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bookmark_borderWahl 2013 (1)

Am Mon­tag, 08. Juni 2009 schrieb ich als Nach­be­trach­tung zur Wahl die­sen Beitrag:
Was mich - nach Wah­len - am mei­sten an Poli­ti­kern stört ….

Jetzt, nicht sehr weit vor der näch­sten Wahl ist es ver­blüf­fend wie 'aktu­ell' man­che Anmer­kun­gen von damals heu­te noch sind - von ein paar Per­so­na­li­en abge­se­hen hat sich näm­lich wirk­lich nicht viel geändert.

Wo sich etwas geän­dert hat eher zum Schlechteren.
Egal in wel­ches Res­sort man schaut.

bookmark_borderDer Calhoun-Effekt

.. Ein Fünf­tel der jetzt 20-jäh­ri­gen Süd­ko­rea­ner soll für den Rest des Lebens Sin­gles blei­ben. Sinkt die Bereit­schaft für feste Bezie­hun­gen oder nimmt der Trend zur Ase­xua­li­tät zu? Ein düste­res Bild der sexu­el­len Bezie­hun­gen in Süd­ko­rea malt das KIHASA. Nach einem Bericht des Insti­tuts wer­den immer mehr Män­ner und Frau­en für den Rest ihres Lebens Sin­gles bleiben .. 

[Zitat­quel­le]

Stress durch Über­be­völ­ke­rung und zuwe­nig Indi­vi­du­al­di­stanz füh­ren zu ver­rin­ger­ter Fer­ti­li­tät & Libi­do - das erklärt den von KIHASA berich­te­ten Befund. Sie­he dazu auch "Pro­xe­mics", und dort spe­zi­ell die Abschnit­te zu Indi­vi­du­al­di­stanz und Revierdistanz.

Was Cal­houn her­aus­fand war ganz verblüffend:

Wächst eine Mäu­se­po­pu­la­ti­on in einem zur Ver­fü­gung ste­hen­den Gebiet über eine bestimm­te Indi­vi­du­en­zahl hin­aus, so ent­steht eine Stress­si­tua­ti­on, die die Frucht­bar­keit und Paa­rungs­be­reit­schaft sin­ken läßt. Bis wie­der genü­gend Indiv­du­al­raum vor­han­den ist. Dann setzt die art­spe­zi­fi­sche Ver­meh­rungs­quo­te wie­der ein.

So abstrakt das The­ma mög­li­cher­wei­se auch auf den ersten Blick erschei­nen mag, hat es doch prak­ti­sche Bedeu­tung. Ich grei­fe hier nur einen Aspekt her­aus, wei­te­re Infor­ma­tio­nen zu die­sem The­ma fin­den sich reich­lich unter der Über­schrift "Inter­kul­tu­rel­le Kompetenz". 

In den Kul­tur­krei­sen unse­res Pla­ne­ten herr­schen sehr unter­schied­li­che Auf­fas­sun­gen zur Indi­vi­du­al­di­stanz vor, die sich in der zwi­schen­mensch­li­chen Ver­hal­tens- und Inter­ak­ti­ons­struk­tur zeigt:

  • kühl / entscheidend:
    - Nord­eu­ro­pa / Nord­ame­ri­ka (Deutsch­land, Nor­we­gen, USA)
  • warm­her­zig / impulsiv:
    - Latein­ame­ri­ka / Süd­eu­ro­pa (Bra­si­li­en, Mexi­co, Ita­li­en, Spanien)
  • zuvor­kom­mend / konfrontationsscheu:
    - Asi­en (Viet­nam, Chi­na, Japan)

Sexua­li­tät erfor­dert einen ande­ren Men­schen in die­se Nah­zo­ne, die "Indi­vi­du­al­di­stanz", hin­ein­zu­las­sen. Dazu ist es not­wen­dig Aggres­si­on zu unter­drücken. Stress durch zu häu­fi­ge Erfah­rung der Unter­schrei­tung der Indi­vi­du­al­di­stanz im All­tag macht aber zuneh­mend aggres­si­ver - und redu­ziert so die Fähig­keit des Indi­vi­du­ums "Nähe" zuzu­las­sen. Uner­wünsch­te und bei hoher Bevöl­ke­rungs­dich­te unver­meid­ba­re Inter­ak­ti­on mit frem­den Men­schen zerrt so sehr an den Ner­ven, daß die Chan­ce auf Sexua­li­tät sich zuneh­mend verringert.

Wenig ver­wun­der­lich ist, daß das in dem Bei­trag bei 'hei­se' für asia­ti­sche Län­der beschrie­ben wird: Ist doch dort die Dich­te der Bevöl­ke­rung beson­ders groß. Das, gepaart mit der asia­ti­schen Abnei­gung gegen­über Kon­fron­ta­ti­on (s.o.), ist gera­de­zu eine 'Brut­stät­te' für stress­be­ding­te Asexualität.

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John B. Cal­houn; [Wiki­pe­dia; gibt's bedau­er­li­cher­wei­se nur auf Englisch]
② (KIHASA) [www.kihasa.re.kr Korea Insti­tu­te for Health and Social Affairs ]
Pro­xe­mics 

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 ④ [Paa­rungs­ver­hal­ten]
⑤ [Über­be­le­gung von Zucht­kä­fi­gen]

bookmark_borderAura-Soma und der "Geistkörper"

Kürz­lich habe ich schon über die­ses angeb­li­che "Wun­der­mit­tel" geschrie­ben. Immer mal wie­der ver­ir­ren sich 'Suchen­de' nun in mein Web­log und wenn ich die Anfra­gen zurück ver­fol­ge gera­te ich tief hin­ein in einen Sumpf aus Bor­niert­heit und Aber­glau­be.

Was da ver­brei­tet wird spricht für sich:
Unge­bil­de­te Men­schen glau­ben - weil sie es nicht bes­ser wis­sen können.

Nun drei Bei­spie­le zur all­ge­mei­nen Erhei­te­rung und Demon­stra­ti­on. Man beach­te die über­aus krea­ti­ve Rechtschreibung.
Die allei­ne sagt schon genug über die AutorInnen ....
 
 



 

∙ ▪ . ▪ ∙ 


Mollath hat man in die Psych­ia­trie gesperrt
Sol­che Leu­te lau­fen frei her­um - und wählen!

bookmark_borderWer die Wahl hat ....

.... hat die Qual.

So lau­tet ein gän­gi­ges deut­sches Sprich­wort. Das trifft bei den Ent­schei­dungs­hil­fen für eine Wahl­ent­schei­dung aus mei­ner Sicht nicht zu. 

Ich habe den Wahl-O-Mat¹ und das Par­tei­en­Na­vi² aus­pro­biert. Die Ergeb­nis­se sind recht ähn­lich, das Par­tei­en­Na­vi unter­schei­det aber deut­li­cher und zeigt auch, wen ich auf kei­nen Fall wäh­len wür­de - die­se Par­tei bekommt dort einen 'nega­ti­ven' Wert zugeordnet.

Letz­tens hat­te ich schon eine drit­te Mög­lich­keit genutzt. Auf "Abge­ord­ne­ten­watch"³, begleitet/ausgewertet von der Uni­ver­si­tät Mann­heim, Son­der­for­schungs­be­reich 884.

Das Ergeb­nis dort unter­schei­det sich sehr von dem, was ich heu­te bei den zwei ande­ren 'Tests' als Ergeb­nis sah. SPD und Grü­ne vor den Pira­ten? Das hat mich dann doch sehr erstaunt. Der Unter­schied ist aller­dings, daß sich das auf Wahl­kreis­ebe­ne abspielt, denn man star­tet mit einer Ein­ga­be der Post­leit­zahl und die Posi­tio­nen der dor­ti­gen Kan­di­da­ten wer­den ver­gli­chen - was bedeu­tet, daß es nicht immer die Posi­ti­on der Gesamt­par­tei sein muß, mit der da ver­gli­chen wird.

Letzt­end­lich ist es aber wohl so:
Wegen des Frak­ti­ons­zwangs nützt es mir nichts, wenn in mei­nem Wahl­kreis ein Kan­di­dat eine ande­re Posi­ti­on als die Gesamt­par­tei ein­nimmt - denn die Par­tei­li­nie wird obsie­gen! Inso­weit ist die­se "Ent­schei­dungs­hil­fe" eher 'kon­tra­pro­duk­tiv' und ver­schlei­ert die tat­säch­li­che Parteienposition.

Mir hat die Vari­an­te des Par­tei­Na­vi am besten gefal­len - kla­re Gra­fik, gute Tren­nung. Bei der Bun­des­zen­tra­le ist die Unter­schei­dung weni­ger deut­lich - das kommt mir so vor, als ob man auch den Par­tei­en, die der Wäh­ler eher nicht haben will noch ein wenig mehr "Raum" geben will. Die von Abge­ord­ne­ten­watch ange­bo­te­ne Vari­an­te läßt sich - wie oben schon erläu­tert - nicht direkt ver­glei­chen, sie hat mir aber wegen Män­geln bei der Hand­ha­bung nicht beson­ders gut gefallen.

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¹ 


 

² 


 

³ 


 

 
 
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¹ http://www.parteienavi.de/
² http://www.bpb.de/politik/wahlen/wahl-o-mat/bundestagswahl-2013/
³ http://www.abgeordnetenwatch.de/

bookmark_borderNamenssuche

Per Zufall bin ich heu­te auf eine Sei­te gestoßen
die die Ver­tei­lung von Namen in ver­schie­de­nen Län­dern der Welt anzeigt.

Unter http://www.locatemyname.com kann man sei­nen Nach­na­men oder den Vor­na­men ein­ge­ben und bekommt eine Land­kar­te mit der Ver­tei­lung angezeigt.

Ich wur­de in U.S.A. lokalisiert:

Wahr­schein­lich bin ich tat­säch­lich der Ein­zi­ge aus der Fami­lie, der dort mal län­ger gelebt hat und des­we­gen in öffent­li­chen Regi­stern auf­taucht. Für Deutsch­land müß­te das ganz anders aus­se­hen. Aber Deutsch­land ist in das Namens­ver­zeich­nis offen­bar noch nicht aufgenommen.

bookmark_borderCephalopoden (Nachtrag)

Kürz­lich hat­te ich zum Ver­gleich Cepa­ha­lo­po­den - Mammalia 
einen Bei­trag
ver­faßt. Inter­es­san­ter­wei­se ist in der Woche danach eine neue For­schungs­ar­beit ver­öf­fent­licht wor­den, die eini­ge Aspek­te der zuvor erwähn­ten Gehirn- und Ner­ven­sy­stem­ar­chi­tek­tur bei den Kopf­fü­ßern auf­nimmt und genau­er dar­stellt wie die Zusam­men­hän­ge sind.

Es ging dabei spe­zi­fisch um die Ner­ven­struk­tur in den Armen. Dort sind - wie zuvor bereits ange­spro­chen - nahe­zu 60% der gesam­ten Ner­ven loka­li­siert. Auch zur Rege­ne­ra­ti­on der Arme gibt es einen neu­en Bericht - und wenn man ver­glei­chend ansieht wie das Wachs­tum bei den Säu­ge­tie­ren von­stat­ten geht - es wird von eins­prie­ßen­den Ner­ven­fa­sern gesteu­ert - dann lag die Ver­mu­tung nahe, daß das bei den Mol­lus­ken mög­li­cher­wei­se ähn­lich 'gere­gelt' sein könnte.
Ist es, und die Neu­ro­trans­mit­ter, die vor­han­den sind um die Vor­gän­ge steu­ern, sind eben­so iden­tisch mit jenen, die bei Säu­ge­tie­ren gefun­den werden.

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Wei­te­re Lite­ra­tur zu Stu­di­en an Cepha­lo­po­den [Eng­lisch]

bookmark_borderZum Gelde rennt ....

In der ver­gan­ge­nen Woche war ver­schie­dent­lich zu lesen
eini­ge Ban­ken gin­gen nun­mehr dazu über von Kre­dit­aus­kunf­tei­en Daten aus soge­nann­ten "Sozia­len Netz­wer­ken" auf­be­rei­ten zu las­sen und die­se in den 'score' für die Kre­dit­wür­dig­keit zu integrieren.

"Lesen der Zukunft aus Kaf­fee­satz" ist eine ver­gleich­ba­re Metho­de. Wenn­gleich sicher mit weni­ger Daten belegt, hat sie doch min­de­stens eben­sol­che Aussagekraft.

Wer mit wem in f*cebook o.ä. in Kon­takt steht ist in den mei­sten Fäl­len eine will­kür­li­che Fol­ge von Algo­rith­men, sel­te­ner eine bewuß­te Ent­schei­dung der Nutzer.

Was ist mit sol­chen Men­schen wie mir? Bin ich schon des­we­gen nicht kre­dit­wür­dig weil ich kei­ne 'freun­de' auf­wei­sen kann, da ich nicht bei f*cebook bin?

Es kam ja in der Ver­gan­gen­heit vor, daß die­se Aus­kunf­tei­en bei Nicht-Vor­lie­gen (!) von Daten die Kre­dit­wür­dig­keit der Betrof­fe­nen auf "Null - nicht kre­dit­wür­dig" gestellt haben. Natür­lich erfährt der Betrof­fe­ne das nicht, bekommt aber plötz­lich nicht mal mehr ein bil­li­ges Ersatz­teil aus dem Versandhandel ....

Auf der ande­ren Sei­te dann die Ban­ken & Bän­ker die sich weder mora­lisch noch geset­zes­treu ver­hal­ten und das nicht erst seit heu­te, son­dern schon vor 1921 - aus die­sem Jahr stam­men die nach­fol­gend zitier­ten Sätze.
 
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Wie sagt(-e) doch gleich unse­re - vor­geb­lich - belieb­te Kanzlerin?
"Die Ban­ken­ret­tung ist alternativlos!"
Das ist doch sowas ähn­li­ches wie "gott­er­ge­ben" ...?
 
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[Quel­le: *.pdf als down­load]

Fast schon pro­phe­tisch, möch­te man mit Blick auf unse­re süd­eu­ro­päi­schen Nach­barn mei­nen. Oder "top aktu­ell", das trifft eben­so zu.

Schließ­lich:
Sol­che mora­lisch und mensch­lich ver­kom­me­nen Leu­te bestim­men dann dar­über, ob Jemand "kre­dit­wür­dig" ist?

bookmark_borderElementares

Blitz­ein­schlag
geschätz­te 50 m neben mir in eine klei­ne Grup­pe von mit­tel­ho­hen Gehölzen.

Der Don­ner war so laut, daß ich für einen Moment nichts mehr hör­te. War sehr schnell wie­der vor­bei. Ich bin nicht leicht zu erschrecken, aber die­ser Knall ist mir doch in die Kno­chen gefahren.

Nach die­sem Don­ner­schlag war mir wie­der ein­mal bewußt wie unbe­re­chen­bar die Natur­er­eig­nis­se 'zuschla­gen' - in die­sem Fall glück­li­cher­wei­se ein paar Meter wei­ter weg von mir ....

Angeb­lich ist ja die Chan­ce vom Blitz erschla­gen zu wer­den in etwa so groß wie ein Sech­ser im Lotto. 

Ich nehm' den Sech­ser, bitte.

bookmark_borderManche mögen's: kalt!

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.... und fah­ren dazu in den hohen Nor­den, nach Lapp­land um in einem Snow igloo bei -3 bis -6°C zu frieren.
Oder auch nicht, wenn sie näm­lich die beheiz­te Vari­an­te, ein Glass igloo, wäh­len.

Drau­ßen bei -40°C erschei­nen dann bestimmt die -6°C im snow igloo schon wie­der "schön mollig".

Wer's mag ....

PS
Prei­se für einen Auf­ent­halt sind nir­gend­wo ange­ge­ben - des­we­gen ver­mu­te ich, daß die dem nor­ma­len Sterb­li­chen genau­so den Atem ver­schla­gen wer­den wie die dort herr­schen­de Kälte.
Exklu­si­vi­tät hat eben ihren Preis ....

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* Mar­ke­ting­tech­nisch ist der Name "Kaks­laut­ta­nen" bestimmt noch ver­bes­se­rungs­fä­hig - oder stellt sich da nur bei mir die Asso­zia­ti­on zu 'Aus­schei­dun­gen' ein?

bookmark_borderErinnerung an 'die Jugendzeit' .... (I)

Unter die­ser Rubrik wer­den - in locke­rer Fol­ge - Din­ge auf­tau­chen die ich aus Kind­heit und Jugend erinnere .... 

Als Auf­fri­schung für mich, als 'Neu­vor­stel­lung' für die jün­ge­ren Lesen­den, denen vie­le die­ser Ein­zel­hei­ten heu­te nicht mehr begeg­nen, weil sie nicht mehr in Schu­len gelehrt wer­den - das Ide­al einer umfas­sen­den All­ge­mein­bil­dung ist ja - bedau­er­li­cher­wei­se - dem "Spe­zia­li­sten­tum" gewi­chen .... und das obwohl man heu­te weiß, daß gera­de die "Gene­ra­li­sten" eine Gesell­schaft vor­an brin­gen ....

 

 [25?]  Das Grab im Busento. 
   Nächt­lich am Busen­to lis­peln, bey Cosen­za, dump­fe Lieder,
   Aus den Was­sern schallt es Ant­wort, und in Wir­beln klingt es wieder!
   Und den Fluß hin­auf, hin­un­ter, zieh’n die Schat­ten tapf­rer Gothen, 
   Die den Ala­rich bewei­nen, ihres Vol­kes besten Todten.
 05  All­zu­früh und fern der Hei­math muß­ten hier sie ihn begra­ben,
   Wäh­rend noch die Jugend­lo­cken sei­ne Schul­ter blond umgaben.
   Und am Ufer des Busen­to reih­ten sie sich um die Wette,
   Um die Strö­mung abzu­lei­ten, gru­ben sie ein fri­sches Bette.
   In der wogen­lee­ren Höh­lung wühl­ten sie empor die Erde,
 10  Senk­ten tief hin­ein den Leich­nam, mit der Rüstung, auf dem Pferde. 
   Deck­ten dann mit Erde wie­der ihn und sei­ne stol­ze Habe,
   Daß die hohen Strom­ge­wäch­se wüch­sen aus dem Heldengrabe. 
 [26?]  Abge­lenkt zum zwey­ten Male, ward der Fluß herbeygezogen: 
   Mäch­tig in ihr altes Bet­te schäum­ten die Busentowogen.
 15  Und es sang ein Chor von Män­nern: Schlaf’ in dei­nen Heldenehren!
   Kei­nes Römers schnö­de Hab­sucht soll dir je dein Grab versehren!
   Sangen’s, und die Lob­ge­sän­ge tön­ten fort im Gothenheere;
   Wäl­ze sie, Busen­to­wel­le, wäl­ze sie von Meer zu Meere!

 
 
 

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