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bookmark_border"Rule Germania!" *

Wegen der zuneh­men­den Über­al­te­rung der Mon­ar­chien in Euro­pa und der schwie­ri­gen Nach­fol­ge­fra­gen wegen der nicht immer "roy­al" agie­ren­den Nach­kom­men­schaft hat das Euro­päi­sche Par­la­ment beschlos­sen die Frau Kanz­le­rin der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land als

Queen Mer­ki­a­vel­li the First of Euro­pe
zu inthro­ni­sie­ren. So kön­ne nun end­lich auch prak­tisch voll­zo­gen wer­den, was Frau Mer­kel inof­fi­zi­ell schon prak­ti­ziert:
Die Herr­schaft über Europa.



 
* in Ana­lo­gie zu "Rule Bri­tan­nia!"

bookmark_borderKoch"kunst" ....

Was ich heu­te gelernt habe:
Eine Ente von 2,4 kg die - lt. Koch­buch - für vier Per­so­nen aus­rei­chend sein soll macht gera­de mal drei Leu­te satt. Die Hälf­te des Gewichts waren Was­ser, Inne­rei­en & Kno­chen, und vom 'Rest' war min­de­stens ein Drit­tel Fett ....

[Nur der Hund war glücklich:
Weil er Magen und Herz ver­spei­sen durfte.]

bookmark_borderNichts Genaues weiß man nicht ....

Ich habe in den letz­ten Tagen ver­geb­lich ver­sucht im Inter­net - das doch sonst fast ALLES zu erklä­ren ver­mag - eine Infor­ma­ti­on zu fin­den wie Sing­vö­gel ihre Näch­te ver­brin­gen, genau­er: WO sie schlafen.

Löwe, Tiger, Pan­ther und Ele­fant wer­den besprochen.
Über Mei­se, Spat­zen und Rot­kehl­chen fand ich nur vage Anga­ben - ich glau­be fast, das weiß nie­mand so richtig.

bookmark_borderDIETER ist schuld ...!


" .. Doch die schon hoch ste­hen­de Son­ne lässt die Tem­pe­ra­tu­ren
tags­über fast auf den Gefrier­punkt steigen .. "

- eine net­te Umschrei­bung, die die Meter­eolü­gen da für mie­ses Wet­ter gefun­den haben ....

bookmark_borderBildungswesen "total" ....

.... ver­hunzt!

Man liest ja häu­fig Ana­ly­sen zu den Höhen und Tie­fen des Bil­dungs­sy­stems, so etwa wie das nach­fol­gen­de Zitat:

" .. Die unter­richt­li­chen Erfol­ge, die man hier­zu­lan­de in den letz­ten Jah­ren an der einen oder ande­ren Stel­le erzielt hat .., etwa der gestie­ge­ne Anteil höhe­rer Abschlüs­se und die Öff­nung des Zugang für ein Uni­ver­si­täts­stu­di­um, wur­de zumeist mit einem Auf­wei­chen oder gar Absen­ken all­ge­mein gel­ten­der Bil­dungs- und Lei­stungs­stan­dards, etwa in der Spra­che, in Mathe­ma­tik oder natur­wis­sen­schaft­li­chen Fächern erkauft .. "
[Quel­le]

Wenn ich in Freun­des- und Bekann­ten­kreis bis­her die­se The­se ver­tre­ten habe waren die Reak­tio­nen - je nach Lebens­al­ter und beruf­li­cher Tätig­keit - durch­aus ver­schie­den. Da kommt es wie geru­fen, wenn man die eige­nen Vor­stel­lun­gen in weni­gen Zei­len zusam­men­ge­faßt liest.

Älte­ren Men­schen wird oft der Vor­wurf gemacht sie sähen die Ver­gan­gen­heit in rosi­gen Far­ben, rosi­ge­ren Far­ben jeden­falls als ange­bracht sei. Das ist auch ein Vor­ur­teil - und zwar ohne jede Grund­la­ge, denn die­je­ni­gen die es gebrau­chen, haben die Ver­gan­gen­heit nicht erlebt und kön­nen daher nicht aus erster Hand beur­tei­len, was im Bil­dungs­we­sen einst Stan­dard war.

Was mich wirk­lich ägert ist der Umstand, daß die von Amts wegen mit der Bil­dung beauf­trag­ten Lehr­kräf­te über die vie­len Jahr­zehn­te die Abstri­che fast ohne Wider­stand mit­ge­macht haben - ein­mal von weni­gen auf­rech­ten Strei­tern abge­se­hen, die sich aus dem Schul­dienst ver­ab­schie­de­ten, weil sie die "Necker­mann" Abschlüs­se, die heu­te "Abitur" genannt wer­den nicht län­ger mit­ma­chen wollten.

" .. Kin­der der Unter­schicht haben .. Erhe­bun­gen zufol­ge so gut wie kei­ne Chan­cen, gut oder sehr gut bezahl­te Beru­fe zu ergrei­fen. Da es in der Unter­schicht auch nichts zu ver­er­ben gibt, ist ihr wirt­schaft­li­ches Schick­sal qua­si mit der Geburt vor­ge­zeich­net - ver­erbt wird nur unter glei­chen .. Eine Über­schrift, die der Gesamt­be­völ­ke­rung eine Erb­schafts-Wel­le von Ver­mö­gen ankün­digt, ist des­halb nicht nur schlicht gelo­gen, son­dern zynisch .. "
[Quel­le]

Auch das vor­ste­hen­de Zitat zeigt den Aber­witz der Ände­run­gen des Bil­dungs­ni­veaus. Anstatt tat­säch­lich eine Chan­ce für "bil­dungs­fer­ne Krei­se" zu bie­ten wer­den alle Absol­ven­ten min­der gebil­det in die Zukunft entlassen:
Denen, denen das min­de­re Niveau hel­fen soll­te, bie­tet sich schon wegen der Undurch­läs­sig­keit der Klas­sen­schran­ken kei­ne bes­se­re Zukunft - den Übri­gen wird unnö­ti­ge zusätz­li­che Bil­dungs­zeit auf­ge­nö­tigt die sie brau­chen, um in spe­zi­fi­schen Berei­chen das nach­zu­ho­len, was die Schu­len nicht mehr bieten.

"Win-Win" ist das bestimmt nicht. Es ist ein Armuts­zeug­nis, ein Zeug­nis des Ver­sa­gens einer ver­knö­cher­ten Bil­dungs­ver­wal­tung in der sich all jene Faul­pel­ze und Oppor­tu­ni­sten mit ein­schlä­gi­ger Vor­bil­dung und Par­tei­b­in­dungs­seil­schaft sam­mel­ten und sam­meln, die sich im Schul­all­tag ent­we­der nicht bewährt haben, oder nicht bewäh­ren wollten.

Ein Ver­sa­gen auch der Polit­ker, die mit Bil­dung befaßt waren - und sind! Die ersten Jah­re nach dem Krieg, in der Auf­bau­pha­se des Bil­dungs­we­sens war das noch nicht so. Es änder­te sich aber unter den CDU/FDP-Regie­run­gen der sieb­zi­ger Jah­re als Ant­wort auf die Stu­de­ten­pro­te­ste und erst unter den SPD-Regie­run­gen wur­de dann die Paro­le Aus­ge­ge­ben "Bil­dung für ALLE" - was aber zu der oben beschrie­be­nen Abwärts­spi­ra­le hin­sicht­lich Anspruch und Inhalt führte.

Was haben nun all die Inge­nieu­re (nur als Bei­spiel!) davon gleich benannt zu wer­den? Frü­her gab es Mei­ster, Tech­ni­ker, FH-Inge­nieu­re und Diplom-Ingenieure:
Heu­te sind sie alle gleich 'bezeich­net' - und wegen die­ser Nivel­lie­rung hat sich das Anse­hen und die Bezah­lung eben­falls nach unten bewegt, lang­sam aber sicher. Mit Ein­füh­rung der Bache­lor- und Masters-Stu­di­en­gän­ge wur­de noch­mal wei­ter nach unten 'abge­wer­tet' - die Fol­ge ist ein Heer von "Inge­nieu­ren", von denen nur noch der gerin­ge­re Teil in der Wirt­schaft gebraucht wird, wäh­rend der Rest mit Ansprü­chen, die der tat­säch­li­chen eige­nen Lei­stungs­fä­hig­keit nicht ent­spre­chen, auf der Stra­ße steht. Oder sich mit noch weni­ger Ent­loh­nung zufrie­den­ge­ben muß als je zuvor.

Was nützt es den Absol­ven­ten all der ande­ren Bil­dungs­ein­rich­tun­gen, an denen heu­te nicht mehr "gelernt", son­dern "stu­diert" wird, wo das doch inhalt­lich nicht sehr ver­schie­den ist, son­dern ledig­lich neu 'gela­belt' wur­de? Dem ver­meint­li­chen Sta­tus steht kei­ne ange­mes­se­ne Chan­ce in der Gesell­schaft gegen­über. Durch Mas­se wächst der Druck auf den Ein­zel­nen - und macht so Men­schen erst ängst­lich, dann mani­pu­lier­bar, dann zu Skla­ven von skru­pel­lo­sen Zeitarbeitsunternehmen.

Da lobe ich mir doch das "alte" System, wo schon beim Zugang zum Gym­na­si­um die erste Prü­fungs­hür­de auf­ge­baut war - da wuß­ten die Abitu­ri­en­ten wenig­stens, daß sie einen - kosten­frei­en - Stu­di­en­platz haben wür­den, und sich im Stu­di­um auch rechts und links ihrer Fächer noch wei­ter bil­den konn­ten, ohne aus einem ver­schul­ten Raster her­aus- und aufzufallen.
 

bookmark_bordergot to love the Brit's 'humor' ....

A devout Mus­lim ente­red a black cab in Lon­don. He curt­ly asked the cabbie to turn off the radio becau­se as decreed by his reli­gious tea­ching, he must not listen to music becau­se in the time of the pro­phet the­re was no music, espe­ci­al­ly Western music - which is the music of the infidel.
 
The cab dri­ver poli­te­ly swit­ched off the radio, stop­ped the cab and ope­ned the door. The Mus­lim asked him:
 
"What are you doing?"
 
The cabbie answered:
 
"In the time of the pro­phet the­re were no taxis,
so piss off and wait for a camel!"

bookmark_borderDie Verteilung (!) des Vermögens ....

.... soll­te jedem arbei­ten­den Men­schen "zu den­ken geben":



Die 1%-Linie ganz rechts im Bild ist in Wirk­lich­keit drei­mal so hoch, sie ist ledig­lich aus Gründen
der Über­sicht ver­kürzt dar­ge­stellt. Die­se Kur­ve trifft nicht nur hier­zu­lan­de zu - sie ist auch für
die U.S.A. (und womög­lich vie­le ande­re, soge­nann­te "ent­wickel­te" Volks­wirt­schaf­ten) gültig.


" .. Wie lange..allerdings noch..die Bun­des­re­pu­blik sich als "Insel der Seli­gen" ver­ste­hen kann, steht wie­der­um auf einem ganz ande­ren Blatt. Denn wach­sen­de Ungleich­heit, die ein dyna­misch agie­ren­des Markt­sy­stem schafft, ist ein Pro­blem, dass die gesam­te Welt..erfasst hat, und die libe­ra­le Demo­kra­tie und ihre Ver­spre­chen nach(sic!) einem frei­en und selbst­be­stimm­ten Leben in ihrem Kern trifft .. "


[Quel­le]

*edit*
Das INSM will uns aller­dings weis­ma­chen, daß mit der Ver­tei­lung alles in Ord­nung sei und 91% (!) der 'Befrag­ten' sol­len das angeb­lich so gesagt haben.
Ein neu­er Bau­stein in der Mau­er "Lügen mit Umfragen" ....