Kategorie: Blick zurück ....
bookmark_borderAbwanderung aus dem Osten
Wieder mal so eine "Ente":
Angeblich hat sich laut aktuellem "Jahresbericht zur Deutschen Einheit" die Abwanderung aus dem Osten wegen der stabilisierten Wirtschaftslage verringert. Die Nettowanderung soll durch den gleichzeitigen Zuzug West nach Ost auf ein sehr niedriges Niveau gesunken sein. Die Zahlen:
Rückgang von über 300.000 in 1989 auf nunmehr 2.000 (Ost nach West). Nehmen wir 'mal an, es trifft zu. Damit meine ich: Die Zahlen sind korrekt.
Es ist nicht das Verdienst der Politik sondern eine Folge der jahrelangen Abwanderung - wer gehen konnte ist bis dato schon weggegangen. Irgendwann werden Alle, die noch eine Chance haben im Westen eine Stelle zu finden, weg sein - und dann könnte sogar die Zuwanderung von West nach Ost überwiegen.
Die Regierung verbreitet ".. dazu hätten die deutlich verbesserte Lage auf dem ostdeutschen Arbeitsmarkt und die insgesamt gute wirtschaftliche Situation beigetragen .."
Die Wahrheit ist:
Es sind einfach keine Leute mehr übrig die noch in den Westen abwandern könnten. Dennoch schreiben viele 'mainstream'-Medien* genau das, was offenbar als Agenturmeldung verbreitet wurde.
Die Regierung - händeringend nach vorzeigbaren Ergebnisse ihres Wirkens suchend - verkauft dieses Phänomen dem 'gemeinen' Volk gegenüber als ".. Erfolg des jahrelangen Bemühens das jetzt endlich zu wirken beginnt .."
Ein weiteres Kapitel aus der Reihe "Lügen mit wahren Zahlen" .... und wer wird der Verkünder dieser 'guten Botschaft' sein?
Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU).
Wer sonst?
OK, es hätte auch Pofalla sein können ....
*
- Badische Zeitung: Abwanderung aus dem Osten gestoppt
- Die Zeit: Abwanderung von Ost nach West gestoppt
- RTL: Lies mehr über Einheits-Bericht Der Osten gewinnt an Attraktivität – Abwanderung gestoppt -
- SPON: Erstmals seit der Wende: Abwanderung von Ost nach West ist gestoppt
- Merkur-online: Ende der Abwanderung? - Hoffnung im Osten
- Stern: Regierung: Ost-Abwanderung gestoppt
bookmark_borderTalkshows
Was mich an den Talkshows stört ist die Zahl der Teilnehmer.
Wie?
Was soll denn da ärgerlich sein?
Es steht durch Teilnehmerzahl & Gesamtdauer von vornherein fest welchen maximalen Redeanteil jeder einzelne Teilnehmer haben kann. Theoretisch. Praktisch sind es immer bestimmte Teilnehmende die mehr als andere zu sagen haben - oder glauben zu sagen zu haben.
Nach dem alten Motto "Weniger kann oft mehr sein" wäre es der Information dienlich wenn die Teilnehmer sich nicht auf wenige Sätze beschränken müßten, sondern einen Gedanken komplett entwickeln und vortragen könnten.
Das kann wohl nicht so schwer sein sowas umzusetzen.
Ob nun ein paar mehr Pseudo-Prominente ihre Wichtigkeit bestätigt bekommen oder nicht ist für das Leben in diesem Land nicht sehr bedeutsam. Sie sind üblicherweise in den Talkshows das, was die Füllung im Gänsebraten ist: Nettes Beiwerk - doch der Braten schmeckt auch ohne ....
Wenn es mehr 'werthaltige' Information in solchen Veranstaltungen gäbe würden es sicher auch mehr Zuseher schätzen und ansehen.
bookmark_borderDAX & Konsorten
.
DAX, MDAX, DowJones, und so weiter ....
Trotz geringer Verbreitung des Aktienbesitzes in Händen der allgemeinen Bevölkerung [siehe insb. Abs.2] werden Tag für Tag die Daten im Fernsehen ausgebreitet und verlesen, oft auch noch in Zusammenhang und Auswirkungen erläutert.
Ich frage mich - und bin sicher, damit nicht alleine zu sein - wem diese Zahlen samt Erläuterungen eigentlich nützen. Mich interessiert es nicht, andere Informationen wären mir stattdessen viel lieber.
".. In deutschen Händen sind weiterhin 37 Prozent der DAX-Papiere, wie aus der am Freitag veröffentlichten Analyse der Unternehmensberatung Ernst & Young hervorgeht. 2005 hatten Investoren aus dem Inland mit 49 Prozent noch die Oberhand gegenüber 44 Prozent aus dem Ausland .."[Quelle; v. 10.05.2013]
Dabei handelt es sich NICHT um Privatanleger, sondern im wesentlichen um institutionelle Anleger.
".. Die Aktie ist - und bleibt vorerst - das Stiefkind der Anleger in Deutschland .. Nur fünf Prozent ihres Geldvermögens oder 250 Mrd. DM hatten sie Ende 1995 in Aktien investiert. Damit haben Dividendenpapiere relativ gesehen sogar Boden verloren, betrug doch der Anteil der Aktien am privaten Geldvermögen Anfang der 70er Jahre noch gut zehn Prozent, heißt es im jüngsten Monatsbericht .."[Quelle]
Auch hier ist es eine pauschale Angabe: "die Anleger". Unter gleichem Link wird weiter ausgeführt:
".. Sind in Deutschland lediglich 14,6 Prozent der Aktien in privater Hand, so sind es in den USA 36, in Großbritannien 30 und in Japan 22 Prozent .."[Quelle]
Da wird doch mehr als deutlich, wie unnütz die Aktienschau in den Nachrichten ist. Selbst von diesen 14,6% Aktienbesitzern wird nur ein Bruchteil sich mit den spärlichen Informationen im Fernsehen zufrieden geben:
Wer - entgegen dem allgemeinen Trend - tatsächlich sein Geld in Aktien anlegt, wird sich bestimmt umfassender informieren und dazu einschlägige Börsenblätter, Aktienberater in Finanzzeitschriften oder Newsletter nutzen.
Die Börsenminuten sind vor diesem Hintergrund nicht nur nutzlos, sondern überflüssig - und das seit Jahren. Sie sind allenfalls für Eines gut: Sie zeigen auf wie verkrustet die Strukturen in den Nachrichtenredaktionen (oder die ihrer vorgesetzten Stellen) tatsächlich sind und wie dringend da etwas getan werden müßte.
*edit* (19:40h)
Beim Herrn blödbabbler ist heute (7. Nov, 19:05) dankenswerterweise ein Beitrag erschienen, der sich mit den Folgen des Aktienhöhenfluges auseinandersetzt - sehr empfehlenswerte Lektüre!
bookmark_borderAnknüpfungspunkte ....
In vielen Lebenssituationen bei denen vorher Unbekannte sich treffen ist es nötig zu kommunizieren.
Sich als Mensch in neuer Umgebung zu bewähren erfordert Flexibilität des Denkens und Handelns und die Bereitschaft zuzuhören.
Sehr häufig stelle ich fest, daß das gründlich mißlingt.
Zu sehr sind Viele darauf aus sich erst mal zu positionieren:
Etwas darzustellen, von dem sie wollen, daß es die Anderen als Tatsache annehmen ohne weiter darüber nachzudenken oder es zu hinterfragen. Das äußert sich in Aussagen und Aussehen.
Oder sie sind nicht in der Lage ihrem Gegenüber wirklich zuzuhören:
Sie lassen sich von einem 'ersten Eindruck', dem Auftreten und ihren Vorurteilen dazu leiten und nehmen nur das auf, was sie wahrnehmen wollen. Deswegen ist es völlig unmöglich, daß sich aus diesem Verlauf eine Beziehung zwischen den Beteiligten ergibt.
Ein dritter Grund für mangelhaften Erfolg in solchen Lebenslagen kann der eingeschränkte Bildungsgrad mit einhergehendem Mangel an thematischer Breite sein:
Wer nur über triviale Themen sprechen kann (Fußball, Motorsport oder anderweitige Freizeitbeschäftigungen dieser Art seien beispielhaft erwähnt) wird überfordert sein wenn das Gespräch sich auf andere Felder bewegt. Den Betroffenen kann man selten einen Vorwurf machen, denn allgemein ist ein Rückgang an Allgemeinbildung zu konstatieren. Bei Älteren wird man freilich auch einen mangelhaften Bildungswillen unterstellen - denn Zeit genug aufzuholen hätten sie ja bestimmt gehabt.
Wahrscheinlich gibt es noch weitere Gründe und bestimmt auch Mischformen aus den vorgenannten Fällen.
Es bleibt die Frage zu beantworten, wie dem zu begegnen ist. Eine sicher komplexe Aufgabenstellung, die nicht in wenigen Sätzen zu beantworten ist. Manchmal - so meine ich - reicht es aber schon die Frage zu stellen und die Beantwortung ihnen, liebe Leser, zu überlassen.
bookmark_borderSammelsurium (III)*
[ws_table id="4"]
* Erklärung zu 'Sammelsurium':
Wenn ich so durch die Blogs streife fallen mir Dinge auf die für einen eigenen Beitrag nicht genug sind, die ich aber doch irgendwie kommentieren will. Manchmal sind es auch scam-Mails die sich von dem üblichen Schrott abheben — weil sie besonders dreist daherkommen. Oder ich bekomme etwas Witziges zugeschickt von dem ich glaube Andere könnten es auch witzig finden.
bookmark_borderWaffenlieferanten der Welt
Mit "Krieg" läßt sich viel Geld verdienen.
Es sind nicht die Länder der "Dritten Welt", die sich unbedingt & freiwillig mit Waffen ausstatten wollen - es sind die sogenannten "Industrienationen", allen voran die U.S.A., die Hilfe nur dann anbieten wenn sie zugleich Waffen liefern können.
Es werden Mittel in die armen Länder vergeben, sogar beträchtliche Summen. Die sind zu einem überwiegenden Teil dafür gedacht Waffenkäufe im Geberland zu tätigen. So fließt das "wohltätig gespendete" Geld wieder an die Wohltäter zurück und stabilisiert dort die Wirtschaft - nebenbei werden die Aktionäre immer reicher.
Derweilen hungern die Menschen in den betroffenen Ländern und haben kein Dach über dem Kopf, weil das ins Land fließende Geld von korrupten Politikern vereinnahmt wird. Nachdem sie ihren 'Anteil' abgezwackt haben zahlen sie die Kredite bei den Gebern ab und erhalten ihre Macht & das daraus resultierende Wohlleben durch Waffengewalt - Waffen haben sie ja genug gehortet.
Wer Geschäfte mit Waffen macht wird aus einer Übersicht deutlich, verarbeitet sind die Zahlen bis 2009.

"click!" auf die Abbildung vergrößert
bookmark_borderEinheit
Einheit - und blühende Landschaften - das wurde uns schon vor vielen Jahren versprochen.
Ich habe nicht den Eindruck, daß wir ein 'einheitliches' Volk sind. Vor zehn Jahren hatte ich mehr Hoffnung als heute. Mittlerweile war ich mehrfach im sogenannten "Osten". Sowie man als 'Westler' erkannt wird ändert sich die Einstellung - leider bei den meisten Menschen nicht zum Positiven.
Das ist der Aberwitz: Wo kaum noch Geschäftstätigkeit stattfindet sind die Straßen brandneu, die Industriegebiete geräumig und die Kommunikationsstrukturen sind auf dem neuesten Stand - genau das Gegenteil im Westen. Der Aufbau Ost ist weit vorangeschritten - dafür ist die Infrastruktur West am Ende weil die Kommunen kein Geld mehr haben.
Das hatte ich vor mehr als fünfzehn Jahren schon mal vorausgesagt und wurde an dem Abend gleich von mehreren meiner Freunde angegangen. Ich sei zu negativ, zu kritisch und überhaupt ....
Es ist in diesem Fall bedauerlich Recht behalten zu haben.
bookmark_borderSehr interessant!
Was da in der Titelzeile steht war der Spruch von A. Biolek wenn sein Gast in der Kochshow etwas nicht ganz so Überzeugendes gekocht hatte
- subtil verpackte Skepsis hinsichtlich der Qualität des Erreichten. Da konnten sich die Eingeladenen nicht düpiert fühlen.
Das trifft allerdings nicht auf all jene Wähler zu, die den Parteien ihre Stimmen gegeben haben, die nun als Opposition oder Koalitionäre dastehen - wobei letztere wahrscheinlich mit ein paar unwichtigen Ministerpöstchen abgespeist werden und darüber auch noch froh sein werden.
Zwar ist es korrekt, daß die CDU/CSU zusammen die höchste Stimmenzahl auf sich vereinigen. Wie aber alle Kommentare ganz richtig feststellen reicht das nicht um zu regieren. Frau Merkel alleine kann es nicht.
Allerdings verfügen die anderen Parteien - SPD, Grüne und Linke zusammen über eine ausreichende Stimmenzahl und könnten eine weitere Regierung Merkel verhindern.
Sonderbar, daß von all den vielen Stellungnahmen kaum eine darauf verweist.
Wo doch, wird sofort die Einschränkug hinterhergeschoben man könne mit der Linken nicht regieren.
Zu diesem Sachverhalt gibt es eine Zusammenstellung und Erörterung bei "neopresse" aus der ich hier nur eine Passage als screen shot vorstellen will - ansonsten verweise ich auf den verlinkten Artikel. Der ist wirklich lesenswert.

[Quelle]
bookmark_borderVergebene Hoffnung
Am 27. Mai 2009 hatte ich unter der Überschrift
"Was unterscheidet uns (Europäer) von den Amerikanern?" einen Beitrag verfaßt, der sich mit der Verschiedenheit des U.S.- und europäischen Wissenschaftsbetriebs befaßte.
Seither sind ein paar Jahre ins Land gegangen und es hat den Anschein, daß es nicht nur die aufstrebenden wissenschaftlichen Köpfe sind, die Amerika in vielen Bereichen einen Vorsprung verschaffen:
Mittlerweile wurde bekannt, in welchem Ausmaß die Spionage der Vereinigten Staaten mit Hilfe ihrer Dienste weltweit auf Daten aus öffentlichen, wirtschaftlichen und privaten Quellen zuzugreifen in der Lage ist - und wie intensiv diese Möglichkeit in nie geahntem Maße auch tatsächlich genutzt wird.
"Wissen ist Macht!" - und Macht bedeutet oft skrupelloses und ungesetzliches Vorgehen. Eine Nation, in der sich führende Kreise nicht scheuen eigene Bürger in großen Zahlen einem vermeintlich größeren Ziel zu opfern (9 / 11; Video), wird sich fremden Nationen gegenüber noch viel weniger Zwänge auferlegen. Wer in der Lage ist im eigenen Land eine solche Massenvernichtung zu inszenieren und für seine Zwecke zu nutzen wird auch über die Mittel verfügen überall auf der Welt ähnliche oder vergleichbare Aktionen auszuführen und vor einer breiten Öffentlichkeit zu verheimlichen. Das Netzwerk von Geheimdiensten rund um die Welt ist gespannt und wird in seinen Strukturen nicht zu erschüttern sein - denn wer damit & darin agiert kann schon im Vorfeld Opposition erkennen und Gegenmaßnahmen einleiten.
Unter der Prämisse, daß die "Mächtigen" der Welt in kleinen Zirkeln Entwürfe verfassen und zukünftige Handlungen planen, ist eine Beteiligung der jeweils führenden Politiker in vielen wichtigen Ländern rund um den Globus anzunehmen. Zum 'Herrschaftswissen' gehört demnach auch das Wissen um die Beteiligung von Personen an diesen verborgen agierenden Netzwerk der Macht. Und weil solches Wissen zugleich privilegiert und gefährlich ist werden sie sich hüten es öffentlich zu machen.
Insoweit ist die Hoffnung auf Aufklärung der Machenschaften der Geheimdienste sinnlos. Die Wellen der Empörung werden abklingen - und man wird zu "business as usual" zurückkehren. Schon ein Blick auf den Ausgang der Wahl in Bayern - und das wird auch bei der Bundestagswahl am kommenden Sonntag nicht anders aussehen - zeigt, daß die trägen Massen nicht begriffen haben was da mit ihnen passiert. Hätten sie es begriffen, dann hätte das Ergebnis anders aussehen müssen.
Die Vereinigten Staaten sind die letzte Weltmacht, die sich noch gegen das friedliche Primat des Wirtschaftens wehrt, indem sie im eigenen Lande wie in der Welt mit Waffengewalt und Staatsterrorismus den Aufbau zivilen Wohlstandes für alle Bürger verhindert.
[telepolis | http://www.heise.de/tp/artikel/39/39910/1.html]
Da wären wir beim zweiten großen Fragezeichen - das ja, wie bereits anfangs ausgeführt - mit dem ersten Fragezeichen hinsichtlich der vermuteten Geheimbünde zusammenhängt. Friede rund um den Globus kann weder im Interesse solcher Zirkel, noch im Interesse der Geheimdienste sein:
Den Einen entzieht es die Grundlage für 'profit', den Anderen ihre wirtschaftliche Existenz. Genau deswegen ist die Hoffnung auf eine friedliche Welt - mindestens nach derzeitiger Situation - vergebens.
bookmark_borderWahl 2013 (3)
Demokratie ausgehebelt:
Parteienwillkür!
Vor einigen Jahren hatte ich schon darauf hingewiesen und komme jetzt, nachdem ich einen Bericht mit ähnlichen Thesen bei 'gulli' gelesen habe nochmal darauf zurück:
Durch die Landeslisten und Plazierung von bestimmten "Schlüsselkandidaten" - wohl besser als "Wunschkandidaten bestimmter Meinungsführer einer Partei" zu beschreiben - wird das Wahlrecht* ausgehebelt.
Der Bürger verkommt zu "Stimmvieh", denn er wählt nicht Kandidaten sondern eine Partei - und stimmt damit nur über deren Gesamtzahl an Sitzen ab.
* " .. Der Verfassungsrechtler Prof. Dr. Hans Herbert von Arnim kritisiert das deutsche Wahlrecht als "Geschöpf der politischen Klasse" und fordert mehr Demokratie .. "
bookmark_borderWahl 2013 (1)
Am Montag, 08. Juni 2009 schrieb ich als Nachbetrachtung zur Wahl diesen Beitrag:
Was mich - nach Wahlen - am meisten an Politikern stört ….
Jetzt, nicht sehr weit vor der nächsten Wahl ist es verblüffend wie 'aktuell' manche Anmerkungen von damals heute noch sind - von ein paar Personalien abgesehen hat sich nämlich wirklich nicht viel geändert.
Wo sich etwas geändert hat eher zum Schlechteren.
Egal in welches Ressort man schaut.