bookmark_borderSammelsurium VIII*

  • Black com­mon Sense
    Die Gren­ze zwi­schen den Repu­bli­ka­nern und Demo­ka­ten in den U.S.A. ver­läuft nicht par­al­lel zu den Ras­sen - sie läuft quer durch alle Ethnizitäten.
  • Was den­ken die Ame­ri­ka­ner über die Deutschen?



    This was made for my CBYX 2012 rese­arch pro­ject about what Ame­ri­cans think about Ger­mans and Ger­ma­ny. A varie­ty of peo­p­le were inter­view­ed about Ger­man cul­tu­re, ste­reo­ty­pes, food, music, clot­hing, atti­tu­des, looks, pro­ducts, facts, govern­ment, histo­ry, and rela­ti­ons with the USA.
  • bac­che di acai Kefla­vik envern­zed Sa
    acai bacche
    dima­gran­ti Kefla­vik envern­zed Sa
    pil­lo­le per dimagri­re Kefla­vik envern­zed Sa

    Die­sen Spamt­ext bekam ich geschickt, er bewirbt die Acai-Beere:
    (Über­set­zung)
    Acai-Beere
    Schlankheits-
    Gewichts­ver­lust Pillen

    Kefla­vik envern­zed Sa
    (Goog­le inter­pre­tiert den Text als in "Ita­lie­nisch" verfaßt)

  • Hat schon mal jemand unter­sucht wel­che Aus­wir­kung die Ver­zö­ge­rung beim Koali­ti­ons­ver­trag auf die noch vor­han­de­nen "geschäfts­füh­ren­den" Regie­rungs­mit­glie­der der FDP hat? Denn im Unter­schied zu den abge­wähl­ten Abge­ord­ne­ten sind die noch solan­ge im Amt bis die neue Regie­rung ihre Arbeit auf­neh­men kann.
  • Mehr Wett­be­werb in die Politik!?

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* Erklä­rung zu 'Sam­mel­su­ri­um':
Wenn ich so durch das Inter­net & die Blogs strei­fe fal­len mir Din­ge auf die für einen eige­nen Bei­trag nicht genug sind, die ich aber doch irgend­wie kom­men­tie­ren will. Manch­mal sind es Mail-Aus­zü­ge oder ich bekom­me etwas Wit­zi­ges zuge­schickt von dem ich glau­be Ande­re könn­ten es auch wit­zig finden ....

bookmark_border(II)*
Das CDE-Politbüro gibt bekannt: ....

[screen shot]

Das Polit­bü­ro des Zen­tral­ko­mi­tees der Christ­de­mo­kra­ti­schen Ein­heits­par­tei Deutsch­lands [CDE] steht auf dem Stand­punkt, daß alle erfor­der­li­chen Maß­nah­men hin­sicht­lich einer Koali­ti­on mit der Sozi­al­de­mo­kra­ti­schen Ein­heits­par­tei [SDE] abge­schlos­sen sind.

Der Vor­sit­zen­de der Ver­hand­lungs­kom­mis­si­on der SDE, Gabri­el, ließ in einer Stel­lung­nah­me sei­ne Spre­che­rin, Nah­les, erklä­ren man habe nach ein­dring­li­cher Unter­rich­tung durch den frü­he­ren Geheim­dienst­mi­ni­ster des ZK der SDE, Stein­mei­er, betreffs der an sei­nem frü­he­ren Arbeits­ort vor­han­de­nen per­sön­li­chen Akten, den CDE-Koali­ti­ons­be­din­gun­gen umge­hend zuge­stimmt und im Gegen­zug sei­en die Akten unter Ver­schluß genom­men wor­den habe so einem Dieb­stahl durch oppo­si­tio­nel­le, sub­ver­si­ve Kräf­te - wie z.B. WIKILEAKS, einen Rie­gel vorgeschoben.

Staats­mi­ni­ster Pofalla und der Mini­ster des Inne­ren Fried­rich erklä­ren die Ver­hand­lun­gen nun­mehr für abge­schlos­sen. Bei­de bekräf­tig­ten die Aus­sa­ge der lügeiten­den 1. Sekre­tä­rin des Arbeits­krei­ses "Neue Wahr­heit durch Neue Spra­che" des Zen­tral­ko­mi­tees, v.d. Ley­en, die heu­te in einem Inter­view aus der CDE-Sen­de­zen­tra­le, her­vor­ge­gan­gen aus den frü­he­ren Anstal­ten ARD und ZDF, verlautbarte:

.. Kei­ner hat­te je die Absicht die Bevöl­ke­rung durch flä­chen­decken­de Min­dest­löh­ne in ihrer Ver­hand­lungs­po­si­ti­on gegen­über den Betrie­ben zu schwä­chen. Über­ein­stim­mend mit den Berech­nun­gen der Deut­schen Zen­tra­len Natio­nal­bank [DZN, frü­her "Deut­sche Bank"] und dem Vier-Jah­res-Plan 2013-17 bestehen bei den Pro­duk­ti­ons­kom­bi­na­ten AUTO, ENERGIE, und MASCHINENBAU zur Erhal­tung der Wett­be­werbs­fä­hig­keit in der Welt kei­ne Spiel­räu­me. Die Beschäf­tig­ten hät­ten bei einem Min­dest­lohn den Ver­lust soge­nann­ter "Lohn­ne­ben­lei­stun­gen" hin­neh­men und aus­ufern­der Frei­zeit (!) zustim­men müssen.
Das ist völ­lig inakzeptabel ..

Der Gene­ral­se­kre­tär des neu­ge­bil­de­ten Wahr­heits­mi­ni­ste­ri­ums des Polit­bü­ros der CDE, Gene­ral­mi­ni­ster Schäub­le, ließ ver­lau­ten, man habe aus den Feh­lern der Lohn­po­li­tik in den ver­bun­de­nen Bru­der­staa­ten U.S.A und Groß­bri­tan­ni­en gelernt: Sol­che 'Min­dest­be­din­gun­gen' sei­en gegen die Inter­es­sen der die CDE stüt­zen­den Groß­kom­bi­na­te und in vie­len Berei­chen des Lebens nicht im Inter­es­se der Bürger.

* Zur (I) Fol­ge => HIER

bookmark_borderSchwätzer & Schweiger(-in)

.
Ist ihnen, wer­te Lese­rin­nen und Leser, etwas bei den Koali­ti­ons­ver­hand­lun­gen aufgefallen?

Haben Sie dazu schon mal eine Stel­lung­nah­me der Kanz­le­rin gehört?

Ich nicht.
Es reden nur die rest­li­chen Verhandlungsbeteiligten.
Die dafür umso mehr.
Alle nas­lang drängt sich die Eine und der Ande­re vor die Mikro­fo­ne und ver­kün­det mit vie­len Wor­ten wo die Ver­hand­lun­gen ste­hen - ohne aller­dings wirk­lich 'Sub­stanz' zu liefern.
Wie auch, wenn prak­tisch nichts feststeht? 

Es ist die hohe Zeit der Schwät­ze­rin­nen & Schwät­zer, die sich natür­lich spä­ter selbst an dem Weni­gen nicht wer­den fest­hal­ten las­sen, was sie als 'Inhalt' in ihren Ein­las­sun­gen ver­kün­det haben.

Als Aus­flüch­te müs­sen Zwän­ge, Not­wen­dig­kei­ten, EU-Vor­ga­ben her­hal­ten .... und was sonst noch als Aus­re­de in Fra­ge kommt.
Alles wie gehabt.

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*update* (15:20h)

..Die SPD-Mit­glie­der haben es in der Hand, das neo­li­be­ra­le Gefü­ge, das sie mit Beginn der Ära Schrö­der errich­te­ten, nun in der gro­ßen Koali­ti­on abbau­en. Der Par­tei bie­tet sich die Chan­ce, jene sozia­len Ver­wer­fun­gen zu behe­ben, die sie mit ihrer Agen­da-Poli­tik ver­ur­sacht hat.
Ob die SPD-Mit­glie­der die­ser Auf­ga­be gewach­sen sind?.. 

[Quel­le]

bookmark_borderVerschwiegen - verschoben - vergessen ...?

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Unse­re Spit­zen­po­li­ti­ker haben nicht den Wil­len etwas gegen die Aus­spä­hung durch die U.S.A. und Groß­bri­tan­ni­en zu unter­neh­men. Sofern sie nicht selbst betrof­fen sind, wie die Kanz­le­rin. Wobei es nur um sie geht, nicht um die Bevöl­ke­rung. Oder weil sie die Kon­se­quen­zen nicht ver­ste­hen bzw. im Eigen­in­ter­es­se ver­mei­den wol­len, wie der Innenminister.
Es sind nicht nur die Koali­ti­ons­ver­hand­lun­gen, die sol­che Hin­wei­se geben. Auch was über die 'Geheim­dienst­ver­hand­lun­gen' bekannt wird spricht nicht dafür. Selbst die Anhö­rung war ein Armuts­zeug­nis in Sachen Daten­schutz & Schutz von 'whist­le­b­lo­wern'. Bedau­er­lich, daß es auf der EU-Ebe­ne nicht sehr viel bes­ser aussieht.

Genau­so wie mit der Aus­spä­hung ver­hält es sich mit der Umset­zung von Wahl­ver­spre­chen - da sind alle Koali­tio­nä­re in den Ver­hand­lungs­grup­pen nur schmücken­des Bei­werk, eine Ansamm­lung von Mario­net­ten - denn letzt­lich wird es wohl auf die Ent­schei­dung von drei Leu­ten hin­aus­lau­fen: Mer­kel - See­ho­fer - Gabriel
Welch eine Ver­schwen­dung von Res­sour­cen! Wochen­lang haben die Ver­hand­lungs­de­le­ga­tio­nen zusam­men geses­sen und getagt, nur um fest­zu­stel­len was vor­her schon klar war: Es gibt teil­wei­se so weit aus­ein­an­der gehen­de Posi­tio­nen, daß man kei­nen Kon­sens fin­den kann!

Wer in gro­ßen Betrie­ben arbei­tet oder gear­bei­tet hat kennt die Methoden:
Man kappt unbe­que­me Mei­nun­gen und alter­na­ti­ve Vor­schlä­ge zur Vor­ge­hens­wei­se nicht durch Wider­stand, son­dern durch mehr­heit­li­che Grup­pen­ent­schei­dun­gen - am Besten noch mit einer Tech­nik wie der Pinn­wand­mo­de­ra­ti­on:
Durch das 'clu­stern' wer­den Mehr­hei­ten gebil­det die der Mode­ra­tor (ohne ent­deckt zu wer­den!) mani­pu­lie­ren kann - und das auf die­sem Weg erreich­te Ergeb­nis kann dann als "Grup­pen­er­geb­nis" ver­kauft wer­den. Abwei­chen­de Mei­nun­gen & uner­wünsch­te Denk­rich­tun­gen fal­len unter den Tisch. Wer da noch 'nachta­rockt' gilt als Störenfried.

So geht es frei­lich auch mit ande­ren Metho­den, das Ziel sol­cher mani­pu­la­ti­ver Tech­ni­ken ist aber stets gleich:
Durch­set­zung einer 'gewünsch­ten' Vor­ge­hens­wei­se oder Entscheidung.

Womit ich wie­der am Anfang ankomme:
Wenn eine Poli­ti­ke­rin das 'tot­schwei­gen & abpral­len las­sen' ver­steht, so ist es die Frau Kanz­le­rin. Sie baut auf das kur­ze Gedächt­nis der mei­sten Men­schen in die­sem Land - und bis­her wur­de sie von dem Aus­gang sol­cher Mani­pu­la­ti­on ja stets bestätigt.
Die SPD ist - das steht nach den bis­he­ri­gen Ver­hand­lun­gen fest - end­gül­tig dem Unter­gang geweiht. Sie wird ihre Mit­glie­der mög­li­cher­wei­se zu einem "Ja" umstim­men, aber die nach­fol­gen­den Wochen wer­den zei­gen, daß sie über den Tisch gezo­gen und mani­pu­liert wurden. 

Der groß­schnäu­zi­ge Gabri­el hat es nicht bes­ser verdient. 

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bookmark_borderAura-Soma und der "Geistkörper"

Kürz­lich habe ich schon über die­ses angeb­li­che "Wun­der­mit­tel" geschrie­ben. Immer mal wie­der ver­ir­ren sich 'Suchen­de' nun in mein Web­log und wenn ich die Anfra­gen zurück ver­fol­ge gera­te ich tief hin­ein in einen Sumpf aus Bor­niert­heit und Aber­glau­be.

Was da ver­brei­tet wird spricht für sich:
Unge­bil­de­te Men­schen glau­ben - weil sie es nicht bes­ser wis­sen können.

Nun drei Bei­spie­le zur all­ge­mei­nen Erhei­te­rung und Demon­stra­ti­on. Man beach­te die über­aus krea­ti­ve Rechtschreibung.
Die allei­ne sagt schon genug über die AutorInnen ....
 
 



 

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Mollath hat man in die Psych­ia­trie gesperrt
Sol­che Leu­te lau­fen frei her­um - und wählen!

bookmark_borderEin "Schmarrn" - kein Journalismus.

Gemein­hin kann man bei "tele­po­lis" dar­auf ver­trau­en,
daß die Bei­trä­ge gut recher­chiert und intel­lek­tu­ell berei­chernd sind. Wel­che Ent­täu­schung ist da der Bei­trag, des­sen Titel, tag line und Autor ich hier der Ein­fach­heit hal­ber als screen shot zeige:

[07082013]

"Begin­nen sich eini­ge Autorin­nen zu fra­gen" - heißt es da. Nach­dem ich den Bei­trag gele­sen hat­te wuß­te ich: Es sind genau zwei Autorin­nen genannt. 

Da muß­te ich an klei­ne Kin­der den­ken, die, wenn sie noch nicht zäh­len kön­nen, nach dem Muster "Eins, zwei, Vie­le ..." ver­fah­ren. Zwei Autorin­nen sind nach mei­nem Ver­ständ­nis nicht "eini­ge Autorin­nen". So, wie in die­sem Fall min­de­stens schlam­pig argu­men­tiert wur­de, geht es dann in dem wei­te­ren Text auch nur dar­um Bele­ge zu fin­den wie per­fi­de die männ­li­chen Athe­isten dafür sor­gen ihre weib­li­chen Gesin­nungs­ge­nos­sin­nen zu unter­drücken - frei nach dem Mot­to "Nur eine gefü­gi­ge Athe­istin ist eine gute Atheistin. 

Da es aber immer eine Streu­brei­te der Gesin­nung gibt hier ein Bei­spiel dafür, wie männ­li­che Athe­isten dar­an erin­nert wer­den wie sie mit den weib­li­chen Athe­istin­nen umge­hen sol­len. Das klingt mir dann doch eher nach einem ernst­haf­ten Ver­such die all­zu aus­ufern­de Männ­lich­keit zu begren­zen - was der The­se des Autors im "telepolis"-Beitrag widerspricht.

Ich habe sel­ten soviel Unsinn in einem Bei­trag gele­sen. Wenn der Autor sich die Mühe gemacht hät­te mal über den Tel­ler­rand nach U.S.A. zu schau­en, dann wären ihm bestimmt noch ein­ge durch­aus aner­kann­te weib­li­che Athe­istin­nen auf­ge­fal­len. Die zudem kei­ne Pro­ble­me mit männ­li­chen Athe­isten haben. Und die nicht mit den Frauen.
[Nur eine Quel­le die die­sen Umstand näher beleuch­tet und zu dem Ergeb­nis kommt, daß sich Athe­is­mus und Ein­tre­ten für Femi­nis­mus nicht aus­schlie­ßen, aber auch nicht bedingen.]

Selbst wenn es stim­men wür­de - daß näm­lich frau­en­feind­li­che Struk­tu­ren bei den Athe­isten zu fin­den sind - wäre das doch nur ein Spie­gel der gesell­schaft­li­chen Ver­hält­nis­se und damit ledig­lich ein Beweis für die pro­por­tio­na­le Ver­tei­lung von Vor­ur­tei­len auch unter Athe­isten. Die sind nun mal kei­ne Über­men­schen, inso­weit wäre der Befund kei­ne Offen­ba­rung, son­dern ledig­lich ein Hin­weis auf die Realität.

Ein­zig ein Argu­ment in dem genann­ten Bei­trag scheint mir stich­hal­tig begrün­det: Es gibt weni­ger weib­li­che als männ­li­che Atheisten.
Das ist des­we­gen ein­leuch­tend, weil Frau­en auf­grund ihrer gene­ti­schen Grund­prä­gung eher ver­bin­dend als tei­lend den­ken. Ob sie aller­dings gene­rell dem Okkul­ten & Mysti­schen eher zuge­neigt sind - so wird es dort behaup­tet - mag ich nicht beur­tei­len, denn dafür gibt es kei­ne Belege.

bookmark_borderFeind Freund hört mit!

 

[28072013]

 

Unter dem Titel "STASI 3.0: Die deut­schen Behör­den wis­sen alles über die Bür­ger" fin­det sich eine sehr gute, über­sicht­li­che und erläu­ter­te Auf­stel­lung des­sen, was schon im Inland an "Maß­nah­men" mög­lich ist.

Es ist an uns Allen, das unter die Leu­te zu brin­gen - vor allem an sol­che Mit­men­schen her­an­zu­tra­gen, die nicht im Inter­net unter­wegs sind - denn die haben oft nicht die gering­ste Ahnung was da so abläuft und vor allem nicht, daß sie selbst, obwohl sie mit dem Inter­net nicht ver­traut und dort auch nicht aktiv sind, trotz­dem betrof­fen sind!

Wer dann immer noch nicht glau­ben will, daß die The­se "Wer nichts zu ver­ber­gen hat ..." nicht mehr gül­tig ist, dem sei die­ser Arti­kel zum The­ma empfohlen.

bookmark_borderAch? Ach so!

 

[21072013]
 

Quel­le
 
Es liegt aber offen­bar nicht im Inter­es­se der Poli­ti­ker dies zur Grund­la­ge ihres Han­delns zu machen:
Sie wol­len die Macht in Hän­den hal­ten, des­we­gen ist das soge­nann­te "Herr­schafts­wis­sen", das sie von den Geheim­dien­sten erwar­ten, eine Grund­vor­aus­set­zung dafür eben NICHT im Sin­ne der Frei­heit und des Rechts für die Bür­ger einzutreten.

Selbst dann nicht, wenn die Geheim­dien­ste nichts zur tat­säch­li­chen Lage­be­ur­tei­lung bei­tra­gen können:
 

[21072013]
 

Quel­le
 
Da stellt sich die Fra­ge "War­um dann doch der Schutz der "Dien­ste" und ihre Erwei­te­rung durch die Politiker?"

Mei­nes Erach­tens gibt es da nur eine Antwort:
Die "Dien­ste" lie­fern etwas Ande­res, was für die Poli­ti­ker von Bedeu­tung ist - über das, was das aller­dings ist, kann man nur spe­ku­lie­ren. Ich den­ke, es sind Infor­ma­tio­nen über ihre Kol­le­gen außer­halb der Regie­rung, über Regie­rungs­po­li­ti­ker ande­rer Län­der, über die Oppo­si­ti­on und über die Wirt­schafts­bos­se - denn sol­che Infor­ma­tio­nen, viel­leicht nur als Andeu­tung ins Gespräch ein­ge­floch­ten, ver­bes­sern die eige­ne Ver­hand­lungs- und Durchsetzungsfähigkeit.

Poli­tik ist ein schmut­zi­ges Geschäft.
In die­sen Tagen wohl noch schmut­zi­ger als je zuvor ....

bookmark_borderT-Mobile:
Schau an, schau an ....

Hat hier nie­mand öffent­lich gemacht:
T-Mobi­le zieht sich klamm­heim­lich (!) aus USA zurück .... für (angeb­lich?) 39 Mil­li­ar­den US$.
Der Steu­er­be­trü­ger Zum­win­kel hat es uns hier erst durch hor­ren­de Sum­men - trans­fe­riert nach U.S.A. - bezah­len lassen:
Gewon­nen wur­de das Geld über vie­le Jah­re aus völ­lig über­höh­ten Prei­sen für die im euro­päi­schen Ver­gleich man­gel­haf­ten Tele­kom­mu­ni­ka­ti­ons­dien­ste der Tele­kom in Deutschland. 

Und wie bei DHL scheint es nun so, als ob geret­tet wird was noch zu ret­ten ist - und um damit die Löcher zu stop­fen, die mitt­ler­wei­le der euro­päi­sche Markt produziert .... 

Ich kann schon die Mana­ger-Sprü­che erahnen:

"Wir kon­so­li­die­ren unser Engagement"
"Wir kon­zen­trie­ren uns auf das Europageschäft"
"Der Zeit­punkt für eine Ver­äu­ße­rung ist bei den jet­zi­gen Wech­sel­kur­sen zum US$ genau richtig"
"Das Ende des Enga­ge­ments in U.S.A. sorgt hier bei uns für Sicher­heit der Arbeitsplätze"
- oder sowas ähnliches ....

Quel­le: NPR: Justi­ce Dept. Sues To Block AT&T's Acqui­si­ti­on Of T-Mobile