bookmark_borderAuf allen vier Extremitäten laufen ....

Auf allen vier Extre­mi­tä­ten lau­fen schien seit "Homo erec­tus" über­wun­den und stell­te einen wesent­li­chen Ent­wick­lungs­schritt dar, der die Hän­de von Men­schen frei mach­te und so die Mög­lich­kei­ten schuf, die wir durch Werk­zeug­ge­brauch und wei­te Sicht errun­gen haben.

Als ich das Video zuerst sah dach­te ich an einen April­scherz - war es offen­bar nicht - und im unten ein­ge­bet­te­ten Video kön­nen Sie sich selbst von die­ser abso­lu­ten Abnor­mi­tät überzeugen.

Anders als im Video aus­ge­drückt hal­te ich es aller­dings für eine Fol­ge von Inzucht die das Wachs­tum des Klein­hirns durch gene­ti­sche Defek­te beein­träch­tig­te und so einen schein­ba­ren Rück­schritt in der Evo­lu­ti­on her­vor brach­te. Da alle Nach­kom­men betrof­fen sind, (männ­lich & weib­lich), müs­sen die Anla­gen dafür schon aus der Vor­ge­ne­ra­ti­on her­rüh­ren. WIKIPEDIA sagt dazu es sei eine Form von Ata­xie, hier mit der Unfä­hig­keit das Gleich­ge­wicht im Ste­hen zu halten.

Jeden­falls ist es ein Bei­spiel dafür, wie wenig an Ände­rung der Erb­infor­ma­ti­on nötig ist um archai­sche Struk­tu­ren zurück­keh­ren zu las­sen. Oder umge­kehrt betrach­tet: Wie wenig wir von unse­ren Ursprün­gen, unse­ren äffi­schen Vor­fah­ren, ent­fernt haben - wir sind 'nack­te' Affen, mit etwas mehr Gehirn.


" .. we then see the fami­ly enjoy­ing them­sel­ves at a san­dy beach only an hour’s dri­ve away. In spi­te of its near­ness, they have never been to the sea befo­re .. Hati­ce, their mother, upon see­ing the sea for the first time in her life, says that she did not know that Allah had made such beauty .. "

 

Ich habe die­ses Zitat gewählt um noch auf eine ganz ande­re Bot­schaft auf­merk­sam zu machen die in die­ser Geschich­te steckt:
Es ist der ekla­tan­te Bruch zwi­schen dem was wir als Zivi­li­sa­ti­on bezeich­nen und dem, was nur ein paar tau­send Kilo­me­ter von hier noch All­tag und Wis­sens­stand des Bevöl­ke­rungs­durch­schnitts ist. Zieht man das in Betracht, so ist es nicht ver­wun­der­lich, wenn ein Staats­füh­rer vom Schla­ge des Herrn Erdo­gan leich­tes Spiel hat die­se Men­schen zu übertölpeln.

bookmark_borderAloisius herbei!

Hülf­him­mikreizs­ag­ga­ra­ment!

  Luja sag' i ...! 

  CC BY-SA 2.5
 
 

Der frü­he­re Dienst­mann - jetzt "Engel" - Aloi­si­us wur­de in einer Geschich­te von Lud­wig Tho­ma vom Him­mel zur Erde zurück geschickt, damit er der Baye­ri­schen Regie­rung den gött­li­chen Rat­schluss über­bringt. Abge­lenkt vom Getrie­be der Haupt­stadt jedoch geneh­migt er sich eine Maß Bier, und noch eine, und .... so war­tet die Baye­ri­sche Regie­rung bis heu­te auf die gött­li­che Erleuchtung.

Und der baye­ri­sche Landtag?

Na, der hat in der letz­ten Woche bewie­sen, dass er viel drin­gen­der einen gött­li­chen Rat braucht:
„ .. Die CSU will mit Unter­stüt­zung der 'Frei­en Wäh­ler' und den Grü­nen (!) in einer Stu­die unter­su­chen las­sen, ob durch homöo­pa­thi­sche Mit­tel der Ein­satz von Anti­bio­ti­ka gesenkt wer­den kann. Die Frei­en Demo­kra­ten sind ent­setzt: "Das Vor­ha­ben der baye­ri­schen Staats­re­gie­rung ist fahr­läs­sig, weil es bereits mit der Fra­ge­stel­lung sug­ge­riert, dass homöo­pa­thi­sche Mit­tel wie Glo­bu­li mul­ti­re­si­sten­te Kei­me bekämp­fen könn­ten“, sag­te der FDP-Poli­ti­ker Domi­nik Spit­zer. Bis­her habe kei­ne wis­sen­schaft­li­che Stu­die bewei­sen kön­nen, dass homöo­pa­thi­sche Mit­tel allein gegen Beschwer­den wirkten .. "

Real­sa­ti­re vom Feinsten.
Applaus gab es - wie zu erwar­ten - von Heil­prak­ti­ker­sei­te. Die auch in die­ser Stel­lung­nah­me eine längst wegen gro­ber Män­gel deklas­sier­te Stu­die bei Inten­siv­pa­ti­en­ten mit Sep­sis¹ aus dem Hut zaubern. 

Die Steu­er­zah­ler kostet die­se völ­lig unnö­ti­ge und unsin­ni­ge Stu­die wohl so um 400.000 €uro ....


Eine Fra­ge zum Nachdenken:
Die Homöo­pa­thie gab es schon vie­le Jahr­zehn­te VOR der Ein­füh­rung von Anti­bio­ti­ka - sie hat schwe­re & schwer­ste Infek­tio­nen weder abge­mil­dert noch geheilt. Wie­so soll­te es nun plötz­lich eine Wir­kung geben, wo doch frü­her nie eine nach­ge­wie­sen wer­den konnte?
 

 

¹ " ..Die Leta­li­tät der Sep­sis ist in Deutsch­land mit ca. 40% deut­lich höher als in ande­ren Län­dern. Es gibt drin­gen­den Bedarf an Ver­bes­se­run­gen, ein Blick in ande­re Län­der mag hel­fen, aber Unter­su­chun­gen zum Nut­zen vom Homöo­pa­thie sind eine Ver­schwen­dung von Res­sour­cen.. " [Quel­le]

bookmark_borderNeues von der Brexit-Front ..?!

Haben Sie sich in den letz­ten Wochen auch manch­mal gefragt was so mit dem Brexit los ist? Man hört nichts mehr davon, er ist aus dem all­ge­mei­nen Bewusst­sein schon fast ver­schwun­den .... so schnell geht das öffent­li­che Inter­es­se ver­lo­ren und die Medi­en­auf­merk­sam­keit vorbei.

Lesen Sie eine Zusam­men­fas­sung aus GB - und Sie wer­den erkennen:
Nichts ist gelöst, es schwelt immer wei­ter, kei­ne Sei­te wird es ermög­li­chen einen geord­ne­ten Brexit zu gewährleisten.

" .. Grund­sätz­lich erge­ben die Kern­aus­sa­gen der Par­tei­en kei­nen Sinn mehr. Die Tories set­zen sich dafür ein, dass sie den Brexit schaf­fen, was ihnen nicht gelin­gen wird. Labour setzt sich dafür ein, eine Par­tei der sozia­len Gerech­tig­keit zu sein, was sie nicht ist. Und die LibDem set­zen sich dafür ein, dass Jere­my Cor­byn nicht an die Macht kommt, was sie nicht errei­chen können.

Boris John­son ist viel­leicht der erste Pre­mier­mi­ni­ster, der auf der Grund­la­ge eines Plans Wahl­kampf macht, der sei­ne Bot­schaft direkt wider­legt. Sein Slo­gan lau­tet "Get Brexit Done". Das wird ein­deu­tig benutzt wie eine Gat­ling-Kano­ne¹ und auch so ein­ge­setzt. Aber - mit Nach­druck betont!- sein Deal bringt Brexit nicht zustan­de. Im Gegen­teil, es bil­det die Grund­la­ge für die Fort­set­zung des Stam­mes­kriegs im Par­la­ment und im Land. 

Das Abkom­men mit der EU sieht einen Über­gang bis Dezem­ber 2020 vor, mit einer Frist von Juli 2020, um eine Ver­län­ge­rung zu ver­ein­ba­ren. Das ist natür­lich ein Alb­traum, denn es trennt die Rea­li­tät der nahen Kliff­kan­te eines 'no deal' von dem Punkt, an dem die bri­ti­sche Regie­rung eine Ent­schei­dung tref­fen muss. Heu­te Mor­gen bot John­son eine "abso­lu­te Garan­tie" an, dass er den Über­gang nicht ver­län­gern würde. 

Das ist wahr­schein­lich Unsinn. Höchst­wahr­schein­lich wird er es im Juli ableh­nen, wenn es ein­fach sein wird, und wird dann irgend­wie ver­zwei­felt einen Weg fin­den müs­sen, um im Dezem­ber zu ver­län­gern, wenn es unend­lich kom­pli­ziert sein wird. 

Es gibt wenig bis gar kei­ne Chan­ce, dass die­se Sache in dem fest­ge­leg­ten Zeit­raum von 12 Mona­ten erle­digt wird. Zunächst muss die bri­ti­sche Regie­rung her­aus­fin­den, was sie will. Was ist die Prio­ri­tät - ein Deal mit der EU oder einer mit den USA? .. "


[Zitat aus → Week in Review: Not­hing the­se peo­p­le say makes the least bit of sen­se; Par­ty poli­tics: All three natio­nal par­ties hold con­tra­dic­to­ry posi­ti­ons; By Ian Dunt; Fri­day, 15 Novem­ber 2019, 12:59.]>/span

Sehen Sie?
Da wird es am Ende des näch­sten Jah­res nicht anders aus­se­hen als vori­ges Jahr und die­ses Jahr - und unter­des­sen blei­ben uns die Bri­ten - auf die EU & ins­be­son­de­re Deutsch­land schimp­fend² - erhal­ten. Aller­dings ohne dass sie für den wei­te­ren Ver­bleib irgend­ei­ne Ver­ant­wor­tung über­neh­men oder Zah­lun­gen lei­sten. Geschickt ein­ge­fä­delt, und ganz ohne Skru­pel wird dort oben­drauf noch behaup­tet die EU sei der Bösewicht.

¹ a rapid-fire, crank-dri­ven gun with a cylind­ri­cal clu­ster of seve­ral bar­rels. The first prac­ti­cal machi­ne gun, it was offi­ci­al­ly adopted by the US Army in 1866. → eine kur­bel­ge­trie­be­ne Schnell­feu­er­waf­fe mit einem zylin­dri­schen Bün­del aus meh­re­ren Läu­fen. Als erstes prak­ti­sches Maschi­nen­ge­wehr wur­de es 1866 von der US-Armee offi­zi­ell adoptiert.

²  


 
 
 
 

bookmark_borderDesign

Thats how that
should’ve been designed
in the first place!” 


Über­set­zung: "So hät­te es gleich gestal­tet wer­den sol­len!"; Flap­sig: "War­um nicht gleich so!"

Ja, das sagt mei­ne Frau auch öfter wenn es dar­um geht, dass sich gan­ze Hor­den von Inge­nieu­ren über vie­le Mona­te oder Jah­re Gedan­ken gemacht haben wie ein Pro­dukt gestal­tet sein soll­te, damit es für den Nut­zer den größt­mög­li­chen Effekt haben kann.

Prak­ti­ker - oder bes­ser ganz all­ge­mein: Nut­zer - haben über­wie­gend eine ande­re Art einen Gegen­stand zu benut­zen als es sich die Inge­nieu­re aus­ge­dacht haben. Das fängt schon damit an, dass eine Bedie­nungs­an­lei­tung zwar zur Kennt­nis genom­men wird. Lesen tun hin­ge­gen die Wenigsten.


So ist wohl ein Pro­dukt dann "gut",
wenn es
preiswert,
praktisch,
intui­tiv zu hand­ha­ben und
sicher für den Men­schen ist, der es gebraucht.

Es gibt für sol­che Tests so genann­te "Fokus­grup­pen", die Pro­duk­te gezeigt bekom­men und ihr Urteil abge­ben sol­len. Das hal­te ich nicht für ziel­füh­rend, weil irgend­wann die Tester ahnen oder durch genau­es Zuhö­ren sicher erfah­ren WAS die Pro­dukt­leu­te wis­sen wol­len und wo sie den Vor- bzw. Nach­teil sehen - und dann wird eben ein wenig in die­ser Rich­tung bewer­tet. Man möch­te schließ­lich nicht als 'Spiel­ver­der­ber' daste­hen für den näch­sten lukra­ti­ven Job dort des­we­gen dis­qua­li­fi­ziert sein.


Fokus­grup­pe
Fokus­grup­pen sind mode­rier­te, struk­tu­rier­te Grup­pen­dis­kus­si­on mit sechs bis acht Teil­neh­mern zu wün­schens­wer­ten funk­tio­na­len Merk­ma­len und Usa­bi­li­ty­an­for­de­run­gen; häu­fig als Teil der Anfor­de­rungs­ana­ly­se. Die Teil­neh­mer von Fokus­grup­pen wer­den so aus­ge­wählt, dass sie einen reprä­sen­ta­ti­ven Quer­schnitt der Anwen­der der Soft­ware darstellen.

bookmark_borderAlle im gleichen Boot (II)

Vor etwas mehr als drei­ßig Jah­ren in einem sehr noblen Hotel mit reprä­sen­ta­ti­vem Sit­zungs­saal in Niz­za an der Côte d’Azur, zwi­schen Can­nes und Mona­co, ver­sam­mel­te sich die gesam­te Beleg­schaft eines mün­ster­län­di­schen Phar­ma­un­ter­neh­mens mit 'Mann & Maus', der gesam­te Außen­dienst mit fast 300 Per­so­nen, und der Innen­dienst, die Ver­wal­tung, mit noch­mal knapp 100 Beschäf­tig­ten, auch die Lei­tungs­mann­schaft der Pro­duk­ti­on war dabei. Ledig­lich die Mit­ar­bei­ter der Pro­duk­ti­on waren zu Hau­se geblieben.

Der Geschäfts­füh­rer ließ die Ereig­nis­se des ver­gan­ge­nen Geschäfts­jah­res in sei­nem Vor­trag Revue pas­sie­ren und es war in der Tat eine Erfolgs­bi­lanz die sich sehen las­sen konn­te: 12% Plus, das war eine Bud­get-Über­erfül­lung. Nicht zuletzt des­we­gen hat­te man sich, so sprach der Unter­neh­mens­lei­ter, den Luxus gegönnt sich hier, an der Küste Frank­reichs zur Tagung zu ver­sam­meln wo die Rei­chen & Schö­nen zu fla­nie­ren pflegen ....

Gro­ßer Applaus als "Dan­ke­schön!" für die­sen, sei­nen Entschluss.
Eine Beson­der­heit, weil anson­sten im Unter­neh­men eher eiser­nes Spa­ren ange­sagt war.

Das ermu­tig­te den Geschäfts­füh­rer sei­ne Prä­sen­ta­ti­on mit fol­gen­den Sät­zen abzuschließen:


"Las­sen Sie mich zum Ende mei­ner Aus­füh­run­gen noch ein­mal zusam­men­fas­sen was es fest­zu­hal­ten gilt: Innen­dienst und Außen­dienst sind auf­ein­an­der ange­wie­sen. Gemein­sam sind wir stark. Der Erfolg des Unter­neh­mens wird von der gesam­ten Mann­schaft erar­bei­tet.
Wir sit­zen Alle im sel­ben Boot - wir drin­nen und Sie draußen!"

 

Auf die ein­set­zen­de Hei­ter­keit und den Applaus setz­te er noch­mal nach:


"Wir drin­nen - und Sie draußen!"

 
Der Saal tobte.

bookmark_borderWort zum Sonntag (II)

 

Die Dis­kus­sio­nen um Homöo­pa­thie und men­schen­ver­ur­sach­te, glo­ba­le Erwär­mung sind allent­hal­ben ent­brannt. Erfreu­li­cher­wei­se steigt die Zahl der Men­schen die klar den­ken, und des­we­gen Fak­ten von Mei­nung unter­schei­den kön­nen, so an, dass sie mitt­ler­wei­le in der Über­zahl sind .... ein wei­te­res Indiz ist, dass auch die Zahl der *Gläu­bi­gen* ste­tig abnimmt.

Es besteht noch Hoff­nung für eine Mensch­heit deren Augen­merk sich nun auf den Wahr­heits­ge­halt über­kom­me­ner Vor­stel­lun­gen rich­tet und Hokus­po­kus als sol­chen beim Namen nennt.

Den­noch heißt es wach­sam sein, denn wie ein Hund, der, in die Enge getrie­ben, sich umso hef­ti­ger zur Wehr setzt, kon­so­li­die­ren sowohl die Homöo­pa­thie­ver­fech­ter, die Kli­ma­leug­ner und die Fun­di-Chri­sten nun ihre Kräf­te um der neu­en Auf­klä­rungs­wel­le etwas ent­ge­gen zu setzen.

Im eng­li­schen Sprach­raum gibt es das schö­ne Wort "com­pla­cen­cy", das laut dict.cc, Deutsch-Eng­lisch-Wör­ter­buch
fol­gen­de Bedeu­tun­gen anneh­men kann: 

¹ com­pla­cen­cy [smug­ness]
Selbst­ge­fäl­lig­keit {f}
² complacency
Selbst­zu­frie­den­heit {f}
Wohl­be­ha­gen {n}
³ com­pla­cen­cy [com­for­ta­b­leness]
Bequem­lich­keit {f}


 

 

 





 


Hüten wir uns davor, uns in selbst einer die­ser Eigen­schaf­ten gemüt­lich ein­zu­rich­ten. Der demo­kra­ti­sche Pro­zess rich­tet sich nicht nach "Ver­nunft", son­dern nach "Mehr­hei­ten".
 

Aus­ge­nom­men jene ca. 30% die sich für nichts ernst­haft interessieren.
Nicht zu ver­ges­sen die extre­me Rech­te - der eine eige­ne Erör­te­rung gewid­met wer­den muss.

bookmark_borderDer Herr Professor, schon wieder ...! (II)

" ..Infor­ma­ti­on bedeu­tet jenen sprach­li­chen Aus­druck, durch wel­chen Ver­hal­ten¹ in Form gebracht wer­den soll. In Aus­nah­me­fäl­len ent­wickelt sich Infor­ma­ti­on durch Ver­such und Irr­tum². Als ent­schei­dend für das Bewer­ten des Erfolg(es)³ eines Ver­suchs gilt das gefühls­mä­ßi­ge Emp­fin­den ange­sichts des Ergeb­nis­ses.. "
[von da → Begriffs­ka­len­der]

¹ Infor­ma­ti­on so zu defi­nie­ren heißt den Begriff unnö­ti­ger­wei­se ein­schrän­ken, denn Infor­ma­ti­on kann auch sach­li­cher Natur sein, beschrei­bend um etwas dar­zu­stel­len. Auto­ri­tä­re Per­so­nen mögen im Vor­der­grund auf das Ver­hal­ten ein­wir­ken wol­len - mög­li­cher­wei­se ist der Herr Pro­fes­sor da von eige­nem Welt­bild und Ver­hal­ten geprägt und hat es des­we­gen so per­sön­lich gefärbt formuliert.

 
² Die schlech­te­ste Art 'fürs Leben zu ler­nen' ist der hier geschil­der­te Weg von Ver­such und Irr­tum - viel bes­ser ist es zu pla­nen und abzu­wä­gen, Vor­er­fah­rung zu stu­die­ren und erst prak­tisch zu wer­den wenn eine gewis­se Erfolgs­aus­sicht besteht. Eine abstrak­te Dar­stel­lung - so wie hier - soll­te aller­dings schon mit Bei­spie­len arbei­ten. Es sei denn, man schwa­felt nur und WILL das gar nicht. Pro­fes­so­ra­le Ele­gi­en: Vie­le Wor­te - kaum Inhalt.

 
Die näch­sten drei Punk­te sind eng ver­knüpft - ich ver­su­che den­noch sie getrennt zu behandeln.
³ Sofern ein Ver­such mit einer Hypo­the­se ange­legt wird - das wäre exak­te, gut fun­dier­te Wis­sen­schaft - geht es nicht um Bewer­tung, son­dern um eine neu­tra­le Zusam­men­fas­sung und die Erör­te­rung der Ergebnisse.

 
Gefühl ist bei der Bewer­tung von Ver­su­chen ein schlech­ter, nein, der schlech­te­ste Rat­ge­ber! Wie sol­len Gefüh­le objek­ti­viert und repro­du­zier­bar gemacht wer­den, wo sie doch eine indi­vi­du­el­le Dis­po­si­ti­on im Augen­blick der Aus­sa­gen darstellen?

 
Han­delt es sich um Ergeb­nis­se im Sin­ne von 'beweis­bar', 'durch Fak­ten belegt', nach den Regeln der (jewei­li­gen) Dis­zi­plin aus­ge­führt? Dann erst recht haben 'Gefüh­le' hier nichts zu suchen.

 
Wie lau­tet das Fazit?
"Frue*er"™ konn­te der Herr Pro­fes­sor durch sei­ne Schrif­ten über­zeu­gen. Selbst wenn es um gei­stes­wis­sen­schaft­li­che Grund­über­le­gun­gen ging. Irgend­wie, scheint mir, ist nun *die Luft raus*. Man soll­te den Moment nicht ver­säu­men wenn es Zeit ist auf­zu­hö­ren und lie­ber von frü­he­ren Erfol­gen zeh­ren als sich spä­ter lächer­lich zu machen. 

bookmark_borderDas Kind als *life-style* Accessoire

oder:
Wie sich man­che *Müt­ter* mit Allem ver­sor­gen. Auch mit Kind.

Der Herr bloed­bab­b­ler hat kürz­lich auf ein beson­de­res Ereig­nis hin­ge­wie­sen,
→ den "Welt­män­ner­tag". Nun mag man zu sol­chen *Gedenk­ta­gen* ste­hen wie man will, die­ser Tag könn­te zukünf­tig noch an Bedeu­tung gewin­nen, da bin ich mir sicher!

Was hat das nun mit der Über­schrift zu die­sem Arti­kel zu tun?

Noch vor weni­gen Jah­ren - und in Ein­zel­fäl­len auch heu­te noch - wur­de und wird allent­hal­ben das schwe­re Schick­sal der "allein­er­zie­hen­den Müt­ter" beklagt. Zu Recht, wenn die Ker­le abge­hau­en sind und Mut­ter samt Spröss­ling ohne min­de­stens finan­zi­el­le Ver­sor­gung zurück lie­ßen. Das "Amt" trat ein und bezahl­te mehr schlecht als recht was der Raben­va­ter sich wei­ger­te zu tun: Unterhalt.

Doch seit Jah­ren fin­det eine schlei­chen­de Umschich­tung statt. 

Das man dar­über so wenig liest mag dar­an lie­gen, dass es auf Sei­ten der Frau­en­ma­ga­zi­ne ein Tabu ist dar­auf hin zu wei­sen. Was nicht posi­tiv im Sin­ne des Kli­en­tel - Frau­en! - aus­ge­schlach­tet wer­den kann, oder gar die Eman­zi­pa­ti­ons­pre­dig­ten ein­schlä­gi­ger Blät­ter, ich sage nur "EMMA", zu stö­ren in der Lage wäre, wird totgeschwiegen. 

So auch bei die­sem Pro­blem, das ich ein­mal pla­ka­tiv die 

"Suche-psy­chisch-eini­ger­ma­ßen-erträg­li­chen-und-phy­sisch-wohl­ge­stal­te­ten-viel­leicht-auch-noch-intel­lek­tu­ell-ganz-pas­sa­blen-und-ver­trau­ens­se­li­gen-Mann-zwecks-Kon­zep­ti­on-eines-Kindes-das-ich-dann-aber-für-mich-allein-haben-will"-Emanzipation

nen­ne.


Damit könn­te ich mei­ne Über­le­gun­gen prin­zi­pi­ell schon abschlie­ßen, denn das Wesent­li­che ist gesagt:
Die­se miss­brauch­ten Män­ner sind am A****! Sie haben - weil die deut­schen Gerich­te und Insti­tu­tio­nen immer noch ein über­kom­me­nes Frau­en­bild "treu sor­gen­de Mut­ter all­zeit kämp­fend für das Beste für ihr Kind" haben - kei­ne Chan­ce, wenn ihnen der Kon­takt zu ihrem Kind vor­ent­hal­ten wird. Sie ste­hen macht­los da und müs­sen trotz­dem zah­len.
 

 
Die­se Art *eman­zi­pier­ter allein­er­zie­hen­der Müt­ter nach eige­ner Wahl* pas­sen natür­lich nicht in das viel­be­schwo­re­ne Opfer­bild der über­for­der­ten, ver­las­se­nen und finan­zi­ell ver­arm­ten Mut­ter die sich rüh­rend um ihr Kind sorgt und vor Trä­nen ob des ruch­lo­sen 'Gefähr­ten' Abwe­sen­heit nicht in den Schlaf fin­den kann.
Dabei sind es die Män­ner, die leiden.
Wenn sie mehr als ein­mal Hoff­nung haben und eine neue Part­ne­rin suchen mit der es die­ses mal *bes­ser* lau­fen soll, dann kann es ihnen, soll­te sich das Dra­ma wie­der­ho­len, pas­sie­ren, dass sie am Ende mit zwei oder mehr Zahl­kin­dern dasit­zen, finan­zi­ell für den Rest ihres Lebens erle­digt und das alles ohne dass sie ihre Kin­der auf­wach­sen sehen, geschwei­ge denn an deren Leben Anteil haben.

Dem Ver­neh­men nach gibt es schon Müt­ter mit meh­re­ren Kin­dern von ver­schie­de­nen Part­nern¹, die auf die­se Wei­se nicht mehr arbei­ten, son­dern von Kin­der­geld, zah­len­den Vätern und Stüt­ze ein beque­mes Leben füh­ren, in dem die Väter die­ser armen Kin­der zu rei­nen *Samen­spen­dern* gewor­den sind, wo sie doch eine intak­te Fami­lie und stil­les, gemein­sa­mes Glück als Ziel hatten.


Sin­gle­mut­ter & "Wunsch­kind"- Erör­te­rung eines Para­do­xons (2018)
Was wir aus "Hän­sel & Gre­tel" ler­nen .... (2016)
Eine jun­ge Frau .... (2006)
Von lau­si­gen Müt­tern, die nie selbst an etwas Schuld sind, son­dern immer die Schuld für ihre Unfä­hig­keit ver­nünf­tig auf ihre Kin­der auf­zu­pas­sen bei ande­ren Men­schen suchen und offen­sicht­lich anneh­men, alle Men­schen hät­ten einen 7. Sinn, mit dem sie erah­nen, was die Kin­der gera­de jener Müt­ter nicht abkön­nen - und die anneh­men, sie könn­ten ganz frech behaup­ten, sie selbst sei­en völ­lig feh­ler­frei .... (2005)

*edit/update*
¹ Die Schau­spie­le­rin Muri­el Bau­mei­ster fällt wohl - wenn auch in abge­mil­der­ter Form - in die­se Kategorie

bookmark_borderLernen wo die Grenzen sind

Anläss­lich eines Umzu­ges erfährt man so man­chen Umstand, den der sess­haf­te Nor­mal­bür­ger über­haupt nicht zur Kennt­nis nimmt. Din­ge, die im All­tag nichts zu suchen haben, weil man sie als Dienst über­wie­gend nicht braucht, bzw. so sel­ten braucht, dass man zwar ihre Spu­ren sieht, den Dienst selbst bestimmt auch für wich­tig hält, aber eben nur so am Ran­de. Bis man davon Gebrauch machen muss weil man umzieht.

Wovon ist hier die Rede?
Es geht um das was gemein­hin als "Sperr­müll­ent­sor­gung" bezeich­net wird. Wobei das, selbst in klit­ze­klei­nen Klein­städ­ten, mitt­ler­wei­le zu einem fast unsicht­ba­ren, aber schein­bar doch recht lukra­ti­ven Moloch mutiert ist.

Wohin mit dem Elek­tronik­schrott? Zum Rest­müll­hof, zur Restmüllsammelstelle!
Was aber ist mit Gerä­ten, die zu groß sind um sie von Hand allei­ne zu bewe­gen? Da denkt der durch­schnitt­lich begab­te Bür­ger "die wer­den bestimmt auf Anfra­ge abge­holt, denn es gibt doch älte­re Per­so­nen, die einen Elek­tro­herd oder gar schon eine grö­ße­re Mikro­wel­le nicht allei­ne trans­por­tie­ren kön­nen".
Denkt man so unbe­darft, wie man als Nor­mal­bür­ger halt 'mal ist.

Tja, lie­be Lesen­de, Pech gehabt! Egal wie groß oder klein elek­tri­sche oder elek­tro­ni­sche Gerä­te sind: Selbst ist der Bürger!
Der 'Stan­dard­sperr­müll' nimmt sowas nicht mit, da muss jeder zuse­hen wie er sol­che Tei­le los wird.

Und nun das *high­light* des Tages zur Sperrmüllentsorgung:
Ver­su­chen Sie mal einen Ter­min zu bekommen .... 

Hier, wo ich der­zeit noch woh­ne, hat die Stadt *out­ges­our­ced*, also das, was frü­her von der öffent­li­chen Hand erle­digt wur­de an ein Pri­vat­un­ter­neh­men abge­ge­ben, das sich nun dar­um küm­mert. Küm­mer­lich küm­mert. Warum?
Weil der Ent­sor­gungs­ter­min­ka­len­der nur maxi­mal vier- bis sechs Wochen in die Zukunft reicht.

Das ist Real­sa­ti­re pur.
Maxi­mal vier bis sechs Wochen.
Es gibt Com­pu­ter seit meh­re­ren Jahrzehnten.
Eine der ersten Anwen­dun­gen waren Zah­len­ko­lon­nen, *spreadsheets*, mit deren Hil­fe man Ter­mi­ne ein­rich­ten und ver­fol­gen konn­te. Die sogar in der Lage sind das über Jah­re (!) im vor­aus zu erledigen.


Aber hier, hin­ter den sie­ben Ber­gen, bei den sie­ben Zwer­gen, kann das net­te Schnee­witt­chen des Ent­sor­gungs­be­trie­bes - trotz EDV für vie­le Tau­sen­de Euro - kei­ne Ter­min­wün­sche für Sperr­müll ent­ge­gen neh­men, die wei­ter in die Zukunft rei­chen als vier bis maxi­mal sechs Wochen!

 

Ich gebe zu, das sind die Momen­te, in denen ich mir die gute alte Müll­ent­sor­gung durch die Stadt zurück wün­sche - das war viel­leicht nicht so kosten­gün­stig wie die Aus­beu­tung der Arbeits­kraft der *Müll­wer­ker* heu­te durch ein Pri­vat­un­ter­neh­men, aber man konn­te wenig­stens ein paar Wochen mehr in die Zukunft einen Sperr­müll­ter­min ver­ein­ba­ren .... selbst wenn er per Hand mit einem Blei­stift­stum­mel auf eine A6-Kar­tei­kar­te ein­ge­tra­gen und in einen Kar­tei­ka­sten abge­legt wurde.

bookmark_borderWenn der Algorithmus zuschlägt ....

Wegen bal­digst bevor­ste­hen­dem Umzug bin ich gera­de dabei mei­ne Kugel-Samm­lung auf­zu­lö­sen und zu ver­kau­fen. Das geht wegen der Viel­falt an Kugeln am besten bei ebay-Klein­an­zei­gen. Und lief bis Frei­tag kom­plett pro­blem­los. Anzei­ge vor­be­rei­tet, rein­ge­stellt, und .... na ja, die Reso­nanz auf man­che Arti­kel ist halt grö­ßer als bei anderen.

Nun waren vor­ge­stern zwei eng­li­sche, anti­ke Rasen-Bow­le-Kugeln dran sich bei den Klein­an­zei­gen zu präsentieren:
Die bestehen auf einer mitt­ler­wei­le geschütz­ten Holz­art und - das war wohl der Grund für die nach­fol­gen­den Pro­ble­me - einer plätt­chen­för­mi­gen Ein­la­ge aus Elfenbein. 

Gefer­tigt wur­den die­se Kugeln - es sind aller­dings kei­ne exak­ten Kugeln son­dern Ellip­so­ide, da sie einen wech­seln­den Durch­mes­ser zwi­schen 11 und 11,5 cm haben - vor Beginn des letz­ten Jahr­hun­derts, also vor 1900. Da gab es noch kei­ne Arten­schutz­ab­kom­men die den Han­del mit Elfen­bein ver­bie­ten, da gab es auch noch kein Bewusst­sein für die Erhal­tung von Bäu­men einer sel­te­nen Art mit beson­ders har­tem Holz, das zudem noch die Eigen­schaft hat sich selbst zu schmie­ren weil es ein beson­de­res Harz und Öl enthält. 

So sieht man an die­sem Bei­spiel, wohin es führt, wenn unge­nau oder unscharf gestal­te­te Algo­rith­men unser Leben anfan­gen zu bestim­men - was als Ver­ein­fa­chung gedacht ist macht das Leben unbe­que­mer. Der größ­te Man­gel ist, dass wegen feh­len­den Per­so­nals die Sache sich zu einer end­lo­sen Geschich­te ent­wickeln kann, weil kein MENSCH mehr *zustän­dig* ist!

Ⓐ Die Kugeln ["click!" ver­grö­ßert die Abbildungen]
¹   ²   ³
  ⁵
Der grü­ne Pfeil deu­tet auf einen Defekt bei einer der Kugeln. 

Ⓑ Das Holz
Lig­num Vitae ist das für "bowls" benutz­te Holz
(Guia­cum offi­ci­na­le L. prin­ci­pal­ly; auch: G. sanc­tum L. & G. gua­ta­ma­lense Planch. Fami­lie - Zygophyllaceae.)
Lig­num Vitae ist eines der her­aus­ra­gend­sten Höl­zer über­haupt, da es nicht nur eines der här­te­sten und schwer­sten bekann­ten Höl­zer ist, son­dern auch die fast ein­zig­ar­ti­ge Eigen­schaft besitzt, selbst­schmie­rend zu sein.

Ⓒ Das Mail von ebay

Ⓓ Mein Einspruch

bookmark_borderVom "Glauben" und "Vertrauen" ....

oder: Der Herr Pro­fes­sor, schon wie­der ...!
 

" .. Wis­sen schafft Sicher­heit, Glau­ben aber Vertrauen .. "
[von da → Begriffs­ka­len­der]
 

Da der Herr Pro­fes­sor Dr. phil. habil. auf Kom­men­ta­re nicht ant­wor­tet und sich so mit dem *gemei­nen Plebs*, weit unter sei­nem Niveau den­kend, nicht abge­ben will neh­me ich das oben gezeig­te Zitat zum Anlass es hier zu dis­ku­tie­ren.
 

"Wis­sen schafft Sicher­heit" - den Teil der Aus­sa­ge kann ich voll unter­strei­chen. Fak­ten zu sam­meln und zu ver­knüp­fen, dabei ohne vor­ge­fass­te Ein­stel­lung, wohl aber mit einer Arbeits­hy­po­the­se das Für und Wider einer Fra­ge­stel­lung zu erar­bei­ten, nüch­tern die Daten zu ver­glei­chen und dann zu einer Schluss­fol­ge­rung zu kom­men, das ist das Wesen der Natur­wis­sen­schaf­ten:
 

Ein fak­ten­ba­sier­tes, nach­voll­zieh­ba­res, repro­du­zier­ba­res Gedan­ken­ge­bäu­de, das seit der Auf­klä­rung in viel­fa­cher Wei­se erwei­tert und hin­ter­fragt wur­de - und nun als gesi­cher­tes Wis­sen gel­ten kann.

"Glau­ben aber [schafft] Ver­trau­en" - die­sen Teil wol­len wir uns etwas genau­er ansehen:

➀ Sind nicht "Glau­ben" und "Ver­trau­en" ein und die­sel­be Sache?


Wenn ein Mensch glaubt, dann ver­traut er einer Aus­sa­ge, einem Ver­spre­chen, dass die­se wahr­haf­tig und unab­än­der­lich ist. Ich sehe da kei­nen Unter­schied, son­dern eine Abhän­gig­keit der bei­den Begrif­fe, die einen Wunsch des Indi­vi­du­ums von zwei Sei­ten her beschrei­ben.
 

 
➁ Ist das nicht ein unzu­läs­si­ger Zirkelschluß?


In etwas ver­trau­en heißt doch dar­an zu glau­ben, dass es ein­tre­ten wird. Inso­weit ist glau­ben nicht selb­stän­dig mög­lich, denn es muss sich auf etwas bezie­hen auf des­sen Ein­tre­ten man sich ver­lässt - des­sen ein­tre­ten man als ein­zi­ge Mög­lich­keit erwar­tet, in des­sen Ein­tre­ten man Ver­trau­en setzt.
 

 
➂ und meint man damit nicht zugleich die eige­ne Ein­bil­dungs­kraft, die sich selbst bestätigt?


Der Mensch der glaubt / ver­traut ver­bin­det damit die Gewiss­heit des Ein­tre­tens eines Ver­spre­chens, das nicht phy­sisch vor­han­den ist (oder zwangs­läu­fig phy­sisch vor­han­den sein muss), son­dern in sei­nem Kopf, vor dem 'gei­sti­gen Auge' eine bestimm­te Form ange­nom­men hat - nie­mand außer die­ser Per­son kann ein glei­ches Bild haben.