Trump: "Ich habe Windmühlen wie kein anderer studiert"

nichts ist so, wie es zu sein scheint ....
Ok, ich bin zwar ein Opa, aber ich störe mich keineswegs daran wenn ein verstaubtes Kinderlied - was schon immer grenzwertig in seiner Aussage war - nun dazu benutzt wird ein brennendes Thema ins Bewusstsein der Öffentlichkeit zu bringen .... was hoffentlich bleibt ist all das was "Oma" besser nicht tun sollte!
Was für ein HIT zum Jahresabschluß - wer braucht da noch die Ansprachen von Präsident & Kanzlerin?
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I. Problemlösungsansätze
Es wurden Studien durchgeführt, die zeigen, dass in der heutigen modernen Gesellschaft viele hoch intelligente Menschen es vorziehen allein zu sein¹. Die Gründe für diese Theorie haben damit zu tun, wie unsere Vorfahren Probleme gelöst haben - und wie sie heute besser gelöst werden. Vor Jahrhunderten haben Menschen zusammengearbeitet, um Probleme zu lösen. Das Konzept "Zwei (und mehr!) Köpfe sind besser als einer“ hat sich in der Menschheitsentwicklung bewährt, da mehr Köpfe mehr Ideen bedeuteten und die Zusammenarbeit die Dinge einfacher machte. Nicht erst seit heute sind diese Konzepte durch die Evolution der Computertechnik und den Zufluss von Technologie allgemein weniger bedeutsam, schon in den Jahrhunderten zuvor waren es einzelne 'Denker', die die Zivilisation und die Wissenschaften voran gebracht haben.
II. An sich glauben, Negativität vermeiden
Einige glauben, dass das Gesetz der Anziehung² eine große Rolle für das spielt, was Sie im Leben erleben. Wenn Sie sich etwas vorgenommen haben und voll und ganz daran glauben, dass Sie es können, werden Sie in den meisten Fällen einen Weg finden, Ihr Ziel zu erreichen. Positives Denken (gepaart mit positivem Handeln) kann Ihnen helfen, fast alles zu bekommen, was Sie sich wünschen. Geben Sie diese Ziele an einen Freund oder eine Gruppe von Freunden weiter, so müssen die nur einmal sagen: "Das kannst Du nicht!" - und schon ist es um Ihre Pläne geschehen! Negativität nährt Negativität. Das ist genau das, was sie nicht brauchen. Um die Chancen auf Zielerreichung zu verbessern müssen sie alleine sein, oder mindestens frei von Negativität, und in der Lage, diese positive Stimmung aufrechtzuerhalten.
III. Einst und Jetzt
Durch die Evolution haben wir die angeborene Fähigkeit entwickelt, viele Probleme selbst zu lösen. Während es in der Vergangenheit von Vorteil war, mit einer Gruppe zusammenzuarbeiten, ermutigt uns die Art und Weise, wie wir denken jetzt Wege zu finden, um Probleme auf eigene Faust zu lösen. Unsere Ausbildung hat sich verbessert. Die Technologie ist weiter fortgeschritten und wir haben Zugang zu immer mehr Ressourcen. Dies bedeutet nicht, dass wir bei schwierigeren Problemen auf die Hilfe unserer Freunde verzichten sollten. Es bedeutet einfach, dass wir uns vollständiger konzentrieren können, wenn wir alleine arbeiten. Anstelle des "Zwei-Köpfe-Konzepts" kann die Mentalität "zu viele Köche, die im Brei rühren" Chaos verursachen und den Problemlösungsprozess verlangsamen.
IV. Soziale Kontakte sind wichtig, aber in Maßen
Die Studien, die zeigten³, dass intelligente Menschen es oft vorziehen, allein zu sein, zeigten auch, dass dieselben Menschen häufiger Kontakte knüpfen. Dies bedeutet nicht unbedingt, dass sie mehr Zeit mit Freunden verbringen, sondern dass sie die Welt um sich herum erkunden und nach neuen und aufregenden Aktivitäten suchen. Zeit mit Freunden zu verbringen ist aus vielen anderen Gründen wichtig, sollte sich aber in Grenzen halten. Wenn es darum geht, Probleme zu lösen oder Lösungen für bestimmte Fragen zu finden, ist der Wunsch die Antworten selbst herauszufinden umso größer, je höher die Intelligenz ist.
Intelligent zu sein bedeutet nicht, dass Sie unsozial sind und Ihre Freunde meiden. Wenn Sie Ihre Welt erkunden und Zeit mit den Menschen verbringen, die Sie mögen, können Sie die nötige Zeit abseits aller Ernsthaftigkeit des Lebens verbringen. Sie können sich entspannen und amüsieren, ohne sich Gedanken darüber machen zu müssen, was erledigt werden muss oder welche Fristen einzuhalten sind.
Grundsätzlich geht es nicht darum irgendjemandem zu gefallen, also attraktiv im physischen Sinn zu sein oder zu werden. Es geht um eine geistige Grundhaltung die schlicht zusammengefasst heisst:
Nur wer sich selbst gut findet
wird auch von anderen gut gefunden.
Konzentrieren Sie sich und ihre Aufmerksamkeit auf Dinge, die Sie sich selbst, ihrem Leben, oder dem Leben anderer gegenüber, schlecht fühlen lassen? Beschweren, jammern, zweifeln Sie, erzählen Sie Geschichten darüber wie Sie nicht gut genug, klug genug, stark genug sind? Sich selbst niederzumachen und das Gefühl zu pflegen, dass Sie es nicht verdienen, das zu haben, was Sie wirklich wollen, bedeutet, dass Sie sich niemals gut fühlen werden. Sie werden nie etwas bekommen wenn sie es nicht wirklich wollen und sich dabei gut fühlen.
Alles beginnt und endet mit einem Gefühl. Das ist der Punkt. Sie möchten, dass sich all diese Dinge gut anfühlen und um sie zu bekommen, müssen Sie sich gut mit ihnen fühlen.
Soweit die ursprüngliche Darstellung des "Law of Attraction"⁴.
Die Motivation etwas zu erreichen ist emotional,
die Methode es zu erreichen ist rational.

1./3. How intelligence, population density, and friendship affect modern happiness.
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26847844
2./4. Law Of Attraction Or: Feel Good NOW – Attract GREAT Later
[Positives Verhalten & Denken zieht positives Leben nach sich].

Basis für diese angelehnte Erörterung bzw. stark bearbeitete Übersetzung ist dieser Artikel / dieses Video; Science Explains Why Very Intelligent People Prefer To Be Alone; teamsoul; September 21, 2018; https://iamfearlesssoul.com/science-explains-why-very-intelligent-people-prefer-to-be-alone/;
Ich distanziere mich ausdrücklich von der allgemein durch "teamsoul" vertretenen Philosophie
Ich hab's ja sonst nicht so mit den Klatsch-und-Glamour-Stories.
Aber als ich neulich dies Bild von Ivanka mit Frau Merkel gesehen habe musste ich an Tarzan & Jane denken .... nun ist nur die Frage:
Wer kopiert hier wen?
Und:
Wo ist Tarzan?

OK, ich gebe zu, ich habe ein wenig mit GIMP an den Bildern herumgebastelt
- aber vom Grundsatz her war es nur ein klitzekleines bißchen, kaum der Rede wert.

Wie unterschiedlich doch manchmal das Denken der Menschen ist erfuhr ich neulich, als ich einer Bloginhaberin ein paar Zeilen zu ihrem Blognamen schrieb. Mir war eine sprachliche Unstimmigkeit aufgefallen und ich wollte einfach nur darauf hinweisen. Ohne jede böse Absicht. Weil es ja hätte sein können, dass der Ursprung des Begriffes, den sie nutzte, unbekannt war und daher nicht korrekt angewandt wurde.
Hoppla, was ich da als Antwort bekam war ein wahrer Empörungssturm!
Damit hatte ich nicht gerechnet.
Natürlich stellt sich die Frage, warum das eine so heftige Reaktion war.
Ich denke, es war eine Fehldeutung meiner Quellenangaben.
Aus meinem Bestreben die Sache objektiv, also durch sprachwissenschaftliche Quellen, zu untermauern, wurde eine bedrohliche Situation für die Betroffene:
Sie fühlte sich belehrt, berichtigt und eingeschränkt.
Im allgemeinen Alltagsgeschehen werden selten Belege und Beweise aus Quellenangaben genannt - im wissenschaftlichen Umgang ist das demgegenüber eine Selbstverständlichkeit:
Kritik oder auch nur Hinweise ohne solche Angaben sind praktisch wertlos.
Nun frage ich mich, ob das schon häufiger so interpretiert werden konnte und aus der verschiedenen Art eine Beweisführung anzugehen vielleicht schon öfter solche Missstimmung entstanden ist - die mir erst jetzt auffiel.
Es wurde im auslaufenden Jahr oft darüber berichtet, dass in allen möglichen (Nicht-Regierungs-) Gremien, beispielsweise im Rundfunkrat, immer wenn 'interessierte Bürger' per Dekret erwähnt sind, stets "vergessen" wird, den säkularen Bürgern einen Platz zu reservieren, obwohl sie doch mittlerweile im Staate mehr als ein Drittel der Bevölkerung ausmachen - was also für Religiöse selbstverständlich scheint ist für andere noch ausgeschlossen. Säkulare Bürger müssen einen Platz am Tisch haben. Politische Kandidat:innen sollten sich dahin gehend engagieren.
Kein "interreligiöses" Gremium ist vollständig, wenn dort nicht-religiöse Stimmen ausgeschlossen sind. Nur weil Atheisten nicht an einen Gott glauben, heißt das nicht, dass sie keine Meinung zu Angelegenheiten haben, die Religion, die Regierung und deren Beziehung zueinander betreffen.
Unnötiger Gottesbezug sollte vermieden werden wo es heute noch üblich ist. Wenn eine Schule, ein Feuerwehrhaus, ein Kindergarten eingerichtet werden braucht man bei dieser Zeremonie keine kirchlichen Würdenträger - außer vielleicht als ganz normale Teilnehmende. Gewählte Amtsträger sollten Hinweise auf (einen) Gott weglassen, wenn sie Reden halten oder Eide ablegen. Oder sich zumindest die Zeit nehmen, um anzuerkennen, dass Millionen Deutsche an keine höhere Macht glauben.
Es ist nicht zwingend einer organisierten Religion anzugehören um Deutscher im Sinne des Grundgesetzes zu sein. Auch (wohlverstandener) "Patriotismus" ist nicht von Mitgliedschaft in einer Religion abhängig.
Vorteile für religiöse Wähler darf es nicht geben, weil es die nicht-religiösen dem Staatswesen entfremdet und benachteiligt. Daher ist es besser wenn alle staatlichen Stellen sich der Förderung von Religion enthalten um so das Probleme vollständig zu vermeiden.
Atheisten und andere Gruppen, die sich auf die Trennung von Kirche und Staat konzentrieren, stellen keine Forderungen, die religiöse Staatsbürger benachteiligen würden - umgekehrt bedauerlicherweise schon! Atheisten möchten lediglich von der Regierung so behandelt werden, wie diese religiöse Bürger behandelt.
Das ist keine persönliche Auffassung.
Das verlangt unsere Verfassung.
Bevor ich hier eine kurze Zusammenfassung als Einstieg in das Thema gebe ein Hinweis:
Ich habe darauf verzichtet eine Übersetzung zu schreiben - mittlerweile ist *google* sehr viel besser geworden was solche Übersetzungen angeht. Wenn Sie also Schwierigkeiten haben den Originaltext in US-Englisch zu lesen empfehle ich Ihnen diese Seite → https://translate.google.de/ als Hilfsmittel zu nutzen.
Worum es hier geht ist ein Artikel aus dem Blog "WAIT BUT WHY?" das nur sehr sporadisch erscheint - was der Blogger dort mit "new post every sometimes" umschreibt [Ü: neue Artikel immer mal irgendwann], und zwar der letzte Beitrag dort mit dem Titel: "Political Disney World". Das ist eine Erörterung mit der Grundlage "Politik", sie geht jedoch sehr viel weiter und schließt die Ursachen für thematisch unbestimmtes Denken ein - oder sollte ich schreiben 'für das Lagerdenken in vielen Lebensbereichen'?
Eine Empfehlung für diesen Artikel fällt leicht, da es um eine intelligente und eingängige Darstellung der grundsätzlichen Natur des menschlichen Geistes geht. Diese Grundlage erklärt, warum wir manchmal zu Sklaven unseres primitiven Ursprungs werden und alle zivilisierten, erlernten Konventionen abwerfen um in *Kampfmodus* zu verfallen. Der Unterschied zwischen "Urmenschen-Gehirn" [The primitive mind] und "Zivilisations-Gehirn" [The higher mind] wird herausgearbeitet, und zwar in einer leicht verständlichen und sehr eingängigen Form, die den trockenen Stoff der Hirnstruktur und ihrer physiologischen Abläufe so darstellt, dass man es - auch ohne Neurologie studiert zu haben - verstehen kann.
Ich dachte mir, Feiertage & Fenstertage bieten möglicherweise ein paar Extraminuten um sich diesem Thema zu widmen - und da es nicht nur für politische Sachverhalte nützlich ist, sondern genau so andere Lebensbereiche erfasst, ist es gut eingesetzte Zeit.
Den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen zu können - das ist oft das Ergebnis von "zu viel" Aufwand bei der Gestaltung eines Blogs. Der Trend alles als "Multimediaereignis" zu gestalten lenkt, so meine ich, davon ab, was denn nun eigentlich in diesem Blog zu finden ist. Eine Flut von (neueren) themes bei "wordpress" hat sich offenbar genau das zum Ziel gesetzt:
Was an eye-catchern, slidern, pop-ups etc. möglich ist wird eingebaut - -- --- doch die Orientierung wird zunehmend durch diese Kinkerlitzchen erschwert.
Dabei will ein Autor doch gelesen werden!?
Ganz schlimm wird es, wenn beispielsweise erst eine ganze Folge von voneinander abhängigen Klicks durchlaufen werden muss um dahin zu kommen, wohin man als (potentiell) Lesender kommen möchte. Und *wehe*, man verklickt sich mal, dann geht es wieder von vorne los mit Suchen.
Oder man findet die Kommentarfunktion erst ganz weit unten, unter der Plakatierung anderer Beiträge.
Steckt womöglich doch ein tieferer Sinn hinter
dieser etwas unhandlichen Handhabung?
Mir fiele da nur ein, dass der Autor eine Art *Intelligenztest* beabsichtigt:
Wer nicht durch das Labyrinth hindurch findet
ist es nicht wert seine wohlgesetzten Worte zu lesen?
"Weniger kann oft mehr sein!" - hier hat es seine Berechtigung.

Allen hier Lesenden wünsche ich - völlig unabhängig davon, wie Sie sie begehen werden - erholsame & geruhsame Feiertage ....
Vielen Dank für ihre Kommentare, Anregungen und Mails, die immer willkommen sind!

Warum mögen wir Blumen?
Warum fühlen wir uns im Wald wohl?
Warum holen wir uns Pflanzen in die Wohnung?
Liegt es daran, dass wir noch einen Rest an natürlichem Empfinden besitzen der uns suggeriert, uns mit 'Grün' zu umgeben weil das dem Herkommen der Menschen entspricht? Stecken also noch uralte Normen in unserer Genetik, die einen positiven Einfluß der Natur auf die Psyche / das Befinden hervorruft?
Formen & Farben der belebten Natur sind für die meisten Menschen eine begehrenswerte Umgebung, es zieht uns als Art magisch in Feld, Wald und Wiesen - dort bewegen wir uns beschwingt und froh, ja glücklich trotz der damit verbundenen Anstrengung. Und vergessen diese ob des Wohlgefühls, das uns eine natürliche Umgebung bietet.
"Der Mensch lebt nicht vom Brot allein!"
Wie wahr.
Wie erweiternd, wenn man diesem Gedanken nachgeht und sich darauf besinnt, dass Arbeit zwar den Lebensunterhalt sichert, zu viel Arbeit uns allerdings von dem trennt, was wir dringend brauchen, fast so dringend wie frische Luft:
Eine natürliche Umgebung.
Wenn schon nicht Alltags, dann doch mindestens für ein paar Tage oder besser Wochen im Jahr.
Denkt man über die Benutzung eines Sprichwortes nach, so ist es heute doch mit Suchmaschinenhilfe recht einfach die korrekte Phrase zu suchen, um sie dann einzusetzen. Menschen sind aber erstens 'faul' und zweitens von sich überzeugt - und dann kommt so etwas wie unten gezeigt zustande:
Falsche Rechtschreibung & falsche Wortwahl = Schluderjahn!

Man sagt ja manchmal so leicht dahin ""Frue*er"™" sei Alles besser gewesen. Was selbstredend nicht richtig ist, es war sogar manchmal schlechter als heute - zumindest aber immer 'anders'. Schauen Sie mal das nachfolgende Bild an, es ist ein screen shot vom alten (meinem ersten) Weblog bei twoday. Bemerkenswert ist die Tatsache, dass offenbar über die Jahre eine Menge¹ Leute nach etwas gesucht haben, was in diesem Artikel stand. Weder das Bild noch die Quelle sind allerdings aktuell.
Der Text, die Kernaussage, ist wahrhaft als "prophetisch" zu bezeichnen.
Zehn Jahre her - und immer noch *top aktuell*!
Das sind die unbequemen Wahrheiten, die den Parteien ein Dorn im Auge sind - mitsamt diesem 'Internet', das ihre Schandtaten und Lügen bewahrt und so aufzudecken hilft.
Aber Frau Kramp-Karrenbauer wird's schon richten ....


¹ Immerhin fast 1.700 in 10 Jahren, 170 pro Jahr, ca. 14 pro Monat.