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nichts ist so, wie es zu sein scheint ....
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| Teil 1 |
Eine Sprache wie ein sogenannter "Muttersprachler" zu beherrschen dauert so lange, bis der Lernende die sprachtypischen idiomatischen Begriffe*/** korrekt einzusetzen weiß. Während sich der Anfänger noch mit einzelnen Vokabeln und Grammatikregeln abmüht nutzt der Fortgeschrittene schon Redewendungen. Aber erst der, der in das 'Mutterland' der neu erlernten Sprache eintaucht, wird es irgendwann fertigbringen diese Feinheiten nuanciert und balanciert zu gebrauchen.
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In der Abbildung wird eine Erklärung dafür aufgeführt wie die Redewendung zustande gekommen sein soll. Das scheint mir aber nicht die einzige Möglichkeit zu sein. Als ich kürzlich einige Videos vom CCC-Kongreß ansah fiel es mir mitten in dem Vortrag von Professor Joachim Scharloth, Angewandte Linguistik, wie Schuppen von den Augen:
Da war sie, die Erklärung für die Redewendung ....
Dazu - und welche anderen Erkenntnisse ich noch aus Professor Schaloths Vortrag gezogen habe schreibe ich dann morgen in einem weiteren Beitrag auf.
* Phraseologismus
** Idiom (Spracheigentümlichkeit)
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In vielen Situationen des Lebens erwirbt man Erfahrungen über viele Jahre und braucht sie doch selbst nur ganz selten. Dazu gehört die Fertigkeit mit Anderen zu kommunizieren und Freundschaften zu knüpfen. Fehlen diese Voraussetzungen, dann kommt es zu Vereinsamung und Abschottung. Die ständigen Schreckensmeldungen in den Medien tragen auch nicht dazu bei, dass sich ältere Menschen vertrauensvoll in ihrer Umgebung bewegen. Das Gegenteil ist der Fall.
Viele Menschen höheren Alters gehen regelmäßig zum Arzt. Wahrscheinlich sind die meisten dieser Besuche unnötig und es kommt ihnen lediglich auf den 'sozialen Kontakt' an, der mit diesen Begegnungen verbunden ist.
Wer allein und ohne Beziehungen ist sucht nach Möglichkeiten diese Isolation von der Restgesellschaft zu überwinden - mit mehr oder weniger Geschick. Es ändert sich für kurze Zeit ihre Perspektive durch ihren Aufenthalt in den ärztlichen Praxen. An ihrer Grundsituation ändert sich nichts.
Noch schlimmer allerdings ist es, wenn Menschen sich aufgeben und sich völlig abkapseln. Ihre "Abwesenheit" wird manchmal nicht einmal von ihren nächsten Nachbarn wahrgenommen. Es gab genügend Berichte von wochenlang unentdeckten Verstorbenen die nur per Zufall entdeckt worden sind.
Ich wünschte mir in einer Gesellschaft zu leben die solche Probleme anpackt anstatt den Graben zwischen Jung & Alt immer tiefer auszuheben.
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Letzte Woche habe ich versucht einen neuen Auto-Atlas zu kaufen. Der 'Alte' war fast zehn Jahre in Gebrauch. Mehr oder weniger, denn in der Zwischenzeit hatte ich ein Navi angeschafft. Der Straßenatlas war mein 'backup', für einen Überblick zu größeren Regionen - das wird im Navi entweder nicht angezeigt oder erst nach sehr umständlicher Tipperei. Dann aber auch nicht so umfassend, wie es ein Kartenwerk bietet.
In mehreren Buchhandlungen habe ich Regale mit Straßenkarten und ~ atlanten durchgesehen. Wenn überhaupt - außer Deutschland - noch andere europäische Länder aufgenommen waren, dann im Maßstab 1:4.500.000. Wenn nicht in diesem nichtssagenden Maßstab, dann waren oft die Hauptstrecken genau im Kartenfalz gelegen und daher nicht besonders gut zu sehen ....
Kleine Anekdote am Rande:
Als ich eine Passantin nach der nächstgelegenen Ketten-Buchhandlung fragte antwortete sie mir "Die Bücherei ist gleich um die Ecke beim Deichmann, der Hintereingang."
"Buchhandlung" oder "Bücherei" - da macht man in den sogenannten 'bildungsfernen Kreisen' ganz offensichtlich keinen Unterschied mehr.
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Manchmal werden Chancen vertan. Die Tragik von uns Deutschen ist offenbar:
Wegen unseres Perfektionsstrebens sind wir nicht in der Lage die Errungenschaften so auszuschlachten, dass der Ertrag auch bei uns landet. Wir haben die wichtigsten zivilisatorischen Entdeckungen gemacht - aber die Umsetzung in die Praxis verlagerte sich in den Jahren nach Entdeckung in andere Länder.
Einige Beispiele:
Die Gelegenheit 'etwas daraus zu machen' ist vertan, Andere haben schneller zur Marktreife entwickelt oder sind wegen kürzerer Entscheidungswege und weniger Bürokratie und besserer Förderung von Innovationen durch weitsichtige, altruistische Mäzene, manchmal auch nur per Zufall, schneller gewesen ....
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(15,6", Intel Celeron B830, 1,8GHz, 4GB, 500GB, Intel HD, DVD)
.. Das Packard Bell Notebook EasyNote TE11HC wird von Linux vollständig unterstützt und kann sogar mit Linpus Linux ausgestattet erstanden werden, um so die Windows Lizenzgebühren zu sparen ..
Da hat jemand falsche Erwartungen geweckt, falsche Schlüsse gezogen den Mund zu voll genommen!
Das, was da auf dem Laptop war, war bestimmt kein Betriebssystem. Bestenfalls ein "system prompt", fertig zur Eingabe von code ....
Tatsache ist, daß ich zwei Tage gebraucht habe um den MURKS "Linpus Linux" komplett von der Maschine zu entfernen - wobei der größte Ärger war, dass mit dem Löschen dieses wirklich schrottigen Betriebssytems auch der W-LAN-Treiber gelöscht wurde und es dann endlos dauerte den 'richtigen' Ersatz zu finden. Glücklicherweise hatte ich den Computer meiner Frau zur Verfügung um Daten aus dem Internet zu laden und DVDs zu brennen - ohne wäre ich heute noch nicht fertig.
Dieses Mal habe ich verschiedene Betriebssysteme durchprobiert und angesehen, welche Inhalte mitgeladen werden.
Als nächstes habe ich dann openSUSE - das sind die mit dem niedlichen Chamäleon - ausprobiert:
![[Linux Mint]](http://www.vonsulecki.com/Bilder_2014/01_2014/linux-mint-16-petra-mate.png)
Trotz umfangreicher Sicherung dauert es immer ein wenig, bis der neue Laptop "betriebsbereit" ist, und noch ein wenig länger, bis er "arbeitsbereit" ist. Insgesamt brauchte ich dafür vier Tage. WINDOWS wäre einfacher gewesen.
Aber nach schon gut sechs Jahren als unbevormundeter 'Linux'-user konnte ich mich nicht anders entscheiden - das umso freudiger und entschlossener, als ich parallel den Laptop für meine Frau eingerichtet habe:
Sie muß mit WINDOWS arbeiten, weil das wichtigste Programm (das sie unbedingt braucht) nicht unter Linux läuft.
Der neue Laptop ist zwar nur im Mittelfeld angesiedelt, aber für meine Zwecke (und Geldbeutel!) stimmen Preis & Leistung. Gekauft habe ich in einem kleinen, inhabergeführten Laden. Einer der wenigen Einzelhändler der sich noch gegen Euronics & Media-Markt/Saturn etc. gehalten hat.
oder:
Der unsägliche Schumi-Rummel
.. Oder ist es einfach so, dass jeder, der irgendwie prominent wird, auch eine höhere Anteilnahme erfährt, so unproduktiv und unsinnig seine "Leistungen" auch sind?
Im Fall von Schumi geht es darum, ein bisschen schneller als Andere eine Strecke abzufahren. Dreht sich darum das Leben, während die Tätigkeiten der Massen, bei denen es um Erfüllung der Aufgaben, aber nicht um Hundertstelsekunden beim Rasen im Kreis geht, völlig belanglos sind?
Das mag so sein, das soll aber nicht so sein ..
[Quelle]
Ein weiterer "Steuer-Vermeider", allerdings einer, der es geschickt verstanden hat von dieser Tatsache noch geschickter abzulenken. Niemand spricht davon, obwohl es jeder wissen könnte.
Jetzt also ein schrecklicher Unfall. Wie ihn viele unvorsichtige und wagemutige Skifahrer erleben. Täglich während der Saison. Es liefen bereits mehrere Sendungen im Fernsehen zur Vermeidung solcher Ereignisse. Aber die Menschen werden erst durch eigene Erfahrung klug - manche aber nie.
Die Hospitäler in den Ski-Gebieten sind voll von ihnen.
Um es deutlich zu sagen:
Es ist bedauerlich, dass Herr Schumacher nun darnieder liegt und mit dem Tode ringt. Es ist aber genauso bedauerlich um jeden Anderen dem so etwas passiert und der sich in vergleichbarer Situation befindet.
Was übrig bleibt und mir in diesem Zusammenhang viel bedeutsamer erscheint ist die Frage:
WARUM diese Anteilnahme bis in höchste Regierungskreise?
Von WAS soll dieser Medienrummel und ablenken?
Die Frau Kanzlerin hat mehrere Monate wegen der NSA Affäre nicht ein Wort in den Medien verloren - hier läßt sie ihren Sprecher eine Erklärung abgeben. Welcher von beiden Vorfällen ist bedeutsamer für die Nation?
.. Oder ist es einfach so, dass jeder, der irgendwie prominent wird, auch eine höhere Anteilnahme erfährt, so unproduktiv und unsinnig seine "Leistungen" auch sind? ..
Die Worte 'unproduktiv und unsinnig' sind mir besonders ins Auge gestochen als ich den Text bei "telepolis" zuerst las. In der Tat, es fragt niemand mehr nach dem gesellschaftlichen Wert dessen, was da die Prominenz ausmacht. Ähnliches gilt hierzulande ja auch für Fußball - wer in der Bundesliga Tore schießt wird dadurch 'prominent'. Doch welchen Wert hat das für die restlichen Bürger dieses Staates?
Fußball schafft Privilegien für wenige Profiteure, ob sie nun Höneß, Rummenigge, oder anders heißen. Diese Leute nützen der Gesellschaft nicht, ganz im Gegenteil, sie leben im Luxus und auf Kosten der Massen die treu und brav ihre Steuern zahlen.
*Weitere Entwicklung*
=> siehe telepolis
INFO:
Mein Laptop hatte einen Festplattencrash
- ich schreibe dies auf einem 'fremden' Gerät ....
Der neue Computer kommt nächste Woche.
Bis dahin ist hier "Zwangspause" :(
Allen Leserinnen & Lesern wünsche ich
ein erfolgreiches, glückliches Jahr 2014
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.... ist insoweit irreführend, als diese Tierart nicht zu den Lachsfischen (Salmoniden), sondern zu den dorschartigen Fischen gehört [Zitat Wikipedia].

Ich frage mich ob der Absatz von Fischstäbchen & Co. weiter so ungebrochen wäre wenn die Verbraucher von dieser weiteren Lügengeschichte einschlägiger Marketingabteilungen wüßten.
Oder wüßten, daß diese Fische in Meeresströmungen gefangen werden, die an der Katastrophenzone vor FUKUSHIMA vorbeifließen und sämtliche Organismen der Nahrungskette radioaktiv verseuchen.
Captain Igl* grüßt derweil lachend aus dem Werbefernsehen ....

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Vor meiner Garage befindet sich eine große Zufahrt auf der gut & gerne zwei Autos hintereinander Platz haben. Da aber ein Auto für einen Zwei-Personen-Haushalt genug ist steht meist nur ein Auto dort, wenn es nicht in die Garage gefahren wird. Das passiert gelegentlich, wenn z.B. Schnee oder scharfer Frost zu erwarten sind - ich bin nämlich kein Freund davon die Scheiben frei zu kratzen ....
Manchmal stellen sich Lieferanten auf die Zufahrt. Die bleiben nicht lang, und weil unsere Straße sehr eng ist habe ich auch nichts dagegen. Auch Nachbarn fragen schon mal, besonders in Zeiten wie jetzt mit Feiertagen, wenn Besuch erwartet wird, der sonst sehr weit weg parken müßte. Alles eine Frage der Absprache und bisher habe ich auch noch nie "Nein" gesagt.
Hin und wieder allerdings gibt es rücksichtslose Zeitgenossen, die sich ohne Skrupel einfach dorthin stellen, nicht fragen und oft sogar noch frech werden, sobald ich sie darauf anspreche und erkläre, dass es sich um eine private Parkfläche handelt.
Als ich kürzlich unseren Besuch zum Hotel fuhr - das war in der Nacht so gegen 01:00h - kam ich nach ca. einer Viertelstunde zurück und die Zufahrt war durch einen Ka (Ford Kleinwagen) blockiert. So, dass kein Vorbeikommen möglich war.
Was macht man um diese Uhrzeit wenn man nicht weiss, WER da sein Auto hingestellt hat und WO man diese Person findet?
Ich habe mich entschlossen erstmal die Hupe zu betätigen. Als nach einigen Minuten keine Reaktion erfolgt war nochmal, aber länger.
Schließlich kam aus einem der Nachbarhäuser ein gelockter Jungmann gelaufen der mich mit dem Hinweis ".. ich wußte nicht, dass das ihre Garage ist .." beglückte.
Ach so. Angebliche Unwissenheit.
Ich antwortete:
"Es ist völlig egal WESSEN Garage sie da blockieren - ihre Garage und Parkfläche ist es jedenfalls nicht. Aber Sie haben noch Glück gehabt. Ich hatte schon die Nummer der Polizei eingetippt ...."