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bookmark_borderSäugling an Homöopathie"behandlung" verstorben

Über­set­zung
Homöo­pa­thie­be­für­wor­ter haben Bern­stein­ket­ten als Opti­on zur Schmerz­lin­de­rung pro­pa­giert. Die Theo­rie, die ver­wen­det wird, um das Pro­dukt zu ver­kau­fen, ist, dass aus Bern­stein Bern­stein­säu­re [C4H6O4]* frei­ge­setzt wird, was eine hei­len­de Eigen­schaft haben soll. Damit Bern­stein aller­dings Bern­stein­säu­re frei­set­zen kann, muss er jedoch eine Tem­pe­ra­tur von 200° Fah­ren­heit [ca. 93° Cel­si­us, bei 100°C kocht Was­ser!] erreichen.

Die Hals­ket­ten lie­gen in der alter­na­ti­ven Gesund­heits- und natür­li­chen Erzie­hungs­welt im Trend. Außer den anek­do­ti­schen Hin­wei­sen von Eltern, die behaup­ten, dass die Ket­ten funk­tio­nie­ren, gibt es kei­ne (wis­sen­schaft­li­chen) Bewei­se, die ihre Wirk­sam­keit nachweisen.

In den U.S.A. ist ein Säug­ling dar­an gestor­ben, dass er eine sol­che Ket­te getra­gen hat und dann an einem davon gelö­sten Bern­stein­brocken erstickt ist. Es muss immer erst etwas der­ar­ti­ges pas­sie­ren, damit die Behör­den auf­merk­sam wer­den - in den U.S.A. hat wegen des Vor­falls die Arz­nei­mit­tel­be­hör­de eine War­nung aus­ge­spro­chen [sie­he Video].

*
Zu den Eigen­schaf­ten von Bern­stein­säu­re [auch: Suc­ci­nyl­säu­re oder Butandisäure]
All­er­go­lo­gi­sche Potenz
Nut­zung als Lebensmittelzusatzstoff
BIOSUCCINIC acid Bio-SA™

bookmark_borderEs ist 'was faul im Staate Dänemark U.S.A.

Im Jah­re 1997 flo­gen wir - die gan­ze Fami­lie, Eltern und Kin­der, nach Den­ver, Colo­ra­do um dort bei und zusam­men mit Freun­den Weih­nach­ten und Sil­ve­ster zu fei­ern. 1998 war ich für zwei Mona­te geschäft­lich in Pen­syl­va­nia, New York (Staat) und Ohio unter­wegs um für einen mei­ner Kun­den Geschäf­te mit U.S.-Unternehmen anzu­bah­nen. Da das erfolg­reich war rei­ste ich schließ­lich im Juli des glei­chen Jah­res wie­der ein - dies­mal um für den Kun­den ein Büro ein zurich­ten und den Waren­fluss zu organisieren.

Für Büro­ein­rich­tung und Woh­nungs­ein­rich­tung wur­den Inve­sti­tio­nen von ca. 6.000,- DM getä­tigt, die Woh­nung mit Büro koste­te damals etwas mehr als 400,- US$ Mie­te, Kabel, Tele­fon und Neben­ko­sten nicht ent­hal­ten. Heu­te bekommt man für die­sen Preis nicht ein­mal mehr einen fen­ster­lo­sen Abstell­raum. In den ersten bei­den Mona­ten lieh mir ein Freund aus High School-Tagen ein Auto - zur Nut­zung bis alle For­ma­li­tä­ten erle­digt waren, um selbst ein Auto zu kau­fen und zulas­sen zu kön­nen. Dazu nur soviel:
Wer glaubt in U.S.A. sei alles ganz locker und ohne Kom­pli­ka­tio­nen zu erle­di­gen weil die Ame­ri­ka­ner ja so gut drauf sind der irrt gewal­tig - die Büro­kra­tie kann sich durch­aus mit unse­rer mes­sen. Was noch dazu kommt: In Euro­pa "Erwor­be­nes" wie Füh­rer­schein, aka­de­mi­sche Gra­de, Ver­si­che­rungs­ra­bat­te etc. zählt erst mal - -- --- NICHTS!

Als das erste Flug­zeug in den Turm des World Trade Cen­ter flog war ich gera­de in einer tech­ni­schen Unter­wei­sung über die Bestückung von Mobil­te­le­fon­pla­ti­nen der zwei­ten Gene­ra­ti­on [die mit den klei­nen Farb­dis­plays] und half als Über­set­zer aus, weil dort eini­ge Tech­ni­ker und Inge­nieu­re teil­nah­men, die noch nicht so fit in der eng­li­schen Spra­che waren um den Aus­füh­run­gen des Refe­ren­ten zu fol­gen. Die­ser Unter­richt wur­de abge­bro­chen und man ver­sam­mel­te sich im Pau­sen­raum [eine eher sel­te­ne Errun­gen­schaft in U.S.-Unternehmen, meist wird erwar­tet, dass die Mit­ar­bei­ter irgend­wo in einem Schnell­re­stau­rant ihre Mit­tags­zeit ver­brin­gen]. Dort lief der Fern­se­her und nie­mand arbei­te­te mehr son­dern sah die Berichterstattung.

Nach weni­gen Tagen stand fest: Das Land war zutiefst erschüt­tert, in sei­ner Iden­ti­tät ange­schla­gen und jene Kräf­te, die nach Rache lechz­ten, hat­ten das Heft in der Hand und sich durch­ge­setzt. Was folg­te war der end­gül­ti­ge Ver­lust des­sen, was wir in Euro­pa unter der Über­schrift "Der ame­ri­ka­ni­sche Traum" kennen.
Für mich stand fest, dass ich in einem sol­chen Land nicht leben und arbei­ten woll­te. Ohne auf Ein­zel­hei­ten ein­zu­ge­hen nur soviel zum Abschluss der Geschich­te: Ich ver­kauf­te die Ein­rich­tung und zwei Autos, pack­te mei­ne per­sön­li­che Habe in eine gro­ße Kiste und ver­ließ mit Aus­lau­fen mei­nes Visums Anfang Sep­tem­ber 2002 das Land.

Zur Vor­ge­schich­te - und zum bes­se­ren Ver­ständ­nis - will ich noch erwäh­nen, dass ich in den Jah­ren 1963-64 ein Jahr als Aus­tausch­schü­ler im Staat New York, ganz im Nor­den, an der Gren­ze zu Kana­da, zuge­bracht habe. Danach bin ich in mehr oder weni­ger gro­ßen Abstän­den immer wie­der ein­mal dort gewe­sen. Dadurch ken­ne ich die Stim­mung und die Men­schen im Land zwar nicht aus allen Regio­nen, aber doch sicher bes­ser als man­che Urlau­ber, die ein­mal für ein paar Tage zum Shop­ping in einer der Metro­po­len waren .... dort herrscht oft die­se 'auf­ge­setz­te' Freund­lich­keit vor, die nicht echt erscheint und es auch nicht ist!

Um es kurz zu sagen lie­be ich das Land. Und jene ein­fa­chen Men­schen, die die Mas­se der Bevöl­ke­rung aus­ma­chen, die grund­sätz­lich freund­lich zu Frem­den sind, wenn die­se sich rück­sichts­voll und ange­mes­sen ver­hal­ten. Es herrscht eine Hilfs­be­reit­schaft die uns in Deutsch­land min­de­stens in Metro­pol­re­gio­nen abhan­den gekom­men ist. Die Land­schaf­ten sind atem­be­rau­bend, und ich hat­te das Glück mehr als 14 Staa­ten der U.S.A. inten­siv zu berei­sen und mich dort vie­le Wochen umzu­se­hen - teils mit Freun­den oder deren Bekann­ten, teils zusam­men mit mei­ner Frau als "Tou­ri­sten", aber immer auf eige­ne Faust, ohne die bei deut­schen USA-Tou­ri­sten so belieb­te "deutsch­spra­chi­ge Füh­rung", bei der nur der posi­ti­ve Aus­schnitt des Lebens gezeigt wird, sozia­le und kul­tu­rel­le Pro­blem­fel­der aus­ge­blen­det wer­den. "All­tag" mit sei­nen Schwie­rig­kei­ten wird bei sol­chen Pau­schal­rei­se­ver­an­stal­tern nicht wahr­ge­nom­men. Davon merkt kein Tou­rist etwas. 

Zuletzt waren wir 2004 in den U.S.A. - und was wir da von den "Offi­zi­el­len" erlebt haben hat aus­ge­reicht um zu sagen: Nie wie­der, nicht ohne dra­sti­sche Ände­run­gen der Hand­ha­bung der Ein­rei­se durch die Behördenmitarbeiter.

Es ist eine Schan­de, was in den ver­gan­ge­nen 15 Jah­ren aus die­sem Land durch die Geld­gier und unge­zü­gel­te Berei­che­rung Weni­ger gewor­den ist. Dazu kom­men die Ein­schüch­te­run­gen einer schlecht aus­ge­bil­de­ten und schieß­wü­ti­gen Poli­zei, schlei­chend wie­der­keh­ren­der Ras­sis­mus, der unter Trump nun ganz offen­sicht­lich wird und kaum noch Wider­stand erzeugt.

Waren es in den sech­zi­ger und sieb­zi­ger Jah­ren noch die klei­nen Kom­mu­nen die die Mas­se der Bevöl­ke­rung beher­berg­ten, so sind es nun die grö­ße­ren Städ­te, die den Ton ange­ben und der Mensch­lich­keit abge­schwo­ren haben - wer nicht kämpft oder kämp­fen kann ist ret­tungs­los ver­lo­ren, wer krank wird ist finan­zi­ell meist rui­niert, wer dem stän­di­gen Druck noch mehr zu arbei­ten und noch weni­ger Frei­zeit zu haben nicht stand­hal­ten kann greift immer häu­fi­ger zu Dro­gen und macht sich so kaputt.

Wohl­tä­tig­keit gegen­über Bedürf­ti­gen (sie­he Abbil­dung)- einst ein Kenn­zei­chen der ame­ri­ka­ni­schen Gesell­schaft - wird heu­te als För­de­rung von Schma­rot­zer­tum gebrand­markt, Hilfs­be­reit­schaft, Mit­leid und Mensch­lich­keit wer­den als links­ra­di­ka­les Gedan­ken­gut verteufelt.

Die US-Gesell­schaft ist in ihren Grund­fe­sten erschüt­tert, nicht erst seit Trump. Wenn sich durch die Über­nah­me des Reprä­sen­tan­ten­hau­ses (Wahl vom Novem­ver 2018) durch die Demo­kra­ten nichts ändert, weil in deren Rei­hen sich min­de­stens so vie­le von "spe­cial inte­rest (groups)"¹,² besto­che­ne Abge­ord­ne­te befin­den wie bei den Repu­bli­ka­nern, dann sehe ich schwarz für das Land. Die ein­zi­ge Hoff­nung sind jene jun­gen, sozi­al und demo­kra­tisch enga­gier­ten Abge­ord­ne­ten, die bei der letz­ten Wahl die ver­kru­ste­ten Struk­tu­ren in Fra­ge stel­len konn­ten und bei den Wäh­lern damit ankamen. 

Da ruht mei­ne Hoff­nung .... und wer weiß, mög­li­cher­wei­se erle­be ich es noch und kann wie­der dort­hin flie­gen ohne bei der Ein­rei­se wie ein Ver­bre­cher gescannt und befragt zu werden.

¹ Ein beson­de­res poli­ti­sches The­ma, das im Mit­tel­punkt der poli­ti­schen Inter­es­sen­ver­tre­tung steht.
² Eine Interessengruppe.

bookmark_borderTreffend dargestellt

Kürz­lich wur­de mir in einem E-Mail eine Kari­ka­tur von Ste­ve Sack zuge­sandt, da der Ver­sen­der dach­te, ich sam­mel­te noch, wie vor Jah­ren, Kari­ka­tu­ren. Obwohl ich schon vor 2000 auf­ge­hört habe zu sam­meln freut es mich natür­lich stets eine gelun­ge­ne Kari­ka­tur zu sehen.

So wie die­se, die in typi­scher Manier die Schwä­chen und Emp­find­lich­kei­ten der gezeich­ne­ten Per­so­nen außer­or­dent­lich tref­fend auf die Schip­pe nehmen.

Die Dar­stel­lung erin­nert an den von mir eben­falls hoch geschätz­ten Clay Ben­nett.

  Haben Sie auch einen Kari­ka­tu­ri­sten den Sie beson­ders schätzen?

bookmark_borderNun auch noch das ...!

Wir regen uns über Trump in den U.S.A. auf - dabei haben wir bei uns zu Hau­se min­de­stens genau so ein­fäl­ti­ge Per­so­nen die glau­ben die Welt zu ver­ste­hen. Frau Nah­les ist da nur ein Bei­spiel und wegen der Koali­ti­on ist ihr Ein­fluss begrenzt, glücklicherweise!

Schau­en wir aller­dings zur CDU und ins­be­son­de­re zum unse­li­gen Herrn Voss [Spitz­na­me: "Sprin­ger-Lob­by­ist"] aus Hameln (!) der zwar das Inter­net zer­stö­ren will aber nicht ein­mal ver­steht was er da anrich­tet und wie er es anrich­tet - soviel Unwis­sen­heit, soviel Selbstüberschätzung. 

Aber mög­li­cher­wei­se ist es ganz anders?
Da das Inter­net mit sei­ner Mög­lich­keit die Lügen der Poli­ti­ker sofort und end­gül­tig zu wider­le­gen den Betei­lig­ten ein Dorn im Auge ist, könn­ten sie pla­nen, mit die­sem Gesetz zwei Flie­gen mit einer Klap­pe zu schlagen:
Den Ver­le­gern einen Gefal­len tun, und ihre Kri­ti­ker zu beschränken. 

Zu Hau­se in Deutsch­land leh­nen (angeb­lich) sowohl CDU/CSU als auch SPD das Upload-Fil­ter- und Lei­stungs­schutz­recht der EU ab, zei­gen wie stets mit Fin­gern auf die EU und schrei­en: "Wir wol­len es nicht, es ist die EU, die das macht!"

Zu wel­cher Par­tei gehört noch­mal der Herr Voss?
Zur CDU!

Typi­sches Poli­tik-WIN-WIN, der Bür­ger verliert ...!

bookmark_border.... so und so ....

Den nach­fol­gen­den Satz las ich kürz­lich bei "Onkel Micha­els klei­ne Welt", einer lesens­wer­ten Sei­te mit augen­zwin­kern­den Bemer­kun­gen zu eso­te­ri­schem Geschwur­bel im Inter­net und anderswo.

Ihr sitzt da und sagt so und so und denkt dass es so und so ist und schaut nicht­mal ob es viel­leicht nicht so und so ist son­dern anders und denkt ihr wisst alles!!!!!

[Quel­le]

Ich erlau­be mir das zum *Satz des Jah­res 2018* zu erklä­ren und wer­de es mir auf eine Mes­sing­plat­te gra­vie­ren las­sen. Aber mit nur einem Anführungszeichen.

bookmark_borderEhrlich sein & trotzdem irreleiten - geht das?

Wir haben nicht ver­spro­chen, dass die Mehr­hei­ten die Aus­wahl erge­ben wer­den und wir haben in der Tat betont, dass wir Redak­teu­re sind, die um Hand­lungs­emp­feh­lung bit­ten, nicht Kell­ner, die Bestel­lun­gen ent­ge­gen neh­men.
__________________________________________________________________________________

We didn’t pro­mi­se that num­bers would make the choices and, in fact, were careful to empha­si­ze that we were edi­tors loo­king for gui­dance, not wai­ters taking orders.
[Quel­le]
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Vor ein paar Tagen habe ich die oben zitier­ten Zei­len gele­sen und mir gedacht: Wozu denn dann eine Umfra­ge, wenn die Ver­ant­wort­li­chen am Ende doch das machen was sie selbst für rich­tig halten?

Als ich dann ein wenig län­ger dar­über nach­ge­dacht habe kamen mir eini­ge Bei­spie­le in den Sinn wo wir - in ganz ande­rem Zusam­men­hang - mit genau die­ser Metho­de für dumm ver­kauft wer­den. Wo uns also vor­ge­gau­kelt wird wir könnten 

*uns ein­brin­gen*,
*mit entscheiden*,
*etwas bewegen*,

und wie sonst all die­se Sprach­hül­sen lau­ten. Alle­samt sagen sie zwar etwas Posi­ti­ves, sind jedoch zugleich der Beweis dafür, dass, wer auch immer eine sol­che Befra­gung ver­an­stal­tet, die Ein­sen­dun­gen ledig­lich als Ali­bi haben will, um sagen zu kön­nen: "Wir haben den Betrof­fe­nen Gele­gen­heit gege­ben sich mit dem The­ma zu befas­sen und uns dazu eine Rück­mel­dung zu geben." - So oder ähn­lich lau­ten doch stets die Beteue­run­gen, die lästi­ge Fra­gen nach der Betei­li­gung, der Ein­bin­dung der Betrof­fe­nen abbü­geln sollen.

Wir soll­ten uns für das neue Jahr vor­neh­men bei sol­chen Gele­gen­hei­ten die Betref­fen­den nicht unge­scho­ren davon­kom­men zu las­sen, son­dern ihnen deut­lich machen, dass sie mit die­ser stump­fen Rhe­to­rik­schlei­fe nicht punk­ten kön­nen. Manch­mal sind sie ein­fach nur zu *betriebs­blind* um zu erken­nen, was sie da eigent­lich tun.

bookmark_borderWie sich die Zeiten ändern ....

WIKTIONARY kennt vie­le Wor­te mit "Katarrh":
 
 Autum­nal­ka­tarrh    Haar­wur­zel­ka­tarrh    Magen-Darm-Katarrh
 Bla­sen­ka­tarrh    Katarr­hal­zu­stand    Magen­ka­tarrh
 Bron­chi­al­ka­tarrh    Katar­rhfie­ber    Rachen­ka­tarrh
 Darm­ka­tarrh    Kehl­kopf­ka­tarrh    Som­mer-Katarrh
 Des­qua­ma­tiv­ka­tarrh    Luft­röh­ren­ka­tarrh    Stirn­höh­len­ka­tarrh
 Haar­spit­zen­ka­tarrh    Lun­gen­spit­zen­ka­tarrh    Tuben­ka­tarrh
 


Was WIKTIONARY noch nicht kennt ist der

TORBOGENKATARRH

Was mag das wohl sein?
Ein Tor­bo­gen der eine Krank­heit hat?
So ein Unsinn!

Aber, halt, nein, einen Augen­blick, lie­be Lesende ....

Das ist ein Wort, das es tat­säch­lich gibt - nur ist es nicht mehr im Gebrauch weil sich die gesell­schaft­li­chen Regeln für "Sit­te & Anstand" ganz wesent­lich gewan­delt haben.

"Frue*er"™ muß­ten sich Pär­chen mäch­tig in Acht neh­men wenn sie Zärt­lich­kei­ten aus­tau­schen woll­ten. Wehe, ein Nach­bar oder die Eltern hät­ten davon etwas mit­be­kom­men! So ver­leg­ten sie ihre *Akti­vi­tä­ten* (hust, hust) in Tor­bö­gen, die zwi­schen den Häu­sern zu den Innen­hö­fen führ­ten. Blen­den­der Sicht­schutz vor neu­gie­ri­gen Augen aus der Umgebung ....

Na ja, was soll ich sagen: Da konn­te es schon 'mal zugig wer­den, denn durch die­se Tor­bö­gen pfiff oft der Wind - und wer sich dort für län­ge­re Zeit (teil­wei­se ent­klei­det) auf­hielt konn­te sich eben einen Katarrh holen .... und das war auch die Zeit, in der man noch lan­ge, wei­te und war­me Män­tel trug .... aber dazu spä­ter viel­leicht 'mal mehr.


.... und wis­sen sie wie ich dar­auf gekom­men bin die­ses Wort aus­zu­kra­men? Ich erin­ner­te mich dar­an als ich beim - seit Wochen ver­schol­le­nen - Herrn bloed­ba­bler sei­ne Gedan­ken zum The­ma "Frü­her war alles bes­ser…" gele­sen habe.

bookmark_borderVom "unabkömmlichen" Orchideendünger

Lie­bes Tagebuch!

In dem eben ver­ge­hen­den Jahr hat es sich plötz­lich so erge­ben, dass wir gleich meh­re­re Orchi­deen geschenkt beka­men. Bei einer der ersten Pflan­zen waren sogar Pfle­ge­tipps auf so einem klei­nen Pla­stik­ein­stecker als Punkt­auf­zäh­lung, ja, lie­bes Tage­buch, das war eine Kurz­fas­sung für Anfän­ger in der Orchi­deen­pfle­ge. Wenig­stens hat es bis­her gehol­fen die Pflan­zen gesund zu hal­ten .... gefehlt hat ein Hin­weis zur Düngung. 

Kei­ne Pflan­ze kommt ohne Nähr­stof­fe aus. Auf dem Pla­stik­stecker stand nichts davon, da war nur von Was­ser die Rede. Des­we­gen habe ich jetzt im Inter­net gesucht und fest­ge­stellt: So viel wie über Orchi­deen gibt es bei fast kei­ner Pflan­zen­art, sonst nur bei der beson­de­ren Wuchs­form der Bonsai-Bäumchen.

Wie ich also nach Pfle­ge­tipps suche, lie­bes Tage­buch, fällt mir eine Über­schrift auf einer Sei­te ins Auge:
"Ein spe­zi­el­ler Orchi­deen­dün­ger ist unab­kömm­lich" steht da.

"Oh, oh, oh", den­ke ich, "da stimmt doch 'was nicht, was macht denn den Dün­ger "unab­kömm­lich"? Womit ist er so beschäf­tigt, dass er sei­ner Auf­ga­be - wie sein Name doch andeu­tet "zu dün­gen" - nicht nach­kom­men kann?"

Als ich wei­ter lese fällt es mir wie Schup­pen von den Augen:
Es geht gar nicht dar­um, dass der Dün­ger etwa durch ander­wei­ti­ge Auf­ga­ben fest­ge­hal­ten wird, dass man ihn mög­li­cher­wei­se ein­ge­sperrt oder min­de­stens fest­ge­bun­den hat, nein, er ist statt­des­sen "unver­zicht­bar"! Ohne Dün­ger ist es nur ein Fra­ge der Zeit wann die Orchi­deen ster­ben, denn in natür­li­cher Umge­bung bekom­men sie mit dem Nie­der­schlags­was­ser die nöti­gen Mine­ra­li­en für ihr Wachs­tum geliefert. 

Was mag bloß die Autorin getrie­ben haben als sie anstatt "unver­zicht­bar" das Wort "unab­kömm­lich" benutzte? 

Weißt du was, lie­bes Tage­buch, ich den­ke sie hat gera­de meh­re­re Din­ge gleich­zei­tig in ihren Gedan­ken gewälzt und da ist ein­fach etwas durch­ein­an­der gekom­men .... oder viel­leicht woll­te sie auch nur das Wort "unab­kömm­lich" wie­der ein­mal ins Bewußt­sein der Men­schen bringen? 

Es wird heut­zu­ta­ge weni­ger benutzt, lie­bes Tage­buch, denn sei­ne besten Zei­ten sind Kriegs­zei­ten - da wer­den dann bestimm­te Men­schen nicht zum Kriegs­dienst her­an­ge­zo­gen weil sie "unab­kömm­lich" sind, man also wegen ihrer beson­de­ren Kennt­nis­se und Tätig­kei­ten *in der Hei­mat* nicht auf sie ver­zich­ten will.

Pffff ..! das war jetzt aber recht umständ­lich, lie­bes Tage­buch, und ich bin völ­lig von mei­ner ursprüng­li­chen Absicht weg, näm­lich mich über die rich­ti­ge Dün­gung der Orchi­deen zu infor­mie­ren. Dann will ich hier 'mal auf­hö­ren und wei­ter suchen .... tschüss, Tage­buch, bis demnächst!


Hin­wei­se zur Orchideendüngung:
- Die 5 gol­de­nen Regeln der Orchideenpflege
- Orchi­deen: Die Lieb­lin­ge auf der Fensterbank
- Orchi­deen­dün­ger: Mit die­sen Tricks bleibt die Orchi­dee gesund

bookmark_borderWieso, weshalb, warum ....
oder: Die Kunst der Ablenkung

War­um, so fragt man sich, wird denn das The­ma "Aus­län­der" immer wie­der in den Talk­shows, in den Polit­ma­ga­zi­nen und in der Pres­se der­art breit behandelt? 

Wenn die Auf­merk­sam­keit nicht auf der Ein­wan­de­rung und ihren Fol­gen läge, wor­über müß­te dann berich­tet werden?
Wer hat ein Inter­es­se dar­an die Bevöl­ke­rung in stän­di­ger Angst vor Ver­bre­chen zu halten?

statt-linie

Wäre es nicht viel wich­ti­ger dar­über zu berich­ten, dass eine klei­ne Zahl von Men­schen in die­sem Land den über­wie­gen­den Teil des Reich­tums besitzt, und die­ser Reich­tum durch eine im Schwer­punkt fal­sche Fis­kal­po­li­tik zustan­de gekom­men ist und noch zustan­de kommt? Dass mehr Geld durch das Jon­glie­ren von Geld oder fik­ti­vem Geld (unver­steu­ert) ver­dient wer­den kann als mit Arbeit?

Wäre es nicht viel wich­ti­ger die regie­rungs­be­tei­lig­ten Par­tei­en zu fra­gen war­um es immer noch kein Ende der unbe­grün­det befri­ste­ten Arbeits­ver­hält­nis­se gibt und Berufs­ein­stei­gern eine Lebens­pla­nung dadurch erschwert wird, dass sie über Jahr­zehn­te nicht wis­sen wovon sie ihren Unter­halt im näch­sten Jahr bestrei­ten sollen?

Wäre es nicht viel wich­ti­ger zu erfah­ren war­um unse­re hoch bezahl­ten Par­la­men­ta­ri­er - mit Aus­nah­me der Lin­ken - sich von allen mög­li­chen Inter­es­sen­grup­pen in Neben­be­schäf­ti­gung bezah­len las­sen, wobei das oft um ein mehr­fa­ches ihre Abge­ord­ne­ten­be­zü­ge über­steigt? Und wäre es in die­sem Zusam­men­hang nicht eben­so wich­tig die Fra­ge zu stel­len war­um sol­che *Zuwen­dun­gen* nicht Bestechung genannt wer­den, wo sie doch Amts­trä­ger dazu brin­gen sol­len zugun­sten von Fir­men oder Dienst­lei­stern die Gesetz­ge­bung zu manipulieren?

Wäre es nicht sinn­voll dar­über zu reden wie­so wir nicht in der EU demo­kra­ti­sche Regeln haben kön­nen, weil der­zeit bedau­er­li­cher­wei­se das Par­la­ment nur die Maß­nah­men der nicht demo­kra­tisch gewähl­ten EU-Büro­kra­tie und des Mini­ster­ra­tes abnicken darf?

Wäre es nicht wich­tig die Rol­le der USA als "Welt­po­li­zei" und "Füh­rungs­macht der frei­en Welt" poli­tisch in Fra­ge zu stel­len, ins­be­son­de­re wenn man sich ansieht wel­che Kaprio­len der der­zei­ti­ge Prä­si­dent schlägt und wie das Land zum Poli­zei- und Über­wa­chungs­staat ver­kom­men ist?

Wäre es wei­ter nicht wich­ti­ger zu fra­gen war­um deut­sche Sol­da­ten über­all auf der Welt ein­ge­setzt wer­den obwohl dort weder (deut­sche) wirt­schaft­li­che noch natio­na­le Inter­es­sen gefähr­det sind?

Sie sehen, lie­be Lesen­de, hier tut sich eine Fül­le von Fel­dern auf die in den Medi­en behan­delt wer­den könn­ten .... und dafür ist eben dadurch kei­ne Zeit, weil wir über Aus­län­der, 2% der Bevöl­ke­rung (!) Tag für Tag 'unter­rich­tet' wer­den. Oder dar­über, was irgend­wo auf der Welt gera­de an Erd­be­ben, Tsu­na­mi, oder son­sti­ger Kata­stro­phe pas­siert, wovon hier­zu­lan­de nie­mand in irgend­ei­ner Wei­se betrof­fen ist.

Wir wer­den am Nasen­ring geführt, so wie Stie­re, die sich ihrer Macht nicht bewußt sind. 

bookmark_borderBrothers in Arms · Dire Straits

* The­se mist cover­ed mountains
Are a home now for me
But my home is the lowlands
And always will be
Some­day you'll return to
Your val­leys and your farms
And you'll no lon­ger burn to be
Brot­hers in arms

Through the­se fields of destruction
Bap­tisms of fire
I've wit­nessed your suffering
As the batt­le raged higher
And though they did hurt me so bad
In the fear and alarm
You did not desert me
My brot­hers in arms

There's so many dif­fe­rent worlds
So many dif­fe­rent suns
And we have just one world
But we live in dif­fe­rent ones
Now the sun's gone to hell and
The moon's riding high
Let me bid you farewell
Every man has to die

But it's writ­ten in the starlight
And every line in your palm
We are fools to make war
On our brot­hers in arms

Song­wri­ter: Mark Knopfler
Song­text von Brot­hers in Arms © Uni­ver­sal Music Publi­shing Group

[volu­me on "medi­um high", please]

Video (1)
Video (2)
Video (3)

* Deut­scher Text → HIER

bookmark_borderGeruhsame Feiertage & ein frohes neues Jahr

.... an alle treu­en & neu­en Lesen­den in die­sem Blog.

Dan­ke für kri­ti­sche Fra­gen, freund­li­che Anre­gun­gen & vie­le Kom­men­ta­re im ver­gan­ge­nen Jahr.

Rück­blickend stel­le ich fest: 

Auch klei­ne Schrit­te füh­ren irgend­wann zum Ziel. Es ist tat­säch­lich seit 2016 bes­ser geworden ...!
Bedau­er­lich nur, dass es sich nicht auf die Welt ins­ge­samt bezieht, son­dern ledig­lich auf dies klei­ne Web­log, das in 2018 bei Lesen­den und Sei­ten­zu­grif­fen / Monat erfreu­lich zuge­legt hat.

a
Las­sen Sie uns zusam­men dar­auf hof­fen, dass die Welt­si­tua­ti­on sta­bil bleibt, also der ver­rück­te Schrei­hals im Wei­ssen Haus sich mit *twit­ter* begnügt und nicht auf den roten Knopf drückt.

a

Wenn es bis Beginn von 2019 welt­po­li­tisch *ruhig* bleibt mel­de ich mich hier erst wie­der am 07. Janu­ar 2019, anson­sten mög­li­cher­wei­se früher.

bookmark_border"Leader of the free world", dass ich nicht lache ...!

In der online-Aus­ga­be der Zeit­schrift "The New Yor­ker" war ein Arti­kel zu lesen der in der print-Aus­ga­be erst am 24.12.18 erschei­nen wird. Es wird dort zwar sehr ein­drück­lich, stel­len­wei­se aller­dings mit typi­scher ame­ri­ka­ni­scher Über­le­gen­heits­po­se berich­tet wie sich die Euro­pä­er, ins­be­son­de­re Deutsch­land, von Trump aufs Korn genom­men füh­len. Zu Recht, wie die Autorin fest­stellt. Zu Unrecht, wie ich es sehe.

Der letz­te Absatz des Arti­kels ist hier zitiert:

But, no mat­ter how sharp Merkel’s words have beco­me, the idea that she can be Trump’s rival or his spar­ring part­ner is not rea­li­stic, eit­her. She has no mili­ta­ry to coun­ter Putin, no nuclear wea­pons, and no public sup­port for spen­ding the money requi­red for tho­se things. Euro­pe — with Brexit tra­vails and French pro­tests and angry popu­lists — is still unra­vel­ling (sic!).
“The­re was this mytho­lo­gy, as if Mer­kel could save us from our­sel­ves. She would save the Euro­pean pro­ject. She would save the rules-based order. She would save us from Trump,” 
Juli­an­ne Smith, a for­mer seni­or Pen­ta­gon offi­ci­al who is now living in Ber­lin, said. “There’s just no pro­s­pect of that.” Ange­la Mer­kel is not the lea­der of the free world, nor will she be.

[Quel­le; Decem­ber 24 & 31, 2018 Issue; How Trump Made War on Ange­la Mer­kel and Euro­pe; The Ger­man Chan­cell­or and other Euro­pean lea­ders have run out of pati­ence with the Pre­si­dent.]

{Über­set­zung:
Egal wie scharf Mer­kels Wor­te gewor­den sind, die Vor­stel­lung, dass sie Trumps Riva­le oder sein Spar­rings­part­ner sein kann, ist auch nicht rea­li­stisch. Sie hat kein Mili­tär gegen Putin, kei­ne Atom­waf­fen und kei­ne öffent­li­che Unter­stüt­zung für die Aus­ga­be der Sum­men, die für die­se Din­ge erfor­der­lich wären. Euro­pa - mit Brexit-Unsi­cher­hei­ten, fran­zö­si­schen Pro­te­sten und wüten­den Popu­li­sten - ent­wirrt noch sein Innen­ver­hält­nis. „Es gab die­sen Mythos als kön­ne Mer­kel uns vor uns selbst ret­ten. Das euro­päi­sche Pro­jekt ret­ten. Sie könn­te gere­gel­ten Umgang sichern. Sie wür­de uns vor Trump ret­ten “, sag­te Juli­an­ne Smith, eine ehe­ma­li­ge Beam­tin des Pen­ta­gon, die jetzt in Ber­lin lebt. „Dafür gibt es ein­fach kei­ne Aus­sicht.“ Ange­la Mer­kel ist weder die Anfüh­re­rin der frei­en Welt, noch wird sie es sein.
}

Weder war es jemals Mer­kels Absicht "lea­der of the free world" zu sein, noch gebühr­te nach den Eska­pa­den des der­zei­ti­gen Prä­si­den­ten der U.S.A., Trump, etwa die­sem der Titel. Der Histo­rie nach viel­leicht, aber das hat er durch die ersten Ent­schei­dun­gen als Prä­si­dent bereits ver­wirkt. "Lea­der of the free world" ohne tat­säch­lich die Sta­tur zu haben zu füh­ren, ganz im Gegenteil:
Er muss als der unge­bil­det­ste Prä­si­dent gel­ten den die U.S.A. jemals in moder­ner Zeit hat­ten, schlim­mer noch als G. W. Bush, der schon schlim­me Wis­sens­de­fi­zi­te hat­te, sie aller­dings durch Ver­trau­en in sei­nen Stab - und unter Beach­tung von des­sen Vor­ga­ben - so abmil­dern konn­te, dass es erträg­lich war.

Trump ist nicht nur unge­bil­det, das ist mitt­ler­wei­le nicht ein­mal mehr Dis­kus­si­ons­ge­gen­stand. Son­dern zusätz­lich durch und durch ver­lo­gen und offen­bar, glaubt man den US-Ermitt­lern, kri­mi­nell mit einem mafiö­sen Geflecht, das sei­ne Geschäfts­tä­tig­keit bes­ser beschreibt.

Sei­ne Wei­ge­rung zu lesen, wich­ti­ge Ent­schei­dun­gen mit Fach­leu­ten zu bespre­chen, wis­sen­schaft­li­che Erkennt­nis­se nicht zu leug­nen son­dern zu akzep­tie­ren - das sind schon Grün­de genug ihn als "lea­der of the free world" abzu­leh­nen. Kom­men dann noch sei­ne kin­di­schen Emp­find­lich­kei­ten, die Sucht Applaus zu erhal­ten und sein Hang zu twit­tern, anstatt die übli­chen Ver­öf­fent­li­chungs­ka­nä­le zu nut­zen, dazu, so ist das Bild eines eben­so eit­len wie tum­ben Geld­prot­zes komplett.

Frau Mer­kel, der ich bestimmt in der über­wie­gen­den Zahl aller poli­ti­schen Ent­schei­dun­gen nicht zustim­me, hat Recht behal­ten, als sie sag­te man müs­se sich dar­auf ein­rich­ten Euro­pa habe kei­ne ande­re Wahl mehr als sich selbst zu schüt­zen, weil auf alte Alli­an­zen kein Ver­lass mehr sei. 

Wir wer­den einen noch gefähr­li­che­ren Trump erle­ben wenn es ihm erst im neu­en Jahr juri­stisch an den Kra­gen geht. Dann wird uns nichts ande­res übrig blei­ben als auf eine feste Alli­anz zwi­schen Frank­reich und Deutsch­land zu ver­trau­en, die in der EU mit star­ker Hand den auf­wach­sen­den rechts­ra­di­ka­len Kräf­ten Paro­li bie­tet. Das wird umso bes­ser gelin­gen, wenn in der EU die links­ge­rich­te­ten Frak­tio­nen stär­ker ver­tre­ten sein wer­den - wozu es einer Stär­kung gera­de die­ser Kräf­te bei den kom­men­den Euro­pa­wah­len 2019 bedarf. 

Sie­he hier­zu auch: Der US-Prä­si­dent und sein Werk; Trump muss weg! Mit Ver­tei­di­gungs­mi­ni­ster Mat­tis ver­lässt der letz­te "Erwach­se­ne" Trumps Kabi­nett. Jetzt gibt es selbst für Loya­li­sten nur noch eine Mög­lich­keit. Ein Kom­men­tar; Anna Sau­er­brey; Quel­le;