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bookmark_borderMaori soldiers welcome. Americans not served.¹

Aus der Geschich­te ler­nen, Schlüs­se aus der Ver­gan­gen­heit zie­hen, sich am histo­ri­schen Bei­spiel ori­en­tie­ren und Hand­lungs­al­ter­na­ti­ven ein­schät­zen - das ist es doch, war­um über­all auf der Welt die offi­zi­el­len Ereig­nis­se und Ent­schei­dun­gen fest­ge­hal­ten wer­den und die Archi­ve füllen.

Jüng­ster Angriff der Trump'schen Admi­ni­stra­ti­on gilt nun genau die­sem Umstand. Es wur­de beschlos­sen - gesetz­wid­rig wie Vie­les was die­se Mario­net­ten-Ope­ret­ten-Kas­perl­thea­ter-Regie­rung tut - zukünf­tig die Auf­zeich­nungs- und Archi­vie­rungs­ge­bo­te für Hand­lun­gen von Prä­si­dent und Vize­prä­si­dent aufzuheben.

Wie wich­tig der­ar­ti­ge Unter­la­gen sind wird an einem Bei­spiel deut­lich, das ich kürz­lich in dem Wust an unnö­ti­gem Reper­toire bei you­tube fand. Da geht es um die Sta­tio­nie­rung von Ame­ri­ka­nern zur Abwehr einer befürch­te­ten japa­ni­schen Besat­zungs­in­itia­ti­ve in Austra­li­en und Neu­see­land in den letz­ten Kriegs­jah­ren des II. Weltkriegs.

In typisch ame­ri­ka­ni­scher Manier von Über­heb­lich­keit, gepaart mit über­stei­ger­tem Selbst­be­wußt­sein, ver­such­ten die ame­ri­ka­ni­schen Trup­pen­kon­tin­gen­te ihre syste­ma­ti­sche Ras­sen­tren­nung auch gegen­über den Sol­da­ten der Gast­län­der durch­zu­set­zen und die Mao­ri in Neu­see­land - wie ihre eige­nen schwar­zen Bür­ger - von den Wei­ßen zu trennen.
Doch sie hat­ten die Rech­nung ohne die selbst­be­wuß­ten Neu­see­län­der gemacht:
Die näm­lich lie­ßen sich das nicht gefal­len ihre ver­dien­ten Vete­ra­nen als Men­schen zwei­ter Klas­se behan­deln zu las­sen. Sie sperr­ten statt­des­sen kur­zer­hand die ame­ri­ka­ni­schen Unter­stüt­zungs­sol­da­ten aus. Nicht durch Regie­rungs­han­deln, son­dern durch zivi­len Unge­hor­sam und punk­tu­el­len Wider­stand der Zivil­be­völ­ke­rung und der Besit­zer von Geschäf­ten und dem Gastgewerbe:

 
".. Mao­ri sol­diers wel­co­me. Ame­ri­cans not ser­ved .." lau­te­te die Parole.

Ich wünsch­te mir unse­re Poli­ti­ker und Geschäfts­leu­te hät­ten heu­te noch das Rück­grat gegen die Hybris und Unver­schämt­hei­ten der Ame­ri­ka­ner in ähn­lich kon­se­quen­ter Wei­se vor­zu­ge­hen anstatt sich in hün­di­scher Unter­wer­fung anzu­bie­dern und so einem ver­ur­teil­ten Lum­pen an der Spit­ze und sei­nem Troß Ehren zu erwei­sen, die die­ser trau­ri­gen Trup­pe aus unwis­sen­den und igno­ran­ten Papp­ka­me­ra­den gewiß nicht erwie­sen wer­den sollten.

¹ [Bezug: What NZ Kiwis Did When US MPs Tried To Humi­lia­te Māo­ri Sol­diers In Wel­ling­ton]

bookmark_borderUngarn: Hoffnung für mehr Demokratie in Europa?

Zunächst ein­mal fol­gen­de Grunderkenntnis:

Jedes auto­kra­ti­sche System hat eine begrenz­te Halb­werts­zeit. Das heißt, die Selbst­be­rei­che­rung, Kor­rup­ti­on und Ver­brei­tung von Lügen wird nach und nach offen­bar und dann fällt es den Bür­gern wie Schup­pen von den Augen wie es tat­säch­lich um ihr Land steht! Die Ent­täu­schung schlägt in Abwehr um und es kommt zur *Abrech­nung* mit den bis­her Verantwortlichen.

Ungarn befin­det sich nun auf dem Weg zurück nach Euro­pa, weg von Putin, der eine Infor­ma­ti­ons- und Angriffs-Quel­le ver­liert. Nun kommt es dar­auf an die kom­men­den Regie­ren­den mit ihrem Spit­zen­kan­di­da­ten Péter Magyar, Magyars Tis­za-Par­tei, bei der schwie­ri­gen Auf­ar­bei­tung im Staa­te zu hel­fen. Nach Aus­zäh­lung von 84,9 Pro­zent der Stim­men ent­fal­len auf Tis­za 138 von 199 Man­da­ten – das ent­spricht 69,35 Pro­zent und ist eine not­wen­di­ge Mehr­heit um tat­säch­li­che Refor­men in Gang zu setzen.

Mit Span­nung schau­en wir nun ob die­ser Fest­stel­lung / Erkennt­nis nach Über­see, nach den Ver­ei­nig­ten Staa­ten, und stel­len uns die Fra­ge wie lan­ge dort noch der Prä­si­den­ten­dar­stel­ler sein Unwe­sen trei­ben darf, bevor ihn der Mob von Fackel­trä­gern, bewaff­net mit Spitz­hacken, Heu­ga­beln und Dresch­fle­geln aus dem Amt vertreibt.

Auch die Dele­ga­tio­nen von US-Poli­ti­kern die Orban stüt­zen soll­ten waren den Ergeb­nis­sen nach eher kon­tra­pro­duk­tiv. Das läßt für unse­re Polit­land­schaft hof­fen. Denn die Ent­zau­be­rung des eben nicht *almigh­ty* MAGA Kults und des­sen Ver­ban­de­lung mit der AfD könn­te sich als ent­schei­den­der Antrieb zu einer Umkehr vie­ler Wäh­len­den hier­zu­lan­de her­aus­stel­len. Man darf ja 'mal auf Ver­nunft hoffen ....

Und wo wir gera­de dabei sind:

Deutsch­land ist fer­tig mit Frau Rei­che, der Ener­gie-Mafia, und der scham­lo­sen Abzocke samt zuge­hö­ri­gen Lügenmärchen!

 

bookmark_borderWhat did the TRUMP-tariffs actually achieve?
A decrease so small it's ridiculous!

This text is shown to cor­rect one of the lies Mr. Trump will
- for sure - tell Feb. 24, 2026 in his "Sta­te-of-the-Uni­on" Speech

The US Supre­me Court recent­ly ruled most of Trump's so-cal­led tariffs unlawful. This is a seve­re blow to his eco­no­mic poli­ci­es and his self-image. But what did the tariffs actual­ly achie­ve? The US pre­si­dent justi­fi­ed the mea­su­res at the time as a step towards tack­ling the lar­ge US trade defi­cit. This occurs when a coun­try imports more goods and ser­vices than it exports. But many eco­no­mists had war­ned before­hand: Tariffs are not a sui­ta­ble instru­ment for redu­cing the lar­ge import sur­plus. Instead, they would dri­ve up con­su­mer pri­ces for many pro­ducts. They were right.
[Trans­la­ted; Ori­gin → The­re]

The con­su­mers had to pay the tariffs - which rai­sed the pri­ces of ever­y­day goods like eggs, milk, pro­du­ce, fuel. The "BIG BEAUTIFUL BILL" sho­ves all that addi­tio­nal money into the pockets of Trumps Bil­lion­aire donors & asso­cia­tes .... it will never redu­ce the bur­den on ordi­na­ry people.
Trumps Address is best enjoy­ed using this gad­gets red but­ton ....