Es gibt Einschätzungen, die kann man erst im Vergleich so recht treffen. Beispielsweise den zwischen Könnern und Dilettanten.
Dilettanten reden um den heißen Brei herum, finden Gründe warum etwas so oder so nicht geht, stellen Verfahrenspläne auf die nicht eingehalten werden, versuchen durch Verzögerung von ihrer Unsicherheit abzulenken und halten sich sklavisch an formale Strukturen.
Der Anspruch von solcherlei Stümpern hingegen deckt sich in keiner Weise mit dem Wenigen, was sie tatsächlich vorzuweisen haben.
Könner und wahre Fachleute hingegen greifen zu, leisten Hervorragendes, sprühen vor Ideen, sind sich ihrer Sache sicher, und stellen in kürzester Zeit das fertig, wozu Dilettanten in Monaten nicht in der Lage waren.
Von der ersten Besprechung bis zum fertigen Höhenplan in zwei Schnittebenen in 14 Tagen, das ist eine Spitzenleistung die ihresgleichen sucht.
Ein "Dankeschön!" an unseren Architekten¹.
¹Wenn Sie selbst umweltbewußt, mit Holz und geringem CO2-footprint bauen wollen, und wissen möchten, um wen es sich handelt, schreiben Sie mir ein E-Mail, dann bekommen Sie die Adresse.
Mancher Text lebt vom 'Wortklang' und über Assoziationen - und bedauerlich ist, dass man solche Texte nicht übersetzen kann, weil der 'gag' verloren geht ....
Sie kennen sicher diese Mails in denen Sie aufgefordert werden ihr "Kundenerlebnis" zu beschreiben. Die sind meist so ausgelegt, dass man nur etwas Positives sagen kann, mindestens einen Stern vergeben muss, und nie das schreiben kann, was wirklich das *Erlebnis* war.
So eine Sache erlebte ich kürzlich und wurde dann gefragt, warum ich keinen newsletter mehr haben wollte (den ich übrigens nie bestellt hatte, sondern der mir geschickt wurde, weil ich eine Bestellung aufgegeben hatte - und die sogleich wieder stornierte, als ich die unverschämten Versandkosten sah).
Zuletzt noch ein Beispiel wie sich etwas ins Positive verkehren kann was erst schlecht aussieht:
Da wollte eine Schreiberin über katholische Lebensart schwadronieren - und ihr Blog wurde *gekapert*, dann mit Beiträgen zu "Golfsport" gefüllt.
Für die Schreiberin ein Ärgernis, für die potenziellen Lesenden ein Segen (!) sich nicht mit katholischem Schrott zutexten lassen zu müssen.
[Über die Grammatikfehler im Golf-Text schauen wir großzügig hinweg]
Die Würfel sind gefallen - und hier ist nun eine erste Abbildung des Hauses in Relation zum Gelände .... und wenn Sie denken, "Das schwebt ja in der Luft!", dann liegen Sie schon fast richtig mit dieser Einschätzung. Des Rätsels Lösung sind aber nicht etwa die allseits bekannten "Siemens Lufthaken", an denen das Gebäude aufgehängt wird .... sondern ....
Es kommen schon ein paar Stützen unter das Fundament, und die wiederum ruhen auf sogenannten "Schraubfundamenten", die man sich wie große Dübel mit einer Länge bis zu 5 Metern (!) vorstellen muss, die anstatt in eine Wand in den Boden versenkt werden - und darauf wird mittels sehr stabiler Kanthölzer das Haus in der Höhe und nach den Seiten gehalten.
Das Gelände wird so 'naturbelassen', das heißt es wird nicht durch Baggerarbeiten verdichtet, der natürliche Bewuchs stellt sich unter dem Haus nach und nach wieder ein, Kleinst- und Kleinlebewesen finden Nahrung und Schatten, größere Tiere und Vögel finden Ruhe- und Schattenplätze .... so haben alle die dort leben werden etwas davon und werden nicht - wie ansonsten üblich - aus dem Areal vertrieben. Wir leben oben auf der Plattform und teilen gern mit allen Lebewesen, die darunter ihre Heimat finden werden.
Deswegen gibt es auch keinen Zaun. Zäune trennen und signalisieren Abstand und den Wunsch unbehelligt zu bleiben. Wir werden sehr freundliche und umgängliche Nachbarn haben, deswegen erübrigen sich (so wie es die anderen Nachbarn an der Straße auch halten) künstliche Grenzen.
Untertitel:
Kurze Betrachtung der Weltsituation - und weil sich das immer 'gut macht' - unter Zuhilfenahme (!) klassischer Zitate.
"Habe nun, ach! Philosophie,
Juristerei und Medizin, Und leider auch Theologie
Durchaus studiert, mit heißem Bemühn.
Da steh' ich nun, ich armer Tor,
Und bin so klug als wie zuvor!"
Über den "Faust" ist bestimmt schon genug geschrieben, Kluges und weniger Kluges, deswegen braucht die Welt bestimmt nicht noch eine Interpretation. In der Schule waren mir Interpretationen schon deswegen zuwider, weil sie auf 'Meinung' und nicht auf (nachvollziehbaren!) Fakten beruhten. Da konnten sich die "Vor-68er" in meiner Klasse, Schwafelköpfe ohne Substanz, so richtig auslassen .... aber ich schweife schon wieder ab.
Worauf ich ihr Augenmerk, liebe Lesende, richten wollte ist die Zeile, die oben im Zitat fett hervorgehoben ist. Als ich kürzlich wieder einmal den Faust las stach sie mir - wie nie zuvor - ins Auge:
Und leider auch Theologie
Schaut man sich auf der Welt um, so wird deutlich:
Alle Krisenherde sind irgendwie mit dem Thema "Religion" verknüpft - und als Nebeneffekt (?) geht es natürlich stets auch um Geld. Seit vielen Jahren hat sich an den lokalen Konflikten nichts geändert - sie schwelen so vor sich hin, flammen immer mal wieder auf, werden kurzzeitig in den Medien 'verwurstet' - und das war's dann auch. Es wird nie enden, solange sich religiöse Eiferer die Köpfe ein- oder abschlagen ....
Und die Entwicklungspolitik? Da wird doch 'was getan!
Pustekuchen, hier greift ein anderes Faust-Zitat:
" .. denn alles, was entsteht,
Ist wert, daß es zugrunde geht;
Drum besser wär's, daß nichts entstünde .. "
Rechts in der Seitenspalte ist ein Hinweis auf eine Petition - bitte verbreiten Sie diese Möglichkeit unter all denen, die Sie kennen und von denen Sie glauben, dass sie diese Initiative unterstützen würden.
Egal ob Sie einen Garten haben oder nicht, mit diesem ausgefallenen magischen Natursteinkreis - dekoriert und aufgestellt gegen einen geringen Servicepreis direkt an ihrem Wunschort, mit Pflanzen, die darauf ranken - durch den Menschen, die vorbeikommen, animiert werden, sich durch ihn hindurch zu schlängeln in der Erwartung, möglicherweise auf der anderen Seite ins 'wonderland' von Alice zu gelangen.
Machen Sie sich zum Mittelpunkt der Nachbarschaft .... selbst solche Nachbarn, die Sie bisher nie angesprochen haben werden es nun mindestens indirekt tun, indem sie die nächstgelegene Fernsehstation anrufen und von diesem *OBJEKT* Mitteilung machen - und sich natürlich zur Verfügung stellen umfassend zu Ihnen, den Besitzern, Auskunft zu erteilen ....
Sollten Sie lediglich einen Balkon haben:
Keine Sorge! Das *OBJEKT* gibt es in verschiedenen Größen und weil normal große Mitmenschen nicht durch die kleinere Balkonversion passen liefert Ihnen der Hersteller eine Anzahl Kobolde (nicht im Preis enthalten, bitte extra bestellen) mit, damit rund um das *OBJEKT* so richtig Leben aufkommt.
Zögern Sie nicht, bestellen Sie sofort! Geben Sie den Promotionscode "RELAtief21" ein und die ersten hundert Besteller erhalten einen Rabatt von 21% auf den sowieso schon bis 30. Februar reduzierten Sonderpreis der Gartenversion von 2.999,90€
[Bestell-№ 384-647; für die Balkonversion rufen Sie bitte +49 178 4374587 an, um Einzelheiten bezüglich der Unterbringung und des Unterhalts für die Kobolde zu besprechen. Danke!]
Weithin bekannt ist der sogenannte "Volksmund", der (meist) in Reimen Weisheiten verkündet, die sich über viele Jahrhunderte aus der Beobachtung des Seins, der Gesellschaft und des unmittelbaren Umkreises der Menschen ergeben haben. Manche sind mehr, andere weniger präsent, einige kommen immer 'mal wieder zum Vorschein wenn es Ereignisse auf der Welt gibt, die man damit mehr oder manchmal auch weniger treffend und knapp einordnen kann.
Ein solches *Schmuckstück*, liebe Lesende, hätte ich heute anzubieten:
" .. Morgen, morgen, nur nicht heute! Sagen alle faulen Leute .. "
Es gibt Varianten, wie beispielsweise " .. Was du heute kannst besorgen - das verschiebe nicht auf morgen! .. " oder " .. Geniale Menschen beginnen große Werke, fleißige Menschen vollenden sie .." oder " .. Tu heute etwas, worauf du morgen stolz sein kannst. .. ". Den letzten Spruch möchte ich gern umwandeln in "Tu heute etwas, was dir morgen Ärger erspart".
Wissen Sie warum? Weil es Situationen gibt, in denen man das nicht Getane nicht nachholen kann. Das gilt beispielsweise für ein gutes Wort, ein Lob oder eine nette Geste für eine andere Person, die verstorben ist, bevor man sie wieder gesehen hat. Es gilt ebenso, wenn eine Verfügung nicht getroffen wurde, die man wegen Krankheit nicht mehr nachholen kann. Gerade in dieser Zeit, in der plötzlich durch Corona die eigene Entscheidungsfähigkeit verloren geht, ist es wichtig Vorsorge getroffen zu haben was passieren soll wenn man die Krankheit nicht überlebt. "Frue*er"™ dachte man an eine solche Vorsorge vielfach erst, wenn man - hoch betagt - erwarten musste nicht mehr lange zu leben. Das war zu Zeiten, als das Leben noch nicht von Terminplanern, Meetings und Mobiltelefonen bestimmt war. Heute sollten alle Menschen, egal welchen Alters, daran denken und für jene, die sie überleben werden, eine Basis für deren Handeln schaffen.
Wenn Sie jetzt denken 'was hat der denn für Anwandlungen!' liegen Sie richtig: "Es ist nie zu früh und selten zu spät" (aus der Werbung zitiert), das war es, was mir aus einem Traum verblieb und ich dachte, es könnte hilfreich sein einmal darauf hinzuweisen.
Der 'heilige' Franz von Assisi hat ja angeblich die Gabe gehabt, sich mit Tieren zu unterhalten. Wenn er das konnte, warum kann es heute niemand mehr? Es wäre doch eine tolle Sache. Wären wir nicht Alle interessiert zu erfahren wie unser Hund, unsere Katze, unser Goldfisch über uns denken?
Dann kommt die Frage auf, warum - wenn es ihn gäbe - ein Gott es zulässt, dass seine Kreaturen derart geschunden, gequält und unter Schmerzen getötet werden. Man hat in den letzten Jahrzehnten immer mehr über die Leistungen vieler Tierarten erfahren:
- Tintenfische, die Viele nur aus mediterranen Vorspeisen kennen, sind hochkomplexe Lebewesen, die in ihren geistigen Fähigkeiten manchen tumben 'Homo sapiens' übertreffen. Oder die
- Rabenvögel, bei denen mehrere Arten komplexe Aufgaben mit vorausschauender Überlegung zu lösen in der Lage sind - wieder besser als viele Menschen. Natürlich dürfen hier unsere nächsten Verwandten nicht fehlen: Die
- Affen, die komplexe Familienstrukturen aufbauen, Werkzeuge gebrauchen und Gedächtnisaufgaben an Computern schneller und korrekter lösen als - wiederum - wir Menschen.
Von der Haltung von Hühnern, Schweinen, Rindern, ja selbst Pferden, will ich gar nicht erst anfangen. All diese Tiere sind in natürlicher Umgebung täglich viele Kilometer unterwegs, sie treffen freie Entscheidungen und bilden Gesellschaften, die Regeln folgen, die sich in Jahrtausenden entwickelt haben - und all das wird ihnen genommen wenn sie 'dem Menschen dienen'.
Würde das ein Gott wollen - und deswegen zulassen - wenn er all die Eigenschaften hätte, die ihm von den Vertretern der Religionen zugewiesen werden?
Jedes religiöse Denkgebäude** ist marode, es vernachlässigt wesentliche Aspekte wie Mitleid, Fürsorge, Achtung für die anderen Spezies auf unserem Planeten.
Es wir höchste Zeit, den Störfaktor für die natürliche Umwelt, "Religion", aus der Welt zu schaffen.
Die Basis der Religion ist eine irgendwie geartete fiktive Entität, die in einer fiktiven Ebene des Seins angesiedelt sein soll und fiktive Ansprüche - seltsamerweise - nur an die Spezies "Homo sapiens" stellt. ««
Als ich das schrieb dachte ich einen Augenblick daran das Thema auf 'Tiere' auszuweiten. Es hätte dort schlecht hingepasst. Deswegen nun hier.
Schauen Sie sich doch einmal dieses aktuelle Video an .... die meisten Tiere sind angepasst von +40 bis -30°C leben zu können. Trotzdem ist es gut ihnen - wegen der mannigfaltigen Bedrohungen denen sie ausgesetzt sind - durch härtere Zeiten zu helfen. Großvögel wie Häher, Elstern und Krähen freuen sich über 'Frolic' Ringe ....
**in Religionen mit Wiedergeburtsversprechen z.T. unterschiedlich.
Heute bin ich richtig fröhlich - und wissen Sie warum?
Seit Wochen fiel der Schnee immer dann, wenn ich 'Kehrwoche' hatte.
Das war in diesem Jahr bereits vier Mal.
In den Wochen dazwischen gab es bisher nie Schnee.
Heute allerdings hatte ich Glück:
Meine 'Kehrwoche' fängt erst am Montag an.
Uufff!
Meine Nachbarn sind gerade dick eingemummelt draussen tätig.
Es gibt wohl doch so etwas wie "Ausgleichende Gerechtigkeit".
Das Zitat in der Titelzeile stammt von einem amerikanischen Staatsmann [Daniel_Patrick_Moynihan] - und ja, die gab es dort früher tatsächlich als Regel, nicht als Ausnahme.
In diesem Zitat steckt - kurz ausgedrückt - die Abwertung der gesamten Amtsführung des abgewählten US Präsidenten, der von 2016 bis 2020 sein Unwesen getrieben und immer noch Ambitionen hat, sich noch einmal 'in den Ring zu begeben'.
Was für die Politik gilt ist in den Naturwissenschaften noch sehr viel wichtiger - und es sollte uns zu denken geben, dass es für Geisteswissenschaften nicht zutrifft. Es dort also keine belegbaren Fakten gibt, sondern allenfalls Strömungen des Denkens, die von größeren Zahlen der aus dem gleichen Fach stammenden Wissenschaftler so als 'richtig' oder mindestens 'relevant' betrachtet werden.
Die Naturwissenschaften erfordern - um mitsprechen zu können - je nach Fach immer ein bestimmtes Basiswissen, dass nur mit einigem Aufwand erarbeitet werden kann. Ich zitiere mich hier einmal selbst:
In diesem Zusammenhang fällt uns doch sogleich auf, dass es einen wesentlichen Einflussfaktor in unserem Land (und nicht nur da!) gibt, der sich weder der einen, noch der anderen Wissenschaftsrichtung zuordnen lässt und trotzdem große Summen an öffentlichen Geldern verschlingt:
Die Religionswissenschaften.
Die Basis der Religion ist eine irgendwie geartete fiktive Entität, die in einer fiktiven Ebene des Seins angesiedelt sein soll und fiktive Ansprüche - seltsamerweise - nur an die Spezies "Homo sapiens" stellt.
Soviel Ungewissheit - und so viele Interpreten für den Willen dieser 'höheren Macht', die allesamt von der Gutgläubigkeit von Menschen leben, die ihr Leben aus dem Bauch heraus und nicht auf Fakten basierend führen. Das sind mittlerweile weniger als die Hälfte der Bevölkerung - und dennoch werden die 'Geistlichen' von der anderen Hälfte der Steuerzahlenden mitfinanziert.
Dazu kurz die Information, die ich mit Staunen las:
Alle Geistlichen, Bischöfe und höheren Chargen egal welcher Kirchen werden aus Steuergeldern bezahlt - nicht aus Kirchensteuer, nein, wie Staatsbedienstete!
Dieses Geld fehlt an anderer Stelle, beispielsweise für Schulen und Straßenbau, bzw. -unterhaltung. Vor dem Hintergrund ist es auch bedeutsam zu wissen, dass selbst die unter kirchlicher Leitung stehenden sozialen Einrichtungen und Krankenhäuser überwiegend aus staatlichen Mitteln, manchmal bis zu 90% (!) bezahlt werden.
Einer, der es entgegen aller Hürden geschafft hat sich nach oben zu arbeiten ....
ohne von der - nahezu unantastbaren - Polizei gekillt zu werden:
" .. ‘Poverty is by political design.’ — Meet Jamaal Bowman, the middle school principal and progressive who won a shocking upset against a 30-year incumbent Democrat .. "
[Erstveröffentlicht am: 27. Jun 2020 um 14:24]
*update* [04.02.2021; 22:00h]
Schauen Sie mal diesen Cartoon an - dann wird deutlich, dass Rassismus in USA systemisch ist. Das ist völlig unabhängig von der Tatsache, dass es in allen ethnischen Gruppen solche und solche Menschen gibt ....
Es gibt viele Tage, an denen man nichts bewusst wahrnimmt, sie gehen vorüber ohne die Chance, irgendwie im Gedächtnis zu bleiben. Es gibt noch mehr Tage, an denen man nur beklagt was war - denn wir wissen doch Alle: Es gibt immer etwas zu meckern. Es gibt genauso Tage, an denen will einfach nichts gelingen. Was man auch anpackt misslingt oder erzeugt zumindest kleine Katastrophen.
Und dann gibt es Tage, die wird man jahrelang erinnern. Die sind in Einzelheiten so tief eingeprägt, dass jedes Detail für sich genommen mehr Erinnerung produziert als ganze Lebensabschnitte, die scheinbar ereignislos vorüber gingen.
So einen Tag habe ich heute erlebt.
Das 'highlight' war nicht, dass es mir gelungen ist Remoulade auf eine Frikadelle zu bekommen ohne Hemd, Hose und Tisch ebenfalls versehentlich damit zu 'verzieren' ....
Es war ein Gespräch mit Menschen die Offenheit, Wahrhaftigkeit und Verständnis für all die unterschiedlichen menschlichen Regungen zeigten, die kleinen Schwächen also, die wir Alle haben.
Die (Zitat) » Autorität haben, nicht autoritär sein « nicht nur predigen, sondern leben.