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Noch eine Variante ....

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nichts ist so, wie es zu sein scheint ....
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Noch eine Variante ....

Mit "Krieg" läßt sich viel Geld verdienen.
Es sind nicht die Länder der "Dritten Welt", die sich unbedingt & freiwillig mit Waffen ausstatten wollen - es sind die sogenannten "Industrienationen", allen voran die U.S.A., die Hilfe nur dann anbieten wenn sie zugleich Waffen liefern können.
Es werden Mittel in die armen Länder vergeben, sogar beträchtliche Summen. Die sind zu einem überwiegenden Teil dafür gedacht Waffenkäufe im Geberland zu tätigen. So fließt das "wohltätig gespendete" Geld wieder an die Wohltäter zurück und stabilisiert dort die Wirtschaft - nebenbei werden die Aktionäre immer reicher.
Derweilen hungern die Menschen in den betroffenen Ländern und haben kein Dach über dem Kopf, weil das ins Land fließende Geld von korrupten Politikern vereinnahmt wird. Nachdem sie ihren 'Anteil' abgezwackt haben zahlen sie die Kredite bei den Gebern ab und erhalten ihre Macht & das daraus resultierende Wohlleben durch Waffengewalt - Waffen haben sie ja genug gehortet.
Wer Geschäfte mit Waffen macht wird aus einer Übersicht deutlich, verarbeitet sind die Zahlen bis 2009.

Seit Wochen werden nun Gespräche zu einer neuen Koalition geführt. Was herauskommen wird ist ein Parlament in dem den Regierungsvorschlägen breite Zustimmung sicher ist, denn kein Abgeordneter, der nochmal ins Parlament will, kann es sich leisten sich "non-konform" zu verhalten. Sonst ist er bei der nächsten Wahl (spätestens) seinen Posten los ....
2008 hatte ich angesichts der niedrigen Wahlbeteiligung schon mal einen Vorschlag gemacht den ich hier nochmal aufnehmen, mit den neuen Zahlen neu berechnen und betrachten will [Sitzvergabe im Parlament (18.10.2008)].
Die Wahlbeteiligung hat bei 71,5% gelegen. Demnach nur das Votum von ca. drei Vierteln der wahlberechtigten Bevölkerung - die Parteien haben es also nicht geschafft, die Bürger zur Urne zu bekommen!
Nach dem jetzigen System werden sie mit "Luftsitzen" im Parlament belohnt, Sitze für Null-Stimmen:
Die Zahl der Parlamentarier ist doch von der Zahl der Wahlberechtigten abhängig - warum also nicht Abgeordnetenmandate reduzieren wenn weniger Berechtigte tatsächlich wählen? - und zwar proportional zur Wahlbeteiligung ....
Alle Parteien müßten so mindestens die Wahlbeteiligung 'gemeinsam' erhöhen - wenn sie sich schon von den Inhalten her kaum noch unterscheiden. Weniger "Verdrossenheit" des Wahlvolks bedeutete dann mehr Sitze im Parlament. Das wäre aus meiner Sicht ein wünschenswertes Ergebnis einer solchen "Neuberechnung" (Ich war schon großzügig und habe 'aufgerundet' wenn gebrochene Zahlen herauskamen ...!).
| Partei |
Prozent |
Sitze jetzt |
Sitze n. Korr. |
| CDU |
34,1 |
255 |
182 |
| CSU |
7,4 |
56 |
40 |
| |
|
||
| CDU/CSU |
41,5 |
311 |
222 |
| SPD |
25,7 |
193 |
138 |
| Linke |
8,6 |
64 |
46 |
| Grüne |
8,4 |
63 |
45 |
| GESAMT | 631 | 451 |
180 (!) Abgeordnete weniger. Die Proportionen gleich, aber: weniger Diskussionen und Streitereien, weniger Ausgaben für das Parlament .... man denke nur daran, welche enormen Beträge eingespart würden. Geld, das sinnvoller als zur Alimentierung von "Luft"-Sitzen im Parlament genutzt werden könnte.
Kürzlich hatte ich über eine Studie zur Bildung in Europa berichtet.
Auf einen Aspekt, der dort behandelt wurde, möchte ich nochmal näher eingehen. Es ist der Umgang der 'älteren Generation' mit dem Internet (trifft aber auch auf manche Jüngeren zu).
In der Studie war zu lesen die meisten Nutzer könnten mal gerade E-Mails versenden, sie in vorbereitete Kategorien einsortieren und sich von einer Webseite zur nächsten bewegen.
Nun werden immer wieder Angebote gemacht die versprechen "Eigene Homepage in drei Minuten" oder so ähnlich. Da gibt es eine Zahl von Personen, denen ein solches Angebot entgegenkommt und die sich dann daran 'versuchen' - und das meine ich wörtlich, denn meist enden diese Versuche kläglich.
Offenbar gehen die Nutzer solcher Angebote mit viel Élan daran etwas auf die Beine zu stellen. Dann merken sie, daß es mit Aufwand verbunden ist. Und sie stellen fest: Ganz ohne grundsätzliches Wissen zu Seitenaufbau und html/css geht es doch nicht.
Es bleibt also ein Fragment übrig. Wobei manche Ersteller das nicht einmal als Fragment sehen - sie halten es für 'normal' oder 'komplett' oder gar 'nutzbar'. Insbesondere die Nutzung des Apostroph hat eine besondere Ausprägung auf diesen Seiten ....
Schade um jede Minute, die sich Jemand damit beschäftigt.



.
Bei Herrn Spreng war zu lesen:
Kanzlerkandidatin könnte sie ohnehin nur dann werden, wenn sie in Gerhard-Schröder-Manier bei der Landtagswahl antritt: Die nächste Kanzlerin muss aus Nordrhein-Westfalen kommen. Das wäre eine gewagte Operation, denn es gibt – im Gegensatz zu Niedersachsen - keine NRW-Identität.
Tja, da bin ich völlig anderer Meinung - wenn es eine Landes-Identität gibt, dann doch wohl eher in NRW als in Niedersachsen. Denn die Niedersachsen sind sehr verschieden:
Wahrhaftig keine "Landesidentität".
Nein, Herr Spreng, ganz sicher hat das Land NRW eine größere Identität, denn es sind nur drei Regionen auszumachen: Münsterland, Ruhrgebiet und Rheinschiene - und die sind durch Bergbau und Industrie durch und durch verwoben.
Eine Beobachtung, die ich ähnlich auch schon gemacht habe. Verwundert gemacht habe, denn es trifft nicht nur in Amerika zu (da kommt der Originaltext her), sondern auch in europäischen Ländern. Ich kann mir keinen Reim darauf machen warum das so ist. Irgendeine Erklärung wird es aber bestimmt geben.
** Originaltext:
"Millennials Clump. Everywhere I see them, they are moving through life in clumps of 4 or 5 or 6 or more. I'm not sure if this means they are all team players to the nth degree, or if they simply can't afford to rent their own apartment or buy their own lunch. It's so annoying to see them clumped together for lunch with 2 or 3 little tables pushed together, and then they leave the little tables pushed together when they rise and depart ... in a clump.
So my note to Millennials is "get used to it". I have no intention of retiring so you can have my job. 65 is the new 39. :-) And I am singular, not clump-able."
der Erfolg ist zweifelhaft, die Folgen allerdings sind absehbar.
Wie das Video im Beitrag "Der Weg zum Überwachungsstaat ...." zeigt, ist es schwer der Öffentlichkeit eine Gefahr zu vermitteln von der sie aktuell nicht betroffen ist, zukünftig aber betroffen sein wird. Unausweichlich - um mit dem Lieblingswort der Kanzlerin zu sprechen: "Alternativlos".
Wenn nicht eine Umbesinnung eintritt. Wofür wenig Hoffnung besteht.
Das kennt man aus anderen Bereichen, wie z. B. aus dem Katastrophenschutz oder der Vorsorge für das Rentenalter (zusätzlich zu der staatlichen Rente). Was nicht unmittelbar bedroht wird ausgeblendet, verdrängt, negiert. Noch nicht einmal gleichmäßig von allen potentiell Betroffenen weil es da noch individuell abgestuftes Gefahrenbewußtsein gibt.
Wenn irgendwo in einer U-Bahnstation wieder mal ein Überfall stattfindet oder auf einer Innenstadtstraße eine Gruppe über einen einzelnen Menschen herfällt kommt sofort - reflexartig - der Ruf nach mehr Überwachung. Die dann zwangsläufige Verschiebung der kriminellen Akivitäten aus dem überwachten in die nicht überwachten Bereiche ... mit der Tendenz der Ausbreitung zur Totalüberwachung - dann ist endlich absolute Sicherheit erreicht.
.... und Deutschland ist endgültig ein Überwachungsstaat.
Die bösen Atheisten ....
".. Nach neueren Forschungen haben ein Drittel der jungen Erwachsenen überhaupt keine Religionszugehörigkeit. Der Glaube wird nicht in angemessenem Umfang an die nächste Generation weitergegeben. Das ist der Grund, warum wir Maßnahmen ergreifen müssen.
Es ist von entscheidender Bedeutung, dass die Katholiken die Ressourcen haben, die sie brauchen, um Atheismus und Unglauben zu bekämpfen, und so haben wir gerade einen neuen Satz von Ressourcen betitelt mit "Den Atheisten antworten" produziert.
Nur durch die Großzügigkeit von Unterstützern wie Ihnen können wir Material kostenlos liefern um den Glauben der jungen Katholiken zu schützen, zu stärken oder wiederherzustellen.
Für Ihre Spende von $ 40, ...
Für Ihre Spende von $ 60, ...
Schließlich, wenn Sie in der Lage sind ab $ 75, oder mehr zu spenden, senden wir Ihnen .."
[{Übersetzung aus};Quelle. {Originaltext ganz unten in diesem Artikel}]
"Haste mal'n €uro?" - wer kennt nicht den etwas heruntergekommenen, mitleiderregenden Bittsteller in der Nähe von Wochenmärkten, auf Supermarktparkplätzen oder bei Volksfesten jeder Art ...?
Wenn aber die katholische Kirche daherkommt um Geld zu sammeln - damit sie gegen die Atheisten vorgehen kann - ist das nicht ganz alltäglich. Trotzdem nicht verwunderlich, wenn Bischöfe Unsummen verpulvern:
Da bleibt für den 'guten Zweck' der Atheisten-Bekehrung und 'Rettung junger Seelen' natürlich kein Geld mehr übrig.
Mich wundert allerdings doch etwas. Wie blind müssen solche Leute durch die Welt gehen, wenn sie nicht erkennen, daß es nicht die Atheisten sind, die junge Menschen vom 'Glauben' abhalten, sondern zu einem viel größeren Anteil gerade die Repräsentanten der (katholischen*) Kirche selbst?
Wenn sich die Kirchen zwar mit Worten gottefürchtig und gebotstreu geben, in ihren Taten allerdings diese Tugenden fallen lassen und sich mit dem Bösen verbandeln, dann haben sie jeden Anspruch auf Zuwendung und Erhalt verspielt.
Ganz abgesehen von Alledem:
Wer daran glaubt, daß es Engel gibt, daß es eine 'jungfräuliche Geburt' geben könnte, daß 'Wunder' und 'Heilungen' durch glauben & Hand auflegen stattfinden - dem ist nicht zu helfen. Die Erkenntnis aus 2.000 Jahren christlicher Lehre ist:
".. Der Glaube wird nicht in angemessenem Umfang an die nächste Generation weitergegeben. Das ist der Grund, warum wir Maßnahmen ergreifen müssen. .." Eine verständliche Sorge aus Sicht einer Religionsgemeinschaft die versuchen muß, ihre Mitgliedschaft zu halten. Das ist doch die Basis für ihr Einkommen & ihre Sicherheit in der Zukunft.
Glücklicherweise steigt die Zahl derer, die nicht mehr nur "glauben", sondern "wissen" wollen. Deswegen habe ich Hoffnung für die Zukunft - nicht nur was die christlichen Glaubensgemeinschaften angeht, nein, auch hinsichtlich der anderen Religionen. Die freie Information wird rund um den Erdball dafür sorgen Wunderglaube durch Sachwissen zu ersetzen. Das ist gut so.
Das Christentum wurde - und wird! - benutzt um Massen zu kontrollieren.
American Biblical scholar Joseph Atwill will be appearing before the British public for the first time in London on the 19th of October to present a controversial new discovery:
Ancient confessions recently uncovered now prove, according to Atwill, that the New Testament was written by first-century Roman aristocrats and that they fabricated the entire story of Jesus Christ.
{Übersetzung: siehe letzter Absatz}. [Quelle]
![[screen shot]](http://www.vonsulecki.com/Bilder_2013/10_2013/is-this-the-end-of-christianity-02.png)
Nun bleiben natürlich Fragen offen, wie z.B. "Warum hat das früher niemand gemerkt?" oder "Wo waren die jetzt herangezogenen Quellen gelagert?" und eine besonders wichtige Frage "Warum werden diese Informationen in einem Buch veröffentlicht - und nicht wie üblich in einem wissenschaftlichen Fachblatt?"
Egal wie die Sache letztlich ausgeht ist sie doch in einer Weise 'aufrüttelnd':
Die Vermutung, in den Kirchenarchiven lagere noch eine Fülle von Informationen bekommt neue Nahrung. Weder die Wissenschaft und schon erst recht nicht das breitere Publikum erfährt WAS die Kirche eventuell dort noch verbirgt.
Denn es ist sicher, daß brisantes Material, das den Bestand der Kirche(-n) gefährden könnte, sehr sicher unter Verschluß ist. Da wird es wohl bleiben.
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.... aber nicht sage.
![[screen shot]](http://www.vonsulecki.com/Bilder_2013/10_2013/n9o-v8i7b6e-d5i4l3b2e1r0t.png)
Rückblickend stelle ich fest:
Die Erfolge bestimmter Musikgruppen in den siebziger und achtziger Jahren waren nicht aus ihrem Repertoire oder der Qualität der Instrumentenbeherrschung der Bandmitglieder zu erklären.
Sie sind alleine Ausdruck der jeweiligen Kapazität der Plattenfirmen - dies in Sicht auf deren Produktportfolio und die Zahl der verfügbaren Mitarbeiter für die jeweils vorhandenen Sparten.
Das Marketing hat bewußt Entwicklungen vorgehalten, pausiert oder gefördert, je nachdem welche Verkaufserlöse aus den gerade promoteten Künstlern erreicht wurden:
Wenn das Publikum die präsentierten Künstler & deren Musik nicht annahm standen schon die nächsten 'in Reserve' und wurden auf den Markt geworfen.
Selbst außerordentlich gute Bands hatten also keine Chance wenn sie das Geschäft gestört hätten solange nicht der 'profit' (zusätzlich zu den Kosten der Promotion der jeweiligen Gruppen) eingefahren war, solange wurden neue Entwicklungen unterdrückt.
Die U.S.-Musikproduzenten haben sich weltweit etabliert und handelten schon vor Jahrzehnten als Kartell - dessen Vorhandensein aber bestimmt niemand wird nanchweisen können, weil es das Wesen solcher geheimer Vereinbarungen ist keine Spuren zu hinterlassen.
Bands, die demnach zur "Unzeit" - also der Erfolgs- und Ertragszeit einer anderen Gruppe - ihre Produkte anboten konnten noch so gut sein, man hatte an ihnen kein Interesse, weil sie ein bereits florierendes Geschäft gestört hätten. Und das mit ungewissem Ausgang, denn man wußte ja was die promotete Band einbrachte, während es bei einer 'neuen' Formation noch durchaus ungewiß erscheinen mußte.
So kam es, daß meine Favoriten trotz herausragender Musik nie über eine breite Öffentlichkeit verfügten.
In der Presse ist zu lesen:
" .. Angesichts des anhaltenden Skandals um den Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst haben .. Kirchenaustritte im Bistum Limburg deutlich zugenommen .. seit seinem Amtsantritt zum Jahresbeginn 2008 bis Ende vergangenen Jahres rund 25.000 Katholiken .. "
Der Einsatz des Bischofs ist bemerkenswert. Ich hoffe sehr, er macht noch einige Zeit so weiter, mindestens so lange, bis die Wellen der Entrüstung deutlich über das Bistum hinaus wirksam werden und auch im Rest der Bundesrepublik die (noch) eingetragenen Katholiken erkennen worum es bei (nicht nur der katholischen) Kirche geht:
Wie kaum bekannt ist - und auch selten veröffentlicht wird - unterstützt der Staat die Kirchen jährlich mit horrenden Beträgen. Die Summen sind wegen der Verflechtungen gerade in sozialen Bereichen nicht exakt zu beziffern, belaufen sich aber nach allgemein verfügbaren Quellen auf mindestens 450 Mio. €uro.
Was Jahrzehnte an Überzeugungsarbeit der Atheisten nicht leisten konnten - weil die Ansätze meist an den Intellekt und nicht an das Gefühl der Noch-Kirchenmitglieder und 'Gläubigen' gerichtet waren - schafft nun möglicherweise im Alleingang ein einzelner katholischer Bischof: