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bookmark_borderAlles hat seine Zeit ....

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oder:
Nichts ist bestän­di­ger als der Wandel.

Jeder Lebens­ab­s­chitt ist von bestimm­ten mar­kan­ten Ereig­nis­sen geprägt - an die erin­nert man sich, sie sind sozu­sa­gen die 'Über­schrift' für die­ses Kapi­tel des Lebens.

Als ich heu­te am Strand spa­zie­ren ging dach­te ich genau dar­an, näm­lich wie ich zum ersten Mal auf die­ser Pro­me­na­de ent­lang­schlen­der­te und mich freu­te dem kal­ten deut­schen Wet­ter ein Schnipp­chen zu schla­gen und 10°C wär­me­res Wet­ter zu genießen.

Sol­che Tage wer­den nach einer Wei­le Rou­ti­ne, sie wer­den selbst­ver­ständ­lich und im Gegen­teil, wenn es ein­mal ein, zwei Tage etwas getrübt ist und nicht den gan­zen Tag die Son­ne scheint, den­ke ich nicht etwa an das schlech­te Deutsch­land­wet­ter, son­dern wün­sche mir, dass es bald hier wie­der bes­ser wird ....

Ein Abschnitt abge­schlos­sen dadurch, dass Rou­ti­ne einkehrt?

Ja, in gewis­ser Wei­se. Dazu noch die wegen des nahen­den Oster­fe­stes ein­strö­men­den Ein­hei­mi­schen auf die der Hund schreck­haft reagiert weil sie sehr plötz­lich sehr laut mit­ein­an­der umge­hen - alles im grü­nen Bereich, sie sind eben nur ein wenig impul­siv und die Laut­stär­ke stört Mensch & Hund.

Nach­dem ich nun ein wenig mehr ver­ste­he weiß ich: Kein Streit, nur Aus­druck von Leb­haf­tig­keit der Argu­men­ta­ti­on. Und doch - so mei­ne ich - auch wie­der ein abge­schlos­se­ner Abschnitt, denn die ver­än­der­te Wahr­neh­mung erzeugt ein ande­res Lebens­ge­fühl und führt sekun­där zu ver­än­der­tem Ver­hal­ten. Ich lebe mehr zurück­ge­zo­gen weil mich Lärm - gleich wel­cher Ursa­che - zuneh­mend ner­vös macht und stört.

Allen hier Lesen­den wün­sche ich einen guten Start in die Woche und ab und an Momen­te der Ruhe. Ach­ten Sie mal dar­auf. Lärm stört das Wohl­be­fin­den. Sehr. Ganz enorm.

bookmark_borderUnwissenheit (II)

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Im ersten Bei­trag zum The­ma "Unwis­sen­heit" habe ich dar­auf ver­wie­sen, wie im Lau­fe der letz­ten Jahr­zehn­te die Natur­wis­sen­schaf­ten all­mäh­lich aus dem Schul­all­tag ver­bannt wer­den indem die dafür ver­füg­ba­re Stun­den­zahl immer mehr ein­ge­schränkt wird.

Wei­ter habe ich auf den Unter­schied zwi­schen erlern­ba­rem und zu ver­ste­hen­dem Wis­sen hin­ge­wie­sen - aus­wen­dig­ler­nen wird z.B. bei "PISA" der Vor­zug gege­ben. Wo viel aus­wen­dig gelernt wird sind die Ergeb­nis­se besser.

Das führ­te zu der Betrach­tung wel­che Absol­ven­ten die Unter­neh­men bevor­zu­gen*. Es sind Jene, die in klein­sten Teil­be­rei­chen ver­tief­te Kennt­nis­se auf­wei­sen. Die Gene­ra­li­sten ster­ben so aus - und mit ihnen die fächer­über­grei­fen­de Sicht der Welt:
Die ist aber nötig ist um Fort­schritt zu bewirken.

 ∙ ▪  ▪ ∙ 

Was wir heu­te an "Inno­va­ti­on" sehen ist im wesent­li­chen eine Fort­ent­wick­lung bestehen­der und bereits bekann­ter Tech­nik. Es wird in immer klei­ne­ren Gerä­ten all das zusam­men­ge­faßt, was vor Jahr­zehn­ten noch ein­zeln und in grö­ße­ren Gerä­ten zu haben war. Der Preis dafür ist eine immer umfang­rei­che­re Infor­ma­ti­ons­flut und eine sich aus­wei­ten­de Erwar­tung hin­sicht­lich der Ver­füg­bar­keit des Einzelnen:
Jeder muß immer und über­all "ver­netzt" sein - min­de­stens aber mit nur gerin­gem Ver­zug reagieren.

Dabei ist bekannt, dass es eine Gren­ze der Kapa­zi­tät des mensch­li­chen Gei­stes gibt. Ruhe­pau­sen sind beson­ders für krea­ti­ve Arbei­ten unab­ding­bar. Für grund­sätz­lich neu­es Den­ken, d.h. die Schaf­fung von Ideen und Fort­schritt jen­seits bereits bekann­ter Gren­zen, braucht man Abstand vom All­tag und der Hek­tik des nor­ma­len Arbeitstages.

Hier wird deut­lich: Wer Arbeit plant soll­te auch Grund­kennt­nis­se der Human­me­di­zin und Bio­lo­gie des Men­schen haben. Anson­sten besteht die Gefahr, dass Unmög­li­ches erwar­tet wird - und das wer­den selbst die gut­wil­lig­sten Mit­ar­bei­ter nur für eine begrenz­te Zeit lei­sten kön­nen. Ein "Zuviel" an Erwar­tung jen­seits des­sen, was Men­schen zu lei­sten imstan­de sind, kann so das Schei­tern eines Vor­ha­bens bewir­ken. Oft braucht es nur mehr Zeit um erfolg­reich been­det wer­den zu können.

Die­ses Wis­sen allei­ne reicht manch­mal nicht aus. Es müs­sen auch min­de­stens Grund­kennt­nis­se zu Fach­be­rei­chen vor­han­den sein die mit dem eige­nen Fach­ge­biet nicht unmit­tel­bar in Zusam­men­hang stehen.

Neh­men wir z.B. die Inge­nieur­wis­sen­schaf­ten, Bei­spiel Wasserbau:
Da reicht es nicht aus über die Volu­mi­na und Durch­mes­ser von Rohr­lei­tun­gen etwas zu wis­sen, son­dern viel bedeut­sa­mer sind Kennt­nis­se zum Umwelt­ein­fluß von Bau­maß­nah­men - also der Ein­fluß auf die Öko­lo­gie der betrof­fe­nen Was­ser­bau­maß­nah­men. Min­de­stens soll­ten ein paar Eck­da­ten bekannt sein - weil nicht zu jedem Pro­jekt die ein­schlä­gig erfah­re­nen Fach­leu­te hin­zu­ge­zo­gen wer­den kön­nen. Anson­sten besteht die Gefahr, dass ein Pro­jekt zwar tech­nisch OK, aber eben nicht umwelt­neu­tral ist.

Dies ist nur ein Bei­spiel von vie­len mög­li­chen, es zeigt aber auf, dass eine rei­ne Fach­be­zo­gen­heit in vie­len prak­ti­schen Situa­tio­nen unzu­rei­chend sein muß. Eine Sen­si­bi­li­sie­rung ist aber nur zu erwar­ten, wenn bereits in der Schu­le Ver­bin­dun­gen zwi­schen den ver­schie­den­sten Lebens­be­rei­chen und den Natur­wis­sen­schaf­ten dar­ge­stellt und bear­bei­tet werden.

Es ist ja nicht nur das Arbeits­le­ben betrof­fen - auch im pri­va­ten Bereich erge­ben sich zuneh­mend Not­wen­dig­kei­ten ein Min­dest­maß an natur­wis­sen­schaft­li­chen Kennt­nis­sen zu haben:
Der Kom­plex "Nah­rung", "Gesun­de Ernäh­rung" und "Nah­rungs­ge­win­nung", der Bereich "Medi­zin", "Ent­ste­hung, Vor­beu­gung und Behand­lung von Krank­hei­ten" oder das The­ma "Che­mi­sche Pro­duk­te im All­tag" sind Muster­fäl­le, in denen es einer Grund­in­for­ma­ti­on zu Natur­wis­sen­schaf­ten bedarf um Aus­sa­gen ein­zu­ord­nen und einen eige­nen Weg zur Gestal­tung des per­sön­li­chen Lebens zu fin­den. Es hier Pro­du­zen­ten zu über­las­sen die ent­spre­chen­den Infor­ma­tio­nen anzu­bie­ten heißt sich aus­zu­lie­fern und dadurch mani­pu­lier­bar zu werden.

Im näch­sten Teil (3) zum The­ma "Unwis­sen­heit" wer­de ich auf Mög­lich­kei­ten zur - neu­tra­len - Infor­ma­ti­on ein­ge­hen und ein paar Grund­re­geln aus den ver­schie­de­nen natur­wis­sen­schaft­li­chen Gebie­ten darstellen.

 ∙ ▪  ▪ ∙ 

⇨ wei­te­re Tei­le zu die­sem The­ma folgen ....

* Sie­he hier­zu auch "Aus­bil­dung und Arbeits­plät­ze: Wie bloß unse­re Lücken füllen?"

bookmark_borderUnwissenheit (I)

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Jede for­ma­le Bil­dung hat ihre Gren­zen. Unser Schul­sy­stem ist zwar immer noch eines der besten der Welt, aber die Inhal­te wur­den in den ver­gan­ge­nen Jahr­zehn­ten immer mehr ver­wäs­sert. Ins­be­son­de­re die Naturwissenschaften.

Ein - wesent­li­cher - Grund dafür ist offen­sicht­lich aber doch weit­ge­hend unbe­kannt oder verschwiegen:
Sich natur­wis­sen­schaft­li­che Kennt­nis­se anzu­eig­nen erfor­dert mehr als blo­ßes Aus­wen­dig­ler­nen - bei den Natur­wis­sen­schaf­ten kommt es dar­auf an Erkennt­nis­se zu über­tra­gen und das geht nur, wenn man in der Lage ist kom­ple­xe Zusam­men­hän­ge zu erfas­sen und deren Wir­kung auf­ein­an­der zu ver­ste­hen.

Der so gewon­ne­ne Erkennt­nis­schub läßt sich aber schwer mes­sen - und gera­de des­we­gen ist es viel ein­fa­cher aus­wen­dig gelern­te Fak­ten abzufragen:
In einer Zeit wo "PISA"-Tests die Qua­li­tät von Bil­dung 'mes­sen' gewinnt das Land, des­sen Schü­ler mög­lichst gut aus­wen­dig ler­nen. Nicht das Land, in dem die Schü­ler gelernt haben Zusam­men­hän­ge zu ver­ste­hen und sie auf unbe­kann­te Pro­ble­me zu übertragen.

Kein Wun­der also, wenn der Schwer­punkt sich von "Erkennt­nis­ge­winn" zu "Aus­wen­dig­ler­nen" ver­la­gert hat.

Eine wei­te­re Ent­wick­lung för­dert die­se Ten­denz zusätzlich:
Es wer­den von den Unter­neh­men 'Spe­zia­li­sten' gesucht, sol­che Men­schen, die in einem klei­nen Bereich ver­tief­te bis sehr tie­fe Kent­nis­se haben. So etwas geht nur, wenn man sich auf ein sehr enges Wis­sens­feld kon­zen­triert - was zur Ver­nach­läs­si­gung des Über­blicks in dem jewei­li­gen Fach­ge­biet füh­ren muß.

Im näch­sten Teil (2) zum The­ma "Unwis­sen­heit" wer­de ich ein paar Bei­spie­le für die Not­wen­dig­keit von Grund­kennt­nis­sen in den ver­schie­de­nen Natur­wis­sen­schaf­ten und ihren Rand­ge­bie­ten geben - auch für sol­che Beru­fe und Auf­ga­ben­stel­lun­gen, die zunächst nicht direkt mit sol­chen Kennt­nis­sen ver­knüpft werden.

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⇨ wei­te­re Tei­le zu die­sem The­ma folgen ....

bookmark_borderSich verzockt ..?!
*3 updates*

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*update (1)* (15:30h); *update (2)* (18:00h); *update (3)* (12.03.;21:00h).

.... und das gleich in meh­rer­lei Hin­sicht, hat sich der Herr Hoe­neß. 3,3 Mil­lio­nen unver­steu­ert. Dazu noch­mal 15 Mil­lio­nen - gesam­te Steu­er­schuld lt. "legal tri­bu­ne online" [LTO] dem­nach 18,5 Mio. Steuerschuld.

**edit/update (2)**
[11.03.2014; 18:00h]
Lt. "law­blog" sol­len es jetzt schon 23,7 Mil­lio­nen sein (Ein­schub: nun sind es schon 26 Mil­lio­nen) - und das vom Finanz­amt zugun­sten des Herrn Hoe­neß berechnet.

Reicht da noch der Hin­weis auf "Wohl­tä­tig­keit"?
Wenn die Sum­men dort in kei­nem Ver­hält­nis stehen?

Reicht da noch der Hin­weis auf "unta­de­li­gen Lebenswandel"?
Wenn jedes Kind schon weiß: Steu­er­hin­ter­zie­hung ist kein 'Kavaliers'delikt?

Reicht da noch die "Selbst­an­zei­ge"?
Wenn sie nur­mehr ein Sech­stel der tat­säch­lich hin­ter­zo­ge­nen Beträ­ge beinhaltete?

Bei ihnen - lie­be Leser - und mir mög­li­cher­wei­se nicht. Wir sind ja auch kei­ne Fuß­bal­ler und nicht in Bay­ern gut 'ver­netzt', so wie der ehren­wer­te Herr Hoeneß.

Der Aus­gang die­ses Pro­zes­ses ist die Nagelprobe:
Leben wir noch in einem Rechts­staat oder nicht?

Zuletzt noch fol­gen­der Gedan­ke:
Wäh­rend nun in den Fern­seh­nach­rich­ten und son­sti­gen Medi­en der Fall Hoe­neß dis­ku­tiert wird soll­ten wir uns fra­gen "Wovon lenkt die­ses Spek­ta­kel ab?" oder viel­leicht "Was heckt unse­re Koali­ti­ons­re­gie­rung gera­de aus von dem unse­re Auf­merk­sam­keit abge­lenkt wer­den soll?"

**edit/update (1)**
[11.03.2014; 15:30h]
Ganz offen­sicht­lich ist schon 'mal eine Schwei­ne­rei auszumachen:
Ein­schrän­kung des Informationsfreiheitsgesetzes

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PS:
Die rest­li­chen Steu­er­hin­ter­zie­her im Lan­de wer­den gut beob­ach­ten - und wahr­schein­lich auch gut bera­ten sein sich jetzt 'auf den Pfad der Tugend' zu bege­ben und ihre Steu­er­schul­den an uns Alle (!) zu zahlen:
Weil ich trotz vie­ler Rück­schlä­ge die Hoff­nung noch nicht völ­lig ver­lo­ren habe und erwar­te, dass Herr Hoe­neß schon des­we­gen 'ein­sit­zen' wird, weil ihn bei die­sen Beträ­gen selbst kor­rup­te Poli­ti­ker wie eine 'hei­ße Kar­tof­fel' fal­len las­sen werden.

*update (3)*
**edit**
Der Herr Patho­lo­ge hat mir zum The­ma "Steu­er" ein E-Mail geschickt, das ich mit freund­li­cher Geneh­mi­gung hier ein­stel­len darf. Es ist die Zusam­men­fas­sung eines Gesprächs, dass er mit einem Bekann­ten, Eng­län­der, führte:

.. Da gera­de Uli Hoe­neß in den Nach­rich­ten ist, haben wir das The­ma auch durch­ge­nu­delt. Sei­ne Ein­schät­zung: "Wenn ich Herr Hoe­neß wäre, wür­de ich bei der Ver­hand­lung ein­fach sagen: Nein, ich zah­le kei­ne Steu­ern." Sei­ne Begrün­dung: Steu­ern die­nen dem Staat ledig­lich dazu, die Infla­ti­on vor­an­zu­trei­ben. Wür­de ein Staat über­haupt kei­ne Steu­ern erlas­sen, sol­le er ein­fach Geld drucken und davon Gemein­schafts­aus­ga­ben bezahlen.
Steu­er­flücht­lin­ge gäbe es somit nicht, die durch das mehr­ge­druck­te Geld ent­ste­hen­de Infla­ti­on ent­sprä­che der durch Steu­ern erzeug­ten Infla­ti­on (er sieht Steu­ern als Ent­wer­tung des Gehal­tes). Sei­ner Mei­nung nach erzeu­gen auch Ban­ken nicht vor­han­de­nes Geld, wenn sie Kre­di­te ver­ge­ben, da sich die Ban­ken das Geld bei der Zen­tral­bank "bor­gen", die eben­falls kein Geld hat und die­ses ein­fach (durch Aus­stel­lung eines Bonds) "erzeugt". Der Bond muss zurück­ge­zahlt wer­den, zusätz­lich dazu Zin­sen. Effek­tiv kre­iert die Bank Ver­mö­gen, da sie das vir­tu­el­le, nicht vor­han­de­ne Geld zurück bekommt (also die vir­tu­el­le Ent­nah­me wie­der nul­len kann) plus die rea­len Zin­sen vom Kre­dit­neh­mer, die die­ser erwirt­schaf­ten muss .. 

Sei­ne The­se unter­stützt er mit einem Doku­men­tar­film, der auf You­tube zu fin­den ist:
- Eng­lisch (Ori­gi­nal­text) The Secret of OZ
- Deutsch syn­chro­ni­siert The Secret of OZ

- Sie­he auch die­ses VIDEO (Eng­lisch)
- Sie­he zusätz­lich: A. Ein­stein / S. Freud - Schrift­wech­sel: MACHT & KRIEG

bookmark_borderFehlinterpretation

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Immer wenn Jour­na­li­sten oder Buch­schrei­ber - wie in den letz­ten Mona­ten immer häu­fi­ger vor­ge­kom­men - sich in der Inter­pre­ta­ti­on von gesell­schaft­li­chen Ver­än­de­run­gen ver­su­chen und dabei natur­wis­sen­schaft­li­che, ins­be­son­de­re bio­lo­gi­sche Grund­la­gen "hin­ein­in­ter­pre­tie­ren", dann stel­len sich mir die Nacken­haa­re hoch.

Was die­se Stüm­per sich zusam­men­rei­men ist weit am The­ma vorbei: 

Die Entwicklung der "Natur",
und dort speziell der Evolution,
geschieht völlig ohne Richtung und Ziel.

Es ist daher blan­ker Unsinn eine indi­vi­du­el­le Nei­gung oder Fer­tig­keit als "gut" oder "böse", als "rich­tig" oder "falsch", als "natür­lich" oder "unna­tür­lich" darzustellen.

Ver­än­de­run­gen der beleb­ten Umwelt gesche­hen stän­dig. Man nennt sie Muta­tio­nen. Die­se kön­nen sich für das Indi­vi­du­um und die Art als gün­stig oder ungün­stig erweisen:
Ent­we­der sie machen erfolg­rei­cher (im Sin­ne von bes­se­ren Über­le­bens- und Fort­pflan­zungs­chan­cen) oder weni­ger erfolg­reich (im Sin­ne von schlech­te­ren Über­le­bens- und Fort­pflan­zungs­chan­cen). Das ist die Kern­the­se der Evolution.

Selbst das, was ein Indi­vi­du­um erfolg­reich oder nicht erfolg­reich macht muß kei­nen Bestand haben und kann schon eine Gene­ra­ti­on wei­ter wie­der ver­lo­ren gegan­gen sein.

Ent­wick­lun­gen von Indi­vi­du­en - die oben ange­spro­che­nen "Muta­tio­nen" - sind rein zufäl­lig. Was wir beob­ach­ten ist also stets eine Moment­auf­nah­me. Die schon in ein paar Tagen, Wochen, Mona­ten oder Jah­ren völ­lig anders aus­se­hen kann.

Es ist daher unzu­läs­sig mit der Bio­lo­gie gesell­schaft­li­che, gesund­heit­li­che oder sozia­le Ver­hält­nis­se, bei­spiels­wei­se Femi­nis­mus, Homo­se­xua­li­tät, Fami­li­en­struk­tur oder indi­vi­du­el­le Krank­heits­nei­gung oder Behin­de­run­gen erklä­ren zu wollen. 

Biologische Erkenntnisse sind immer wertfrei, sie stellen lediglich objektive Beobachtungen dar, ohne irgendwelche Folgerungen oder Rückschlüsse daraus zu ziehen.

Abge­se­hen viel­leicht hin­sicht­lich der Rele­vanz für das jewei­li­ge (bio­lo­gi­sche) Fachgebiet.

Wer die Bio­lo­gie zu etwas ande­rem miß­braucht ist ein Blen­der, Täu­scher und Schwät­zer ohne wirk­li­che Kennt­nis­se des Faches. 

bookmark_borderHat Joachim Gauck das Thema seiner Präsidentschaft gefunden?

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Statt "Frei­heit" jetzt "Krieg"?

"Deutsch­land, auf in die Welt!" titelt der SPIEGEL, bei der "WELT" heiß es "Bun­des­prä­si­dent Gauck spricht end­lich Tache­les" und der FOCUS schreibt "Deutsch­land darf nicht mehr „Weg­se­hen“" - der abge­half­ter­te Tages­schau­spre­cher Peter Hah­ne schließ­lich, schon öfter mit rech­tem Gedan­ken­gut in Erschei­nung getre­ten, tönt in der BILD-online-Aus­ga­be: "Pazi­fi­sten sind kei­ne bes­se­ren Men­schen!" und fährt fort: "Die Rede von Joa­chim Gauck vor­ge­stern auf der Münch­ner Sicher­heits­kon­fe­renz gehört zu den größ­ten, die ein Bun­des­prä­si­dent je gehal­ten hat. Mit­ten in der Debat­te um den Ein­satz deut­scher Sol­da­ten in Mali for­dert er mehr Enga­ge­ment der Bun­des­re­pu­blik in den Kri­sen­her­den der Welt."

Der Herr Bun­des­prä­si­dent ist doch von Haus aus Pfar­rer. Kennt er nicht - wie sogar ich als Athe­ist - das fünf­te Gebot "Du sollst nicht töten!"?

Unge­nü­gend, set­zen, Herr Bundespräsident!

Nun wird auch klar, war­um Frau v.d. Ley­en zur Ver­tei­di­gungs­mi­ni­ste­rin 'gekürt' wur­de. Was zunächst völ­lig sinn­frei erschien bekommt Konturen:
Ihr Bestre­ben Kanz­le­rin zu wer­den ist über­mäch­tig - daher wird sie alles dar­an­set­zen sich nütz­lich zu erwei­sen und ohne Zögern der­glei­chen Aus­lands­ein­sät­ze anordnen.
So wird sie denn auch von der "tages­schau" zitiert:

.. Gleich­gül­tig­keit ist nie­mals eine Opti­on, weder aus sicher­heits­po­li­ti­scher noch aus huma­ni­tä­rer Sicht", sag­te von der Ley­en wei­ter. Dies gel­te auch für Deutschland.
"Als eine bedeu­ten­de Volks­wirt­schaft und als ein Land von erheb­li­cher Grö­ße" habe die Bun­des­re­pu­blik "ein star­kes Inter­es­se an inter­na­tio­na­lem Frie­den und Sta­bi­li­tät". Vor die­sem Hin­ter­grund sei die Bun­des­re­gie­rung bereit, "ihre inter­na­tio­na­le Ver­ant­wor­tung aus­zu­wei­ten"
..

Hopp­la!
Da war doch eine For­de­rung des U.S.-Präsidenten in sei­ner Ber­li­ner Rede?
Deutsch­land müs­se sich als 'wich­ti­ge Nati­on' - so wie ande­re Natio­nen auch - an mili­tä­ri­schen Inter­ven­tio­nen rund um die Welt betei­li­gen um die U.S.A. in die­ser Hin­sicht zu ent­la­sten .... das hat die Frau v.d. Ley­en jetzt aber gut her­ge­sagt. Fast wört­lich den U.S.-Präsidenten zitiert. 

Eins mit zwei Stern­chen, set­zen, Frau v.d. Leyen!

 ∙ ▪  ▪ ∙ 


Als ehe­ma­li­ger Sol­dat, Oberst­leut­nant d.R., bin ich ent­setzt eine sol­che For­de­rung in einer Rede des Bun­des­prä­si­den­ten zu lesen. Der Eid, den ich damals geschwo­ren habe, galt für eine Bun­des­wehr die der Gefah­renabwehr die­nen soll­te, nicht einem Angriff zugun­sten von Kapi­tal und Wirt­schaft rund um die Welt. So, wie es von den Ame­ri­ka­nern seit Jahr­zehn­ten vor­ex­er­ziert wird.

bookmark_borderFreiheit, Demokratie, Laïzismus

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Tja, "Frei­heit, Demo­kra­tie, Laï­zis­mus", schön wär's ....
Frei­heit stimmt, noch.
Aber Demo­kra­tie und Laïzismus?

.. Die Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land .. (ist) .. zwar im Grund­satz reli­gi­ös und welt­an­schau­lich neu­tral, .. (hat) .. die Tren­nung von Staat und Kir­che aber nicht voll­stän­dig umge­setzt. Ange­sichts der zahl­rei­chen Ver­schrän­kun­gen von Staat und Kir­che [Kon­kor­da­te und Staats­ver­trä­ge mit den gro­ßen Kir­chen, Kir­chen­steu­er, Staats­lei­stun­gen an Kir­chen, Mili­tär­seel­sor­ge, Theo­lo­gi­sche Fakul­tä­ten, Kon­kor­dats­lehr­stüh­le an Uni­ver­si­tä­ten, Mit­be­stim­mung oder Zustim­mung des Staa­tes bei Bischofs­er­nen­nun­gen, Reli­gi­ons­ge­mein­schaf­ten als Kör­per­schaf­ten des öffent­li­chen Rechts u. a.] spricht man von einer "hin­ken­den Trennung" ..
[Quel­le, cc-Lizenz]

OK, Laï­zis­mus haken wir also auch ab.

Bleibt noch Demo­kra­tie.
Ha, ha. 

Sie­he dazu auch → Das gro­ße Wuseln: Hek­ti­sche Betrieb­sam­keit als Poli­ti­ker­satz Zitat: ".. Die­se Form der geist­vol­len par­la­men­ta­ri­schen Debat­te gibt es nicht mehr. Sie ist tot. Sie ist unwie­der­bring­lich auf dem Altar der Par­tei­en­de­mo­kra­tie geschlach­tet worden .."

bookmark_borderAlt & einsam

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In vie­len Situa­tio­nen des Lebens erwirbt man Erfah­run­gen über vie­le Jah­re und braucht sie doch selbst nur ganz sel­ten. Dazu gehört die Fer­tig­keit mit Ande­ren zu kom­mu­ni­zie­ren und Freund­schaf­ten zu knüp­fen. Feh­len die­se Vor­aus­set­zun­gen, dann kommt es zu Ver­ein­sa­mung und Abschot­tung. Die stän­di­gen Schreckens­mel­dun­gen in den Medi­en tra­gen auch nicht dazu bei, dass sich älte­re Men­schen ver­trau­ens­voll in ihrer Umge­bung bewe­gen. Das Gegen­teil ist der Fall.

Vie­le Men­schen höhe­ren Alters gehen regel­mä­ßig zum Arzt. Wahr­schein­lich sind die mei­sten die­ser Besu­che unnö­tig und es kommt ihnen ledig­lich auf den 'sozia­len Kon­takt' an, der mit die­sen Begeg­nun­gen ver­bun­den ist.

Wer allein und ohne Bezie­hun­gen ist sucht nach Mög­lich­kei­ten die­se Iso­la­ti­on von der Rest­ge­sell­schaft zu über­win­den - mit mehr oder weni­ger Geschick. Es ändert sich für kur­ze Zeit ihre Per­spek­ti­ve durch ihren Auf­ent­halt in den ärzt­li­chen Pra­xen. An ihrer Grund­si­tua­ti­on ändert sich nichts. 

Noch schlim­mer aller­dings ist es, wenn Men­schen sich auf­ge­ben und sich völ­lig abkap­seln. Ihre "Abwe­sen­heit" wird manch­mal nicht ein­mal von ihren näch­sten Nach­barn wahr­ge­nom­men. Es gab genü­gend Berich­te von wochen­lang unent­deck­ten Ver­stor­be­nen die nur per Zufall ent­deckt wor­den sind.

Ich wünsch­te mir in einer Gesell­schaft zu leben die sol­che Pro­ble­me anpackt anstatt den Gra­ben zwi­schen Jung & Alt immer tie­fer auszuheben.

  °  

bookmark_borderWie ein Bär in der Höhle ....

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Wie ein Bär in der Höh­le beim Win­ter­schlaf kom­me ich mir der­zeit vor:
Wenn ich 'mal kurz auf­wa­che und nach drau­ßen blinz­le - dun­kel, besten­falls grau-in-grau .... Trüb­nis wohin man schaut.

Nicht wirk­lich, wie man sofort erken­nen kann, aber der Ver­gleich drängt sich auf. Zumal es auch anson­sten eher jen­seits mei­nes Inter­es­ses Akti­vi­tä­ten gibt. Akti­vi­tä­ten denen ich nicht viel abge­win­nen kann. Als 'kir­chen- und reli­gi­ons­fer­ner' Mensch wun­de­re ich mich dar­über wie jede Hand­lung unter dem Stich­wort "Weih­nacht" offen­bar völ­lig irra­tio­nal abläuft.

Men­schen kau­fen vie­le Din­ge die den Beschenk­ten nicht nüt­zen, die sie sich eigent­lich nicht lei­sten kön­nen - die also ledig­lich dem Ver­käu­fer etwas brin­gen: Geld in die Kasse!

All-über­all dudelt ame­ri­ka­ni­sier­te "X-mas-Unter­hal­tung", die 'hohe Zeit' von Dean Mar­tin. Nicht ein­mal zum Aus­schrei­ben des Wor­tes "Christ­mas" reicht heut­zu­ta­ge die Zeit, war­um eigent­lich nicht "Weih­nacht", wo wir doch im deut­schen Sprach­raum sind. 

Es blinkt und blitzt von Lich­ter­ket­ten, aus Weih­nachts­bäu­men und Tan­nen­gir­lan­den .... sehr erstaun­lich, wo doch anson­sten Ene­rer­gie­spa­ren pro­pa­giert wird.

Weih­nach­ten - eine Zeit der Wider­sprü­che und Ungereimtheiten.

Das Ein­zi­ge wor­über ich mich wirk­lich freue ist die Tat­sa­che, daß alle Fami­li­en­mit­glie­der wie­der mal ein paar Tage gemein­sam ver­brin­gen kön­nen - da neh­me ich den son­sti­gen Rum­mel 'bil­li­gend' in Kauf.

 ∙ ▪  ▪ ∙ 

[Abbil­dungs­quel­le]

bookmark_borderIch bin (k)ein Elephant, Madame!

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".. Ich bin ein Elephant, Madame! .." behan­delt den Auf­stand von Schü­lern die ver­su­chen die auto­ri­tä­ren Struk­tu­ren ihrer Schu­le zu durch­bre­chen. Sie ver­lan­gen eine demo­kra­ti­sche Schul­form. Der Film ent­larvt die Leh­rer, die sich an der alt­her­ge­brach­ten Form von Schu­le fest­klam­mern. [Bear­bei­te­tes Zitat nach WIKIPEDIA]

Die neue Schreib­wei­se "Elefant" hat die älte­re Form "Elephant" abge­löst - was wohl ganz im Sin­ne des Film­in­hal­tes als Ergeb­nis der Auf­leh­nung gegen alt­her­ge­brach­te Struk­tu­ren ver­stan­den und inter­pre­tiert wer­den kann. 

Ganz im Zeit­ge­fühl der aus­lau­fen­den sech­zi­ger Jah­re aus­ge­stal­tet war der Film zum dama­li­gen Zeit­punkt ein 'Auf­re­ger', denn sich gegen Auto­ri­tä­ten (Leh­rer) zu stem­men galt als Auf­ruhr gegen die bestehen­de Ord­nung. Den­noch waren der­glei­chen Anstö­ße wich­tig. Sie konn­ten den Aber­witz man­cher Rege­lun­gen und Ver­hal­tens­nor­men nicht nur in den Schu­len, son­dern den Umgang der Gesell­schaft mit ihren Her­an­wach­sen­den schlecht­hin, ver­deut­li­chen und durch die Über­spit­zung als unsin­nig und lei­stungs­min­dernd vorführen.

Viel­fach preis­ge­krönt ist der­glei­chen sozi­al- und gesell­schafts­kri­ti­sches Film­schaf­fen durch die gigan­to­ma­ni­schen U.S.-Produktionen abge­löst wor­den. Die sol­len nur noch 'unter­hal­ten', aber nicht mehr zum Nach­den­ken anre­gen. Wir sind über­schüt­tet mit ame­ri­ka­ni­schem Film­schund der von den wah­ren Pro­ble­men ablenkt und die not­wen­di­ge Kri­tik am gesell­schaft­li­chen Irr­weg in für die Mäch­ti­gen erträg­li­chen - weil unge­fähr­li­chen - Bah­nen lenkt.

Wenn also an irgend­ei­ner Stel­le der Satz "Frü­her war Alles bes­ser" zutrifft, dann bei dem, was uns heu­te so als "Filmkunst" prä­sen­tiert wird.

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[Trai­ler]

bookmark_borderDer Verfall ....

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.... der 'guten Sit­ten' schrei­tet mit Sie­ben-Mei­len-Stie­feln vor­an. In vie­len Berei­chen des täg­li­chen Lebens. Das steht nicht unter der Über­schrift "Frü­her war Alles bes­ser". Ver­än­de­run­gen sind gut und rich­tig, weil die all­ge­mei­nen Lebens­um­stän­de es ver­lan­gen. Den­noch dür­fen bestimm­te Grund­la­gen des Ver­hal­tens wie Kal­ku­lier­bar­keit, Offen­heit, Höf­lich­keit, Pünkt­lich­keit, Acht­sam­keit und Rück­sicht nicht zur Dis­po­si­ti­on stehen. 

Grund­be­din­gun­gen sind unver­äu­ßer­bar, völ­lig unab­hän­gig vom soge­nann­ten Zeitgeist:
Die Miß­ach­tung ande­rer Men­schen und ihrer Rech­te und Bedürf­nis­se kön­nen nicht ent­schul­digt wer­den, soll­ten nicht ent­schul­digt wer­den - soviel Zeit und Auf­wand müs­sen selbst in hek­ti­schen, betrieb­sa­men Tagen zur Ver­fü­gung sein.

Ach­ten Sie mal dar­auf in die­sen geschäf­ti­gen Tagen der Vor­weih­nachts­zeit - wie sehr unter­schei­den sich die Lip­pen­be­kennt­nis­se der Men­schen in Fest­tags­stim­mung zu die­sem "Fest der Feste" von dem, wie sie mit ihren Mit­men­schen tat­säch­lich umgehen ....

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bookmark_borderNeues Thema ....
*update* (24-11-2013)

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Das gei­stert durch die Talk­shows und The­men­sen­dun­gen, Lehr­amts­stu­den­ten sol­len ler­nen es ihren Schü­lern zu ver­mit­teln und näch­stens gibt es eine The­men­wo­che. Natür­lich gibt es zudem Tipps und Hin­wei­se von 'beru­fe­ner' Sei­te. Selbst­ver­ständ­lich ist im Inter­net - bei "spon" - eine gan­ze Fül­le von wei­te­ren Infor­ma­tio­nen zusam­men­ge­tra­gen. Da kann natür­lich die Zeit nicht zurück­ste­hen. Wer "kon­ser­va­tiv" und "rechts ein­ge­stellt" ist hat mehr davon als die "pro­gres­siv Lin­ken". Wie unschwer zu erken­nen rollt da eine Wel­le auf uns zu.

Es geht um 

GLÜCK

Ich füh­le schon wie mich das Glück überkommt ....

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*update*
(24−11−2013)
..Nicht mit Rhe­to­rik und Argu­men­ten wie in der grie­chi­schen Anti­ke - auf lei­sen Soh­len, ohne gro­ße Erzäh­lun­gen und mit vie­len Spie­len hat sich das post­mo­der­ne Glück in die Schu­len geschli­chen. "Seid jetzt ein­mal ganz ruhig!", sagt Kat­ja Reu­ter, Tanz­päd­ago­gin und Leh­re­rin für das Fach Glück an Grundschulen.. 
[Quel­le]