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bookmark_borderEin politisches 'Statement'?
Nein, nein, nie und nimmer ....

Wenn es zum "Schwu­re" kommt erkennt man die wah­re Haltung:

Quel­le Bild­zi­tat: http://www.tagesschau.de/inland/oezil-guendogan-steinmeier-101.html

"Respekt" für einen dik­ta­to­risch agie­ren­den Staats­chef der die Oppo­si­ti­on ins Gefäng­nis wirft und die Pres­se mund­tot macht? Instinkt­lo­sig­keit ist hier noch eine mil­de Beur­tei­lung des­sen, wes­sen sich die­se Fuß­bal­ler schul­dig gemacht haben.

bookmark_borderUmfrage

umfrage

[Zusatz in roter Schrift war nicht Teil des Originals] 
[demo­cra­cy id="2"]
.... und immer dar­an den­ken: Wir sind in Deutschland.
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*edit*
Vier Ant­wor­ten, vie­len Dank!
Ich neh­me das jetzt vor­zei­tig raus, es wer­den wohl nicht mehr Ant­wor­ten werden.
Es han­delt sich tat­säch­lich um ein - dem ersten Anschein nach - ganz nor­ma­les Wohnhaus.
Aller­dings mit einer Haus­ord­nung die es 'in sich hat'.
Hät­te ich die vor der Ver­trags­un­ter­zeich­nung bereits gekannt, so wäre es nicht zu einem Miet­ver­hält­nis gekom­men. Ich bezweif­le auch, dass Pas­sa­gen davon Bestand haben wenn sie gericht­lich über­prüft wer­den. Was beim näch­sten Anlaß initi­iert wird. Wenn ich "Alten­heim" gewollt hät­te wäre ich dort eingezogen .... 

bookmark_borderM O R G E N (22.04.18) wird Frau Nahles noch "wichtiger" als sie jetzt schon ist
*update* [24.04.2018]

Klei­ne Zusam­men­stel­lung anläß­lich der anste­hen­den Inthro­ni­sie­rung von Frau Nah­les an der Par­tei­spit­ze der SPD - wird sie gewählt ist es end­gül­tig um die SPD gesche­hen, sie wird untergehen.

*update* [24.04.2018]
Sie­he dazu eine Bilanz der "Nach­Denk­Sei­ten"
https://youtu.be/XL7GBQx2b-4
   

_________________________________________________ 

   
Noch einen BONUS-Link der Frau Schwe­sig gewid­met ist.
Da lernt man, dass selbst die abwe­gig­sten Vor­ha­ben Applaus finden.
Bei der SPD.

01. April 2014
Manue­la Schwe­sig konkretisiert ....

.... und immer dar­an den­ken: Nichts ist so, wie es zu sein scheint ...!

bookmark_borderNoch mal zu "Unterschichtgetöse" ....
*update* [13.03.2020]


.


ftn

[Dis­kus­si­ons­bei­trag aus fol­gen­der Quel­le]

Als ich am 13. August 2015 mei­nen Arti­kel zum soge­nann­ten "RAP" schrieb for­mu­lier­te ich so ' .. Es ist eine Anein­an­der­rei­hung von übel­ster Gos­sen­spra­che, mit ras­si­sti­schen Unter­tö­nen .. und Macho­pa­ro­len gespickt .. '

Sol­che Mach­wer­ke auch noch mit Prei­sen aus­zu­zeich­nen, weil ein Teil der irre­ge­lei­te­ten Jugend - wegen man­geln­der Anlei­tung in Geschmacks­fra­gen aus ihrem Eltern­haus - eine Zeit lang sol­chen Dreck gut fin­det, min­de­stens so lan­ge, bis nach der Puber­tät bei ihnen wie­der der Kopf ihre Hand­lun­gen bestimmt, ist der Tri­umph von Geld über Verstand.

Hier zeigt sich, dass die gesell­schaft­li­chen Wer­te sich schon sehr weit ver­scho­ben haben, heim­lich, still und lei­se ist mora­li­sches Den­ken "out" und der Run nach dem Geld "in" gewor­den - koste es was es wolle! 

Der Autor des oben gezeig­ten Zita­tes ist dabei noch freund­lich, wenn er "RAP" als "Musi­gen­re" bezeich­net, für was ich das hal­te kann ich hier nicht hinschreiben ....

*update* [13.03.2020]
Zu wel­chen Fol­gen die­se Hofie­rung von Ver­brei­tern sol­cher ver­ton­ten Unver­schämt­hei­ten führt kann man dort → „Ich kann ger­ne Täter wer­den“: Fler und die para­so­zia­le Bedro­hung nach­le­sen - das soll­te jeden ver­nünf­tig den­ken­den Men­schen gegen die­ses Lum­pen­pack mit Gos­sen­spra­che auf die Bar­ri­ka­den bringen!
Und kom­me mir nie­mand mit "künst­le­ri­scher Freiheit"!
Wer sich der­art als Bedro­hung erweist gehört wegen Gemein­ge­fähr­lich­keit aus dem Ver­kehr gezogen.

bookmark_borderVom "AbZOKen" ....

Hät­te ich nicht ver­ges­sen eine zwei­te Packung mei­ner Pil­len gegen hohen Blut­druck mit­zu­neh­men, so wäre ich nicht auf eine beson­ders drei­ste Abzocke gesto­ßen, die sym­pto­ma­tisch für unse­re über­teu­er­ten Medi­ka­men­ten­prei­se ist.

Wie unten in der Tabel­le zu sehen kostet das glei­che Medi­ka­ment in Deutsch­land 5x soviel wie das iden­ti­sche Pro­dukt in Spa­ni­en - und dies ist nur ein Bei­spiel von Vielen.

Packung mit 100 Tablet­ten in Deutsch­land [Ver­sand­apo­the­ke]
Preis (Zuzah­lung)   28,33 €
UVP/AVP (Listen­preis)   40,66 €
Packung mit 30 Tablet­ten in Spanien
Preis   2,50 €
Umrech­nung auf 100 Tbl.      8,34 €

Da wird sofort klar war­um wir explo­die­ren­de Kosten im Gesund­heits­we­sen haben:
Es fehlt am Wil­len der Regie­rung, der Gesund­heits­mi­ni­ster min­de­stens der letz­ten 16 Jah­re, die­sem Wucher Ein­halt zu gebieten.

Herr Spahn schwa­dro­niert statt­des­sen über die Fra­ge "Arm mit Hartz IV" ....

ret-ES zok-DE  'mou­se over'
ver­grö­ßert

bookmark_borderDas ist 'mal eine gute Idee ....

   Wie meist in sol­chen Fäl­len stieß ich gestern eher zufäl­lig auf das Ange­bot eines Ber­li­ner "start-up"-Unternehmens das nicht nur einen Ver­gleich der Strom­ta­ri­fe anbie­tet, sowas gibt es ja wie Sand am Meer, son­dern zusätz­lich noch die Qua­li­tät des Lie­fer­un­ter­neh­mens und die Kun­den­zu­frie­den­heit in die Bewer­tung einbezieht. 

["click!"] fvjol

Dar­aus - und ver­si­che­rungs­mä­ßig abge­deckt - macht "Switch­up" nach Anga­be von ganz weni­gen eige­nen Daten einen Vor­schlag für einen Wech­sel. Der wird dann auch noch stän­dig optimiert.

In mei­nem Fall waren die drei Alter­na­tiv­an­ge­bo­te zwi­schen 230,- und 180,- € / Jahr preis­wer­ter als bei dem jet­zi­gen Anbie­ter. Das ist schon ein beacht­li­cher Betrag, der etwa 20% auf die Jah­res­sum­me für einen 2-Per­so­nen-Haus­halt ausmacht.
Das dau­er­te kei­ne 12 Stun­den von Nach­fra­ge bis Ange­bot - schnel­ler geht es wohl kaum.

Ein sicher als "sozi­al" zu bezeich­nen­des Ange­bot, das zudem für den Strom­ab­neh­mer völ­lig kosten­frei ist. Es sticht wohl­tu­end aus dem damp­fen­den Sumpf der "Start-ups" her­aus, die oft nur ihren eige­nen Vor­teil im Auge haben .... 

bookmark_borderA newsletter full of lies and false assumptions ....

Today a fri­end sent a news­let­ter - and I couldn't resist to show some alter­na­ti­ves to the author's con­clu­si­ons. Most Ame­ri­cans ask que­sti­ons and sta­te the obvious. But the 'brain­wa­sh' in the basic school system keeps them from que­stio­ning "Ame­ri­can Excep­tio­na­lism" and mili­ta­ry / secret ser­vices inter­ven­ti­on and covert actions around the world. And it has got­ten worse through the years sin­ce after WWII .... no end in sight.

[source: Simon Black; http://sovereignman.com/]


“What is it about this place that makes it so poor?”
It was a simp­le que­sti­on posed to me by a fri­end as we wal­ked the streets of Mana­gua, Nica­ra­gua ear­lier this week.
Nica­ra­gua is a love­ly place. But it’s poor. Very poor. It’s the least deve­lo­ped eco­no­my in Cen­tral Ame­ri­ca... and that’s say­ing something.
But it’s worth con­side­ring: what makes an eco­no­my like Nica­ra­gua so poor? And what makes others so wealthy?
Having tra­ve­led to near­ly 120 count­ries, I’ve seen the full ran­ge of rich and poor nati­ons. And I’ll tell you, it has not­hing to do with natu­ral resour­ces or anything like that.
I often have mee­tings with seni­or mini­sters and govern­ment offi­ci­als around the world who tell me all about the ama­zing resour­ces they have in their country.
“We have so much fore­stry land,” or, “Our bau­xi­te reser­ves are among the hig­hest in the world…”
Irrele­vant. Vene­zue­la has incre­di­ble oil reser­ves. Yet they’ve been living in pover­ty for years.
(Now that oil pri­ces are down the Vene­zue­lan govern­ment has had to decla­re every sin­gle Fri­day a holi­day becau­se they can’t afford to keep the lights on.)
Ukrai­ne has some of the most excep­tio­nal farm­land on the pla­net. But the coun­try is total­ly broke.
150 years ago, Hong Kong was a tiny vil­la­ge of illi­te­ra­te fisherman.
50 years ago in Sin­ga­po­re they used to defe­ca­te in the streets, and visi­tors would have to step over rivers of feces in the down­town area.
25 years ago Esto­nia was still part of the crumbling Soviet Union.
None of tho­se places has any resour­ces to speak of. But they’ve beco­me among the wealt­hiest in the world.
What’s the dif­fe­rence bet­ween Hong Kong and Ukrai­ne? Sin­ga­po­re and Vene­zue­la? Esto­nia and Nicaragua?
One of the things I’ve lear­ned in my tra­vels over the years is that wealt­hy nati­ons do have some com­mon characteristics.

Left: Ori­gi­nal Text;                       Right: My Alter­na­ti­ve Text

 

1.

The first set is cul­tu­ral. Wealt­hy nati­ons have a cul­tu­re that values hard work. Know­ledge. Pro­duc­ti­vi­ty. Inno­va­ti­on. Risk-taking. Saving. Self-reliance.

I’m not try­ing to say that peo­p­le in poor count­ries don’t work hard. Far from it.

The point is that if working hard and saving money are strong CULTURAL values (which tends to be the case in Asia), a coun­try is going to do better. 

1a.

Wealt­hy nati­ons have a cul­tu­re to bla­me unem­ployment on the indi­vi­du­al, not on mista­kes made by cor­po­ra­te lea­ders. Know­ledge that's free (Secon­da­ry Edu­ca­ti­on) is under­fun­ded; Hig­her edu­ca­ti­on is so expen­si­ve that the majo­ri­ty of gra­dua­tes car­ry this debt for decades.
Inno­va­ti­on, if suc­cessful, will be bought up to curb com­pe­ti­ti­on, flan­ked by laws and regulations.
Count­ries do bet­ter by exploi­ting cheap labor in tho­se count­ries they pre­vious­ly desta­bi­li­zed in order to install pup­pet regimes. 

2.

Second, wealt­hy nati­ons have much bet­ter insti­tu­ti­ons. The rule of law is strong. Pri­va­te pro­per­ty rights are strong. Cor­rup­ti­on is limi­t­ed. Regu­la­ti­on is sen­si­ble. Taxa­ti­on is rea­sonable and efficient.

It’s simp­le; no one wants to do busi­ness in a cor­rupt dictatorship.

Bad insti­tu­ti­ons dri­ve away for­eign inve­stors. And as capi­tal is one of the cri­ti­cal com­pon­ents of eco­no­mic growth, cho­king off exter­nal invest­ment suf­fo­ca­tes an economy. 

2a.

Second, wealt­hy nati­ons have more 'fine tun­ed' insti­tu­ti­ons with a lay­out favoring tho­se who can afford it. Thus the rule of law is depen­dent on the amount of money inve­sted. Pri­vate pro­perty rights are good only if the­re isn't an eco­no­mic advan­ta­ge for the rich if they grab it. 

Cor­rup­tion is cal­led "net­wor­king". Regu­la­tion is in favor of tho­se who belong to the estab­lish­ment. Taxa­tion is for tho­se who deri­ve inco­me from work - tho­se ear­ning through 'invest­ment' don't pay.

Invest­ment into the U.S.A. drop­ped sin­ce Trump took office - but he's just out­spo­ken, whe­re­as the for­mer admi­ni­stra­ti­ons dealt their bia­sed actions for the rich in secrecy.

3.

Last (and most important­ly), wealt­hy nati­ons have an “inclu­si­ve” economy.

This means that peo­p­le aren’t medieval serfs toi­ling away for the estab­lish­ment. If someone deve­lo­ps skills, works hard, and takes risks, they’ve got a good chan­ce of moving up the socioe­co­no­mic food chain.

Eco­no­mists call this “inco­me mobi­li­ty”. In the United Sta­tes it’s known as the “Ame­ri­can Dream”. 

3a.

Peo­p­le are no lon­ger slaves belon­ging to a per­son - nowa­days they belong to cor­po­ra­ti­ons. The data show that only in rare cases peo­p­le reach ano­ther level on the social lad­der. The few who make it are adver­ti­sed, tho­se who don't are not reco­gnized. They are the majority.

Soli­da­ri­ty with the weak is dead, com­pas­si­on is prac­ti­ced by word, the con­sci­ence is num­bed by a cha­ri­ty check on Christmas.

Any 'sur­plus' on inco­me has to be saved for reti­re­ment, as the systems in place (Social Secu­ri­ty) have been plun­de­red to pay for exce­s­si­ve mili­ta­ry spending. 

Bab­b­le

Yet all three of the­se fac­tors are start­ing to dis­ap­pear in the US… and in the West in general.

America’s self-reli­ant, risk-taking, hard working, pio­nee­ring cul­tu­re hel­ped pro­pel it to beco­me the wealt­hiest nati­on on the planet.

But the­se traits are rapid­ly vanis­hing, dis­pla­ced by a cul­tu­re that values instant gra­ti­fi­ca­ti­on, con­su­mer debt, and govern­ment handouts.

The insti­tu­ti­ons are fal­te­ring as well. Rule of Law is less pre­dic­ta­ble, with the govern­ment chan­ging the rules in its sole dis­creti­on when­ever it likes. 

Facts 

The explo­ita­ti­on all around the world lea­ves almost no more resour­ces to rob. The decli­ne is also due to the fact that for­mer pro­du­cers of raw mate­ri­al lear­ned that it pays to install and boost pro­duc­tion of goods & sale of tho­se wit­hout the middle-man.

The US-System its­elf fostert con­su­mer debt becau­se the banks had no limit to bar them from rip­ping off the avera­ge Joe. To bla­me the so cal­led "gou­vern­ment hand­outs" is absurd, when mil­ta­ry spen­ding is thou­sand­fold that of help for the poor and needy.

The rule of law has chan­ged only in one direc­tion: To the advan­ta­ge of tho­se who can afford an expen­si­ve law firm that doesn't ask what's right or wrong but only how much money can be squeezed out of any sin­gle client. 

They pass new rules every day gover­ning ever­ything from what you can/cannot put in your own body, to how you are allo­wed to rai­se your own child, with much of it enforced at gunpoint.
And through an offi­ci­al form of theft known as Civil Asset For­feit­u­re, govern­ment agen­ci­es now ste­al more pri­va­te pro­per­ty from peo­p­le than all the thie­ves and burglars in the coun­try combined.
This is bana­na repu­blic stuff.
Most of all, though, it’s the eco­no­mic struc­tu­re that’s eroding.
The inclu­si­ve eco­no­my of Ame­ri­ca is vanis­hing. It’s beco­ming ‘extra­c­ti­ve,’ mea­ning that the system is desi­gned for the bene­fit of the estab­lish­ment and rig­ged against the individual.
You can see this most nota­b­ly in finan­ce; cen­tral ban­kers have held inte­rest rates down to prac­ti­cal­ly zero for eight years in order to bail out lar­ge banks and the fede­ral government.
Yet in doing so, they have deci­ma­ted the pro­s­pects for reti­rees, respon­si­ble savers, and most of all, young people.
It’s no won­der that the Midd­le Class no lon­ger com­pri­ses the lar­gest seg­ment of the US popu­la­ti­on, accor­ding to Pew Research.
Lar­ry Fink, CEO of Black­rock (the lar­gest asset manage­ment firm in the world) said that a typi­cal 35-year old will now need to set asi­de 3x as much money for reti­re­ment as his/her par­ents did, sim­ply becau­se inte­rest rates are so low.
And Wil­liam Dud­ley, Pre­si­dent of the Fede­ral Reser­ve Bank of NY (and one of the most important Fed offi­ci­als) recent­ly remark­ed how the US is fal­ling behind in terms of inco­me mobility.
“The chan­ce of achie­ving the Ame­ri­can Dream,” he told his audi­ence, “is not the hig­hest for child­ren born in America.”
That’s a pret­ty ama­zing state­ment, and it high­lights how obvious (and important) the­se trends are.
Again, we’re not tal­king about ‘What If’. We’re tal­king about ‘What Is.’ And it has pro­found impli­ca­ti­ons for your long-term prosperity.

bookmark_borderSidmantle Contraction

Manch­mal fragt man sich auf der Auto­bahn wie es dazu kommt, dass sich - ohne tat­säch­lich erkenn­ba­re Ursa­che - ein Stau bil­det. Dank der For­schungs­ar­beit des bri­ti­schen Ver­kehrs­for­schers L. F. Sid­mant­le* scheint es nun end­lich eine Erklä­rung für die­ses Phä­no­mens zu geben, min­de­stens kommt man der Ursa­che näher. Es han­delt sich um eine Zusam­men­zie­hung ähn­lich der, die dem Phä­no­men Lorentz­kon­trak­ti­on** zugrun­de liegt.

Durch umfang­rei­che Daten­er­he­bung, unter Mit­hil­fe von mehr als 200 Frei­wil­li­gen, konn­ten die Ver­kehrs­strö­me auf meh­re­ren Auto­bah­nen lang­fri­stig erho­ben und die gewon­ne­nen Daten aus­ge­wer­tet wer­den. Da es in Groß­bri­tan­ni­en kei­ne ent­spre­chen­de "Rech­ner­power" gab, wand­te sich Sid­mant­le an die NASA, die ja der­zeit kei­ne grö­ße­ren Mis­sio­nen betreut, und konn­te errei­chen, dass sei­ne Daten dort auf einem Rech­ner­ver­bund aus­ge­wer­tet wurden.

Zunächst lie­ßen sich kei­ne kla­ren Ergeb­nis­se erken­nen, was sich aber änder­te als Sid­mant­le vom Pfad der rei­nen Wis­sen­schaft durch Daten­aus­wer­tung abwich und neben den übli­chen Wet­ter­da­ten und Zusam­men­set­zung der Fahr­zeug­ty­pen [PKW-LKW-Rela­ti­on] die jewei­li­gen Daten der Mond- und Pla­ne­ten­kon­stel­la­ti­on mit in die Über­le­gun­gen einbezog:

Stand der Mond in Oppo­si­ti­on zu Venus und Plu­to, tra­ten ver­mehrt Son­nen­flecken auf und die Staus fin­gen an län­ger als 7 Kilo­me­ter zu wer­den. Trat dann noch Mer­kur hin­zu, so ver­län­ger­ten sie sich auf bis zu (maxi­mal) 34 Kilo­me­ter inner­halb weni­ger Minu­ten. Er konn­te auch nach­wei­sen, dass die­se Erschei­nung immer dann maxi­miert (beschleu­nigt) wur­de, wenn es tags zuvor Nebel­bil­dung gege­ben hatte.

Erstaun­li­cher­wei­se - so for­mu­lier­te Sid­mant­le - war das völ­lig unab­hän­gig von Geschlecht [Video-Erfas­sung] und Her­kunft [Able­sung der Zulas­sungs­num­mern] der Fahrzeugführer. 

In sei­ner Zusam­men­fas­sung der Ergeb­nis­se kon­sta­tier­te er des­we­gen: " .. in con­tra­ry to gene­ral belief and public assump­ti­ons it could not be veri­fi­ed that the gen­der of dri­vers had any influence on the build-up of traf­fic jams .. " 

Als Fazit läßt sich daher fest­stel­len, was ohne­hin der all­ge­mei­nen Erkennt­nis ent­spricht, dass Staus auf Auto­bah­nen sich einer rein wis­sen­schaft­li­chen Erklä­rung ver­schlie­ßen und des­we­gen als Neben­er­schei­nung von Ver­kehrs­strö­men schlicht hin­ge­nom­men wer­den müssen. 

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* Lou­is Fin­ley Sid­mant­le, zurück gewan­der­ter Enkel des Lee Sid Man­t­le (Dec 13, 1851 – Nov 18, 1934) United Sta­tes Sena­tor aus Mon­ta­na, der aus Bir­ming­ham, GB, stamm­te. Anläß­lich der Rück­kehr wech­sel­te er sei­nen Nach­na­men von "Man­t­le" zu "Sid­mant­le" in Andenken an Groß- und Urgroßvater.


** Sie­he hier­zu auch: Lorentz (-Fitz­Ge­rald) contraction


 

bookmark_borderChina geht gegen Tattoos vor

"Chi­ne­si­sche Wer­te" so läßt die chi­ne­si­sche Regie­rung ver­lau­ten und "Sitt­lich­keit", las­sen sich nicht mit der öffent­li­chen Zur­schau­stel­lung von Tat­toos ver­ein­ba­ren. Des­we­gen sol­len Alle, die in offi­zi­el­ler Mis­si­on in die Öffent­lich­keit tre­ten - wie etwa Sport­ler - ab sofort und zukünf­tig kei­ne Tat­toos mehr zeigen.

Prin­zi­pi­ell hal­te ich nichts davon wenn Regie­run­gen ihren Bür­gern der­ar­ti­ge Vor­schrif­ten machen. Aber 'mal ehrlich:
Ist das Ver­bot des Tra­gens von reli­giö­sen Attri­bu­ten nicht genau das­sel­be? Und da sind wir in Euro­pa mit den Ver­bo­ten ja nicht pin­ge­lig .... zu Recht, denn reli­giö­se Sym­bo­le soll­ten ins­ge­samt aus staat­li­chen Insti­tu­tio­nen her­aus gehal­ten werden.

Bei Tat­tos bin und war ich aller­dings wegen ihrer Unaus­lösch­lich­keit ande­rer Auf­fas­sung - da ist es durch­aus sinn­voll die Men­schen vor sich selbst zu schüt­zen. Denn in spä­te­ren Jah­ren schrum­peln die einst glat­ten Haut­kunst­stücke zu unan­sehn­li­chen Farbflecken ...!

bookmark_borderNun also doch ....

Auf einen tweet vom 17. März die­sen Jah­res gab es hef­ti­ge Aus­ein­an­der­set­zun­gen mit denen, die den amtie­ren­den Prä­si­den­ten immer noch in Schutz neh­men - das gip­fel­te dar­in, dass ein Dis­ku­tant die mor­gend­li­che Gebets­run­de als Zei­chen Got­tes ansieht, er Trump "ein­ge­setzt" habe um Ame­ri­ka zu ret­ten. Soviel Bor­niert­heit und Unfä­hig­keit zwi­schen Wirk­lich­keit und Wunsch­den­ken zu unter­schei­den ist vie­len der evan­ge­li­ka­len 'Chri­sten' - und nicht nur denen - eigen.

When the full ext­ent of your vena­li­ty, moral tur­pi­tu­de, and poli­ti­cal cor­rup­ti­on beco­mes known, you will take your rightful place as a dis­gra­ced dem­ago­gue in the dust­bin of histo­ry. You may scape­goat Andy McCa­be, but you will not destroy America...America will tri­umph over you.
[Quel­le; Mehr zu John O. Brennan]


Übersetzung:
Wenn das vol­le Aus­maß ihrer Bestech­lich­keit, mora­li­schen Ver­kom­men­heit und poli­ti­schen Kor­rup­ti­on bekannt wird, wer­den Sie ihren recht­mä­ßi­gen Platz als beschäm­ter Dem­ago­ge im Müll­ei­mer der Geschich­te ein­neh­men. Sie kön­nen Andy McCa­be zum Sün­den­bock machen, aber Sie wer­den Ame­ri­ka nicht zer­stö­ren ... Ame­ri­ka wird über Sie triumphieren.

Die­ses ver­nich­ten­de Urteil tei­len nicht nur Intel­lek­tu­el­le in den Ver­ei­nig­ten Staa­ten - unter den Staats­ober­häup­tern der Welt sind bestimmt eini­ge, die das auch so sehen. Ich fin­de es wäre an der Zeit, dass sie Trump so lan­ge iso­lie­ren, bis sich das Trump-Pro­blem gelöst hat.

PS
Der Titel bezieht sich dar­auf, dass ich zu Trump hier grund­sätz­lich nichts sagen woll­te ....

bookmark_borderWunsch & Wirklichkeit

Bezug: Regie­rungs­er­klä­rung vom 21. März 2018

War­um - so fra­ge ich mich - hören sich Regie­rungs­er­klä­run­gen immer so toll an, sind aber die Inhal­te nach Ablauf der Regie­rungs­zeit nur bruch­stück­haft erreicht?

Die Ant­wort ist:
Es wird zu wenig in die Zukunft gedacht, obwohl die Zukunft immer beschwo­ren wird. Die Regie­rung baut auf bewähr­te Struk­tu­ren zur Lösung von Her­aus­for­de­run­gen in den näch­sten Jah­ren - es müs­sen dem­ge­gen­über neue Struk­tu­ren mit ein­schlä­gig erfah­re­nen Fach­leu­ten ent­wickelt wer­den. Der Beam­ten­ap­pa­rat gerät an sei­ne Gren­zen, muß dazu bei­tra­gen sich selbst sei­ner Träg­heit ent­le­di­gen, ja sich mög­li­cher­wei­se selbst abschaf­fen, um die Zukunft zu gestalten.

Ein wei­te­rer Aspekt der noch fehlt:
Zwar ist es rich­tig, dass Unter­neh­men Arbeits­plät­ze schaf­fen, aller­dings schöp­fen "Anle­ger" den Mehr­wert ab - und jene, die die­sen Mehr­wert schaf­fen gehen leer aus. Wenn das Geld ver­die­nen durch Geld­an­la­ge mehr Ertrag bringt als die Schaf­fung von Wer­ten durch Arbeit ist etwas falsch und muß kor­ri­giert werden.

Ins­be­son­de­re die fol­gen­de Fra­ge wur­de nicht ange­spro­chen oder irgend­wie erwähnt:
Wie schaf­fen wir es res­soucen­scho­nend die Zukunft zu ent­wickeln, vom unend­lich sich stei­gern­den Wachs­tums­ge­dan­ken weg zu kom­men und trotz­dem kei­ne Rück­schrit­te in der Lebens­qua­li­tät zu riskieren.

Dazu habe ich in der Rede der Frau Kanz­le­rin nichts gehört.