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bookmark_borderDie "ALTEN" verursachen Kosten

na klar, mit sol­chen Schlag­zei­len punk­tet man immer:
Aller­dings wohl nur bei den Jün­ge­ren .... spä­ter ist in dem Blatt zu lesen, der durch­schnitt­li­che Ren­ten­be­trag für unse­re Stadt lie­ge €100,- über dem bun­des­deut­schen Durch­schnitt bei ca. €834,- .... das klingt für mich nicht gera­de 'üppig', vor allem weil die Lebens­hal­tungs­ko­sten in MS ja auch nicht an der unte­ren Gren­ze ange­sie­delt sind .... da fehlt also die Rela­ti­on "Kosten vs. Ein­künf­te" - aber es ist wohl zuviel ver­langt, denn: 'state­ments' zum 'Ist-Zustand', das kann ein Pro­vinz­blatt lei­sten - mehr wohl nicht.

Zurück zu der Kosten­aus­sa­ge. Dabei ging es dar­um, daß die Hälf­te aller Aus­ga­ben* im Gesund­heits­we­sen für Men­schen jen­seits der 65 aus­ge­ge­ben wer­den .... was nicht da steht ist, daß gera­de die­se Men­schen zwi­schen 30 und 45 Jah­re Bei­trä­ge gezahlt haben ohne irgend­wel­che Kosten zu ver­ur­sa­chen .... was auch nicht dasteht ist, daß es sich bei den Gesund­heits­aus­ga­ben um "Soli­dar­sy­ste­me" han­delt - und das heißt: Wer weni­ger Glück hat und krank wird wird von denen unter­stützt die mehr Glück haben und gesund sind .... das muß man natür­lich ver­ste­hen, dann fällt das "Urteil" bestimmt anders aus, denn ich will nicht unter­stel­len, daß mit der ande­ren Dar­stel­lung die Res­sen­ti­ments geschürt wer­den sollten ....

Eine gründ­li­che Recher­che hät­te zudem erge­ben, daß 90% aller Kosten bei den über 65-jäh­ri­gen für die letz­ten zwei Lebens­jah­re anfal­len: Dann näm­lich, wenn sie z.B. ins Kran­ken­haus müs­sen und/oder sich ihr Zustand erheb­lich ver­schlech­tert .... " .. Die hohen Krank­heits­ko­sten älte­rer Men­schen las­sen sich ent­spre­chend durch die mit dem Alter stei­gen­den Ster­be­ra­ten erklä­ren. .. " sagt denn auch die Pres­se­mit­tei­lung - aber da hät­te man sie im Ori­gi­nal und bis ganz nach unten im Text lesen müssen ....

So. Und jetzt fra­ge ich mich 'mal wie sind denn die ande­ren 50% der Aus­ga­ben ver­teilt? Wofür wird die­ses Geld aus­ge­ge­ben? Da sind sind zum einen die chro­nisch Kran­ken, die zeh­ren gut 15% auf, der Rest ent­fällt auf das, was sonst noch so 'behan­delt' wird .... also 50% für Alle unter 65, dar­un­ter auch Kin­der (im Text der desta­tis-Ver­öf­fent­li­chung: "unter 20-jähr­ge"), bei denen bekannt­lich häu­fi­ger mit Erran­kun­gen zu rech­nen ist.

Was völ­lig ver­nach­läs­sigt wur­de ist die Fra­ge: Wie­vie­le Men­schen** unter bzw. über 65 gibt es überhaupt?

Neh­men wir 'mal an 50% aller Men­schen sind über 65 - dann wäre es doch über­haupt nicht ver­wun­der­lich, wenn sie auch 50% der Kosten ver­ur­sa­chen .... mit sol­chen Über­le­gun­gen sind aber offen­sicht­lich 'nor­ma­le' Zei­tungs­re­dak­tio­nen schon hoff­nungs­los über­for­dert .... ein ein­fa­cher Blick in die Sei­ten des Sta­ti­sti­schen Bun­des­am­tes hät­te da Klar­heit schaf­fen kön­nen - aber das erfor­dert natür­lich erstens die Idee dazu und zwei­tens den Wunsch die Ange­le­gen­heit gründ­li­cher als eine 'Agen­tur­mel­dung' zu recherchieren ....


* Pres­se­mit­tei­lung vom 5. August 2008 - 28008:
47% der Krank­heits­ko­sten ent­ste­hen im Alter (lt. "destatis.de")

** Lt. "destatis.de" sind Ende 2007
- 41 945.500 Frau­en und 
- 40.274.300 Män­ner
in Deutsch­land gezählt worden ....
davon waren
- 61% zwi­schen 20 und 65 Jah­re alt,
- 19% 65 und älter,
- 20% unter 20

"Blatt" - gemeint ist die WN (West­fä­li­sche Nachrichten)

bookmark_borderWer nicht wählt ....

.... wählt die Großen:


Auch wenn immer gesagt wird, wer nicht wäh­le, wäh­le extrem – von der Nicht­wahl pro­fi­tie­ren alle Par­tei­en pro­por­tio­nal zu ihrem Stim­men­an­teil, also vor allem die gro­ßen Par­tei­en CDU und SPD. Wenn bei­spiels­wei­se ein SPD-Wäh­ler ein­mal nicht wählt, dann pro­fi­tiert davon am mei­sten die CDU. [Die Par­tei, die man sonst gewählt hät­te, pro­fi­tiert unterm Strich natür­lich nicht davon.]


zitiert aus:
Stimmenthaltung/Ungültige Stimm­ab­ga­be [Wahl­rechts­le­xi­kon]

Also:
Hin­ge­hen und wählen
- irgend­ei­ne klei­ne Partei ....
schön wäre es allerdings,
wenn die 'klei­ne Partei'

 

 
heißt ....

War­um? Na, ein paar wirk­lich gute Grün­de gibt es schon ....



82 Mil­lio­nen Terroristen?
Pira­ten­wahl - warum?
Es ist Piratenzeit

Über die Pira­ten­par­tei Deutschland:
Die Pira­ten­par­tei Deutsch­land wur­de am 10. Sep­tem­ber 2006 in Ber­lin gegrün­det. Sie ist Teil einer inter­na­tio­na­len Volks­be­we­gung, die sich für die För­de­rung frei­en Wis­sens und frei­er Kul­tur, Schutz vor dem Über­wa­chungs­staat sowie einen Para­dig­men­wech­sel vom glä­ser­nen Bür­ger zum glä­ser­nen Staat ein­setzt. Dabei ist die Pira­ten­par­tei von A bis Z basis­de­mo­kra­tisch orga­ni­siert. Bei der Euro­pa­wahl am 9. Juni 2009 stimm­ten 229.464 Bür­ger für die Pira­ten­par­tei Deutsch­land, das waren 0,9% aller abge­ge­be­nen Stim­men. Bei der Land­tags­wahl in Sach­sen am 30. August 2009 waren es bereits 1,9% und bei der am glei­chen Tag abge­hal­te­nen Kom­mu­nal­wahl in Mün­ster in den 18 Bezir­ken, in denen die Pira­ten­par­tei ange­tre­ten war, über 2,8% der Stim­men. In Aachen erreich­ten die Pira­ten in den bewor­be­nen Bezir­ken sogar durch­weg zwi­schen 6,7% und 9,7%. In sie­ben der acht Bezir­ke, in denen man die Pira­ten­par­tei wäh­len konn­te, erhiel­ten die Pira­ten dabei mehr Stim­men als die FDP. Seit der Euro­pa­wahl hat sich die Mit­glie­der­zahl der Pira­ten­par­tei auf über 9.000 ver­viel­facht. Erklär­tes Ziel der Pira­ten­par­tei für die bevor­ste­hen­de Bun­des­tags­wahl ist der erst­ma­li­ge Ein­zug in den deut­schen Bundestag.

.... und wenn Ihnen die Pira­ten zu exo­tisch vor­kom­men emp­feh­le ich alter­na­tiv "Die Lin­ke" zu wäh­len - weil das ver­hin­dert, daß die CDU plus SPD ("Gro­ße Koali­ti­on") die abso­lu­te Mehr­heit haben und das Grund­ge­setz ändern können. 

bookmark_borderCephalopoden vs. Mammalia

Die Kopf­fü­ßer stel­len inner­halb der Weich­tie­re [Mol­lu­s­ca] die höchst­ent­wickel­te Klas­se dar.

Vie­le ihrer phy­sio­lo­gi­schen und ana­to­mi­schen Struk­tu­ren sind denen der Wir­bel­tie­re in Funk­ti­on und Lei­stung eben­bür­tig. Zur Errei­chung die­ser für 'nie­de­re Tie­re' außer­or­dent­li­chen Effi­zi­enz haben sie aller­dings sehr ver­schie­de­ne evo­lu­tio­nä­re Ent­wick­lun­gen hervorgebracht. 

Gera­de die Tat­sa­che der Kon­ver­genz (bzw. "Ana­lo­gie") ermu­tigt immer wie­der ande­re Fach­be­rei­che sich die spe­zi­el­le Arbeits­wei­se der Cepha­lo­po­den­ana­to­mie & ~phy­sio­lo­gie anzu­se­hen um dar­aus Alter­na­ti­ven zu den Lösun­gen zu ent­wickeln, die die Säu­ge­tier­struk­tur suggeriert.

Inter­es­sant scheint mir ins­be­son­de­re einen Aspekt hervorzuheben:
Die Ver­schie­den­heit der zen­tra­len und peri­phe­ren Ner­ven­struk­tu­ren, sprich Gehirn und peri­phe­res Nervensystem. 

Wäh­rend wir bei den Säu­ge­tie­ren eine über­wie­gend zen­tra­le Akku­mu­la­ti­on von akti­ven und pas­si­ven Steue­rungs­ele­men­ten fin­den ist bei den Kopf­fü­ßern zwar der kogni­ti­ve Bereich zen­tral orga­ni­siert, die moto­ri­schen Steue­rungs­ele­men­te jedoch ver­tei­len sich sta­ti­stisch über den gesam­ten Leib.

Bei Säu­gern sind die Ebe­nen des Gehirns nach Art einer Zwie­bel­scha­len­struk­tur von außen nach innen auf­ein­an­der lie­gend ange­ord­net - die asso­zia­ti­ven Berei­che des Groß­hirns lie­gen auf der äußer­sten Ebe­ne, auf der Ebe­ne dar­un­ter wer­den die Ver­schal­tun­gen (auch der bei­den Hirn­hälf­ten) bewerk­stel­ligt. Im Hirn­stamm, der drit­ten Ebe­ne, schließ­lich lie­gen die Auto­ma­tis­men. Unbe­wußt ablau­fen­de Ner­ven­im­pul­se zur Mus­ku­la­tur wer­den von dort gesteuert. 

Über einen Aus­tausch und die Ver­schal­tung zum moto­risch akti­ven Klein­hirn lau­fen sta­ti­sche Impul­se (Auf­recht­erhal­tung der Kör­per­span­nung) und moto­ri­sche Impul­se (Ein­lei­tung von Bewe­gun­gen) ab.

Das Klein­hirn ist weit­ge­hend dazu da, die­se Bewe­gungs­ab­läu­fe zu koor­di­nie­ren und fein aus­zu­ta­rie­ren, wobei die Impul­se zur Bewe­gungs­ak­ti­vie­rung vom Groß­hirn her ein­ge­lei­tet werden. 

Ein­fach gesagt:
Das Groß­hirn ent­schei­det, wel­che Bewe­gung ablau­fen soll, das Klein­hirn über­nimmt die Aus­füh­rung die­ser Bewe­gung - ohne daß die­se Impul­se zu ein­zel­nen Muskeln/Muskelgruppen ins Bewuß­te­sein gelangen.

Auf­schluß­reich ist nun die Beschäf­ti­gung mit dem Gehirn und dem peri­phe­ren Ner­ven­sy­stem der Cepha­lo­po­den. Dort ist die Orga­ni­sa­ti­on völ­lig anders gelöst, führt aber zu glei­cher Effi­zi­enz und zu einer noch höhe­ren Reak­ti­ons­ge­schwin­dig­keit. Was an Kom­ple­xi­tät bei den Säu­gern schon wie­der zu einer Ein­schrän­kung der Lei­stungs­fä­hig­keit führt ist bei den Cepha­lo­po­den durch Sim­pli­zi­tät zur Per­fek­ti­on geführt.

Die moto­ri­schen Antei­le des Gehirns sind zen­tral nur gering aus­ge­prägt, die Mas­se der moto­ri­schen Lei­stung ist über den gesam­ten Mol­lus­ken­kör­per ver­teilt. Ins­be­son­de­re in den Armen befin­den sich zahl­rei­che Ner­ven­kno­ten (Gan­gli­en), die mit den zen­tra­len Hirn­be­rei­chen zwar ver­knüpft sind, jedoch eine Eigen­dy­na­mik vor­wei­sen, die sie fast schon 'auto­nom' han­deln läßt. Es wird von abge­trenn­ten Armen berich­tet, deren Saug­näp­fe noch Stun­den nach Sepa­ra­ti­on vom Tier selb­stän­dig aktiv sind und Bewe­gun­gen ausführen.

Betrach­tet man die Lebens­wei­se und das Beu­te­fang­ver­hal­ten der Cepha­lo­po­den, so wird deut­lich, wie die­se Beson­der­heit der Ner­ven­struk­tu­ren zu einem Erfolg die­ser Tie­re beiträgt:
Sehen und Beur­tei­lung sind zen­tral ver­knüpft, Beu­te­fang und Flucht­re­ak­ti­on wer­den (moto­risch) peri­pher gesteu­ert. Ein­fa­cher und stö­rungsunanfäl­li­ger geht es kaum. 

Ein­fach gesagt:
Cepha­lo­po­den haben ihr Klein­hirn nicht kon­zen­triert, son­dern die­se Funk­tio­nen breit über ihren gesam­ten Kör­per ver­teilt. Das ver­kürzt die Reaktionszeiten. 

∙ ▫ ∙

Vor dem Hin­ter­grund die­ser Betrach­tun­gen ist es mir ein Anlie­gen auf den z.T. bru­ta­len und unbe­dach­ten Umgang mit die­sen hoch­ent­wickel­ten Tie­ren hin­zu­wei­sen. Japa­ner z.B. bra­ten die Tie­re lebend (!) auf dem Grill, auch Sepi­en wer­den dort bei leben­di­gem Lei­be scheib­chen­wei­se zu Snacks ver­ar­bei­tet. Im Mit­tel­meer­be­reich wer­den sie lebend für vie­le Stun­den außer­halb des Was­sers gela­gert bevor sie qual­voll verenden.

Bei 'nied­li­chen' Tie­ren (Schwein­chen, Kälb­chen, Hühn­chen, Häs­chen) gibt es eine Lob­by zur huma­nen Tötung bzw. zum Ver­zicht auf deren Ver­zehr - bei den Mol­lus­ken (dahin gehö­ren auch noch Muscheln, Austern, Schnecken, Sepi­en, etc.) ist das Mit­leid weni­ger aus­ge­prägt. Das gilt auch für Fische, die teil­wei­se unter erbärm­li­chen Bedin­gun­gen ihr Leben aus­hau­chen - weil man glaubt, sie emp­fän­den kei­ne Schmerzen. 

Ich habe selbst frü­her gern Tin­ten­fisch geges­sen. Seit ich aber über Fang­me­tho­den und die Sin­nes­lei­stun­gen die­ser Tie­re mehr gelernt habe - z.B. wie Tin­ten­fi­sche es schaf­fen ein Schraub­glas zu öff­nen um die dar­in befind­li­che Beu­te zu ver­spei­sen - ist mir der Appe­tit vergangen.

∙ ▫ ∙


In den nach­fol­gend ver­link­ten Vide­os, eine Kurz- und eine Lang­fas­sung (Eng­lisch), wer­den neben den Betrach­tun­gen zum Ner­ven­sy­stem auch Haut (Farb­wech­sel) und höhe­re Sin­nes­lei­stun­gen (Werk­zeug­ge­brauch; Pro­blem­lö­sungs­ver­hal­ten) ange­spro­chen. Die­se Aspek­te habe ich hier nicht auf­ge­nom­men, weil sie an ande­ren Stel­len bereits umfas­send erör­tert wur­den. Eben­so fehlt hier die Betrach­tung zur Kon­ver­genz der Seh­or­ga­ne (inver­ses Auge / ever­ses Auge), die andern­orts bereits aus­führ­lich bespro­chen sind.

LONG: http://www.youtube.com/watch?v=lBLRCs5Xobg
 
SHORT: http://www.youtube.com/watch?v=KyGazPZmmM0
 
 

bookmark_borderDas CDE-Politbüro gibt bekannt: .... Grundrechte

[screen shot]

Das Polit­bü­ro des Zen­tral­ko­mi­tees der Christ­de­mo­kra­ti­schen Ein­heits­par­tei Deutsch­lands [CDE] steht auf dem Stand­punkt, daß alle erfor­der­li­chen Maß­nah­men zur Besei­ti­gung des schlech­ten Rufes hin­sicht­lich einer unge­setz­li­chen Daten­er­fas­sung der befreun­de­ten Natio­nen erle­digt sind.

Staats­mi­ni­ster Pofalla und der Mini­ster des Inne­ren Fried­rich erklä­ren die Unter­su­chun­gen für abge­schlos­sen. Bei­de bekräf­tig­ten die Aus­sa­ge der Vor­sit­zen­den des Zen­tral­ko­mi­tees, Mer­kel, die schon vor der Sit­zung dem Zen­tral­or­gan der CDE "BILD Zei­tung" in einem Inter­view sagte:

.. Kei­ner hat­te je die Absicht die Bevöl­ke­rung durch umfas­sen­de Aus­spä­hung von per­sön­li­chen Daten und Über­wa­chung der Kom­mu­ni­ka­ti­on ihrer Grund­rech­te zu berau­ben. Bei den Ver­öf­fent­li­chun­gen zu die­sem The­ma han­delt es sich um geziel­te Pro­vo­ka­tio­nen der reak­tio­nä­ren Orga­ne staats­feind­li­cher Orga­ni­sa­tio­nen zur Desta­bi­li­sie­rung unse­rer Republik .. 

Fakt ist, daß völ­lig nor­ma­le Bezie­hun­gen zu den ver­bun­de­nen Bru­der­staa­ten U.S.A und Groß­bri­tan­ni­en nicht nur in unse­rem Inter­es­se sind, son­dern noch wei­ter geför­dert wer­den sollen. 

Wie die Block­par­tei­en SPD, FDP und "Grü­ne" in gleich­lau­ten­den Stel­lung­nah­men bekannt machen, ste­hen sie nach gründ­li­cher und gewis­sen­haf­ter Auf­klä­rungs­ar­beit durch ihre Par­tei­or­ga­ni­sa­tio­nen fest hin­ter den Maß­nah­men des Agi­ta­ti­ons­ko­mi­tees beim Polit­bü­ro des ZK der CDE. Sie bit­ten das Zen­tral­ko­mi­tee bis zum 1. Sep­tem­ber 2013 sicher­zu­stel­len, daß die ver­fäl­schen­den Pres­se­mel­dun­gen durch geeig­ne­te Maß­nah­men unter­bun­den werden.

bookmark_border" .. siebenfache goldene Pyramide .. "

Wie?
Die ken­nen Sie nicht?
Kau­fen Sie etwa kei­ne Aura-Soma-Pro­duk­te?

Das ist mir völ­lig unverständlich.
Eine unver­zeih­li­che Nachlässigkeit.
Sonst geben Sie doch für jeden Dreck Geld aus ...!

Da wer­den ihre Chak­ren aber schlaff um Sie her­um­hän­gen, das "Kro­nen­chakra" wird zusam­men­schnur­ren wie eine fau­li­ge Apfel­si­ne, ihre Aura wird ver­flie­gen wie Nebel im Wind, und schluß­end­lich ste­hen Sie nackt und unver­hüllt, ein­sam und ver­las­sen so in der Gegend herum ....

Sät­ze wie die fol­gen­den sind doch klar, unmiss­ver­ständ­lich und auf­schluss­reich [ZITAT]:
" ..Vicky Wall hat »Klar« oft und ger­ne auch als »Sil­ber« bezeich­net und damit die Sil­ber­schnur gemeint, die die mensch­li­che See­le mit ihrer kos­mi­schen Hei­mat verbindet ..
die Sil­ber­schnur .. ist das star­ke Band, wel­ches den Men­schen mit sei­ner kos­mi­schen Her­kunft verbindet ..
Kin­der, beson­ders Neu­ge­bo­re­ne, füh­len sich im Kos­mos noch mehr daheim als auf der Erde .. Das Sil­ber des See­len­lichts .. umgibt .. schüt­zend und mitwirkend .. "

*an-die-stirn-klopf*
Ist doch völ­lig klar, daß "Klar" auch "Sil­ber" hei­ßen kann!
Oh.
Bevor ich es vergesse:
Beson­ders gut hat mir die "OLOID"-Maschine gefal­len. Ist ja auch 'was wirk­lich Aus­ge­fal­le­nes .... was dar­in pro­du­ziert wird fängt natür­lich aus­nahms­los die posi­ti­ven Ener­gien des Kos­mos ein ....
 


 

Ich glau­be ich spü­re schon den lei­sen Hauch der Sil­ber­schnur der mich mit mei­ner kos­mi­schen Hei­mat verbindet ....

[Redi­gier­te Fas­sung eines Bei­trags aus 2011]

bookmark_bordertumblr

Als vor ein paar Tagen Pofalla vor die Pres­se trat um die Nati­on zu belü­gen wur­de ich via "http://pofallabeendetdinge.tumblr.com/" auf tumb­lr auf­merk­sam. Irgend­wie war mir die­se Blog-Alter­na­ti­ve für Eili­ge zuvor noch nie so rich­tig bewußt geworden.

Um mich dort umzu­se­hen und die Mög­lich­kei­ten aus­zu­pro­bie­ren habe ich mich ange­mel­det [http://wvs2.tumblr.com/] und ein wenig her­um­pro­biert. Sehr umständ­lich und wenig intui­tiv, von der Hand­ha­bung her ein Graus - so ist mein erstes Urteil. 

Die Band­brei­te des Dien­stes hin­sicht­lich der The­men ist enorm, aber es sind sehr vie­le 'Spe­zi­al­the­men' dabei, die, mei­ner Ein­schät­zung nach, nur eine begrenz­te Leser­schaft haben wer­den. Ich ken­ne kei­ne exak­ten Zah­len. Das ist ledig­lich eine sehr per­sön­li­che Mei­nung nach Durch­sicht von wenig­stens 60-70 Präsenzen.

In typisch ame­ri­ka­ni­scher Manier wird Alles was mit Kör­per & Sexua­li­tät zu tun hat irgend­wie 'heim­lich' behan­delt. Gene­rell hat­te ich den Ein­druck von "Sau­ber­keit" und "Rein­heit" - ohne Anspruch auf All­ge­mein­gül­tig­keit, da wie­der eine pri­va­te Ein­schät­zung. Ich fin­de das immer bigott, beson­ders unter dem Ein­druck, daß 60% der welt­wei­ten Por­no­in­du­strie in den U.S.A. behei­ma­tet sind (und wei­te­re 30% in den Nie­der­lan­den, da bleibt für den Rest der Welt nicht viel übrig). Aber ich schwei­fe ab.

Zusam­men­ge­faßt stel­le ich fest:
"tumb­lr" ist nichts für mich. Zu umständ­lich, zu spe­zia­li­siert in Ein­zel­the­men, zu eli­tär der Anspruch in den mei­sten Präsenzen. 

*edit*
Ich habe mal nach Zah­len gesucht:
- WiWo-2011
- WiWo-2013
- Sued­deut­sche

bookmark_borderWARUM?

Die­se Fra­ge stel­le ich mir immer noch, jetzt, nach der Lek­tü­re eines Arti­kels in der Süd­deut­schen Zeitung.
Wo ich doch auf Auf­klä­rung durch den Arti­kel gehofft hatte.

Doch von Anfang an.
Online war unter der »head­line«¹:
" .. Über­wa­chung durch Geheim­dien­ste Aus Angst vor dem Volk .. " ver­faßt von Jut­ta Weber (13. August 2013) die fol­gen­de »tag­li­ne«²⁻³ᵃ⁻³ᵇ zu lesen:

" .. Die Späh­af­fä­re macht deut­lich, wie sehr sich die Sicher­heits­po­li­tik des Westens gewan­delt hat - hin zu einer gefähr­li­chen Daten­sam­mel­wut. Die eigent­lich inter­es­san­te Fra­ge ist:
War­um über­wa­chen demo­kra­ti­sche Gesell­schaf­ten ihre eige­ne Bevöl­ke­rung so hautnah? .. "

Im »wrap-up«⁴ lau­te­te die Fra­ge­stel­lung dann so:

" .. Letzt­end­lich muss man sich aber fra­gen, war­um demo­kra­ti­sche Regie­run­gen so gro­ße Angst vor ihren Bevöl­ke­run­gen haben .. "

Bei gemein­sa­mer Betrach­tung der Ein­gangs­fra­ge und des abschlie­ßen­den Sat­zes ist das Ergeb­nis des Artikels:
"Demo­kra­ti­sche Regie­run­gen über­wa­chen ihre Bevöl­ke­rung weil sie Angst vor ihr haben." Selbst das wird dann wie­der ein­ge­schränkt, weil es in Fra­ge­form geklei­det ist. Ob die gestell­ten Fra­gen Rele­vanz haben bleibt ohne­hin offen. Auch dazu ver­mis­se ich eine Erör­te­rung in dem Artikel.

Ich will hier bestimmt kei­ne Text­in­ter­pre­ta­ti­on à la Gym­na­si­um machen, doch fra­ge ich mich als Leser was ein Bei­trag in einer renom­mier­ten Zei­tung soll, der die selbst­ge­stell­te Ein­gangs­fra­ge im Text­ver­lauf nur vage anreißt und statt einer Lösung am Ende nur eine wei­te­re Fra­ge stellt. Da hät­te ich doch mehr erwar­tet, zumal von einer Wis­sen­schaft­le­rin, die sich mit dem The­ma Kom­mu­ni­ka­ti­on in wei­te­rem Sin­ne befaßt und daher als fach­kom­pe­tent ange­se­hen wer­den sollte. 

Ich füh­le mich 'ver­schau­kelt' - weil ich Zeit geop­fert habe um den Arti­kel zu lesen und hin­ter­her genau­so schlau bin wie vor der Lektüre.

Dabei fal­len mir - weil ich es andern­orts gele­sen und selbst dar­über nach­ge­dacht habe - schon ein paar Grün­de ein. Da wäre zunächst der Gedan­ke der Erfor­schung der jeweil­gen Stim­mungs­la­ge im Lan­de. Das kann für die Durch­set­zung von poli­ti­schen Zie­len bedeut­sam sein, weil es unklug ist gegen eine Mehr­heit Poli­tik zu machen. 

Es wäre ins­be­son­de­re auch an die Erfor­schung der Hal­tung der eige­nen Par­tei­gän­ger und der Oppo­si­ti­on zu den­ken - denn ich bin sicher, das Kanz­ler­amt bekommt dar­über Dos­siers gelie­fert. Ein Teil der Geheim­nis­krä­me­rei ist bestimmt des­we­gen vor­han­den, weil man die­se Aus­spä­hung weder den eige­nen Par­tei­leu­ten, noch einer brei­ten Öffent­lich­keit als "unver­zicht­bar" oder "alter­na­tiv­los" ver­kau­fen könn­te. Die Lügen­ge­bäu­de, die um die Aus­spä­hung auf­ge­baut wer­den, loh­nen sich doch nur, wenn dafür bei dem 'inne­ren Zir­kel' Infor­ma­tio­nen ankom­men um derent­wil­len sich die­se Lüge­rei lohnt.

Wei­ter könn­te man an die Ver­flech­tung zwi­schen Poli­tik und Wirt­schaft, oder zwi­schen Poli­tik und Finanz­we­sen im Lan­de denken:
Da ist es doch von gro­ßem Vor­teil wenn die ande­ren Akteu­re aus­ge­späht wer­den und man so "Hebel" in die Hand bekommt um For­de­run­gen abweh­ren oder Lei­stun­gen ein­for­dern zu kön­nen. Ande­re 'erpreß­bar' zu machen ist immer bes­ser als selbst erpreßt zu wer­den - und bei den Sum­men und Fol­gen, die durch die Regie­rungs­po­li­tik ent­ste­hen ist ein Wis­sens­vor­sprung von außer­or­dent­li­chem Vor­teil. "Wis­sen ist Macht" gilt im poli­ti­schen Geschäft doch min­de­stens eben­so wie in der rei­nen Wissenschaft.

Schließ­lich ist der inter­na­tio­na­le, ins­be­son­de­re euro­päi­sche Raum zu beden­ken: Auch dort wer­den die Bevöl­ke­run­gen von ihren Regie­run­gen aus­ge­späht - aber auch die staat­li­chen Orga­ni­sa­tio­nen und die jewei­li­gen Poli­ti­ker. So bie­tet auf die­ser Ebe­ne ein Kennt­nis­vor­sprung durch die Geheim­dien­ste durch­aus inter­es­san­te Mög­lich­kei­ten. Wie im Inland führt auch bei den aus­län­di­schen Aus­ge­späh­ten die Tat­sa­che, daß sie nicht genau wis­sen WAS ihr Gegen­über von ihnen an 'klei­nen Geheim­nis­sen' weiß zu einer Ver­un­si­che­rung - und wer 'ver­un­si­chert' ist, ist leich­ter zu mani­pu­lie­ren. Ein 'guter' Geheim­dienst hat also für eine Regie­rung durch­aus hand­fe­ste Vor­tei­le. Wes­we­gen ich sicher bin, daß die For­de­rung aus ver­schie­den­sten Krei­sen nach Abschaf­fung der 'Dien­ste' nicht erfüllt wer­den wird. Sie sind nun mal ein Trumpf im Ärmel der Herr­schen­den auf den die­se nicht ver­zich­ten werden.

Zwei­fel habe ich aber den­noch - und zwar an der Lei­stung der 'Dien­ste' die hier­zu­lan­de vor­han­den sind:
Es sind nicht immer die Besten, die dort­hin gelan­gen. Oft sind es aus­ge­dien­te Sol­da­ten, ehe­ma­li­ge Poli­zi­sten, weg­ge­lob­te Ver­wal­tungs­leu­te - und bestimmt nicht nicht die 'crè­me-de-la-crè­me' - min­de­stens ist das mein Ein­druck von den weni­gen Berüh­run­gen die ich mit akti­ven oder im Ruhe­stand befind­li­chen Per­so­nen aus dem Geheim­dienst­be­reich hat­te. Die waren eher mit­tel­mä­ßi­ge, spie­ßi­ge und nur durch­schnitt­lich intel­li­gen­te Menschen. 

Ob die in der Lage sind tat­säch­lich rele­van­te Ergeb­nis­se zu liefern?

Man könn­te auf "Schwarm­in­tel­li­genz" hof­fen. Dage­gen spricht aber wie­der die Beob­ach­tung der weni­gen, expo­nier­ten Ver­tre­ter der Zunft. Oder deren Auf­tre­ten. Wer über wirk­lich bedeut­sa­me 'Geheim­nis­se' von ande­ren Men­schen Bescheid weis tritt anders auf und benimmt sich souveräner. 

PS.
Mei­ne eige­ne Über­schrift genügt nicht den Anfor­de­run­gen, die bei Herrn Nömix an eine Über­schrift gestellt wer­den. Dies ist mir klar und den­noch blei­be ich dabei ledig­lich ein "War­um?" dort­hin zu schrei­ben. Wenn schon in über­re­gio­na­len Zei­tun­gen nicht nach jour­na­li­sti­schen Regeln gear­bei­tet wird kann ich, nein, will ich es mir erlau­ben die Regeln bei­sei­te zu las­sen und das zu tun was mir gefällt.

∙  ▫  ∙

¹ »head­line; Zitat Nömix: »Zwei Haupt­fra­gen müs­sen in einer Schlag­zei­le beant­wor­tet wer­den, näm­lich Wer? und Was?« (aus: Wolf Schnei­der, “Die Überschrift“)
² »tag­li­ne«
Eine »tag­li­ne« (vom eng­li­schen »tag« für „Auf­hän­ger“ und »line« für „Zei­le“) ent­hält die Bot­schaft einer Prä­sen­ta­ti­ons­sei­te in einem Satz.
³ᵃ »slo­gan« (syn­onym für »tag­li­ne«, auch »cla­im«)
Der »slo­gan« soll in kom­pak­ter Form eine Aus­sa­ge ver­mit­teln und die Öffent­lich­keit schlag­ar­tig beein­flus­sen. In Deutsch­land wird in Fach­krei­sen auch der Begriff »cla­im« - deutsch "Anspruch" - verwendet.
³ᵇ »Slo­gans« sind kur­ze Phra­sen, die beschrei­ben­de oder emo­tio­na­le Infor­ma­tio­nen vermitteln.
»wrap-up«; »wrap-up line« - hier han­delt es sich um eine abschlie­ßen­de For­mu­lie­rung, die die Zusam­men­fas­sung der vom Autor ver­tre­te­nen The­sen / Mei­nung / Auf­fas­sung wie­der­ge­ben soll.

bookmark_borderBilder ....

sagen tat­säch­lich mehr als "tau­send Wor­te" - so wie hier:

OK.

Genau genom­men ist es eher der Text zu den letz­ten bei­den Bil­dern der die Sache abrun­det - viel­leicht soll­te ich sagen:
Mit ganz weni­gen Wor­ten und aus­sa­ge­fä­hi­gen Bil­dern wird hier Über­zeu­gungs­ar­beit gegen den ame­ri­ka­ni­schen Schnüf­fel­wahn geleistet.

bookmark_border'Bernie' stellt Fragen ....

WIESO?
WESHALB?
WARUM?

Wer nicht fragt bleibt dumm!
Das wis­sen wir seit es die SESAMSTRASSE gibt. Des­we­gen fin­det man im Inter­net ein Forum mit der Bezeich­nung "www.gutefrage.net". Dort kann man Fra­gen stellen.

Über eine Such­an­fra­ge die bei mir im coun­ter lan­de­te wur­de ich auf Ber­nie auf­merk­sam. Ber­nie stellt auch Fra­gen. Dort, bei "www.gutefrage.net".

Nun ist das so eine Sache mit den Fra­gen. Denn in jeder Fra­ge - das lehrt das Vier-Ohren-Modell von Frie­de­mann Schulz von Thun - steckt auch eine Viel­zahl ande­rer Aussagen:

  • Sach­ebe­ne / Sachinhalt 
  • Selbst­of­fen­ba­rung
    ".. Auf den Spre­cher bezo­ge­ner Aspekt: das­je­ni­ge, was anhand der Nach­richt über den Spre­cher deut­lich wird („[Selbst­of­fen­ba­rung]“, „Was ich von mir selbst kundgebe“) .."
  • Bezie­hungs­ebe­ne
  • Appell

Ich wei­se ins­be­son­de­re auf den Unter­punkt "Selbst­of­fen­ba­rung" hin. Weil der bedeutet:
In jeder Fra­ge steckt zugleich eine Aus­sa­ge zu den Fähig­kei­ten und zur Per­sön­lich­keit des Fragenden.

Ber­nie hat meh­re­re Fra­gen gestellt, von denen ich drei her­aus­neh­me und hier als screen shot darstelle:

Nach­dem ich das so gele­sen hat­te stell­te ich mir die Frage:
Kann es wirk­lich sein, daß Ber­nie erfolg­reich Psy­cho­lo­gie stu­die­ren wird?

Er ver­fügt nur über man­gel­haf­te Grammatikkenntnisse.
Das allein wäre noch nicht schlimm.

Aber:
Er ist zudem nicht in der Lage ohne frem­de Hil­fe einen mäßig kom­ple­xen Gedan­ken wie den in der Orwell'schen Aus­sa­ge zu interpretieren.


Soll­te man jeman­den wie Bernie
als Psy­cho­lo­gen auf die Mensch­heit loslassen?



 

bookmark_borderEin Gefühl der Hilflosigkeit ....

Ein Gefühl der Hilf­lo­sig­keit hat­te mich letz­te Woche gepackt
als der Sei­ten­auf­bau hier und in zwei ande­ren Web­logs unter "word­press" immer lang­sa­mer wur­de und schließ­lich in einer Serie von "fro­zen screens" und "mysql-Feh­lern" endete. 

Nichts ging mehr!

Auf der Suche nach Abhil­fe - sol­che Din­ge pas­sie­ren ja nach "MURPHY" immer zum ungün­stig­sten Zeit­punkt, näm­lich an Wochen­en­den und Fei­er­ta­gen, an denen die sup­port-lines nie besetzt sind - fand ich freund­li­che Hel­fer/-in beim "word­press" Forum und habe dabei so en-pas­sant auch noch ein paar Din­ge über die Spei­che­rung, Benen­nung und Loka­li­sa­ti­on von Datei­en dazu­ge­lernt. Das war mal ein Unter­schied zu ande­ren Foren, in denen nur geschwa­felt wird und nie­mand so recht weiß wovon er/sie spricht.

Heu­te die lapi­da­re Ant­wort des supports:

"Ursa­che des lang­sa­men Sei­ten­auf­bau­es ist der MySQL-Ser­ver, der momen­tan unter extrem hoher Last steht. Wir arbei­ten an der Lösung des Pro­b­le­mes und bit­ten um Ent­schul­di­gung für die Unannehmlichkeiten."

Was soll ich sagen?
!! NSA & BND are slo­wing down the MySQL-Servers !!
OK, das war Spaß. Mhhh, grübel ....

Ich bin ja grund­sätz­lich mit dem 'hoster' zufrieden.
Mög­lich, daß ich doch noch eine etwas genaue­re Ant­wort bekom­me - eine Nach­fra­ge konn­te ich mir näm­lich ob des spär­li­chen Gehal­tes der Info vom sup­port nicht verkneifen.

Soll­te noch was kom­men wer­de ich berichten.