Die soge­nann­te "Neue Recht­schrei­bung" ist eine Erfin­dung für Men­schen, denen eine klas­si­sche All­ge­mein­bil­dung fehlt. Sie ist der 'klein­ste gemein­sa­me Nen­ner' unter Auf­ga­be einer Min­dest­an­for­de­rung an die Sprach­fer­tig­keit der Benut­zer. Sie stellt zudem - wegen der zuneh­men­den Bil­dungs­lo­sig­keit und wach­sen­den Unfä­hig­keit Wor­te auf ihren (sprachwissenschaftlichen/fremdsprachlichen) Ursprung zurück­zu­füh­ren - eine Krücke für all Jene dar, die die Regeln der deut­schen Spra­che nie begrif­fen haben und nie begrei­fen wer­den. Und wegen man­geln­der Intel­li­genz auch nie­mals wer­den anwen­den könn­ten.

Sie­he hier­zu auch

Fund­stücke .... (2007)
Die "Neue Recht­schrei­bung"? (2011)
"ver­spot­ten, ver­höh­nen, ver­la­chen" (2015)