Obgleich ich mit einigen Aussagen nicht übereinstimme ist dieses kurze Video doch insgesamt sehenswert.
Mehr zum Herrn auf dem 'roten Sofa' → dort
nichts ist so, wie es zu sein scheint ....
Obgleich ich mit einigen Aussagen nicht übereinstimme ist dieses kurze Video doch insgesamt sehenswert.
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".. 1902 hatte im Gefolge dieser Affäre [Dreyfuß] die politische Linke die Parlamentswahlen gewonnen. Von den Radikaldemokraten wurde insbesondere die katholische Kirche als Feind der Republik angesehen. Die bürgerlichen Liberalen kritisierten insbesondere ihre antimodernistische Haltung .. Die neue Regierung fasste den Entschluss, endgültig den Einfluss der Kirchen auf die Gesellschaft und insbesondere das Erziehungswesen zu beschränken .. In einer Reihe von Gesetzen wurde das Verhältnis von Kirche und französischem Staat neu geregelt:
- Bereits 1901 zwang das noch von der Vorgängerregierung erlassene französische Vereinsgesetz alle Klöster, Orden und Kongregationen päpstlichen Rechts, sich der Autorität eines französischen Bischofs zu unterstellen; exemte Gemeinschaften, die unmittelbar dem Papst unterstellt waren, mussten sich im Oktober 1901 auflösen oder Frankreich verlassen.
- Juli 1902: Schließung der ca. 3000 nicht staatlich genehmigten kirchlichen Schulen. Dies führte zu heftigen öffentlichen Protesten – 74 Bischöfe unterzeichneten eine „Protestation“. Daraufhin stellte die Regierung die Besoldung von Bischöfen ein.
- März 1903: Auflösung aller männlichen Ordensgemeinschaften ..
- Juli 1903: Auflösung aller weiblichen Ordensgemeinschaften
- 7. Juli 1904: Verbot der Neugründung von OrdensgemeinschaftenAm 9. Dezember 1905 wurde schließlich das Gesetz zur Trennung von Kirche und Staat verabschiedet. Dieses Gesetz etablierte in Frankreich das heute noch geltende Prinzip des Laizismus, d. h. der vollständigen Trennung von Kirche und Staat. Das Gesetz galt zwar vor allem der katholischen Kirche, doch wurden aus Gründen der Neutralität in diese Regelung die anderen Konfessionen und Religionsgemeinschaften einbezogen .."
Hierzulande geht man mit Glaceehandschuhen vor und bindet die Kirchen in den Prozeß der Ablösung von Staatsleistungen ein. Welch ein Unterschied zum Vorgehen der Franzosen! Sofern man den Beschlußprozeß nicht allein politisch verfügt steht es doch schon fest, dass sich die Betroffenen nicht freiwillig ihrer Rechte begeben werden. Mehrere hundert Jahre des Beharrens und der Bequemlichkeit müssen aufgegeben werden und die Strukturen der Kirchenverwaltung bzw. bei der katholischen Kirche die Anbindung an Rom bedürfen eines radikalen Umbaus. Wenn der Staat nicht mehr Steuern für die Kirchen einstreicht - was sowieso weltweit einen Sonderfall darstellt - und die Leistungen der Bezahlung von Kirchenoberen aus dem Staatssäckel (die obendrauf bisher gewährt wird, was der Öffentlichkeit weitgehend unbekannt ist) einstellt entsteht dringender Handlungsbedarf um die bisherigen Aufgaben zu sichern. Wenn die in kirchlicher Trägerschaft befindlichen Einrichtungen wie Pflege- und Betreuungsheime, allgemeine Sozialdienste, Kindergärten und Krankenhäuser ent-kirchlicht werden ist der finanzielle Mehrbedarf von Seiten des Staates nicht sehr hoch, denn es zahlen die Steuerzahler jetzt schon mehr als 95% der Kosten in diesen Institutionen.
Es ist weiterhin zu befürchten, dass die Kirchen immer radikalere Stellung einnehmen werden wenn der Prozeß sich hinzieht:
Das sieht man schon in der Unterstützung für die muslimischen Bestrebungen sich als "Anstalten Öffentlichen Rechts" zu etablieren - was dem Bestreben Religion aus dem staatlichen Handeln und der Beeinflussung der Gesetzgebung zu entfernen zuwiderläuft.
Da die Kirchen ein spezifisch auf sie zugeschnittenes Arbeitsrecht haben ist einem Großteil ihrer Mitarbeitenden der Entschluß verwehrt sich der Kirchenzugehörigkeit zu entledigen - sie liefen ansonsten Gefahr ihren Arbeitsplatz zu verlieren!
Diese archaische Einflußnahme auf das Leben und Wohlergehen der in kirchlichen Beschäftigungsverhältnissen stehen Menschen ist zutiefst undemokratisch und beschneidet deren verfassungsmäßiges Recht auf Religionsfreiheit.
Bedauerlicherweise wird "Religionsfreiheit" immer nur in einer Richtung interpretiert:
Es wird als "Freiheit eine Religion zu haben" angesehen, negiert wird eine "Freiheit keine Religion zu haben"!
PS:
Einen besonderen Anachronismus stellt der § 166 [Beschimpfung von Bekenntnissen, Religionsgesellschaften und Weltanschauungsvereinigungen] dar. Etwa eine "Fiktion" (Religion) als solche zu benennen mit Strafe zu bewehren ist wahrhaftig nicht mehr 'zeitgemäß'. Es ist dringend geboten hier eine Abschaffung zu beschleunigen.
Generationen nach 2000 sind mit Mobiltelefonen aufgewachsen.
Sie haben ihre Tage mit Blick auf kleine Bildschirme verbracht.
Die Welt begrenzt sich für Viele auf genau diese Bildschirmgröße.
Wer so 'beengt' denken lernt verliert den Blick für das große Ganze.
Was nicht im Telefon zu finden ist existiert nicht.
So ist es nicht verwunderlich, dass alte 'Tugenden' verschwinden:
Freundlichkeit, Höflichkeit, Rücksichtnahme - um nur einige zu nennen.
ZITAT
Das Urteil:
a) Das allgemeine Persönlichkeitsrecht (Art. 2 Abs. 1 i.V.m. Art. 1 Abs. 1 GG) umfasst als Ausdruck persönlicher Autonomie ein Recht auf selbstbestimmtes Sterben.
b) Das Recht auf selbstbestimmtes Sterben schließt die Freiheit ein, sich das Leben zu nehmen. Die Entscheidung des Einzelnen, seinem Leben entsprechend seinem Verständnis von Lebensqualität und Sinnhaftigkeit der eigenen Existenz ein Ende zu setzen, ist im Ausgangspunkt als Akt autonomer Selbstbestimmung von Staat und Gesellschaft zu respektieren.
c) Die Freiheit, sich das Leben zu nehmen, umfasst auch die Freiheit, hierfür bei Dritten Hilfe zu suchen und Hilfe, soweit sie angeboten wird, in Anspruch zu nehmen.
Auch staatliche Maßnahmen, die eine mittelbare oder faktische Wirkung entfalten, können Grundrechte beeinträchtigen und müssen daher von Verfassungs wegen hinreichend gerechtfertigt sein. Das in § 217 Abs. 1 StGB strafbewehrte Verbot der geschäftsmäßigen Förderung der Selbsttötung macht es Suizidwilligen faktisch unmöglich, die von ihnen gewählte, geschäftsmäßig angebotene Suizidhilfe in Anspruch zu nehmen.
3. a) Das Verbot der geschäftsmäßigen Förderung der Selbsttötung ist am Maßstab strikter Verhältnismäßigkeit zu messen.
b) Bei der Zumutbarkeitsprüfung ist zu berücksichtigen, dass die Regelung der assistierten Selbsttötung sich in einem Spannungsfeld unterschiedlicher verfassungsrechtlicher Schutzaspekte bewegt. Die Achtung vor dem grundlegenden, auch das eigene Lebensende umfassenden Selbstbestimmungsrecht desjenigen, der sich in eigener Verantwortung dazu entscheidet, sein Leben selbst zu beenden, und hierfür Unterstützung sucht, tritt in Kollision zu der Pflicht des Staates, die Autonomie Suizidwilliger und darüber auch das hohe Rechtsgut Leben zu schützen.
4. Der hohe Rang, den die Verfassung der Autonomie und dem Leben beimisst, ist grundsätzlich geeignet, deren effektiven präventiven Schutz auch mit Mitteln des Strafrechts zu rechtfertigen. Wenn die Rechtsordnung bestimmte, für die Autonomie gefährliche Formen der Suizidhilfe unter Strafe stellt, muss sie sicherstellen, dass trotz des Verbots im Einzelfall ein Zugang zu freiwillig bereitgestellter Suizidhilfe real eröffnet bleibt.
5. Das Verbot der geschäftsmäßigen Förderung der Selbsttötung in § 217 Abs. 1 StGB verengt die Möglichkeiten einer assistierten Selbsttötung in einem solchen Umfang, dass dem Einzelnen faktisch kein Raum zur Wahrnehmung seiner verfassungsrechtlich geschützten Freiheit verbleibt.
6. Niemand kann verpflichtet werden, Suizidhilfe zu leisten.
[ZITAT Ende]
Worauf bezieht sich das "Jedoch ..." in der Titelzeile?
Auf die Tatsache, dass ein erneuter Versuch unternommen wird die gleiche Regelung wie zuvor im durch das Urteil aufgehobenen §§ 217 unter Nichtbeachtung des höchstrichterliche Urteils durchzudrücken. Die Nichtbeachtung des Urteils hat bereits durch den vormaligen Bundesgesundheitsminister Spahn (der sich offenbar in Position bringt höhere Ämter in der CDU anzupeilen. Er hat während seiner Amtszeit den ihm unterstellten Behörden Anweisung erteilt jedwede Anträge auf die Genehmigung zum Kauf von Natrium-Pentobarbital zu versagen. Die Begründung des Amtes lautet "Das Grundrecht auf selbstbestimmtes Sterben beinhalte(t) jedoch keinen Leistungsanspruch gegenüber dem Staat."
Derzeit besonders tut sich der SPD-Religionsbeauftragte @larscastellucci , Prof. Dr. Lars Castellucci, Professor für "Nachhaltiges Management", bei der Neufassung eines Ersatzes für § 217 hervor. Hat das womöglich damit etwas zu tun das er den Kirchen und deren Dogmatik näher steht als schwer leidenden Patienten?
".. Herr Prof. Castellucci ist ein idealer Gesprächspartner mit Blick auf die Beziehung zwischen den Kirchen und der Politik. Er selbst kennt die evangelische Kirche sehr gut, nicht zuletzt durch die Leitung eines evangelischen Kirchenchores .. in seinem Vortrag berichtete er aus seinem weiten Feld der politischen Arbeit, .. welche auch die Kirche derzeit sehr betreffen. Umgang mit dem Urteil des Bundesverfassungsgerichtes zur Sterbehilfe, Aufarbeitung von Taten sexueller Gewalt innerhalb der Kirche und vielem mehr .."
[Quelle: ...sag, wie hast Du's (sic!) mit der Religion? Prof. Dr. Lars Castellucci (SPD) im Gespräch; 29.04.2021]
Weitere Quellen.
- Sterbehilfe mittels Pentobarbital
- Erlaubnis zum Erwerb einer tödlichen Dosis Natrium-Pentobarbital zur Selbsttötung; Bundesverwaltungsgericht, Urteil vom 2. März 2017; Entscheidung in Leitsätzen; Az.: BVerwG 3 C 19.15
- Kein Suizid mit Natrium-Pentobarbital
Eine erforderliche Bestellung wegen der Umstellung des Kontozuganges erzeugte eine Kette von Mitteilungen:





Das ist noch nicht alles, einen Tag vor der Lieferung kommt dann noch das "Morgen ist ihr Paket da"-Mail, und wenn es abgeliefert wurde die "Ihr Paket wurde an einen Hausbewohner übergeben"-Mail
Jedes E-Mail kostet Energie. Statt sieben (7) Mails hätte eines gereicht:
Ihre Bestellung ist eingegangen und bezahlt, sie wird demnächst durch DHL zugestellt.
Weniger kann oft mehr sein, was da passiert ist → **overkill**, Energie- und Ressoucenverschwendung!
Wissenschaft und Religion präsentieren in den Vereinigten Staaten zwei Paradoxien. Auf der einen Seite sind die USA unangefochten weltweit führend in der Wissenschaft. Die USA sind jedoch auch das wohlhabende Industrieland mit der am weitesten verbreiteten Skepsis gegenüber der Wissenschaft, insbesondere in Bezug auf Klimawandel, Impfstoffe und Evolution. Wie können diese beiden scheinbar unvereinbaren Tatsachen miteinander in Einklang gebracht werden?
Ganz einfach, wir nehmen den Satz der oben hervorgehoben ist und stellen fest: Amerikaner sind darauf geeicht immer in Allem die Besten der Besten der Besten zu sein - punktum, und keine weiteren Fragen!
Etwas komplexer gedacht ist die Antwort:
Weil sie 'glauben' anstatt zu 'wissen', und wenn sie wissen sind es oft *alternative Fakten*. Überwiegend, zu mehr als 60%. Und davon glauben 40% die Aussage *Engel* weilten in körperlicher Form unter uns auf diesem Planeten. Wer sowas glaubt kann Wissenschaft schon deswegen nicht ernst nehmen weil er davon keine Ahnung hat.
Wir wissen doch, bei Unverständnis gibt es zwei sehr einfach zu beschreibende Verhaltensweisen:
- Sich über das, was man nicht versteht lustig zu machen
oder
- Aggression gegen die Aussage / den Aussagenden aufzubauen.
Beides sehen wir im Land der unbegrenzten Möglichkeiten, dem Land des Kapitalismus, dem Land der (vorgeblich) Freien.

Science and religion present two paradoxes in the United States. On the one hand, the U.S. is the undisputed world leader in science. Yet, the U.S. is also the wealthy industrialized country with the most widespread skepticism about science, most notably regarding climate change, vaccines, and evolution. How can those two seemingly incompatible facts be reconciled?
Very simply, we take the sentence highlighted above and state: Americans are geared to always be the best of the best of the best at everything - period, and no more questions!
Thinking a bit more complex:
Because they 'believe' instead of 'knowing', and when they do know it's often knowing just *alternative facts*. Mainly, more than 60%. And 40% of them said *angels* were physically among us on this planet. Anyone who believes something like that cannot take science seriously because they have no idea about it.
We know that whenever there is a misunderstanding, there are two behaviors that are very easy to describe:
- Making fun of what you don't understand
or
- build up aggression against the statement/the person making the statement.
We see both in the land of unlimited opportunity, the land of capitalism, the land of the (allegedly) free.

Es gibt immer mal wieder Entgleisungen von grünen Politikern wenn sie ihre Philosophie¹,²,³ - oder sollte man es treffender mit DOGMATIK kennzeichnen? - aufs Volk ausschütten. "Veggie Day" war da ein solches Beispiel. Dieter Nuhr nennt das sehr treffend "religiöse Wahrheitssicherheit der Grünen" - was wohl bedeuten soll sie seien sich absolut sicher den einzig wahren Weg für die vielen Herausforderungen des Lebens zu kennen.
Es hängt bestimmt nicht vom Alter ab ob eine Person Sachverstand hat und deswegen bessere Ratschläge geben kann - mindestens sollte hingegen eine solche Person eine entsprechende Vorbildung haben und ein persönliches Beispiel sein. Weder die eine noch die andere Voraussetzung hat Frau Ricarda Lang - sie hat Abitur und ein abgebrochenes Jura-Studium. Ähnlich fragmentierte Lebensläufe sind oft bei grünen Spitzenpolitikern zu finden, Menschen mit Abschlüssen dagegen eher selten.
Sehen Sie selbst, was Frau Lang da hervorhebt - es ist eine Zusammenfassung dessen, was Minister Özdemir in Sachen Werbeverbot für Süßigkeiten vorgeschlagen hat.
In der Tat entbehrt es nicht einer gewissen Komik wenn man die Frau Lang über Werbung für dick machende Nahrungsmittel reden hört.
Was Nuhr in seiner Veranstaltung vortrug:
Nun das Interview mir Dieter Nuhr bei Maischberger:

¹ Grüne Bevormundung
“It’s not by chance, it’s a feature!”¹
² Ökofaschisten .... (1)
³ Die Grünen mal wieder ....
Deutschland hatte sich entschieden, bis zum Jahr 2022 aus der Atomenergie auszusteigen. Wegen des zusätzlichen Bedarfes an Energie der durch die Einschränkungen an Gaslieferungen von den bisherigen Quellen nötig wurde sollen die Kraftwerke nun erst an diesem Wochenende abgeschaltet werden - die Betriebserlaubnis läuft aus. Seit der Nuklearkatastrophe von Fukushima im Jahr 2011 erhielt die Atomkraft auch international starken Gegenwind. Jedoch gibt es auch Stimmen, die sich für den Erhalt der Atomenergie aussprechen – gerade in Deutschland, wo der Strombedarf hoch ist und die Energiewende noch nicht vollständig umgesetzt ist.
Warum Deutschland nicht auf Atomkraft verzichten sollte
bzw. welche Vor- und Nachteile diese Energiequelle mit sich bringt.
Deutschlands Energieversorgung ist zu einem großen Teil von fossilen Brennstoffen wie Öl, Kohle und Gas abhängig. Diese Brennstoffe, insbesondere die Braunkohle - sind nicht nur endlich, sondern auch schädlich für die Umwelt und das Klima. Um die Klimaziele zu erreichen, muss Deutschland die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen reduzieren und auf erneuerbare Energien setzen.
Atomkraftwerke produzieren zuverlässig und kontinuierlich große Mengen an Strom, ohne Treibhausgasemissionen zu verursachen. Sie können auch als Ergänzung zu erneuerbaren Energien dienen, da sie auch dann Strom produzieren können, wenn Sonne und Wind nicht verfügbar sind. Das ist die Politik in vielen Ländern der EU die rund um Deutschland herum liegen.
Insbesondere die deutschen Atomkraftwerke unterliegen den strengsten Sicherheitsvorschriften der Welt. Sie müssen regelmäßige Sicherheitsinspektionen durchführen und strenge Sicherheitsstandards einhalten. In Deutschland gibt es auch ein umfassendes System zur Überwachung von Atomkraftwerken, um sicherzustellen, dass es keine Sicherheitsprobleme gibt.
Die Auswirkungen von Störfällen in Deutschland und international.
Obwohl sehr selten, haben Störfälle in Atomkraftwerken katastrophale Auswirkungen. Das Atomkraftwerk in Tschernobyl, das 1986 explodierte und schwere gesundheitliche Schäden und Umweltverschmutzung verursachte. Das AKW Fukushima in Japan, das durch ein Erdbeben und einen Tsunami beschädigt wurde.
Trotzdem haben Technologie und Sicherheitsstandards weitreichende Fortschritte gemacht, um das Risiko von Störfällen zu minimieren. Wenn sie - wie in den genannten Fällen auftraten - so war das ein Versagen auf der Ebene der Überwachung: Menschliches Versagen oder unzureichende Sicherheitsplanung schon beim Bau, Inkaufnahme von mehr Risiken um die Verwirklichung des Kraftwerksbaus nicht zu gefährden.
Atomkraft als Brückentechnologie zur Erreichung der Klimaziele
Als emissionsarme Stromquelle ist Atomkraft eine wichtige Brückentechnologie auf dem Weg zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen. Obwohl erneuerbare Energien wie Wind und Sonne in Zukunft eine größere Rolle spielen werden, können Atomkraftwerke dazu beitragen, die Lücke zu schließen, bis erneuerbare Energien genug Energie liefern können, um die Nachfrage vollständig zu decken.
Alternativen zur Atomkraft
Erneuerbare Energien wie Wind- und Solarenergie haben viele Vorteile, einschließlich des Fehlens von nuklearen Abfällen und der Abhängigkeit von Rohstoffimporten. Sie haben jedoch auch Nachteile wie eine intermittierende Lieferung und die Notwendigkeit von Energiespeichersystemen. Es ist wichtig, eine Mischung aus erneuerbaren Energien und Atomkraft in Betracht zu ziehen, um eine stabile Energieversorgung zu gewährleisten.
Anstatt also Kohlekraftwerke mit großem CO2-Ausstoß einzusetzen - wie es jetzt nötig ist um die Energieversorgung sicherzustellen - brächte Atomstrom die 'sauberere' Lösung. Für die paar Jahre Weiterbertrieb fielen die Abfälle nicht ins Gewicht und rund um uns herum sind Atomkraftwerke mt sehr viel geringerer Sicherheitstechnologie im Einsatz. Deren Bedrohungspotential können wir nicht vermeiden!
Wie die Atomenergie die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands beeinflusst
Atomkraftwerke sind in der Lage, große Mengen an Energie zu produzieren und können dazu beitragen, die Energieunabhängigkeit Deutschlands zu erhöhen. Dies verbessert die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands und reduziert die Abhängigkeit von Rohstoffimporten.
Atomkraftwerke schaffen viele Arbeitsplätze in der Kernenergieindustrie und haben einen positiven Einfluss auf das Wirtschaftswachstum.
Die Atomindustrie ist auch ein wichtiger Exporteur von Technologien, die in anderen Ländern eingesetzt werden können. Durch den Erhalt von Atomkraftwerken in Deutschland können Arbeitsplätze und Wirtschaftswachstum gesichert werden.
Die weltweite Nutzung wird sich von selbst reduzieren wenn die erneuerbaren Energiegewinnungsmethoden nach und nach ausgebaut sind.
Atomkraft ist ein wichtiges Thema, das weltweit diskutiert wird.
Insbesondere die Länder China und Indien setzen stark auf Atomkraft, um ihre Energieversorgung sicherzustellen. In anderen Ländern wie Frankreich und Schweden ist Atomkraft schon seit Jahrzehnten ein fester Bestandteil der Energieversorgung. Es ist wichtig zu bedenken, dass Atomkraftwerke eine enorme Menge an Energie produzieren, die nicht auf einfache Weise durch erneuerbare Energien wie Wind und Sonne ersetzt werden kann. Die globale Nachfrage nach Energie steigt kontinuierlich, und Atomkraftwerke können eine wichtige Rolle dabei spielen, die wachsende Nachfrage zu decken.
China und Indien sind zwei Länder, die in den letzten Jahren rapide gewachsen sind und für die die Energieversorgung ein entscheidender Faktor für ihre wirtschaftliche Entwicklung ist. Atomkraftwerke spielen für diese Länder eine wesentliche Rolle bei der Deckung ihres Energiebedarfs. China hat beispielsweise 50 Atomkraftwerke in Betrieb und befindet sich derzeit im Bau von weiteren 16. Indien hat 22 Atomkraftwerke, weitere sind in Planung oder im Bau.
Es ist wichtig zu betonen, dass diese Länder den Umweltaspekt der Atomkraft ernst nehmen, Erfahrungen aus dem Betrieb einfließen lassen, und Maßnahmen ergreifen, um die Sicherheit der Anlagen zu gewährleisten. Sie setzen auf moderne Technologie und arbeiten daran, die Sicherheitsstandards weiter zu erhöhen.
Atomkraftwerke haben eine wichtige Rolle bei der Deckung des weltweiten Energiebedarfs.
Laut Schätzungen der Internationalen Energieagentur wird die Nachfrage nach Energie bis 2040 um fast 30 Prozent steigen. Atomkraftwerke können dabei helfen, diese Nachfrage zu decken.
Es ist jedoch wichtig zu betonen, dass Atomkraft nicht als einzige Lösung für die Energieversorgung angesehen werden sollte. Erneuerbare Energien wie Wind und Solarenergie sollten weiterentwickelt und ausgebaut werden, um das langfristige Ziel der nachhaltigen Energieerzeugung zu erreichen.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Entscheidung über die Zukunft der Atomkraft kontrovers diskutiert wird. Es gibt Argumente sowohl für als auch gegen die Nutzung dieser Energiequelle. Letztendlich wird es eine Frage sein, die nicht nur wirtschaftliche und politische Faktoren, sondern auch ethische und moralische Aspekte berücksichtigen muss. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Diskussion in den kommenden Jahren entwickeln wird und welche Entscheidungen die Politik treffen wird.
Vor allem die dogmatische Haltung der Partei "Die Grünen" sorgt dafür, dass paradoxerweise die Nutzung von Kohle zur Energiegewinnung - die sehr viel mehr CO2 ausstößt - die 'saubere' Atomkraft ersetzen muss, die wegen der Abschaltung nun wegfällt.
{AI}
*update* [10.06.2023; 14:15h]
Hinweis auf die Entstehung dieses Artikels:
Gleich über diesem *update* steht in geschwungenen Klammern {AI}, das bedeutet, dass der Text mittels künstlicher Intelligenz verfasst wurde. Allerdings habe ich stellenweise weitgehende Änderungen vorgenommen, insbesondere falsche Folgerungen und unbegründete Schlüsse aus den Fakten verändert. Gleichwohl ist es ein Beispiel dafür, wie Inhalte ohne jeden Aufwand produziert werden können - was mich zu der Überlegung veranlasst hat, ob es unter diesen Umständen noch sinnvoll ist weiter ein Weblog zu betreiben. Der Zweifel hält an.
*update* [29.06.2023; 00:15h]
Siehe hierzu auch → "Und wie halten wir es in Zukunft mit der Energie?"
Missouri Republican:
https://youtube.com/shorts/HOvmMW6bKvA?feature=share
.... and these hypocrites bad-mouth Democrats as 'child groomers'!

{"click!" auf den Banner führt zu einem einschlägigen Cartoon}
Der "Präsident" der nächsten Klima-Konferenz ist umstritten.
So steht es ebenfalls um die Hoffnung auf Ergebnisse, die wirklichen Fortschritt für das Weltklima bringen sollen.
Irgendwie ist mir mulmig zumute und aus 60plus Jahren an Erfahrung zur Weltgeschichte mag ich nicht so recht daran glauben, dass es in dieser Angelegenheit gelingt die Nutznießer der Förderung von Öl und Gas 'vom Saulus zum Paulus' zu konvertieren.
Dennoch:
Die Hoffnung stirbt zuletzt ....
update
/update
Es kostet nichts als ein paar Minuten ihrer Zeit - und bringt uns doch Allen den großen Vorteil etwas zum Erreichen der Klimaziele zu bewegen:
Es gibt eine ePetition zur Vereinfachung von "Balkonsolaranlagen" [Petition 146290; Photovoltaik; Vereinfachungen für Balkonsolaranlagen vom 17.02.2023] mit denen fast Jeder einen kleinen, praktischen Beitrag leisten kann. Die Investitionskosten sind jetzt schon tragbar, vor allem da der Strom ganz sicher immer teurer werden wird und man dem durch eigene Produktion begegnen kann.
Schon im März 2022 hatte ich unter dem Titel "Geht das irgendwie schneller ...?" einen Beitrag geschrieben der sich mit diesem Thema befaßte - und wie leicht erkennbar ist hat sich bisher politisch noch nichts konkretisiert. Deswegen begrüße ich die Initiative sehr und hoffe auf deren Erfolg.
Zum Beitrag von Dr.-Ing. Andreas Schmitz der die Petition vorstellt → SHORT oder
mehr Hintergrund
→ HIER
Zu Beiträgen von anderen Wissenschaftlern zum Thema deren Vlogs ansehenswert sind
→ HIER bei Klimaforscher Dr. Christian Scharun und schließlich
→ DORT bei apl. Prof. Dr. Martin Hundhausen aus Erlangen.
Haben Sie schon unterzeichet? Danke!
PS:
Stand 10.04.2023 → 31.817 Unterzeichner
Stand 11.04.2023 → 34.954 Unterzeichner .... + 3.137
Stand 12.04.2023 → 37.562 Unterzeichner .... + 2.608
Stand 13.04.2023 → 39.007 Unterzeichner .... + 1.445
Stand 14.04.2023 → 42.251 Unterzeichner .... + 3.244
Stand 15.04.2023 → 46.192 Unterzeichner .... + 3.941
Stand 16.04.2023 → 52.482 Unterzeichner .... + 6.290 [11:00h]
Damit ist die erforderliche Zahl von mindestens 50.000 Unterschriften erreicht!
Ein herzliches "Danke!" an alle Unterzeichner.
Wenn es etwas Neues dazu gibt folgt hier ein *update*
Stand 18.04.2023 → 79.943 Unterzeichner .... +27.461 [21:15h]
Stand 19.04.2023 → 82.889 Unterzeichner .... + 2.946 [22:00h]
Stand 20.04.2023 → 85 263 Unterzeichner .... + 2.374 [23:00h]
Stand 22.04.2023 → 86.835 Unterzeichner .... + 1.572 [00:20h]
Stand 22.04.2023 → 87.958 Unterzeichner .... + 1.123 [23:55h]
Stand 23.04.2023 → 89.749 Unterzeichner .... + 1.791 [22:15h]
Stand 24.04.2023 → 91.142 Unterzeichner .... + 1.393 [23:25h]
Stand 26.04.2023 → 93.959 Unterzeichner .... + 2.817 [01:00h]
Stand 26.04.2023 → 98.139 Unterzeichner .... + 4.180 [23:00h]
.... ich hätte nicht gedacht, dass es so weit kommt!
Nun sind die 100.000 doch noch in Reichweite!
Stand 27.04.2023 → 101.027 Unterzeichner .... + 2.888 [15:15h]
Stand 27.04.2023 → 101.798 Unterzeichner .... + 771 [23:00h]
Es hat doch noch geklappt über 100.000 zu kommen!
Lesen Sie dort → Demokratie und Energieversorgung um was es im Grunde geht:
Demokratie leben indem den Großkonzernen die Macht abgerungen wird.
Gehen Sie mal dort hin → Fisch in über 8000 Meter Tiefe entdeckt
{Da gibt es ein Video}
Wir sind dabei den Planeten zu zerstören und wissen noch nicht einmal welche Wunder er in den Tiefen des Meeres noch zu bieten hat ...!