.... muß man davon ausgehen, dass eine Aussage irrelevant ist.

Siehe hierzu folgenden Artikel: Wenn man vom Rathaus kommt, ist man klüger ....
nichts ist so, wie es zu sein scheint ....
.... muß man davon ausgehen, dass eine Aussage irrelevant ist.

oder:
Ist Pegida eine Gründung der Geheimdienste?
Erstmal:
Ganz offensichtlich ist nicht nur mir dieser Gedanke gekommen, denn es gibt mehrere Artikel mit ähnlicher Aussage, wie z.B. diesen => PEGIDA: Ein trojanisches Pferd?
Oder diesen => Pegida und Anti-Pegida – eine Inszenierung?
Und noch diesen => Wird die Antifa und die Pegida vom Staat finanziert?
Es ist noch zu früh, um 1 und 1 zusammen zu zählen. Jedoch liegt der Verdacht nicht weit, dass PEGIDA eine politisch eingefädelte Aktion sein könnte, um die Menschen untereinander weiter zu spalten. Nicht nur Lutz Bachmann arbeitet eng mit dem Springer Verlag zusammen.
[Quelle]
Gestützt wird das auch von => Steuergeld-Missbrauch: Setzte die Staatskanzlei in Sachsen bezahlte »Protestler« gegen PEGIDA ein?
Das Organisationsteam bzw. dessen Mitglieder sind lt. WIKIPEDIA (Stand: 10.05.2015):
Der besagte Herr Bachmann,
Es sind allesamt Menschen mit Berufen in denen nicht ein Arbeitgeber das Gehalt zahlt, sondern solche, bei denen Nebeneinkünfte von Haupteinkünften schwer zu unterscheiden sind - woher also genau deren "Einkommen" fließt läßt sich sehr viel leichter als bei einer lohnabhängiggen Tätigkeit verschleiern .... nimmt man also an es seien Bezüge aus geheimdienstlicher Tätigkeit, so könnten diese ohne große Probleme verdeckt einfließen und da den Nachweis zu führen dürfte für Außenstehende sehr schwer sein.
Besagter Lutz Bachmann, PEGIDA-Gründer, stand unter Beschuß weil alte Bilder von ihm aufgetaucht sind, wie ein "Hitlerbild". Er soll auch Beschimpfungen bestimmter Gruppen im Netz verbreitet haben. Das sind weitere Indizien - möglicherweise dazu eingebracht, um ihn vorübergehend herauszulösen und andere Agitatoren einzuschleusen die 'genehmer' erschienen.
Dies war die weiter oben bereits erwähnte Kathrin Oertel, die allerdings auch schon wieder in den Hintergrund trat.
Schließlich gibt es noch eine Frau Heidi Mund aus Frankfurt/Hessen die von sich in diesem Zusammenhang reden macht.
Wenn man sich weitere Protagonisten anschaut stößt man - in den verschiedenen Regionen - auf Menschen mit ähnlich dubiosem Hintergrund und verwaschener Biografie wie die vorgenannten:
Ein wenig zuviele Gleichgesinnte oder sich in ihrer politischen Ausrichtung nah Stehende um es als reinen Zufall anzusehen, dass sich genau diese Leute, weit über die Republik verteilt, irgendwie "spontan" zusammengefunden haben sollen ...!
Ist also PEGIDA zur Kanalisierung der rechten Szene bzw. Unterwanderung der Populisten-, und Extremistengruppierungen gegründet worden?
Soll so - zur Bindung linker Bestrebungen durch "Bereitstellung" eines greifbaren Feindes - der Handlungsspielraum von Ordnungsbehörden, Polizei und Geheimdiensten geschaffen werden?
Dafür spricht die
Die nicht zu klärenden Fragen lauten daher:
Oder, wie der Tagesspiegel formuliert:
*update*
05.02.2016
Auszug aus einem Interview zum Thema "Rechtsradikalismus & "tiefer Staat"

*update*
22.12.2016
[Quelle der Abbildung]
Schau einer an ..!
Der Anschlag fand am Montag, 19.12.2016 um ca. 20:00h statt und schon um kurz nach 22:00h meldet sich Herr Bachmann zu Wort. Herr Bachmann hat - wie verwunderlich - "interne Quellen" bei der Berliner Polizei:

Alter sei, so las ich kürzlich, lediglich eine Frage der Einstellung:
"70 ist die neue 50"!
Wer solche Thesen aufstellt - beinahe hätte ich geschrieben: Wer solchen Unfug verzapft - kann nicht älter als höchstens Mitte Vierzig sein.
Ich erinnere mich noch genau an die Zeit als ich Fünfzig war. Verglichen mit dem, wie die Umstände heute, mit Siebzig, sind, sehe ich keinen Anlaß zu Jubel oder Euphorie anläßlich des Älterwerdens.
Klar, die Zeiten haben sich geändert. Vieles, was man früher mit Siebzig nie getan hätte ist heute völlig normal. Das sieht man schon, wenn man die Kleidung älterer Leute betrachtet. 'Beige' überwiegt, oft kombiniert - es läßt sich ja so gut kombinieren - mit freundlichen, hellen Farben.
Die Patentante meiner Mutter war, solange ich mich erinnern kann, 'zeitlos' gekleidet. Schwarzes bis dunkelgraues Kleid oder Rock mit etwas hellerer Bluse, darüber eine armlose Kittelschürze, um die Hüfte eine Arbeitsschürze, die Haare zu einem Knoten ("Dutt") mit Haarnadeln auf dem Hinterkopf befestigt.
Ihr Mann, mein Großonkel, hatte eine graue Hose, meliert, mit schwarzen Fäden durchzogen und Hosenträgern. Letztere waren am Ende mit je zwei Lederschlaufen versehen, die wiederum an passend platzierten Knöpfen im Hosenbund befestigt waren. Sein Hemd war kragenlos. Den Kragen knöpfte man nur an das Hemd wenn es quasi-offizielle oder feierliche Anlässe zu begehen hieß. Darüber trug er eine graue Strickweste, die hatte ihm seine Frau selbst gestrickt, so wie mehrere andere, gleichartige, aber verschieden grau gefärbte Westen ähnlichen Zuschnitts. Wieder zu besonderen Anlässen wurde ein Sakko aus dem Schrank geholt. Die Schultern abgebürstet um den Staub zu entfernen, der sich angesammelt hatte, weil das gute Stück so lange unbenutzt im Schrank geblieben war ....
Ja, es hat sich Vieles seit Mitte des letzten Jahrhunderts geändert, aber immer zum Besseren?
Verlust, Niedergang und Aussonderung - das sind die Stichworte die mit dem Altern einhergehen. Gut, da hat sich in den letzten Jahrzehnten so manches geändert, allerdings mehr an der Oberfläche, erzwungen von den so genannten "jungen Alten" (der Begriff ist übrigens eine Erfindung der Mainzer Karnevalisten, wer hätte das gedacht?)
Freunde und Bekannte sterben weg. Alter bedeutet zunehmende Reduzierung der Zahl von Personen, denen man vertraut. Besonders betroffen sind solche älteren Menschen, die - aus welchen Gründen auch immer - selbst keine Kinder haben. Gut, da gibt es Sonderfälle in denen Fremde näher stehen als eigene Kinder, die Regel ist es allerdings nicht.
Niedergang:
" .. Je älter die Leute sind desto klarer steht ihnen die Endlichkeit .. des Lebens vor Augen. Ein guter Grund das Schicksal nicht herauszufordern .. " schrieb ich vor einiger Zeit in einem Beitrag zum Autofahren älterer Personen.
Nichts bleibt wie es früher einmal war: Nachlassende Sehkraft, nachlassende Muskelkraft, nachlassende Reaktionsgeschwindigkeit - all das trägt zu einem erhöhten Risiko bei, das ältere Autofahrer nun einmal darstellen. Was allerdings stets vergessen wird sind die viel traurigeren (weil vermeidbaren) Risiken durch jüngere Fahrer: Alkohol, Selbstüberschätzung, überhöhtes Tempo, geringe Erfahrung in Extremsituationen. Die tatsächlichen Zahlen spiegeln lediglich die Tatsache wider, dass die Kompensation der Einschränkungen den Älteren besser gelingt als den Jüngeren sich in Zaum zu halten.
Die ärgsten Verlierer sind jene Alten, die wegen geistigen Abbaus in Pflegeeinrichtungen 'abgeschoben' werden. Glücklicherweise erkennen viele davon nicht mehr was man ihnen da antut. Wobei der Verlust an Selbstbestimmung sicher nur ein kleiner Teil des Elends ist.
"70 ist die neue 50"! - ich korrigiere meine Einschätzung im einleitenden Absatz:
Wer sowas behauptet kann höchstens Mitte Dreissig sein.
Zu diesem Thema ergänzende Artikel:
[Erstveröffentlichung: 01.06.2016 @ 02:21]

Zuerst - das ist das Wesen der Exponentialkurve - ist der Anstieg kaum sichtbar, verläuft fast parallel zur x-Achse. Gegen Ende allerdings erfolgt der Anstieg rasant.
Dazu gibt es ein Beispiel, das ich immer wieder sehr eindrucksvoll finde, weil es demonstriert, wie "unerwartet" das abläuft. Es sprengt unsere im Normalfall vorherrschende Vorstellung von linearen Verläufen und ist für Laien verblüffned, ja sogar zweifelhaft.
Wissenschaft ist nicht zu diskutieren.
Das fällt den vielen Laberköpfen schwer zu verstehen.
Einfaches Beispiel: Die Erde ist rund.
Dadurch, dass diese Tatsache von manchen Menschen bezweifelt wird - weil sie meinen keine Krümmung der Oberfläche erkennen zu können - ändert sich NICHTS am Wahrheitsgehalt des wissenschaftlichen Befundes. Diskussion hin oder her bleibt er wahr, auch wenn es manchen nicht gefällt ....
Genauso wird die Erwärmung der Exponentialkurve folgen. Bis zu einem Punkt, an dem mit allen Mitteln der Technik die uns zur Verfügung stehen keine Umkehr mehr erzwungen werden kann.
Spätestens dann werden die Erwärmungsleugner erkennen, dass sie sich verrannt und deswegen geirrt haben. Hoffentlich leben möglichst viele von ihnen noch um das Ergebnis ihrer Ignoranz zu erleben.
Obama On Russian Hacking:
'We Need To Take Action. And We Will'
[Quelle]
Die regierungsunabhängigen Experten in U.S.A. haben vor ein paar Tagen den Vorwurf als "haltlos & unsinnig" zurückgewiesen - da fragt sich der Beobachter:
Was bezwecken die Amerikaner durch diese Drohgebärde?
Sind sie tatsächlich darauf aus einen Cyberkrieg vom Zaune zu brechen?
Soll das der Auftakt zu einen 'richtigen' Krieg sein, wenn die Russen dann nicht tatenlos zusehen und sich zur Wehr setzen? Im Inland (U.S.A.) geht es ja schon los mit der Hexenjagd gegen Alle die nicht am Russlandbashing teilnehmen ....
Das Alles paßt zusammen mit den Warnungen, den haltlosen Gründen, die vorgeschoben werden. Das kommt von weiteren "Experten" in U.S.A., die davon sprechen, dass die soziale Spaltung in Europa und die Misere der Staatsfinanzen aller entwickelten Länder der Welt nur durch einen Krieg beendet werden könnte. Der würde auf einen Schlag der Regierung jedes Mittel in die Hand geben die Fehler und Versäumnisse der vergangenen Jahrzehnte mit drei dicken Wirtschaftsblasen auszubügeln.
Um welchen Preis!
Die Folgen sind unabsehbar, und wir werden da ohne unser Zutun mit hineingezogen, unsere Nato-Uschi steht schon Gewehr bei Fuß.
.... habe ich unter "RELAtief" Blogs bei verschiedenen Bloghostern geführt, davon zehn Jahre auf eigener Domain mit "wordpress".
Die ersten fünf Jahre waren durch sehr umfangreiche und teilweise recht zeitaufwändige Recherchen & Diskussionen geprägt - bis es mir klar wurde, dass der Aufwand zum überwiegenden Teil nutzlos war. Mindestens wenn man die Zahl der Lesenden in Relation dazu setzte.
Die Leserzahlen sind zudem im Laufe dieser Jahre rückläufig gewesen. Waren es zu Zeiten noch 3.000, später 1.000 im Monat, so sanken die Zugriffe auf nunmehr 300 ab.
Alles hat seine Zeit - und offensichtlich ist die Zeit für die Art von Blog die ich schreibe vorbei. Der Trend geht zu flacher Unterhaltung. Fachlich korrekte Beschreibungen oder Erklärungen, die übergreifend Zusammenhänge darstellen sind zu wissenslastig für das breite Publikum. Gefragt sind Mode, Make-up, Kochrezepte - und Videos die zeigen was man eingekauft hat und wie man bestellte Geräte auspackt. Über den Bildungsgrad und Wissenshorizont der Leute, die sowas im Internet verbreiten, werde ich mir hier allerdings jedes Urteil verkneifen.
Zudem hatte ich schon vor Jahren immer mal den Gedanken zu einer Zeit aufzuhören wenn es mir keinen Spaß mehr macht .... und jetzt bin ich an diesem Punkt angekommen.
Ich werde den überwiegenden Teil meiner Blogs nicht mehr mit neuen Inhalten versehen. Sie bleiben allerdings 'online'.
Lediglich in dem Blog zu meinen Reisen & Aufenthalten im Süden Europas [»darum sind wir doch hier!«; anmeldepflichtig!] und dem Blog in englischer Sprache bei "antville" [spotlight] werde ich weiter schreiben. Das Blog [RELAtief] bei "twoday" behalte ich ebenfalls - und dort will ich wie bisher auf neue Blogeinträge andernorts hinweisen.
Ein wesentlicher Grund dafür aufzuhören war (auch) das am Ende dieses Beitrages folgende Video.
Es zeigt, dass unsere Gesellschaft nur noch Meinung und schönen Schein als Maßstab haben will, Wissen und Fakten sind sowas von 'out'. Fachleute warnen seit vielen Jahren und mahnen zur Umkehr von stetig wachsendem Ressourcenverbrauch hin zu ökologisch vertretbarem Konsum. Da jedoch Geld die Welt regiert sind diese Mahnungen & Warnungen vor dem "point of no return" [in biologischen Systemen, also ökologisch, auch als "umkippen" bezeichnet] nutzlos zwischen all den Petitessen des Alltags untergegangen - oder wurden geflissentlich ignoriert, weil sie den "life style" in Unordnung bringen wenn man anfängt darüber nachzudenken.
Das Video ist via "youtube" eingebunden. Sollte es dort nicht mehr verfügbar sein habe ich eine Kopie auf meinen webspace geladen die => HIER abgerufen werden kann. Da es ca. 750 MB sind kann es etwas dauern bis von dort abspielfertig geladen ist.
Die Rente. Eine unendliche Geschichte - mindestens solange ich mich erinnern kann. Es sieht momentan nicht so aus, als ob sich das in absehbarer Zeit ändern würde. Sollte es aber, wenn man die Bevölkerungsentwicklung sieht.
Es müssen neue Ideen her, das ist sicher. Denn was bisher ausprobiert wurde hat ganz offensichtlich nicht zu einem stabilen - und zugleich gerechten - System geführt.
Zuerst müssen alle Arbeitenden gleich behandelt werden:
Was bedeutet, dass es keine Partikularinteressen mehr geben sollte, das Rentensystem sich mehr am Gemeinwohl orientierte. Eigene Versicherungssysteme für bestimmte Berufsgruppen, wie beispielsweise Ärzte, Anwälte, Architekten, Apotheker und vor allem Beamte und ihnen gleichgestellte Arbeitnehmer sind nicht mehr zeitgemäß und müssen aufgegeben werden. Berufsgruppen, die zwar keine Beamten sind, deren Bezahlung sich aber am Beamtenbesoldungsgefüge orientiert, eingeschlossen.
Es gibt einige Länder, in denen das mit Erfolg durchgeführt wird - und es hat nicht zur Verarmung oder Minderbewertung der Leistung besser ausgebildeter Arbeitnehmer geführt. Weder während deren aktiver, noch passiver Lebenszeit als Empfänger von Altersbezügen. Die Schweiz und die Niederlande sind solche Beispiele.
Als nächten Schritt sollte die Frau Minister für die Rentenberechnung eine regressive Gewichtung einführen. Damit meine ich eine Reduzierung der Rentenansprüche gegenläufig zur Steigerung der tatsächlichen, aktuellen Bezüge und der daraus resultierenden Beitragszahlung. Ein Gegengewicht zur progressiven Einkommenssituation, die oft zu skurrilen Höchstverdiensten führt, weil ab einer festgelegten Grenze die Beiträge zur Rentenversicherung gekappt sind.
Das müßte man sich so vorstellen:
Jeder, der etwas verdient muß davon - wie bisher - seine Rentenbeiträge zahlen. Je höher aber dieses Einkommen steigt, desto geringer wird der Anteil, der später als Rente durch die Rentenanstalt gezahlt wird.
Dies klingt möglicherweise erstmal weltfremd und kontraproduktiv. Es ist jedoch auf lange Sicht die einzige Möglichkeit eine gerechtere Rentenzahlung zu gewährleisten und dabei die soziale Komponente einer Arbeitsleistung zu honorieren.
Denn - um nur einen Punkt herauszuheben der das klar machen kann - wenn ein Flugkapitän 12.000,- € im Monat verdient sei ihm das wegen der Verantwortung, Ausbildung und Anstrengung gegönnt. Aber ohne die vielen Menschen am Boden, die nur einen Bruchteil dieser Bezüge bekommen, wäre seine Arbeit nicht zu leisten. Diese Abhängigkeit sollte es wert sein, dass der Flugkapitän einen Teil dessen, was er an Altersbezügen zu erwarten hätte an jene abgibt, die ihm ermöglicht haben sein hohes Einkommen überhaupt erst zu erzielen.
Konkret sähe das also so aus:
- Je höher das Einkommen, desto mehr Einzahlung in das Rentensystem, ohne eine Begrenzung nach oben;
- Je höher der Beitrag, desto mehr sinkt die daraus entstehende Rentenanwartschaft. Das könnte soweit gehen, dass nur eingezahlt wird, und zwar ohne Zurechnung auf die Rente.
Dieses Modell geht davon aus, dass es den Beziehern höherer und höchster Einkommen leicht möglich ist Geld für ihren Lebensabend anzusparen um die später geringere Anwartschaft dadurch auszugleichen.
Zugleich würde es nach dem derzeitigen Stand der Einkommen in Deutschland dazu führen, dass geringere Einkommen weiter entlastet werden könnten:
Wenn nämlich die Einkünfte der Rentenkasse steigen ist es denkbar die Prozentpunkte für die Zahlung zu senken. Dies hätte den weiteren Vorteil Geld frei zu machen, was die Binnenwirtschaft durch mehr Kaufkraft stärken würde.
Es wird immer verlangt, jeder möge " .. für das Alter Vorsorge treffen .. " - das ist eine richtige Forderung. Nur muß man gleichzeitig die Wirklichkeit sehen:
Wer unterhalb des Medians verdient [derzeit mit 3.100,- € angegeben] und gar eine Familie zu ernähren hat kann davon keine (zusätzliche) Altersvorsorge betreiben. Es reicht zum Leben, nicht zur Vorsorge für die Zukunft. Stellen Sie sich dagegen einen Vorstand eines Unternehmens vor, der 12 Millionen € pro Jahr an Einkünften hat. Eine solche Person ist doch bestimmt in der Lage ein wenig Geld beiseite zu legen um im Alter nicht zu verarmen ....
Für manche Menschen gehört "Pizza" zum unabdingbar Notwendigen, zum Erhalt der guten Laune, zur Inspiration bei der Bewältigung von kniffligen Aufgaben. Ich halte es nicht für ein vollwertiges Essen, eine nachhaltige Mahlzeit oder Voraussetzung zum Glück.
Dies nur vorweg, denn es geht hier nicht um das Essen, sondern um die Vorbereitungen dazu. Wie bekannt ist Pizza üblicherweise rund. Einmal abgesehen von der, die aus kleinen Fenstern in Fußgängerpassagen heraus verkauft wird und auf großen, rechteckigen Blechen gebacken wird. Völlig unabhängig von der Form ist weder das, was auf dem großen, noch das, was auf einem kleinen runden Blech gebacken wird als ein Stück mit zwei Händen zu halten und muß daher - der Titel deutet es schon an - mit einem Schneidwerkzeug zerkleinert werden.
| ||
| Wie unschwer zu erkennen ist, besteht er aus einem Griff mit querliegender Parierstange, wie bei einem Schwert dazu angebracht, dass sich der Nutzer nicht selbst mit seinem eigenen Gerät verletzt. Sachgemäße Handhabung vorausgesetzt gelingt das dem überwiegenden Teil der Pizzazerleger die mit einem Pizzaschneider hantieren auch. |
Weiter erkennt man an dem Bild (oben), dass das Gerät aus einer runden Klinge besteht, die einseitig am Schaft befestigt ist. Bitte behalten Sie diesen Punkt besonders im Gedächtnis, denn er wird später in diesem Artikel noch Bedeutung erlangen.
Nach Benutzung wird - außer bei codeschreibenden, in abgedunkelten Räumen auf der Tastatur klimpernden Nerds - der Pizzaschneider gereinigt. Wer Geld genug zusammenbringt kann sich eine Geschirrspülmaschine zulegen, die diese Reinigungsaufgabe bestens erledigt .... wenn, ja W E N N der jeweilige Nutzer den Pizzaschneider R I C H T I G in den Besteckkorb legt.
Ja, ja, liebe staunende Leser, trotz moderner Technik wird noch ein wenig Denkarbeit von den Beschickern dieses Reinigungswunders erwartet!
Im unteren Bild sind die zwei wesentlichen, denkbaren Positionen des zu reinigenden Pizzaschneiders gezeigt [Aufnahme gestellt, da dem werten Publikum keine verschmutzten Besteckteile dargeboten werden sollen]. Es gibt natürlich - bei Vernachlässigung der vorgegebenen Vertiefungen des Korbes - weitere Möglichkeiten für kreative Köpfe. Man könnte beispielsweise den Pizzaschneider quer & mittig über die Oberkante des Besteckkorbes platzieren. Wie gesagt, 'kreative' Köpfe könnten das in Erwägung ziehen. Und Anarchisten.
In Position B - das kann ich Ihnen aus langjähriger Erfahrung berichten - ist das Ergebnis makellos. Das kommt daher, dass das Schneiderad frei drehen kann, Wasser aus den Düsen des Dreharmes der Maschine die Klinge erreicht und so selbst zwischen ihm und der Halterung für die Achse vorhandene Pizzabelagreste vom Gerät entfernt werden.
In Position A hingegen - die ich, wie Sie aus den vorangegangenen Erörterungen sicher schon vermuten, nie selbst in Erwägung ziehe - lastet das gesamte Gewicht des Schaftes auf dem Schneidrad, das zudem noch im Korb fixiert ist, da es den Querschnitt fast völlig ausfüllt. So wird eine Bewegung des Rades verhindert und der Pizzaschneider behält häßlich aussehende und v e r d e r b l i c h e Reste zwischen Schneiderad und Achsträger zurück.
Ein Beispiel dafür, wie mit ein wenig Überlegung ein besseres Ergebnis bei gleichem Aufwand erreicht wird. Nachdenken, mitdenken, ein wenig Phantasie bei solchen Hausarbeiten wird dadurch belohnt, dass Sie einen tip-top-sauberen Pizzaschneider in der Besteckablage haben, vor dessen nächstem Gebrauch sie sich nicht fürchten müssen weil er vergammelt aussieht ....
Haben Sie in der (gerade) ausklingenden Woche von der "Zufriedenheitsstudie" gehört? Und von den tollen Ergebnissen der Bürgerbefragung
[" .. die Frage, wie es sich in Deutschland gut leben lässt .. "] in soundsovielen Veranstaltungen mit Politikern, die wissen wollten wie "das Volk" denkt und was es sich wünscht?
Schon die Frage suggeriert "Es geht uns gut, sag' ja nicht das Gegenteil" - aber da mag ich ein anderes Sprachverständnis als die Veranstalter haben. Außerdem bin ich bei solcher Art Veranstaltung immer skeptisch, denn in Betrieben werden sie genutzt um die Belegschaft zu manipulieren .... Politiker tun sowas ja fast nie ..?!
Da komme ich jetzt daher und behaupte: Alles Alibi-Veranstaltungen und die Politik schert sich einen feuchten Kehricht darum was "das Volk" denkt ....
Denn es geht schon mit den Gesprächsrunden los:
Je nachdem in welcher Einkommens- und Lebenssituation die Eingeladenen stehen werden ihre Bedürfnisse sein. Wer nicht genug zu essen hat - und deswegen zur Tafel geht - interessiert sich nicht für solche Veranstaltungen und wird dazu auch nicht eingeladen, denn selbst der Politiker aus Hintertupfing weiß, dass diese Art von "Volk" nicht zufrieden sein kann.
Fragt man dagegen jene Menschen, von denen oft behauptet wird sie seien "die Mitte der Gesellschaft" - also biederer Durchschnitt mit Reihenhaus und VW - dann fallen die Antworten bestimmt ganz anders aus, weil diese Leute nicht um ihre Existenz fürchten müssen. Kein Wunder also, wenn Bedürfnisse wie "sicherer Arbeitsplatz", "Gesundheit", "Friede" genannt werden.
Der sogenannte „Glücksatlas 2013“ der Deutschen Post (mittlerweile gibt es einen neuen Glücksatlas, ich habe ihn im Internet allerdings erst nach längerem Suchen gefunden) - warum ausgerechnet die deutsche Post sowas erforschen läßt hat nach meiner Auffassung übrigens nichts mit ihren Kernaufgaben zu tun. Aber möglicherweise gibt es ja ein Kapitel "Zufriedenheit & Glück der Empfänger von Briefpost in Deutschland" ....
Wenn ich dann noch lese " .. der Freiburger Finanzwissenschaftler Bernd Raffelhüschen .. " - der Hans-Dampf-in-allen-Gassen˟ der Wissenschaft mit Meinung zu Allem & Jedem - sei federführend gewesen weiß ich wo diese Ergebnisse hingehören: In die Tonne!
Solche "Studien" dienen nur einem Zweck: Es stehen ein paar Kernsätze in der Zusammenfassung die sich in den Medien gut zitieren und die Regierungspolitik blendend aussehen lassen. Der Rest ist nicht so wichtig, und viele der Berichterstatter schauen sich sowieso nicht den kompletten Text an sondern schreiben von der 'Pressemitteilung' ab.
Was beim staunenden Publikum ankommt ist die gewünschte Botschaft:
Es geht uns gut, besser denn je, und bei der Wahl im nächsten Jahr bitte keine Experimente!
So. Jetzt gehe ich in die Küche und mache mir einen Beutel "Mikrowellenpopcorn" und den verzehre ich während ich mir einige youtube-Filmchen zur Holzbearbeitung ansehe .... ist ja bald Weihnachten.
Flughafen Frankfurt am Main Deutschland
2015. FRA/EDDF 61.032.022 ▲ 2,5 % ▼ 11.
2014. FRA/EDDF 59.566.132 ▲ 2,6 % ▲ 12.
2013. FRA/EDDF 58.036.948 ▲ 0,9 % ▼ 11.
2012. FRA/EDDF 57.520.001 ▲ 1,9 % ▼ 9.
2011. FRA/EDDF 56.436.255 ▲ 6,5 % ▬ 9.
2010. FRA/EDDF 53.009.221 ▲ 4,1 % ▬ 9.
2009. FRA/EDDF 50.932.840 ▼ 4,7 % ▬ 9.
________________________________________________________
[2015]
_______________________________________________________________
| Ziel-/Herkunftsgebiet | 2014 | 2013 | Veränderung in % |
|
|---|---|---|---|---|
| 1 000 Passagiere | ||||
| 1 Im innerdeutschen Verkehr werden Passagiere nur einmal gezählt. X = Tabellenfach gesperrt, weil Aussage nicht sinnvoll. |
||||
| Passagiere insgesamt 1 |
186 388 | 180 742 | 3,1 | |
| Deutschland |
22 732 | 22 578 | 0,7 | |
| Ausland |
163 657 | 158 165 | 3,5 | |
| Europa |
127 142 | 122 276 | 4,0 | |
| darunter: | ||||
| Spanien | 24 323 | 22 867 | 6,4 | |
| Türkei | 14 375 | 13 628 | 5,5 | |
| Vereinigtes Königreich | 12 519 | 12 211 | 2,5 | |
| Italien | 11 666 | 11 303 | 3,2 | |
| Frankreich | 7 223 | 7 183 | 0,6 | |
| Österreich | 6 762 | 6 535 | 3,5 | |
| Schweiz | 5 987 | 5 903 | 1,4 | |
| Griechenland | 5 097 | 4 361 | 16,9 | |
| Interkontinentalverkehr | 36 514 | 35 889 | 1,7 | |
| Asien |
15 621 | 15 232 | 2,6 | |
| darunter: | ||||
| Vereinigte Arabische Emirate | 3 514 | 3 328 | 5,6 | |
| China (einschließlich Hongkong) | 2 648 | 2 521 | 5,1 | |
| Japan | 1 283 | 1 334 | – 3,9 | |
| Indien | 1 262 | 1 315 | – 4,0 | |
| Israel | 1 095 | 979 | 11,8 | |
| Thailand | 769 | 821 | – 6,3 | |
| Singapur | 741 | 785 | – 5,7 | |
| Amerika |
15 308 | 14 993 | 2,1 | |
| darunter: | ||||
| USA | 10 388 | 10 331 | 0,6 | |
| Kanada | 1 903 | 1 800 | 5,7 | |
| Brasilien | 879 | 830 | 6,0 | |
| Mexiko | 533 | 431 | 23,7 | |
| Afrika |
5 586 | 5 636 | – 0,9 | |
| darunter: | ||||
| Ägypten | 1 998 | 1 948 | 2,5 | |
| Tunesien | 1 078 | 1 036 | 4,1 | |
| Südafrika | 774 | 747 | 3,7 | |
| Australien/Ozeanien |
0 | 28 | X | |
Alle Passagiere rein / raus :
186.388.000 [2014] | 180.742.000 [2013] Differenz: 5.646.000
Es heißt ja, die Geschichte sei dazu da von ihr zu lernen. Was lernen wir also aus der Geschichte in Bezug auf die plötzlichen Aktivitäten der bayerischen Verwaltung & Justiz gegen die Reichsbürger?
Es ist ein Paradebeispiel dafür, wie mit bestimmten Adjektiven in der Berichterstattung ein Bild bei Zuhörern & ~sehern erzeugt wird, das man nur als "Zerrbild der Wirklichkeit" bezeichnen kann.
Die meisten der Reichsbürger sind keine Rechtsradikalen, radikal und unbeirrbar sind sie allerdings schon: Wenn es nämlich um die Frasge geht ob die Bundesrepublik Rechtsnachfolgerin des dritten Reiches ist. Da kommt ein glattes "Nein" - die Bundesrepublik sei, so erklärte man mir, eine GmbH mit Sitz in New York. [Siehe andere Versionen bei WIKIPEDIA]
>>>>>> Anders als in den Medien behauptet datieren die Reichsbürger den letzten rechtlich fundierten Staat "Deutschland" auf das Kaiserreich zurück, also nicht die Grenzen von 1937, sondern die Grenzen des Kaiserreiches vor 1912.
Die sogenannten "Reichsbürger" sind keine unbedeutende Minderheit, es sind eine Menge Menschen - und die wurden in den letzten Jahren immer mehr. So viele, dass schon seit Jahren die Verfassungsschützer der Bundesländer die Aktivitäten der Reichsbürger zu durchschauen und zu erfassen suchen. Da haben uns heute, 19.10.2016, am Tag dieses Zwischenfalls in Bayern, die Presse und das Fernsehen falsch informiert, möglicherweise, das muß man einräumen, aus purer Unwissenheit.
Mich erinnert das an die Anfänge von Baader-Meinhof. Erst ganz wenige Informationen, dann plötzlich großes Getöse in den Medien und gleichzeitige Strafverschärfung für Straftaten, die man dieser Gruppe zuordnete. Der nächste Schritt war die völlige Dämonisierung ohne eine Auseinandersetzung mit den Zielen und Argumenten - und dann die totale Verfolgung mit allen Mitteln die dem Staat zur Verfügung stehen.
Herrmann, der bayerische Innenminister, deutete schon an "intensiver" gegen diese Leute vorgehen zu wollen. Sie werden der Politik wohl unbequem, und es soll ein Exempel statuiert werden.
Was hat denn den Förster plötzlich "nicht mehr zuverlässig für den Besitz einer Waffe" gemacht? DAS hat bisher in den Medien niemand erklärt.
Wären Sie, liebe Lesende, nicht auch erstaunt wenn man Ihnen so ganz aus heiterem Himmel plötzlich ein bisheriges Recht absprechen wollte - nur weil sie den Staat kritisch sehen und seine rechtmäßige Existenz anzweifeln?
Der Frage, warum g e n a u die bayerische Verwaltung dem Mann seine Waffen wegnehmen wollte hat sich noch niemand in der Berichterstattung angenommen - und da wäre doch der Ansatz für Außenstehende zu verstehen, ob dieser Verwaltungsakt gerechtfertigt oder willkürlich war. Was danach folgte ist doch nur abschließend zu beurteilen, wenn man die Hintergründe komplett überschaut.
Soweit ich es verstanden habe:
"ungeeignet" war der Mann nicht etwa weil er jemanden bedroht hätte, sondern lediglich, weil er von seinem Recht auf freie Meinungsäußerung Gebrauch gemacht hat und das der bayerischen Verwaltung nicht gefallen hat - das ist eine gefährliche Entwicklung, die wir so zuletzt vor '33 hatten. Und gleich nach der Hitler'schen Machtübernahme, in deren Folge alle Anderdenkenden erst ausgesondert, dann geächtet, und zuletzt in KZs ermordet wurden.
Gerade der Innenminister in Bayern ist nicht zimperlich wenn es darum geht Andersdenkende anzuschwärzen, auszusondern, zu ächten ....
Damit ich nicht verkehrt verstanden werde: