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bookmark_borderDie grüne Lust ....



 

 

 

 

 

 

 Vor ein paar Mona­ten hat­te ich über einen Men­schen berich­tet [Von ver­gan­ge­nem Ruhm] der durch eine Rea­li­ty-Show gestählt zum Pflan­zen­gu­ru gewor­den ist:
Ein Stu­dent des *haste nich gese­hen*, genau­er *Vega­ner Ernäh­rungs­be­ra­ter und Stu­dent für Phy­to­the­ra­pie*, der meist in sei­nen Vide­os genüss­lich dick­flüs­si­ge, grün­li­che Geträn­ke schlürft. Direkt aus dem Mixer.

Nun trifft es sich, dass die NZZ gera­de einen Arti­kel ver­fasst hat, der sich mit sol­cher­lei *gesun­den* Smoothies befasst. Ich zei­ge hier nur eine erste Über­sicht, bit­te gehen Sie zum Ori­gi­nal um alles zu lesen ...

bookmark_borderWenn der vermeintlich *jüngere* Blogger älter ist als der, der über ihn den Stab bricht ...!

Wie es der Zufall so will stol­pe­re ich da - noch­mal! - auf einen Arti­kel bei Herrn Schul­te der sich über mei­nen Arti­kel zu Blogs-50-Plus auf­regt, weil er denkt ich sei ein ahnungs­lo­ser, fre­cher Jungspund:
Wenn Ü50-Blog­ge­rIn­nen nicht den Vor­stel­lun­gen jün­ge­rer Blog­ger ent­spre­chen; By Horst Schul­te 24. Juli 2021

Das ist der, der das Lay­out sei­nes Blog in fast schon regel­mä­ßi­ger Fol­ge ver­än­dert, so wie ande­re Leu­te ihre Hem­den wech­seln, nie zufrie­den und immer was zu basteln. Dem Mann scheint es an Beschäf­ti­gung sinn­vol­ler Art zu fehlen.

Lie­ber Herr Schulte:
Ich bin 78 (2023) und gehö­re selbst zu den Ü50 Leuten.

Anstatt auf mich ein­zu­dre­schen soll­ten Sie sich lie­ber mit den Inhal­ten der Blogs die bei den blogs50plus geli­stet sind und den Argu­men­ten aus­ein­an­der­set­zen die ich dazu geschrie­ben habe - da hät­ten Sie eine sinn­vol­le­re Auf­ga­be als ihre Lay­outs zu verändern ...!

PS
Ich schrei­be das heu­te, weil die­ser Arti­kel von Herrn Schul­te immer noch online ist ! ohne die erhel­len­den Kommentare !
- wo wir doch einen regen Aus­tausch dazu hat­ten und ich das für erle­digt hielt
Daher noch­mal zum Mitdenken:
Es ging in dem Arti­kel von mir NICHT um das Alter, son­dern um die THEMEWAHL der Ü50 Blog­ger, Herr Schul­te! Haben Sie das jetzt end­lich verstanden?

bookmark_border*elektronik-zeit.de*: Bauernfängerei
Wie aus einem GRATIS-Angebot eine kostenpflichtige Bestellung wird

Quel­le aller Abbil­dun­gen ist die­ses → Vlog ".. Beste Solar­mo­dul (sic!) mit einer Flä­che unter 2 m²? Solar­mo­dul Ver­gleich ..", zu dem der Link unter dem die­ses, na sagen wir: 'nicht ganz wah­re Ange­bot' gemacht wird. 

Gegen den Wunsch Geld mit gelei­ste­tem Auf­wand zu ver­die­nen ist nichts einzuwenden.
Gegen Irre­füh­rung hin­sicht­lich der Kosten­pflicht eines zunächst als "Kosten­lo­ser Solar­mo­dul-Ver­gleich" gekenn­zeich­ne­ten Ange­bo­tes hin­ge­gen schon. Wenn sich her­aus­stellt, dass die Wahr­neh­mung immer­hin 34,99 € kosten soll.
Da hel­fen die schö­nen "Zer­ti­fi­kats-Bild­chen" wenig. Die sich sowie­so nicht auf die Art des Umgangs mit Nut­zern und die Qua­li­tät des Ange­bo­tes bezie­hen, son­dern ledig­lich bewei­sen kön­nen das zu bezah­len­de Ent­gelt wer­de tat­säch­lich beim Anbie­ter landen.

1. Hin­weis

2. Wei­ter­lei­tung → https://elektronik-zeit.de/solarmodul-vergleich-exceltabelle-kaufen/

3. Bestel­lung → https://www.digistore24.com/add/503647

Da läuft irgend­et­was schief. Der Betrei­ber soll­te sich über­le­gen, dass man nur einen guten Ruf zu ver­lie­ren hat, sei die Infor­ma­ti­on auch noch so begehrt, wert­voll oder bedienungsfreundlich ....

bookmark_borderEuphemismus pur:
".. eine für Sie hilfreiche Warnung ausgesprochen .."

Es gibt - um den Bezug zum letz­ten Arti­kel her­zu­stel­len - nicht nur gene­rell betrach­tet Arsch­lö­cher, son­dern ganz beson­ders sol­che, die sich ein­ge­schleimt und ange­bie­dert haben um an Macht zu kom­men. Eine die­ser armen Krea­tu­ren ist der Herr neon, bür­ger­lich Hesel­mann, der nun "two­day" irgend­wie mana­ged. Mit Rech­ten. Also so wie: Er darf was an den Struk­tu­ren ändern und die Ein­hal­tung von Recht und Ord­nung anmah­nen ... und im Zwei­fel, sei­nem natür­lich, ohne jede Gerichts­ver­hand­lung Recht spre­chen und bestim­men was nicht mehr unter die freie Mei­nungs­äu­ße­rung fällt und die Delin­quen­ten raus­wer­fen. Weil etwas nicht in sein Welt­bild passt. Gene­rell kom­men sol­che eher pau­scha­len *War­nun­gen*:

Ein tol­les neu­es *fea­ture* für einen Kon­troll­freak, tol­ler "two­day-Admin", tol­ler Titel, da zit­tern die weni­gen ver­blie­be­nen Blog­ger dort mäch­tig. Zwan­zig Jah­re ist man dort ohne das *flog­ging*, ähem, ich mei­ne natür­lich *flag­ging* aus­ge­kom­men .... na sowas, wie war das nur möglich?

Nun gibt es objek­ti­ve Tat­be­stän­de und sol­che, die eher per­sön­li­cher Mei­nung und Sicht der Welt zuzu­ord­nen sind. Die­se Grau­zo­ne macht sich der sau­be­re Herr neon zunut­ze. Wer nicht zu Kreu­ze kriecht wird eli­mi­niert. Welch ein Unglück! 

Von einer Platt­form wie "two­day" heut­zu­ta­ge raus­ge­wor­fen zu wer­den ist eine Lach­num­mer. Tum­meln sich doch dort seit Jah­ren (fast) nur noch from­me Trak­tat­ko­pie­rer, Stun­den­plan­schrei­ber und Platitüdenverbreiter:innen (!). Ergänzt durch ein paar Blogger:innen denen nach Jah­ren ein­fällt, dass sie da doch irgend­wo noch ein Blog hat­ten .... und die dann nach 1.000, 2.000 oder 3.000 Tagen Blog-Absti­nenz schrei­ben nun kämen sie aber end­gül­tig zurück und hät­ten ganz doll Lust wie­der zu blog­gen. Dabei bleibt es in den mei­sten Fällen.

Die Wei­ter­be­trei­bung von "two­day" ist fast so wie *Ein totes Pferd rei­ten*.
Jedoch:
Wenn es two­day nicht mehr gäbe, wen soll­te der Herrn Neon dann schurigeln?

bookmark_border"Al­lianz der Arschlöcher"
Verfall von Bildung und Benehmen

Die taz for­mu­liert es so: ".. In kol­lek­ti­ver Rea­li­täts­ver­wei­ge­rung for­miert sich gera­de eine gesell­schaft­li­che Al­lianz der Arsch­lö­cher, die die Kli­ma­be­we­gung vor neue Her­aus­for­de­run­gen stellt .."
[Anmer­kung: Übli­cher­wei­se ist die­se Art von Bezeich­nung nicht so mein Ding,
aller­dings woll­te ich das Zitat nicht ver­än­dern und hat­te des­we­gen kei­ne Beden­ken es so im Titel zu benutzen]

Das ist nicht der ein­zi­ge Hin­weis dar­auf, dass sich ein wesent­li­cher Wan­del der Stim­mung brei­ter Bevöl­ke­rungs­tei­le abspielt, der bis in intel­lek­tu­el­le Krei­se geht, von denen zumin­dest man eine völ­lig ratio­na­le Betrach­tung erwar­ten wür­de. Nicht nur beim The­ma 'Kli­ma­ka­ta­stro­phe', son­dern auch mit Blick auf Wis­sen­schaft, die sich gegen den Ver­such weh­ren muss als 'belie­big' betrach­tet und auf die Stu­fe von 'alter­na­ti­ven Fak­ten' gestellt zu werden. 


Wesent­li­che Tei­le des aka­de­mi­schen Gebie­tes 'Gei­stes­wis­sen­schaf­ten' sind dabei die Fun­da­men­te zu zer­stö­ren, auf denen Wis­sen­schaft steht - in dem von Vorn­her­ein obso­le­ten Ver­such etwas nicht-exi­sten­tes als exi­stent zu dekla­rie­ren und zum Gegen­stand ihrer Betrach­tung zu machen:
Wenn erst eine (vor­geb­li­che) Pro­ble­ma­tik erdacht (!) wer­den muss, deren Ursa­chen man nach­her erfor­schen und wider­le­gen will, und dabei völ­lig igno­riert, dass es sich um einen selbst geschaf­fe­nen Popanz han­delt, ist das nach kei­nem tat­säch­li­chen Kri­te­ri­um noch Wis­sen­schaft, son­dern Dilet­tan­tis­mus, Wunsch­den­ken oder Hokus­po­kus, der sich mit Sprach­schöp­fun­gen und abstru­sen Gedan­ken­ge­bäu­den wich­tig machen will.
 

 
Erstaun­lich ist dar­an nur Eines:
Es gibt immer weni­ger Wider­stand sich gegen der­glei­chen Wis­sen­schafts­zer­stö­rung auf Klipp­schul­ni­veau zur Wehr zu set­zen. Die Angst brei­ter Krei­se sich damit Ärger, gar einen 'shit storm' ein­zu­han­deln, erstickt alle aka­de­mi­sche Auf­rich­tig­keit die ver­lan­gen wür­de sol­chen Hirn­ge­spin­sten die Stirn zu bieten.
Die man­gel­haf­te Ver­tei­di­gung des all­ge­mein gül­ti­gen wis­sen­schaft­li­chen Ansat­zes führt zu einer Wahr­neh­mung der Gesell­schaft die­se Wer­te sei­en ver­han­del­bar und nicht uni­ver­sal. Kein Wun­der also, wenn sich Men­schen die nie an einer höhe­ren Lehr­an­stalt stu­diert haben, ori­en­tie­rungs­los ob die­ser Ver­wir­run­gen, in die Arme von Schar­la­ta­nen wer­fen und deren 'woke' Argu­men­ta­ti­on für bare Mün­ze halten.

Mei­nes Erach­tens ist die­se Ent­wick­lung auf die brei­te Umschich­tung der Aus­bil­dungs­stät­ten für aka­de­mi­sche Inhal­te zurück zu füh­ren, die ihre Pfor­ten zuneh­mend für unge­eig­ne­te, aber bla­sier­te Absol­ven­ten von Schul­kar­rie­ren öff­nen muss­ten, die mit man­gel­haf­ter Vor­be­rei­tung daher­kom­men, weil sie in Scha­ren anspruchs­vol­le Fächer abwähl­ten und ihre Abitur­zeug­nis­se auf der Basis von belie­bi­gen Laber­fä­chern und sport­lich-krea­tiv-musi­schen, jedoch völ­lig anspruchs­lo­sen Son­der­we­gen erhal­ten haben. Es ist heu­te tat­säch­lich mög­lich Abitur zu machen ohne Deutsch, Mathe­ma­tik und min­de­stens eine Spra­che als Abitur­fach gewählt zu haben. Des­sen unge­ach­tet wer­den die­se 'Absol­ven­ten light' genau­so behan­delt wie jene, die sich mit wirk­lich anspruchs­vol­len Fächern qua­li­fi­ziert haben.

Der Man­gel an (gedank­li­cher) Trans­fer­fä­hig­keit und die zugleich vor­herr­schen­de Ahnungs­lo­sig­keit selbst in tri­via­len All­tags­kennt­nis­sen oder gar dem, was "Frue*er"™ unter All­ge­mein­bil­dung ver­stan­den wird, sind das gefähr­li­che Gemisch, auf des­sen Basis ein Anspruch auf Aner­ken­nung als 'gebil­det' zu gel­ten sich auf­baut - in dia­me­tra­lem Gegen­satz zu dem, was tat­säch­lich vor­han­den oder ziel­füh­rend vor­han­den ist. Frag­men­ta­ri­sches Wis­sen, ledig­lich von Such­ma­schi­nen auf­ge­nom­men und nie rich­tig stu­diert, wird bunt zusam­men­ge­wür­felt und die­se Halb­bil­dung als aus­rei­chen­de Grund­la­ge für höhe­re Ansprü­che angesehen. 

Es ist selbst­re­dend zu begrü­ßen wenn sich höhe­re Lehr­an­stal­ten nicht aus jenen Per­so­nen­krei­sen rekru­tie­ren, deren Eltern bereits dort anwe­send waren und ver­meint­lich ernst­haft und aus­schließ­lich stu­diert haben, son­dern allen Schich­ten gegen­über geöff­net wur­den. Der Feh­ler liegt aller­dings in der Art der Aus­wahl davor:
Die Absen­kung des all­ge­mei­nen Kennt­nis­stan­des, getrof­fen um die Zahl derer zu erhö­hen die stu­die­ren kön­nen soll­ten war auf jeden Fall der fal­sche Weg - wie das nun­mehr offen zu sehen­de Absacken wesentlcher Vor­aus­set­zun­gen für ein erfolg­rei­ches Stu­di­um erweist.

Ins­ge­samt füh­ren die­se Fak­to­ren dazu das Land im inter­na­tio­na­len Ver­gleich zu schwä­chen. Was als aus­glei­chen­de Gerech­tig­keit gegen­über den Aus­wahl­kri­te­ri­en der Ver­gan­gen­heit gedacht war ist durch dilet­tan­ti­sche Hand­ha­bung, den *Wan­del um jeden Preis*, zum Schwach­punkt für die Exi­stenz des Staa­tes gewor­den. Dazu noch eine völ­lig deso­la­te Ein­wan­de­rungs­po­li­tik ohne defi­nier­te Kri­te­ri­en über meh­re­re Jahr­zehn­te, die zu einem wei­te­ren Ver­fall der all­ge­mei­nen Bil­dung und Auf­recht­erhal­tung des­sen geführt haben, was als "Volks­cha­rak­ter" ange­se­hen wird. Men­schen, die in ihrer Hei­mat allen­falls rudi­men­tä­re Bil­dung erfah­ren haben und durch stren­ge reli­giö­se Geset­ze gebun­den waren haben durch die­se frü­he Prä­gung ein völ­lig ande­res Welt- und Men­schen­bild. Sieht man die­ses man­geln­de Demo­kra­tie­ver­ständ­nis von zuge­wan­der­ten Men­schen aus tota­li­tä­ren und Reli­gi­ons-abhän­gi­gen Gesell­schaf­ten ohne Scheu­klap­pen und beschö­ni­gen­de Euphe­mis­men, so ist die Gift­mi­schung perfekt.


Mein ein­fa­ches Bei­spiel was da ver­lo­ren gegan­gen ist:
Wer vor der Zuwan­de­rung bar­fuß oder in Flip-Flops gelebt hat wird die aus Pla­stik- und Gum­mi­gemisch maschi­nell gefer­tig­ten Schu­he zu Mond­prei­sen, "Frue*er"™ bekannt als "Turn­schu­he", als einen Segen emp­fin­den - denn die­sen Men­schen ist die Qua­li­tät und Dau­er­haf­tig­keit eines hand­werk­li­che gefer­tig­ten Leder­schu­hes unbe­kannt. Sie kön­nen nichts dafür, dass auf sol­chem Wege das Wis­sen um Qua­li­tät, Hand­werks­kunst und Wert von Gegen­stän­den aus dem kol­lek­ti­ven Bewußt­sein ver­schwin­den.
 

 
Zurück bleibt aller­dings nach und nach der Anspruch inter­na­tio­nal zu den Füh­rungs­na­tio­nen zu gehö­ren. Wenn *Wut­bür­ger* vor lau­ter Ärger über ein paar ver­lo­re­ne Minu­ten das viel wich­ti­ge­re Pro­blem der Erd­er­wär­mung hint­an stel­len ist das durch­aus gerechtfertigt.

bookmark_borderFragment / Stichwort "Insel-Solar-Anlage"
*update* [26.07.2023; 23:15h]

Die wür­de ich lie­ber heu­te als mor­gen bau­en, denn hin­ter dem Haus im Gar­ten ist genug Platz (weil das Dach von uralten Eichen den über­wie­gen­den Teil des Tages ver­schat­tet wird passt kei­ne PV Anla­ge auf das Dach). 

Vor­aus­set­zung wäre aber:

1. *Bau der Anlage*:
Ein Abbau der Bau­rechts-Hür­de für die Errich­tung (kann man nicht dar­auf ver­trau­en, dass wer eine sol­che Inve­sti­ti­on vor­nimmt auch so baut das es hält?) Ggf. wäre da ein Bau­ka­sten­prin­zip für den Selbst­bau das behörd­lich geneh­migt ist hilfreich.

2. *Förderung/Subvention*:
Eine kla­re Rege­lung für die För­de­rung ohne Auf­la­gen zur Ein­bin­dung in das Strom­netz wenn Aut­ar­kie der Anla­ge ange­strebt ist. Denn so wer­den nicht nur die Gas­nut­zung ein­ge­stellt son­dern auch der Strom­lei­tungs­neu­bau redu­ziert. Völ­li­ge Aut­ar­kie soll­te ent­spre­chend höher sub­ven­tio­niert wer­den. Da könn­te man einen Vier-Per­so­nen-Haus­halt als Muster neh­men und pau­scha­le Sät­ze pro Per­son gewäh­ren - was zusätz­lich die Ver­wal­tungs­ar­beit reduziert.

3. *Finan­zie­rungs­hil­fe*:
Vie­le älte­re Haus­be­sit­zer haben zwar noch genug Ein­künf­te um eine sol­che Anla­ge ähn­lich wie eine Hypo­thek zu finan­zie­ren, sind aber zu alt um von Ban­ken noch Kre­di­te in der Höhe der not­wen­di­gen Inve­sti­ti­on zu bekom­men. Hier könn­te eine staat­li­che Garan­tie hel­fen um das den­noch mög­lich zu machen (könn­te gleich­sin­nig für jun­ge Haus­be­sit­zer ein­ge­rich­tet wer­den, die wegen der Hypo­the­ken am Limit sind und eine ver­zö­ger­te Abzah­lung gesi­chert durch staat­li­che Garan­tie brauchen).

Defi­ni­ti­on für "Insel-Solar-Anla­ge":
[Wel­che Aus­rü­stung benö­tigt eine netz­un­ab­hän­gi­ge Solaranlage?]

4 Haupt­kom­po­nen­ten eines netz­un­ab­hän­gi­gen Solarsystems:

Sonnenkollektor(-en)

Ein Solar­pa­nel ist der wich­tig­ste Teil eines solar­be­trie­be­nen Systems. Ein Stan­dard­pa­nel besteht aus zahl­rei­chen mit­ein­an­der ver­bun­de­nen Solar­zel­len. Wenn Licht­teil­chen (Pho­to­nen) auf Ato­me in der Zel­le tref­fen, schla­gen sie Elek­tro­nen ab und erzeu­gen einen elek­tri­schen Strom. So funk­tio­nie­ren Solarzellen.

Lade­reg­ler

Der Lade­reg­ler über­wacht und ver­än­dert kon­ti­nu­ier­lich den Ener­gie­fluss vom Solar­pa­nel zur Bat­te­rie. Ein Lade­reg­ler ist eine ent­schei­den­de Kom­po­nen­te einer Solar­an­la­ge, die es in vie­len ver­schie­de­nen Grö­ßen und Aus­füh­run­gen gibt, genau wie Solar­mo­du­le. Es ver­hin­dert ein Über­la­den der Bat­te­rien und trägt dazu bei, Sicher­heits­ri­si­ken zu reduzieren.

Bat­te­rie

Die Bat­te­rie spei­chert die von Son­nen­kol­lek­to­ren gesam­mel­te Ener­gie. Auch wenn die Son­ne nicht scheint, kön­nen Sie Ihre Elek­tro­ge­rä­te wei­ter­hin betrei­ben. Um den Motor im kal­ten Zustand zu star­ten, lie­fern Auto­bat­te­rien einen erheb­li­chen elek­tri­schen Boost. Die Licht­ma­schi­ne lädt die Bat­te­rie kon­ti­nu­ier­lich auf, sobald der Motor läuft. Haus­bat­te­rien, auch Deep-Cycle-Bat­te­rien genannt, sind so kon­zi­piert, dass sie wie­der­hol­te Ent­la­de- und Wie­der­auf­la­de­zy­klen durchlaufen.

Wech­sel­rich­ter (Span­nungs­wand­ler)

Die letz­te Kom­po­nen­te einer Solar­an­la­ge ist der Wech­sel­rich­ter. Gleich­strom (DC) ist die Form von Elek­tri­zi­tät, die in Ihrer Bat­te­rie gespei­chert wird. Vie­le Gerä­te in einem Haus wer­den mit Wech­sel­strom betrie­ben. Der Wech­sel­rich­ter wan­delt ledig­lich die in der Bat­te­rie gespei­cher­te elek­tri­sche Ener­gie aus den Solar­pa­nels in Wech­sel­strom (AC) um, der die mei­sten unse­rer All­tags­ge­rä­te antreibt und betreibt. Wech­sel­rich­ter sind in einer Viel­zahl von Watt­stu­fen für ver­schie­de­ne Arten von Gerä­ten erhält­lich, die Sie in Ihrem Wohn­be­reich betrei­ben möchten.

Wenn Sie sich einen Über­blick ver­schaf­fen wol­len wel­che Kom­po­nen­ten wel­che Auf­ga­ben in einer PV-Anla­ge bear­bei­ten, dann emp­feh­le ich ihnen die­ses Video → [Pho­to­vol­ta­ik Spei­cher] Vic­tron ESS erklärt - Strom­spei­cher zum Nachrüsten!
Der Titel ist zwar etwas irre­füh­rend, min­de­stens aber unge­schickt, doch der Inhalt gehört zum Besten was ich zum The­ma gefun­den habe.

Off-Grid-Solar­sy­ste­me (Insel­strom­sy­ste­me)
Der Traum der Unab­hän­gig­keit heisst "Insel­strom­an­la­ge"!

Off-Grid-Syste­me nut­zen Bat­te­rien, um die von Solar­mo­du­len erzeug­te Ener­gie zu spei­chern. Da Sie nicht auf das Strom­netz zugrei­fen kön­nen, soll­te Ihr System so kon­zi­piert sein, dass es das gan­ze Jahr über ver­schie­de­ne Anfor­de­run­gen erfüllt, ins­be­son­de­re im Win­ter, wenn es weni­ger Son­nen­stun­den gibt. Wenn Sie in einer abge­le­ge­nen Gegend ohne zuver­läs­si­gen und erschwing­li­chen Zugang zum Strom­netz leben, kann netz­un­ab­hän­gi­ge Solar­ener­gie eine gute Mög­lich­keit sein, Ihren Ener­gie­be­darf zu decken.
Als 'back-up', für den Not­fall, soll­te ein­mal die eige­ne Strom­erzeu­gung aus­fal­len, emp­fiehlt sich ein lei­stungs­fä­hi­ger Strom­erzeu­ger > 2500 W.

"update" 25.07.2023>
Kauf bei Alibaba: 

- Akku-Kom­po­nen­ten (bestehend aus 2x 16 LiFePo4 Zel­len mit 3,2 Volt und 280 Ah), die­se je 16 wer­den in je ein EEZ Gehäu­se mit BMS [Fer­tig­ge­häu­se; Batte­rie-Manage­ment-System] ver­baut, sodass am Ende 28,8 kWh Spei­cher­ka­pa­zi­tät zur Ver­fü­gung ste­hen [ent­spricht ~ Kosten von 150 € / kWh].

"update" 28.07.2023>
Kauf bei Dono­ci s.r.o.:
- Solar­kol­lek­to­ren, bifa­zia­le, mono­kri­stal­li­ne Glas-Glas-Solar­pa­nel, Ziel waren 30-36 Panel (~1 Palette).
Gene­rell wird behauptet:
Pro kWp Pho­to­vol­ta­ik­lei­stung ent­ste­hen Kosten von 500 → 900 € für bifa­zia­le Modu­le. Hier beträgt der Preis ca. 300 €. 

Dem­nächst:
- wei­te­re Kom­po­nen­ten fol­gen wenn sie bestellt wurden.

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What equip­ment does an off grid solar system require?
4 pri­ma­ry com­pon­ents of an off-grid solar system:
Solar Panel
A solar panel is the most pri­ma­ry part of a solar-powered system. A stan­dard panel is made up of num­e­rous solar cells that have been con­nec­ted tog­e­ther. When light par­tic­les (pho­tons) strike atoms in the cell, they knock off elec­trons and crea­te an elec­tri­cal cur­rent. This is how solar cells work.
Char­ge Controller
The char­ge con­trol­ler con­ti­nuous­ly moni­tors and modi­fi­es the ener­gy flow from the solar panel to the bat­tery. A char­ge con­trol­ler is a cru­cial com­po­nent of a solar system which comes in a wide ran­ge of sizes and types, just like solar panels. It pre­vents bat­te­ries from over­char­ging and helps redu­ce safe­ty hazards.
Battery
The bat­tery stores the ener­gy coll­ec­ted by solar panels. When the sun is out, you can still run your elec­tri­cal appli­ances. In order to start the engi­ne when it is cold, car bat­te­ries sup­p­ly a signi­fi­cant elec­tri­cal boost. The alter­na­tor con­ti­nuous­ly char­ges the bat­tery once the engi­ne is ope­ra­ting. Hou­se bat­te­ries, also known as deep cycle bat­te­ries, are desi­gned to go through repea­ted cycles of dischar­ge and recharge.
Inverter
The last com­po­nent of a solar system is the inver­ter. Direct cur­rent (DC) is the form of elec­tri­ci­ty that is stored in your bat­tery, howe­ver many appli­ances in an RV ope­ra­te on DC. The inver­ter mere­ly con­verts the elec­tri­cal ener­gy held in the bat­tery into alter­na­ting cur­rent (AC), which powers and ope­ra­tes the majo­ri­ty of our ever­y­day appli­ances. Inver­ters are available in a wide ran­ge of wat­ta­ge levels for dif­fe­rent kinds of appli­ances you wish to run in your home.

Off-grid solar systems (stand-alo­ne power systems)
Off-grid systems uti­li­ze bat­te­ries to store ener­gy pro­du­ced from solar panels. Becau­se you’re not able to tap into the grid, your system should be desi­gned to fit a varie­ty of needs throug­hout the year, espe­ci­al­ly in the win­ter when the­re are fewer sun­light hours. If you live in a remo­te area wit­hout relia­ble and afforda­ble access to the grid, off-grid solar can be a gre­at way to meet your ener­gy needs.

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E-Mail-Adres­se sie­he Impressum!
→ Zuerst ver­öf­fent­licht am: 20. Jun. 2023 um 00:16 Uhr

bookmark_borderBlitz -- Donner -- Knall -- ! -- 😮

Neu­lich, in der Nacht vom 11. auf den 12. Juli, um kurz vor 02:00h, wäh­rend eines lang anhal­ten­den Gewit­ters, gab es einen beson­ders nahen Blitz­ein­schlag mit Don­ner in einer Laut­stär­ke, die ich so in 75 Jah­ren noch nie gehört hatte. 

Ca. einen Meter neben mir flog der Stecker des Rou­ters mit wirk­lich ohren­be­täu­ben­dem Knall aus der Steck­do­se. Wie im Bild zu sehen, war das Gehäu­se durch die Über­span­nung mit grell­wei­ßer Leucht­erschei­nung aufgeplatzt ...

Es stell­te sich her­aus, dass der Rou­ter schwar­ze Schmauch­stel­len auf­wies und aus­ge­tauscht wer­den muss­te weil sein Inne­res kom­plett zer­stört war. Glei­cher­ma­ßen ver­schmort war die Tele­fon­steck­do­se. Zum Glück aller­dings ["Glück im Unglück", Herr nömix] war die zufüh­ren­de Lei­tung nicht betrof­fen und es konn­te eine neue Steck­do­se ange­bracht wer­den. Die bei­den ange­schlos­se­nen Tele­fo­ne, je Ruf­num­mer eines, hat­ten das Gewit­ter unbe­scha­det überlebt.

Mitt­ler­wei­le ist der neue Rou­ter eben­falls ange­kom­men und in Betrieb.

Der freund­li­che Ser­vice­mit­ar­bei­ter der Tele­fon­ge­sell­schaft erzähl­te mir er habe am Vor­tag (12.07.) und heu­te (13.07.) ins­ge­samt 14 Blitz­schä­den repa­riert - ein neu­er Rekord für ihn - eine ein­drucks­vol­le Erfah­rung für mich.

bookmark_borderWer soll das bezahlen?

Heu­te hör­te ich in den NDR Nach­rich­ten der durch­schnitt­li­che Monats­satz für einen Platz im Pfle­ge­heim lie­ge bei annä­hernd 2.500 €.
Die über­wie­gen­de Zahl der Pfle­ge­be­dürf­ti­gen kann von sol­chen Beträ­gen nur träu­men, liegt doch die durch­schnitt­li­che Ren­te bei etwa einem Drit­tel die­ses Betrages.

Es feh­le, so wur­de in dem Bei­trag berich­tet, an Geld für der­glei­chen sozia­le Aufgaben.

Da hät­te ich doch gleich drei Vor­schlä­ge wie das umge­hend anders wer­den könnte:

  1. Höhe­re Besteue­rung von Ein­kom­men über 500.000 € pro Jahr;
  2. Ein­stel­lung der Zah­lun­gen an Reli­gi­ons­ge­mein­schaf­ten jeder Art;
  3. Min­dest­steu­er auf Unter­neh­mens­ge­win­ne unab­hän­gig vom Ort / Sitz des Unternehmens.

Es ist eine Schan­de, dass es kei­ne Regie­rung in den letz­ten 50 Jah­ren geschafft hat das Steu­er­sy­stem neu zu ori­en­tie­ren. Es wird mit Geld Geld ver­dient ohne das gerecht zu besteu­ern - Arbeit hin­ge­gen wird so besteu­ert, dass der Arbeit­neh­mer gera­de ein­mal über 46% sei­nes Ver­dien­stes ver­fü­gen kann. 

Nur in einer Ange­le­gen­heit waren die Regie­run­gen stets sehr schnell bei der Hand:
Wenn es dar­um ging die Bür­ger­rech­te immer wei­ter aus­zu­höh­len und die Daten der Bür­ger aus­zu­spä­hen und ver­füg­bar zu machen. Regu­lie­run­gen der digi­ta­len Medi­en zu tref­fen ohne wirk­lich zu ver­ste­hen was als Fol­ge droh­te. Das rech­te Auge fast geschlos­sen zu haben wäh­rend man das lin­ke Spek­trum umfas­send beobachtete.

Gleich­wohl kom­men man­che Jung­po­li­ti­ker daher, die noch nie in einem *rich­ti­gen* Arbeits­ver­hält­nis gestan­den haben, und wol­len ihre ver­que­ren Vor­stel­lun­gen über die Bevöl­ke­rung aus­schüt­ten, sie mit 'woken' Ideen und gen­der­spe­zi­fi­schen Anlie­gen ver­söh­nen. Poli­ti­ker, die noch in die Win­deln gesch***en haben als ich schon kurz vor dem Ruhe­stand war. All das, wäh­rend uns buch­stäb­lich bald das Was­ser zum Hal­se ste­hen wird wenn nicht schnell und umfas­send das Ruder in Sachen Kli­ma her­um­ge­wor­fen wird. Es ist zum Grausen!

bookmark_borderWerdegang
*update* [02.09.2023; 14:15h]

Fol­gen­de Geschich­te bekam ich heu­te erzählt:

Ein Kna­be sitzt mit meh­re­ren ande­ren Kin­dern und Erwach­se­nen an einem Tisch und als sein Glas mit Saft gefüllt wur­de hebt er das Glas so hoch er kann, hält es einem Moment über dem Tisch, schaut den Nach­barn mit einem schmie­ri­gen Grin­sen an - und läßt dann los. Der Saft ver­teilt sich auf Sitz­nach­barn, Kind, Tisch und Fußboden.

Wenig spä­ter, die Saue­rei ist auf­ge­putzt und 'Ord­nung' wie­der her­ge­stellt, hat der glei­che Kna­be ein neu gefüll­tes Glas, hebt es hoch, dreht sich auf sei­nem Stuhl um, grinst wie­der dümm­lich den Nach­barn an - und läßt das vol­le Glas auf den Fuß­bo­den fal­len. Wo es zersplittert.

Vor ein paar Tagen trifft der zuvor erwähn­te Mann aus der Nach­bar­schaft den nun erwach­sen gewor­de­nen Kna­ben wie­der. Erstaunt erfährt er, was aus dem Buben von damals gewor­den ist:

Ein Pfar­rer.

*update* [02.09.2023; 14:15h]
Dazu passt → 'Schlam­per­te' Gläubige ....

bookmark_borderBerufsrisiko

Seit Jah­ren behaup­te ich es müs­se einen Zusam­men­hang zwi­schen der Berufs­tä­tig­keit und gehäuf­ten Krank­hei­ten geben, der sich von der All­ge­mein­heit unter­schei­det. Man­che Krank­hei­ten kom­men des­we­gen in der Bevöl­ke­rung weni­ger häu­fig vor als in bestimm­ten Beru­fen. Die­se Auf­fas­sung ist natür­lich nicht durch Fak­ten, d.h. wis­sen­schaft­li­che Stu­di­en mei­ner­seits belegt. Es han­delt sich ledig­lich um eine Beob­ach­tung und Ein­schät­zung der gefähr­den­den Umstän­de in eini­gen Berufen.

Eine jüngst ver­öf­fent­lich­te Stu­die scheint nun den tat­säch­li­chen Beweis zu erbrin­gen. Hier ein Auszug:

Dabei will ich es aller­dings nicht bewen­den las­sen. Es ist mir näm­lich auf­ge­fal­len, dass es wei­te­re Krank­hei­ten gehäuft bei die­ser Per­so­nen­grup­pe gibt. Zudem gehö­ren bis­her nicht genann­te Berufs­grup­pen in die­se Kategorie:
Fach­kräf­te in Rei­ni­gungs­be­trie­ben bei­spiels­wei­se, die mit (zell­gif­ti­gen!) Lösungs­mit­teln umge­hen. Man­che Häu­fun­gen sind als Berufs­krank­hei­ten aner­kannt. Bei ande­ren wird (ver­zwei­felt, aber beharr­lich!) ver­sucht einen Zusam­men­hang zu leug­nen, da die Aner­ken­nung finan­zi­el­le Ent­schä­di­gung für die Betrof­fe­nen nach sich zieht.

Zurück zur Grup­pe der Fri­sö­rin­nen, Kos­me­ti­ke­rin­nen und Beauty-Beraterinnen:
Dort gibt es nach mei­ner Beob­ach­tung zwei­fels­frei eine erhöh­te Zahl von Demenz, vor­zei­ti­gen Fäl­len in frü­he­ren Lebens­al­tern als dem sta­ti­sti­schen Durch­schnitt der Bevöl­ke­rung entspricht.


Da war­te ich nun auf ent­spre­chen­de For­schung die das ohne Fra­ge bestä­ti­gen wird.
 

 

Sie­he dazu
"Auch das unge­schmink­te Gesicht ist schön"
Wer­be­kam­pa­gne aus den 1970ern

bookmark_borderMesser

Die Nach­rich­ten sind voll von Berich­ten über Mes­ser­at­tacken in den letz­ten Tagen. Es wird fest­ge­stellt, das sei eine Stei­ge­rung der Fäl­le und Opfer­zah­len seit letz­tem Jahr. Die Frau Innen­mi­ni­ster Nan­cy Faeser - die gern in Hes­sen regie­ren möch­te und jeden Anlass nutzt sich als "tough gegen das Ver­bre­chen" zu posi­tio­nie­ren - redet von 'mes­ser­frei­en Zonen' die man ein­rich­ten müsse.

Was bei all den Berich­ten fehlt ist der Hin­ter­grund, der die Gefahr für die All­ge­mein­heit prä­zi­siert und nicht nur - so wie üblich - Schlag­zei­len konstatiert.

So kom­me ich zum letz­ten Wochenende:

  1. Dres­den: Soma­li­er ersticht Lands­mann in Straßenbahn
  2. Bad Hön­nin­gen: Mann ersticht Frau
  3. Ham­burg: Streit über Mie­te endet tödlich
  4. Wei­te­re Mes­ser­at­tacken im Raum Münster:
    • 4.1 Streit zwei­er Tune­si­er in einer Unter­kunft in Schwerin¹
    • 4.2 Ein 35-jäh­ri­ger Mann in Horst­mar im Mün­ster­land attackiert einen 42-Jährigen
    • 4.3 Am Frei­tag attackier­te ein 64-Jäh­ri­ger eine 62-jäh­ri­ge Frau im west­fä­li­schen Ems­det­ten bei Münster 

    [Quel­le: NZZ]
    ¹ Schwe­rin liegt natür­lich nicht im Mün­ster­land son­dern ist die Haupt­stadt des Lan­des Meck­len­burg-Vor­pom­mern, da irr­te die NZZ.

Alle Fäl­le die am letz­ten Wochen­en­de vor­ge­kom­men sind, mit Aus­nah­me des Fal­les 2, sind zwar mit irgend­wel­chen Mes­sern ver­bro­chen wor­den, eine Gefahr für die All­ge­mein­heit kann ich jedoch nicht fest­stel­len. Die Taten hat­ten Hin­ter­grün­de, die im Bereich per­sön­li­cher Aus­ein­an­der­set­zun­gen offen­bar eska­lier­ten. Im Fall 2 lag der Tat wohl als Ursa­che eine psy­chi­sche Stö­rung des Täters zugrunde.

Bilan­zie­rend stel­le ich daher fest:
Hier wer­den zu wes­sen Nut­zen auch immer in den gän­gi­gen Nach­rich­ten Infor­ma­tio­nen weg­ge­las­sen die es der all­ge­mei­nen Öffent­lich­keit ermög­li­chen wür­den eine kor­rek­te Gefah­ren­ein­schät­zung zu machen. Ohne ent­spre­chen­den Hin­ter­grund wer­den nur unsin­ni­ger­wei­se Äng­ste und Vor­ur­tei­le geschürt. Da muß man sich nicht wun­dern, wenn das nichts wird mit der Inte­gra­ti­on .... und statt­des­sen die Saat der BILD auf­geht, die unbe­darf­te See­len auf­hetzt und ganz nach Rechts treibt.