bookmark_borderDie Vergewaltigung ....
*update* [14.06.2018]

.... einer 14-jäh­ri­gen durch einen Asyl­be­wer­ber, der zuvor schon poli­zei­auf­fäl­lig war, ist auf­ge­klärt. Seit­dem wird das The­ma in allen Medi­en aus­ge­brei­tet und die Emo­tio­nen schla­gen hoch.

Damit ich nicht falsch ver­stan­den wer­de vor­ab noch die Anmer­kung, dass ich jeden ein­zel­nen Fall von Ver­ge­wal­ti­gung für einen Fall zuviel anse­he. Es ist bedau­er­lich, wie immer noch die Rol­le der Frau­en - trotz jah­re­lan­ger Kam­pa­gnen - durch vie­le Män­ner in Zwei­fel gezo­gen wird. Sie begrei­fen es ein­fach nicht: Frau­en haben die glei­chen Rechte!

Doch schau­en wir uns ein­mal die nüch­ter­nen Fak­ten an - die in Zah­len aus­zu­drücken sind und ganz im Gegen­satz zur all­ge­mei­nen Hyste­rie zwei Din­ge auf­zei­gen die das Gegen­teil von dem aus­drücken, was wir der­zeit als Sturm in den Medi­en erleben:

  1. Die Gesamt­zahl aller Ver­ge­wal­ti­gun­gen ist in der Kri­mi­nal­sta­ti­stik¹ mit ca. 10 Fäl­len pro 100.000 Ein­woh­nern ange­ge­ben [auf die Gesamt­be­völ­ke­rung umge­rech­net sind das ca. 8.000 Fäl­le pro Jahr]. Das sind 8.000 Fäl­le zuviel, den­noch sind es sehr viel weni­ger Taten von Aus­län­dern als uns tag­täg­lich weis­ge­macht wird. Auf mög­li­che Grün­de wer­de ich am Ende noch­mal eingehen.
  2. Die Gesamt­zahl der Straf­ta­ten durch Aus­län­der (Asylbewerber/Einwanderer) ist ver­hält­nis­mä­ßig viel nied­ri­ger² als sie für die Stamm­be­völ­ke­rung³ ange­ge­ben wird. Trotz­dem schü­ren bestimm­te Ver­öf­fent­li­chun­gen stän­dig und immer wie­der in neu­er Les­art die all­ge­mei­ne Furcht.

War­um, so fragt man sich, wird denn das The­ma "Aus­län­der" immer wie­der in den Talk­shows, in den Polit­ma­ga­zi­nen und in der Pres­se der­art breit behandelt? 

Wenn die Auf­merk­sam­keit nicht auf der Ein­wan­de­rung und ihren Fol­gen läge, wor­über müß­te dann berich­tet werden?
Wer hat ein Inter­es­se dar­an die Bevöl­ke­rung in stän­di­ger Angst vor Ver­bre­chen zu halten? 


statt-linie

Wäre es nicht viel wich­ti­ger dar­über zu berich­ten, dass eine klei­ne Zahl von Men­schen in die­sem Land den über­wie­gen­den Teil des Reich­tums besitzt, und die­ser Reich­tum durch eine im Schwer­punkt fal­sche Fis­kal­po­li­tik zustan­de gekom­men ist und noch zustan­de kommt?

Wäre es nicht viel wich­ti­ger zu fra­gen war­um es immer noch kein Ende der unbe­grün­det befri­ste­ten Arbeits­ver­hält­nis­se gibt und Berufs­ein­stei­gern eine Lebens­pla­nung dadurch erschwert wird, dass sie über Jahr­zehn­te nicht wis­sen wovon sie ihren Unter­halt im näch­sten Jahr bestrei­ten sollen?

Wäre es nicht viel wich­ti­ger zu erfah­ren war­um unse­re hoch bezahl­ten Par­la­men­ta­ri­er - mit Aus­nah­me der Lin­ken - sich von allen mög­li­chen Inter­es­sen­grup­pen in Neben­be­schäf­ti­gung bezah­len las­sen, wobei das oft um ein mehr­fa­ches ihre Abge­ord­ne­ten­be­zü­ge übersteigt?

Wäre es nicht sinn­voll dar­über zu reden wie­so wir nicht in der EU demo­kra­ti­sche Regeln haben kön­nen, weil der­zeit bedau­er­li­cher­wei­se das Par­la­ment nur die Maß­nah­men der nicht demo­kra­tisch gewähl­ten EU-Büro­kra­tie und des Mini­ster­ra­tes abnicken darf?

Wäre es nicht wich­tig die Rol­le der USA als "Welt­po­li­zei" und "Füh­rungs­macht der frei­en Welt" poli­tisch in Fra­ge zu stel­len, ins­be­son­de­re wenn man sich ansieht wel­che Kaprio­len der der­zei­ti­ge Prä­si­dent schlägt und wie das Land zum Poli­zei- und Über­wa­chungs­staat ver­kom­men ist?

Sie sehen, lie­be Lesen­de, hier tut sich eine Fül­le von Fel­dern auf die in den Medi­en behan­delt wer­den könn­te .... und dafür ist eben dadurch kei­ne Zeit, weil wir über Aus­län­der, 2% der Bevöl­ke­rung (!) Tag für Tag 'unter­rich­tet' werden.

¹ [Quel­le]

² ".. Die Täter kom­men über­wie­gend aus dem nähe­ren Umfeld der Frau­en, nur knapp 15 Pro­zent waren Unbe­kann­te. Am häu­fig­sten wur­den Ex-Part­ner als Täter genannt. Ver­su­che kör­per­li­cher Gegen­wehr oder auch Hil­fe­ru­fe und die Flucht aus der Situa­ti­on waren eher erfolg­reich, wenn der Täter ein Unbe­kann­ter war .." [Quel­le]

³A ".. In abso­lu­te terms, poli­ce in Eng­land & Wales* recor­ded the hig­hest num­ber of vio­lent sexu­al offen­ces (64 500, of which 35 800 rapes – 55%), fol­lo­wed at a distance by Ger­ma­ny (34 300, of which 7 000 rapes – 20%), France (32 900, of which 13 000 rapes – 40%) and Swe­den (17 300, of which 5 500 rapes – 33%). .." [Quel­le]

³B ".. Bei Sexu­al­mor­den sind "90 bis 95 Pro­zent der Tat­ver­däch­ti­gen Deut­sche", sagt Chri­sti­an Wal­burg vom Kri­mi­nal­wis­sen­schaft­li­chen Insti­tut der Uni Mün­ster. "Bei ins­ge­samt elf Ver­däch­ti­gen wegen Sexu­al­mor­den im ver­gan­ge­nen Jahr gab es einen nicht-deut­schen Tat­ver­däch­ti­gen .." [Quel­le]

".. Kri­mi­nal­di­rek­tor Küch woll­te aber nicht nur schnell auf eine spe­zi­el­le Kri­mi­na­li­täts­ent­wick­lung reagie­ren, er woll­te auch eine Debat­te ver­sach­li­chen, die vor allem von Mut­ma­ßun­gen und Gerüch­ten gespeist wird. Inzwi­schen kann er die Fra­ge beant­wor­ten, wie vie­le kri­mi­nel­le Flücht­lin­ge es denn tat­säch­lich gibt. Unter den 40.000 Men­schen, die 2015 die Lan­des­auf­nah­me­stel­le durch­lie­fen, waren etwa 150 Kri­mi­nel­le, zei­gen sei­ne Zah­len. Nicht ein­mal 0,4 Pro­zent. Der Anteil ist nicht höher als der unter Deut­schen .." [Quel­le]

eurostat
[Quel­le der Abbildung]


statt-linie

 

*update* [14.06.2018]
Aus einer Dis­kus­si­on zu die­sem The­ma erga­ben sich noch ein paar zusätz­li­che Fra­gen. Ich stel­le die­se hier ein­fach so rein wie sie gestellt wur­den, denn es scheint mir schon wich­tig, dass man­che Aspek­te wenig­stens genannt wer­den. Wenn­gleich es da sicher sehr ver­schie­de­ne Mei­nun­gen gibt.

1. Opfer und Täter haben sich nach den Mel­dun­gen der Pres­se5;6 gekannt, sind mit ande­ren Jugend­li­chen zusam­men mehr­fach unter­wegs gewe­sen. Was hat­ten die Eltern der 14-jäh­ri­gen dazu zu sagen, bzw. wie haben sie auf die­sen Bekann­ten­kreis reagiert?
2. Ist es 'nor­mal', dass ein 14-jäh­ri­ges Mäd­chen zu nächt­li­cher Zeit ohne Beglei­tung Erwach­se­ner unter­wegs ist?
3. Wie ist es mög­lich, dass eine ira­ki­sche Fami­lie - aus der der Täter stammt - mit meh­re­ren Kin­dern so kurz­fri­stig einen Flug bekommt und bezah­len kann?

5 ".. Susan­na soll sich öfter in der Flücht­lings­un­ter­kunft in Wies­ba­den-Erben­heim auf­ge­hal­ten haben und den Bru­der des tat­ver­däch­ti­gen Ira­kers näher gekannt haben, sag­te der Poli­zei­prä­si­dent .." [Quel­le]
6 ".. Dem­nach hat­te Susan­na in der Ver­gan­gen­heit mehr­fach die Schu­le geschwänzt – seit Febru­ar sei sie dort gar nicht mehr erschie­nen .." [Quel­le]

 

bookmark_borderEs gibt 'unüberwindliche' Grenzen ....

Es gibt 'unüber­wind­li­che' Gren­zen die die The­se wider­le­gen "Jeder ist dazu in der Lage Alles zu wer­den" - und das ist ein wis­sen­schaft­li­cher Befund der nicht dis­ku­tiert wer­den kann. Weil FAKTEN nicht dadurch ver­än­dert wer­den, dass man sie nicht mag oder ihnen nicht zustimmt. Sie blei­ben immer Fak­ten, auch wenn es Ein­zel­nen nicht gefällt ....



 
[Es lohnt sich das gesam­te Video anzu­se­hen, obwohl es hier bei 10:14 min startet.
Ein wei­te­res sehens­wer­tes Video: The Dif­fe­rence Bet­ween Men and Women]

bookmark_borderVom "AbZOKen" ....

Hät­te ich nicht ver­ges­sen eine zwei­te Packung mei­ner Pil­len gegen hohen Blut­druck mit­zu­neh­men, so wäre ich nicht auf eine beson­ders drei­ste Abzocke gesto­ßen, die sym­pto­ma­tisch für unse­re über­teu­er­ten Medi­ka­men­ten­prei­se ist.

Wie unten in der Tabel­le zu sehen kostet das glei­che Medi­ka­ment in Deutsch­land 5x soviel wie das iden­ti­sche Pro­dukt in Spa­ni­en - und dies ist nur ein Bei­spiel von Vielen.

Packung mit 100 Tablet­ten in Deutsch­land [Ver­sand­apo­the­ke]
Preis (Zuzah­lung)   28,33 €
UVP/AVP (Listen­preis)   40,66 €
Packung mit 30 Tablet­ten in Spanien
Preis   2,50 €
Umrech­nung auf 100 Tbl.      8,34 €

Da wird sofort klar war­um wir explo­die­ren­de Kosten im Gesund­heits­we­sen haben:
Es fehlt am Wil­len der Regie­rung, der Gesund­heits­mi­ni­ster min­de­stens der letz­ten 16 Jah­re, die­sem Wucher Ein­halt zu gebieten.

Herr Spahn schwa­dro­niert statt­des­sen über die Fra­ge "Arm mit Hartz IV" ....

ret-ES zok-DE  'mou­se over'
ver­grö­ßert

bookmark_borderA newsletter full of lies and false assumptions ....

Today a fri­end sent a news­let­ter - and I couldn't resist to show some alter­na­ti­ves to the author's con­clu­si­ons. Most Ame­ri­cans ask que­sti­ons and sta­te the obvious. But the 'brain­wa­sh' in the basic school system keeps them from que­stio­ning "Ame­ri­can Excep­tio­na­lism" and mili­ta­ry / secret ser­vices inter­ven­ti­on and covert actions around the world. And it has got­ten worse through the years sin­ce after WWII .... no end in sight.

[source: Simon Black; http://sovereignman.com/]


“What is it about this place that makes it so poor?”
It was a simp­le que­sti­on posed to me by a fri­end as we wal­ked the streets of Mana­gua, Nica­ra­gua ear­lier this week.
Nica­ra­gua is a love­ly place. But it’s poor. Very poor. It’s the least deve­lo­ped eco­no­my in Cen­tral Ame­ri­ca... and that’s say­ing something.
But it’s worth con­side­ring: what makes an eco­no­my like Nica­ra­gua so poor? And what makes others so wealthy?
Having tra­ve­led to near­ly 120 count­ries, I’ve seen the full ran­ge of rich and poor nati­ons. And I’ll tell you, it has not­hing to do with natu­ral resour­ces or anything like that.
I often have mee­tings with seni­or mini­sters and govern­ment offi­ci­als around the world who tell me all about the ama­zing resour­ces they have in their country.
“We have so much fore­stry land,” or, “Our bau­xi­te reser­ves are among the hig­hest in the world…”
Irrele­vant. Vene­zue­la has incre­di­ble oil reser­ves. Yet they’ve been living in pover­ty for years.
(Now that oil pri­ces are down the Vene­zue­lan govern­ment has had to decla­re every sin­gle Fri­day a holi­day becau­se they can’t afford to keep the lights on.)
Ukrai­ne has some of the most excep­tio­nal farm­land on the pla­net. But the coun­try is total­ly broke.
150 years ago, Hong Kong was a tiny vil­la­ge of illi­te­ra­te fisherman.
50 years ago in Sin­ga­po­re they used to defe­ca­te in the streets, and visi­tors would have to step over rivers of feces in the down­town area.
25 years ago Esto­nia was still part of the crumbling Soviet Union.
None of tho­se places has any resour­ces to speak of. But they’ve beco­me among the wealt­hiest in the world.
What’s the dif­fe­rence bet­ween Hong Kong and Ukrai­ne? Sin­ga­po­re and Vene­zue­la? Esto­nia and Nicaragua?
One of the things I’ve lear­ned in my tra­vels over the years is that wealt­hy nati­ons do have some com­mon characteristics.

Left: Ori­gi­nal Text;                       Right: My Alter­na­ti­ve Text

 

1.

The first set is cul­tu­ral. Wealt­hy nati­ons have a cul­tu­re that values hard work. Know­ledge. Pro­duc­ti­vi­ty. Inno­va­ti­on. Risk-taking. Saving. Self-reliance.

I’m not try­ing to say that peo­p­le in poor count­ries don’t work hard. Far from it.

The point is that if working hard and saving money are strong CULTURAL values (which tends to be the case in Asia), a coun­try is going to do better. 

1a.

Wealt­hy nati­ons have a cul­tu­re to bla­me unem­ployment on the indi­vi­du­al, not on mista­kes made by cor­po­ra­te lea­ders. Know­ledge that's free (Secon­da­ry Edu­ca­ti­on) is under­fun­ded; Hig­her edu­ca­ti­on is so expen­si­ve that the majo­ri­ty of gra­dua­tes car­ry this debt for decades.
Inno­va­ti­on, if suc­cessful, will be bought up to curb com­pe­ti­ti­on, flan­ked by laws and regulations.
Count­ries do bet­ter by exploi­ting cheap labor in tho­se count­ries they pre­vious­ly desta­bi­li­zed in order to install pup­pet regimes. 

2.

Second, wealt­hy nati­ons have much bet­ter insti­tu­ti­ons. The rule of law is strong. Pri­va­te pro­per­ty rights are strong. Cor­rup­ti­on is limi­t­ed. Regu­la­ti­on is sen­si­ble. Taxa­ti­on is rea­sonable and efficient.

It’s simp­le; no one wants to do busi­ness in a cor­rupt dictatorship.

Bad insti­tu­ti­ons dri­ve away for­eign inve­stors. And as capi­tal is one of the cri­ti­cal com­pon­ents of eco­no­mic growth, cho­king off exter­nal invest­ment suf­fo­ca­tes an economy. 

2a.

Second, wealt­hy nati­ons have more 'fine tun­ed' insti­tu­ti­ons with a lay­out favoring tho­se who can afford it. Thus the rule of law is depen­dent on the amount of money inve­sted. Pri­vate pro­perty rights are good only if the­re isn't an eco­no­mic advan­ta­ge for the rich if they grab it. 

Cor­rup­tion is cal­led "net­wor­king". Regu­la­tion is in favor of tho­se who belong to the estab­lish­ment. Taxa­tion is for tho­se who deri­ve inco­me from work - tho­se ear­ning through 'invest­ment' don't pay.

Invest­ment into the U.S.A. drop­ped sin­ce Trump took office - but he's just out­spo­ken, whe­re­as the for­mer admi­ni­stra­ti­ons dealt their bia­sed actions for the rich in secrecy.

3.

Last (and most important­ly), wealt­hy nati­ons have an “inclu­si­ve” economy.

This means that peo­p­le aren’t medieval serfs toi­ling away for the estab­lish­ment. If someone deve­lo­ps skills, works hard, and takes risks, they’ve got a good chan­ce of moving up the socioe­co­no­mic food chain.

Eco­no­mists call this “inco­me mobi­li­ty”. In the United Sta­tes it’s known as the “Ame­ri­can Dream”. 

3a.

Peo­p­le are no lon­ger slaves belon­ging to a per­son - nowa­days they belong to cor­po­ra­ti­ons. The data show that only in rare cases peo­p­le reach ano­ther level on the social lad­der. The few who make it are adver­ti­sed, tho­se who don't are not reco­gnized. They are the majority.

Soli­da­ri­ty with the weak is dead, com­pas­si­on is prac­ti­ced by word, the con­sci­ence is num­bed by a cha­ri­ty check on Christmas.

Any 'sur­plus' on inco­me has to be saved for reti­re­ment, as the systems in place (Social Secu­ri­ty) have been plun­de­red to pay for exce­s­si­ve mili­ta­ry spending. 

Bab­b­le

Yet all three of the­se fac­tors are start­ing to dis­ap­pear in the US… and in the West in general.

America’s self-reli­ant, risk-taking, hard working, pio­nee­ring cul­tu­re hel­ped pro­pel it to beco­me the wealt­hiest nati­on on the planet.

But the­se traits are rapid­ly vanis­hing, dis­pla­ced by a cul­tu­re that values instant gra­ti­fi­ca­ti­on, con­su­mer debt, and govern­ment handouts.

The insti­tu­ti­ons are fal­te­ring as well. Rule of Law is less pre­dic­ta­ble, with the govern­ment chan­ging the rules in its sole dis­creti­on when­ever it likes. 

Facts 

The explo­ita­ti­on all around the world lea­ves almost no more resour­ces to rob. The decli­ne is also due to the fact that for­mer pro­du­cers of raw mate­ri­al lear­ned that it pays to install and boost pro­duc­tion of goods & sale of tho­se wit­hout the middle-man.

The US-System its­elf fostert con­su­mer debt becau­se the banks had no limit to bar them from rip­ping off the avera­ge Joe. To bla­me the so cal­led "gou­vern­ment hand­outs" is absurd, when mil­ta­ry spen­ding is thou­sand­fold that of help for the poor and needy.

The rule of law has chan­ged only in one direc­tion: To the advan­ta­ge of tho­se who can afford an expen­si­ve law firm that doesn't ask what's right or wrong but only how much money can be squeezed out of any sin­gle client. 

They pass new rules every day gover­ning ever­ything from what you can/cannot put in your own body, to how you are allo­wed to rai­se your own child, with much of it enforced at gunpoint.
And through an offi­ci­al form of theft known as Civil Asset For­feit­u­re, govern­ment agen­ci­es now ste­al more pri­va­te pro­per­ty from peo­p­le than all the thie­ves and burglars in the coun­try combined.
This is bana­na repu­blic stuff.
Most of all, though, it’s the eco­no­mic struc­tu­re that’s eroding.
The inclu­si­ve eco­no­my of Ame­ri­ca is vanis­hing. It’s beco­ming ‘extra­c­ti­ve,’ mea­ning that the system is desi­gned for the bene­fit of the estab­lish­ment and rig­ged against the individual.
You can see this most nota­b­ly in finan­ce; cen­tral ban­kers have held inte­rest rates down to prac­ti­cal­ly zero for eight years in order to bail out lar­ge banks and the fede­ral government.
Yet in doing so, they have deci­ma­ted the pro­s­pects for reti­rees, respon­si­ble savers, and most of all, young people.
It’s no won­der that the Midd­le Class no lon­ger com­pri­ses the lar­gest seg­ment of the US popu­la­ti­on, accor­ding to Pew Research.
Lar­ry Fink, CEO of Black­rock (the lar­gest asset manage­ment firm in the world) said that a typi­cal 35-year old will now need to set asi­de 3x as much money for reti­re­ment as his/her par­ents did, sim­ply becau­se inte­rest rates are so low.
And Wil­liam Dud­ley, Pre­si­dent of the Fede­ral Reser­ve Bank of NY (and one of the most important Fed offi­ci­als) recent­ly remark­ed how the US is fal­ling behind in terms of inco­me mobility.
“The chan­ce of achie­ving the Ame­ri­can Dream,” he told his audi­ence, “is not the hig­hest for child­ren born in America.”
That’s a pret­ty ama­zing state­ment, and it high­lights how obvious (and important) the­se trends are.
Again, we’re not tal­king about ‘What If’. We’re tal­king about ‘What Is.’ And it has pro­found impli­ca­ti­ons for your long-term prosperity.

bookmark_borderSidmantle Contraction

Manch­mal fragt man sich auf der Auto­bahn wie es dazu kommt, dass sich - ohne tat­säch­lich erkenn­ba­re Ursa­che - ein Stau bil­det. Dank der For­schungs­ar­beit des bri­ti­schen Ver­kehrs­for­schers L. F. Sid­mant­le* scheint es nun end­lich eine Erklä­rung für die­ses Phä­no­mens zu geben, min­de­stens kommt man der Ursa­che näher. Es han­delt sich um eine Zusam­men­zie­hung ähn­lich der, die dem Phä­no­men Lorentz­kon­trak­ti­on** zugrun­de liegt.

Durch umfang­rei­che Daten­er­he­bung, unter Mit­hil­fe von mehr als 200 Frei­wil­li­gen, konn­ten die Ver­kehrs­strö­me auf meh­re­ren Auto­bah­nen lang­fri­stig erho­ben und die gewon­ne­nen Daten aus­ge­wer­tet wer­den. Da es in Groß­bri­tan­ni­en kei­ne ent­spre­chen­de "Rech­ner­power" gab, wand­te sich Sid­mant­le an die NASA, die ja der­zeit kei­ne grö­ße­ren Mis­sio­nen betreut, und konn­te errei­chen, dass sei­ne Daten dort auf einem Rech­ner­ver­bund aus­ge­wer­tet wurden.

Zunächst lie­ßen sich kei­ne kla­ren Ergeb­nis­se erken­nen, was sich aber änder­te als Sid­mant­le vom Pfad der rei­nen Wis­sen­schaft durch Daten­aus­wer­tung abwich und neben den übli­chen Wet­ter­da­ten und Zusam­men­set­zung der Fahr­zeug­ty­pen [PKW-LKW-Rela­ti­on] die jewei­li­gen Daten der Mond- und Pla­ne­ten­kon­stel­la­ti­on mit in die Über­le­gun­gen einbezog:

Stand der Mond in Oppo­si­ti­on zu Venus und Plu­to, tra­ten ver­mehrt Son­nen­flecken auf und die Staus fin­gen an län­ger als 7 Kilo­me­ter zu wer­den. Trat dann noch Mer­kur hin­zu, so ver­län­ger­ten sie sich auf bis zu (maxi­mal) 34 Kilo­me­ter inner­halb weni­ger Minu­ten. Er konn­te auch nach­wei­sen, dass die­se Erschei­nung immer dann maxi­miert (beschleu­nigt) wur­de, wenn es tags zuvor Nebel­bil­dung gege­ben hatte.

Erstaun­li­cher­wei­se - so for­mu­lier­te Sid­mant­le - war das völ­lig unab­hän­gig von Geschlecht [Video-Erfas­sung] und Her­kunft [Able­sung der Zulas­sungs­num­mern] der Fahrzeugführer. 

In sei­ner Zusam­men­fas­sung der Ergeb­nis­se kon­sta­tier­te er des­we­gen: " .. in con­tra­ry to gene­ral belief and public assump­ti­ons it could not be veri­fi­ed that the gen­der of dri­vers had any influence on the build-up of traf­fic jams .. " 

Als Fazit läßt sich daher fest­stel­len, was ohne­hin der all­ge­mei­nen Erkennt­nis ent­spricht, dass Staus auf Auto­bah­nen sich einer rein wis­sen­schaft­li­chen Erklä­rung ver­schlie­ßen und des­we­gen als Neben­er­schei­nung von Ver­kehrs­strö­men schlicht hin­ge­nom­men wer­den müssen. 

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* Lou­is Fin­ley Sid­mant­le, zurück gewan­der­ter Enkel des Lee Sid Man­t­le (Dec 13, 1851 – Nov 18, 1934) United Sta­tes Sena­tor aus Mon­ta­na, der aus Bir­ming­ham, GB, stamm­te. Anläß­lich der Rück­kehr wech­sel­te er sei­nen Nach­na­men von "Man­t­le" zu "Sid­mant­le" in Andenken an Groß- und Urgroßvater.


** Sie­he hier­zu auch: Lorentz (-Fitz­Ge­rald) contraction


 

bookmark_borderNochmal: Wissen statt Glaube, bzw. Hörensagen

In den zwei Abbil­dun­gen unten wird gezeigt, wie sich die >Todes­ur­sa­chen all­ge­mein und län­der­spe­zi­fisch ver­tei­len - und wie so oft sind nicht jene Gefah­ren vor denen wir in Funk und Fern­se­hen gewarnt wer­den auch die, die man wirk­lich fürch­ten muß.
Ich hat­te das The­ma schon ein­mal aufgenommen.
Lei­der hat sich nichts geän­dert und die mei­sten Men­schen in Deutsch­land glau­ben (!) sie wären durch Ter­ror gefähr­det. Das haben haupt­säch­lich die (Innen-) Mini­ster der Regie­run­gen Mer­kel I-III, und bei IV wird es nicht anders sein, zu verantworten.
Angst und Schrecken machen, auch das habe ich schon öfter geschrie­ben, die Men­schen gefü­gig: Sie glau­ben durch immer mehr Über­wa­chung und immer weni­ger Bür­ger­rech­te kön­ne die Regie­rung sie schüt­zen .... alles falsch, wie die Bei­spie­le von U.S.A., Groß­bri­tan­ni­en und Frank­reich zeigen.

Die­se erste Gra­fik zeigt ins­ge­samt "Die Welt", die unte­re Abbil­dung das Bei­spiel Deutsch­land, Wenn Sie dem Link fol­gen kön­nen Sie Daten für den Rest der Welt län­der­wei­se abru­fen. Alle Daten unter­lie­gen einer "cc"-Lizenz und dür­fen unter Nen­nung der Quel­le nicht-kom­mer­zi­ell ver­wen­det werden.

"click!" auf die Abbil­dung vergrößert ....

world

world

[Quel­le]

Wei­te­re Arti­kel zum Thema:

bookmark_borderMeinungsmanipulation ohne Absicht ...?

 
Alles nur Zufall ..?!

Vie­le Deut­sche haben ein ver­schro­be­nes Bild selbst ihrer unmit­tel­ba­ren Umge­bung, ihres Lan­des und des Zustan­des, in dem sich die ver­schie­de­nen Welt­re­gio­nen befin­den. Die­se Wahr­neh­mungs­ver­schie­bung ist das Ergeb­nis von Selek­ti­ons­kri­te­ri­en die oft weder objek­tiv noch der Bedeu­tung des Berich­te­ten ange­mes­sen sind - ver­schärft durch den Umstand der Aus­wahl nach Algo­rit­men bei­spiels­wei­se in den soge­nann­ten "sozia­len Medien".

Es geht in den Infor­ma­tio­nen nicht mehr um die Bedeu­tung der Inhal­te, son­dern um deren Auf­merk­sam­keits­wert, über­spitzt: die Zahl der "clicks!", "Oh"s und "Ah"s der Rezipienten.

So wer­den Make-up~ & Mode­tips, nied­li­che Kätz­chen (und schon weni­ger häu­fig Hundchen), Selbst­ge­backe­nes / ~gestrick­tes und Abnor­mi­tä­ten zu Medi­en­er­eig­nis­sen. Wäh­rend nütz­li­che und not­wen­di­ge Infor­ma­tio­nen nicht mehr genü­gend Raum erhal­ten, weil er durch die­se Mätz­chen schon okku­piert ist. Die Aus­wahl der Ver­ant­wort­li­chen in "print" und "medi­en" basiert auf Popu­la­ri­täts­hei­sche­rei, ernst­haf­te The­men - vor allem wenn sie sich nicht in weni­gen Sät­zen oder Bild­se­quen­zen zusam­men­fa­sen las­sen - haben kei­ne Chance ....

So ist der Kampf­be­griff "Lügen­pres­se" zugleich wahr und unwahr, denn die Zahl der bewuß­ten Lügen hält sich - ein­mal abge­se­hen von denen, mit deren Hil­fe der U.S. Prä­si zu punk­ten sucht - in Gren­zen. Was posi­tiv, ermu­ti­gend und ent­la­stend ist wird weni­ger berich­tet, nega­ti­ve, ent­mu­ti­gen­de und schmud­de­li­ge Klei­nig­kei­ten haben Hochkonjunktur.

Die Gren­ze des Wah­ren und des Erlo­ge­nen ist flie­ssend, wobei weder den äußer­sten Lin­ken noch Rech­ten es gelingt eine dif­fe­ren­zier­te Sicht der Welt ein­zu­neh­men. An den Rän­dern nimmt die Pola­ri­sie­rung am mei­sten zu, denn dort kom­men noch häu­fig man­geln­de All­ge­mein~ und schon erst recht natur­wis­sen­schaft­li­che Bil­dung zu dem grund­sätz­li­chen (und sicher berech­tig­ten!) Zorn auf die Pro­fi­teu­re der Gesell­schaft hin­zu. Die Tat­sa­che z.B., dass mit Ver­mö­gen (Kapi­tal, Immo­bi­li­en, Unter­neh­men) mehr Geld ver­dient wer­den kann als mit der Arbeit - die das erschaf­fen hat - wird kaum noch dis­ku­tiert, obwohl sie doch die Gesell­schaft zuneh­mend spaltet.

Das Ergeb­nis der Schief­la­ge bei der Bericht­erstat­tung ist eine Pau­scha­li­sie­rung, der Ver­lust jeg­li­cher Dif­fe­ren­zie­rung und Ratio­na­li­tät, also genau das, was man bei "face­book" und ähn­li­chen Platt­for­men in vol­ler 'Blü­te' beob­ach­ten kann. Das Geschäfts­mo­dell dort heißt "Haß schüren","Ablehnung des Frem­den", "halt­lo­se Ver­däch­ti­gun­gen", kurz­um Soli­da­ri­sie­rung des anson­sten stim­men~ und zusam­men­hang­lo­sen Mobs. Des­sen tief­ste Abgrün­de wer­den unge­fil­tert an die Ober­flä­che gespült und täu­schen dadurch Bedeu­tung vor, die kei­nem die­ser The­men tat­säch­lich zukom­men soll­te. Mit Dreck Geld ver­die­nen. Der Ver­lust jeg­li­cher Moral. Kapi­ta­lis­mus 'at its best'.

Ein Bei­spiel aus jün­ge­rer Zeit:

" .. Die Falsch­mel­dung über die Spa­ghet­ti­mon­ster-Ver­hand­lung am OLG Bran­den­burg, die sich in Win­des­ei­le über­all in den Medi­en ver­brei­te­te, ver­deut­licht auf tra­gi­sche Wei­se, dass Faken­ews im Jour­na­lis­mus vor allem auch durch Spar­wut zustan­de kom­men .. " [Quel­le]

Aus Spar­sam­keit am fal­schen Ende, einer Fahr­läs­sig­keit, unpro­fes­sio­nel­lem Ver­hal­ten, wird eine Falsch­mel­dung. Das an sich ist unter die Über­schrift "Wech­sel­fäl­le des Lebens" zu ver­bu­chen. Feh­ler kom­men vor. Aller­dings könn­te man in die­sem Fall auch Wunsch­den­ken oder gar böse Absicht ver­mu­ten, denn das Anlie­gen der Spa­ghet­ti­jün­ger wird den eta­blier­ten Kir­chen bestimmt nicht gut gefallen ....

Wer schreibt, wer sich damit an die Öffent­lich­keit wen­det, hat eine beson­de­re Pflicht zur Sorg­falt - und da hapert es aus meh­re­ren Grün­den. Die Basis für ein fun­dier­tes Ver­ständ­nis der Welt, für eine fun­dier­te Ent­schei­dungs­fin­dung bei der Gewin­nung einer poli­ti­schen Ein­stel­lung, ist eine Infor­ma­ti­ons­ge­nau­ig­keit die ohne Beein­flus­sung durch die eige­ne Ein­stel­lung der Berich­ten­den zustan­de kommt. Eine Wunsch­vor­stel­lung der Redak­teu­re, ihre eige­ne Auf­fas­sung, ihre eige­nen Vor­ur­tei­le sind da nur im Weg. Aber auch die Lesen­den haben eine Pflicht, die Pflicht zur Auf­merk­sam­keit und gege­be­nen­falls Inter­ven­ti­on bei offen­sicht­li­chen Sach­män­geln und Ver­fäl­schun­gen. Sie müs­sen sich aktiv ver­hal­ten und nicht aus Bequem­lich­keit unter­las­sen was zur Kor­rek­tur nötig ist: Sich mel­den, sich höf­lich aber bestimmt äußern und einer Dis­kus­si­on stellen.

Wer sich nicht 'betä­tigt' muß sich nicht wun­dern wenn jene Kräf­te Ober­hand gewin­nen die nichts zur Sache und ledig­lich Emo­tio­nen bei­zu­tra­gen haben.

bookmark_border"Why Are My Highly Educated Friends so Ignorant About Trade?"

The abo­ve line is the tit­le of a sum­ma­ry artic­le deal­ing with & explai­ning the results "trade trea­ties" like CETA and TTIP / TPP. The impact on their lives is not gras­ped by a majo­ri­ty of peo­p­le around the world.

Here's the link to the artic­le deal­ing with the sub­ject
Why Are My High­ly Edu­ca­ted Fri­ends so Igno­rant About Trade?

The big­gest dan­ger, howe­ver, is:
Once in - never out!

All the­se trea­ties are desi­gned to last fore­ver wit­hout the pos­si­bi­li­ty to lea­ve. This alo­ne is rea­son enough to be alar­med, becau­se life's les­son is that life is con­stant change ....

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Soll­te der Arti­kel nicht mehr ver­füg­bar sein, so fin­det sich HIER eine Kopie (Abbildung/Bild), aller­dings ohne akti­ve Links.

bookmark_borderAsylanträge & Bevölkerungsstatistik nach Bundesländern, kommentiert

Quel­le 1   Quel­le 2

statistik

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Der Aus­län­der­an­teil an der Wohn­be­völ­ke­rung der Bun­des­län­der ist sehr unter­schied­lich: Wäh­rend bei­spiels­wei­se in NRW der Anteil 25,6 % beträgt sind es in Ham­burg 28,8 % und in Bre­men gar 29,4 %.

Blaue Buch­sta­ben in Spal­te Ⓒ zei­gen an wel­chen Anteil die bereits hier ansäs­si­gen Aus­län­der an der Bevöl­ke­rung haben.

Spal­te Ⓐ zeigt den Anteil der Asyl­an­trä­ge, in Spal­te Ⓑ ist gezeigt wie sich die­ser Wert im Ver­gleich zum pro­zen­tua­len Anteil der Bevöl­ke­rung in die­sem Bun­des­land Ⓓ verhält:
Ein grü­ner, nach unten zei­gen­der Pfeil bedeu­tet, dass weni­ger Anträ­ge dort gestellt wur­den als dem bun­des­wei­ten Anteil des Lan­des ent­spricht, der rote Pfeil nach oben zeigt das Gegen­teil - dort wur­den mehr Anträ­ge (pro­zen­tu­al) gestellt. Sach­sen-Anhalt ist eine Aus­nah­me, weil die bei­den Pro­zent­wer­te iden­tisch sind.

Die Frem­den­feind­lich­keit ist dort am offen­sicht­lich­sten wo die gering­sten Zah­len aus­län­di­scher Per­so­nen bereits woh­nen - in den öst­li­chen Bun­des­län­dern (in der Tabel­le mit einem lila Block gekenn­zeich­net). Auch die Zah­len der Anträ­ge dort stel­len die nied­rig­sten Wer­te dar.

Hohe Antei­le aus­län­di­scher Bewoh­ner fin­den sich immer dort, wo weni­ger Qua­li­fi­zier­te in Pro­duk­ti­ons­be­trie­ben Arbeit fin­den bzw. der Dienst­lei­stungs­sek­tor beson­ders aus­ge­prägt ist.

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In der nach­fol­gen­den Abbil­dung sind die Zah­len der Asyl­su­chen­den / Asyl­an­trä­ge noch­mals nach Bun­des­län­dern dar­ge­stellt (hell­blau = weni­ge, dun­kel­blau = vie­le Antragsteller).

Infografik: Asylanträge in den Bundesländern | Statista
Mehr Sta­ti­sti­ken fin­den Sie bei Sta­ti­sta

Bre­men, Ham­burg, Hes­sen und Nord­rhein-West­fa­len sind die durch die in 2015/2016 hin­zu­ge­kom­me­nen Flücht­lin­ge / Asyl­be­wer­ber am stärk­sten 'bela­ste­ten' Bun­des­län­der, dies auch des­we­gen, weil sie schon einen gro­ßen Aus­län­der­an­teil haben. 

Betrach­tet man die Zah­len und ver­gleicht die Län­der mit­ein­an­der wird klar, war­um in eini­gen Bun­des­län­dern die Wohn­be­völ­ke­rung den Aus­län­der­zu­zug als "an der Gren­ze der Mög­lich­kei­ten" ansieht. 

Es sind aller­dings nicht jene Bun­des­lä­der wo am lau­te­sten auf Demon­stra­tio­nen gegrölt wird ....

bookmark_borderDie Biologie und die extremen Ideologien

" .. Hier zeigt sich für mich ein Ein­fluss vom lin­ken Rand des poli­ti­schen Spek­trums, der in mei­nen Augen genau­so gefähr­lich ist. Denn so wie es zum rech­ten Rand gehört, die Bedeu­tung der Gene­tik ins Gro­tes­ke zu über­stei­gern, gehört es zum lin­ken Rand, die Bedeu­tung der Gene­tik kom­plett zu leug­nen .. Wie gefähr­lich bei­de Rän­der des poli­ti­schen Spek­trum wer­den kön­nen, zeigt gera­de die Geschich­te der Bio­lo­gie unter den bei­den unheil­vol­len Ideo­lo­gien des 20. Jahr­hun­derts. Die Bio­lo­gie wur­de sowohl unter dem rech­ten wie auch unter dem lin­ken Tota­li­ta­ris­mus zu einer ideo­lo­gi­schen Frat­ze ver­zerrt. In jeder Ideo­lo­gie war nur noch ein Teil der Dop­pel­na­tur des Men­schen gül­tig und der jeweils ande­re wur­de aus­blen­det und ver­leug­net .. "

Als Bio­lo­gen ist es uns fremd Gren­zen bei Fra­gen zur beleb­ten Umwelt zu zie­hen. Alles darf hin­ter­fragt wer­den, jede The­se darf auf­ge­stellt wer­den. Solan­ge die Grund­prin­zi­pi­en der wis­sen­schaft­li­chen For­schung¹,²,³ nicht ver­letzt wer­den gibt es kein Tabu.

Unter­stel­len wir für den Fall poli­ti­scher Ideo­lo­gie die Gül­tig­keit einer Gauß'schen Ver­tei­lung [manch­mal als "Glocken­kur­ve" und/oder "Nor­mal­ver­tei­lung" bezeich­net],aws so sind auf der x-Ach­se zwei Extre­me zu fin­den, näm­lich die im Zitat oben genann­ten "RECHTEN" und "LINKEN". Aus­wüch­se ideo­lo­gi­scher Ver­blen­dung, die sich der Bio­lo­gie bedie­nen, ohne dabei bio­lo­gi­sches (= wis­sen­schaft­li­ches) Den­ken zu beachten.

Unzwei­fel­haft ist es beim der­zei­ti­gen Stand der Wis­sen­schaft unzu­läs­sig nur die Gene­tik oder nur Umwelt/Gesellschaft als Meß­grö­ßen der Ein­ord­nung zu ver­wen­den. Das ist es was extre­me poli­ti­sche The­sen im letz­ten Jahr­hun­dert unter Miß­brauch bio­lo­gi­scher Erkennt­nis­se postu­lier­ten. Die Reste davon sind heu­te noch in der poli­ti­schen Dis­kus­si­on zu fin­den und aus dem Ansatz der The­sen läßt sich häu­fig schon erken­nen, dass die Benut­zer weder die dahin­ter lie­gen­de Bio­lo­gie noch die gesell­schaft­li­chen Struk­tu­ren ken­nen bzw. verstehen. 

Nun stellt sich die Fra­ge wie weit nach rechts oder links eine poli­ti­sche Stel­lung­nah­me ein­zu­ord­nen ist, ins­be­son­de­re ob die­se Annah­me nur dem Zweck dient eine Dis­kri­mi­nie­rung 'bio­lo­gisch' zu ver­schlei­ern oder ob die genann­ten Kri­te­ri­en aus Sicht der Wis­sen­schaft als "Unter­schied" gül­tig sein kön­nen. Es kommt also nicht nur dar­auf an WAS gesagt wird, son­dern viel­mehr dar­auf, WIE es ein­ge­ord­net und kom­men­tiert wird. Anders gesagt: Eine bio­lo­gisch begrün­de­te Aus­sa­ge ist völ­lig wert­frei - eine Inter­pre­ta­ti­on die­ses Befun­des ist schon kei­ne Wis­sen­schaft mehr son­dern eine Wer­tung. Die wider­um ist vom poli­ti­schen Stand­punkt der Per­son abhän­gig die die­se Stel­lung­nah­me ausspricht.

Über­tra­gen auf das der­zei­ti­ge pol­ti­sche Spek­trum zunächst in Euro­pa und dann auf den Rest der Welt:
Zwar gibt es extre­me rech­te Ideo­lo­gie bis an den äußer­sten Rand, auf der lin­ken Sei­te des Spek­trums ist seit dem Unter­gang der ehe­ma­li­gen UDSSR noch kei­ne neue links­extre­me Grup­pie­rung auf­ge­tre­ten. Selbst die kuba­ni­sche Vari­an­te ist nicht "links­extrem" ange­legt, son­dern als ein modi­fi­zier­tes, als Kapi­ta­lis­mus­ge­gen­pol kon­stru­ier­tes Gesell­schafts­mo­dell zu sehen.

Davon zu unter­schei­den sind auto­ri­tä­re, links-ideo­lo­gisch gestütz­te Dik­ta­tu­ren, die aller­dings den Kern­punkt lin­ken Den­kens ad absur­dum füh­ren, indem sie nicht "die Mas­sen", son­dern einen dik­ta­to­risch regie­ren­den "Füh­rer" (bzw. ein "Füh­rungs­ka­der", eine Grup­pe von gleich­ran­gi­gen Füh­rern, manch­mal mit ver­schie­de­nen Ver­ant­wor­tungs­be­rei­chen) zum Leit­bild gewählt haben [Nord Korea, China].

Ganz all­ge­mein gilt - unab­hän­gig von jeder Wis­sen­schaft - der nach­fol­gen­de Satz:
" .. Dabei soll­te klar sein, dass die ande­re Gren­ze der Tole­ranz dort erreicht ist, wo Men­schen­rech­te miss­ach­tet und Leu­te mit Gewalt und Tod gedroht wird. Ein Rechts­staat darf dies nicht mehr tolerieren .. "

Das ist der Kern der "Wer­te­ge­sell­schaft" der wir in Deutsch­land ver­pflich­tet sind. Demo­kra­tie ohne die­se Wer­te ist wert­los. Aller­dings wird das bedau­er­li­cher­wei­se von unse­ren der­zei­ti­gen poli­ti­schen Bedin­gun­gen her umge­deu­tet in ein "der Staat darf zur Gefah­ren­ab­wehr alle Mit­tel anwen­den, auch unter Inkauf­nah­me der Bür­ger­rechts­ein­schrän­kung". Dazu paßt der nach­fol­gend zitier­te Absatz, weil es an einer aus­ge­wo­ge­nen Dis­kus­si­on fehlt, und in Vor­wahl­kampf­zei­ten jene Kräf­te Hoch­kul­tur haben die ein­fach­ste Merk­sät­ze her­aus­schleu­dern anstatt Sach­auf­klä­rung und tie­fer gehen­de Dis­kus­si­on zu suchen - sie glau­ben eben nicht an den "mün­di­gen Bür­ger" und schleu­dern des­we­gen Dreck aufeinander.

" .. Laut Schmidt-Salo­mon ist eine der Ursa­chen für den Erfolg der Rechts­po­pu­li­sten, dass sie regel­mä­ßig auch für Aus­sa­gen ver­teu­felt wer­den, die zutref­fen - wie die Aus­sa­ge, dass vom poli­ti­schen Islam eine Gefahr aus­ge­he. Was Medi­en und poli­ti­sche Geg­ner mit einer solch undif­fe­ren­zier­ten und pau­scha­len Ver­teu­fe­lungs­stra­te­gie errei­chen, ist lei­der nur, dass ihre eige­ne Glaub­wür­dig­keit lei­det .. "

Viel wich­ti­ger, das geht hof­fent­lich aus den obi­gen Über­le­gun­gen her­vor, als eine Aus­ein­an­der­set­zung mit pseu­do-bio­lo­gi­schen The­sen, für die den mei­sten Men­schen die fach­li­che Grund­la­ge fehlt, wäre eine Aus­ein­an­der­set­zung mit dem schlei­chend sich ver­brei­ten­den Isla­mis­mus. Der kommt nicht erst seit und mit den Asyl­su­chen­den ins Land, obwohl sich unter die­sen bestimmt auch rein sta­ti­stisch eine Zahl von Extre­mi­sten ver­steckt, son­dern durch Ideo­lo­gen wie dem tür­ki­schen Staats­chef und des­se­ne 'fünfte(-r) Kolon­ne' im unver­däch­ti­gen Gewan­de als Tee­stu­be und Betverein.

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QUELLE des Zita­tes: Hat Höcke recht, aber wir dür­fen es nicht sagen?

¹ Richt­li­ni­en zur Siche­rung guter wis­sen­schaft­li­cher Pra­xis an der Fried­rich-Schil­ler-Uni­ver­si­tät Jena; § 1 Gute wis­sen­schaft­li­che Praxis. 

² Was ist wis­sen­schaft­li­ches Arbeiten?

³ Wis­sen­schaft­li­che Arbeit; Wis­sen­schaft­li­ches Arbeiten. 

Nor­mal- oder Gauß-Verteilung

Hier­un­ter grup­pie­ren sich die reli­gi­ons-faschi­sti­schen rech­ten Regimes, Sau­di Ara­bi­en und sei­ne unmit­tel­bar benach­bar­ten Klein­staa­ten bzw. Emi­ra­te, Ägyp­ten, Indo­ne­si­en, Iran und dem­nächst wohl auch die Tür­kei; Syri­en & der Liba­non fal­len nicht dar­un­ter weil dort Reli­gi­ons­frei­heit herrscht; Isra­el aller­dings muß - unter Anle­gung glei­cher Kri­te­ri­en wie den vor­ge­nann­ten Staa­ten - eben­so hier­her ein­ge­ord­net werden. 

Quel­le des Zita­tes: Micha­el Schmidt-Salo­mon las aus "Gren­zen der Toleranz"

ebd.: Micha­el Schmidt-Salo­mon las aus "Gren­zen der Toleranz"

Erdo­gans Integrationsblocker

"fünf­te Kolonne"

bookmark_borderExponentiell - sag' ich doch schon länger ....

exp

 
[Quel­le; ver­än­dert durch hin­zu­fü­gen der Exponentialkurve]
 

 
 

Zuerst - das ist das Wesen der Expo­nen­ti­al­kur­ve - ist der Anstieg kaum sicht­bar, ver­läuft fast par­al­lel zur x-Ach­se. Gegen Ende aller­dings erfolgt der Anstieg rasant.

Dazu gibt es ein Bei­spiel, das ich immer wie­der sehr ein­drucks­voll fin­de, weil es demon­striert, wie "uner­war­tet" das abläuft. Es sprengt unse­re im Nor­mal­fall vor­herr­schen­de Vor­stel­lung von linea­ren Ver­läu­fen und ist für Lai­en ver­blüff­ned, ja sogar zweifelhaft. 

Wis­sen­schaft ist nicht zu diskutieren.
Das fällt den vie­len Laber­köp­fen schwer zu verstehen.
Ein­fa­ches Bei­spiel: Die Erde ist rund.
Dadurch, dass die­se Tat­sa­che von man­chen Men­schen bezwei­felt wird - weil sie mei­nen kei­ne Krüm­mung der Ober­flä­che erken­nen zu kön­nen - ändert sich NICHTS am Wahr­heits­ge­halt des wis­sen­schaft­li­chen Befun­des. Dis­kus­si­on hin oder her bleibt er wahr, auch wenn es man­chen nicht gefällt ....

Genau­so wird die Erwär­mung der Expo­nen­ti­al­kur­ve fol­gen. Bis zu einem Punkt, an dem mit allen Mit­teln der Tech­nik die uns zur Ver­fü­gung ste­hen kei­ne Umkehr mehr erzwun­gen wer­den kann.

Spä­te­stens dann wer­den die Erwär­mungs­leug­ner erken­nen, dass sie sich ver­rannt und des­we­gen geirrt haben. Hof­fent­lich leben mög­lichst vie­le von ihnen noch um das Ergeb­nis ihrer Igno­ranz zu erleben.

 

bookmark_borderReichsbürger

Es heißt ja, die Geschich­te sei dazu da von ihr zu ler­nen. Was ler­nen wir also aus der Geschich­te in Bezug auf die plötz­li­chen Akti­vi­tä­ten der baye­ri­schen Ver­wal­tung & Justiz gegen die Reichsbürger?

Es ist ein Para­de­bei­spiel dafür, wie mit bestimm­ten Adjek­ti­ven in der Bericht­erstat­tung ein Bild bei Zuhö­rern & ~sehern erzeugt wird, das man nur als "Zerr­bild der Wirk­lich­keit" bezeich­nen kann.

Die mei­sten der Reichs­bür­ger sind kei­ne Rechts­ra­di­ka­len, radi­kal und unbe­irr­bar sind sie aller­dings schon: Wenn es näm­lich um die Frasge geht ob die Bun­des­re­pu­blik Rechts­nach­fol­ge­rin des drit­ten Rei­ches ist. Da kommt ein glat­tes "Nein" - die Bun­des­re­pu­blik sei, so erklär­te man mir, eine GmbH mit Sitz in New York. [Sie­he ande­re Ver­sio­nen bei WIKIPEDIA]


>>>>>> Anders als in den Medi­en behaup­tet datie­ren die Reichs­bür­ger den letz­ten recht­lich fun­dier­ten Staat "Deutsch­land" auf das Kai­ser­reich zurück, also nicht die Gren­zen von 1937, son­dern die Gren­zen des Kai­ser­rei­ches vor 1912. 

Die soge­nann­ten "Reichs­bür­ger" sind kei­ne unbe­deu­ten­de Min­der­heit, es sind eine Men­ge Men­schen - und die wur­den in den letz­ten Jah­ren immer mehr. So vie­le, dass schon seit Jah­ren die Ver­fas­sungs­schüt­zer der Bun­des­län­der die Akti­vi­tä­ten der Reichs­bür­ger zu durch­schau­en und zu erfas­sen suchen. Da haben uns heu­te, 19.10.2016, am Tag die­ses Zwi­schen­falls in Bay­ern, die Pres­se und das Fern­se­hen falsch infor­miert, mög­li­cher­wei­se, das muß man ein­räu­men, aus purer Unwissenheit.

Mich erin­nert das an die Anfän­ge von Baa­der-Mein­hof. Erst ganz weni­ge Infor­ma­tio­nen, dann plötz­lich gro­ßes Getö­se in den Medi­en und gleich­zei­ti­ge Straf­ver­schär­fung für Straf­ta­ten, die man die­ser Grup­pe zuord­ne­te. Der näch­ste Schritt war die völ­li­ge Dämo­ni­sie­rung ohne eine Aus­ein­an­der­set­zung mit den Zie­len und Argu­men­ten - und dann die tota­le Ver­fol­gung mit allen Mit­teln die dem Staat zur Ver­fü­gung stehen.

Herr­mann, der baye­ri­sche Innen­mi­ni­ster, deu­te­te schon an "inten­si­ver" gegen die­se Leu­te vor­ge­hen zu wol­len. Sie wer­den der Poli­tik wohl unbe­quem, und es soll ein Exem­pel sta­tu­iert werden.

Was hat denn den För­ster plötz­lich "nicht mehr zuver­läs­sig für den Besitz einer Waf­fe" gemacht? DAS hat bis­her in den Medi­en nie­mand erklärt.

Wären Sie, lie­be Lesen­de, nicht auch erstaunt wenn man Ihnen so ganz aus hei­te­rem Him­mel plötz­lich ein bis­he­ri­ges Recht abspre­chen woll­te - nur weil sie den Staat kri­tisch sehen und sei­ne recht­mä­ßi­ge Exi­stenz anzweifeln? 

Der Fra­ge, war­um g e n a u die baye­ri­sche Ver­wal­tung dem Mann sei­ne Waf­fen weg­neh­men woll­te hat sich noch nie­mand in der Bericht­erstat­tung ange­nom­men - und da wäre doch der Ansatz für Außen­ste­hen­de zu ver­ste­hen, ob die­ser Ver­wal­tungs­akt gerecht­fer­tigt oder will­kür­lich war. Was danach folg­te ist doch nur abschlie­ßend zu beur­tei­len, wenn man die Hin­ter­grün­de kom­plett überschaut.

Soweit ich es ver­stan­den habe:
"unge­eig­net" war der Mann nicht etwa weil er jeman­den bedroht hät­te, son­dern ledig­lich, weil er von sei­nem Recht auf freie Mei­nungs­äu­ße­rung Gebrauch gemacht hat und das der baye­ri­schen Ver­wal­tung nicht gefal­len hat - das ist eine gefähr­li­che Ent­wick­lung, die wir so zuletzt vor '33 hat­ten. Und gleich nach der Hitler'schen Macht­über­nah­me, in deren Fol­ge alle Ander­den­ken­den erst aus­ge­son­dert, dann geäch­tet, und zuletzt in KZs ermor­det wurden.

Gera­de der Innen­mi­ni­ster in Bay­ern ist nicht zim­per­lich wenn es dar­um geht Anders­den­ken­de anzu­schwär­zen, aus­zu­son­dern, zu ächten ....

Damit ich nicht ver­kehrt ver­stan­den werde:

  • Ich bin weder "Reichs­bür­ger" noch sym­pa­thi­sie­re ich mit deren Thesen;
  • Ich leh­ne jede Art von gewalt­sa­mer Akti­on zur Durch­set­zung von poli­ti­schen oder Welt­an­schau­ungs­zie­len ab;
  • Ich tre­te hier für freie Mei­nungs­äu­ße­rung auch von noch so abstru­sen Ideen ein, selbst wenn sie mir nicht gefal­len, denn sie sind ein Grund­pfei­ler der Demokratie.