
bookmark_borderAus der Serie:
"Geld verdienen mit Hokuspokus"

nichts ist so, wie es zu sein scheint ....

Vermutungen, daß es sehr enge Verbindungen und - daraus resultierend - Verpflichtungen zwischen Presse und Politik gibt kursieren schon lange und werden immer häufiger auch 'offen' diskutiert .... da ist es ganz gut zu lesen, daß an all diesen Vermutungen etwas 'dran' ist und vor allem "Wie" sowas funktioniert:
" .. Wie Politiker, Pressesprecher und Journalisten aushandeln,
was in der Zeitung steht .. "
[Die Quelle scheint mir zuverlässig und unverdächtig - handelt es sich doch immerhin um ein Universitätsinstitut. Was mir weniger gefällt ist das Fazit:
Es sei nötig, die Allgemeinheit vor allzuviel 'gegenteiliger' Information zu schützen, von Journalistenseite eine Auswahl vorzunehmen. Das 'riecht' mir zu sehr nach Gängelung (des angeblich doch 'mündigen' Bürgers) und jede Form der Informationsunterdrückung ist der Nährboden, auf dem Zensur prächtig gedeihen kann.]
[via IMMATERIBLOG]
Das ist es, was ich an juristischen Texten so liebe - die unnachahmliche Verklausulierung völlig banaler Sachverhalte durch Satzbausteine wie den folgenden:
" .. die Ausführungen bleiben im Ungefähren .. "
" .. dass das Persönlichkeitsrecht eines Menschen ..
seinem Träger keinen Anspruch darauf vermittelt,
öffentlich nur so dargestellt zu werden,
wie es ihm selbst genehm ist .. "
" .. Die Verjährung ist ein Mittel zum Zweck, nicht Selbstzweck .. "
[Text gelesen bei "http://www.jurabilis.de/" und "http://www.stefan-niggemeier.de/blog/"
- hier 'überarbeitet' und neu gestaltet.]
früh aufstehe - so wie in dieser 'heißen' Zeit - bin ich immer wieder erstaunt über die Geschäftigkeit vieler Menschen so früh am Morgen.
Das ist "unnatürlich", ein Ergebnis jahrelanger Konditionierung durch (früh beginnende) Schule, Öffnungszeiten, allgemeine Gepflogenheiten.
Es müßte nicht sein - es ist "das System" ....
und: WER will das eigentlich?
Schule beginnt bestimmt nur deswegen so früh, damit die Kinder 'verwahrt' sind wenn ihre Eltern zur Arbeit hetzen - dabei ist es in Studien herausgekommen, daß nicht weniger gelernt würde wenn die Schule um 09:00h statt um 08:00h begänne ....
Bei "F!XMBR" fand ich ein sehr aufschlußreiches Video.
Dort wird dargestellt, wie eine Nachfrage nach bestimmten Gütern - hier am Beispiel "Wasser" künstlich erzeugt und 'am Laufen gehalten' wird ....
Man gaukelt den Verbrauchern zunächst vor ihr Wasser aus der Leitung sei belastet, schlecht im Geschmack und keimverseucht [scaring, seducing, misleading] - um ihnen dann Wasser in Flaschen zu verkaufen, das genau in diesen Parametern schlechter abschneidet als Leitungswasser .... von der lausigen Umweltbilanz einmal ganz zu schweigen ....
Da wir hier ja jeden Unfug aus den U.S.A. nachmachen, besser: nachäffen müssen rollt seit geraumer Zeit auch hier die "Wasser-Welle" - die Fabrikanten lachen sich ins Fäustchen, der 'Rubel' rollt ....
" .. say "NO" to bottled water .. " heißt es dann folgerichtig in dem genannten Video - und " .. water bottle boycott .. " - dem kann ich nur beipflichten:
Ich nehme gern die Forderung aus dem 'clip' auf und sage:
" .. clean, safe water for all .. "
- nicht nur in U.S.A., nein, auch in Europa sollte man aber gleichzeitig die Spekulanten (!) aus dem Wasser'geschäft' fernhalten, weil Wasser zwar als Spekulationsobjekt taugt - aber kein Spekulationsobjekt sein darf ....
sind nicht überflüssig und antiquiert - sie tragen zur Erziehung und zum Zusammenhalt bei. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie (siehe 'clipping').
Nun, das ist nichts wesentlich Neues. Wer nachdenkt kommt von selbst zu dem Ergebnis, daß in Familien, in denen jedes Familienmitglied für sich lebt kein 'Zusammenhalt' bestehen kann - man lebt rein zufällig unter einem Dach. Dennoch ist es wichtig, gerade in einer Zeit von "Patchwork-Familien", daß 'mal wieder auf diesen Zusammenhang zwischen Zusammenhalt und sozialem Benehmen auf der einen Seite und dem gemeinsamen Tun eine enge Verbindung besteht.
Wenn sich alle Familienmitglieder nur "selbst verwirklichen" kann weder für sie selbst noch für die Gesellschaft ein Nutzen entstehen. Aber vielleicht ist es den Politikern trotz aller gegenteiligen Beteuerungen für 'intakte Familien' zu sein ja ganz recht - gibt es ihnen doch Möglichkeiten zum Eingriff in Bereiche, in denen sie besser nicht 'mitmischen' sollten. Zuviel Staat tut niemals gut, schon garnicht in diesem Kernbereich der Gesellschaft.
und ich habe trotz vieler Bedenken die Amerikanische Flagge rausgehängt. Dies heute 'mal nur als Zeichen der Verbundenheit zu meinen dortigen Bekannten. Ich will mich ja fortan befleissigen differenzierter zu urteilen - und da fallen manche Menschen in den U.S.A. nicht in das allgemeine Raster ....
.. President Obama came into office as the heir to a great foreign policy legacy enjoyed by every recent U.S. president. Why? Because the United States stands on top of the power ladder, not necessarily as the dominant power, but certainly as the leading one. As such we are the sole nation capable of exercising global leadership on a whole range of international issues from security, trade, and climate to counterterrorism. We also benefit from the fact that most countries distrust the United States far less than they distrust one another, so we uniquely have the power to build coalitions. As a result, most of the world still looks to Washington for help in their region and protection against potential regional threats .. "
[zitiert aus: Mortimer B. Zuckerman: World Sees Obama as Incompetent and Amateur; The president is well-intentioned but can't walk the walk on the world stage; Posted June 18, 2010]
So redet ein Amerikaner. Verblendet und durch die gleichgeschalteten Medien total von der Wirklichkeit in dieser Welt entfremdet. Indoktriniert. Blind für die 'wirkliche' Sicht vieler Nationen auf Amerika - der Bevölkerung dieser Nationen, nicht der Politiker à la Merkel, die sich vor soviel Großmannsgehabe auch noch verbeugen ....
Aufschlußreich ist der erste Kommentar zum Originalartikel:
" .. Ms. Marriott: Be careful Mr. Zuckerman, you are being way- to obvious. He who does not kiss the Jewish Ass, is incompetent. All 16 months of his being in office, you can tell, really, really. Perhaps he is guided by higher principles than you and you just don't get it .. "
Das saß. Auf den Punkt.
" .. An Brüchen* konnte ich für mich mittlerweile eine hervorragende Eigenschaft identifizieren:
Sie .. geben Halt für die kommenden Abschnitte .. " **
Ich habe ja schon viel Unsinn im Internet gelesen. Aber eine solche gestelzte, an den Haaren herbeigezogene Verknüpfung gibt es nur selten .... das passiert, wenn Jemand unbedingt "philosophisch" oder "gebildet" sein möchte / erscheinen möchte um zu 'gewissen Kreisen' zu gehören.
MEIN URTEIL:
Schwafel, schwafel, keine Substanz ....
"Brüche" hinterlassen Zweifel, Lücken, Wunden
- und wer das leugnet ist ein Hundsfott ....
*[Anm.: "Brüche" ist hier im Sinne von "Unterbrechung einer Freundschaft" gemeint]
** Der komplette Text lautet:
" " .. An Brüchen konnte ich für mich mittlerweile eine hervorragende Eigenschaft identifizieren: Sie unterbrechen tells schroff, teils lückenhaft die Glätte des Geplanten oder des Erhofften oder einfach des "Werdens" - und geben Halt für die kommenden Abschnitte .. "
des Eingriffs der Regierung in U.S.A. in das Bankengeschäft des Landes - das war ja angeblich "alternativlos" - so wie hier bei uns in Deutschland.
Wie es uns Frau Merkel wiederholt erklärt eingepeitscht hat ....
.. One of the most compelling factors was the horrific impact past bailouts have had on other competitors in the sector. Bailouts rewarded the worst managements, the least deserving shareholders, and the most reckless creditors. (That’s not how capitalism is supposed to work).
As it turns out, the banking sector is no different than these other industries that have been bailed out. After the government’s largesse, bad companies do well — and at the expense of the well managed, responsible, non-reckless firms.
Six giant banks made $51 billion (including the loss by Citi) in profits last year, while the rest of the banking industry — the other 980 banking institutions — all lost money (in aggregate) .. "
[Bild & Text zitiert aus "EconomicPics"]
Übersetzung
Einer der beherrschendsten Faktoren war die erschreckende Auswirkung die die 'bailout'-Zahlungen auf Wettbewerber im Bankenbereich hatten. Das schlechteste Management, die es am wenigsten verdienenden Aktienbesitzer und die rücksichstlosesten Gläubiger wurden durch die Rettungsaktion "belohnt". (Das widerspricht der Idee das Kapitalismus).
Es stellt sich nun heraus, daß der Bankenbereich sich nicht von anderen Industriezweigen, die auf diese Weise herausgehauen wurden, unterscheidet. Durch die Freigiebigkeit der Regierung erstarken die schlechten Gesellschaften - auf Kosten derer, die gut geführt waren, verantwortlich geleitet wurden und rücksichtsvoll agierten.
Sechs Großbanken haben im letzten Jahr zusammen 51 Milliarden Dollar verdient (der Verlust bei der Citi-Bank schon eingerechnet) - während der Rest der Bankinstitute, die anderen 980 Banken, (zusammengenommen) alle Geld verloren haben ....
Tja, das Ergebnis haben sich wohl die Wenigsten gewünscht und noch weniger Menschen haben tatsächlich über ihre Verhältnisse gelebt wie es uns die Politiker immer wieder weismachen wollen - und ALLE müssen es 'ausbaden' ....
Aber:
Daß es doch Alternativen gibt exerziert derzeit Island vor ....
tun wir ALLES - auch wenn schon lange feststeht, daß es nie 100% Sicherheit geben kann und demnach alle e-voting-Systeme mit genügend (krimineller?) Energie gefälscht werden können ....
Hier wird - "im Namen des Fortschritts" - der Manipulation von Wahlen das Wort geredet - so, als ob es die Erkenntnisse zu bereits stattgehabten Fälschungen z.B. in den U.S.A. nie gegeben hätte ....
Schon 2008 wurde z.B. in Frankreich und in U.S.A. wegen Manipulationen und Fehlern in der Auswertung die Benutzung von Wahlmaschinen stellenweise eingestellt - jetzt werden sie uns hier in Rest-Europa angedient:
Das läuft nach dem alten Motto "Steter Tropfen höhlt den Stein" - man muß es nur oft genug und vor allem bei den computer-unfähigsten Politikern versuchen, dann klappt es irgendwann ....
Weitere Quellen:
.... und noch ein