Wer kann eine Erklärung dafür geben warum folgender Satz
"Was will der Hund uns lernen?"
falsch ist und warum es stattdessen heißen muß
"Was will der Hund uns lehren?"
nichts ist so, wie es zu sein scheint ....
Wer kann eine Erklärung dafür geben warum folgender Satz
"Was will der Hund uns lernen?"
falsch ist und warum es stattdessen heißen muß
"Was will der Hund uns lehren?"
There are a lot of conservatives throughout Europe who have contacted me to say they are feeling there is a resurgence going on," he told Breitbart's Chris Tomlinson. "I absolutely want to empower other conservatives throughout Europe, other leaders. I think there is a groundswell of conservative policies that are taking hold because of the failed policies of the left.
[Quelle]
{Übersetzung:
"Es gibt viele Konservative in ganz Europa, die sich mit mir in Verbindung gesetzt haben, um zu sagen, dass sie das Gefühl haben, dass ein Wiederaufleben stattfindet", sagte er Chris Tomlinson von Breitbart. "Ich möchte unbedingt andere Konservative in ganz Europa stärken, andere Führer. Ich denke, es gibt eine Welle konservativer Politikentwürfe, die sich aufgrund der gescheiterten Politik der Linken durchsetzen."}
Später setzte er laut LVZ [Leipziger Volkszeitung] noch einmal nach:
Ich bleibe bei meinem Kommentaren, dass wir das Erwachen der schweigenden Mehrheit erleben – derjenigen, die die Eliten und deren Blase ablehnen. Und von Trump angeführt werden
Es ist in den USA ein beständiger Kampf zwischen Lüge & Wahrheit (der Aussagen des Präsidenten und seiner Truppe) zu unterscheiden. Unzählige Stunden verbringen vielerlei Institutionen damit den Wahrheitsgehalt von Pressemitteilungen und Präsidenten-tweets zu prüfen - und in den meisten Fällen stellt sich heraus:
Fakten sind der Administration von Trump völlig unwichtig, was zählt ist lediglich den Wählern vorzugaukeln man sei auf dem besten Wege die (angeblichen) Fehler der Vergangenheit auszubügeln.
Was sich der US Botschafter mit seinen Aussagen geleistet hat stellt die weltweite diplomatische Ordnung in Frage. Die FAZ [Frankfurter Allgemeine Zeitung] schreibt dazu: " .. er ist der erste, der seine Mission als politisch-populistischen Kampfauftrag versteht .. " Diplomaten betreiben gemeinhin keine 'aktive' Politik, sie stellen lediglich dar welche Vorhaben, Meinungen und Wünsche für die zukünftigen Beziehungen zum Gastland ihre Regierung verfolgt.
Wäre der Mann nicht der US Botschafter, sondern Botschafter irgendeines kleinen Landes von untergeordneter Bedeutung in der Weltpolitik, dann gäbe es keine Anlaß besorgt zu sein. So aber können zukünftig all jene mit Fingern zeigen, die Diplomatie sowieso für überbewertet und blanke Einmischung in fremde Angelegenheiten für besser halten.
Wenn sich nun *Botschafter* Richard Grenell hinstellt und sagt "Ätschmann! War Alles nicht so gemeint!"*, dann sind erhebliche Zweifel angesagt. Warum? Weil die US Regierung derzeit stets erst "tut", die Reaktion abwartet, um dann abzuwiegeln, wenn es sich herausstellt, dass das nicht akzeptiert wird. Oder heftigen Widerstand mit unangenehmen Folgen nach sich ziehen würde.
Insoweit reiht sich der Herr Grenell bestens in die Riege von Trump-Vasallen ein.
Die Zukunft und seine Handlungen werden zeigen, was von dem Zurückrudern übrig bleibt, und ob es nicht doch die erste Aussage war, die die Handlungen der US Regierung und des Botschafters bestimmen.
* Zitat aus der WAZ [Westdeutsche Allgemeine Zeitung | Funke Medien NRW]
'.. Er wolle insbesondere nicht als Parteigänger rechtsgerichteter Kräfte in Deutschland wahrgenommen werden. Es gehe ihm darum, auch atmosphärisch die Voraussetzungen für eine enge Zusammenarbeit mit den deutschen Partnern zu schaffen. Man kann es auch als Entschuldigung auf breiter Front bezeichnen ..'
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Es wird häufig in den Medien von "Artenvielfalt" gesprochen - aber selten werden dazu konkrete Zahlen und Erklärungen gebracht. Im allgemeinen versteht man darunter die Gesamtzahl der auf unserem Planeten lebenden Tier- und Pflanzenarten. Und um es gleich zu Anfang klar zu stellen:
Der Mensch ist nichts anderes als ein weiteres Säugetier, wenngleich die Kirchen seit vielen tausend Jahren versucht haben diese Erkenntnis zur Stützung ihrer "Lehre" zu unterdrücken - zur Not dadurch, dass sie die Wissenschaftler auf Scheiterhaufen verbrannten ....
Zunächst eine (gekürzte) Übersicht zu den Tierstämmen & ~klassen:
| TIERREICH | Stamm CHORDATIERE |
Fische (Pisces)* Knorpelfische (Chondrichthyes); Knochenfische im weiteren Sinne (Osteichthyes); fossil: Placodermi; Stachelhaie (Acanthodii); sowie: Schleimaale; Neunaugen. |
| Klasse: Amphibien; (Amphibia) (Unterstamm: Wirbeltiere; Vertebrata); (Überklasse: Kiefermäuler; Gnathostomata); (Reihe: Landwirbeltiere; Tetrapoda). |
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| Klasse: Reptilien; (Reptilia) (Unterstamm: Wirbeltiere; Vertebrata); (Überklasse: Kiefermäuler; Gnathostomata); (Reihe: Landwirbeltiere; Tetrapoda). |
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| Klasse: Vögel; (Aves) (Unterstamm: Wirbeltiere; Vertebrata); (Überklasse: Kiefermäuler; Gnathostomata); (Reihe: Landwirbeltiere; Tetrapoda); (ohne Rang: Sauropsiden; Sauropsida) |
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| Klasse: Säugetiere; (Mammalia) (Unterstamm: Wirbeltiere; Vertebrata); (Überklasse: Kiefermäuler; Gnathostomata); (Reihe: Landwirbeltiere; Tetrapoda). |
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| Stamm ARTHROPODEN |
Spinnen (Kieferklauenträger; Chelicerata) |
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| Insekten (Sechsfüßer; Hexapoda) |
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| Tausendfüßer (Myriapoda) |
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| Krebstiere (Crustacea) |
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| Stamm WEICHTIERE |
Schnecken (Gastropoda); (Schalenweichtiere; Conchifera). |
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| Muscheln (Bivalvia); (Schalenweichtiere; Conchifera). |
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| Tintenfische; (Kopffüßer; Cephalopoda); mit den drei Überordnungen: Zehnarmige Tintenfische (Decabrachia); Achtarmige Tintenfische (Vampyropoda); fossil(†): Belemniten (Belemnoidea). |
In der oben gezeigten Übersicht sind die wichtigsten Tierstämme dargestellt. Zum Zweck der besseren Übersichtlichkeit wurden einige Besonderheiten der Unterteilung weggelassen. Wissenschaftlich korrekte Daten finden sich in einschlägigen Fachveröffentlichungen.
Es liegt in der Natur der Sache, dass zur Gesamtzahl der Arten wahrscheinlich nie endgültige, verbindliche Zahlen geliefert werden können: Denn täglich gehen Arten unter und neue entstehen - so bleiben alle Zahlenangaben stets Momentaufnahmen zu dem Zeitpunkt, an dem sie erhoben wurden.
Selbstredend ist es dennoch machbar und sinnvoll eine ungefähre Schätzung der Artenzahlen vorzunehmen. Solche Zahlen haben viele Fachwissenschaftler zusammengetragen. Dabei sind sehr unterschiedliche Werte herausgekommen und veröffentlicht. Hier soll beileibe nicht der Versuch unternommen werden eine Gesamtschau dieser Arbeiten zu erstellen. Vielmehr soll eine laienverständliche Übersicht geboten werden, die eine Vorstellung zu den derzeit vorhandenen Arten und ihrem Verhältnis zueinander in Zahlen vermitteln könnte. Dabei wird nach Lebensräumen, Arten und prozentualer Verteilung unterschieden. Bei der prozentualen Verteilung wird zusätzlich auf die Pflanzen verwiesen.
Pro Jahr werden weltweit durchschnittlich ca. 13.000 Arten neu beschrieben. In der BRD z.B. geht man von derzeit 44.787 Tierarten, darunter 38.370 Arthropoden, davon 33.305 Insekten, aus. Nur 706 Wirbeltiere sind in Deutschland heimisch - also eine verschwindend kleine Zahl im Vergleich zu den zahlenmäßig weit umfangreicher vertretenen Insekten.
| Arten (nur Tiere) 1.750.000 |
Prozentual (Tiere & Pflanzen) |
Lebensraum |
|---|---|---|
| Land 50.000 Wirbeltierarten |
51% Insekten | 78% Festland |
| Land 1.000.000 Insekten |
14% Gefäßpflanzen | 17% Wasser |
| Meer 240.000 Arten |
35% (700.000 Arten) alle anderen Tiere & Pflanzen, incl. Einzeller & Wirbeltiere |
5% Symbionten / Parasiten |
[Alle Zahlen lt. Angaben bei WIKIPEDIA; 02/2014]
Bedenkt man, dass die Erde - nach kosmischen Maßstäben - noch nicht besonders alt ist, so ist umso erstaunlicher, welche Vielfalt an Tieren und Pflanzen sich in dieser Zeitspanne auf unserem Planeten gebildet hat. Der Mensch ist der größte Feind der belebten Umwelt. Was sich in vielen Jahrtausenden entwickelt hat haben wir in wenigen Jahrhunderten durch die "Zivilisation" in Gefahr gebracht, teilweise schon unwiederbringlich ausgerottet. Wissenschaft ist unbequem, nicht erst seit heute, sondern schon viel früher. Vor allem den Kirchen ist "Wissen" ein Dorn im Auge, weil es die starren Dogmen in Frage stellt und widerlegt, wie sehr überzeugend das nachfolgende Zitat anmerkt.
» .. Es waren bemerkenswerte Fortschritte, als um das Jahr 1695 Woodward zum erstenmal die „antedüuviale" Zeit als eine besondere Epoche unterschied, und um 1745 der geniale Buffon aus der Abkühlungsdauer glühender Eisenkugeln berechnete, daß die Erde als Stern 74 800 Jahre bis zur Bildung einer festen Steinkruste und weitere 93000 Jahre bis zur Abkühlung auf den Nullpunkt gebraucht habe. Aber die weitere Durchführung dieses neuen Gedankens scheiterte an dem Widerstande derer, die glaubten, daß unsere Erde am 7. Oktober 3761 v. Chr. geschaffen worden sei ..«
[Zitat aus: Geschichte der Erde und des Lebens; Johannes Walther; Verlag von Veit & Comp.; Leipzig, 1908].
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Im zweiten Teil ging es darum wie naturwissenschaftliche Grundkenntnisse in die Bewältigung von Privat- und Arbeitsleben eingewoben sind - und warum solche Kenntnisse helfen das eigene Handeln sinnvoll zu gestalten.
Wenigstens Basiskenntnisse mitzubringen - und dann noch zu wissen wo man suchen muß um ergänzende Informationen zu erhalten - ist nötig, damit man sich ein korrektes Bild der Sachverhalte machen kann.
Im folgenden Text werde ich auf fünf Bereiche näher eingehen. Wo schon früher Informationen festgehalten wurden sind Verweise (Links) vorhanden. Bei Interesse empfehle ich die verlinkten Inhalte zur Ergänzung zu Rate zu ziehen. Da es eine Vielzahl von Möglichkeiten gibt habe ich zur Eingrenzung der jeweiligen Themen eine Auswahl getroffen. Diese ist als "Unterthema" näher bezeichnet.
An der Frage welche Art der Ernährung sinnvoll und gesund ist haben sich viele Fachleute und noch mehr selbsternannte Heilsbringer versucht - die Literatur dazu ist unüberschaubar und deswegen fällt es nicht leicht daraus sinnvoll zu wählen was relevant ist und was nicht.
Ich versuche daher einen anderen Ansatz:
Stellen sie sich vor wie die Urmenschen gelebt haben - und was sie gegessen haben. Wir sind von diesem Beginn der 'Menschwerdung' noch nicht weit entfernt:
Das erste Auftreten von Hominiden① wird auf eine Zeit vor ca. 4 [4,2 – 3,9] bis 1,5 Mio Jahre geschätzt. Damit sind wir Menschen, deren erstes Auftreten in der heutigen Gestalt ca. 600.000 bis 200.000 Jahre - als archaische Formen von Homo sapiens②, auch Homo heidelbergensis bezeichnet - her ist eine ziemlich "junge" Art auf diesem Planeten.
Menschen sind - etwa im Vergleich zu Elephanten [vor ca. 6. Mio Jahren]③ - eine späte und jeweils räumlich begrenzte Entwicklung. Einige Linien waren erfolgreich und haben sich fortentwickelt, andere sind untergegangen.
Man kann sich also erstmal nur ansehen von was sich die Urmenschen ernährten - und schon wird klar WIE unsere heutige Nahrung aussehen sollte.
Die Urmenschen waren ALLES(-fr-)esser - was bedeutet, sie nahmen tierische und pflanzliche Nahrung zu sich. Die fleischverzehrenden Urmenschen④ waren damals wohl die erfolgreicheren, ihre sich hauptsächlich pflanzlich ernährenden Genossen blieben kleiner und entwickelten sich langsamer.
Dies festgestellt bleibt nur ein Fazit:
Rein pflanzliche Ernährung für Menschen ist nicht artgerecht.
Noch eine weitere Überlegung dazu. Die Zusammensetzung des Eiweißes von Pflanzen unterscheidet sich von der tierischen Eiweißes. WIKIPEDIA sagt dazu "Es kommt bei Protein als Nahrung allein auf den Anteil an deren Bausteinen, den Aminosäuren, an."
Das zu verdeutlichen hilft der Begriff der "Biologischen Wertigkeit"- den WIKIPEDIA so formuliert: "Die biologische Wertigkeit eines Proteins in einem Lebensmittel ist ein Maß dafür, mit welcher Effizienz dieses Nahrungsprotein in körpereigenes Protein umgesetzt werden kann."
Das kommt daher, dass zwischen der Zahl der verschiedenen Aminosäuren (Bausteine der Proteine) bei Planzen und Tieren Unterschiede bestehen - man kann einen Prozentsatz dieser "Übereinstimmung" berechnen.
Als Basis wird das Eiweiß eines Hühnereies herangezogen. Große Zahlen bedeuten gute Übereinstimmung mit dem Eiweiß des Menschen, kleine Zahlen sind ungünstig. Hilfsweise kann auch noch der Aminosäureindex bestimmt werden. Es hilft also nicht mehr pflanzliche Kost zu essen - wenn bestimmte Aminosäuren fehlen kommt es zu Störungen der Körperfunktionen (siehe hierzu auch "Minimumgesetz" (Liebig'sches Faß), demnach " .. kann ein Organismus sich nur so weit entwickeln, wie es die knappste Ressource erlaubt .."
Zusammenfassend läßt sich daher feststellen:
Eine rein vegetarische Ernährung ist untypisch für Menschen. Es besteht die Gefahr ein Defizit an Aminosäuren zu entwickeln - das allerdings geschieht schleichend über viele Jahre, bevor die Mangelerscheinungen sichtbar werden. Besonders eine Umstellung der Nahrung in höherem Lebensalter ist dabei gefährlich, denn der alternde Organismus kann solche Mangelzustände nur schwer oder überhaupt nicht mehr kompensieren
①
- http://www.scheffel.og.bw.schule.de/faecher/science/biologie/humanevolution/2fossil/humanfos.htm
- http://www.histokomp.de/kompendium/stammesgeschichte/die-ersten-hominiden-australopithecus/
- http://home.arcor.de/tr-siebe/urmen.html (Übersichtstafel)
②
- http://www.zum.de/Faecher/Materialien/beck/13/bs13-38.htm
- http://geschichte-der-menschheit.de/hominiden/die-ersten-europaeer.html
③
- http://www.blinde-kuh.de/tiere/mammut/
④
- http://science.orf.at/stories/1702955/
⑤
- http://www.welt.de/wissenschaft/article109692025/Fruehe-Menschen-assen-vermutlich-regelmaessig-Fleisch.html
Zusatzinfo:
[Bildzitate aus "Zentrum der Gesundheit"]
Nur um einmal aufzuzeigen wie gelogen wird um "Nahrungsergänzung" zu verkaufen zwei Kopien von Text von einer solchen Seite. Das in der ersten Abbildung behauptete Verhältnis von "verwertbaren Substanzen" ist genau umgekehrt - 90% Fleisch werden 'verarbeitet', gegenüber nur 50% aus Pflanzen.
Die in der zweiten Abbildung behauptete "Übersäuerung" ist eine glatte Lüge / Erfindung - denn bereits im Magen werden Eiweiße zerlegt und die daraus entstehenden Peptidverbindungen sind amphoter, d.h. sie wirken nach außen "neutral", nicht "sauer". Ganz unverblümt wird dann auch folgerichtig auf Produkte verwiesen - es geht darum Angst zu schüren und dann die (scheinbar richtige) Lösung anzubieten.
Das ist keine "korrekte Gesundheitsaufklärung" sondern bewußte Irreführung in eigennütziger Absicht.

Wenn die Ursache von Krebs bekannt wäre gäbe es mittlerweile auch eine Behandlung dafür - das alleine ist schon Erklärung genug warum die behauptete "Krebsauslösung" eine glatte Lüge darstellt.

Nachdem ich kürzlich schon darauf verwiesen hatte, dass es eine Wahnidee ist jeder Mensch könne Alles erreichen*, möchte ich heute in Bezug auf das obige Zitat noch einen Schritt weiter gehen.
Es gibt ja seit ein paar Jahren vermehrt Demonstrationen vor allem gegen die angebliche 'Überfremdung', die in Wahrheit keine ist, weil zwei *Asylsuchende* pro einhundert Einwohner nun wahrhaftig keine Bedrohung darstellt.
Wir werden auch nicht *überrollt*, und unserer Gesellschaft droht eher Gefahr von übereifrigen Politikern die ohne Sachverstand Dinge verabschieden die nie hätten verabschiedet werden dürfen.
Wir lernen also aus dem obigen Zitat:
Menschen, die 'stehen bleiben', nichts mehr dazu lernen wollen (oder können!) verlernen so glücklich und fröhlich zu sein - und sie projizieren ihre miese Stimmung auf leicht erkennbare schwache Anteile des Staates und der darin wohnenden Menschen.
Wie soll man damit umgehen?
Soll man solche Menschen ignorieren, bedauern oder den Versuch unternehmen ihnen wieder Lebensfreude zu geben, und wenn letzteres, dann wie?
Was meinen Sie?
Per Zufall bin ich während einer Suche auf den sogenannten "Krabbelgottesdienst" gestoßen, ein Bild dazu aus einem Gemeindeblättchen 2015.

Wie verzweifelt oder perfide muß man sein um schon Kleinstkinder mit Kirche zu konfrontieren?
Kinder sollten besser daran gewöhnt werden sich an Spielen zu erfreuen und ihre Phantasie zu entwickeln.
Kirche hingegen bedeutet Unterwerfung, bedingungsloses Glauben anstatt Wissen und Vernunft.
2000 Jahre Einmischung in Staatswesen und Abermillionen von Opfern sollten doch allmählich genug sein. Glücklicherweise steigt die Zahl derer, die mit Religion jedweder Art nichts mehr zu tun haben wollen weil sie erleben:
Kirche ist Selbstzweck - er ermöglicht den Kirchenvertretern ein bequemes Leben auf Kosten der 'Schäfchen' .... und das Alles nur gegen ein unhaltbares, nicht nachprüfbares Versprechen eines angeblichen "Paradieses".
Überlegen Sie 'mal:
Wenn ich Ihnen das Paradies versprechen würde - verkleidet mit einem langen Gewand und natürlich gegen Zahlung eines angemessenen Honorares - dann würden Sie mit großer Wahrscheinlichkeit die Kripo rufen ....
→ Teil 1 finden Sie HIER
Zehn Jahre nach dem Start bei "twoday" - also vor acht Jahren - hatte ich eine Zusammenfassung geschrieben. Sie hat auch heute noch Gültigkeit, und die mittlerweile ungültigen Links (Verweise) habe ich mit den jeweils aktuellen verknüpft.
Diese Zusammenstellung finden Sie → HIER
Einige sehr bösartige Blogger gab es während der Zeit bei "twoday" natürlich auch, sie sollen nicht vergessen sein:
Nicht zu vergessen die Personifizierung von unangenehmen weiblichen Eigenschaften schlechthin, die unfehlbare, allwissende und in vielen Berufsfeldern bewanderte
Zu guter Letzt noch die
Ein Gruß an all die netten Blogger, deren Zahl ist so groß, dass sie hier den Rahmen sprengen würde .... vielleicht ein ander Mal, als Teil 3 dieser Betrachtung.
PS: "twoday"-Links können tot sein wenn die Plattform geschlossen wird
→
Größeres Photo
Tja, liebe Leute, es ist immer noch Raum für neue Sportarten an die bisher noch niemand gedacht hat. So wie den GrillSPORT, eine völlig neue Disziplin, und wir können gespannt sein, wann dieser SPORT olympiareif sein wird.
Sodann entscheidet sich:
Reiner Frauen- oder MännerSPORT, oder dürfen gemischte Teams antreten?
Unterkategorien werden sicher Rind, Schwein, Lamm, Geflügel und Fisch sein, für die Vegetarier dann die Kategorie Gemüse - und Sie ahnen schon welche Variationsbreite sich hier auftut!
Dazu noch die diversen Zubereitungsformen des Grillgutes, als Rohfleisch- oder Rohgemüsestücke, 'convenient food' - also bereits vorgewürzt, und schließlich die Fertigprodukte wie Würste, Veggieburger & deren Fleischvariante und Spieße.
Zudem kommen natürlich die verschiedenen Arten von Grills* in Frage.
Holzkohle-, Gas- oder Elektrobefeuerung? Habe ich noch welche vergessen?
Auf Tray, Folie oder blank auf dem Rost grillen?
Welche Maße dürfen die für olympische Zwecke eingesetzten Bratroste haben? Das heißt welche Fläche, wie hoch und aus welchem Material sollen sie gefertigt sein?
Schließlich geht es nicht ohne angepaßte Bekleidung für die Grill-Olympioniken:
Kurze oder lange Hosen, kurze oder lange Ärmel, oder irgendetwas dazwischen?
Welche Art Schuhe muß es sein? Dürfen zwecks erhöhter Sicherheit gegen Ausgleiten auf herabfallendem Grillgut genagelte Schuhe getragen werden?
Soll eine Schürze in kurz, mittel, oder lang angezogen werden dürfen?
Wichtig ist noch die Frage, ob die Griller während des Wettkampfes Getränke zu sich nehmen dürfen, wenn "JA", welche, in welcher Menge und in welcher Zeit?
Habe ich noch etwas vergessen?
Bestimmt.
So ein SPORT will schließlich geregelt sein, da wird nichts dem Zufall überlassen.
Ach ja, da fällt mir noch ein:
Wo bekommt man das Formular für die Antragstellung auf "SPORTförderung" durch das Ministerium für Familie etc., denn schließlich will der GrillSPORTler ja nicht auf den Kosten sitzen bleiben während Andere sich die Ergebnisse seines Einsatzes schmecken lassen .... ob das dann die Bewerter sind?
Fragen über Fragen.
Das muß etwas wirklich Ernsthaftes sein.
Da war doch kürzlich der Herr Zuckerberg bei der EU. Zu einer noch 'hochnotpeinlicheren Befragung' als er sie zuvor im US-Kongreß zu absolvieren hatte. Er setzte durch, dass er auf die Fragen am Ende zusammen antworten durfte - und kürzte dann die (seine) Antwortzeit lt. Pressebericht auf 20 min. ab. Sehr bedauerlich, denn so wurden einige der Fragen nicht beantwortet .... und der Befragte versicherte, alle Antworten schriftlich nachzureichen.
[Zitat aus dem Blog von Herrn 'bloedbabbler'; Link in der Seitenleiste] 'mouse over' vergrößert; "click!" auf das Bild öffnet ein neues Fenster.
Da hat der Herr bloedbabbler ganz zu Recht den Finger in die Wunde gelegt. Es ist ein Ärgernis, dass seit Jahren viele öffentliche Institutionen zwar den Datenmißbrauch von 'facebook' beklagen, andereseits aber dort eine Präsenz unterhalten und ihre Kunden dorthin schicken.
Entweder man meint es ernst mit der Geisselung dieser Machenschaften und boykottiert das Unternehmen so lange bis es sich an die Standards der Europäer anpaßt - oder man nimmt den Datenmißbrauch hin. Eine von beiden Alternativen geht nur, es gibt keinen Mittelweg oder Kompromiß.
Schauen wir uns die Folgen der Enthüllungen von Snowden an so wird klar:
Was zuvor illegal war wurde klammheimlich legalisiert, die Frau Kanzlerin machte was sie immer macht, sie sitzt Probleme aus. Die Politik versagt auf ganzer Linie. Über die Gründe kann man nur spekulieren. Allerdings ist wohl eine Tatsache mit bestimmend, und zwar die Unfähigkeit vieler Parlamentarier mit der rasanten Entwicklung der elektronischen Welt der Datenverarbeitung mitzuhalten.
So werden wir hier wieder einmal erleben wie ein multinationaler Konzern auf Gesetzgebung und Rechte der Nutzer pfeift und tut was er will.
Und was tun die Bürger der EU?
Sie wählen genau wieder jene Politiker die ihnen das eingebrockt haben.
Zitat " .. in den meisten Fällen macht sich schon nach kürzester Zeit unter den Neu-Bloggern die Ernüchterung breit, dass das eigene Weblog von niemanden gelesen wird. Als Folge verlieren schließlich viele Blogger die Lust, weiterhin in ihr Weblog zu schreiben .. "
[Internetberatung Sven Przepiorka http://www.przepiorka.de/archiv/weblogs-promotion/]
Wie Recht er doch hatte, der Herr Przepiorka, denn bloggen erfordert Kontinuität, Ideen, Durchhaltevermögen, und - da handele ich mir wahrscheinlich wieder böse Kommentare ein - eine gewisse Allgemeinbildung und Kenntnis der Rechtschreibregeln. Letzteres ist sicher mit einer gewissen 'Bandbreite' ausgestattet, ich selbst mische lustig alte & neue Rechtschreibung, mit einem Schwerpunkt auf ersterer.
In 2003 habe ich angefangen zu bloggen, da gab es eine Teenie-Plattform "Myblog", auf der ich mich schon nach wenigen Tagen nicht mehr wohlfühlte. Also begann ich nach anderen Möglichkeiten zu suchen - und stieß auf "twoday", wo ich mein erstes 'richtiges' Blog mit dem Namen RELAtief | Nichts ist so, wie es zu sein scheint im Februar 2004 mit der Zählnummer table id="twoday-site1901" einrichtete.
Die Plattform "antville" war zu dieser Zeit schon so überlaufen, dass sie keine neuen Bloganmeldungen mehr annahm - das änderte sich erst 2013. Wie im unten zitierten Text aus diesem Jahr zu lesen ist, konnte ich mein Blog zu "antville" verlegen.
Der Entschluß war aus mehreren Gründen sinnvoll, denn bei "twoday" wurden keine neuen Blogs mehr angenommen und der Google-Zugang gekappt. Mit dem Ergebnis, dass meine Leserzahlen von zunächst noch 3.000/Monat in wenigen Monaten auf 300/Monat sanken und von da an immer weiter abgefallen sind. Über weitere Gründe werde ich im zweiten Teil etwas sagen.
Zur Verlegung schrieb ich damals:



Zusammengerechnet waren es 5.660 Beiträge (dieser eingeschlossen) und 13.023 Kommentare - wofür ich den Kommentierenden nochmal herzlich "Danke!" sagen will.

Noch im letzten Jahr, 2012, hatte ich mir vorgenommen nach exakt zehn Jahren (das wäre am 15.02.2014 gewesen) hier aufzuhören - die Zahlen der Zugriffe und die Umgebungsbedingungen sprechen allerdings dagegen bis zum nächsten Jahr damit zu warten...

Bei "antville" laufen meine Weblogs parallel nun schon seit letztem Jahr und dort sind mehr Leser als hier - da fällt die Entscheidung nur noch dort weiterzumachen nicht schwer, insbesondere auch wegen der sich häufenden technischen Probleme mit stunden- und tagelangen Ausfällen.
► Samstag, 4. Mai 2013, 09:59
So habe ich "twoday" zuletzt nur dazu benutzt auf meine andernorts veröffentlichten Beiträge zu verweisen [Abbildung]

[2. Teil folgt am Wochenende]
Der WDR hat laut Berichten in verschiedenen Veröffentlichungen einen langjährigen Mitarbeiter - Selbsteinschätzung „Alpha-Tier“ - fristlos entlassen. Zur Identität ist nirgendwo etwas zu lesen, es werden nur Hinweise wie "Auslandsstudio", "war weiter gelegentlich in der Tagesschau zu sehen", oder "die Leitung des Fernsehstudios in Warschau" gegeben.
Mich ärgert das. Was soll die Geheimniskrämerei? Bei anderen, noch prominenteren Personen war die Presse schnell mit der Veröffentlichung von Berichten mit Klarname und Bildern. Gibt es da irgendeine unbekannte Übereinkunft WDR-Mitarbeiter in Fällen sexueller Belästigung anonym zu lassen?
Schaut man nach, so stößt man über Stichworte wie "Rohren-Seminar" schließlich bei "wayback" auf den Namen des Seminarleiters und seiner Ehefrau.
Wozu also das Herumgerede um den heißen Brei?
Es kommt doch sowieso heraus.