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bookmark_borderSooo verschieden ....


In der neben­ste­hen­den Abbil­dung (links) ist der aktu­el­le Stand der Ver­tei­lung der Reli­gi­ons­zu­ge­hö­rig­keit in Deutsch­land, Stand 2018, dar­ge­stellt. Die christ­li­chen Amts­kir­chen ver­lie­ren in nie dage­we­se­ner Zahl Gläu­bi­ge - und die Atheisten/Agnostiker sind nach wie vor im Staa­te unterrepräsentiert.

Die Bilanz der Ein- und Aus­trit­te bei den gro­ßen Amts­kir­chen (20 pro­te­stan­ti­sche Ein­zel­or­ga­ni­sa­tio­nen ver­schie­de­ner Grö­ße; katho­li­sche Kir­che) sieht kata­stro­phal aus (Abbil­dung rechts).

So wer­den denn auch schwer­wie­gen­de Gedan­ken gewälzt WIE man die Schäf­chen wie­der ein­fängt. Doch auf den ein­fach­sten Gedan­ken kom­men die Kir­chen­leu­te natür­lich nicht, weil für sie nur eine Kir­chen­mit­glied­schaft in Fra­ge kommt:

Die Infor­ma­tio­nen sind heu­te sehr viel umfang­rei­cher als je zuvor - da wird es schnell offen­bar, dass aus einer Kir­chen­mit­glied­schaft nur die Ver­tre­ter die­ser Orga­ni­sa­tio­nen einen Nut­zen haben, wäh­rend die­ser für die Lai­en nicht vor­han­den ist.

Das Mär­chen von den from­men, selbst­lo­sen Kir­chen­leu­ten ist per­dü, die Kind­lein mer­ken, dass der Kai­ser gar kei­ne Klei­der an hat! Heu­te ist klar, dass der Staat - und damit wir alle - über­wie­gend die Kosten für die sozia­len Betrie­be der Kir­chen zahlt. Die­se sich den­noch anma­ßen, allein und gegen die Regeln die für die all­ge­mei­nen Arbeits­ver­hält­nis­se gel­ten, mit Son­der­ta­rif­ver­trä­gen und Aus­nah­me­re­ge­lun­gen, zu bestim­men was in den Ein­rich­tun­gen pas­siert. Die nach außen immer noch den Namen von kirch­li­chen Orga­ni­sa­tio­nen tragen.

Selbst ihre Prie­ster und Pfar­rer zah­len die Kir­chen nicht selbst! Das ist mitt­ler­wei­le eben­so in die Öffent­lich­keit getra­gen und nicht beson­ders gut auf­ge­nom­men worden.

Die Bilanz sieht also so aus:
- Son­der­rech­te ent­ge­gen den Inter­es­sen ihrer (Lai­en-) Mitarbeiter
- Kaum eige­ner finan­zi­el­ler Mitteleinsatz
- Rechts­wid­ri­ge Zah­lun­gen von Län­dern an die Kir­chen aus Ur-Alt-Verträgen
- Betrieb von sozia­len Ein­rich­tun­gen aus Steuergeld
- Bezah­lung von Seel­sor­gern (!) aus Steuermitteln.

Ver­wun­dert reibt sich jetzt ein Kir­chen­steu­er­zah­ler die Augen und fragt:
Wofür dann noch Kirchensteuer?

  Klei­nes Schman­kerl zum Abschluss:

Die obi­gen Abbil­dun­gen wur­den als *Sym­bol­bild* in der evan­ge­li­schen und der katho­li­schen Ver­öf­fent­li­chung benutzt. Links die katho­li­sche, rechts die evan­ge­li­sche Version.
Kommt das nur mir irgend­wie son­der­bar ver­tauscht vor?

{bild bk (li)
https://www.katholisch.de/aktuelles/aktuelle-artikel/kirchenaustritte-2018-der-letzte-warnschuss}

{bild faz (re)
https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/zahl-der-kirchenaustritte-deutlich-gestiegen-16292835.html}

bookmark_borderSammelsurium XXVII

 

Wie Aliens aussehen könnten

[BRD]
Bilder sind immer eine Annah­me - aller­dings basie­ren sie auf durch­aus ernst­haf­ten Über­le­gun­gen der Exobiologen 

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  aliens
[you­tube / Raum­zeit - Vlog der Zukunft]

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Parteienlandschaft

[Deutsch­land]
Wie die Par­tei­en stün­den wenn dem­nächst gewählt würde 

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SoFra
[Quel­le / http://www.dkriesel.com/start]

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Wer nicht vagt

[BRD]
Die 'Neue Deut­sche Recht­schrei­bung' mag hier weni­ger am Werk gewe­sen sein als ein Miss­ver­ständ­nis - mit sol­chen Män­geln hät­te "Frue*er"™ nie­mand das Abitur gemacht 

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vage/wage
[Quel­le screen shot]
{vage}

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not a racist bone in my body

[USA]
Präsi­dent Trump wie üblich mit Super­la­tiv wie er angeb­lich nicht sei - der Car­too­nist sieht das anders 

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bones  bones
[ⓒ / viaDAILY CARTOONIST]

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Schmähungen

[U.S.A.]
Die Gal­li­ons­fi­gur der 'Pro­gres­si­ves' unter den Demo­kra­ten im Kon­gress der USA ist Alex­an­dria Oca­sio-Cor­tez - wes­we­gen sie die vol­le Auf­merk­sam­keit der hass­erfüll­ten Dumm­köp­fe unter den Repu­bli­ka­nern auf sich zieht.
Die Abbil­dung bekam ich per E-Mail aus den USA .... wor­auf­hin ich dem Absen­der fol­gen­de Zei­len schrieb:

The fact that she [AOC]* is aggres­si­ve­ly tar­ge­ted by the right is pro­of that she is total­ly right with what she sug­gest politics/policy should look like - just compa­re the *President*'s ina­bi­li­ty to car­ry a thought or speak a full sen­tence that makes sense ....
She will be remem­be­red in the future as a strong voice of rea­son - Mr. Trump will be remem­be­red as a full blown buf­foon who mana­ged to waste his inhe­ri­tance instead of gro­wing it. He would have been a *nobo­dy* wit­hout the money from his father, she will be able to sure­ly rise to hig­her levels becau­se she is a bright, edu­ca­ted woman.
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Die Tat­sa­che, dass sie* aggres­siv von rechts ange­grif­fen wird, ist ein Beweis dafür, dass sie völ­lig rich­tig dar­stellt, wie Poli­tik aus­se­hen soll­te. Ver­glei­chen Sie ein­fach die Unfä­hig­keit des °Prä­si­den­ten°, einen Gedan­ken zu ver­tre­ten oder einen voll­stän­di­gen Satz zu spre­chen, der Sinn ergibt ....
Sie wird in Zukunft als star­ke Stim­me der Ver­nunft in Erin­ne­rung blei­ben - Mr. Trump wird als aus­ge­wach­se­ner Trot­tel in Erin­ne­rung blei­ben, der es geschafft hat, sein Erbe zu ver­schwen­den, anstatt es zu meh­ren. Er wäre ein Nie­mand ohne das Geld sei­nes Vaters gewe­sen, sie wird sicher in höhe­re Ebe­nen auf­stei­gen kön­nen, weil sie eine klu­ge, gebil­de­te Frau ist.

  

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  schr°°e
[? unbe­kannt; auf sol­chen Dreck soll­te es sowie­so kei­ne Rech­te geben!]

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Verkehrte Welt

[BRD/ES]
Du weisst, dass es um die Umwelt schlecht bestellt ist, wenn es in Deutsch­land meh­re­re Tage lang 38°C warm ist, in Spa­ni­en dage­gen am glei­chen Tag nur 34°C gemes­sen werden .... 

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  wetter/hitzewelle
[Quel­le / gross­wet­ter­la­ge]

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bookmark_borderSoll ich Ihnen 'mal 'was sagen ...?

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Es muß ein­fach mal raus:

Mich stö­ren die­se Men­schen, die so tun als ob das, was um sie her­um vor­geht sie nicht die Boh­ne angeht - und die sich des­we­gen nur um ihre eige­nen klei­nen, völ­lig unbe­deu­ten­den Emp­find­lich­kei­ten kümmern. 

Die so tun, als ob es auf die­ser Welt Pro­ble­me nur bei ande­ren Leu­ten gibt und sie selbst nie­mals wel­che haben. Und wenn sie mal über Pro­ble­me berich­ten, dann sind es kei­ne wirk­li­chen Pro­ble­me son­dern höch­stens Beschwer­lich­kei­ten deren Ursa­che sie dann auch noch mei­stens selbst sind.

Die behaup­ten sie hät­ten die wohl­erzo­gen­sten Kin­der, mit den besten Lei­stun­gen, immer nach­denk­lich, beruf­lich erfolg­reich und stän­dig um das Wohl der Eltern bemüht.

Die­se Leu­te, die in einer Wol­ke der Glück­se­lig­keit schwe­ben und nicht wahr­neh­men, was tat­säch­lich in die­ser besch***enen Welt vor sich geht. Die die 'net­te' Frau Mer­kel und die adret­te Frau von der Ley­en so toll fin­den - die kann so schön reden - und seit Anbe­ginn als sie wäh­len konn­ten immer CDU gewählt haben weil es ihre Eltern auch so taten.

Die­se Eiti-tei­ti-Laf­fen, die auf höch­stem wirt­schaft­li­chem Niveau leben und es sich des­we­gen lei­sten sich bio­lo­gisch-dyna­misch-vege­ta­risch - aus garan­tiert kon­trol­lier­tem Anbau - über­teu­er­te Bio-Kost zu kau­fen. Die zu bor­niert und unwis­send sind zu erken­nen, dass wirk­lich gutes Essen bestimmt nicht bei Deme­ter und Kon­sor­ten zu fin­den ist .... 

Die sich für etwas "Bes­se­res" hal­ten, weil sie sich ihr Leben lang in irgend­wel­chen lau­en Jobs in wohl tem­pe­rier­ten Büros den Hin­tern platt geses­sen haben und für's Durch­hal­ten & Maul hal­ten jetzt als Rent­ner & Pen­sio­nä­re fast genau das bekom­men, was man ihnen für Null-Lei­stung schon frü­her in ihrem Job zuviel gezahlt hat - wo sie nie etwas selbst ent­schie­den haben, son­dern sich hin­ter Para­gra­phen, Ver­ord­nun­gen und Rege­lun­gen ver­steckt hielten.

Die­se Ver­eins­mei­er und Sport­be­gei­ster­ten, all­wis­send und immer auf Aus­gleich bedacht, dabei Spieß­bür­ger erster Klas­se, die alles ableh­nen was nicht "deutsch" und im Inland gebo­ren ist - aber jedes Jahr zu Weih­nach­ten eine Spen­de für "Brot für die Welt" machen deren Sum­me weni­ger beträgt als das, was sie für die Weih­nachts­de­ko aus­ge­ge­ben haben. 

*Schein­chri­sten* die ein­mal im Jahr zu Weih­nach­ten in die Kir­che gehen weil es dort so schön fei­er­lich ist, sich aber als 'gute, gläu­bi­ge Chri­sten' bezeich­nen - das aller­dings nur so lan­ge prak­tisch durch­hal­ten, bis sie sich tat­säch­lich an den zehn Gebo­ten ori­en­tie­ren müss­ten. Die­se Rück­ver­si­che­rer, die in den Kir­chen blei­ben weil es ja viel­leicht doch etwas 'Höhe­res' geben könnte ....

Ach, Sie den­ken, das sei übertrieben?
Dann schau­en sie sich mal in ihrer Umge­bung genau um - oder in den Spiegel?

bookmark_borderGifthaare 
Aus der Serie "Liebes Tagebuch"

Hal­lo Tage­buch, ich bin noch ganz erschöpft vom Lachen ....

Gestern, lie­bes Tage­buch, ging ich mit dem Hund Gas­si. Na ja, wie immer die hin­te­re Trep­pe run­ter, dann auf dem klei­nen Weg, vor­bei an der Zweit-Ter­ras­se unse­rer Nach­barn von unten, bis zum Park­platz im Hof und von da auf die Straße.

Der Hund ist schon älter, Tage­buch, und du kennst das bestimmt: 

Bei älte­ren Leu­ten drückt manch­mal die Bla­se ganz mäch­tig, und sie haben Pro­ble­me recht­zei­tig zur Toi­let­te zu kom­men ... und bei alten Hun­den ist das genauso.

Da macht sie in ihrer Not mal eben auf den Rasen gleich neben dem Weg zum Parkplatz.
Ist nicht schlimm, denn auf die­sem Rasen spie­len kei­ne Kin­der, hier im Haus woh­nen nur 'alte Krüst­chen' und 'Weiß­köp­pe' wie mein Schwie­ger­va­ter (95) sagt.
Die sind froh wenn es ihnen gelingt auf ebe­nen Wegen zu lau­fen und sie betre­ten bestimmt nicht den Rasen. Sind doch außer­dem alle 'ehren­wer­te Men­schen' in unse­rem 'ehren­wer­ten Haus'!

Um den Rasen geht es auch gar nicht.

Es geht um die Blu­men, die unse­re Nach­barn von unten den Weg ent­lang gleich neben ihrer Ter­ras­se haben - so als Begren­zung zum Weg, damit da kei­ner auf ihre Ter­ras­se latscht ....

Kannst du dir schon den­ken wohin das führt, lie­bes Tagebuch?

Das sind die Nach­barn, denen es nicht gefiel dass ich ein Fut­ter­haus für Vögel auf dem Gelän­der ange­bracht hat­te. Suuuper net­te Leu­te also, die Mül­lers, und so gebildet.
Aber eben ein wenig eigen und nicht unbe­dingt die hell­sten Ker­zen im Leuchter.

Kennst du das, lie­bes Tage­buch, wenn sich Hun­de so schüt­teln? So ganz ohne Grund. Mei­stens machen sie es ja weil sie irgend­wie nass gewor­den sind. Aber es kommt auch ohne Regen vor. Ich den­ke sie wol­len ein­fach ihr Fell lockern - eine Bür­ste haben sie eben nicht, da muss geschüt­telt werden.

Wir gehen also gestern die Trep­pe run­ter, das heißt: Ich gehe, den Hund im Arm, weil sie nicht mehr die Trep­pen run­ter lau­fen kann. Ich set­ze den Hund auf die Erde, die Mül­lers sind auf der Ter­ras­se, der Hund stellt sich neben die Müller'schen Blu­men und schüt­telt sich. Frau Mül­ler springt von ihrem Gar­ten­ses­sel hoch, die Augen schreck­ge­wei­tet, schreit - mit gehetz­tem Gesichts­aus­druck - laut heraus 

"Ger­hard, Ger­hard, siehst du, Ger­hard, der Hund schüt­telt wie­der sei­ne Gift­haa­re auf unse­re Blu­men und die gehen davon kaputt!"

Näch­stens, lie­bes Tage­buch, wer­de ich mich hin­stel­len und mir ein paar Bart­haa­re aus­zup­fen, sie auf die Blu­men streu­en und der Frau Mül­ler sagen:
"Das sind nicht die gif­ti­gen Hun­de­haa­re, das machen mei­ne gif­ti­gen Barthaare!" 

bookmark_borderWenn ich das früher gewusst hätte ....

Wis­sen sie, was die Kreu­zung zwi­schen dumbpho­ne und smartpho­ne ergibt?
Boringphone!
Bor­ing­Pho­ne
- The Mini­ma­list Smartphone

Das Bor­ing­Pho­ne ist ein Smart­phone, wel­ches über­flüs­si­ge und ablen­ken­de Apps per Soft­ware löscht und damit gegen die auf­stei­gen­de Smart­phone Sucht ankämpft.

Da habe ich mir noch vor ein paar Mona­ten mein One+one von Goo­gles Schnüf­fe­lei *befrei­en* las­sen .... und das hät­te ich jetzt ein­fach so 'von der Stan­ge' kau­fen können.

bookmark_borderEin Faschist

"Sind Sie ein Kommunist?"
"Nein, ich bin ein Anti-Faschist."
"Wie lan­ge schon?"
"Seit ich ver­stan­den habe was Faschis­mus ist."

[Ernest Heming­way, For Whom the Bell Tolls | "Wem die Stun­de schlägt"]

But it's clear what we saw this week. You could feel the echo. Some­thing pro­found­ly ugly stir­red in Ame­ri­ca. And like always, we watched, dis­con­cer­ted, hoping it wouldn't con­ta­mi­na­te us over here. The anti-immi­grant chants fil­led the space at Donald Trump's ral­ly this week, direc­ted against Ilhan Omar, a Mus­lim Demo­cra­tic con­gress­wo­man and Ame­ri­can citi­zen. The pre­si­dent pau­sed to let them grow. 'Lock her up' has mor­phed into 'send her back'. And just like that, the US took ano­ther small but noti­ceable step down­wards towards moral disintegration. 

* Der Anti-Intel­lek­tua­lis­mus der Faschi­sten ist das erste Merk­mal. Für jede ande­re Ideo­lo­gie braucht man Grips, für Faschis­mus nur den Wil­len zu Gewalt. Wie ein mili­tan­ter Faschist schon 1920 sagte
"Die Faust ist die Syn­the­se unse­rer Theorie!"

* Eine Defi­ni­ti­on für Faschis­mus ist schwer dar­zu­stel­len. Es ist wenig an Grund­sätz­li­chem vorhanden.
Zunächst wird 'natio­na­ler Nie­der­gang' beklagt, die 'Geburts­bür­ger' wer­den in dem Gedan­ken bestärkt, dass sie benach­tei­ligt sei­en. Es wer­den Min­der­hei­ten für die­ses Ungleich­ge­wicht ver­ant­wort­lich gemacht. Man beraubt die­se Men­schen ihrer demo­kra­ti­schen Stan­dard­rech­te und begrün­det es damit, es stün­de nur den 'patrio­ti­schen' und 'ras­ser­ei­nen' Bür­gern zu.
Die Éli­te, tra­di­tio­nell im Besitz von Geld und damit Macht, schaut die­sem Trei­ben wohl­wol­lend zu. So lan­ge sich der Pöbel strei­tet kön­nen sie unbe­hel­ligt verdienen.

Trump hat den Pro­gram­men der Demo­kra­ten nichts ent­ge­gen­zu­set­zen - des­we­gen ist sei­ne Stra­te­gie Emo­tio­nen zu schü­ren und die unge­bil­de­ten Mas­sen, die kei­nen Zugang zu aus­län­di­schen Medi­en und deren Ein­schät­zung haben, und 247 von FOX indok­tri­niert wer­den, so auf­zu­het­zen, dass sie am Ende glau­ben nur er kön­ne für ihr Wohl­erge­hen sorgen. 

Wir hat­ten das schon ein­mal in Euro­pa, in Deutschland.
Die Ame­ri­ka­ner ler­nen jetzt ken­nen wie Faschis­mus, lang­sam krie­chend und ohne nen­nens­wer­ten Wider­stand, eine Bevöl­ke­rung ergreift und sich so aus­brei­tet, dass es bis zum Zusam­men­bruch kei­ne Umkehr mehr gibt.

KZ-ähn­li­che Lager gibt es schon an den Gren­zen, Kin­der, Säug­lin­ge (!) wer­den von ihren Eltern getrennt, Men­schen sind zusam­men­ge­pfercht, unter­ernährt, ster­ben ... und von da ist es nicht mehr weit sich die­ser 'Unter­men­schen' end­gül­tig zu ent­le­di­gen! Der ein­zi­ge Unter­schied zu den deut­schen KZs ist, dass zum ersten Mal die Welt­öf­fent­lich­keit zusieht, die US-Lager pri­va­ti­siert sind und dar­an auch noch Geld ver­dient wird. Mil­lio­nen! Der Kapi­ta­lis­mus geht naht­los in Faschis­mus über.

→ Absät­ze mit * {Freie Über­set­zung nach einem Arti­kel von Ian Dunt; Fri­day, 19 July 2019 1:37 PM [Week in Review: Some­thing grim rises from Trump's ral­ly]}

bookmark_borderErnährung: Eiweiß

Es wird ja der­zeit nichts so hef­tig dis­ku­tiert als die Fra­ge wie man sich 

1. aus gesund­heit­li­chen Grün­den und
2. aus Grün­den des Umweltschutzes 

ernäh­ren sollte.

Eine wesent­li­che Rol­le für (1) spielt dabei die Zusam­men­set­zung der Nah­rung, was Aus­wir­kung auf (2) hat, weil es dar­um geht die opti­ma­le Ver­sor­gung mit allen wesent­li­chen Nah­rungs­be­stand­tei­len zu beden­ken und des­we­gen die Bau­stei­ne der Diät sinn­voll auszuwählen.

Wie mög­li­cher­wei­se vie­le Men­schen aus ihrem Bio­lo­gie­un­ter­richt erin­nern braucht der Mensch Pro­te­in, zusam­men­ge­setzt aus Eiweiß­bau­stei­nen, in mög­lichst gün­sti­ger - das heißt zu sei­nem eige­nen Muster pas­sen­den - Men­ge der Ein­zel­stof­fe. Die 20 Bau­stei­ne der Eiwei­ße, genannt "kano­ni­sche Ami­no­säu­ren" kön­nen über­wie­gend aus ein­an­der in unse­rem Kör­per her­ge­stellt werden. 

Doch es gibt eini­ge davon, die nicht auf die­sem Wege gewon­nen wer­den können:
Es sind die soge­nann­ten "essen­ti­el­len Ami­no­säu­ren", für deren Her­stel­lung wir nicht die nöti­gen Stoff­wech­sel­we­ge haben.

Sol­che Ami­no­säu­ren müs­sen wir Men­schen dem­nach als Nah­rung zu uns neh­men. Ob sie aus pflanz­li­cher Quel­le stam­men (Gemü­se, Obst, Nüs­se, Samen) oder aus tie­ri­schen Nah­rungs­mit­teln (Fleisch, Milch, Eier) ist dabei uner­heb­lich - sie sind che­misch gese­hen völ­lig iden­tisch. 'Iden­tisch' heißt in die­sem Fall 'aus­tausch­bar' bzw. 'nicht zu unter­schei­den'. Ihre Frei­set­zung aus dem Nah­rungs­ei­weiß und die Zer­le­gung des Eiwei­ßes in die Ami­no­säu­rebau­stei­ne sind ein Teil des Stoff­wech­sels.

Der Unter­schied in der Ernäh­rungs­wei­se - und die Beson­der­hei­ten, die zu beach­ten sind - rührt daher, dass in Pflan­zen die Men­ge der ein­zel­nen Bau­stei­ne von Pro­te­inen sehr ver­schie­den ist von dem, was in tie­ri­schen Nah­rungs­stof­fen vor­han­den ist. Je mehr die­se Ver­hält­nis­se von Ami­no­säu­ren zuein­an­der denen glei­chen die wir in unse­rem Kör­per haben, desto weni­ger Stoff­wech­sel­ar­beit muss der Kör­per leisten. 

Das bedeu­tet: Weni­ger Nah­rung muss (men­gen­mä­ßig) zuge­führt wer­den. Weni­ger Zufuhr wie­der­um ist gleich­be­deu­tend mit weni­ger Stoff­wech­sel­ar­beit und das hat weni­ger Ener­gie­ver­brauch zur Fol­ge. Man nennt die­se Rela­ti­on zwi­schen Nutz­bar­keit und Auf­nah­me­men­ge "Bio­lo­gi­sche Wer­tig­keit". Pflanz­li­che Pro­te­ine haben meist eine gerin­ge­re bio­lo­gi­sche Wer­tig­keit, weil sie sich in der Zusam­men­set­zung von der des Men­schen unterscheiden.

Refe­renz­wert für die bio­lo­gi­sche Wer­tig­keit ist Vollei, des­sen bio­lo­gi­sche Wer­tig­keit als 100 defi­niert wird. Bei­spie­le fin­det man bei WIKIPEDIA.

"Wer­tig­keit" ist also kein Wert­ur­teil über die in Fra­ge ste­hen­de che­mi­sche Sub­stanz, das Pro­te­in, oder sei­ne Bau­stei­ne, die Ami­no­säu­ren, son­dern ledig­lich über deren men­gen­mä­ßi­ge Brauch­bar­keit für den mensch­li­chen Stoffwechsel.

Weni­ger Nah­rungs­zu­fuhr bei pas­sen­der bio­lo­gi­scher Wer­tig­keit bedeu­tet natür­lich weni­ger *Logi­stik* - wir nen­nen es ja im All­tags­ge­brauch schlicht *ein­kau­fen* .... und nach Hau­se tra­gen. Bes­se­re Ver­wert­bar­keit bedeu­tet dem­nach zugleich mehr Bequem­lich­keit durch gerin­ge­res Gewicht und Volu­men. Das wird zukünf­tig bestimmt eini­ge Ände­run­gen in den Gewohn­hei­ten erfor­dern - wenn sich, zwangs­läu­fig, die Gewohn­hei­ten umstel­len müs­sen um umwelt­scho­nen­de Ver­sor­gung zu erreichen.

Vor dem Hin­ter­grund von wach­sen­den Beden­ken gegen die Mas­sen­tier­hal­tung und der dar­aus ent­stan­de­nen Beden­ken hin­sicht­lich des Tier­wohls, sowie der öko­lo­gi­schen Nach­tei­le die dar­aus erwach­sen, ist es sinn­voll den Fleisch­kon­sum zurück zu fah­ren und über pflanz­li­che Alter­na­ti­ven nachzudenken.

Dazu abschlie­ßend zwei Hinweise:
Zuerst muss das Lebens­al­ter in Erwä­gung gezo­gen wer­den, denn mit zuneh­men­dem Alter ist die Ver­stoff­wechs­lung redu­ziert, es wer­den leich­ter Man­gel­zu­stän­de ein­tre­ten als bei jün­ge­ren Personen.

Zwei­tens ist eine dra­sti­sche "Sofort­um­stel­lung" nicht sinn­voll, denn der Kör­per ( = Stoff­wech­sel) braucht eine Über­gangs­zeit, um sich auf die geän­der­te Nah­rungs­zu­sam­men­set­zung ein­zu­stel­len. Sinn­voll ist daher mit einem Tag pro Woche zu begin­nen und all­mäh­lich zu stei­gern - sofern man die­se Umstel­lung in die Tat umset­zen will.

Sicher ist es mög­lich sich rein pflanz­lich zu ernäh­ren. Ob es aller­dings für die Ein­zel­per­son auch sinn­voll ist sei dahin gestellt. So, wie man 'einen alten Baum nicht mehr ver­pflan­zen soll' oder 'einem alten Hund kei­ne neu­en Tricks bei­brin­gen' kann, ist es eine Fra­ge der eige­nen Lebens­qua­li­tät, wie weit man die­se Umstel­lung trei­ben will. Wahr bleibt auch, dass unser Kör­per auf Misch­kost ein­ge­stellt ist, eine rein pflanz­li­che Ernäh­rung macht zwar einem Ele­fan­ten kei­ne Pro­ble­me beim Mus­kel­auf­bau, uns als Misch­köst­lern schon. Des­we­gen rate ich zu einer modi­fi­zier­ten Kost, in der Fleisch nicht völ­lig aus­ge­schlos­sen wird.

So wie damals ange­dacht → Öko­fa­schi­sten aber bit­te nicht ...!

bookmark_borderVerhältnismäßigkeit

Kürz­lich bekam ich ein E-Mail von einem Bekann­ten aus USA.
In dem stand der fol­gen­de Satz:

Never watch more tele­vi­si­on
than the amount of time you exer­cise. ¹

Das ist bestimmt ein guter Rat, denn wie schon zu Zei­ten von "Trimm Dich!" - die älte­ren Lesen­den wer­den sich noch aus den sieb­zi­ger und acht­zi­ger Jah­ren dar­an erin­nern - war der Rat 

"Täg­lich min­de­stens eine hal­be Stun­de lau­fen, unab­hän­gig vom Lebensalter!"

Nun gibt es Beru­fe, bei denen die­ser Rat eher belu­stigt auf­ge­nom­men wer­den wird, weil, wer in ihnen arbei­tet, täg­lich ein Viel­fa­ches die­ser Zeit 'lau­fend' zubringt .... aller­dings über­wie­gen heu­te im Berufs­le­ben bestimmt die Tätig­kei­ten, deren Aus­übung kaum noch Bewe­gung erfordert.

Alles in Allem fin­de ich es begrü­ßens­wert wenn sol­che Appel­le ver­kün­det werden.
Bei dem einen oder ande­ren Bewe­gungs­muf­fel wird es helfen ....

¹ Sehen Sie nie­mals län­ger fern als Sie trainieren.

bookmark_borderVariabel

»Die USA allein sind für 26,3 Pro­zent aller seit dem Beginn des Indu­strie­zeit­al­ters aus­ge­sto­ße­nen Treib­haus­ga­se ver­ant­wort­lich. [...] Die ­reich­sten 10 Pro­zent sind für 45 Pro­zent der Emis­sio­nen ver­ant­wort­lich.«
- Phil­li­pe Des­camps. »Reich und dreckig«. Le Mon­de diplo­ma­tique vom 10.01.2019.
[via → http://www.zeitgeistlos.de/zgblog/2019/klima-umwelt-eigenverantwortung/]

»LONDON, 21 June, 2019 – The US mili­ta­ry is now the 47th green­hou­se gas emit­ter. A machi­ne powered to keep the world safer para­do­xi­cal­ly increa­ses the levels of cli­ma­te danger.
Bri­tish sci­en­tists have iden­ti­fi­ed one of the world’s gre­at emit­ters of green­hou­se gases, a silent agen­cy which buys as much fuel as Por­tu­gal or Peru and emits more car­bon dioxi­de than all of Roma­nia: the US military.
In 2017, all this added up to fuel purcha­ses of 269,230 bar­rels of oil [1 Bar­rel ≙ 159 Liter; 42.807.570 Liter²] a day and the release of 25,000 kilo­tons of car­bon dioxi­de equi­va­lent into the atmo­sphe­re.
«
{Über­set­zung¹}
- US mili­ta­ry is huge green­hou­se gas emit­ter; June 21st, 2019, by Tim Radford
[ → https://climatenewsnetwork.net/us-military-is-huge-greenhouse-gas-emitter/]

Hier nur zwei Bei­spie­le, dass es sich bei der Kli­ma­ka­ta­stro­phe um ein von Men­schen ver­ur­sach­tes Phä­no­men han­delt - wenn auch stets von den Geg­nern vor­ge­bracht wird, es sei noch gar nicht geklärt und schon erst recht gäbe es kei­ne Über­ein­stim­mung der Wis­sen­schaft in die­ser Sache.

Wer so etwas behaup­tet hat wohl nie eine Uni­ver­si­tät von innen gese­hen bzw. war wäh­rend des Auf­ent­hal­tes dort bestimmt kein Natur­wis­sen­schaft­ler, oder, die­se Per­son ist mit Augen- und Ohren­klap­pen über den Cam­pus gelaufen.

Varia­ble Wer­te sind übri­gens schon des­we­gen zu erwar­ten, weil es sich um ver­schie­den­ste Mess­in­stru­men­te han­delt - und selbst zwi­schen zwei iden­ti­schen Mess­ge­rä­ten gibt es eine Abweichung.

Das ändert aller­dings gar nichts an der Grundaussage:
Wenn wir nicht zu einer Abkehr von dem Gedan­ken des "Wachs­tums" kom­men und unse­ren Res­sour­cen­ver­brauch dra­stisch redu­zie­ren, dann wer­den die näch­sten Gene­ra­tio­nen selbst mit immer grö­ße­ren Anstren­gun­gen kei­ne Umkehr des dro­hen­den Kol­lap­ses mehr schaffen.

¹ Das US-Mili­tär ist jetzt der 47. Treib­haus­gas­emit­tent. Eine Orga­ni­sa­ti­ons­ein­heit, die ange­trie­ben wird, um die Welt siche­rer zu machen, erhöht para­do­xer­wei­se das Aus­maß der Klimarisiken.
Bri­ti­sche Wis­sen­schaft­ler haben einen der welt­weit größ­ten Emit­ten­ten von Treib­haus­ga­sen iden­ti­fi­ziert, eine stil­le Behör­de, die so viel Treib­stoff wie Por­tu­gal oder Peru kauft und mehr Koh­len­di­oxid aus­stößt als ganz Rumä­ni­en: das US-Mili­tär.
Im Jahr 2017 sum­mier­te sich dies auf den Kauf von 269.230 Bar­rel Öl pro Tag und die Frei­set­zung von 25.000 Kilo­ton­nen Koh­len­di­oxid­äqui­va­lent in die Atmosphäre.

² Volu­men – Gewicht
1 Kubik­me­ter Roh­öl ≙ 0,8617 Tonnen
1 Bar­rel ≙ 0,137 Ton­nen Rohöl
Die Volu­men-Gewicht-Umrech­nung ist für Roh­öl nicht ein­deu­tig, da die Dich­te von Roh­öl wohl in dem Bereich von 0,8 – 0,95 schwankt.

bookmark_borderBegriffsstutzige 'Herren'
*update* [24.07.2019]

In vie­len Dis­kus­sio­nen zu Inter­net­ver­öf­fent­li­chun­gen kom­men immer wie­der die glei­chen Mecha­nis­men zum Vorschein:
Zuerst wer­den - ver­meint­lich unwi­der­leg­ba­re - The­sen aufgestellt,
wenn die­se - übli­cher­wei­se - wider­legt wer­den kom­men neue The­sen dazu,
wenn auch die wider­legt wer­den fol­gen per­sön­li­che Angrif­fe, unbe­leg­te Behaup­tun­gen, the­men­frem­de, aus­schwei­fen­de Dar­le­gun­gen (nach dem Mot­to "Viel hilft viel!").
Die Palet­te der Dis­kus­si­ons­trol­le ist breit gefä­chert ....

Neu­lich bin ich auf zwei sol­che Kas­per­le gesto­ssen, König und Ruten­berg, Tweed­ledum and Tweed­le­dee agreed to have a batt­le with me*, wovon einer dann irgend­wann den - sei­ner Mei­nung nach unschlag­ba­ren - Ein­wand brach­te er habe ja über 30 Jah­re Wis­sen­schafts­jour­na­lis­mus betrie­ben und sei daher ernst zu neh­men .... ich hät­te jetzt dage­gen hal­ten kön­nen, aber auf sol­che "Sch+++zvergleiche" las­se ich mich seit Jah­ren schon nicht mehr ein.

Schließ­lich habe ich den Her­ren mit­ge­teilt, dass ich nicht wei­ter mit ihren dis­ku­tie­ren wer­de und die Reak­tio­nen waren so, wie ich es erwar­tet hat­te. Sie kön­nen ein­fach nicht akzep­tie­ren, dass Schluss ist, Ende der Dis­kus­si­on mit zwei Leu­ten, die Fak­ten nicht akzep­tie­ren wollen.



 

 

 

 

 

 

 

 

 


 
Unge­eig­ne­te Methode
+ unge­eig­ne­te Argumente
= unge­eig­ne­te Gesprächspartner

 

 

 

 

 

Hier nun eini­ge Abbil­dun­gen mit wel­chen Argu­men­ten ver­sucht wurde/wird mich dazu zu brin­gen mich wei­ter auf sie einzulassen. 

Zuerst das, was ich als "Ende der Dis­kus­si­on" schrieb:


(oben) Was folg­te war schon 'star­ker Tobak". Die Eng­län­der sagen dazu 'belitt­le', bei uns heisst es "klein­re­den", die *Belei­di­gung* wird nach dem Wort "Vor­aus­set­zung" gestartet ....


(oben) Hier nun der miss­lun­ge­ne Ver­such wit­zig(?) oder iro­nisch (?) zu klin­gen, voll­ge­stopft mit Behaup­tun­gen was ich *angeb­lich* geschrie­ben hät­te - frei erfunden ...!


(oben) Da kann ich nur sagen "ich muss gar nichts!"

* Tweed­le-Koe­nig and Tweedle-Ruthenberg

*update* [24.07.2019]

Nun kamen noch wei­te­re *Auf­for­de­run­gen* ....



(oben) Am Ende noch eine *Gra­tis-Psy­cho­ana­ly­se*, genau das was mir in die­sen Tagen die Stim­mung hebt. End­lich Klar­heit, wie gut mir das tut ....

(unten) Letz­te Ein­tra­gung von mir - und damit genug mit Auf­wand für die­ses Thema:


["click!" auf das jewei­li­ge Bild vergrößert]