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bookmark_borderWolken

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Wol­ken sind der­zeit ja genug am Himmel ....
Der Som­mer scheint vor­bei zu sein.

Wenn ich so die dicken, wei­ßen Wol­ken­tür­me betrach­te fra­ge ich mich immer:
Wie kommt es, dass sie zusam­men­hal­ten und nicht durch Wind und Son­nen­ein­strah­lung aus­ein­an­der triften?
Man soll­te doch erwar­ten, sie wür­den durch den Wind zer­pflückt und durch die Wär­me in Bewe­gung gesetzt zu werden.

Nichts von alle­dem, sie blei­ben als kom­pak­te Struk­tur beisammen.

PS
War­um das so ist habe ich mitt­ler­wei­le nachgelesen:
1. Etwas 'wis­sen­schaft­li­cher' hier => WIKIPEDIA (wo sonst?)
2. All­ge­mei­ner hier => Wie - Wie?

bookmark_borderEmpfehlung

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Schau­en Sie doch bit­te mal bei
Andre­as Poschen
nach - ins­be­son­de­re der Arti­kel "PRISM, Tem­po­ra, XKeyScore – Wie uns ame­ri­ka­ni­sche Kri­mi-Seri­en syste­ma­tisch gleich­gül­tig gemacht haben" spricht sehr deut­lich aus was Vie­le vermuten.
Es hat ALLES System, auch die Inhal­te von Fern­seh­se­ri­en.

bookmark_borderSammelsurium VIII

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Neusprech

" .. ent­hält viel Gutes aus der Natur .. " *

Yep! Wer will da schon wis­sen was denn "das Gute" ist, des­we­gen gibt es dafür auch kei­ne Erklä­rung. Außer­dem spricht der Preis für sich: Was "viel Gutes aus der Natur" ent­hält ist natür­lich ein wenig teu­rer als das, was nicht aus der Natur stammt. Hmmmm .... nicht aus der Natur? Soll­te nicht ALLES was wir essen aus der Natur stammen?

Wenn gar­nichts zur (ver­meint­li­chen) Wir­kung gesagt wer­den kann hilft es ver­schwur­belt zu for­mu­lie­ren und mit ein wenig 'Glau­be' zu vermischen:
" ..Schon die Esser zu Zei­ten Jesu kann­ten die Vital­kraft von Getrei­de­grä­sern .. Chlo­ro­phyll, Vit­ami­ne und Pro­te­ine stecken im Ger­sten­gras in einer beson­de­ren Fül­le und gün­sti­gen Zusam­men­set­zun­gen drin. In den Blät­tern wird die Ener­gie aus der Son­ne und dem Boden in Vital­stof­fe umge­wan­delt, die der mensch­li­che Kör­per opti­mal ver­wer­ten kann.. "
[Zitiert aus Ger­sten­gras­saft.]

* Bei­spie­le (Aus­wahl):
Ede­ka; ALPRO; Bio-Waren.

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Resource degradation

[Res­sour­cen­ab­bau]

"..Resour­ce degra­da­ti­on is now under­s­tood to be com­mon in major civilizations.."

Na pri­ma! Dann brau­chen wir uns ja kei­ne Sor­gen mehr zu machen, nach­dem die Maja aus­ge­stor­ben sind blie­ben in Zen­tral- und Mit­tel­ame­ri­ka noch ein paar Men­schen übrig. Das läßt hof­fen - denn ändern wird sich nichts: Zwei Drit­tel der Bevöl­ke­rung fin­den lt. Umfra­ge die christ­de­mo­kra­tisch geführ­te Koali­ti­on gut. Wie kann ich da zweifeln? 

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Krebsforschung

" .. Das Deut­sche Krebs­for­schungs­zen­trum (DKFZ) ist mit mehr als 3.000 Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­tern die größ­te bio­me­di­zi­ni­sche For­schungs­ein­rich­tung in Deutsch­land. Über 1000 Wis­sen­schaft­le­rin­nen und Wis­sen­schaft­ler erfor­schen im DKFZ, wie Krebs ent­steht, erfas­sen Krebs­ri­si­ko­fak­to­ren und suchen nach neu­en Stra­te­gien, die ver­hin­dern, dass Men­schen an Krebs erkranken ..
Total bud­get: EUR 226 mil­li­on (2014) from basic fun­ding, pro­ject fun­ding and own revenues .. "

Da soll­te man doch erwar­ten, dass nach 50 Jah­ren Krebs­for­schung etwas mehr her­aus­springt als solch eine Ansamm­lung von All­ge­mein­plät­zen - dass näm­lich Riso­ko­ver­mei­dung das Leben ver­län­gert ist ein sol­cher 'All­ge­mein­platz', frü­her sprach man auch von "Bin­sen­weis­heit". Recht wenig Ergeb­nis für ein Jah­res­bud­get von 226 Millionen ....

Oder habe ich etwa nicht mit­be­kom­men, dass es längst einen "Durch­bruch" in Sachen Krebs­be­kämp­fung gibt?

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Abwärts
Kein Wirt­schafts­wachs­tum mehr in der Euro-Zone

Es gibt ja immer etwas, was noch auf­taucht nach­dem so ein Bei­trag schon fer­tig ist - so wie die­ses The­ma: Ende des Wachstums.
Die Frau Kanz­le­rin hat ja frü­her stets betont:
"Der Auf­schwung kommt bei den Men­schen an"
- damit scheint es jetzt vor­bei zu sein.
Wenig­stens wenn man ihren Gesichts­aus­druck interpretiert. 

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bookmark_borderRobin Williams
*update* Lauren Bacall

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Ein sehr bedau­er­li­cher frü­her Tod.
Aber wie so oft:
Ein Künst­ler­le­ben wie ein Stroh­feu­er, rasch auf­flam­mend und schnell erloschen.

Was mich wun­dert ist, dass in den vie­len Nach­ru­fen der Film fehlt, der mir per­sön­lich von ihm am Besten gefal­len hat:

Bicen­ten­ni­al Man
- mit dem etwas sper­ri­gen deut­schen Titel "Der 200 Jah­re Mann"

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Eben las ich, dass eine wei­te­re Hol­ly­wood­le­gen­de ver­stor­ben ist:
Lau­ren Bacall, die als Gefähr­tin von Hum­phrey Bogart in den Fil­men "The Big Sleep" and "Key Lar­go" agierte.
Sie wur­de 89 Jah­re alt.

bookmark_borderVoll in die Sche***e ....

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[Pho­to: Abo­de of Cha­os (CC BY 2.0)
"click!" auf das Bild vergrößert ....

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Voll in die Sche***e grei­fen die Ame­ri­ka­ner häu­fi­ger wenn sie in irgend­wel­chen Regio­nen der Welt irgend­wel­che Leu­te unter­stüt­zen von denen sie glau­ben, die könn­ten in der Zukunft für sie nütz­lich sein. Oder nur des­we­gen, weil sie gegen die Par­tei in ihrem Land kämp­fen die die Ame­ri­ka­ner - egal aus wel­chen Grün­den auch immer - ablehnen. 

So wie­der ein­mal bewie­sen im Fall des "Chefs" der ISIS, Abu Bakr al-Bagh­da­di*, der das Macht­va­ku­um und die dar­aus resul­tie­ren­de Unge­wiß­heit der Men­schen im Irak aus­nutz­te. ISIS - mitt­ler­wei­le von Syri­en bis in den Irak aus­ge­brei­tet - über­zieht die Regi­on mit Angst & Schrecken und ver­übt (offen­bar bewie­sen) Greu­el­ta­ten.

* The New Iraqi Mon­ster Ame­ri­ca Hel­ped Make

bookmark_border" .. Nun sei bedankt, mein lieber Schwan! .."

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Sie erken­nen, lie­be Lesen­de, ich habe mich in den ver­gan­ge­nen Tagen mit Wag­ners Wer­ken befaßt. Prak­tisch, sozu­sa­gen, denn ich habe mei­ne CDs durch­for­stet (nicht nur Wag­ner, das wäre dann doch zu ein­sei­tig). Eini­ge davon sind mitt­ler­wei­le - zum Zwecke der Platz­erspar­nis - über­tra­gen [Sound Jui­cer], umfor­ma­tiert [Sound­Con­ver­ter] und auf einem USB-Stick gespei­chert [USB-Stick-For­ma­tie­rer].

So brau­che ich nur den Stick und spa­re mir die Mit­nah­me einer umfang­rei­chen klas­si­schen Audio­samm­lung. Die fort­schrei­ten­de Minia­tu­ri­sie­rung der Spei­cher ist schon beacht­lich, 16 GB auf einem schlan­ken 'Inten­so', nur gering­fü­gig brei­ter als der USB-Stecker selbst - und das für noch nicht mal 12,- €uro!

Nach­satz:
Soll­te es zutref­fend sein, dass Geheim­dien­ste die USB-Spei­cher­sticks mani­pu­lie­ren las­sen um dann die Inhal­te abzu­ru­fen, wer­den sie wohl min­de­stens bei die­sem Spei­cher­in­halt fru­striert werden.
Oder auch nicht.
Es könn­te mög­li­cher­wei­se ein Klas­sik­freund rein­hö­ren und sich damit einen schö­nen Tag machen. Viel­leicht wird es auch für eine beson­ders aus­ge­feil­te Ver­schlüs­se­lung gehal­ten - bei den mei­sten Ame­ri­ka­nern gel­ten Musi­cals schon als "Klas­sik", was dar­über hin­aus­geht, wo also die 'rich­ti­ge' klas­si­sche Musik erst anfängt, ken­nen die Mei­sten nicht ....

bookmark_borderLästlinge

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[ Pho­to: WvS]
Das klei­ne Fen­ster zeigt eines der Tier­chen vergrößert ....

Vor kur­zem haben wir wohl Obst oder Gemü­se gekauft das mit Frucht­flie­gen oder ihren Vor­sta­di­en ver­seucht war - jeden­falls hat­ten wir plötz­lich eine Men­ge die­ser Tier­chen in der Küche herumfliegen.

Nor­ma­ler­wei­se greift die 'sau­be­re Haus­frau' unter sol­chen Umstän­den zu dra­sti­schen Maß­nah­men: INSEKTENSPRAY!

Es geht aber auch ohne Che­mie *edit* Gift. Man nimmt ein klei­nes Glas­schäl­chen und gießt etwas Apfel­saft hin­ein. Dann gibt man zwei bis drei Trop­fen Spül­mit­tel hin­zu und ver­rührt das Gan­ze ohne Schaum zu erzeu­gen. Die­ses Schäl­chen stellt man in der Küche auf - und sie­he da, die Frucht­flie­gen ver­su­chen sich am süßen Saft zu laben. Wegen der feh­len­den Ober­flä­chen­span­nung (Spül­mit­tel!) ver­sin­ken sie aber in der Flüs­sig­keit .... schon ist die Pla­ge eingedämmt.

Je nach Befall soll­te man das Schäl­chen ein paar Tage ste­hen las­sen und dann ent­sor­gen, wenn kei­ne Tier­chen mehr gefan­gen werden.

*edit*
Ganz Recht, Herr bloed­bab­b­ler: Da habe ich Logik ver­mis­sen las­sen und schnel­ler geschrie­ben als gedacht. Natür­lich ist Spül­mit­tel auch 'Che­mie' - nur sanfter ....

bookmark_borderPrioritäten

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Heu­te Abend hat Erste Pro­gramm einen kur­zen Bei­trag zu TTIP gesen­det: "Der gro­ße Deal - Geheim­ak­te Frei­han­dels­ab­kom­men", Gesamt­dau­er 30 Minuten.

Am Sonn­abend sen­de­te das Erste Pro­gramm "Ver­ste­hen Sie Spaß?" - eine kla­mau­ki­ge Sen­dung die von der Scha­den­freu­de über die Her­ein­ge­leg­ten lebt - mit einer Gesamt­dau­er von 90 Minu­ten, das Zwei­te Pro­gramm ser­vier­te dem stau­nen­den Sonn­abend­pu­bli­kum "Die gro­ße Grill­show" mit einer Gesamt­dau­er von 150 Minu­ten. Gril­len mit Pro­mi­nen­ten, öffent­lich-recht­lich vor­ge­stellt zur besten Sendezeit.

Die Dimen­si­on des geheim ver­han­del­ten TTIP betrifft alle Bür­ger der EU.

Der Spaß-Sen­dung, die eine Min­der­heit [Ver­ste­hen Sie Spaß?; 20:14; 0,85 Mio.; 10,8 %], die sich am Miß­ge­schick Ande­rer erfreu­en kann sah, räum­te man drei­mal soviel Zeit ein.
Der Grill-Sen­dung, die gera­de ein­mal 2 Mio Zuse­her ange­schaut haben, hat man gar die fünf­fa­che Zeit eingeräumt.

Der rei­ne Ver­gleich der Sen­de­zeit sagt natür­lich nicht all­ge­mein­gül­tig etwas über die Qua­li­tät der betref­fen­den Sen­dung aus. Davon möge sich der Leser selbst überzeugen.

Ich stel­le nur die Frage:
Sind die ein­ge­räum­ten Sen­de­zei­ten & Sen­de­ta­ge dem jewei­li­gen The­ma angemessen?
Und beant­wor­te sie mit:
NEIN.

bookmark_borderInkonsequenz

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Manch­mal den­ke ich:
Inkon­se­quenz muß eine natio­na­le Eigen­schaft sein.

Wo man hin­kommt haben die Leu­te irgend­et­was wor­über sie sich auf­re­gen, wor­über sie kla­gen oder meckern. Auf Nach­fra­ge kommt dann her­aus, dass sie genau die Par­tei­en gewählt haben über deren Han­deln sie jetzt auf­ge­bracht sind, das sie miß­bil­li­gen. Der Vor­schlag aller­dings, bei der näch­sten Wahl doch eine ande­re Par­tei zu wäh­len kommt meist gar­nicht gut an. Nein, aus Tra­di­ti­on wäh­le man nun schon seit Jah­ren die­se Par­tei und das wer­de sich auch nicht ändern - weil die "Ande­ren" es ja auch nicht bes­ser kön­nen oder machen wür­den. Inkon­se­quenz, erstes Beispiel.

Neu­lich in unse­rer Nach­bar­schaft gro­ßes Getö­se: Ehe­streit, laut­stark bei offe­nen Fen­stern aus­ge­tra­gen, über zwei Tage rich­tig 'Zoff'. Drei unse­rer Nach­barn haben das gesprächs­wei­se in den letz­ten Tagen erwähnt und ihre Empö­rung dar­über ausgedrückt.
Nun traf ich die­ser Tage die Haus­mei­ste­rin und frag­te mal nach, ob sich denn jemand bei ihr wegen der Ruhe­stö­rung beschwert hät­te. Nein, nie­mand hat­te etwas erwähnt - und wenn, sag­te sie, müß­te sie das sowie­so schrift­lich mit Unter­schrift haben um etwas zu unter­neh­men .... Inkon­se­quenz, zwei­tes Beispiel.

Dabei will ich es belas­sen. Jede/-r kennt ähn­li­che Situationen:
Erst wird laut getönt und räso­niert - dann erfolgt - - - NICHTS!
Aber:
Alle wol­len "wich­tig" sein, Ver­eins­vor­stand oder sowas, irgend­ein Amt, das aus der Mas­se her­aus­hebt. Herr­schen, also die Unten kujo­nie­ren - und sich mit der Obrig­keit nicht anlegen.

Ver­wal­ten ist beliebt.
Knei­fen, sich her­aus hal­ten, sich bedeckt hal­ten und nur nicht für etwas ver­ant­wort­lich sein, das scheint dem­ge­gen­über im Kon­flikt­fall oder wenn es zum Schwu­re kom­men müß­te die ein­zi­ge Hand­lungs­op­ti­on für eine Mehr­zahl von Mit­bür­gern zu sein. Das ist - fast ein­hun­dert Jah­re nach Abschaf­fung der Mon­ar­chie - ein Armuts­zeug­nis für unse­re Nation.

bookmark_border"Begründete Vermutung"

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In vie­len Situa­tio­nen ver­fü­gen wir nicht über aus­rei­chen­de Infor­ma­tio­nen einen Sach­ver­halt schlüs­sig zu erklä­ren. Wenn das pas­siert sind wir dar­auf ange­wie­sen durch Erfah­rung und die vor­han­de­nen Hin­wei­se den Tat­sa­chen mög­lichst nahe zu kom­men, uns also so nah wie mög­lich an die 'Wahr­heit' heranzutasten. 

Im Unter­schied zu 'rei­ner' Spe­ku­la­ti­on lie­gen immer­hin eini­ge, aber nicht alle Infor­ma­tio­nen vor. Wel­che Vor­aus­set­zun­gen sind also nötig, wenn es nicht als rei­ne Spe­ku­la­ti­on enden soll?

Nun, zunächst ein­mal müs­sen die Fak­ten beschrie­ben, geord­net und bewer­tet wer­den wer­den. Dann folgt die Über­le­gung, wie bereits bekann­te oder ähn­li­che Hin­wei­se zu den vor­han­de­nen Infor­ma­tio­nen pas­sen und wo sich Über­ein­stim­mun­gen zu vor­lie­gen­den Erfah­run­gen auf­tun. Wahr­schein­lich­kei­ten der Lösung wer­den ver­gli­chen und schließ­lich steht am Ende eine "Begrün­de­te Vermutung" ....

.... und dann gibt es Leu­te die das ledig­lich für "Vor­ur­tei­le" hal­ten - weil sie nicht logisch den­ken kön­nen und kei­ne Erfah­run­gen gemacht haben, weil sie mit Scheu­klap­pen durch die Welt gehen und glau­ben sowie­so die bes­se­ren Men­schen mit dem vol­len Durch­blick zu sein ....

bookmark_borderEntwicklungsschritte
* update * (08.08.2014)

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Über den gesam­ten Zeit­raum der Erd­ge­schich­te las­sen sich von­ein­an­der abhän­gi­ge Ver­än­de­run­gen nachweisen:

Eine Erst­be­sie­de­lung mit Lebe­we­sen, die sich auf dem Erd­ball ver­brei­te­ten - durch Kata­stro­phen­ein­fluß wur­de spä­ter die Arten­zahl auf 1% der vor­he­ri­gen Viel­falt reduziert.
Danach ein Wie­der­auf­blü­hen des Lebens bis zur Ära der Dino­sau­ri­er und die zwei­te Kata­stro­phe, die wie­der­um nur ca. 1% aller Lebe­we­sen über­le­ben ließ.

Dann die drit­te Wel­le der Evo­lu­ti­on auf die­sem Pla­ne­ten, die die Art her­vor­brach­te, die jetzt zur Aus­lö­schung ohne Kata­stro­phe, son­dern durch ihr eige­nes Tun füh­ren wird: 

Homo sapiens

Wobei in der Bezeich­nung selbst schon eine erstaun­li­che, unge­woll­te aber doch so vor­treff­li­che Iro­nie ver­steckt ist, denn "sapi­ens" trifft erstens nur auf Weni­ge zu - und zwei­tens sind unter die­sen Weni­gen Vie­le, die zum Unter­gang ihrer eige­nen Art beitragen.

Die Evo­lu­ti­on hat kei­ne Chan­ce mehr.
Eine ihrer Krea­tu­ren ver­hin­dert durch ihr unheil­vol­les Wir­ken auf die­sem Pla­ne­ten deren wei­te­re Akti­vi­tät - kehrt sie sogar ins Gegen­teil um, indem sie die Zahl der Arten durch Aus­rot­tung täg­lich ein wenig schrump­fen läßt und der Evo­lu­ti­on so die Basis entzieht.

*update*
(08.08.2014; Quel­le)

Bei "hei­se" gibt es den oben ver­link­ten Bei­trag mit dem Titel "Droht das sech­ste Mas­sen­ster­ben?" der sich mit dem glei­chen The­ma befaßt. Zwar sind Unter­schie­de in der Her­lei­tung vor­han­den, aber das Fazit fällt so aus wie ich es gezo­gen habe:
Wis­sen­schaft­lich belegt - der Mensch rot­tet erst die Natur aus, zer­tört die Umwelt und ent­zieht sich so sei­ne Lebensgrundlage.