Ökofaschisten .... (1)

eine - von vie­len - Beschrei­bun­gen für die Par­tei "Die Grünen". 

Sie hat sich den Namen red­lich ver­dient, es sei an Fla­schen- und Dosen­pfand erin­nert, oder an die The­se Ben­zin sol­le irgend­wann 5,- DM kosten - weit sind wir davon nicht mehr entfernt. 

[06082013]"Die Grü­nen" geben sich recht­zei­tig vor der Wahl wie­der ein­mal durch eige­ne Ver­laut­ba­rung als Öko­fa­schi­sten zu erken­nen. Die ver­kün­de­te Idee ist ein erneu­tes Bei­spiel was "Ideo­lo­gie" bedeutet:

Aus­schal­tung jeg­li­cher Ver­nunft und Logik zugun­sten einer Idee.

Zitat:
 

[06082013]

FAZ via Legal Tri­bu­ne

Dabei moch­te ich die Par­tei anfangs, denn sie waren die Ein­zi­gen, die schon früh auf die öko­lo­gi­schen Gefah­ren des end­lo­sen Wachs­tums­ge­dan­kens für Natur und Umwelt hin­ge­wie­sen haben. Aber immer als "Gesamt­pa­ket". Wer "A" sag­te soll­te auch "B" und "C" sagen - und wer das nicht woll­te konn­te nicht "grün" sein ....

[06082013]Dann noch die­ses Neu­sprech: "veg­gie day" - klingt irgend­wie 'nied­li­cher' als "Roh­kost­tag" oder "Vege­ta­rier­tag" oder "Fleisch­frei­er Tag" .... 

Es gibt gute Grün­de dafür nicht jeden Tag Fleisch zu essen - was aber über­haupt nicht geht ist eine "Anord­nung" von poli­ti­scher Sei­te. Die­se Über­heb­lich­keit bestim­men zu wol­len was für Ande­re gut ist steckt so tief in den Köp­fen der Grü­nen, daß sie jedes Maß und Ziel ver­lie­ren. Beson­ders frech ist der Gedan­ke, das in 'öffent­li­chen Kan­ti­nen' ein­zu­füh­ren - die dort Essen­den wer­den sich hof­fent­lich bei der kom­men­den Wahl dar­auf besin­nen wer ihnen die­se "Sup­pe" ein­ge­brockt hat.

Waren die Grü­nen wegen ihrer Steig­bü­gel­hal­ter­funk­ti­on für aller­lei Gemein­hei­ten gegen­über dem Wahl­volk bis­her schon nicht wähl­bar so kommt nun noch das Tüp­fel­chen auf das "i" dazu.

Wie­der ein­mal wird das Pro­blem nicht an der Wur­zel ange­packt:
Anstatt die Mas­sen­tier­hal­tung gezielt zu zer­schla­gen - indem die gesetz­li­chen Auf­la­gen auch ergeb­nis­ori­en­tiert geprüft und durch­ge­setzt wer­den - greift die grü­ne Par­tei da an, wo es ihr nicht weh tut, beim Ver­brau­cher. Hof­fent­lich sind die klug genug sich bei der Bun­des­tags­wahl für die­se - und ähn­li­che - "Wohl­ta­ten" der Grü­nen für das Volk durch Stimm­ver­ga­be für eine ande­re Par­tei zu bedanken.

* zum Bei­trag dort → "Öko­fa­schi­sten .... (2)"
oder
dort → "Öko­fa­schi­sten .... (2); Heu­te: Grü­ne Phi­lo­so­phie statt “Wort zum Sonntag”"

 

Sie­he auch → Geschich­te - krea­tiv ins Gegen­teil verändert
 

Kommentare

  1. Ich fin­de den Veg­gie Day sehr gut. Man sol­te schon weni­ger Fleisch essen. Ich esse 4 mal pro Woche kein Fleisch. Das ist nicht schlimm und tut auch nicht weh. Die Grü­ne Par­tei ist für mich die ein­zi­ge Par­tei die ich noch wäh­len kann. Ich bin sym­pha­tisant und noch mehr. Also, man kann nicht sinn­los Tie­re töten um nur sie zu essen. Fangt mal an weni­ger Fleisch zu essen. Es scha­det kei­nen und ist Gesund.

  2. Dan­ke für dei­ne Stel­lung­nah­me zu die­sem kon­tro­ver­sen Thema.

    Ich will noch­mal klar­stel­len WAS mich an der Hal­tung / dem Vor­ha­ben der Grü­nen stört:
    Es ist nicht die Tat­sa­che kein Fleisch mehr zu essen - ich esse auch nicht jeden Tag Fleisch. Mich stört, daß mir die Grü­nen vor­schrei­ben wol­len an wel­chem Tag ich kein Fleisch essen soll. Oder, daß sie mir über­haupt etwas ver­bie­ten wol­len, was sie nichts angeht. Denn kein Grü­ner weiß bes­ser als ich was ich wann essen will oder kann. 

    Ich pro­bie­re es mal mit einem Beispiel:
    Wenn dir die Grü­nen vor­schrei­ben wür­den am Frei­tag nicht mehr ins Inter­net zu gehen wür­de dir das doch bestimmt nicht gefal­len - oder? Viel­leicht hast du nur am Frei­tag Gele­gen­heit bestimm­te Leu­te in einem Chat zu tref­fen. Da wäre es doch dei­ne Sache was du tust und nicht die der Grünen. 

    Das "Bestim­men" über das, was die Bür­ger tun, ist der Fehler.
    Das tun sie auch bei ande­ren Din­gen. Des­we­gen mei­ne For­mu­lie­rung "Öko­fa­schi­sten". Denn Faschi­sten schrei­ben den Bür­gern vor was sie tun dür­fen und was nicht - weil sie glau­ben allei­ne im Besitz der Wahr­heit zu sein. Genau­so ver­hal­ten sich die Grü­nen in man­chen Dingen.

    "Sinn­los" wer­den hier­zu­lan­de kei­ne Tie­re getö­tet - das ver­bie­tet das Tier­schutz­ge­setz. Wenn Tie­re zum Ver­zehr durch Men­schen getö­tet wer­den ist das nicht 'sinn­los', denn es dient einem Zweck, den die Gesell­schaft als aus­rei­chen­den Grund ansieht. Solan­ge nicht eine Mehr­heit die­se Geset­ze ändert ist es erstens recht­mä­ßig und zwei­tens nicht sinnlos.

    Was man machen müß­te wäre an der Wur­zel des Übels anzu­set­zen und mehr Kon­trol­le bei den Züch­tern durch­füh­ren - da wäre schon viel gehol­fen! Da könn­te man Tier­schutz prak­tisch durchsetzen.
    Auch bei den Hal­tungs­be­din­gun­gen könn­te noch viel ver­bes­sert wer­den. Die Uni­ver­si­tät Hohen­heim hat Muster­stäl­le ent­wor­fen und jah­re­lang geforscht: Es gibt bes­se­re Lösun­gen für die Hal­tung, nur trau­en sich (auch die Grü­nen) nicht dar­an, da etwas aktiv zu verändern!

    Mit den gro­ßen Züch­tern & den Lob­by­isten der Tier­zucht-Mafia wol­len sich die Grü­nen offen­bar nicht anle­gen. DAS ist fei­ge. Weil sie bestimmt wis­sen wie es bes­ser gin­ge, es aber nicht durchsetzen.

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