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bookmark_borderZeitdiebe

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Unter dem Titel "Von A nach B wan­dern ..?! B Son­der­edi­ti­on A " habe ich - aus gege­be­nen Anlaß - in mei­nem Spa­ni­en-Blog einen Bei­trag geschrie­ben, einen Foto­ro­man, eine BILDSTORY, selbst pho­to­gra­phiert foto­gra­fiert (eine Ver­schan­de­lung des einst­mals schö­nen Wor­tes durch die 'neue Rechtschreibung'!).
Das koste­te natür­lich Zeit .... des­we­gen war ich hier faul und habe nichts Neu­es verfaßt.

Drei wei­te­re Varianten:
- Metho­de II
Ein WoMo (I) bleibt bei A, die Insas­sen wan­dern von A nach B; das zwei­te WoMo (II) fährt nach B, dort las­sen es die Insas­sen und wan­dern von B nach A; dort neh­men sie das WoMo (I) und fah­ren nach B.
- Metho­de III
(vom Herrn Patho­lo­gen vor­ge­schla­gen)
- Metho­de IV:
Drei Wan­de­rer star­ten unter Zurück­las­sung von WoMo (I) von A nach B, gleich­zei­tig fährt ein Wan­de­rer das WoMo (II) nach B und wan­dert von dort nach A wo er WoMo (I) vor­fin­det, mit dem er nach B fährt ....

bookmark_borderAus die Maus ...!

.. Limits to Growth was right.
New rese­arch shows we're nea­ring col­lap­se .. "
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Four deca­des after the book was published, Limit to Growth’s fore­casts have been vin­di­ca­ted by new Austra­li­an rese­arch. Expect the ear­ly stages of glo­bal col­lap­se to start appearing soon .. 

environment-pollution
[Quel­le]

Die Abbil­dung ist nur eine von meh­re­ren Dar­stel­lun­gen zu den Fol­gen aus Pro­gno­se und aktu­el­ler For­schung. Mehr im Ori­gi­nal­text (Link "Quel­le").

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“the earth is finite”
Vier Jahr­zehn­te nach­dem das Buch "Gren­zen des Wachs­tums" ver­öf­fent­licht wur­de sind die vor­her­ge­sag­ten Wachs­tums­gren­zen durch neue Pro­gno­sen austra­li­scher For­schung bestä­tigt wor­den. Erwar­ten Sie, dass die frü­hen Pha­sen des glo­ba­len Kol­lap­ses bald zu erschei­nen beginnen.

Soweit die zugrun­de lie­gen­de Infor­ma­ti­on. Ich habe die­se Ori­gi­nal- und Über­set­zungs­tex­te hier dar­ge­stellt weil ich schon häu­fi­ger auf die­ses The­ma hin­ge­wie­sen habe und jeder ver­nünf­ti­ge Mensch erken­nen müß­te, was da auf uns zukommt.

bookmark_borderTattoo - wozu?

Per­sön­lich­keits­er­satz? Lan­ge­wei­le? Cool?

...during the first half of the 20th cen­tu­ry tho­se ubi­qui­tous­ly visi­ble tat­toos--eagles and anchors, shields and ships, flags, dag­gers, and dancing hula girls--car­ri­ed their own spe­ci­fic set of con­flic­tu­al con­no­ta­ti­ons. Ame­ri­can cul­tu­re at the time cathec­ted the sailor's tat­too to natio­nal mili­ta­ri­stic fan­ta­sies, desi­res for the exo­tic, and the pen­ul­ti­ma­te mas­cu­li­ni­ty of rug­ged bravery .. 

[Hier gele­sen]

Vor­bei die(se) Zei­ten (oben), in denen es nur soge­nann­te "Rand­grup­pen" sind, die ihren Kör­per mit tat­toos 'gestal­ten' lassen. 
Ein Tat­too führt bei 95% der der­glei­chen ver­un­stal­te­ten Trä­ger/-innen zu spä­ter Reue - mit ca. 20-fachen Kosten (berech­net vom Preis der Täto­wie­rung) für die Ent­fer­nung .... sofern es über­haupt mög­lich ist, was bei groß­flä­chi­gen 'Kunst­wer­ken' zwei­fel­haft sein dürfte.

Kri­tik­lo­se Hin­nah­me von Grup­pen­zwän­gen* - sei­en sie nun tat­säch­lich vor­han­den oder nur impli­ziert - macht sol­che Absur­di­tä­ten erst möglich.


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Tat­too­ing is . . . a bodi­ly code for regi­stering social forces as part of the per­son on whom the­se social forces impinge, ther­eby crea­ting a con­cep­tu­al clo­sure, a unity, out of what is, in fact, a rela­ti­on of mar­gi­na­li­ty and exclu­si­on.

[Gell Wrap­ping in Images p. 27.]

Jedes tat­too ist aus mei­ner Sicht über­flüs­sig. Aller­dings hin­dert es mich nicht dar­an man­che tat­toos den­noch zu mögen. So wie das nach­fol­gend abge­bil­de­te, weil es ein­fach "wit­zig" ist:

https://blogs.warwick.ac.uk/images/rezas/2004/12/09/tattoo_of_the_year.jpg


 - dead link -


[Der erste Ent­wurf zu die­sem The­ma stammt vom 21. April 2006; 01:38h. Des­halb sind nicht alle Links auf der Sei­te noch 'aktiv' - ich ver­si­che­re aller­dings, dass das damals so da stand wie es oben zitiert wurde.]

bookmark_borderKlitzeklein ....

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.... ist die Schrift auf den mei­sten Mobiltelefonen ....

Wer jün­ger als ca. 40 Jah­re ist hat gewöhn­lich kein Pro­blem die Bil­der zu erken­nen und Tex­te zu lesen - jen­seits die­ser Alters­gren­ze wird es aller­dings schon schlechter:
Selbst mit Bril­le las­sen sich die Buch­sta­ben nicht immer unterscheiden.

Ob dann, wenn die jet­zi­ge Mobil­te­le­fon­ge­ne­ra­ti­on in dies Alter kommt, sie merkt, dass die fort­schrei­ten­de Minia­tu­ri­sie­rung ungün­stig für die Nut­zung ist? 

bookmark_borderDer Herr Hitler ....

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.... kam sei­ner­zeit immer adrett geklei­det und ordent­lich fri­siert in den Reichs­tag - auch die NPD- und AfD-Mit­glie­der sind adrett geklei­det und ordent­lich fri­siert. Wahr­schein­lich duf­ten sie sogar nach Rasierwasser.

Ken­nen die fei­nen Chri­sten der CDU denn nicht die bibli­sche Geschich­te vom "Wolf im Schafs­pelz"? Oder gilt etwa:
"Gleich & gleich gesellt sich gern!"

- und zwar trotz aller gegen­tei­li­gen Beteue­run­gen. Noch.

Wäre die SPD das, was sie vor­gibt zu sein, dann wür­de sie sich einer Koali­ti­on in Sach­sen ver­wei­gern. Auch die Grü­nen. Aber dann wäre es ja vor­bei mit den gut bezahl­ten Pöst­chen auf die sie Alle so scharf sind ....

bookmark_borderWort am Sonntag:
Eiswasser ...? Eiswasser ...!

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Gestern (Sonn­abend, 30.08.2014) sah ich das "Wort zum Sonn­tag" - dort wur­de die "Eis­was­ser-Chall­enge" ange­spro­chen*, die in den U.S.A. für Auf­se­hen sorgt und an der schon aber­mil­lio­nen gut­gläu­bi­ge Men­schen teil­ge­nom­men haben:
Die Vide­os wer­den ins Inter­net gestellt und es funk­tio­niert wie ein Ket­ten­brief - die 'Über­gos­se­nen' nen­nen drei Leu­te die es ihnen nach­tun sollen ....

Dazu zwei Anmerkungen.

Erstens kommt tat­säch­lich nur ein Bruch­teil der gesam­mel­ten Gel­der dem genann­ten Zweck zugu­te, wie nach­zu­le­sen ist:
[Zitat]

.. Die ALS Asso­cia­ti­on, an die die Spen­den aus der Ice Bucket Chall­enge flie­ßen, gab im letz­ten Jahr mehr als die Hälf­te der ein­ge­nom­me­nen Gel­der für ihre Mit­ar­bei­ter aus
Seit dem letz­ten Monat bahnt sich die Ice Bucket Chall­enge ihren Weg durch die Video­por­ta­le, Bou­le­vard­nach­rich­ten und Sozia­len Medi­en: Eine Art Video-Ket­ten­brief, bei dem die sich die Nomi­nier­ten dabei fil­men las­sen, wie sie sich einen Kübel mit Eis­was­ser über den Kopf schüt­ten und danach drei ande­re Namen nen­nen, die das wie­der­ho­len und 10 Dol­lar (bezie­hungs­wei­se 10 Euro) an die ALS Asso­cia­ti­on spen­den sol­len. Wer dazu nicht bereit ist, soll 100 Dol­lar (oder Euro) spenden ..

Zwei­tens ist es schon pein­lich zu nen­nen wie sich ein Pfar­rer anbie­dert und an einen aktu­el­len Trend anhängt um auf die­se Wei­se die Kir­che ins Gespräch zu bringen:
Der Esse­ner Pfar­rer Gere­on Alter spricht das "Wort zum Sonn­tag" zur "Ice Bucket Challenge".

Da sag' ich nur:
Ehy, Alter, hätt­ste erst 'mal Info geholt un' Was­ser geschpaart ....

bookmark_borderSammelsurium IX

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Stift statt Computer

" .. Blei­stif­te, Kulis und Fül­ler her .. "

Vie­le Jah­re mei­nes Lebens habe ich unter­rich­tet. Meist natur­wis­sen­schaft­li­chen Stoff. Also einen Bereich, der für die mei­sten Men­schen schon Hor­ror ver­brei­tet bevor sie der ersten Unter­richts­stun­de bei­gewohnt haben.

Wäh­rend all die­ser Jah­re haben sich die Metho­den und Medi­en mehr­fach ver­än­dert, oft, zurück­blickend, nicht zum Bes­se­ren in Hin­sicht auf die Ver­mitt­lung des Lernstoffes.
Da ich der Auf­fas­sung war, dass das Mit­den­ken der Zuhö­rer geför­dert wird wenn die Inhal­te lang­sam an einer gro­ßen Tafel oder auf einem Flip-Chart ent­wickelt wer­den, habe ich die Medi­en­flut abgelehnt.
In gewis­ser Wei­se hat es mich daher durch­aus mit Genug­tu­ung erfüllt als ich weni­ge Jah­re vor mei­nem Ruhe­stand eine Ver­öf­fent­li­chung mit dem Titel "Back to Talk and Chalk!" [Zurück zu Lehr­vor­trag und Tafel] las, die einer kon­ser­va­ti­ven Stoff­ver­mitt­lung das Wort sprach.

Nun gibt es eine Unter­su­chung zum Ler­nen bei Stu­den­ten. Die fand her­aus, dass - per Hand - selbst schrei­ben den Lern­stoff bes­ser festigt als das mit Com­pu­ter zu erledigen.

Spä­te Bestä­ti­gung. Der Mensch ist anders ange­legt und die Evo­lu­ti­on wird noch vie­le Jahr­hun­der­te brau­chen bis sich das viel­leicht ändert.

Bezug:
Stu­dents Who Take Notes With Lap­tops Learn Less, and the Rea­son May Sur­pri­se You

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Behördenbelustigung

Infor­ma­tio­nel­le Selbst­be­stim­mung endet in den Amtsstuben

".. Ins­ge­samt habe es für Hoeneß’s Steu­er­ak­te 8.130 Zugriffs­be­rech­ti­gun­gen gege­ben, wovon auf etli­che Mit­ar­bei­ter meh­re­re sol­che Berech­ti­gun­gen ent­fie­len .."
 
Bevor ich die­se Zei­len beim "law­blog" gele­sen habe war ich schon der Auf­fas­sung, dass die fast unbe­schränk­te Zugriffs­mög­lich­keit auf Daten ande­rer Men­schen für den durch­schnitt­lich voy­eu­ri­stisch gestimm­ten Behör­den­mit­ar­bei­ter eine Ver­su­chung dar­stel­len MUSS der er leicht erliegt - man braucht sich doch nur die Zuseh­erzah­len bei Sen­dun­gen wie "Big Brot­her" vor Augen zu füh­ren die von genau die­ser mensch­li­chen Schwä­che leben.

Da sit­zen sich "Zugriffs­be­rech­tig­te" in schlicht ein­ge­rich­te­ten, schmuck­lo­sen Ein­heits­bü­ros den Hin­tern platt und anstatt Däum­chen zu dre­hen schau­en sie eben mal nach was ihr Nach­bar so auf dem Kon­to hat, wohin er Rei­sen gebucht hat und wie er ver­si­chert ist, und, wo er schon dabei ist schaut er mal mit wem der letzt­lich tele­fo­niert hat und was in den Mails steht ...

Kon­trol­le?
Richtervorbehalt?
Eine Lachnummer.

Wenn ein­mal der Damm gebro­chen ist gibt es kein Halten.
Wir sind für die­se Amts-Würst­chen ein offe­nes Buch.

Gute Unter­hal­tung!

Quel­le:
8.130 Zugriffs­be­rech­ti­gun­gen

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Ein bißchen Frieden Krieg ....

".. Krieg zur Not in Kauf nehmen .."

".. Nur eine ent­schlos­se­ne Ant­wort eröff­net eine Chan­ce auf Frie­den in der Ukrai­ne .. damals wie heu­te haben die USA und ihre euro­päi­schen Ver­bün­de­ten kei­ne ande­re Wahl, als Putins Feh­de­hand­schuh auf­zu­neh­men .."
 

Wie schon frü­her ange­deu­tet wird die KRIEGsvor­be­rei­tung vorangetrieben:
Alter­na­tiv­los, gna­den­los, ideenlos ...!

Die Wirt­schaft der EU sta­gniert weil die Bür­ger mit Mas­se mit allen Kon­sum­gü­tern aus­ge­stat­tet sind und die der soge­nann­te 'bür­ger­li­che Haus­halt' ver­meint­lich oder tat­säch­lich sein eigen nen­nen muß um als sol­cher zu gel­ten - und wel­cher Deut­sche woll­te das wohl nicht?

Es gibt kei­nen Bedarf, kei­ne Nach­fra­ge mehr, die erfüllt wer­den müßten. 

Da könn­te ein Krieg doch pri­ma dafür sor­gen die bestehen­de Infra­struk­tur zu zer­stö­ren - und nach einem Krieg ist wie von Zau­ber­hand wie­der "Nach­fra­ge" nach Industrieproduktion:

Die ist heu­te weit­ge­hend in der Hand von Groß­kon­zer­nen die klug ver­mei­den die den Kon­su­men­ten bekann­ten Mar­ken zu ändern und so die Zusam­men­hän­ge, vor allem die Besitz­ver­hält­nis­se, verschleiern.

Die Gier einer klei­nen Zahl von Men­schen nach immer mehr und mehr reißt Natio­nen in den Abgrund weil die von ihnen mani­pu­lier­ten Poli­ti­ker nicht anders han­deln kön­nen und wol­len - ganz offen­bar und öffent­lich sichtbar.

Mei­ne Hoff­nung als "Nach­kriegs­kind" (*1945) ein­mal - ohne je einen Krieg erlebt zu haben - in Ruhe zu ster­ben scheint sich nicht zu erfül­len. Schade.

Quel­le Zitat:
Der Westen muss Putin stop­pen und Der Stan­dard - Österreich

bookmark_borderAlles "neu" ....

Linux

Das neue Linux Mint (ich benut­ze #17-64, Cin­na­mon) ist in neu­em Gewand ver­öf­fent­licht und nach­dem - zum Glück erst kurz nach einer Daten­si­che­rung - wie­der mal eine Stö­rung auf­ge­tre­ten war, auch installiert.

.. Für die mei­sten Win­dows­nut­zer ist Linux eine schlech­te­re Win­dows­ko­pie. Es hat weni­ger offen­sicht­li­che Funk­tio­na­li­tät, weni­ger Inte­gra­ti­on und viel mehr Kom­ple­xi­tät. Die­se Art von Nut­zern sieht Linux als ein schlech­tes Betriebs­sy­stem. Und das ist rich­tig: Es erfüllt nicht ihre Bedürf­nis­se. Ihre Bedürf­nis­se sind ein Betriebs­sy­stem, das sehr ein­fach zu ver­wen­den ist und alles tut, ohne dass sie etwas ler­nen müssten.
Win­dows wur­de erschaf­fen für nicht tech­nik­kun­di­ge Nut­zer. Unter die­sen Nut­zern ist die Wahr­neh­mung weit ver­brei­tet, dass Linux schwer zu benut­zen sei. Das ist nicht der Fall, aber es ist ein ver­ständ­li­ches Missverständnis.
Linux ist tat­säch­lich erfreu­lich ein­fach zu benut­zen. Wirk­lich. Es ist wirk­lich ein­fach zu benutzen. ..

[Quel­le]

bookmark_borderAuge für Auge, ....

Tora
(Ex 21,23 – 25 EU)

„… so sollst du geben
Leben für Leben,
Auge für Auge,
Zahn für Zahn,
Hand für Hand,
Fuß für Fuß,…" 

[WIKIPEDIA]

Ein Mensch wur­de von den ISIS-Mili­zen getö­tet.
Auf bar­ba­ri­sche Art & Wei­se, jen­seits unse­rer Wertvorstellungen.

Es ist sehr bedau­er­lich, dass hier ein Unschul­di­ger ster­ben mußte.
Ein Auf­schrei geht um die Welt.
Mit Recht.

Vie­le Men­schen wer­den täg­lich durch Kampf­droh­nen der Ame­ri­ka­ner getö­tet.
Auf 'ele­gan­te' Art & Wei­se, jen­seits unse­rer Vorstellungskraft.

Es ist sehr bedau­er­lich, dass immer wie­der Unschul­di­ge ster­ben, Frau­en, Kin­der, Greise.
Ich ver­mis­se den Auf­schrei rund um die Welt.
Mit Recht?