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bookmark_border"Begründete Vermutung"

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In vie­len Situa­tio­nen ver­fü­gen wir nicht über aus­rei­chen­de Infor­ma­tio­nen einen Sach­ver­halt schlüs­sig zu erklä­ren. Wenn das pas­siert sind wir dar­auf ange­wie­sen durch Erfah­rung und die vor­han­de­nen Hin­wei­se den Tat­sa­chen mög­lichst nahe zu kom­men, uns also so nah wie mög­lich an die 'Wahr­heit' heranzutasten. 

Im Unter­schied zu 'rei­ner' Spe­ku­la­ti­on lie­gen immer­hin eini­ge, aber nicht alle Infor­ma­tio­nen vor. Wel­che Vor­aus­set­zun­gen sind also nötig, wenn es nicht als rei­ne Spe­ku­la­ti­on enden soll?

Nun, zunächst ein­mal müs­sen die Fak­ten beschrie­ben, geord­net und bewer­tet wer­den wer­den. Dann folgt die Über­le­gung, wie bereits bekann­te oder ähn­li­che Hin­wei­se zu den vor­han­de­nen Infor­ma­tio­nen pas­sen und wo sich Über­ein­stim­mun­gen zu vor­lie­gen­den Erfah­run­gen auf­tun. Wahr­schein­lich­kei­ten der Lösung wer­den ver­gli­chen und schließ­lich steht am Ende eine "Begrün­de­te Vermutung" ....

.... und dann gibt es Leu­te die das ledig­lich für "Vor­ur­tei­le" hal­ten - weil sie nicht logisch den­ken kön­nen und kei­ne Erfah­run­gen gemacht haben, weil sie mit Scheu­klap­pen durch die Welt gehen und glau­ben sowie­so die bes­se­ren Men­schen mit dem vol­len Durch­blick zu sein ....

bookmark_borderEntwicklungsschritte
* update * (08.08.2014)

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Über den gesam­ten Zeit­raum der Erd­ge­schich­te las­sen sich von­ein­an­der abhän­gi­ge Ver­än­de­run­gen nachweisen:

Eine Erst­be­sie­de­lung mit Lebe­we­sen, die sich auf dem Erd­ball ver­brei­te­ten - durch Kata­stro­phen­ein­fluß wur­de spä­ter die Arten­zahl auf 1% der vor­he­ri­gen Viel­falt reduziert.
Danach ein Wie­der­auf­blü­hen des Lebens bis zur Ära der Dino­sau­ri­er und die zwei­te Kata­stro­phe, die wie­der­um nur ca. 1% aller Lebe­we­sen über­le­ben ließ.

Dann die drit­te Wel­le der Evo­lu­ti­on auf die­sem Pla­ne­ten, die die Art her­vor­brach­te, die jetzt zur Aus­lö­schung ohne Kata­stro­phe, son­dern durch ihr eige­nes Tun füh­ren wird: 

Homo sapiens

Wobei in der Bezeich­nung selbst schon eine erstaun­li­che, unge­woll­te aber doch so vor­treff­li­che Iro­nie ver­steckt ist, denn "sapi­ens" trifft erstens nur auf Weni­ge zu - und zwei­tens sind unter die­sen Weni­gen Vie­le, die zum Unter­gang ihrer eige­nen Art beitragen.

Die Evo­lu­ti­on hat kei­ne Chan­ce mehr.
Eine ihrer Krea­tu­ren ver­hin­dert durch ihr unheil­vol­les Wir­ken auf die­sem Pla­ne­ten deren wei­te­re Akti­vi­tät - kehrt sie sogar ins Gegen­teil um, indem sie die Zahl der Arten durch Aus­rot­tung täg­lich ein wenig schrump­fen läßt und der Evo­lu­ti­on so die Basis entzieht.

*update*
(08.08.2014; Quel­le)

Bei "hei­se" gibt es den oben ver­link­ten Bei­trag mit dem Titel "Droht das sech­ste Mas­sen­ster­ben?" der sich mit dem glei­chen The­ma befaßt. Zwar sind Unter­schie­de in der Her­lei­tung vor­han­den, aber das Fazit fällt so aus wie ich es gezo­gen habe:
Wis­sen­schaft­lich belegt - der Mensch rot­tet erst die Natur aus, zer­tört die Umwelt und ent­zieht sich so sei­ne Lebensgrundlage.

bookmark_borderErkenntnis: Pitch­forks and Tor­ches*

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Der nach­fol­gend zitier­te Arti­kel stellt die gän­gi­ge kon­ser­va­ti­ve Sicht des öko­no­mi­schen Gleich­ge­wichts in Fra­ge. Auf eine Über­set­zung habe ich dies­mal ver­zich­tet, denn über Goog­le Über­set­zer kann bei Ein­ga­be des eng­li­schen Tex­tes eine zumin­dest in Grund­zü­gen ver­ständ­li­che Ver­si­on gene­riert wer­den - und wer Eng­lisch zu lesen imstan­de ist wird sowie­so die Ori­gi­nal­ver­si­on vorziehen.

Der Autor räumt auf mit der The­se es sei schäd­lich für das Wirt­schafts­sy­stem eines Lan­des höhe­re Löh­ne & Gehäl­ter zu zah­len und stellt in weni­gen Absät­zen klar, dass genau das Gegen­teil der Fall ist - als Bei­spiel führt er eine bereits abge­lau­fe­ne Initia­ti­ve im Raum Seat­tle an, durch die bewie­sen wer­den konn­te dass sein Vor­schlag zur Bele­bung der Wirt­schaft funktioniert.

Das erste Text­zi­tat habe ich gewählt weil es aus­drückt was Vie­le denken:
Wer das Tau­send­fa­che ver­dient gibt nicht das Tau­send­fa­che aus - son­dern inve­stiert den 'Über­schuß' um dar­aus Zin­sen und Zin­ses­zin­sen zu generieren. 

Das zwei­te Zitat zeigt auf wie gleich­zei­tig der Was­ser­kopf von Regie­rungs­be­hör­den geschrumpft wer­den kann - wenn der Wil­le von Wirt­schaft und Poli­tik auf das glei­che Ziel gerich­tet ist.


 
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Der Autor [Nick Hanau­er; Text: My Fel­low Zil­lion­aires.] warnt alle 'Super­rei­chen' davor die Augen vor dem zuneh­men­den Gefäl­le zur Mas­se der Bevöl­ke­rung zu schlie­ßen und greift zu einer dra­sti­schen Beschrei­bung der Fol­ge sol­cher Ignoranz:
Er zitiert die Heu­ga­bel- & Fackeln-Sze­ne aus dem ersten Dra­cula­film (sie­he Link & Quel­le unten) in der der auf­ge­brach­te Mob sich zur Lynch­ju­stiz auf­macht - und warnt die obe­ren 0,01% sei­nes Lan­des davor sich die­sem Risi­ko aus­zu­set­zen, des­sen Her­an­na­hen er kom­men sieht.
Unausweichlich.
 
 

* Pitch­forks and tor­ches have long sym­bo­li­zed an angry mob. The pitch­forks-and-tor­ches mob was pre­sent in the film Fran­ken­stein (1931)


bookmark_borderThemenübergreifend

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Ein Trend geht um im Lande:

Was in den Schu­len mit der Zusam­men­ar­beit zwi­schen den ver­schie­de­nen Unter­richts­fä­chern vor unge­fähr zwan­zig Jah­ren begann ist mitt­ler­wei­le im soge­nann­ten "main­stream" angekommen.

Die The­men aus Maga­zi­nen des Fern­se­hens wer­den zum Bei­spiel in den Talk-Sen­dun­gen wie­der auf­ge­nom­men und dort etwas umfang­rei­cher dis­ku­tiert. Das ist prin­zi­pi­ell eine gute Sache, denn die in den Maga­zin­sen­dun­gen zur Ver­fü­gung ste­hen­de Zeit ist knapp bemes­sen, zu knapp, um die kom­ple­xen The­men erschöp­fend zu behandeln.

Was aller­dings fehlt - wie in den mei­sten ähn­li­chen Fäl­len - ist die Kon­se­quenz aus den gefun­de­nen Erkennt­nis­sen der ver­sam­mel­ten Run­de von (mehr oder weni­ger fach­kun­di­gen) Dis­ku­tan­ten. Zwar ist der Erkennt­nis­ge­winn schon ein Wert an sich, bes­ser wären aber fühl­ba­re Ver­bes­se­run­gen der Situa­ti­on. Bei­spiels­wei­se durch Ände­run­gen der gesetz­li­chen Vorgaben.

Natür­lich ist es eben­so eine Fra­ge der Sach­kom­pe­tenz der Anwe­sen­den, da gibt es von Fall zu Fall Über­ra­schun­gen. In die eine oder ande­re Richtung. 

"Irgend­wie kommt's immer hin!" sag­te einer mei­ner frü­he­ren Nach­barn gern in sol­chen Situa­tio­nen. Schön wenn man nicht die Hoff­nung ver­liert und die Hoff­nung nicht aufgibt.

bookmark_borderZoff ....

 
Mein Vater hat­te einen Spruch parat wenn es in der Umge­bung bei Nach­barn mal lau­ter wurde: 

Pack schlägt sich - Pack ver­trägt sich!

Dar­an wur­de ich erin­nert, als es gestern in der Nach­bar­schaft hoch her ging. Und nicht nur gestern, nein, heu­te ging es gleich weiter. 

Sol­che Ereig­nis­se sehe ich stets zwiespältig: 

Soll man taten­los zuhö­ren wenn die Strei­te­rei ganz offen­sicht­lich in Tät­lich­keit aus­ar­tet? Ab wann muß der "Alarm" los­ge­hen, ab wann muß man dar­an den­ken die 'Ord­nungs­kräf­te' ein­zu­schal­ten um zur Been­di­gung der Aus­ein­an­der­set­zung ohne blei­ben­den Scha­den oder gar mehr für die Betei­lig­ten beizutragen?

Oder ist es rich­tig sich her­aus­zu­hal­ten und sich um der­glei­chen Stö­run­gen über­haupt nicht zu kümmern?

Es bleibt schwierig ....

bookmark_borderSommergetränk

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Nach­dem nun für die kom­men­den Tage (und Wochen, sehr gut!) höhe­re, d.h. "som­mer­li­che" Tem­pe­ra­tu­ren vor­her­ge­sagt sind möch­te ich mei­nen Bei­trag dazu lei­sten das Som­mer­ge­fühl abzurunden:
Mit dem Rezept für ein (alko­ho­li­sches) Sommergetränk.

Es schmeckt ein wenig nach San­gria, wird aller­dings sehr viel ein­fa­cher zubereitet.

Man neh­me:

  • ¼ Oran­gen­brau­se (oder Fanta)
  • ¼ Oran­gen­saft (je nach Vor­lie­be mit oder ohne Fruchtfleisch)
  • ½ Rot­wein
  • nicht die bil­lig­ste Sor­te um Kopf­schmerz zu vermeiden,

  • einen Eßlöf­fel klein­ge­schnit­te­ne Früchte
  • es dür­fen auch Dosen­früch­te sein [gut geeig­net sind Oran­gen­stück­chen (wenn der O-Saft schon Frucht­fleisch ent­hält weg­las­sen), Pfir­sich­stück­chen, Ana­nas­stück­chen, gemischt.]

Wenn pro Glas [hohe, schlan­ke Glä­ser] zube­rei­tet wird ein bis zwei Eis­wür­fel zuerst ins Glas geben, anson­sten die Mischung in einem Krug vor­be­rei­ten und im Kühl­schank vor­rä­tig halten.
Wer es süßer mag kann noch etwas zer­sto­ße­nen brau­nen Kan­dis zuge­ben, dann aber gut (ver-)rühren bevor die Oran­gen­brau­se bei­gege­ben wird ....

Pro­sit!

bookmark_borderMakro

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Mar­chan­tia poly­mor­pha (Viel­ge­stalt-Brun­nen­le­ber­moos);
Sub­sp. ~ ruderalis

Die­ses Mini-Pflänz­chen - ca. 2 cm - wird ganz groß wenn man die ent­spre­chen­de Kame­ra benutzt. Ich habe das erste Bild in unse­rem Blu­men­ka­sten geknipst, die fol­gen­den Bil­der stam­men von ver­schie­de­nen Foto­gra­fen [sie­he Anga­ben dort], weil mein 'Schnell-Knips-Appa­rat' nicht so per­fek­te Makro­auf­nah­men ermöglicht.

Kom­plet­te Pflanze:

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[ Pho­to: WvS]
Der Pfeil zeigt auf einen Brut­be­cher in dem schon Jung­pflan­zen zu sehen sind; bei Regen wer­den die­se Minis her­aus­ge­wa­schen, weg­ge­spült und wenn sie gün­sti­ge Bedin­gun­gen fin­den wächst ein neu­es Pflänz­chen daraus ....

Brut-Becher:

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[ Pho­to: Wal­ter OBERMAYER]

1 [cc Pho­to: Hol­ger Cas­sel­mann; Crea­ti­ve Com­mons Attri­bu­ti­on-Share Ali­ke 3.0 Unported]

Zel­len:

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[ Pho­to: Wal­ter OBERMAYER]

bookmark_borderEingebildet.

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Ken­nen Sie das Gefühl sich ein­zu­bil­den irgend­wo auf ihrem Kör­per krab­beln klei­ne Tier­chen rum? So ging es mir heute.

Nein, ich habe nicht getrunken.

Ich habe heu­te zwei Nist­kä­sten gerei­nigt, weil in die­ser Jah­res­zeit kei­ne gefie­der­ten Bewoh­ner dort leben ....
Im Früh­jahr niste­ten noch in bei­den Kästen (nach­ein­an­der) Meisen.

Gut, heu­te also öff­ne­te ich die Kästen um das Nist­ma­te­ri­al her­aus­zu­ho­len und sie zu säu­bern. Ganz unten waren klei­ne Äst­chen geschich­tet, dar­über ver­wo­be­nes Moos ver­schie­de­ner Art und in der ober­sten Schicht bestand die Mul­de im wesent­li­chen aus Tierhaaren. 

Die­se Nest­kon­struk­ti­on ließ sich in einem Stück herausheben.
Was dar­un­ter zum Vor­schein kam war weni­ger erbaulich:
Es hüpf­te, wim­mel­te und wusel­te, klein­ste und klei­ne Tier­chen ver­such­ten - ver­schreckt vom plötz­li­chen Licht - irgend­wie 'unsicht­bar' zu wer­den. Alle wild durcheinander ....

Ich habe natür­lich Alles her­aus­ge­holt & geputzt bis sich kei­nes der Tier­chen mehr dort aufhielt.

Na ja, und seit­dem habe ich die­ses krib­bel-krab­be­li­ge Gefühl.
Wenn ich genau hin­se­he kann ich aber nichts finden.
Ein­ge­bil­det eben.

*edit*
(26.04.2016)
Wie ich beim NABU gele­sen habe soll­te man Ende Sep­tem­ber die Nist­kä­sten rei­ni­gen. Weil dann auch eine "zwei­te Brut" bestimmt geschlüpft & aus­ge­flo­gen ist.

bookmark_borderPositive Stimmung an den Börsen ....

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Sport ist eine posi­ti­ve Beschäf­ti­gung zur Erhal­tung der Gesund­heit. Solan­ge man es nicht über­treibt. PRO­FI-Sport aller­dings ist knall­har­tes Geschäft, das sich den Idea­lis­mus Vie­ler - und deren Bereit­schaft für ihre Ido­le zu zah­len - zunut­ze macht :
Wie stets wird ganz oben abge­sahnt, die ganz unten zah­len dafür.

So wer­den denn auch einen Tag nach dem Sieg, die Mann­schaft ist noch nicht ein­mal zurück im Lan­de, die ersten Kon­tu­ren der Ver­mark­tung sicht­bar .... den Sport­ar­ti­kel­her­stel­lern ste­hen ein paar lukra­ti­ve Mona­te ins Haus und selbst sport­fer­ne Indu­strie­zwei­ge rech­nen damit, dass ein paar Bro­sa­men für sie abfallen.

Anson­sten bleibt Alles so wie es war.
Dar­an ändert der Sieg nichts.
Über­haupt nichts.

bookmark_borderHineingezogen ....

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Hin­ein­ge­zo­gen zu wer­den in die aktu­el­len Ereig­nis­se im Lan­de bleibt nicht aus wenn man im Lan­de ist. So etwa lau­tet mei­ne Erkennt­nis kurz vor dem los­bre­chen­den Sturm, der die Nati­on heu­te Abend erschüt­tern wird.

Das Leben syn­chro­ni­siert sich am Ereig­nis des Tages, dem Fuß­ball­spiel der Natio­nal­mann­schaft, die ein­mal mehr zum Hoff­nungs­trä­ger der Mas­sen wird. Die die Hoff­nung der Dar­stel­lung "Deut­scher Grö­ße" auf ihren Schul­tern trägt. Und wehe das mißlingt!

Obwohl ich dem Ereig­nis völ­lig neu­tral gegen­über­ste­he bin ich davon mit­tel- und unmit­tel­bar betroffen:
Ich wer­de mich jetzt spu­ten zügig das Abend­essen zu kochen, damit die Fami­lie sich den Bart & das Kinn wischen kann bevor der Anpfiff ertönt - sat­te Men­schen sind ver­söhn­li­cher, und wenn dann etwas schief lau­fen soll­te wird die Reak­ti­on hof­fent­lich ein wenig mil­der ausfallen ....

Des­we­gen "Kopf hoch!", lie­be Lands­leu­te, selbst wenn es für Deutsch­land heu­te abend in Bra­si­li­en schlecht aus­ge­hen soll­te, eines ist gewiß:
Der Glo­bus wird sich wei­ter drehen,
die Welt wird nicht untergehen,
und Frau Mer­kel bleibt ....
wobei ich auf letz­te­res am ehe­sten ver­zich­ten könnte.