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bookmark_borderEntscheidungen ....

Es gibt Situa­tio­nen, in denen man erst etwas aus­ge­ben muß um spä­ter zu spa­ren. Wich­tig ist dabei nur die Gesamt­rech­nung. Das bedeu­tet, nicht aus dem Auge zu ver­lie­ren, ob unter dem Strich tat­säch­lich eine Erspar­nis herauskommt ....

Manch­mal ist es eine Fra­ge der Zeit:
Bis wann kann man mit einer 'Amor­ti­sa­ti­on' des ein­ge­setz­ten Gel­des rech­nen, bzw. wie lan­ge dau­ert es ver­mut­lich, bis der 'break-even' erreicht ist?

So unga­lant oder respekt­los, viel­leicht sogar unhöf­lich es auch klin­gen mag:
Ab einem bestimm­ten Lebens­al­ter soll­te man sei­ne per­sön­li­che, sta­ti­sti­sche Lebens­er­war­tung dabei mit­be­rück­sich­ti­gen - es wäre außer­or­dent­lich unklug eine Inve­sti­ti­on zu täti­gen, bei der sich die Kosten erst jen­seits die­ser 'sta­ti­sti­schen' Kenn­grö­ße rechnen ....

Es sei denn, die Erben hät­ten etwas davon oder man selbst dadurch, daß die Lebens­qua­li­tät der­art nach­hal­tig ver­bes­sert wird, daß der ideel­le Gewinn den finan­zi­el­len Ver­lust aus­gleicht .... das aller­dings ist kei­ne ratio­na­le, son­dern eine rein gefühls­mä­ßi­ge Entscheidung ....

Vor allem aber muß man es sich "lei­sten" können.

bookmark_borderPrädikat "ungeeignet"

Der Jugend­me­di­en­schutz-Staats­ver­trag (JMStV) ist ein untaug­li­ches Mit­tel für den ange­ge­be­nen Zweck - wird er den­noch "durch­ge­winkt" besteht wie­der ein­mal der Ver­dacht, daß hier ganz ande­re Grün­de vor­lie­gen und der Jugend­schutz ledig­lich als 'Fei­gen­blatt' benutzt wird .... das ken­nen wir doch schon von der Kinderp°rn°-Diskussion.

Etwa die­ser Zweck:

.. Um sich nicht dem Risi­ko einer Buß­geld­zah­lung, Abmah­nung oder Ord­nungs­wid­rig­keit aus­zu­set­zen, dürf­te die Nei­gung bestehen, falsch ein­zu­stu­fen oder gleich Selbst­zen­sur zu betrei­ben .. "

[Zitat]

bookmark_borderZuviel Geld ....

für eine vier­köp­fi­ge Fami­lie (Mut­ter, Vater, und zwei Kin­der sagt die Frau Fami­li­en­mi­ni­ste­rin Schrö­der (vor­mals Köh­ler), sei­en (net­to) inkl. Eltern­geld €1885,- ....

Dazu ein Ver­gleich:

" .. Die Kanz­le­rin (kein Kind, ver­hei­ra­tet) bezieht nach Anga­ben des Steu­er­zah­ler­bun­des ein Gehalt von 15.800 Euro. Hin­zu kommt eine steu­er­freie Dienst­auf­wands­ent­schä­di­gung von 1023 Euro.

Ein Bun­des­mi­ni­ster oder eine Bun­des­mi­ni­ste­rin (ver­hei­ra­tet, ohne Kind) erhält monat­lich 12.860 Euro Gehalt plus 307 Euro Auf­wands­ent­schä­di­gung. Staats­se­kre­tä­re bekom­men 9880 Euro plus 230 steu­er­freie Pau­scha­le. Hin­zu kom­men Pen­si­ons­an­sprü­che und Über­gangs­gel­der bei Aus­schei­den aus dem Amt. Bei­trä­ge zur Arbeits­lo­sen­ver­si­che­rung zah­len Regie­rungs­mit­glie­der wie Beam­te nicht.

Sind Regie­rungs­mit­glie­der zugleich Mit­glie­der des Bun­des­ta­ges, dann wer­den die Abge­ord­ne­ten­diä­ten hal­biert. Die Kanz­le­rin kommt - ohne die Auf­wands­ent­schä­di­gung - dem­nach auf 19.769,50 Euro und ein Bun­des­mi­ni­ster auf 16.529,50 Euro an Gehalt plus Diät .. "

(Quel­le des Zita­tes: Bund der Steu­er­zah­ler / Augs­bur­ger Allgemeine)

Sie­he hier­zu auch fol­gen­den Text
"Und wo sind die Grund­la­gen christ­li­cher Poli­tik zu erkennen?"

bookmark_borderDas "Ergebnis" ....

des Ein­griffs der Regie­rung in U.S.A. in das Ban­ken­ge­schäft des Lan­des - das war ja angeb­lich "alter­na­tiv­los" - so wie hier bei uns in Deutschland.
Wie es uns Frau Mer­kel ein­ge­peitscht wie­der­holt erklärt hat ....

.. One of the most com­pel­ling fac­tors was the hor­ri­fic impact past bai­louts have had on other com­pe­ti­tors in the sec­tor. Bai­louts reward­ed the worst manage­ments, the least deser­ving share­hol­ders, and the most reck­less cre­di­tors. (That’s not how capi­ta­lism is sup­po­sed to work).

As it turns out, the ban­king sec­tor is no dif­fe­rent than the­se other indu­stries that have been bai­led out. After the government’s lar­ges­se, bad com­pa­nies do well — and at the expen­se of the well mana­ged, respon­si­ble, non-reck­less firms.

Six giant banks made $51 bil­li­on (inclu­ding the loss by Citi) in pro­fits last year, while the rest of the ban­king indu­stry — the other 980 ban­king insti­tu­ti­ons — all lost money (in aggregate) .. "

[Bild & Text zitiert aus "Eco­no­mic­Pics"]

Über­set­zung
Einer der beherr­schend­sten Fak­to­ren war die erschrecken­de Aus­wir­kung die die 'bailout'-Zahlungen auf Wett­be­wer­ber im Ban­ken­be­reich hat­ten. Das schlech­te­ste Manage­ment, die es am wenig­sten ver­die­nen­den Akti­en­be­sit­zer und die rück­sichst­lo­se­sten Gläu­bi­ger wur­den durch die Ret­tungs­ak­ti­on "belohnt". (Das wider­spricht der Idee das Kapitalismus).

Es stellt sich nun her­aus, daß der Ban­ken­be­reich sich nicht von ande­ren Indu­strie­zwei­gen, die auf die­se Wei­se her­aus­ge­hau­en wur­den, unter­schei­det. Durch die Frei­gie­big­keit der Regie­rung erstar­ken die schlech­ten Gesell­schaf­ten - auf Kosten derer, die gut geführt waren, ver­ant­wort­lich gelei­tet wur­den und rück­sichts­voll agierten.

Sechs Groß­ban­ken haben im letz­ten Jahr zusam­men 51 Mil­li­ar­den Dol­lar ver­dient (der Ver­lust bei der Citi-Bank schon ein­ge­rech­net) - wäh­rend der Rest der Bank­in­sti­tu­te, die ande­ren 980 Ban­ken, (zusam­men­ge­nom­men) alle Geld ver­lo­ren haben ....
 

Tja, das Ergeb­nis haben sich wohl die Wenig­sten gewünscht und noch weni­ger Men­schen haben tat­säch­lich über ihre Ver­hält­nis­se gelebt wie es uns die Poli­ti­ker immer wie­der weis­ma­chen wol­len - aber ALLE müs­sen es 'aus­ba­den' ....

bookmark_borderDas "Ergebnis" ....

des Ein­griffs der Regie­rung in U.S.A. in das Ban­ken­ge­schäft des Lan­des - das war ja angeb­lich "alter­na­tiv­los" - so wie hier bei uns in Deutschland.
Wie es uns Frau Mer­kel wie­der­holt erklärt ein­ge­peitscht hat ....

.. One of the most com­pel­ling fac­tors was the hor­ri­fic impact past bai­louts have had on other com­pe­ti­tors in the sec­tor. Bai­louts reward­ed the worst manage­ments, the least deser­ving share­hol­ders, and the most reck­less cre­di­tors. (That’s not how capi­ta­lism is sup­po­sed to work).

As it turns out, the ban­king sec­tor is no dif­fe­rent than the­se other indu­stries that have been bai­led out. After the government’s lar­ges­se, bad com­pa­nies do well — and at the expen­se of the well mana­ged, respon­si­ble, non-reck­less firms.

Six giant banks made $51 bil­li­on (inclu­ding the loss by Citi) in pro­fits last year, while the rest of the ban­king indu­stry — the other 980 ban­king insti­tu­ti­ons — all lost money (in aggregate) .. "

[Bild & Text zitiert aus "Eco­no­mic­Pics"]

Über­set­zung
Einer der beherr­schend­sten Fak­to­ren war die erschrecken­de Aus­wir­kung die die 'bailout'-Zahlungen auf Wett­be­wer­ber im Ban­ken­be­reich hat­ten. Das schlech­te­ste Manage­ment, die es am wenig­sten ver­die­nen­den Akti­en­be­sit­zer und die rück­sichst­lo­se­sten Gläu­bi­ger wur­den durch die Ret­tungs­ak­ti­on "belohnt". (Das wider­spricht der Idee das Kapitalismus).

Es stellt sich nun her­aus, daß der Ban­ken­be­reich sich nicht von ande­ren Indu­strie­zwei­gen, die auf die­se Wei­se her­aus­ge­hau­en wur­den, unter­schei­det. Durch die Frei­gie­big­keit der Regie­rung erstar­ken die schlech­ten Gesell­schaf­ten - auf Kosten derer, die gut geführt waren, ver­ant­wort­lich gelei­tet wur­den und rück­sichts­voll agierten.

Sechs Groß­ban­ken haben im letz­ten Jahr zusam­men 51 Mil­li­ar­den Dol­lar ver­dient (der Ver­lust bei der Citi-Bank schon ein­ge­rech­net) - wäh­rend der Rest der Bank­in­sti­tu­te, die ande­ren 980 Ban­ken, (zusam­men­ge­nom­men) alle Geld ver­lo­ren haben ....
 

Tja, das Ergeb­nis haben sich wohl die Wenig­sten gewünscht und noch weni­ger Men­schen haben tat­säch­lich über ihre Ver­hält­nis­se gelebt wie es uns die Poli­ti­ker immer wie­der weis­ma­chen wol­len - und ALLE müs­sen es 'aus­ba­den' ....
Aber:
Daß es doch Alter­na­ti­ven gibt exer­ziert der­zeit Island vor ....

bookmark_border@ fLOriaN

Bezug: Bei­trag zur man­geln­den Höflichkeit

Zwei der mög­li­chen Ant­wor­ten sind, daß es zum einen die Vor-Gene­ra­ti­on* war, die den Jün­ge­ren eine sor­gen­freie Kind­heit und Jugend ermög­lich­te - durch die Arbeit und die dar­aus gezahl­ten Steu­ern, Sozi­al­ab­ga­ben und Schaf­fung von Infra­struk­tur - deren Vor­han­den­sein wird bedau­er­li­cher­wei­se oft als gege­ben hin­ge­nom­men ohne dabei zu beden­ken, daß es ein Gemein­schafts­werk ist ....

Sodann, zwei­tens, der Gedan­ke, daß eine grö­ße­re Erfah­rung zwar nicht immer, in der Regel jedoch tat­säch­lich und häu­fi­ger zu bes­se­rer Nut­zung der vor­han­de­nen Res­sour­cen führt:
Es wer­den Irr­we­ge ver­mie­den, der (durch­aus begrü­ßens­wer­te, aber nicht immer ziel­ge­rich­te­te) jugend­li­che Über­schwang, das bedin­gungs­lo­se Enga­ge­ment, wer­den kana­li­siert und so bes­ser nutz­bar gemacht ....

Selbst­ver­ständ­lich begrün­det Alter an sich kein Pri­vi­leg. Genau­so­we­nig wie Jugend. Dar­aus ergibt sich aber die Not­wen­dig­keit auf­ein­an­der Rück­sicht zu neh­men und zum Nut­zen bei­der Grup­pen nach ver­träg­li­chen Lösun­gen zu suchen - alles Ande­re ver­geu­det die schma­ler wer­den­den Lebensgrundlagen.

Fazit:
Zur Fle­xi­bi­li­tät (älte­rer wie jün­ge­rer Men­schen) habe ich eine durch­aus geteil­te Mei­nung - vie­le mei­ner Alters­ge­nos­sen (60+) sind für mich wirk­lich "alt", weil sie kein Inter­es­se mehr an ihrer Umge­bung haben oder, weil sie für vie­le Jah­re nur kon­su­miert und nicht gedacht haben, das Den­ken so 'ver­lernt' haben. Inso­weit sehe ich mich als Aus­nah­me. Mög­li­cher­wei­se hat das damit zu tun, daß ich glück­li­cher­wei­se in einem Beruf / einer Bran­che arbei­te­te, die den Umgang mit allen Alters­grup­pen erfor­der­te - da bleibt man schon des­we­gen auf dem Lau­fen­den weil Still­stand gleich­be­deu­tend mit 'ohne Arbeit' gewe­sen wäre ....


* Ins­be­son­de­re bei der Ren­ten­dis­kus­si­on wird immer so getan, als ob "die" Älte­ren "die" Jun­gen bela­sten - dabei wird völ­lig über­se­hen, daß die­se Rent­ner meist über 40 Jah­re nicht uner­heb­li­che Abga­ben für ihre Alters­si­che­rung gezahlt haben und der Durch­schnitt der Ren­ten­hö­he etwas über € 950,- beträgt - wahr­haf­tig kein 'Luxus'-Salär:
Die Tat­sa­che, daß der Staat die fal­schen / untaug­li­che Mit­tel zu Absi­che­rung die­ser Ansprü­che lei­stet/-e kann den Betrof­fe­nen jedoch nicht ange­la­stet wer­den - es soll­te viel­mehr den noch nicht Betrof­fe­nen eine War­nung und ein Bei­spiel sein nicht gera­de die zu wäh­len, die ihnen die­se Sup­pe ein­ge­brockt haben ....
 
Da liegt ein sehr, sehr wesent­li­cher Mangel.

*edit*
(18:00h)
Ein Blick auf den (eige­nen) Gehalts­aus­zug (eine/-r/-s jeden hier Lesen­den) ist sicher auch aufschlußreich:

Wenn es stimmt, daß drei 'Jun­ge' einen 'Alten' mit Ren­te ver­sor­gen, dann wären das ca. €960,- geteilt durch drei, mit­hin dem­nach €320,- .... da aber ein Drit­tel der Ren­ten aus Steu­ern auf­ge­bracht wer­den heißt das ca. €210,- aus Ren­ten­ver­si­che­rungs­bei­trä­gen, wei­ter ca. €110,- aus Steuern ....

Da kann Jede/-r ver­glei­chen und es wird deutlich:
Der weit­aus­grö­ße­re Teil der gefor­der­ten Abga­ben geht nicht in die Taschen der Rent­ner .... vor allem wenn man die Bezü­ge der 'Staats­die­ner' und 'Abge­ord­ne­ten' betrach­tet, die nach nur weni­gen Jah­ren durch­schnitt­lich das Zehn­fa­che des­sen erhal­ten, was ein Rent­ner erhält ....

Nur besteht bei den 'Groß-Pen­sio­nä­ren' natür­lich kein Inter­es­se, daß das der brei­ten Öffent­lich­keit bewußt wird ....
 

bookmark_borderFür Geld ....

tun wir ALLES - auch wenn schon lan­ge fest­steht, daß es nie 100% Sicher­heit geben kann und dem­nach alle e-voting-Syste­me mit genü­gend (kri­mi­nel­ler?) Ener­gie gefälscht wer­den können ....

Hier wird - "im Namen des Fort­schritts" - der Mani­pu­la­ti­on von Wah­len das Wort gere­det - so, als ob es die Erkennt­nis­se zu bereits statt­ge­hab­ten Fäl­schun­gen z.B. in den U.S.A. nie gege­ben hätte ....

Schon 2008 wur­de z.B. in Frank­reich und in U.S.A. wegen Mani­pu­la­tio­nen und Feh­lern in der Aus­wer­tung die Benut­zung von Wahl­ma­schi­nen stel­len­wei­se ein­ge­stellt - jetzt wer­den sie uns hier in Rest-Euro­pa angedient:
Das läuft nach dem alten Mot­to "Ste­ter Trop­fen höhlt den Stein" - man muß es nur oft genug und vor allem bei den com­pu­ter-unfä­hig­sten Poli­ti­kern ver­su­chen, dann klappt es irgendwann ....

Wei­te­re Quellen:

 

bookmark_borderFür Geld ....

tun wir ALLES - auch wenn schon lan­ge fest­steht, daß es nie 100% Sicher­heit geben kann und dem­nach alle e-voting-Syste­me mit genü­gend (kri­mi­nel­ler?) Ener­gie gefälscht wer­den können ....

Hier wird - "im Namen des Fort­schritts" - der Mani­pu­la­ti­on von Wah­len das Wort gere­det - so, als ob es die Erkennt­nis­se zu bereits statt­ge­hab­ten Fäl­schun­gen z.B. in den U.S.A. nie gege­ben hätte ....

Schon 2008 wur­de z.B. in Frank­reich und in U.S.A. wegen Mani­pu­la­tio­nen und Feh­lern in der Aus­wer­tung die Benut­zung von Wahl­ma­schi­nen stel­len­wei­se ein­ge­stellt - jetzt wer­den sie uns hier in Rest-Euro­pa angedient:
Das läuft nach dem alten Mot­to "Ste­ter Trop­fen höhlt den Stein" - man muß es nur oft genug und vor allem bei den com­pu­ter-unfä­hig­sten Poli­ti­kern ver­su­chen, dann klappt es irgendwann ....

Wei­te­re Quellen:

 

bookmark_borderAutoverkäufer ....

sol­len ja angeb­lich gewis­se Eigen­schaf­ten von den Pfer­de­händ­lern 'geerbt' haben. Bis Mit­te letz­ter Woche hielt ich das für eine bit­te­re Übertreibung.

Durch Kon­takt zu meh­re­ren Per­so­nen die­ser 'Kate­go­rie' wur­de ich nun eines Bes­se­ren belehrt ....

Ich wüß­te zu gern ein­mal, mit wel­chen Span­nen da so gerech­net wird. Wenn z.B. für einen gebrauch­ten PKW - na sagen wir - € 5000,- ange­bo­ten wer­den, der in den Inter­net-Listen so um € 9.000,- zu fin­den ist:
Wol­len die sich dann tat­säch­lich € 4.000,- 'rein­zie­hen' ...?

(Ganz abge­se­hen davon, daß beim Ver­kauf ja bestimmt auch noch eine 'Span­ne' drin ist ....)

bookmark_border"voting machines" - Manipulation inbegriffen ....

" .. "Of cour­se," she con­tin­ued via email, "the infor­ma­ti­on from ARs Chief Elec­tion Offi­cer, SOS Dani­els and his Chief Depu­ty, Janet Mil­ler Har­ris was com­ple­te­ly inac­cu­ra­te, the elec­tro­nic voting machi­nes WERE NOT fede­ral­ly man­da­ted, as I explai­ned all across this sta­te, for YEARS. Even AR legis­la­tors thought --- and some still do think --- they are fede­ral­ly man­da­ted machi­nes becau­se they belie­ved what the Sec. of State's office said to them." .. "

In Mon­roe Coun­ty, einer Regi­on des U.S.-Staates Arkan­sas, sind Tau­sen­de von Wäh­ler­stim­men erst zuviel dage­we­sen, spä­ter waren sie plötz­lich weg, ver­schwun­den, in Luft auf­ge­löst .... da kann man nur hof­fen, daß es uns hier erspart bleibt je mit sol­chen Maschi­nen wäh­len zu müssen.

Doch, HALT!
Nein, mög­li­cher­wei­se wäre die Ein­füh­rung sol­cher Wahl­ma­schi­nen wenig­stens dazu geeig­net uns dar­auf auf­merk­sam zu machen, daß von da an die Wah­len sowie­so nicht mehr das Ergeb­nis haben, das den abge­ge­be­nen Stim­men ent­spricht - so wie in dem zitier­ten Arti­kel nachzulesen ....

[Zitat aus The Brad Blog
"Exclu­si­ve: Impos­si­ble Elec­tion Results in Mon­roe Coun­ty, Arkan­sas Puz­zle Sta­te, Local Officials "]

*edit*
Mitt­ler­wei­le gibt es offen­sicht­lich Bestre­bun­gen die­se Form der Wah­len als "sicher", "nach­voll­zieh­bar" und natür­lich "zukunfts­wei­send" darzustellen ....