.... und zugleich unterhaltsam wie auch lehrreich:
Kategorie: Daten & Fakten
bookmark_borderCephalopoden (Nachtrag)
Kürzlich hatte ich zum Vergleich Cepahalopoden - Mammalia
einen Beitrag verfaßt. Interessanterweise ist in der Woche danach eine neue Forschungsarbeit veröffentlicht worden, die einige Aspekte der zuvor erwähnten Gehirn- und Nervensystemarchitektur bei den Kopffüßern aufnimmt und genauer darstellt wie die Zusammenhänge sind.
Es ging dabei spezifisch um die Nervenstruktur in den Armen. Dort sind - wie zuvor bereits angesprochen - nahezu 60% der gesamten Nerven lokalisiert. Auch zur Regeneration der Arme gibt es einen neuen Bericht - und wenn man vergleichend ansieht wie das Wachstum bei den Säugetieren vonstatten geht - es wird von einsprießenden Nervenfasern gesteuert - dann lag die Vermutung nahe, daß das bei den Mollusken möglicherweise ähnlich 'geregelt' sein könnte.
Ist es, und die Neurotransmitter, die vorhanden sind um die Vorgänge steuern, sind ebenso identisch mit jenen, die bei Säugetieren gefunden werden.
Weitere Literatur zu Studien an Cephalopoden [Englisch]
bookmark_borderEin Gefühl der Hilflosigkeit ....
Ein Gefühl der Hilflosigkeit hatte mich letzte Woche gepackt
als der Seitenaufbau hier und in zwei anderen Weblogs unter "wordpress" immer langsamer wurde und schließlich in einer Serie von "frozen screens" und "mysql-Fehlern" endete.
Nichts ging mehr!
Auf der Suche nach Abhilfe - solche Dinge passieren ja nach "MURPHY" immer zum ungünstigsten Zeitpunkt, nämlich an Wochenenden und Feiertagen, an denen die support-lines nie besetzt sind - fand ich freundliche Helfer/-in beim "wordpress" Forum und habe dabei so en-passant auch noch ein paar Dinge über die Speicherung, Benennung und Lokalisation von Dateien dazugelernt. Das war mal ein Unterschied zu anderen Foren, in denen nur geschwafelt wird und niemand so recht weiß wovon er/sie spricht.
Heute die lapidare Antwort des supports:
"Ursache des langsamen Seitenaufbaues ist der MySQL-Server, der momentan unter extrem hoher Last steht. Wir arbeiten an der Lösung des Problemes und bitten um Entschuldigung für die Unannehmlichkeiten."
Was soll ich sagen?
!! NSA & BND are slowing down the MySQL-Servers !!
OK, das war Spaß. Mhhh, grübel ....
Ich bin ja grundsätzlich mit dem 'hoster' zufrieden.
Möglich, daß ich doch noch eine etwas genauere Antwort bekomme - eine Nachfrage konnte ich mir nämlich ob des spärlichen Gehaltes der Info vom support nicht verkneifen.
Sollte noch was kommen werde ich berichten.
bookmark_borderAuf dem Weg zu
»SOYLENT green«
»SOYLENT green«
- das Synonym für aus Verstorbenen gewonnene Nahrung für die Lebenden - das war der Plot eines Films aus 1973, der in New York im Jahr 2022 spielt. Der Titel hierzulande lautete entsprechend "Jahr 2022… die überleben wollen". Weit sind wir von 2022 nicht mehr entfernt. So holt die Wirklichkeit wieder einmal die schriftstellerische Fiktion ein.
Wie ich darauf komme?
Nun, gerade ist es gelungen den ersten künstlichen Burger aus Grundstoffen zu fertigen die nur bedingt von natürlich gewachsenem Fleisch abhängig sind. Lediglich für den Start der "Kultur" (in einer Petri-Schale, die man im Labor bisher dazu nutzt Bakterien auf Nährböden wachsen zu lassen) werden noch Zellen aus Kühen benötigt - der Rest ist folgendermaßen beschrieben:
" .. Zur Erzeugung werden Stammzellen auf (sic! - soll wohl "aus" heißen) der Schulter von Kühen entnommen. Diese werden mit Nährstoffen und Wachstums-fördernden Chemikalien behandelt. Nach drei Wochen sind es mehr als eine Million Stammzellen, die in kleinere Schalen aufgeteilt werden, wo sie zu ca. 1 cm langen und wenigen Millimetern dicken Streifen verschmelzen .. "
Diese "Nährstoffe" sind zwar nicht näher beschrieben, müssen aber Vorstufen von Aminosäuren oder Aminosäuren selbst sein, denn aus denen setzt sich Eiweiß¹ zusammen .... so, wie der menschliche Körper auch zu ca. 24%² aus Eiweiß³ besteht: Haut, Haare, Muskeln, Gefäße, Herz, Darm usw. - alles, jegliche Struktur, wird aus Eiweiß⁴ aufgebaut. Sogar die Knochen haben noch einen Eiweißanteil von ca. 18%.
Aus all diesem Eiweiß was aus Menschen gewonnen werden könnte ließen sich aber auch die Grundstoffe herstellen, die man für den "künstlichen Burger" braucht. Die zwei Versuchspersonen wußten woher die Ausgangsstoffe der von ihnen verzehrten Burger stammten.
In ein paar Jahren werden wir da nicht mehr so sicher sein können ....
"Soylent green" läßt grüßen!
*edit*
Völlig unerwähnt bleiben weitere Aspekte dieses Experimentes. Da wäre zunächst die Energiebilanz zu betrachten - wieviel Energie verbraucht die Herstellung des Kunstfleisches im Vergleich zu dem, was heute einzusetzen ist. Sinnvoll wäre doch nur eine erhebliche Reduzierung der aufzuwendenden Energiemenge, da Energie nicht mehr, sondern weniger zur Verfügung stehen wird und zudem die Kosten explodieren. Die Betrachtung muß dabei die gesamte Kette von Tierfuttererzeugung über dessen Transport bis hin zum einzelnen Zuchtbetrieb umfassen. In dieser Betrachtung stecken Chancen und Risiken zugleich. Deswegen ist es wichtig tatsächlich unabhängige Gutachten und Gutachter zu haben. Denn die Versuchung wird groß sein, da zu der Erfüllung eigener Interessen ein wenig an Zahlen und Ergebnissen 'zu drehen' - dafür gibt es bei ähnlich gelagerten Großumstellungen ausreichend Negativbeispiele.
Weiterhin ist die Frage der benötigten Arbeitskräfte zu untersuchen. Sind genügend spezialisierte Arbeitskräfte verfügbar oder läßt sich der Prozeß weitestgehend automatisieren? In letzterem Fall müßte mindestens überlegt werden was mit all den freigesetzten Arbeitskräften aus dem Tierzuchtbereich geschehen soll, die dann ihre Arbeit verlieren werden. Nur ein Teil von ihnen wird - soviel läßt sich aus vergangenen technologischen Umstellungen entlehnen - in die neue Produktionsweise übernommen werden. Viele bleiben also auf der Strecke - und dann?
Die ethisch-moralischen Implikationen stellen aus meiner Sicht die größte Herausforderung dar. Eine 'Umerziehung' der Verbraucher dauert Generationen - und eine zwangsweise Umstellung schließt sich ja wohl aus. Bleibt der Weg Überzeugungsarbeit zu leisten. Das wird eines der größten Hindernisse sein. Vergelicht man hier z.B. die Einführung von "Bio"-Produkten in den Markt kann man abschätzen, was sich erst bei "Kunstfleisch" abspielen wird. Noch dazu, wenn es sich um "böse" Chemie & genetische Manipulation handelt, die hier eine wesentliche Rolle spielen.
Der breiten Nutzung stehen sehr viele Hindernisse im Weg. Deswegen habe ich zwar die Befürchtung, daß irgendwann irgendwer auf die Idee kommen könnte Menschen zu recyceln, bin mir aber sicher das für derlei Überlegungen die Zeit bestimmt noch nicht 'reif' ist.
Glücklicherweise.
Dann lieber Insekten.
Da weiß man was man hat.
¹ Proteine oder Eiweiße (seltener: Eiweißstoffe) sind aus Aminosäuren aufgebaute biologische Makromoleküle.
² Quelle: Forbes GB. Human body composition. Growth, aging, nutrition, and activity. Heidelberg (Germany) & New York Springer Verlag, 1987.
³ Tagesbearf: 0,8 g Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht.
⁴ Täglich brauchen wir 15 % Eiweiß in unserer Nahrung. Als Bausteine für den Aufbau körpereigener Proteine sind sie lebensnotwendig, ohne sie stirbt der Mensch.
bookmark_borderSonnensteuer
Ganz recht, eine Steuer auf Sonnenlicht ...!
Das hat sich die Energieversorgungsgesellschaft in Arizona ausgedacht - Originaltext aus dem Blog "treehugger.com":
Arizona's biggest power utility, Arizona Public Service (APS), has announced their intention to implement what would effectively be a tax on the sun .. APS would like to start charging a monthly fee to sell clean power back to the grid (in their Orwellian language, they call it a "convenience charge"). A source says that that the fee could be of around $100/month or $1,200/year, enough to change the economic attractiveness of small systems. [No more free sun: Arizona's biggest power utility wants to tax solar]
Ich bin gespannt, wann hier bei uns die erste Gesellschaft auf die Idee kommt ....
bookmark_borderVitamine ....
.... sind lebenswichtig - das weiss mittlerweile schon jedes Kind.
Man nimmt sie günstigerweise mit natürlichen Nahrungsmitteln zu sich. Da bekommt man dann zusätzlich sogenannte 'Begleitstoffe', das sind 'sekundäre Pflanzenstoffe', meist aus Schale oder Blättern.
Die Puristen schwören natürlich auf "BIO", aber wenn man es nicht so verbissen nimmt reichen frische Supermaktgemüse und ~obst selbstverständlich auch. Auf Obst oder Gemüse zu verzichten weil man kein "BIO" bekommen hat ist schlimmer.
Noch viel heftiger verpönt ist es bei den Nahrungspuristen etwa Vitamine als Pille zu sich zu nehmen. Dabei gibt es - vernünftig betrachtet - durchaus gute Gründe warum das mal " .. besser als garnichts .." sein kann.
Wenn der Mensch altert verliert der Darm einen Teil der Transportkapazität für Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente. Daher kann es bei Älteren leichter zu Mangelerscheinungen kommen. In gleichem Sinne wirken z.B. zu lange gekochte und/oder wieder aufgewärmte Nahrung, Verzicht auf (mindestens!) eine warme Mahlzeit am Tag, Verzicht auf Obst & Gemüse wegen Kaubeschwerden (mit Prothesen), etc. ....
Die angebotenen "Nahrungsergänzungsmittel" - also im wesentlichen Vitamine - kosten unterschiedlich viel Geld, müssen auch in Apotheken nicht teurer sein als im Supermarkt (aber nur, wenn man danacht fragt, wer nicht nach günstigen Produkten fragt bekommt immer das teuerste Produkt verkauft).
Ich habe mal die Inhaltsstoffe zweier Produkte eines großen Discounters - exemplarisch - aufgeschrieben (Stand: 08/2013). Das sind die Mengen, die sinnvoll sind und von den Kosten her auch Rentner nicht überfordern.
![]() |
PS:
Auf "Lutein" & "Q10" könnte man verzichten. Ihr Nutzen ist umstritten und die Mengen sind sowieso jenseits von Gut und Böse. Die Dosierung wird auf der Packung mit 1.000µg angegeben, das entspricht 1 mg, aber "1" sieht natürlich 'werbetechnisch' schlechter aus als "1.000" ....
* edit * (01.08.2013; 16:00h)
Eine umfangreiche Diskussion zu diesem Thema gibt es bei
=> RELAtief (antville)
bookmark_border'little brother' calling 'big brother' ....
Was ich schon immer vermutete
- und wofür ich mehrmals ausgelacht und als "Spinner mit Paranoia" bezeichnet wurde - stellt sich nun als lange geübte Praxis bei WINDOWS/Microsoft heraus:
Microsofts Hintertür
| Zweifelhafte Updates gefährden SSL-Verschlüsselung |
Ich habe mir folgendes gedacht:
Wenn es mir als Besitzer des Computers verwehrt ist das Betriebssystem zu kontrollieren bedeutet das, daß im Hintergrund etwas abläuft was ich erstens nicht wissen soll und was zweitens nicht von mir geändert werden soll.
Nur dachte ich bisher, das wäre ein 'tool' von Microsoft mit dem sie die ganzen Fehler und vergessenen 'features' ihrer software nach Auslieferung an den Kunden klammheimlich 'nachbessern' ....
Daß das für die Geheimdienste der U.S.A. als HINTERTÜR dienen sollte hätte selbst ich mir nicht im Traum gedacht. Wie schon früher wird nun offenbar:
Die Fiktion wird von der Wirklichkeit um Längen geschlagen ....
bookmark_border.. so 'ehrenwert' wie die Mafia ..
" .. CSU = NSU? Ex-Ministerpräsident Beckstein im Zentrum von Terrorvorwürfen .. " kann man bei "KOPP online" lesen. Nach dem dortigen Bericht soll der ehemalige Ministerpräsident tief im rechten Sumpf stecken. Kopp ist, das steht ja mittlerweile fest, eher dem äußersten rechten Rand zuzuordnen, daher ist immer Vorsicht geboten - ein Kern an Wahrheit steckt allerdings auch immer drin.
Mich wundert heutzutage garnichts mehr, vor allem dann, wenn es aus Bayern kommt. Die CSU ist bekanntermaßen 'rechtslastig' - und deswegen ist der Vorwurf erstmal nicht absurd, sondern durchaus plausibel. Dort in Bayern werden die Kritiker ja gern mal in die Psychiatrie verfrachtet um sie 'mundtot' zu machen. Eine beliebte Übung, die man in Hessen abgekupfert hat um mißliebige Steuerprüfer auszuschalten die ihren Beruf ernst nahmen .... irgendwie erinnert mich das an die Berichte aus der ehemaligen UDSSR - mit dem kleinen Unterschied, daß in der dortigen Psychiatrie noch mit Elektroschock-'Therapie' behandelt wird. Da ist man bei uns schon zivilisierter und macht das lieber mit Psychopharmaka, das ist physisch weniger belastend.
Am besten gefallen hat mir diese Passage:
" .. Und sperrt man einen weg, steht gleich ein neuer auf, der der Öffentlichkeit einreden will, die christlich-soziale Staatsführung sei nur ein Sumpf aus Verbrechen und Korruption und in Wirklichkeit in etwa so ehrenwert wie die Mafia. .. " [Quelle: KOPP]
bookmark_borderInhomogen
Gemeinhin werden die sogenannten "Atheisten" als Gegenpol zu den "Gläubigen" (Christen, Moslems, etc.) genannt - und dabei wird völlig verkannt, daß es sich um eine inhomogene Gruppe handelt, deren Mitglieder sehr unterschiedliche Grundüberzeugungen haben. Allen gemeinsam ist vordergründig eine Ablehnung jeglichen "Glaubens", es zählen nur Beweise, also objektivierbare Tatsachen.
Ansonsten aber gibt es, wie eine Studie der Universität von Chattanooga herausfand, große Unterschiede in der Motivation und Ausprägung der Weltanschauung.
Es wurden dazu sechs Untergruppen gebildet (Abb.) die von totaler bis stiller Ablehnung des Glaubens reichen. Die erhobenen Zahlen sind natürlch nicht 1:1 auf Europa zu übertragen, die Einteilung hingegen scheint mir mit dem übereinzustimmen, was ich selbst aus Beobachtung, in Gesprächen und aus Gelesenem für schlüssig halte.
Wissenschaftlich begründete Ablehnung (1) macht mit knapp 38% die größte Gruppe aus, es folgt die Gruppe der "Ablehnungsaktivisten" (2) mit 23%, und an dritter Stelle stehen die Gottesablehner (4) mit knapp 15%.
Interessant ist aus meiner Sicht die Gruppe (6) der "rituellen Atheisten", die sich äußerlich nicht als Atheisten zu erkennen geben und mit der Teilnahme an christlichen (und anderen religiösen) Ritualen 'so-tun-als-ob' sie zugehörig wären. Immerhin handelt es sich dabei um die viertgrößte Gruppe, mit 12,5% fast so groß wie die der Gottesablehner.
Die Frage nach der Motivation dieser letztgenannten Gruppe kann ich aus eigener Erfahrung und Handlungsweise erklären:
Es gibt Familiensituationen in denen eine Nicht-Teilnahme an religiösen Festen zur Zersplitterung des Familienverbundes führen würde - und da macht man notgedrungen die Rituale mit, weil anderes Verhalten von Einigen weder verstanden noch akzeptiert würde. Es ist eine Situation in der die Darstellung der eigenen Auffassung mit viel Aufwand und Unstimmigkeiten verbunden wäre. Da ist es im Sinne der Erhaltung von harmonischer Stimmung oft besser sich nicht zu erklären.
Abbildung: Chattanooga-atheism-research; Studying Non-Belief
bookmark_borderSicherungsverwahrung und wegsperren
- eine deutsche Tradition ....
Zum Thema "Gleichfalls bedenklich" hatte ich vor einiger Zeit schon einmal Stellung genommen - heute nun stieß ich [via lawblog] nochmals auf den Begriff. Er wurde in einer Buchbesprechung 'aufgenommen' und am Beispiel eines Betroffenen im Dritten Reich dargestellt:
Unschuldig - und doch "verwahrt"
" .. Das Sondergericht berief sich auf Paragraph 42b des Reichs-Strafgesetzbuchs: Das "Gesetz gegen gefährliche Gewohnheitsverbrecher und über Maßregeln der Sicherung und Besserung" basierte auf einem Entwurf aus der Weimarer Republik. Mit seinem Inkrafttreten 1934 wurde es zum Instrument der nationalsozialistischen Kriminalpolitik, die den Schutz des totalitären Staates über alles stellte.
Es lieferte nicht nur die rechtliche Grundlage, um die Gesellschaft vor schuldunfähigen Gewalttätern zu schützen, sondern auch, um politische Feinde des nationalsozialistischen Staates zu isolieren: "Volksschädlinge", "Gemeinschaftsfremde", "Minderwertige". Und zwar unbegrenzt: Die Einweisung erfolge "so lange, als ihr Zweck es erfordert." Zwar war vor Ablauf von drei Jahren zu prüfen, "ob der Zweck der Unterbringung erreicht ist". Doch selbst eine Entlassung konnte jederzeit widerrufen werden .. "
[Quelle]
Hoffentlich gibt es in unserer Justiz genug Sachverstand um rechtslastig-populistischen Bestrebungen in dieser Hinsicht Einhalt zu gebieten .... sonst findet man über kurz oder lang alle staats- und politikkritischen Bloggenden in der 'Klapse' .... Verweildauer ungewiß!
bookmark_border€€-Zeichen in den Augen ....
bookmark_borderIch hatte versprochen ....
.... zum Thema "Almen & Almwirtschaften" ein paar Informationen zu sammeln - das erwies sich als schwieriger als gedacht ....
Das Thema wird sehr unterschiedlich behandelt, die besten Informationen - auch zum Aspekt "Brauchtum" liefert eine Molkerei aus dem Berchtesgadener Land.
- Informationen aus Österreich zur Zahl der Almen und deren Veränderungen zwischen 1952 und 1986
"Almen 1986 in Gegenüberstellung zu 1974 und 1952"
Die Frage:
"Was darf auf der Alm serviert werden?"
wird auf der verlinkten Seite behandelt ....
- Aus dem Bayerischen
Amt für Landwirtschaft und Forsten gibt es - erstaunlich? - im wesentlichen Finanzinformationen, so etwa:
Welche Subventionen stehen zur Verfügung? - Die besten Informationen - aus meiner Sicht! - findet man hier:
Die Almwirtschaft
(mehr dort zum Weiterklicken)
[ 3.186 / cqg ]
![[31072013]](http://www.vonsulecki.com/Bilder_2013/07_2013/multi-v.png)
