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bookmark_borderIn aller Deutlichkeit ....

wird in der nach­fol­gen­den Abbil­dung aus­ge­drückt, was von der x-ten Ver­dün­nung ( = "Potenz") in der Homöo­pa­thie zu hal­ten ist - wohl­ge­merkt: Ver­dün­nun­gen, in denen rech­ne­risch nicht ein ein­zi­ges Atom/Molekül der Aus­gangs­sub­stanz mehr vor­han­den sein kann!



 [via Sci­e­nece­B­logs / "Ame­ri­can Insti­tu­te for the Des­truc­tion of Tooth Fairy Science"]

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11. April 2009 00:29

bookmark_borderWie ein Bär in der Höhle ....

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Wie ein Bär in der Höh­le beim Win­ter­schlaf kom­me ich mir der­zeit vor:
Wenn ich 'mal kurz auf­wa­che und nach drau­ßen blinz­le - dun­kel, besten­falls grau-in-grau .... Trüb­nis wohin man schaut.

Nicht wirk­lich, wie man sofort erken­nen kann, aber der Ver­gleich drängt sich auf. Zumal es auch anson­sten eher jen­seits mei­nes Inter­es­ses Akti­vi­tä­ten gibt. Akti­vi­tä­ten denen ich nicht viel abge­win­nen kann. Als 'kir­chen- und reli­gi­ons­fer­ner' Mensch wun­de­re ich mich dar­über wie jede Hand­lung unter dem Stich­wort "Weih­nacht" offen­bar völ­lig irra­tio­nal abläuft.

Men­schen kau­fen vie­le Din­ge die den Beschenk­ten nicht nüt­zen, die sie sich eigent­lich nicht lei­sten kön­nen - die also ledig­lich dem Ver­käu­fer etwas brin­gen: Geld in die Kasse!

All-über­all dudelt ame­ri­ka­ni­sier­te "X-mas-Unter­hal­tung", die 'hohe Zeit' von Dean Mar­tin. Nicht ein­mal zum Aus­schrei­ben des Wor­tes "Christ­mas" reicht heut­zu­ta­ge die Zeit, war­um eigent­lich nicht "Weih­nacht", wo wir doch im deut­schen Sprach­raum sind. 

Es blinkt und blitzt von Lich­ter­ket­ten, aus Weih­nachts­bäu­men und Tan­nen­gir­lan­den .... sehr erstaun­lich, wo doch anson­sten Ene­rer­gie­spa­ren pro­pa­giert wird.

Weih­nach­ten - eine Zeit der Wider­sprü­che und Ungereimtheiten.

Das Ein­zi­ge wor­über ich mich wirk­lich freue ist die Tat­sa­che, daß alle Fami­li­en­mit­glie­der wie­der mal ein paar Tage gemein­sam ver­brin­gen kön­nen - da neh­me ich den son­sti­gen Rum­mel 'bil­li­gend' in Kauf.

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[Abbil­dungs­quel­le]

bookmark_border"Bis daß der TÜV uns scheidet" .... (II)

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Ein neu­er Wohn­ort - ein neu­er TÜV, und wie ver­schie­den doch die Men­schen sind, die da als Prüf­in­ge­nieu­re arbeiten.

2010, mit dem vori­gen Fahr­zeug, einem Toyo­ta RAV 4×4, wur­de mir vom Prü­fer barsch bedeutet:
"Hät­ten Sie ein rich­ti­ges Auto dann könn­te ich die Funk­ti­on des Park­lichts prüfen!"
Auf mei­ne Rück­fra­ge was denn ein "rich­ti­ges Auto" sei bekam ich die Antwort:
"Na, VW, Audi, BMW oder Mercedes!"
[Das war damals der TÜV am Stadt­rand von Mün­ster, Daim­ler­stra­sse, gleich neben der Kfz-Zulas­sung; der Prü­fer schien sei­ne man­geln­de Kennt­nis des Fahr­zeug­typs mit beson­ders for­scher Kun­den­an­spra­che über­decken zu wollen.]

2013, mit dem neu­en Fahr­zeug, einem Nis­san Path­fin­der R51* (4x4;D), noch ein wenig 'exo­ti­scher' als der RAV, ging der Prü­fer sach­lich und ohne Vor­ur­teil ans Werk und nach etwa einer Stun­de konn­te ich mit neu­er Pla­ket­te vom Hof fahren.

Unter­deß wur­de ich freund­lich ein­ge­la­den doch gern einen Blick von unten auf das Auto zu wer­fen und bekam neben­bei noch Hin­wei­se zur Ver­län­ge­rung der Lebens­dau­er von Kar­ros­se­rie und ande­ren anfäl­li­gen Bau­tei­len die man sonst nie zu sehen bekommt. Beson­de­re Schrit­te im Prüf­ab­lauf wur­den mir erklärt - 'lai­en­ver­ständ­lich' erklärt! - und ich war hin­ter­her ein wenig schlau­er was die Kfz-Tech­nik angeht (von der ich, vom obli­ga­to­ri­schen Fahr­schul­wis­sen ein­mal abge­se­hen, sonst sehr wenig verstehe.)
[Das war die TÜV-Sta­ti­on Ibben­bü­ren Han­sastra­sse, gleich neben dem gro­ßen Marktkauf.]

Sehr ange­nehm war auch die Mög­lich­keit einen Ter­min über das Inter­net** zu bekom­men, zumal ich das noch vom Aus­land aus in die Wege lei­ten muß­te. Völ­lig pro­blem­los, ohne War­te­zeit und so wie ver­ab­re­det fand dann der Prüf­ter­min aus statt.

Das ist Ser­vice wie man ihn sich vor­stellt - denn immer­hin kostet die Abnah­me inclu­si­ve Abgas­un­ter­su­chung fast 100,- €uro, da wäre 'weni­ger' eine Enttäuschung.

  

* [Path­fin­der]

** [Link geht zur Startseite]

bookmark_borderVersteckter Hitler-Kult ..!?

Wie "BRAUN" ist ZDF-Info?





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Ist das noch "Infor­ma­ti­ons­be­dürf­nis" oder schon "Bedie­nung eines rechts­la­sti­gen Kli­en­tels"? Zu Zei­ten eines Län­der­vor­sto­ßes zum Ver­bot der NPD ist es doch min­de­stens zwei­fel­haft, ob man nicht durch der­glei­chen Ver­herr­li­chung und Akzen­tu­ie­rung gera­de den Nähr­bo­den für rechts­ra­di­ka­les Gedan­ken­gut bietet.

Da rei­hen sich - meist nur mit weni­gen Tagen Unter­bre­chung, aber in schö­ner Regel­mä­ßig­keit - ver­schie­de­ne "HITLER"-Themen bunt aneinander:
Hit­lers Mün­chen, Ber­lin, Nürn­ber­ger Parteitagsgelände,
Hit­lers Archi­tekt Albert Speer;
Hit­ler als Künst­ler, Sol­dat, Kriegs­herr, Führer;
Hit­lers Frau­en: Mag­da Goeb­bels, Winif­ried Wag­ner, Zarah Leander.
Hier sind nur Aus­schnit­te aus dem Pro­gramm für Dezem­ber dar­ge­stellt, was aber nicht bedeu­tet, daß es zuvor anders gewe­sen ist.

Ich habe mir nicht alle Sen­dun­gen ange­schaut - aber in denen, die ich gese­hen habe, mei­ne ich min­de­stens eine ver­steck­te Bewun­de­rung für die Zeit des "Deut­schen Rei­ches" erkannt zu haben.
"Laut Sen­der­an­ga­ben hat der Kanal seit Juli einen kon­stan­ten Markt­an­teil von 0,6 Pro­zent beim jun­gen Publi­kum zwi­schen 14 und 49 Jah­ren."[Quel­le] - das sind bestimmt nur jene geschichts­in­ter­es­sier­ten, kri­ti­schen, für rechts­ra­di­ka­le Pro­pa­gan­da unemp­fäng­li­chen Antei­le die­ser Altergruppe ..!?

Ist es unter die­ser Vor­aus­set­zung gerecht­fer­tigt den ZDF-Info-Kanal als 
"Haus­sender für recy­cel­tes Hitler'sches Gedan­ken­gut"

zu bezeichnen?

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"click!" auf die Abbil­dun­gen vergrößert ....

bookmark_borderBrauchen Sie ein Gästebett ...?

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Gera­de in der Weih­nachts­zeit braucht man manch­mal ein zusätz­li­ches Bett - und das soll den Rest des Jah­res nicht irgend­wo "stö­rend" her­um­ste­hen. Ein Arbeits­zim­mer bie­tet sich z.B. für den Ein­bau an, denn das hier gezeig­te Bett "ver­schwin­det" und macht sich klein ....

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[via "Roll Out Guest Bed Plans"; source: "Tiny Revo­lu­ti­on"; gül­tig bis Ende Dezem­ber 2013!]

bookmark_borderSammelsurium XI

!! Letz­te Gele­gen­heit die Peti­ti­on [Peti­ti­on 46483] gegen Hartz IV-Sank­tio­nen mit­zu­zeich­nen, endet am 18.12.2013 !!

  • Ein etwas son­der­ba­res E-Mail bekam ich ver­gan­ge­ne Woche.
    Son­der­bar des­we­gen, weil drei ver­schie­de­ne E-Mail-Adres­sen ange­ge­ben waren:
    • FROM:
      fuexchen1972@freenet.de [Ser­vice­agen­tur Tere­sa Krüger] 
    • REPLY to:
      pet.mueller@aol.de
    • ANSWER / APPLICATION to:
      helmut.erhard@aol.de

    Der Text des E-Mails ist in der nach­fol­gen­den Abbil­dung gezeigt. Wie üblich ist es natür­lich völ­lig unklar wie­so man sich aus­ge­rech­net an mich wen­det. Ich habe weder vor selbst zu arbei­ten noch ande­re dazu anzuhalten ....



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  • Dar­an soll­ten sich alle Nut­zer von WIKIPEDIA ein Bei­spiel neh­men - der­zeit läuft eine Spen­den­ak­ti­on und ich habe ein Bei­spiel her­aus­ge­nom­men: Selbst wer wenig hat kann immer noch eine Klei­nig­keit erüb­ri­gen um eine gute Sache zu unterstützen.


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  • Ein ent­fern­ter Ver­wand­ter aus der Zeit um die Jahr­hun­dert­wen­de (1900) muß wohl irgend­wie mit dem Gesetz in Kon­flikt gera­ten sein - das erklärt sei­ne Ein­tra­gung in eine Liste von gesuch­ten "Sub­jek­ten" im Kaiserreich.
    "Adri­an Wla­dis­laus von Sulecki, aus Hamburg"
    Mei­ne Groß­mutter hat­te mal von einem 'Onkel Wla­dis­laus' erzählt. Der sei, so berich­te­te sie, nach Ame­ri­ka gegan­gen um dort sein Glück zu suchen. Aha, so also kam die­se Geschich­te zustan­de .... Legen­den­bil­dung ist doch 'was herzerfrischendes ....
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  • "Hat der'n Ratsch im Kasten?"
    - die­se Bemer­kung habe ich in der ver­gan­ge­nen Woche im Vor­bei­ge­hen auf­ge­schnappt. Weil ich es noch nie zuvor gehört habe dach­te ich es könn­te auch Ande­re erheitern.
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  • Ach ja, dann war da noch ein neu­es Wort was ich in der letz­ten Woche gelernt habe:
    Homo­ge­no­zän

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  • Ganz zum Schluß möch­te ich noch eine Lese­emp­feh­lung aussprechen:

    Rat Salad

* Erklä­rung zu 'Sam­mel­su­ri­um':
Wenn ich so durch das Inter­net & die Blogs strei­fe fal­len mir Din­ge auf die für einen eige­nen Bei­trag nicht genug sind, die ich aber doch irgend­wie kom­men­tie­ren will. Manch­mal sind es Mail-Aus­zü­ge oder ich bekom­me etwas Wit­zi­ges zuge­schickt von dem ich glau­be Ande­re könn­ten es auch wit­zig finden ....

bookmark_borderIch bin (k)ein Elephant, Madame!

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".. Ich bin ein Elephant, Madame! .." behan­delt den Auf­stand von Schü­lern die ver­su­chen die auto­ri­tä­ren Struk­tu­ren ihrer Schu­le zu durch­bre­chen. Sie ver­lan­gen eine demo­kra­ti­sche Schul­form. Der Film ent­larvt die Leh­rer, die sich an der alt­her­ge­brach­ten Form von Schu­le fest­klam­mern. [Bear­bei­te­tes Zitat nach WIKIPEDIA]

Die neue Schreib­wei­se "Elefant" hat die älte­re Form "Elephant" abge­löst - was wohl ganz im Sin­ne des Film­in­hal­tes als Ergeb­nis der Auf­leh­nung gegen alt­her­ge­brach­te Struk­tu­ren ver­stan­den und inter­pre­tiert wer­den kann. 

Ganz im Zeit­ge­fühl der aus­lau­fen­den sech­zi­ger Jah­re aus­ge­stal­tet war der Film zum dama­li­gen Zeit­punkt ein 'Auf­re­ger', denn sich gegen Auto­ri­tä­ten (Leh­rer) zu stem­men galt als Auf­ruhr gegen die bestehen­de Ord­nung. Den­noch waren der­glei­chen Anstö­ße wich­tig. Sie konn­ten den Aber­witz man­cher Rege­lun­gen und Ver­hal­tens­nor­men nicht nur in den Schu­len, son­dern den Umgang der Gesell­schaft mit ihren Her­an­wach­sen­den schlecht­hin, ver­deut­li­chen und durch die Über­spit­zung als unsin­nig und lei­stungs­min­dernd vorführen.

Viel­fach preis­ge­krönt ist der­glei­chen sozi­al- und gesell­schafts­kri­ti­sches Film­schaf­fen durch die gigan­to­ma­ni­schen U.S.-Produktionen abge­löst wor­den. Die sol­len nur noch 'unter­hal­ten', aber nicht mehr zum Nach­den­ken anre­gen. Wir sind über­schüt­tet mit ame­ri­ka­ni­schem Film­schund der von den wah­ren Pro­ble­men ablenkt und die not­wen­di­ge Kri­tik am gesell­schaft­li­chen Irr­weg in für die Mäch­ti­gen erträg­li­chen - weil unge­fähr­li­chen - Bah­nen lenkt.

Wenn also an irgend­ei­ner Stel­le der Satz "Frü­her war Alles bes­ser" zutrifft, dann bei dem, was uns heu­te so als "Filmkunst" prä­sen­tiert wird.

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[Trai­ler]

bookmark_borderDer Verfall ....

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.... der 'guten Sit­ten' schrei­tet mit Sie­ben-Mei­len-Stie­feln vor­an. In vie­len Berei­chen des täg­li­chen Lebens. Das steht nicht unter der Über­schrift "Frü­her war Alles bes­ser". Ver­än­de­run­gen sind gut und rich­tig, weil die all­ge­mei­nen Lebens­um­stän­de es ver­lan­gen. Den­noch dür­fen bestimm­te Grund­la­gen des Ver­hal­tens wie Kal­ku­lier­bar­keit, Offen­heit, Höf­lich­keit, Pünkt­lich­keit, Acht­sam­keit und Rück­sicht nicht zur Dis­po­si­ti­on stehen. 

Grund­be­din­gun­gen sind unver­äu­ßer­bar, völ­lig unab­hän­gig vom soge­nann­ten Zeitgeist:
Die Miß­ach­tung ande­rer Men­schen und ihrer Rech­te und Bedürf­nis­se kön­nen nicht ent­schul­digt wer­den, soll­ten nicht ent­schul­digt wer­den - soviel Zeit und Auf­wand müs­sen selbst in hek­ti­schen, betrieb­sa­men Tagen zur Ver­fü­gung sein.

Ach­ten Sie mal dar­auf in die­sen geschäf­ti­gen Tagen der Vor­weih­nachts­zeit - wie sehr unter­schei­den sich die Lip­pen­be­kennt­nis­se der Men­schen in Fest­tags­stim­mung zu die­sem "Fest der Feste" von dem, wie sie mit ihren Mit­men­schen tat­säch­lich umgehen ....

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bookmark_borderKo ....

Rich­tig geschrieben!
Es hat weder mit "KO" noch mit "OK" zu tun,
son­dern es han­delt sich um eine Vorsilbe:
Über einen Bericht zu einem Fall von Apha­sie geriet ich in lin­gu­isti­sches Fahr­was­ser und schließ­lich an die Begrif­fe "Kook­kur­renz" und "Kol­lo­ka­ti­on" - die ich für mich Dank WIKIPEDIA 'ent­schlüs­seln' konnte.

Kook­kur­renzen
- Satzkook­kur­renz
- Nach­bar­schaftskook­kur­renz
- Absatz- oder Doku­ment-Kook­kur­renz

Kol­lo­ka­ti­on
„Eine der Bedeu­tun­gen von Nacht
ist die Kol­lo­ka­bi­li­tät mit dunkel
und von Dun­kel natür­lich mit Nacht.“

Das ist wie­der sehr kom­pli­ziert aus­ge­drückt, aber so sind sie nun mal, die Literaturwissenschaftler:
Machen Ein­fa­ches sprach­lich kom­pli­ziert um All­ge­mein­plät­ze wis­sen­schaft­lich klin­gen zu las­sen. Ich wuß­te schon, war­um ich mich lie­ber den Natur­wis­sen­schaf­ten zuge­wen­det habe. Wenn ich es auch mög­li­cher­wei­se frü­her noch nicht so genau gewußt habe, dann ist es mir min­de­stens heu­te umso klarer.

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(Die­ser letz­te, kur­siv gesetz­te Satz gehört zu den Kol­lo­ka­tio­nen, wegen des Begriff­be­din­gungs­paa­res "wenn - dann". Hab' ich als Nicht-Sprach­wis­sen­schaft­ler doch ganz ele­gant hinbekommen .... ;)

bookmark_borderSammelsurium X

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    Um den Poli­ti­ker­lü­gen Glei­ches ent­ge­gen­zu­set­zen hat sich der Jour­na­list Gut­jahr unter dem Titel "Die Vor­rats­da­ten-Ver­rä­ter" Gedan­ken gemacht und eine Bild­se­rie ent­wickelt - bekannt­lich sagen Bil­der mehr als Worte.
     

     
    [Bild­quel­le: Sie­he Text oben]
     
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  •  

    Noch­mal zum The­ma "Maut" - und dazu die Anmer­kung, daß lt. Fern­seh­um­fra­ge ca. zwei Drit­tel der Deut­schen (angeb­lich? tat­säch­lich?) eine Maut für rich­tig halten:
     



      Wenn die Maut wirk­lich kommt wird damit eine Lawi­ne losgetreten ....
     
      
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    Ein wit­zi­ges Bild von einem Hasen der eine Schlan­ge im Maul hält sah ich in einem Film-Vor­spann und habe einen 'screen shot' davon gemacht:
     

     
    [Film: Robert Zim­mer­mann wun­dert sich über die Lie­be]
     Der Film selbst war nur bedingt 'wit­zig', manch­mal zu kla­mau­kig, das hät­te (mir) ohne die­se Pas­sa­gen bes­ser gefallen.
     
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