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bookmark_borderVergleichsweise .... (III)

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Das Zitat stammt - wie im Bild ange­ge­ben - aus der Zeit kurz vor der vor­letz­ten Jahr­hun­dert­wen­de 1889. Wenn man den Text liest, hat man den Ein­druck es könn­te auch gestern oder vor­ge­stern gewe­sen sein, als er nie­der­ge­legt wur­de. War­um erst Men­schen zu Aus­ge­sto­ße­nen wer­den las­sen, wenn eine über­leg­te Vor­sor­ge dies ver­hin­dern könnte?

Ver­gleichs­wei­se wenig hat sich an der sozia­len Situa­ti­on der Men­schen geän­dert, die von ihrer Hän­de Arbeit leben. Im Gegen­teil, sie sind durch die fort­schrei­ten­de Tech­no­lo­gie gefähr­de­ter denn je. Das soll jetzt kein Ela­bo­rat gegen die Tech­nik wer­den, viel­mehr ein Hin­weis dar­auf, dass die sozia­le Stu­fung erhal­ten bleibt, egal wie sich die Gesell­schaft wei­ter ent­wickelt hat. Vor­aus­schau­end zu han­deln ist wohl nicht die zen­tra­le Arbeit der Poli­tik - damals wie heu­te sorgt man sich um die Legis­la­tur­pe­ri­ode und den Erhalt der eige­nen Mehr­hei­ten, des eige­nen Mandates.

Dabei ist es so leicht, sich die Fol­gen vor­zu­stel­len wenn man ana­log denkt:
Eine Krank­heit im Früh­sta­di­um zu erken­nen und eine vor­sorg­li­che Behand­lung ein­zu­lei­ten ist (min­de­stens) um das Zehn­fa­che preis­wer­ter als dann den mani­fe­sten Scha­den wie­der in den Griff zu bekommen.
[Selbst da aller­dings ist es immer noch nicht bei allen Kran­ken­kas­sen Übung, für Vor­beu­gung Mit­tel zur Ver­fü­gung zu stel­len - statt­des­sen bezahlt man lie­ber Quack­sal­be­rei mit soge­nann­ten 'alter­na­ti­ven Heil­me­tho­den']

Eine Chan­ce sol­che Unzu­läng­lich­kei­ten in sozia­len und gesund­heit­li­chen Ange­le­gen­hei­ten bes­ser anzu­ge­hen sehe ich in der KI:
Da wer­den die Model­le auf­zei­gen, dass früh­zei­ti­ge Inter­ven­ti­on spä­te­re Kosten reduziert.

Wir wol­len nur hof­fen, dass die KI nicht zu dem Ergeb­nis kommt die preis­wer­te­ste Vari­an­te sei auf 'Homo sapi­ens' gleich ganz zu verzichten.

bookmark_borderWie der Herr, so's Gescherr ...!¹

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Vor eini­gen Wochen hat­te ich die Situa­ti­on, dass ich nach Hau­se kam und mein pri­va­ter Park­platz, reser­viert und als sol­cher erkenn­bar, war besetzt. Da nicht sofort klar war, WER da stand, stell­te ich mein Auto quer davor und hef­te­te einen Zet­tel an das Falsch­par­ker­au­to mit dem Hin­weis, wo ich zu fin­den sei.

Es stell­te sich spä­ter heraus:
Es war die Toch­ter der Schwe­ster der Bewoh­ne­rin der Dach­ge­schoss­woh­nung in unse­rem Haus die unbe­rech­tigt dort stand. 

Die Mit­be­woh­ne­rin, Tan­te der Falsch­par­ke­rin kam bei mir vor­bei - und wer nun denkt, sie sei wegen einer Ent­schul­di­gung gekom­men - weit gefehlt! - sie kam um mir mit­zu­tei­len wie ich da stün­de sei "Nöti­gung" und sie hät­te schon die Poli­zei angerufen.


Soviel Drei­stig­keit ver­schlug mir die Sprache:
Die Nich­te steht auf mei­nem Park­platz und ich wer­de bei der Poli­zei ange­schwärzt - obwohl doch ein Zet­tel am falsch gepark­ten Auto hing wo ich zu fin­den war .... näm­lich im Erd­ge­schoss des Hau­ses!
 

Spä­ter, ich war schon weg gefah­ren und hat­te in der Neben­stra­sse geparkt, kam erst die Dach­woh­nungs­mie­te­rin, dann ihre Schwe­ster, um mir wort­reich zu erklä­ren die Nichte/Tochter sei doch noch jung und .... wor­auf­hin ich nur sagen konn­te 'Sie kom­men hier­her und ver­su­chen etwas zu ent­schul­di­gen wofür sich doch ihre Nichte/Tochter ent­schul­di­gen müss­te. War­um kommt die jun­ge Dame nicht selbst um sich zu ent­schul­di­gen?' Die­se Fra­ge war den Damen ganz offen­sicht­lich unan­ge­nehm - min­de­stens bekam ich kei­ne Antwort.

Wir spu­len ein paar Tage vor­wärts und sind am heu­ti­gen Tage angekommen.
Nun raten Sie mal, wer gegen­über auf den Park­plät­zen so steht, dass sein Auto zwei Park­plät­ze einnimmt.
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Es ist die Mut­ter der Falsch­par­ke­rin, wie die­se rück­sichts­los ande­ren Park­platz­su­chen­den gegen­über. Da wird klar, war­um die Toch­ter sich so benom­men hat. Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm! Sie kennt es nicht anders, denn ihre Mut­ter hat ihr das rück­sichts­lo­se Ver­hal­ten wohl oft genug demonstriert.
So wie heute.

¹ → Wie der Herr, so's Gescherr ...!

bookmark_borderEine Schleimspur ....

Eine Schleim­spur erkennt man nicht immer auf Anhieb, manch­mal muss man schon sehr genau lesen und über­le­gen, ob etwas als 'ange­mes­se­nes Lob' oder 'über­trie­be­ne Schlei­me­rei' zu bezeich­nen ist. 

Jeman­dem zu dan­ken, weil er sich für das all­ge­mei­ne Wohl ein­ge­setzt hat ist - da wer­den mir Vie­le zustim­men - eine löb­li­che Ange­le­gen­heit. Wer etwas - ohne selbst davon zu pro­fi­tie­ren - zustan­de bringt, was ande­ren hilft und für die All­ge­mein­heit eine posi­ti­ve Aus­wir­kung hat, das Leben erleich­tert oder nur unbe­que­me Umwe­ge aus dem Weg räumt, der hat bestimmt Lob verdient.

Ange­mes­sen.

Jede Über­trei­bung ist schon wie­der fast eine Schmä­le­rung, vor allem dann, wenn die Absicht zu schmei­cheln so deut­lich aus den Zei­len fliesst. 

Über­trei­bung.
Was kann denn an Lob 'über­trie­ben' sein? 

Wenn z. B. so getan wird als sei man selbst nicht in der Lage gewe­sen etwas zu tun - wo doch das Gegen­teil rich­tig ist, denn jeder wäre in der Lage gewe­sen es zu tun, nur hät­te es mehr Auf­wand geko­stet - und sich dann noch zu For­mu­lie­run­gen ver­steigt, die anson­sten, und bes­ser zum Stil pas­send, nur bei Courths-Mahler zu fin­den sind. Da ist von **pfle­ge immer noch gern und bei­na­he täg­lich ver­schie­de­ne Kon­tak­te** und **befürch­ten muss­ten, ihre in vie­len Jah­ren lieb­ge­won­ne­ne ..hei­mat mit einem Schlag zu ver­lie­ren** - mir kom­men die Trä­nen, die noch stär­ker flie­ßen wenn dann noch zu lesen ist **toll, das Wach­sen einer Com­mu­ni­ty zu erle­ben, und sich dar­an zu erfreu­en**. Lach­trä­nen, lie­be Leser:innen, sie trie­fen mir aus dem Auge wie das Schmalz aus dem Kom­men­tar aus dem die­se Zita­te stammen.

Jetzt fehlt nur noch das dazu irgend­wie pas­sen­de Gedicht.
Der Reim muss ja nicht unbe­dingt stim­men, denn die Rei­he der Cla­queu­re ist lang, so wie die Rei­he ihrer Bild­chen unter dem Gereimten.

Von soviel bür­ger­li­cher Unter­wür­fig­keit über­wäl­tigt ste­he ich mit Stau­nen und den­ke 'Ja, das ist der Grund war­um es in unse­rem Land kei­ne ech­ten Ver­än­de­run­gen gibt.' So wie bei Kin­dern der Keim des Ver­der­bens gelegt wird wenn es heißt "Das ist aber toll, das hast du aber gut gemacht!" wenn es an sich nichts zu loben gab, so geht es bei man­chen Erwach­se­nen wei­ter .... Pro­jek­ti­on vom Feinsten. 


 


 

 

 

 



 

 

 

 

 


 

 

bookmark_borderUmwerfend ....

Plötz­li­che Ereig­nis­se - das konn­te ich in der letz­ten Woche erle­ben - wer­fen den übli­chen Tages­rhyth­mus völ­lig durch­ein­an­der. In der Fol­ge wird das Leben kom­pli­zier­ter. Es müs­sen Ter­mi­ne ver­ein­bart und ein­ge­hal­ten wer­den. Wo zuvor das Leben sor­gen­frei und ohne Ter­min­druck vor sich hin plät­scher­te kommt nun Stress auf- in zwei­er­lei Hinsicht:

Erstens nichts zu ver­ges­sen und zwei­tens nicht zu ver­pas­sen, was bereits ver­ein­bart wurde.

Im Hin­ter­kopf immer die Sor­ge, das Gesche­he­ne könn­te blei­ben­de Beein­träch­ti­gung bedeu­ten. Und die Beru­hi­gung, wenn der medi­zi­ni­sche Befund das Gegen­teil, näm­lich voll­stän­di­ge Wie­der­her­stel­lung ver­spricht. Lang­wie­ri­ge und (phy­sio-) the­ra­peu­ti­schen Ein­satz erfor­dern­de Nach­sor­ge ein­mal als Vor­aus­set­zung dafür unterstellt.

Wie froh kön­nen wir sein in einem Land zu leben, in dem es nicht von Geld abhängt wel­che Hei­lungs­chan­cen eine Per­son hat! Ein­mal mehr wur­de dies bewusst, als es um die Ein­zel­hei­ten der Nach­sor­ge ging:
Phy­sio­the­ra­pie, Hil­fe im Haus­halt, Über­nah­me der medi­zi­ni­schen Fol­ge­the­ra­pie durch den Haus­arzt, Pfle­ge­dienst für die Hygie­ne und als Hil­fe bei all den klei­nen Ver­rich­tun­gen die nicht, noch nicht, wie­der allei­ne erle­digt wer­den kön­nen. Stel­len Sie sich ein­mal vor, wel­che Bela­stung das für die kran­ke Per­son bedeu­ten wür­de und wie sich die Hei­lung ver­zö­gern könn­te, wenn all die­se Hil­fe­lei­stun­gen wegfielen.

Nun kamen erschwe­rend noch die Umstän­de durch die Pan­de­mie zum tragen:
Kei­ne direk­ten Kon­tak­te zwi­schen Pati­ent und Fami­lie, nur per Tele­fon. Die psy­cho­lo­gi­sche Situa­ti­on ist schon ange­spannt, dann noch der man­geln­de Kon­takt zu den nahe­ste­hen­den Per­so­nen - zusätz­li­che Bela­stung der labi­len Gemüts­la­ge nach einem Unfall mit unbe­kann­ter Perspektive.

Doch was sein muss muss sein!
Ich habe vol­les Ver­ständ­nis für die Maß­nah­me des Kran­ken­hau­ses. Ein­mal ein­ge­schleppt wäre die Situa­ti­on für schwerst Kran­ke nach OP schon fast ein Todes­ur­teil, ganz abge­se­hen von der dann fol­gen­den, unver­zicht­ba­ren Qua­ran­tä­ne. Undenk­bar der Auf­wand, den es bedeu­ten wür­de, wenn ein gan­zer Trakt eines Kran­ken­hau­ses abge­sperrt und sepa­rat ver­sorgt wer­den müsste. 

Also:
Schön vor­sich­tig sein, damit es Sie nicht trifft, behut­sam und auf­merk­sam Trep­pen und Ungleich­hei­ten auf ihren Wegen beach­ten, und lie­ber ein wenig spä­ter, dafür aller­dings sicher ankom­men, wohin Sie ihr Leben führt.

PS
Der Pati­en­tin geht es gut, sie wird am Mitt­woch aus dem Kran­ken­haus entlassen.

bookmark_borderSchätzungsweise ....

Neu­lich war ich ver­blüfft, gleich zwei­mal, denn ich hät­te Stein und Bein geschwo­ren, das genau zu wis­sen .... und lag doch falsch!

1. Schät­zen Sie mal (ohne zu goo­geln!) wel­che Gesamt­län­ge die deut­schen Auto­bah­nen haben.
2. Schät­zen Sie eben­so, wel­che Ver­spä­tung durch­schnitt­lich die Züge haben.

zu 1. hat­te ich 25.000 km geschätzt
zu 2. hat­te ich 15 Minu­ten geschätzt

Was sind ihrer Mei­nung nach die kor­rek­ten Zahlen?
Wo lagen Sie ein­mal völ­lig falsch mit ihrer Schätzung?

bookmark_borderUSA destabilisiert ..!?
Das Imperium schlägt nicht zurück, es geht unter


" .. Vom Aus­mass sind die jet­zi­gen Demon­stra­tio­nen und Unru­hen daher nur ver­gleich­bar mit den lan­des­wei­ten Unru­hen von 1967 .. Aber nun – im Gegen­satz zu den lan­des­wei­ten Unru­hen 1967 – sind es jetzt längst nicht mehr nur Afro­ame­ri­ka­ner, die demon­strie­ren, son­dern auch vie­le Wei­sse. Das macht die neue Qua­li­tät der Aus­ein­an­der­set­zun­gen aus. Und es gibt auch kei­nen Prä­si­den­ten John­son mehr, der 1967 immer­hin sagte:
“We must strike at the unjust con­di­ti­ons, from which dis­or­der lar­ge­ly flows”
son­dern einen Prä­si­den­ten Trump der zum Schie­ssen auffordert .. "

 
[Quel­le: USA bur­ning: Beginn eines Bürgerkriegs?
Dr. Alex­an­der von Pal­eske —– 1.6. 2020 — – ]
 

 

Der Unter­gang von Impe­ri­en auf die­sem Pla­ne­ten ist stets nach einem ähn­li­chen Muster abge­lau­fen. Am Ende bäumt sich die herr­schen­de Klas­se noch ein­mal auf und lässt Gewalt gegen die eige­ne Bevöl­ke­rung zu - bevor sie schließ­lich unter­geht. Alles weg. Da hat stets das ver­teil­te Mili­tär ledig­lich zuse­hen kön­nen - und zwar macht­los, denn so schnell waren die Rück­ver­le­gun­gen nie von­stat­ten gegangen.

Viel­fach sind das Ende der Skla­ve­rei, das Erstar­ken von asso­zi­ier­ten Völ­kern mit Abfall [Selb­stän­dig­wer­dung] von der Schutz­macht, und die ver­fehl­te Aus­ga­ben­po­li­tik genannt, die das Abbröckeln der äuße­ren Macht nicht stop­pen konn­ten und im Gegen­zug selbst den inne­ren Unru­hen und Bür­ger­krie­gen macht­los gegen­über­stan­den, weil das Geld für Luxus­le­ben und nicht für lang­fri­stig nutz­ba­re Güter oder Absi­che­rung einer all­ge­mei­nen Lebens­qua­li­tät ver­wen­det wurde. 

Über das Ende einer Hoch­kul­tur, des Inka­rei­ches, ist fol­gen­des zu lesen:


" .. Die Fol­ge war eine Zer­split­te­rung des Tief­lands in eine Viel­zahl kon­kur­rie­ren­der Herr­schaf­ten. In den Krie­gen gegen­ein­an­der rie­ben sich die Staa­ten auf, kei­ner war mäch­tig genug, um eine neue poli­ti­sche Ord­nung zu schaf­fen. So lösten sich das König­tum und damit die Staa­ten und deren Infra­struk­tur gewis­ser­ma­ßen selbst auf .. " 

 [Quel­le: Unter­gang der Maya
Prof. Dr. Niko­lai Gru­be]
 

 

Das kommt uns als Betrach­tern der Ent­wick­lung in den USA doch sehr bekannt vor:
Repu­bli­ka­ner und Demo­kra­ten rin­gen mit lau­te­ren und unlau­te­ren Mit­teln um die Macht, um die erar­bei­te­ten Gel­der, um die Vor­herr­schaft in den Medi­en und damit der öffent­li­chen Mei­nung*. Par­al­lel dazu erhe­ben sich unter­drück­te Mas­sen, nicht nur die Schwar­zen, son­dern auch die mit Schul­den für ihre Aus­bil­dung gebeu­tel­ten Stu­den­ten und jene Bevöl­ke­rungs­tei­le, die von der Gesund­heits­vor­sor­ge und Behand­lung aus­ge­schlos­sen sind. Oben­auf dann noch das Desa­ster Covid-19/­Co­ro­na und das Cha­os ist perfekt.
Unter den halb­wegs 'zivi­li­sier­ten' Regie­run­gen der letz­ten 12 Jah­re vor Trump fiel die lang­sa­me Ero­si­on der US Vor­macht­stel­lung noch nicht so sehr auf - mit dem unheil­vol­len Dilet­tan­tis­mus des Prä­si­den­ten­dar­stel­lers Trump jedoch wur­de schlag­ar­tig seit des­sen Ver­sa­gen in der Pan­de­mie und mitt­ler­wei­le über 105.000 Todes­op­fern der Vor­hang auf­ge­zo­gen und das Trau­er­spiel wur­de sichtbar.
Die Über­grif­fe der ent­fes­sel­ten Staats­macht wer­den noch (?) nur kom­men­tiert, jedoch sicher von den Pro­te­stie­ren­den und den dahin­ter­ste­hen­den Ideo­lo­gen und Agi­ta­to­ren genau beob­ach­tet und mit Gegen­mass­nah­men ist daher zu rechnen.

Die Zei­chen ste­hen auf "STURM".
Soll­te es Tote unter dem Pro­te­stie­ren­den geben, die auf 'Befeh­le' von Trump zurück gehen, bzw. ihm zuge­ord­net wer­den kön­nen, wird es ein Bür­ger­krieg werden.

* Uns in Deutsch­land vor­zu­wer­fen wir hät­ten uns da mit Blick auf das Drit­te Reich raus zu hal­ten ist min­de­stens eine Unver­schämt­heit, die man noch mit Unwis­sen­heit erklä­ren kann. Ent­schul­di­gen kann man es nicht. Schau­en Sie sich die­ses → Video an, es fasst sehr klar zusam­men, was man zu dem The­ma sagen kann. 

bookmark_borderHaben Sie schon einmal versucht die Telekom per E-Mail anzuschreiben?

1. Las­sen Sie es, es ist nutz­los. Es ist doch noch gelungen.
Das Durch­su­chen diver­ser Tele­kom-Sei­ten führt nicht zum Erfolg.

2. Sie wer­den kei­ne E-Mail-Adres­se finden.
Sie den­ken: Der *chat* kann sicher helfen.
Nein, kann er nicht!

3. Sie wer­den vom *chat* auf eine Tele­fon­num­mer verwiesen.
Die­se Mit­ar­bei­ter kön­nen nur reden.
E-Mails schrei­ben kön­nen sie offen­bar nicht.
Sie haben kei­ne E-Mail-Adresse.

4. Dort sind feste Büro Tele­fon­zei­ten und Sie ken­nen bereits den Ansagetext:

5. "Im Moment sind alle unse­re Bera­ter in einem Kun­den­ge­spräch - ihre War­te­zeit beträgt etwa 21 Minu­ten - sie kön­nen uns aber auch ein E-Mail schrei­ben"

6. Nur die Adres­se ver­rät Ihnen die Ansa­ge nicht.

Zurück zu → 2.

!! Ich habe mit einem Men­schen gespro­chen, bei der Tele­kom, einem rich­ti­gen Men­schen, nicht bloß mit einem KI Pro­gramm - und es geht vor­an .... !!

Typi­sche 'Buch­bin­der-Wan­nin­ger-Sache'

PS:
Die Tele­kom hat geant­wor­tet und die E-Mail-Adres­se für sol­che Fäl­le lautet

"abuse @ telekom . de"

bookmark_border@ den Troll ("Deutscher mit mangelnden Englischkenntnissen")

.... der hier ja bestimmt nach­schaut [hat er gera­de, um 23:20h, und ist schon wie­der hier, 23:32h] obwohl er nicht mehr kom­men­tie­ren kann:

Ich habe mitt­ler­wei­le bei der Tele­kom die 'rich­ti­ge' Stel­le samt Adres­se gefun­den und die erfor­der­li­chen Daten wei­ter gegeben.

Wenn Sie dach­ten, Sie könn­ten hier unge­straft trol­len dann wer­den Sie bald mer­ken, dass Belei­di­gun­gen auch Belei­di­gun­gen sind wenn sie in Schrift­form als Troll­kom­men­tar und im Inter­net erfol­gen. Den Auf­wand Sie mit Klar­na­men hier vor­zu­stel­len las­se ich mir gern erst­mal etwas kosten. Denn spä­ter wer­den Sie es als Scha­dens­er­satz zurückzahlen. 

Fan­gen Sie schon 'mal an zu sparen.

PS:
Sie haben noch eine Chan­ce die Ange­le­gen­heit kosten­gün­sti­ger abzu­wen­den - nen­nen Sie mir ihren Namen und ihre Adres­se, samt einer Tele­fon­num­mer und einer 'gül­ti­gen'(!) E-Mail-Adres­se (mei­ne Mail­adres­se sie­he Impres­sum) dann las­se ich Sie hier eine Ent­schul­di­gung schrei­ben und neh­me die bis­he­ri­gen Mass­nah­men zurück, ver­zich­te auf eine Klage.

bookmark_borderFolgen (IV): Statistik

Sind vie­le Men­schen schon immer davon über­zeugt, dass die mei­sten Sta­ti­sti­ken nicht zutref­fen oder absicht­lich ver­än­dert sind, so bekom­men sie noch Was­ser auf die Müh­len wenn sie fol­gen­de Über­le­gung lesen:

Die 'übli­che' Todes­ra­te steht durch die Bevöl­ke­rungs­sta­ti­stik seit Jah­ren fest - in jedem Monat des Jah­res ster­ben - völ­lig ohne Pan­de­mie - eine gewis­se Zahl von Men­schen, sei es durch Unfäl­le, wegen Krank­heit oder schlicht 'natür­li­chen Todes'. Wenn wir die Ster­be­fäl­le wegen Coro­na /Co­vid-19 anse­hen, fragt sich, ob die zusätz­lich zu den 'nor­ma­len' Fäl­len gezählt wer­den oder ob sie in den all­ge­mei­nen Sta­ti­sti­ken ent­hal­ten sind.

So sehen die Tabel­len für 2019 und 2020 (2020 soweit vor­han­den) aus:
["click!" ver­grö­ßert die Abbildungen]

Nach der Logik die­ser Tabel­len müs­sen die Pan­de­mie-Todes­fäl­le in der Sta­ti­stik, 8.598, ent­hal­ten sein und auf­tau­chen, wenn auch ver­zö­gert, denn die Zah­len sind ja nur bis April dar­ge­stellt. Und in der Tat, zeich­net die Gesamt­zahl April 2020 gegen­über 2019 eine Erhö­hung um 5.089 Fäl­le auf. Es wird zu beob­ach­ten blei­ben, wie die Dif­fe­renz (3.509) zu den bis­her gemel­de­ten Todes­fäl­len (8.598) sich in den Fol­ge­mo­na­ten bemerk­bar machen wird.


Wir sehen also, dass hier kei­ner­lei *Trick­se­rei* vor­liegt, wie es von man­chen ver­irr­ten See­len behaup­tet wur­de, hier ist kei­ne Mani­pu­la­ti­on der Zah­len vor­han­den, die etwa die Pan­de­mie 'schreck­li­cher als in Wirk­lich­keit' erschei­nen las­sen könn­te.
 

 

Sicher ist bei alle­dem nur:
Allein im Staat New York sind drei­mal sovie­le Men­schen (ca. 24.000) gestor­ben wie bis­her in Deutsch­land insgesamt.