Zunächst einmal folgende Grunderkenntnis:
Jedes autokratische System hat eine begrenzte Halbwertszeit. Das heißt, die Selbstbereicherung, Korruption und Verbreitung von Lügen wird nach und nach offenbar und dann fällt es den Bürgern wie Schuppen von den Augen wie es tatsächlich um ihr Land steht! Die Enttäuschung schlägt in Abwehr um und es kommt zur *Abrechnung* mit den bisher Verantwortlichen.
Ungarn befindet sich nun auf dem Weg zurück nach Europa, weg von Putin, der eine Informations- und Angriffs-Quelle verliert. Nun kommt es darauf an die kommenden Regierenden mit ihrem Spitzenkandidaten Péter Magyar, Magyars Tisza-Partei, bei der schwierigen Aufarbeitung im Staate zu helfen. Nach Auszählung von 84,9 Prozent der Stimmen entfallen auf Tisza 138 von 199 Mandaten – das entspricht 69,35 Prozent und ist eine notwendige Mehrheit um tatsächliche Reformen in Gang zu setzen.
Mit Spannung schauen wir nun ob dieser Feststellung / Erkenntnis nach Übersee, nach den Vereinigten Staaten, und stellen uns die Frage wie lange dort noch der Präsidentendarsteller sein Unwesen treiben darf, bevor ihn der Mob von Fackelträgern, bewaffnet mit Spitzhacken, Heugabeln und Dreschflegeln aus dem Amt vertreibt.
Auch die Delegationen von US-Politikern die Orban stützen sollten waren den Ergebnissen nach eher kontraproduktiv. Das läßt für unsere Politlandschaft hoffen. Denn die Entzauberung des eben nicht *almighty* MAGA Kults und dessen Verbandelung mit der AfD könnte sich als entscheidender Antrieb zu einer Umkehr vieler Wählenden hierzulande herausstellen. Man darf ja 'mal auf Vernunft hoffen ....
Und wo wir gerade dabei sind:
Deutschland ist fertig mit Frau Reiche, der Energie-Mafia, und der schamlosen Abzocke samt zugehörigen Lügenmärchen!
