Die fol­gen­de Anzei­ge ist ein beson­de­res Bei­spiel. Die Unver­schämt­heit eines sol­chen Ver­mie­ters wäre in einem weni­ger ange­spann­ten Woh­nungs­markt nicht mög­lich. Als näch­stes kommt dann wohl nur noch die Fra­ge nach einem poli­zei­li­chen Füh­rungs­zeug­nis und dem Beruf des Groß­va­ters.




Kann mir jemand erklä­ren was das so genann­te "Haus­geld" ist? Ich habe das noch nie gehört - und vor allem wüß­te ich gern WOFÜR es gezahlt wer­den soll - der ein- oder aus­zie­hen­de Mie­ter zahlt doch Mie­te & Neben­ko­sten.