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war der grie­chi­sche Phi­lo­soph Anaxi­man­der

" .. Anaxi­man­der sag­te, bei der Ent­ste­hung des heu­ti­gen, geord­ne­ten Uni­ver­sums hät­te sich aus dem Ewi­gen ein Wär­me und Käl­te Zeu­gen­des abge­son­dert, und dar­aus sei eine Feu­er­ku­gel um die die Erde umge­ben­de Luft gewach­sen, wie um einen Baum die Rin­de.

Die Gestir­ne ent­ste­hen laut Anaxi­man­der durch die geplatz­te Feu­er­ku­gel indem das abge­spal­te­ne Feu­er von Luft ein­ge­schlos­sen wer­de. An ihnen sei­en gewis­se röh­ren­ar­ti­ge Durch­gän­ge vor­han­den als Aus­bla­se­stel­len; an die­sen Stel­len sei­en die Gestir­ne sicht­bar. ...

Das Meer sei ein Über­rest des ursprüng­li­chen Feuch­ten. Der Ort um die Erde her­um sei näm­lich feucht. Weil das Meer jeweils durch die Son­ne aus­ge­trock­net wer­de, wer­de es sogar ganz trocken sein. Aus einem Teil die­ses Feuch­ten, das durch die Son­ne ver­damp­fe, ent­stün­den die Win­de, indem die fein­sten Aus­dün­stun­gen der Luft sich aus­schei­den ...

Die Erde sei das, was von dem ursprüng­li­chen Feuch­ten an den hoh­len Stel­len der Erde übrig geblie­ben sei. Anaxi­man­der sag­te die Erde sei schwe­bend, von nichts über­wäl­tigt, behar­rend infol­ge ihres glei­chen Abstan­des von allen Him­mels­krei­sen. Ihre Gestalt sei rund, gewölbt, ... Regen­güs­se ent­stün­den aus der Aus­dün­stung, wel­che von der Son­ne aus der Erde her­vor­ge­ru­fen wer­de."
[Quel­le: WIKIPEDIA]

Ich nei­ge zu fol­gen­der Ver­schwö­rungs-Theo­rie:
Anaxi­man­der war ein Außer­ir­di­scher, ein Android, der ver­klau­su­lier­te Infor­ma­tio­nen zur wirk­li­chen Situa­ti­on gab, da exak­te Anga­ben sowie­so nie­mand ver­stan­den hät­te ....

Ken­nen Sie auch Fäl­le von außer­ir­di­schem Ein­fluß?