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bookmark_border (XIV) Unterschiede

Es gibt Ein­schät­zun­gen, die kann man erst im Ver­gleich so recht tref­fen. Bei­spiels­wei­se den zwi­schen Kön­nern und Dilettanten.

Dilet­tan­ten reden um den hei­ßen Brei her­um, fin­den Grün­de war­um etwas so oder so nicht geht, stel­len Ver­fah­rens­plä­ne auf die nicht ein­ge­hal­ten wer­den, ver­su­chen durch Ver­zö­ge­rung von ihrer Unsi­cher­heit abzu­len­ken und hal­ten sich skla­visch an for­ma­le Strukturen. 

Der Anspruch von sol­cher­lei Stüm­pern hin­ge­gen deckt sich in kei­ner Wei­se mit dem Weni­gen, was sie tat­säch­lich vor­zu­wei­sen haben. 

Kön­ner und wah­re Fach­leu­te hin­ge­gen grei­fen zu, lei­sten Her­vor­ra­gen­des, sprü­hen vor Ideen, sind sich ihrer Sache sicher, und stel­len in kür­ze­ster Zeit das fer­tig, wozu Dilet­tan­ten in Mona­ten nicht in der Lage waren. 

Von der ersten Bespre­chung bis zum fer­ti­gen Höhen­plan in zwei Schnitt­ebe­nen in 14 Tagen, das ist eine Spit­zen­lei­stung die ihres­glei­chen sucht. 

Ein "Dan­ke­schön!" an unse­ren Archi­tek­ten¹.

¹ Wenn Sie selbst umwelt­be­wußt, mit Holz und gerin­gem CO2-foot­print bau­en wol­len, und wis­sen möch­ten, um wen es sich han­delt, schrei­ben Sie mir ein E-Mail, dann bekom­men Sie die Adresse.

bookmark_borderSammelsurium XXXII

Schnee, wer hätte das erwartet?

Nach­dem die­ses Bild foto­gra­fiert war kamen noch ein paar Zen­ti­me­ter dazu .... 


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Wortwitz auf Mathebasis

Mancher Text lebt vom 'Wort­klang' und über Asso­zia­tio­nen - und bedau­er­lich ist, dass man sol­che Tex­te nicht über­set­zen kann, weil der 'gag' ver­lo­ren geht ....
  


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Immer diese Nörgelfragen!

Sie ken­nen sicher die­se Mails in denen Sie auf­ge­for­dert wer­den ihr "Kun­den­er­leb­nis" zu beschrei­ben. Die sind meist so aus­ge­legt, dass man nur etwas Posi­ti­ves sagen kann, min­de­stens einen Stern ver­ge­ben muss, und nie das schrei­ben kann, was wirk­lich das *Erleb­nis* war.
So eine Sache erleb­te ich kürz­lich und wur­de dann gefragt, war­um ich kei­nen news­let­ter mehr haben woll­te (den ich übri­gens nie bestellt hat­te, son­dern der mir geschickt wur­de, weil ich eine Bestel­lung auf­ge­ge­ben hat­te - und die sogleich wie­der stor­nier­te, als ich die unver­schäm­ten Ver­sand­ko­sten sah).
  


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Katholische Wandlung

Zuletzt noch ein Bei­spiel wie sich etwas ins Posi­ti­ve ver­keh­ren kann was erst schlecht aussieht:
Da woll­te eine Schrei­be­rin über katho­li­sche Lebens­art schwa­dro­nie­ren - und ihr Blog wur­de *geka­pert*, dann mit Bei­trä­gen zu "Golf­sport" gefüllt.
Für die Schrei­be­rin ein Ärger­nis, für die poten­zi­el­len Lesen­den ein Segen (!) sich nicht mit katho­li­schem Schrott zutex­ten las­sen zu müssen.
  


[Über die Gram­ma­tik­feh­ler im Golf-Text schau­en wir groß­zü­gig hinweg]

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bookmark_border (XIII) Das 'schwebende' Haus

Vor­he­ri­ge Fol­ge → Nun ist es da …./> (XII)



Die Wür­fel sind gefal­len - und hier ist nun eine erste Abbil­dung des Hau­ses in Rela­ti­on zum Gelän­de .... und wenn Sie den­ken, "Das schwebt ja in der Luft!", dann lie­gen Sie schon fast rich­tig mit die­ser Ein­schät­zung. Des Rät­sels Lösung sind aber nicht etwa die all­seits bekann­ten "Sie­mens Luft­ha­ken", an denen das Gebäu­de auf­ge­hängt wird .... sondern ....

Es kom­men schon ein paar Stüt­zen unter das Fun­da­ment, und die wie­der­um ruhen auf soge­nann­ten "Schraub­fun­da­men­ten", die man sich wie gro­ße Dübel mit einer Län­ge bis zu 5 Metern (!) vor­stel­len muss, die anstatt in eine Wand in den Boden ver­senkt wer­den - und dar­auf wird mit­tels sehr sta­bi­ler Kant­höl­zer das Haus in der Höhe und nach den Sei­ten gehalten.

Das Gelän­de wird so 'natur­be­las­sen', das heißt es wird nicht durch Bag­ger­ar­bei­ten ver­dich­tet, der natür­li­che Bewuchs stellt sich unter dem Haus nach und nach wie­der ein, Kleinst- und Klein­le­be­we­sen fin­den Nah­rung und Schat­ten, grö­ße­re Tie­re und Vögel fin­den Ruhe- und Schat­ten­plät­ze .... so haben alle die dort leben wer­den etwas davon und wer­den nicht - wie anson­sten üblich - aus dem Are­al ver­trie­ben. Wir leben oben auf der Platt­form und tei­len gern mit allen Lebe­we­sen, die dar­un­ter ihre Hei­mat fin­den werden.

Des­we­gen gibt es auch kei­nen Zaun. Zäu­ne tren­nen und signa­li­sie­ren Abstand und den Wunsch unbe­hel­ligt zu blei­ben. Wir wer­den sehr freund­li­che und umgäng­li­che Nach­barn haben, des­we­gen erüb­ri­gen sich (so wie es die ande­ren Nach­barn an der Stra­ße auch hal­ten) künst­li­che Grenzen. 

bookmark_borderImmer wieder "neu" .... *update*
Das etwas andere “Wort zum Sonntag”

Unter­ti­tel:
Kur­ze Betrach­tung der Welt­si­tua­ti­on - und weil sich das immer 'gut macht' - unter Zuhil­fe­nah­me (!) klas­si­scher Zitate.

"Habe nun, ach! Philosophie,
Juri­ste­rei und Medizin,
Und lei­der auch Theologie
Durch­aus stu­diert, mit hei­ßem Bemühn.
Da steh' ich nun, ich armer Tor,
Und bin so klug als wie zuvor!" 


{Wiki­pe­dia; Zitat; "Nacht", Zei­len 354 – 359}; [Her­vor­he­bung (fett) von mir] 

Über den "Faust" ist bestimmt schon genug geschrie­ben, Klu­ges und weni­ger Klu­ges, des­we­gen braucht die Welt bestimmt nicht noch eine Inter­pre­ta­ti­on. In der Schu­le waren mir Inter­pre­ta­tio­nen schon des­we­gen zuwi­der, weil sie auf 'Mei­nung' und nicht auf (nach­voll­zieh­ba­ren!) Fak­ten beruh­ten. Da konn­ten sich die "Vor-68er" in mei­ner Klas­se, Schwa­fel­köp­fe ohne Sub­stanz, so rich­tig aus­las­sen .... aber ich schwei­fe schon wie­der ab.

Wor­auf ich ihr Augen­merk, lie­be Lesen­de, rich­ten woll­te ist die Zei­le, die oben im Zitat fett her­vor­ge­ho­ben ist. Als ich kürz­lich wie­der ein­mal den Faust las stach sie mir - wie nie zuvor - ins Auge:

Und lei­der auch Theo­lo­gie

Schaut man sich auf der Welt um, so wird deutlich:
Alle Kri­sen­her­de sind irgend­wie mit dem The­ma "Reli­gi­on" ver­knüpft - und als Neben­ef­fekt (?) geht es natür­lich stets auch um Geld. Seit vie­len Jah­ren hat sich an den loka­len Kon­flik­ten nichts geän­dert - sie schwe­len so vor sich hin, flam­men immer mal wie­der auf, wer­den kurz­zei­tig in den Medi­en 'ver­wur­stet' - und das war's dann auch. Es wird nie enden, solan­ge sich reli­giö­se Eife­rer die Köp­fe ein- oder abschlagen ....

Und die Ent­wick­lungs­po­li­tik? Da wird doch 'was getan!
Puste­ku­chen, hier greift ein ande­res Faust-Zitat:

" .. denn alles, was entsteht,
Ist wert, daß es zugrun­de geht;
Drum bes­ser wär's, daß nichts entstünde .. "

Ja, sie ist ein wohl­mei­nen­der Ansatz, der aber immer wie­der im Cha­os endet weil Mecha­nis­men & Struk­tu­ren aus ent­wickel­ten Län­dern in weni­ger ent­wickel­te Län­der 'über­tra­gen' wer­den und dort wegen feh­len­der Struk­tur nicht sin­voll sind. Ein­schla­fen, weil sie die Men­schen, die sie betrei­ben sol­len, über­for­dert oder die benö­tig­ten Res­sour­cen so stra­pa­ziert, dass es nie zu einem wirt­schaft­lich sinn­vol­len Ergeb­nis füh­ren kann.

[Erst­ver­öf­fent­licht am: 29. Jun 2014 um 12:00h]

bookmark_borderSind Sie auf der Suche nach etwas Besonderem?
Gratulation! Sie haben es gefunden!

Schau­en Sie sich das Bild (unten) an: 

Egal ob Sie einen Gar­ten haben oder nicht, mit die­sem aus­ge­fal­le­nen magi­schen Natur­stein­kreis - deko­riert und auf­ge­stellt gegen einen gerin­gen Ser­vice­preis direkt an ihrem Wunschort, mit Pflan­zen, die dar­auf ran­ken - durch den Men­schen, die vor­bei­kom­men, ani­miert wer­den, sich durch ihn hin­durch zu schlän­geln in der Erwar­tung, mög­li­cher­wei­se auf der ande­ren Sei­te ins 'won­der­land' von Ali­ce zu gelangen. 

Machen Sie sich zum Mit­tel­punkt der Nach­bar­schaft .... selbst sol­che Nach­barn, die Sie bis­her nie ange­spro­chen haben wer­den es nun min­de­stens indi­rekt tun, indem sie die nächst­ge­le­ge­ne Fern­seh­sta­ti­on anru­fen und von die­sem *OBJEKT* Mit­tei­lung machen - und sich natür­lich zur Ver­fü­gung stel­len umfas­send zu Ihnen, den Besit­zern, Aus­kunft zu erteilen .... 

Soll­ten Sie ledig­lich einen Bal­kon haben:
Kei­ne Sor­ge! Das *OBJEKT* gibt es in ver­schie­de­nen Grö­ßen und weil nor­mal gro­ße Mit­men­schen nicht durch die klei­ne­re Bal­kon­ver­si­on pas­sen lie­fert Ihnen der Her­stel­ler eine Anzahl Kobol­de (nicht im Preis ent­hal­ten, bit­te extra bestel­len) mit, damit rund um das *OBJEKT* so rich­tig Leben aufkommt.


Zögern Sie nicht, bestel­len Sie sofort! Geben Sie den Pro­mo­ti­ons­code "RELAtief21" ein und die ersten hun­dert Bestel­ler erhal­ten einen Rabatt von 21% auf den sowie­so schon bis 30. Febru­ar redu­zier­ten Son­der­preis der Gar­ten­ver­si­on von 2.999,90€

[Bestell-№ 384-647; für die Bal­kon­ver­si­on rufen Sie bit­te +49 178 4374587 an, um Ein­zel­hei­ten bezüg­lich der Unter­brin­gung und des Unter­halts für die Kobol­de zu bespre­chen. Dan­ke!]
 

 

 

bookmark_border.... und dann kam plötzlich Corona!

Weit­hin bekannt ist der soge­nann­te "Volks­mund", der (meist) in Rei­men Weis­hei­ten ver­kün­det, die sich über vie­le Jahr­hun­der­te aus der Beob­ach­tung des Seins, der Gesell­schaft und des unmit­tel­ba­ren Umkrei­ses der Men­schen erge­ben haben. Man­che sind mehr, ande­re weni­ger prä­sent, eini­ge kom­men immer 'mal wie­der zum Vor­schein wenn es Ereig­nis­se auf der Welt gibt, die man damit mehr oder manch­mal auch weni­ger tref­fend und knapp ein­ord­nen kann.

Ein sol­ches *Schmuck­stück*, lie­be Lesen­de, hät­te ich heu­te anzubieten:


" .. Mor­gen, mor­gen, nur nicht heu­te!
Sagen alle fau­len Leu­te .. "
 

Es gibt Vari­an­ten, wie bei­spiels­wei­se " .. Was du heu­te kannst besor­gen - das ver­schie­be nicht auf mor­gen! .. " oder " .. Genia­le Men­schen begin­nen gro­ße Wer­ke, flei­ßi­ge Men­schen voll­enden sie .." oder " .. Tu heu­te etwas, wor­auf du mor­gen stolz sein kannst. .. ". Den letz­ten Spruch möch­te ich gern umwan­deln in
"Tu heu­te etwas, was dir mor­gen Ärger erspart".

Wis­sen Sie war­um? Weil es Situa­tio­nen gibt, in denen man das nicht Geta­ne nicht nach­ho­len kann. Das gilt bei­spiels­wei­se für ein gutes Wort, ein Lob oder eine net­te Geste für eine ande­re Per­son, die ver­stor­ben ist, bevor man sie wie­der gese­hen hat. Es gilt eben­so, wenn eine Ver­fü­gung nicht getrof­fen wur­de, die man wegen Krank­heit nicht mehr nach­ho­len kann. Gera­de in die­ser Zeit, in der plötz­lich durch Coro­na die eige­ne Ent­schei­dungs­fä­hig­keit ver­lo­ren geht, ist es wich­tig Vor­sor­ge getrof­fen zu haben was pas­sie­ren soll wenn man die Krank­heit nicht über­lebt. "Frue*er"™ dach­te man an eine sol­che Vor­sor­ge viel­fach erst, wenn man - hoch betagt - erwar­ten muss­te nicht mehr lan­ge zu leben. Das war zu Zei­ten, als das Leben noch nicht von Ter­min­pla­nern, Mee­tings und Mobil­te­le­fo­nen bestimmt war. Heu­te soll­ten alle Men­schen, egal wel­chen Alters, dar­an den­ken und für jene, die sie über­le­ben wer­den, eine Basis für deren Han­deln schaffen.

Wenn Sie jetzt den­ken 'was hat der denn für Anwand­lun­gen!' lie­gen Sie rich­tig: "Es ist nie zu früh und sel­ten zu spät" (aus der Wer­bung zitiert), das war es, was mir aus einem Traum ver­blieb und ich dach­te, es könn­te hilf­reich sein ein­mal dar­auf hinzuweisen.

bookmark_border... und redete mit dem Vieh,
den Vögeln,
und den Fischen!*

Der 'hei­li­ge' Franz von Assi­si hat ja angeb­lich die Gabe gehabt, sich mit Tie­ren zu unter­hal­ten. Wenn er das konn­te, war­um kann es heu­te nie­mand mehr? Es wäre doch eine tol­le Sache. Wären wir nicht Alle inter­es­siert zu erfah­ren wie unser Hund, unse­re Kat­ze, unser Gold­fisch über uns denken?

Dann kommt die Fra­ge auf, war­um - wenn es ihn gäbe - ein Gott es zulässt, dass sei­ne Krea­tu­ren der­art geschun­den, gequält und unter Schmer­zen getö­tet wer­den. Man hat in den letz­ten Jahr­zehn­ten immer mehr über die Lei­stun­gen vie­ler Tier­ar­ten erfahren: 

- Tin­ten­fi­sche, die Vie­le nur aus medi­ter­ra­nen Vor­spei­sen ken­nen, sind hoch­kom­ple­xe Lebe­we­sen, die in ihren gei­sti­gen Fähig­kei­ten man­chen tum­ben 'Homo sapi­ens' über­tref­fen. Oder die 

- Raben­vö­gel, bei denen meh­re­re Arten kom­ple­xe Auf­ga­ben mit vor­aus­schau­en­der Über­le­gung zu lösen in der Lage sind - wie­der bes­ser als vie­le Men­schen. Natür­lich dür­fen hier unse­re näch­sten Ver­wand­ten nicht feh­len: Die 

- Affen, die kom­ple­xe Fami­li­en­struk­tu­ren auf­bau­en, Werk­zeu­ge gebrau­chen und Gedächt­nis­auf­ga­ben an Com­pu­tern schnel­ler und kor­rek­ter lösen als - wie­der­um - wir Menschen.

Von der Hal­tung von Hüh­nern, Schwei­nen, Rin­dern, ja selbst Pfer­den, will ich gar nicht erst anfan­gen. All die­se Tie­re sind in natür­li­cher Umge­bung täg­lich vie­le Kilo­me­ter unter­wegs, sie tref­fen freie Ent­schei­dun­gen und bil­den Gesell­schaf­ten, die Regeln fol­gen, die sich in Jahr­tau­sen­den ent­wickelt haben - und all das wird ihnen genom­men wenn sie 'dem Men­schen dienen'.
Wür­de das ein Gott wol­len - und des­we­gen zulas­sen - wenn er all die Eigen­schaf­ten hät­te, die ihm von den Ver­tre­tern der Reli­gio­nen zuge­wie­sen werden?

Jedes reli­giö­se Denk­ge­bäu­de** ist maro­de, es ver­nach­läs­sigt wesent­li­che Aspek­te wie Mit­leid, Für­sor­ge, Ach­tung für die ande­ren Spe­zi­es auf unse­rem Planeten.
Es wir höch­ste Zeit, den Stör­fak­tor für die natür­li­che Umwelt, "Reli­gi­on", aus der Welt zu schaffen.

* Kürz­lich schrieb ich:

»» Die Reli­gi­onswis­sen­schaf­ten.

Die Basis der Reli­gi­on ist eine irgend­wie gear­te­te fik­ti­ve Enti­tät, die in einer fik­ti­ven Ebe­ne des Seins ange­sie­delt sein soll und fik­ti­ve Ansprü­che - selt­sa­mer­wei­se - nur an die Spe­zi­es "Homo sapi­ens" stellt. ««
Als ich das schrieb dach­te ich einen Augen­blick dar­an das The­ma auf 'Tie­re' aus­zu­wei­ten. Es hät­te dort schlecht hin­ge­passt. Des­we­gen nun hier. 

Schau­en Sie sich doch ein­mal die­ses aktu­el­le Video an .... die mei­sten Tie­re sind ange­passt von +40 bis -30°C leben zu kön­nen. Trotz­dem ist es gut ihnen - wegen der man­nig­fal­ti­gen Bedro­hun­gen denen sie aus­ge­setzt sind - durch här­te­re Zei­ten zu hel­fen. Groß­vö­gel wie Häher, Elstern und Krä­hen freu­en sich über 'Fro­lic' Ringe ....


** in Reli­gio­nen mit Wie­der­ge­burts­ver­spre­chen z.T. unterschiedlich. 

bookmark_borderAusgleichende Gerechtigkeit ....

Heu­te bin ich rich­tig fröh­lich - und wis­sen Sie warum?

Seit Wochen fiel der Schnee immer dann, wenn ich 'Kehr­wo­che' hatte.
Das war in die­sem Jahr bereits vier Mal.
In den Wochen dazwi­schen gab es bis­her nie Schnee.

Heu­te aller­dings hat­te ich Glück:
Mei­ne 'Kehr­wo­che' fängt erst am Mon­tag an.

Uufff!
Mei­ne Nach­barn sind gera­de dick ein­ge­mum­melt drau­ssen tätig.

Es gibt wohl doch so etwas wie "Aus­glei­chen­de Gerechtigkeit".

bookmark_border"You’re allowed to have your own opinions - but not your own facts"
"Du darfst eine eigene Meinung haben - aber nicht eigene Fakten."

Das Zitat in der Titel­zei­le stammt von einem ame­ri­ka­ni­schen Staats­mann [Daniel_Patrick_Moynihan] - und ja, die gab es dort frü­her tat­säch­lich als Regel, nicht als Ausnahme.

In die­sem Zitat steckt - kurz aus­ge­drückt - die Abwer­tung der gesam­ten Amts­füh­rung des abge­wähl­ten US Prä­si­den­ten, der von 2016 bis 2020 sein Unwe­sen getrie­ben und immer noch Ambi­tio­nen hat, sich noch ein­mal 'in den Ring zu bege­ben'.

Was für die Poli­tik gilt ist in den Natur­wis­sen­schaf­ten noch sehr viel wich­ti­ger - und es soll­te uns zu den­ken geben, dass es für Gei­stes­wis­sen­schaf­ten nicht zutrifft. Es dort also kei­ne beleg­ba­ren Fak­ten gibt, son­dern allen­falls Strö­mun­gen des Den­kens, die von grö­ße­ren Zah­len der aus dem glei­chen Fach stam­men­den Wis­sen­schaft­ler so als 'rich­tig' oder min­de­stens 'rele­vant' betrach­tet werden.

Die Natur­wis­sen­schaf­ten erfor­dern - um mit­spre­chen zu kön­nen - je nach Fach immer ein bestimm­tes Basis­wis­sen, dass nur mit eini­gem Auf­wand erar­bei­tet wer­den kann. Ich zitie­re mich hier ein­mal selbst:

 
In die­sem Zusam­men­hang fällt uns doch sogleich auf, dass es einen wesent­li­chen Ein­fluss­fak­tor in unse­rem Land (und nicht nur da!) gibt, der sich weder der einen, noch der ande­ren Wis­sen­schafts­rich­tung zuord­nen lässt und trotz­dem gro­ße Sum­men an öffent­li­chen Gel­dern verschlingt:

Die Reli­gi­onswis­sen­schaf­ten.

Die Basis der Reli­gi­on ist eine irgend­wie gear­te­te fik­ti­ve Enti­tät, die in einer fik­ti­ven Ebe­ne des Seins ange­sie­delt sein soll und fik­ti­ve Ansprü­che - selt­sa­mer­wei­se - nur an die Spe­zi­es "Homo sapi­ens" stellt.

Soviel Unge­wiss­heit - und so vie­le Inter­pre­ten für den Wil­len die­ser 'höhe­ren Macht', die alle­samt von der Gut­gläu­big­keit von Men­schen leben, die ihr Leben aus dem Bauch her­aus und nicht auf Fak­ten basie­rend füh­ren. Das sind mitt­ler­wei­le weni­ger als die Hälf­te der Bevöl­ke­rung - und den­noch wer­den die 'Geist­li­chen' von der ande­ren Hälf­te der Steu­er­zah­len­den mitfinanziert. 

Dazu kurz die Infor­ma­ti­on, die ich mit Stau­nen las:
Alle Geist­li­chen, Bischö­fe und höhe­ren Char­gen egal wel­cher Kir­chen wer­den aus Steu­er­gel­dern bezahlt - nicht aus Kir­chen­steu­er, nein, wie Staatsbedienstete!
Die­ses Geld fehlt an ande­rer Stel­le, bei­spiels­wei­se für Schu­len und Stra­ßen­bau, bzw. -unter­hal­tung. Vor dem Hin­ter­grund ist es auch bedeut­sam zu wis­sen, dass selbst die unter kirch­li­cher Lei­tung ste­hen­den sozia­len Ein­rich­tun­gen und Kran­ken­häu­ser über­wie­gend aus staat­li­chen Mit­teln, manch­mal bis zu 90% (!) bezahlt werden.

bookmark_borderAngeblich gibt es ja lt. Aussage in manchen Blogs nur selbstverschuldete Armut bei Schwarzen in Amerika
*update* [04.02.2021; 22:00h]

Einer, der es ent­ge­gen aller Hür­den geschafft hat sich nach oben zu arbeiten ....
ohne von der - nahe­zu unan­tast­ba­ren - Poli­zei gekillt zu werden:

" .. ‘Pover­ty is by poli­ti­cal design.’ — Meet Jam­aal Bow­man, the midd­le school prin­ci­pal and pro­gres­si­ve who won a shocking upset against a 30-year incum­bent Democrat .. "

[Erst­ver­öf­fent­licht am: 27. Jun 2020 um 14:24]

*update* [04.02.2021; 22:00h]
Schau­en Sie mal die­sen Car­toon an - dann wird deut­lich, dass Ras­sis­mus in USA syste­misch ist. Das ist völ­lig unab­hän­gig von der Tat­sa­che, dass es in allen eth­ni­schen Grup­pen sol­che und sol­che Men­schen gibt ....

[Bezug]

bookmark_borderDankbar sein ....

Es gibt vie­le Tage, an denen man nichts bewusst wahr­nimmt, sie gehen vor­über ohne die Chan­ce, irgend­wie im Gedächt­nis zu blei­ben. Es gibt noch mehr Tage, an denen man nur beklagt was war - denn wir wis­sen doch Alle: Es gibt immer etwas zu meckern. Es gibt genau­so Tage, an denen will ein­fach nichts gelin­gen. Was man auch anpackt miss­lingt oder erzeugt zumin­dest klei­ne Katastrophen.

Und dann gibt es Tage, die wird man jah­re­lang erin­nern. Die sind in Ein­zel­hei­ten so tief ein­ge­prägt, dass jedes Detail für sich genom­men mehr Erin­ne­rung pro­du­ziert als gan­ze Lebens­ab­schnit­te, die schein­bar ereig­nis­los vor­über gingen.

So einen Tag habe ich heu­te erlebt.

Das 'high­light' war nicht, dass es mir gelun­gen ist Remou­la­de auf eine Fri­ka­del­le zu bekom­men ohne Hemd, Hose und Tisch eben­falls ver­se­hent­lich damit zu 'ver­zie­ren' ....

Es war ein Gespräch mit Men­schen die Offen­heit, Wahr­haf­tig­keit und Ver­ständ­nis für all die unter­schied­li­chen mensch­li­chen Regun­gen zeig­ten, die klei­nen Schwä­chen also, die wir Alle haben.

Die (Zitat)
» Auto­ri­tät haben, nicht auto­ri­tär sein « nicht nur pre­di­gen, son­dern leben.

Dan­ke!