüchtigen Eindruck hinterlassen."
Da frage ich mich, warum diese Nachricht mit dem Schwerpunkt "Alter" anmoderiert wurde. Ich kenne mehr junge Fahrer die unsicher sind als ältere die 'tüdelig' sind. Daher ist es für mich eine besondere Art der Diskriminierung durch solche Bemerkungen wie oben dargestellt. Es wird nicht ausdrücklich eine Gefahr bejaht, sie wird in perfider, versteckter Form unterstellt.
Was tatsächlich eine Gefahr darstellt kommt in dem Video schon heraus:
Eine zu kurze Ampelphase, die verhindert, dass ältere Menschen, die nicht so schnell laufen können, Mütter mit Kinderwagen, und zusätzlichen Kleinkindern, oder Schulkinder, den Überweg in gesamter Länge zurücklegen.
Anstatt sich mit den Verkehrsplanern auseinanderzusetzen und sie zur Situation zu befragen ist es natürlich einfacher die Alten zu diskriminieren.

.
Die Bayern schießen schon lange quer, die CDU-Basis fängt an zu murren - und die Frau Kanzlerin bietet Paroli indem sie die einfache Feststellung trifft:
Die Menschen kommen und wir müssen dafür sorgen, dass das in geordneter Form passiert. Eine positive Willkommenskultur sei allemal besser als unfreundlicher, muffiger Menschenhass.
Es gibt sicher viel zu kritisieren, insbesondere was die Haltung gegenüber Erduan angeht, insgesamt jedoch scheint mir das Plädoyer der Frau Kanzlerin in der Talkshow in die richtige Richtung zu gehen.
Jetzt müssen Taten folgen.
Daran wird sich die Ernsthaftigkeit des Wollens messen lassen.