bookmark_border# UMWELTSAU

Ok, ich bin zwar ein Opa, aber ich stö­re mich kei­nes­wegs dar­an wenn ein ver­staub­tes Kin­der­lied - was schon immer grenz­wer­tig in sei­ner Aus­sa­ge war - nun dazu benutzt wird ein bren­nen­des The­ma ins Bewusst­sein der Öffent­lich­keit zu brin­gen .... was hof­fent­lich bleibt ist all das was "Oma" bes­ser nicht tun soll­te!

Was für ein HIT zum Jah­res­ab­schluß - wer braucht da noch die Anspra­chen von Prä­si­dent & Kanzlerin?

Zum Video

bookmark_borderWarum intelligente Menschen es vorziehen alleine zu sein und Gruppen meiden.

I. Pro­blem­lö­sungs­an­sät­ze
Es wur­den Stu­di­en durch­ge­führt, die zei­gen, dass in der heu­ti­gen moder­nen Gesell­schaft vie­le hoch intel­li­gen­te Men­schen es vor­zie­hen allein zu sein¹. Die Grün­de für die­se Theo­rie haben damit zu tun, wie unse­re Vor­fah­ren Pro­ble­me gelöst haben - und wie sie heu­te bes­ser gelöst wer­den. Vor Jahr­hun­der­ten haben Men­schen zusam­men­ge­ar­bei­tet, um Pro­ble­me zu lösen. Das Kon­zept "Zwei (und mehr!) Köp­fe sind bes­ser als einer“ hat sich in der Mensch­heits­ent­wick­lung bewährt, da mehr Köp­fe mehr Ideen bedeu­te­ten und die Zusam­men­ar­beit die Din­ge ein­fa­cher mach­te. Nicht erst seit heu­te sind die­se Kon­zep­te durch die Evo­lu­ti­on der Com­pu­ter­tech­nik und den Zufluss von Tech­no­lo­gie all­ge­mein weni­ger bedeut­sam, schon in den Jahr­hun­der­ten zuvor waren es ein­zel­ne 'Den­ker', die die Zivi­li­sa­ti­on und die Wis­sen­schaf­ten vor­an gebracht haben.

II. An sich glau­ben, Nega­ti­vi­tät vermeiden
Eini­ge glau­ben, dass das Gesetz der Anzie­hung² eine gro­ße Rol­le für das spielt, was Sie im Leben erle­ben. Wenn Sie sich etwas vor­ge­nom­men haben und voll und ganz dar­an glau­ben, dass Sie es kön­nen, wer­den Sie in den mei­sten Fäl­len einen Weg fin­den, Ihr Ziel zu errei­chen. Posi­ti­ves Den­ken (gepaart mit posi­ti­vem Han­deln) kann Ihnen hel­fen, fast alles zu bekom­men, was Sie sich wün­schen. Geben Sie die­se Zie­le an einen Freund oder eine Grup­pe von Freun­den wei­ter, so müs­sen die nur ein­mal sagen: "Das kannst Du nicht!" - und schon ist es um Ihre Plä­ne gesche­hen! Nega­ti­vi­tät nährt Nega­ti­vi­tät. Das ist genau das, was sie nicht brau­chen. Um die Chan­cen auf Ziel­er­rei­chung zu ver­bes­sern müs­sen sie allei­ne sein, oder min­de­stens frei von Nega­ti­vi­tät, und in der Lage, die­se posi­ti­ve Stim­mung aufrechtzuerhalten.

III. Einst und Jetzt
Durch die Evo­lu­ti­on haben wir die ange­bo­re­ne Fähig­keit ent­wickelt, vie­le Pro­ble­me selbst zu lösen. Wäh­rend es in der Ver­gan­gen­heit von Vor­teil war, mit einer Grup­pe zusam­men­zu­ar­bei­ten, ermu­tigt uns die Art und Wei­se, wie wir den­ken jetzt Wege zu fin­den, um Pro­ble­me auf eige­ne Faust zu lösen. Unse­re Aus­bil­dung hat sich ver­bes­sert. Die Tech­no­lo­gie ist wei­ter fort­ge­schrit­ten und wir haben Zugang zu immer mehr Res­sour­cen. Dies bedeu­tet nicht, dass wir bei schwie­ri­ge­ren Pro­ble­men auf die Hil­fe unse­rer Freun­de ver­zich­ten soll­ten. Es bedeu­tet ein­fach, dass wir uns voll­stän­di­ger kon­zen­trie­ren kön­nen, wenn wir allei­ne arbei­ten. Anstel­le des "Zwei-Köp­fe-Kon­zepts" kann die Men­ta­li­tät "zu vie­le Köche, die im Brei rüh­ren" Cha­os ver­ur­sa­chen und den Pro­blem­lö­sungs­pro­zess verlangsamen.

IV. Sozia­le Kon­tak­te sind wich­tig, aber in Maßen
Die Stu­di­en, die zeig­ten³, dass intel­li­gen­te Men­schen es oft vor­zie­hen, allein zu sein, zeig­ten auch, dass die­sel­ben Men­schen häu­fi­ger Kon­tak­te knüp­fen. Dies bedeu­tet nicht unbe­dingt, dass sie mehr Zeit mit Freun­den ver­brin­gen, son­dern dass sie die Welt um sich her­um erkun­den und nach neu­en und auf­re­gen­den Akti­vi­tä­ten suchen. Zeit mit Freun­den zu ver­brin­gen ist aus vie­len ande­ren Grün­den wich­tig, soll­te sich aber in Gren­zen hal­ten. Wenn es dar­um geht, Pro­ble­me zu lösen oder Lösun­gen für bestimm­te Fra­gen zu fin­den, ist der Wunsch die Ant­wor­ten selbst her­aus­zu­fin­den umso grö­ßer, je höher die Intel­li­genz ist.

Intel­li­gent zu sein bedeu­tet nicht, dass Sie unso­zi­al sind und Ihre Freun­de mei­den. Wenn Sie Ihre Welt erkun­den und Zeit mit den Men­schen ver­brin­gen, die Sie mögen, kön­nen Sie die nöti­ge Zeit abseits aller Ernst­haf­tig­keit des Lebens ver­brin­gen. Sie kön­nen sich ent­span­nen und amü­sie­ren, ohne sich Gedan­ken dar­über machen zu müs­sen, was erle­digt wer­den muss oder wel­che Fri­sten ein­zu­hal­ten sind.

Grund­sätz­lich geht es nicht dar­um irgend­je­man­dem zu gefal­len, also attrak­tiv im phy­si­schen Sinn zu sein oder zu wer­den. Es geht um eine gei­sti­ge Grund­hal­tung die schlicht zusam­men­ge­fasst heisst:


Nur wer sich selbst gut fin­det
wird auch von ande­ren gut gefunden.

 

Kon­zen­trie­ren Sie sich und ihre Auf­merk­sam­keit auf Din­ge, die Sie sich selbst, ihrem Leben, oder dem Leben ande­rer gegen­über, schlecht füh­len las­sen? Beschwe­ren, jam­mern, zwei­feln Sie, erzäh­len Sie Geschich­ten dar­über wie Sie nicht gut genug, klug genug, stark genug sind? Sich selbst nie­der­zu­ma­chen und das Gefühl zu pfle­gen, dass Sie es nicht ver­die­nen, das zu haben, was Sie wirk­lich wol­len, bedeu­tet, dass Sie sich nie­mals gut füh­len wer­den. Sie wer­den nie etwas bekom­men wenn sie es nicht wirk­lich wol­len und sich dabei gut fühlen.

Alles beginnt und endet mit einem Gefühl. Das ist der Punkt. Sie möch­ten, dass sich all die­se Din­ge gut anfüh­len und um sie zu bekom­men, müs­sen Sie sich gut mit ihnen fühlen.
Soweit die ursprüng­li­che Dar­stel­lung des "Law of Attrac­tion".


Die Moti­va­ti­on etwas zu errei­chen ist emotional,
die Metho­de es zu errei­chen ist rational.

 


1./3. How intel­li­gence, popu­la­ti­on den­si­ty, and fri­end­ship affect modern happiness.
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26847844
2./4. Law Of Attrac­tion Or: Feel Good NOW – Attract GREAT Later
[Posi­ti­ves Ver­hal­ten & Den­ken zieht posi­ti­ves Leben nach sich].


Basis für die­se ange­lehn­te Erör­te­rung bzw. stark bear­bei­te­te Über­set­zung ist die­ser Arti­kel / die­ses Video; Sci­ence Explains Why Very Intel­li­gent Peo­p­le Pre­fer To Be Alo­ne; team­s­oul; Sep­tem­ber 21, 2018; https://iamfearlesssoul.com/science-explains-why-very-intelligent-people-prefer-to-be-alone/;
Ich distan­zie­re mich aus­drück­lich von der all­ge­mein durch "team­s­oul" ver­tre­te­nen Philosophie

bookmark_borderFrappierend ....

Ich hab's ja sonst nicht so mit den Klatsch-und-Glamour-Stories.
Aber als ich neu­lich dies Bild von Ivan­ka mit Frau Mer­kel gese­hen habe muss­te ich an Tar­zan & Jane den­ken .... nun ist nur die Frage: 

Wer kopiert hier wen?
Und:
Wo ist Tarzan?

OK, ich gebe zu, ich habe ein wenig mit GIMP an den Bil­dern her­um­ge­ba­stelt
- aber vom Grund­satz her war es nur ein klit­ze­klei­nes biß­chen, kaum der Rede wert.

bookmark_borderVon Mißverständnissen


Wie unter­schied­lich doch manch­mal das Den­ken der Men­schen ist erfuhr ich neu­lich, als ich einer Blo­g­in­ha­be­rin ein paar Zei­len zu ihrem Blog­na­men schrieb. Mir war eine sprach­li­che Unstim­mig­keit auf­ge­fal­len und ich woll­te ein­fach nur dar­auf hin­wei­sen. Ohne jede böse Absicht. Weil es ja hät­te sein kön­nen, dass der Ursprung des Begrif­fes, den sie nutz­te, unbe­kannt war und daher nicht kor­rekt ange­wandt wurde.

Hopp­la, was ich da als Ant­wort bekam war ein wah­rer Empörungssturm!
Damit hat­te ich nicht gerechnet.
Natür­lich stellt sich die Fra­ge, war­um das eine so hef­ti­ge Reak­ti­on war.

Ich den­ke, es war eine Fehl­deu­tung mei­ner Quellenangaben.
Aus mei­nem Bestre­ben die Sache objek­tiv, also durch sprach­wis­sen­schaft­li­che Quel­len, zu unter­mau­ern, wur­de eine bedroh­li­che Situa­ti­on für die Betroffene:
Sie fühl­te sich belehrt, berich­tigt und eingeschränkt. 

Im all­ge­mei­nen All­tags­ge­sche­hen wer­den sel­ten Bele­ge und Bewei­se aus Quel­len­an­ga­ben genannt - im wis­sen­schaft­li­chen Umgang ist das dem­ge­gen­über eine Selbstverständlichkeit:

Kri­tik oder auch nur Hin­wei­se ohne sol­che Anga­ben sind prak­tisch wertlos.

Nun fra­ge ich mich, ob das schon häu­fi­ger so inter­pre­tiert wer­den konn­te und aus der ver­schie­de­nen Art eine Beweis­füh­rung anzu­ge­hen viel­leicht schon öfter sol­che Miss­stim­mung ent­stan­den ist - die mir erst jetzt auffiel.

bookmark_borderBetrachtungen zur Religion

Es wur­de im aus­lau­fen­den Jahr oft dar­über berich­tet, dass in allen mög­li­chen (Nicht-Regie­rungs-) Gre­mi­en, bei­spiels­wei­se im Rund­funk­rat, immer wenn 'inter­es­sier­te Bür­ger' per Dekret erwähnt sind, stets "ver­ges­sen" wird, den säku­la­ren Bür­gern einen Platz zu reser­vie­ren, obwohl sie doch mitt­ler­wei­le im Staa­te mehr als ein Drit­tel der Bevöl­ke­rung aus­ma­chen - was also für Reli­giö­se selbst­ver­ständ­lich scheint ist für ande­re noch aus­ge­schlos­sen. Säku­la­re Bür­ger müs­sen einen Platz am Tisch haben. Poli­ti­sche Kandidat:innen soll­ten sich dahin gehend engagieren.

Kein "inter­re­li­giö­ses" Gre­mi­um ist voll­stän­dig, wenn dort nicht-reli­giö­se Stim­men aus­ge­schlos­sen sind. Nur weil Athe­isten nicht an einen Gott glau­ben, heißt das nicht, dass sie kei­ne Mei­nung zu Ange­le­gen­hei­ten haben, die Reli­gi­on, die Regie­rung und deren Bezie­hung zuein­an­der betreffen.

Unnö­ti­ger Got­tes­be­zug soll­te ver­mie­den wer­den wo es heu­te noch üblich ist. Wenn eine Schu­le, ein Feu­er­wehr­haus, ein Kin­der­gar­ten ein­ge­rich­tet wer­den braucht man bei die­ser Zere­mo­nie kei­ne kirch­li­chen Wür­den­trä­ger - außer viel­leicht als ganz nor­ma­le Teil­neh­men­de. Gewähl­te Amts­trä­ger soll­ten Hin­wei­se auf (einen) Gott weg­las­sen, wenn sie Reden hal­ten oder Eide able­gen. Oder sich zumin­dest die Zeit neh­men, um anzu­er­ken­nen, dass Mil­lio­nen Deut­sche an kei­ne höhe­re Macht glauben.

Es ist nicht zwin­gend einer orga­ni­sier­ten Reli­gi­on anzu­ge­hö­ren um Deut­scher im Sin­ne des Grund­ge­set­zes zu sein. Auch (wohl­ver­stan­de­ner) "Patrio­tis­mus" ist nicht von Mit­glied­schaft in einer Reli­gi­on abhängig.

Vor­tei­le für reli­giö­se Wäh­ler darf es nicht geben, weil es die nicht-reli­giö­sen dem Staats­we­sen ent­frem­det und benach­tei­ligt. Daher ist es bes­ser wenn alle staat­li­chen Stel­len sich der För­de­rung von Reli­gi­on ent­hal­ten um so das Pro­ble­me voll­stän­dig zu vermeiden.

Athe­isten und ande­re Grup­pen, die sich auf die Tren­nung von Kir­che und Staat kon­zen­trie­ren, stel­len kei­ne For­de­run­gen, die reli­giö­se Staats­bür­ger benach­tei­li­gen wür­den - umge­kehrt bedau­er­li­cher­wei­se schon! Athe­isten möch­ten ledig­lich von der Regie­rung so behan­delt wer­den, wie die­se reli­giö­se Bür­ger behandelt. 

Das ist kei­ne per­sön­li­che Auffassung.
Das ver­langt unse­re Verfassung.

bookmark_borderPolitisches Disneyland
Zum Versuch der wissenschaftlichen Annäherung an Politik

Bevor ich hier eine kur­ze Zusam­men­fas­sung als Ein­stieg in das The­ma gebe ein Hinweis:
Ich habe dar­auf ver­zich­tet eine Über­set­zung zu schrei­ben - mitt­ler­wei­le ist *goog­le* sehr viel bes­ser gewor­den was sol­che Über­set­zun­gen angeht. Wenn Sie also Schwie­rig­kei­ten haben den Ori­gi­nal­text in US-Eng­lisch zu lesen emp­feh­le ich Ihnen die­se Sei­te → https://translate.google.de/ als Hilfs­mit­tel zu nutzen.

Wor­um es hier geht ist ein Arti­kel aus dem Blog "WAIT BUT WHY?" das nur sehr spo­ra­disch erscheint - was der Blog­ger dort mit "new post every some­ti­mes" umschreibt [Ü: neue Arti­kel immer mal irgend­wann], und zwar der letz­te Bei­trag dort mit dem Titel: "Poli­ti­cal Dis­ney World". Das ist eine Erör­te­rung mit der Grund­la­ge "Poli­tik", sie geht jedoch sehr viel wei­ter und schließt die Ursa­chen für the­ma­tisch unbe­stimm­tes Den­ken ein - oder soll­te ich schrei­ben 'für das Lager­den­ken in vie­len Lebens­be­rei­chen'?

Eine Emp­feh­lung für die­sen Arti­kel fällt leicht, da es um eine intel­li­gen­te und ein­gän­gi­ge Dar­stel­lung der grund­sätz­li­chen Natur des mensch­li­chen Gei­stes geht. Die­se Grund­la­ge erklärt, war­um wir manch­mal zu Skla­ven unse­res pri­mi­ti­ven Ursprungs wer­den und alle zivi­li­sier­ten, erlern­ten Kon­ven­tio­nen abwer­fen um in *Kampf­mo­dus* zu ver­fal­len. Der Unter­schied zwi­schen "Urmen­schen-Gehirn" [The pri­mi­ti­ve mind] und "Zivi­li­sa­ti­ons-Gehirn" [The hig­her mind] wird her­aus­ge­ar­bei­tet, und zwar in einer leicht ver­ständ­li­chen und sehr ein­gän­gi­gen Form, die den trocke­nen Stoff der Hirn­struk­tur und ihrer phy­sio­lo­gi­schen Abläu­fe so dar­stellt, dass man es - auch ohne Neu­ro­lo­gie stu­diert zu haben - ver­ste­hen kann.

Ich dach­te mir, Fei­er­ta­ge & Fen­ster­ta­ge bie­ten mög­li­cher­wei­se ein paar Ext­ra­mi­nu­ten um sich die­sem The­ma zu wid­men - und da es nicht nur für poli­ti­sche Sach­ver­hal­te nütz­lich ist, son­dern genau so ande­re Lebens­be­rei­che erfasst, ist es gut ein­ge­setz­te Zeit.

bookmark_borderDen Wald vor lauter Bäumen nicht sehen

Den Wald vor lau­ter Bäu­men nicht sehen zu kön­nen - das ist oft das Ergeb­nis von "zu viel" Auf­wand bei der Gestal­tung eines Blogs. Der Trend alles als "Mul­ti­me­dia­er­eig­nis" zu gestal­ten lenkt, so mei­ne ich, davon ab, was denn nun eigent­lich in die­sem Blog zu fin­den ist. Eine Flut von (neue­ren) the­mes bei "word­press" hat sich offen­bar genau das zum Ziel gesetzt:
Was an eye-cat­chern, slidern, pop-ups etc. mög­lich ist wird ein­ge­baut - -- --- doch die Ori­en­tie­rung wird zuneh­mend durch die­se Kin­ker­litz­chen erschwert. 

Dabei will ein Autor doch gele­sen werden!?

Ganz schlimm wird es, wenn bei­spiels­wei­se erst eine gan­ze Fol­ge von von­ein­an­der abhän­gi­gen Klicks durch­lau­fen wer­den muss um dahin zu kom­men, wohin man als (poten­ti­ell) Lesen­der kom­men möch­te. Und *wehe*, man ver­klickt sich mal, dann geht es wie­der von vor­ne los mit Suchen.
Oder man fin­det die Kom­men­tar­funk­ti­on erst ganz weit unten, unter der Pla­ka­tie­rung ande­rer Beiträge.

Steckt womög­lich doch ein tie­fe­rer Sinn hinter
die­ser etwas unhand­li­chen Handhabung?
Mir fie­le da nur ein, dass der Autor eine Art *Intel­li­genz­test* beabsichtigt:

Wer nicht durch das Laby­rinth hin­durch findet
ist es nicht wert sei­ne wohl­ge­setz­ten Wor­te zu lesen?

"Weni­ger kann oft mehr sein!" - hier hat es sei­ne Berechtigung.

bookmark_borderVon Haus zu Haus ....

Allen hier Lesen­den wün­sche ich - völ­lig unab­hän­gig davon, wie Sie sie bege­hen wer­den - erhol­sa­me & geruh­sa­me Feiertage ....
Vie­len Dank für ihre Kom­men­ta­re, Anre­gun­gen und Mails, die immer will­kom­men sind!

bookmark_borderWarum ist es am Rhein in der Natur so schön ...?


War­um mögen wir Blumen?
War­um füh­len wir uns im Wald wohl?
War­um holen wir uns Pflan­zen in die Wohnung?

Liegt es dar­an, dass wir noch einen Rest an natür­li­chem Emp­fin­den besit­zen der uns sug­ge­riert, uns mit 'Grün' zu umge­ben weil das dem Her­kom­men der Men­schen ent­spricht? Stecken also noch uralte Nor­men in unse­rer Gene­tik, die einen posi­ti­ven Ein­fluß der Natur auf die Psy­che / das Befin­den hervorruft?

For­men & Far­ben der beleb­ten Natur sind für die mei­sten Men­schen eine begeh­rens­wer­te Umge­bung, es zieht uns als Art magisch in Feld, Wald und Wie­sen - dort bewe­gen wir uns beschwingt und froh, ja glück­lich trotz der damit ver­bun­de­nen Anstren­gung. Und ver­ges­sen die­se ob des Wohl­ge­fühls, das uns eine natür­li­che Umge­bung bietet.

"Der Mensch lebt nicht vom Brot allein!"

Wie wahr.

Wie erwei­ternd, wenn man die­sem Gedan­ken nach­geht und sich dar­auf besinnt, dass Arbeit zwar den Lebens­un­ter­halt sichert, zu viel Arbeit uns aller­dings von dem trennt, was wir drin­gend brau­chen, fast so drin­gend wie fri­sche Luft:
Eine natür­li­che Umgebung.
Wenn schon nicht All­tags, dann doch min­de­stens für ein paar Tage oder bes­ser Wochen im Jahr.

bookmark_borderGlückssache ..!?

Denkt man über die Benut­zung eines Sprich­wor­tes nach, so ist es heu­te doch mit Such­ma­schi­nen­hil­fe recht ein­fach die kor­rek­te Phra­se zu suchen, um sie dann ein­zu­set­zen. Men­schen sind aber erstens 'faul' und zwei­tens von sich über­zeugt - und dann kommt so etwas wie unten gezeigt zustande:

Fal­sche Recht­schrei­bung & fal­sche Wort­wahl = Schlu­der­jahn!


Was es wohl sein soll­te:
 

bookmark_borderMan sagt ja ....

Man sagt ja manch­mal so leicht dahin ""Frue*er"™" sei Alles bes­ser gewe­sen. Was selbst­re­dend nicht rich­tig ist, es war sogar manch­mal schlech­ter als heu­te - zumin­dest aber immer 'anders'. Schau­en Sie mal das nach­fol­gen­de Bild an, es ist ein screen shot vom alten (mei­nem ersten) Web­log bei two­day. Bemer­kens­wert ist die Tat­sa­che, dass offen­bar über die Jah­re eine Men­ge¹ Leu­te nach etwas gesucht haben, was in die­sem Arti­kel stand. Weder das Bild noch die Quel­le sind aller­dings aktuell.

Der Text, die Kern­aus­sa­ge, ist wahr­haft als "pro­phe­tisch" zu bezeichnen.
Zehn Jah­re her - und immer noch *top aktuell*!
Das sind die unbe­que­men Wahr­hei­ten, die den Par­tei­en ein Dorn im Auge sind - mit­samt die­sem 'Inter­net', das ihre Schand­ta­ten und Lügen bewahrt und so auf­zu­decken hilft.

Aber Frau Kramp-Kar­ren­bau­er wird's schon richten ....

¹ Immer­hin fast 1.700 in 10 Jah­ren, 170 pro Jahr, ca. 14 pro Monat.