bookmark_borderEin Versprechen .... und sein Wert

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Screen­shot aus [Quel­le]

Über­set­zung:
Durch Unter­zeich­nung des "K-12 Ser­vice Pro­vi­der Pledge" ver­sprach Goog­le nicht die Pri­vat­sphä­re der Schü­ler zu ver­let­zen, und EFF [Elec­tro­nic Fron­tier Foun­da­ti­on] weist dar­auf hin, dass die FTC [Fede­ral Trade Com­mis­si­on] sol­che Zusa­gen der Indu­strie in der Ver­gan­gen­heit sehr ernst genom­men hat. "Goog­le hat sich durch Unter­schrift dem "Schü­ler Pri­vat­sphä­re Ver­spre­chen" ange­schlos­sen aber sei­ne Hand­lun­gen sind genau das Gegen­teil die­ses Ver­spre­chens," sag­te Gil­lu­la. "Als Ergeb­nis stel­len Goo­gles Hand­lun­gen unfai­re und irre­füh­ren­de Han­dels­prak­ti­ken dar, weil sie der Öffent­lich­keit eine bestimm­te Ver­hal­tens­wei­se ver­spro­chen haben, dann aber genau das Gegen­teil getan haben."

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Goog­le wur­de dabei ertappt die Daten von Schü­lern, die mit­tels Chro­me Sync mit Zweit- und wei­te­ren Com­pu­tern aus­ge­tauscht wur­den, abge­grif­fen zu haben. Die Abfra­gen, auf­ge­ru­fe­nen Sei­ten und Stand­or­te der Schü­ler (Kin­der­gar­ten bis 12. Klas­se 'High­school') wur­den so zu kom­mer­zi­el­len Zwecken ermit­telt & gespeichert.

Der Fall beleuch­tet was schon immer behaup­tet, aller­dings sel­ten bewie­sen wurde:

Was 'mach­bar' ist wird auch gemacht - vor allem, wenn damit Geld ver­dient wer­den kann.

Ver­spre­chen von sol­chen Groß­un­ter­neh­men sind völ­lig wert­los. Solan­ge sie nicht erwischt wer­den machen sie was sie wol­len. Buß­gel­der wer­den in Kauf genom­men und stel­len meist nur einen Bruch­teil des­sen dar was durch ille­ga­le Machen­schaf­ten ver­dient wer­den konnte.

Abhil­fe könn­te hier nur ein dro­hen­des Betä­ti­gungs­ver­bot, also eine Total­sper­re des Dien­stes brin­gen: Das - euro­pa­weit ange­wen­det - dürf­te selbst ein Rie­sen­un­ter­neh­men wie Goog­le zum Nach­den­ken zwingen.

bookmark_borderFast unbemerkt

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Der "Rhein-Main-Donau-Kanal" war sei­ner­zeit ein umstrit­te­nes Pro­jekt - doch es war ein Pre­sti­ge­ob­jekt hin­ter dem die CSU stand, die sich schließ­lich durch­setz­te. Die Aus­la­stung ist zwar über die Jah­re ange­wach­sen, hat aber nie das pro­jek­tier­te Volu­men erreicht. Der Kanal ist Teil der Ver­bin­dung Rot­ter­dam – Con­stanța am Schwar­zen Meer.

Doch wie stets wenn Geld ver­dient wer­den kann gibt es jetzt ein EU-Pro­jekt, das den Rhein-Main-Donau-Kanal über­flüs­sig machen könnte:
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[Quel­le; "click!" vergrößert.]

Die­ser Kanal ist - so min­de­stens die vor­han­de­nen Infor­ma­tio­nen dazu - um ca. 1.000 km kür­zer als die Was­ser­stra­ße von Rot­ter­dam nach Con­stanța. Zeit ist Geld, und so vie­le Kilo­me­ter weni­ger bedeu­ten einen finan­zi­el­len Vorteil.

Was bleibt sind das zer­stör­te Alt­mühl­tal und die War­tungs- und Betriebs­ko­sten des Kanals in Bay­ern [die Kosten tra­gen zu ⅔ der Bund, ⅓ der Freistaat].

Etwas Schwund ist immer.
Das ken­nen wir ja schon von ande­ren Großprojekten. 

bookmark_borderVom Umgang mit dem "Digitalen" ....

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Sieht man sich auf der Stra­ße und in Ver­kehrs­mit­teln um so fällt auf: 

Smart­phones wohin man schaut!

Aller­dings fällt auch auf, dass es sich fast nie um Men­schen jen­seits der 60 han­delt. Haben die kei­ne moder­ne Tech­nik zur Ver­fü­gung oder wol­len sie die­sen "neu­mo­der­nen Schnick-Schnack" nicht?

Wenn ich mit sol­chen Leu­ten rede, mit ihnen län­ger ins Gespräch kom­me, fällt mir auf wie abweh­rend Vie­le reagie­ren. Es ist fast schon Angst vor der Tech­nik die sich da offen­bart. Das ist aber schnell aus­zu­räu­men wenn man erklärt wel­che Din­ge man damit tun kann - und dass es leich­ter zu hand­ha­ben ist als gemein­hin gedacht wird. Man­che der Mög­lich­kei­ten wecken Inter­es­se, man muß sich nur Zeit neh­men sie ver­ständ­lich zu erklären.

Anstatt aber nun über die den Stab zu bre­chen die auch dann noch ableh­nend sind scheint es mir wich­ti­ger dar­über nach­zu­den­ken WIE man die­se immer grö­ßer und schwe­rer zu über­win­den­de Hür­de besei­ti­gen könnte.
Denn nicht alle "Senio­ren" haben ja - sehr bedau­er­lich - den berühm­ten Enkel mit dem digi­ta­len Händ­chen, der ihnen das Tele­fon ein­stellt und ihnen eine Anlei­tung zur Nut­zung gibt.

Wie also könn­te man die Situa­ti­on verbessern?

Ein Teil der Ableh­nung scheint daher zu rüh­ren, dass die Ver­käu­fer mit ihrem tech­nikla­sti­gen Kau­der­welsch den Ein­druck ver­mit­teln: ' .. Du bist zu blö­de sowas zu bedie­nen - ich las­se mich her­ab obwohl ich weiß, dass du sowie­so nichts kau­fen wirst .. '

Sie stel­len oft sol­che Eigen­schaf­ten vor, an denen die Senio­ren kein Inter­es­se haben - anstatt Fra­gen zu stel­len und her­aus­zu­fin­den WAS denn eine Kauf­ent­schei­dung beför­dern könn­te. Schlecht aus­ge­bil­de­te Ver­käu­fer eben, die nicht erkannt haben wor­auf es beim Ver­kauf ankommt. Schlech­te Fir­men­po­li­tik dazu, denn irgend­wer ist ja für die man­gel­be­haf­te­te Schu­lung zuständig.

Ande­rer­seits ist die Wer­bung Schuld an die­ser Abwehr - denn sie setzt auf stän­di­gen Wan­del. Aber die älte­re Gene­ra­ti­on will sowas nicht. Wäh­rend die Anzei­gen immer neue Modell­ge­ne­ra­tio­nen und "fea­tures" anprei­sen, möch­ten die älte­ren unter den poten­ti­el­len Nut­zern lie­ber etwas 'Bewähr­tes', 'Erprob­tes', 'Bestän­di­ges' und län­ger­fri­stig Nutz­ba­res. Weil nicht in einer Weg­werf­men­ta­li­tät auf­ge­wach­sen, will die­ses älte­re Kli­en­tel - man hat­te Din­ge die lan­ge zu gebrau­chen waren bevor Ersatz beschafft wer­den muß­te - genau die­se Eigen­schaf­ten für eine immer­hin statt­li­che Investition. 

Drit­tens ist es oft eine Fra­ge der Ein­schrän­kun­gen, die mit höhe­rem Lebens­al­ter ein­her­ge­hen. Wer will schon im Infor­ma­ti­ons­ge­spräch alle die­se Ein­schrän­kun­gen erör­tern? Seh­schwä­che, zum Bei­spiel, obwohl all­täg­lich bei Men­schen über Mit­te 40. Oder Bewe­gungs­ein­schrän­kun­gen durch Arthri­tis oder Arthro­se, die die Beweg­lich­keit von Hand & Fin­gern begren­zen. Manch­mal auch ein alters­be­ding­tes Zit­tern durch Ner­ven­stö­run­gen oder schlim­mer, Par­kin­son. Oder ein­fach nur eine Mus­kel­schwä­che, die Fest­hal­ten & Bedie­nen erschweren.

Zuletzt natür­lich sol­che Beden­ken, die aus der Dis­kus­si­on um die Daten­si­cher­heit erwach­sen. Da ist noch viel zu ver­än­dern, denn es gibt kein System das vom Start weg ohne Goog­le & Kon­sor­ten aus­kommt. Das wäre z.B. für mich ein wich­ti­ges Kri­te­ri­um für einen Neukauf.

bookmark_borderVon 'Zielgruppen' ....

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Gestern (28.05.15) lief in WDR III eine The­men­sen­dung "SUPERNERDS ein Über­wa­chungs­abend", die, trotz eini­ger Ein­la­gen die ich per­sön­lich nicht sehr gelun­gen fand, ins­ge­samt gut gemacht war & über­zeu­gend argumentierte.

Wer es nicht sehen konn­te soll­te sich die Zeit neh­men und es in der Media­thek anse­hen. Zur Not in Tei­len - das ist sinn­voll ein­ge­setz­te Zeit.

Ins­ge­samt war es ein guter Ansatz, der aller­dings an Tei­len des Publi­kums vor­bei­ge­gan­gen sein dürfte:
Den Myria­den von Mobil­te­le­fon­nut­zern die zugleich Fuß­ball anschau­en. Weil gleich­zeitg Fuß­ball lief. Wie so häu­fig also, so häu­fig, dass man schon wider an Absicht glaubt.

Aber viel­leicht war das ja die Kon­zes­si­on an die Poli­tik, der es über­haupt nicht Recht sein kann wenn noch mehr Men­schen von ihren 'gehei­men' und bestimmt nicht 'volks­na­hen' Machen­schaf­ten wissen.

bookmark_borderHeute morgen, 12:32h ....
*update* (25-03-2015)

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.... mel­de­te sich mein E-Mail-Pro­gramm mit einer neu­en Nachricht.

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Wenig spä­ter war es Gewißheit.
Die sich in Betrof­fen­heit und Trau­er verwandelte.
Eine Tragödie.
So vie­le Leben auf ein­mal ausgelöscht.
Mögen sie in Frie­den ruhen. 

*update*

bookmark_borderH A N D Y ???

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Seit Jah­ren schlep­pe ich ein Ärger­nis mit mir herum.

Es ist die Bezeich­nung eines viel benutz­ten Gerä­tes zur Indi­vi­du­al­kom­mu­ni­ka­ti­on das hier­zu­lan­de fälsch­li­cher­wei­se den Namen "HANDY" trägt.

Ein Blick in ein­schlä­gi­ge Über­set­zungs­wer­ke zeigt unter dem Stich­wort "han­dy" fol­gen­de Begriffe:
brauchbar,
einfach,
geschickt,
handlich,
praktisch.

Schaut man dage­gen wel­che tat­säch­lich gebräuch­li­chen Wor­te im Eng­li­schen Sprach­raum vor­han­den sind wird sofort klar, war­um sich mir die Nacken­haa­re sträu­ben wenn ich das Wort "Han­dy" zur Beschrei­bung eines mobi­len Tele­fons höre:

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"HANDY"* ist also ein typi­sches Bei­spiel für die Namens­ge­bung durch (fremd-) sprach­un­fä­hi­ge Büro­kra­ten.

Glück­li­cher­wei­se wird sich das Pro­blem aber in eini­ger Zeit von selbst erle­di­gen. Weil die Tech­nik fort­schrei­tet und aus dem ehe­ma­li­gen 'one-pur­po­se-pho­ne' ein 'smart-pho­ne' wur­de. Was dar­an 'smart' ist weiß zwar nie­mand so genau, aber mög­li­cher­wei­se bin ich da nur wie­der zu old­fa­shio­ned ....

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* Eine mise­ra­bel gestal­te­te, aber mit schnod­de­ri­ger Über­heb­lich­keit geschrie­be­ne Web­sei­te behaup­tet es gäbe das Wort im Eng­li­schen. Falsch.

bookmark_borderDie Bahn beschwert sich ....

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.... über die Kon­kur­renz durch Fernbusse.

Da wäre es doch ange­brach­ter, wenn die Bahn sich fra­gen wür­de was sie denn falsch macht. Wes­we­gen ihr zuneh­mend die Kun­den weg­lau­fen und die Fern­bus­se bevorzugen.

Ich hät­te min­de­stens schon einen Tip:
Inter­net in allen Zügen.

Eine zwei­te, sehr ein­fach zu bewerk­stel­li­gen­de Maß­nah­me könn­te "benut­zer­freund­li­ches Sit­zen" sein - denn die Art wie man in den Zügen sitzt hat sich seit Anbe­ginn nicht wesent­lich gewan­delt, da gäbe es noch viel Ver­bes­se­rungs­be­darf. OK, 'mal abge­se­hen davon, dass es nur noch zwei Klas­sen und nicht vier gibt und die Sit­ze nicht mehr aus Holz gefer­tigt werden.

Drit­tens müß­te über eine Alter­na­ti­ve zur Gepäck­auf­be­wah­rung wäh­rend der Rei­se nach­ge­dacht wer­den - die­se Schlep­pe­rei hin­ein und her­aus ist, beson­ders bei einer altern­den Bevöl­ke­rung, kein Anreiz sich der Bahn anzuvertrauen.

Vier­tens könn­te mög­li­cher­wei­se eine bes­se­re Bezah­lung bes­ser geeig­ne­tes Per­so­nal anzie­hen und das könn­te bes­ser geschult wer­den. In "Kun­den­freund­lich­keit" zum Bei­spiel. Da hapert es wohl derzeit.

So, fünf­tens, sech­stens und so wei­ter über­las­se ich denen, die das haupt­be­ruf­lich bei der Bahn machen soll(t)en.

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bookmark_borderChance oder Bedrohung?

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Unse­re Abhän­gig­keit von der Com­pu­ter­tech­no­lo­gie nimmt Tag für Tag zu. Nicht alle Mög­lich­kei­ten sind ohne Risi­ko, wir haben in den ver­gan­ge­nen Mona­ten und Jah­ren erlebt, wie z.B. unse­re Pri­vat­sphä­re von der zuneh­men­den Mög­lich­keit der Daten­samm­lung bedroht ist - noch nur durch Algo­rith­men die von Men­schen erdacht sind. 

Das muß aber so nicht blei­ben, denn die For­schung zur Erzeu­gung von soge­nann­ter "Künst­li­cher Intel­li­genz" schrei­ten rasch fort. Irgend­wann wer­den die Maschi­nen sich selbst erzeu­gen und ver­bes­sern - und spä­te­stens dann gerät das außer Kon­trol­le, weil Men­schen nicht so schnell den­ken kön­nen wie Maschinen.

Vor die­sen Gefah­ren warnt Prof. Ste­phen Haw­king, was schon des­we­gen außer­ge­wöhn­lich ist, weil er selbst wegen sei­ner Behin­de­rung schon lan­ge auf Maschi­nen ange­wie­sen ist um sich zu arti­ku­lie­ren. Man soll­te mög­li­cher­wei­se gera­de des­we­gen sei­ne War­nung nicht auf die leich­te Schul­ter nehmen.

Prof. Ste­phen Hawking:
Arti­fi­ci­al Intel­li­gence Could Spell Doom for Humans

bookmark_borderDie auch ...?

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Mitt­ler­wei­le ist ja bekannt, dass wir von allen mög­li­chen Insti­tu­tio­nen rund um die Welt aus­ge­späht wer­den. Unse­re Regie­rung schweigt zu die­sem Skan­dal, wie­gelt ab oder tut die Tat­sa­che als "alter­na­tiv­los" ab.

Nun gibt es seit eini­ger Zeit in den U.S.A. Bewei­se dafür, dass die dor­ti­gen Tele­fon­ge­sell­schaf­ten ihre Kun­den­da­ten - zusam­men mit der Inter­net­nut­zung die­ser Kun­den - kom­pri­miert an Wer­be­un­ter­neh­men ver­kauft haben. Der Sturm der Ent­rü­stung hat nun eine der Gesell­schaf­ten - AT&T - dazu gebracht die ange­häng­ten 'track­ing number(-s)' weg­zu­las­sen. Ande­re Gesell­schaf­ten zei­gen kei­ne Nei­gung dazu ihre ille­ga­len Prak­ti­ken einzustellen.

Nun sind die Ame­ri­ka­ner in Sachen Daten­schutz eher wie stau­nen­de klei­ne Kin­der und hin­ter­fra­gen in Mas­se sel­ten was irgend­wer mit ihren Daten tut, des­we­gen bleibt die Tat­sa­che doch suspekt.

Wie sieht das hier­zu­lan­de aus? Das fra­ge ich mich seit­dem ich davon gele­sen habe. Die "übli­chen Ver­däch­ti­gen" sind natür­lich die gro­ßen Gesell­schaf­ten wie T-Com, voda­fone und 1&1. Das exkul­piert aber nicht auto­ma­tisch die klei­nen Betrei­ber, oft ja auch nur Toch­ter­ge­sell­schaf­ten der Großen.

Ich bin gespannt was wir in der Zukunft über die hie­si­gen Tele­fon­ge­sell­schaf­ten erfah­ren werden. 

bookmark_borderSpitzentechnologie

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Gera­de [Nacht vom 28. auf den 29.10.14] bekam ich eine "Eil­mel­dung" per E-Mail in der vom crash der letz­ten Rake­te berich­tet wur­de die 5000 (Am.) Pfund Last zur Raum­sta­ti­on brin­gen soll­te [Unman­ned Ant­ares Rocket Explo­des Short­ly After Take­off].

Glück­li­cher­wei­se sind kei­ne Men­schen zu scha­den gekom­men weil es sich um eine 'unbe­mann­te' Mis­si­on handelte.

Es ist aller­dings ein erneu­tes Zei­chen für die Gren­zen der Tech­nik - obwohl Viel erreicht wur­de, wenn man dar­an denkt, dass eine Raum­sta­ti­on seit Jah­ren die Erde umkreist und dort wesent­li­che Infor­ma­tio­nen für spä­te­re, wei­ter ins All füh­ren­de Mis­sio­nen gewon­nen werden.

Im Gegen­satz zu son­sti­gen "Ver­kehrs­mit­teln" ist die Rate der miß­glück­ten Flü­ge noch zu hoch und die Quo­te an getö­te­ten Astro­nau­ten - min­de­stens nach mei­ner Auf­fas­sung - eben­falls. Bevor wei­te­re Anstren­gun­gen für noch spek­ta­ku­lä­re­re Raum­flü­ge unter­nom­men wer­den soll­ten bes­ser die noch bestehen­den tech­ni­schen Män­gel aus­ge­merzt werden.