bookmark_borderAntwort
[https://help.twoday.net/stories/1022677076/]
*update* [18.12.2021; 22:15h]

Ich traue mich Aus­sa­gen zu machen, auch unpo­pu­lä­re - schau­en Sie doch 'mal wer sonst über­haupt Stel­lung bezieht und wenn mit wel­chen Argu­men­ten. Die mei­sten Blog­ger wol­len es doch kuschel­weich und ja nicht anecken, dabei igno­rie­ren sie die dra­ma­ti­schen Ver­än­de­run­gen der Welt und schwe­ben in blüm­chen­um­ran­de­ten Phan­ta­sie­wel­ten. Laue Witz­chen und schwa­che Ana­lo­gien. Das hal­te ich für verzichtbar.

Mit 75 und einer Men­ge an Erfahrung/Erlebnissen/Beobachtungen ent­ste­hen zwangs­läu­fig binä­re, auto­ri­tä­re und rigi­de State­ments. Man ver­liert die Fle­xi­bi­li­tät, weil sich die Wie­der­ho­lun­gen häu­fen und das Men­schen­bild prä­gen - die Hoff­nung auf Sieg von Ratio­na­li­tät und Ein­sicht in unab­än­der­li­che Abläu­fe geht ver­lo­ren. Viel schlim­mer: Es gibt kaum noch Men­schen die sich ernst­haft mit ihren eige­nen Män­geln aus­ein­an­der­set­zen. Die sich statt­des­sen für all­wis­send und umfas­send gebil­det hal­ten und über­haupt nicht erken­nen wie sehr sie auf vie­len Gebie­ten dilettieren.

Selbst bei Strick­blogs gibt es sol­che und sol­che. Näm­lich selbst ent­wer­fen­de und kopie­ren­de Blogger:innen. Da ist ein Rie­sen­un­ter­schied in Aus­druck und Fer­tig­keit, sowohl prak­tisch als auch in der Anlei­tung. Bei man­chen die­ser Blogs den­ke ich 'da wäre es bes­ser gleich eine spe­zi­fi­sche Publi­ka­ti­on zu kau­fen anstatt die­sen Mist zu lesen', bei ande­ren sehe ich mit Hoch­ach­tung wie tol­le Muster und Struk­tu­ren erzeugt und so erklärt wer­den, dass selbst ich mit zwei Nadeln aus­ge­stat­tet den Ver­such wagen könn­te das nachzuarbeiten.

Wenn two­day-Nut­zer sich bei 'face­book' wohl­füh­len sol­len sie das gern - nur war­um trei­ben sie sich dann noch bei two­day her­um? Weil sie den schnel­len Applaus von 'face­book' brau­chen den sie hier (bis­her nicht und viel­leicht) nie bekom­men? Ich hal­te es für einen Man­gel an Per­sön­lich­keit und Urteils­fä­hig­keit wenn jemand einer­seits die Ein­fluss­nah­me und Über­grif­fig­keit, ja Gesetz­lo­sig­keit der so genann­ten "sozia­len Medi­en" anpran­gert, und sich dann flugs auf­macht um sei­ne 'face­book' "Freun­de" mit locke­ren Sprü­chen zu beglücken.

Qua­li­tät, so wur­de mir bedeu­tet - ob nun in mei­nem oder einem all­ge­mei­nen Sinn ver­stan­den - lässt sich nicht prüfen?
Da bin ich aber platt! Wo es doch durch­aus erfolg­rei­che Unter­neh­men gibt, deren Erfolg dar­auf beruht, dass sie "Qua­li­täts­prü­fungs­ab­tei­lun­gen" unter­hal­ten, die nach festen Kri­te­ri­en arbei­ten, die von den Mit­ar­bei­ten­den all­ge­mein aner­kannt werden. 

*update* [18.12.2021; 22:15h]


Mitt­ler­wei­le sind - seit die­ser Arti­kel als Kopie hier­her über­tra­gen wur­de, 8.Jul.2020 um 00:34, weil ich schon ahn­te, dass spä­ter alle 'Spu­ren' ver­wischt wer­den wür­den - vie­le Mona­te ins Land gegan­gen. Ich wur­de nicht nur samt mei­ner Blogs nach immer­hin 15 Jah­ren Anwe­sen­heit seit 2004 - als bei­spiels­wei­se der nun­mehr 'all­mäch­ti­ge' Herr NEON dort ein Unbe­kann­ter war - von just die­sem bei "two­day" raus­ge­wor­fen. Nein, zusätz­lich wur­den mir spä­ter noch sämt­li­che Schreib­rech­te gestrichen.
Macht­aus­übung - ein Zei­chen, dass prak­ti­sche Intel­li­genz und Kön­nen auf einem Spe­zi­al­ge­biet [Pro­gram­mie­rung] oder der Erhalt einer Web­log-Platt­form nicht gleich­zei­tig bedeu­ten, dass die­se so han­deln­den Per­so­nen cha­rak­ter­lich sta­bil und emo­ti­ons­los Fak­ten beur­tei­len und sach­lich abwägen.

 

"Zu vie­le Jäger sind des Hasen Tod!" heißt das Sprich­wort und ich bin wohl irgend­wann zu Vie­len zu unsanft auf die Füße getre­ten, indem ich nicht Schmei­che­lei­en ver­teilt, son­dern schlech­te Tex­te in schlech­ten Blogs als 'niveau­los' bezeich­ne­te - das hab' ich nun davon ...!

Gehen Sie gern selbst ein­mal zu "two­day" und sehen Sie nach: Es sind im wesent­li­chen zwei Hän­de voll Blog­ger die Ernst zu neh­men sind, die wirk­lich Guten sind längst abge­wan­dert. Eini­ge schrei­ben andern­orts und las­sen ihre Tex­te nur noch zu "two­day" per soft­ware kopieren .... 

Was sich nun dort mit Mas­se tum­melt sind reli­giö­se und eso­te­ri­sche Spin­ner, Selbst­täu­scher, die glau­ben Lite­ra­tur zu ver­fas­sen, und Dumm­brat­zen (copy­right für die­ses Wort bei mei­ner Lieb­lings­fein­din Frau Buden­zau­be­rin), die Tri­via ver­kün­den und nicht wis­sen, dass das anson­sten unter "All­ge­mein­bil­dung" geführt wird.

Es soll­ten sooo vie­le Ver­bes­se­run­gen kom­men - und wie stets blieb das im Tages­ge­schäft auf der Strecke .... rhe­to­risch-kapri­zi­ös und aus­ge­feilt dar­zu­stel­len wie toll die Zukunft sein wird ist eben eine Sache.
Es in die Tat umzu­set­zen dage­gen leidvoll.
Oft einem lang­sa­men, unauf­halt­sa­men Dahin­sie­chen anheim gegeben.

Ruhe sanft, twoday.
Mög­li­cher­wei­se hät­te man dich lie­ber 'in Wür­de' ster­ben las­sen sollen.

bookmark_borderEin Schritt voran .... so geht gute Digitalpolitik!

[Der gesam­te hier gezeig­te Text ist ein Zitat aus dem FSFE newsletter]

Ver­laut­ba­rung der Free Soft­ware Foun­da­ti­on Euro­pe e.V.

== New Ger­man govern­ment intro­du­ces 'Public Money? Public Code!' ==

Pro­mi­sing news does not end here. The new­ly for­med Ger­man government
agrees with the FSFE 'Public Money? Public Code!' demand and decla­res it
as one of the aims of the coali­ti­on [6]. It should be noted that this
deve­lo­p­ment did not come out of the blue but only after persistent
advo­ca­ting from the FSFE: giving work­shops, working tog­e­ther with local
Ger­man groups, crea­ting an acti­vi­ty packa­ge [7] (DE) for volunteers,
con­duc­ting 5 inter­views [8] (DE) with repre­sen­ta­ti­ves of German
poli­ti­cal par­ties, forming a visi­on for the upco­ming deca­des and
con­cre­te demands for the next govern­ment [9] and ana­ly­sing the election
pro­grams of the par­ties [10].

The decis­i­on is an important deve­lo­p­ment for the Free Soft­ware movement
in Ger­ma­ny. We would like to thank ever­yo­ne who advo­ca­ted with us in
recent years and hel­ped us arri­ve at this point. The FSFE will now focus
on the imple­men­ta­ti­on of the decision.

Über­set­zung
== Neue deut­sche Regie­rung führt „Öffent­li­ches Geld? Öffent­li­cher Code! ein' ==

Viel­ver­spre­chen­de Nach­rich­ten enden hier nicht. Die neu gebil­de­te deut­sche Regierung
stimmt der FSFE-Stu­die „Öffent­li­ches Geld? Öffent­li­cher Code!' zu und erklärt es
als eines der Zie­le der Koali­ti­on [6]. Es ist zu beach­ten, dass diese
Ent­wick­lung nicht aus hei­te­rem Him­mel kam, son­dern erst nach beharrlichem
Ein­satz des FSFE: Work­shops geben, mit Ein­hei­mi­schen zusammenarbeiten
deut­sche Grup­pen, Erstel­lung eines Akti­ons­pa­kets [7] (DE) für Ehrenamtliche,
Durch­füh­rung von 5 Inter­views [8] (DE) mit Ver­tre­tern der deutschen
poli­ti­schen Par­tei­en, eine Visi­on für die kom­men­den Jahr­zehn­te und
kon­kre­te For­de­run­gen an die näch­ste Regie­rung [9] und Ana­ly­se der Wahl­pro­gram­me der Par­tei­en [10].

Die Ent­schei­dung ist eine wich­ti­ge Ent­wick­lung für die Freie-Software-Bewegung
in Deutsch­land. Wir möch­ten uns bei allen bedan­ken, die mit uns in den
letz­ten Jah­ren gehol­fen haben, an die­sem Punkt anzukommen.
Die FSFE wird nun ihr Augen­merk auf die Umset­zung der Ent­schei­dung konzentrieren. 

6: https://mastodon.social/@fsfe/107332820789284114
7: https://wiki.fsfe.org/Activities/Bundestagswahl_DE
8: https://fsfe.org/news/2021/news-20210920-01.de.html
9: https://digitalezivilgesellschaft.org/digitalvisionen/
10: https://digitalezivilgesellschaft.org/wahlpruefsteine/oeffentliches-gut/

bookmark_borderBeherrschung

Manch­mal sind es die klei­nen Details, die gro­ßes Stau­nen erzeugen.

Als ich heu­te ein Schach­tel mit einem Stol­len (Her­kunfts­ge­biet Dresden)
öff­nen woll­te, fiel mein Blick auf eine klei­ne Kenn­zeich­nung rechts unten
in der Ecke des Deckels:

Seit ich das gese­hen habe fra­ge ich mich:
Wer hat die Cha­rak­ter­stär­ke ange­sichts eines 1000g Stollens
sei­ne Por­ti­on auf eine hal­be Schei­be von 50g zu beschränken ...?

bookmark_border"All we are saying ... is: Give peace a chance!"

Zitat (gekürzt) aus WIKIPEDIA:

"Give Peace a Chan­ce" is an anti-war song writ­ten by John Len­non .. Released as a sin­gle in July 1969 .. it is the first solo sin­gle issued by Len­non .. and beca­me an anthem of the Ame­ri­can anti-war move­ment during the 1970s.
[Über­set­zung (Goog­le) "Give Peace a Chan­ce" ist ein Anti-Kriegs-Song, geschrie­ben von John Len­non .. als Sin­gle im Juli 1969 ver­öf­fent­licht .. es ist die erste Solo-Sin­gle von Len­non .. und wur­de zu einer Hym­ne der ame­ri­ka­ni­schen Anti­kriegs­be­we­gung wäh­rend die 1970er Jahre.]
Es soll nicht unge­sagt blei­ben, dass ich die ein­gän­gi­ge Musik zwar schät­ze, den Text aber für dümm­lich und und lapi­dar hal­te - es fehlt ein tie­fe­re Begrün­dung, eine Kern­aus­sa­ge, der Auf­ruf und ein Hin­weis dar­auf, wie das erklär­te Ziel zu errei­chen sein könnte.

Mei­ne Befürch­tung ist, dass die­ser Appell unge­hört ver­hal­len wird, denn ein *Kriegs­prä­si­dent* wur­de in USA immer wie­der­ge­wählt. Letz­tes Bei­spiel [2004, Irak-Krieg] Bush der Jün­ge­re, aka Geor­ge W. vulgo:'dabbeljuh' Bush.

Nun ste­hen dort bald wie­der Wah­len an und es sieht nicht gut aus für den der­zei­ti­gen Prä­si­den­ten. Nicht gut aller­dings ins­be­son­de­re zusätz­lich weil Trump mäch­tig mit den Hufen scharrt - und was ein Wahl­sieg die­ses Par­ve­nüs bedeu­ten wür­de mag ich mir lie­ber nicht vorstellen.
Will man des­we­gen lie­ber in einen Kon­flikt mit Russ­land gehen? Mit der Gefahr, dass das, was als regio­na­ler Kon­flikt begann sich zum III. Welt­krieg aus­wei­ten könnte?

Auf einer Web­sei­te las ich kürz­lich die neue Regie­rung sei nicht ange­tre­ten um etwas für den Bür­ger hier­zu­lan­de, also für uns Alle, zu tun. Das fand ich eine Zumu­tung und nicht beweis­ba­re Annah­me. Denn erst seit weni­gen Tagen, oder bes­ser: Stun­den, ist die­se Regie­rung ver­ei­digt. Geben wir ihr doch eine Chan­ce das zu bewei­sen was sie ver­spro­chen hat und wor­auf Kanz­ler Scholz in vie­len sei­ner ersten Reden immer wie­der hin­ge­wie­sen hat:

Man wer­de nichts ver­spre­chen was nicht zu hal­ten sei.

Bilan­zie­rend hof­fe ich man wer­de es bei Sank­tio­nen belas­sen und nicht ris­kie­ren und unse­re Ver­sor­gung mit Gas gera­de zu die­ser Jah­res­zeit in Gefahr brin­gen - anders gesagt:

Sol­len die USA doch tun was sie für rich­tig hal­ten .... und hal­ten wir uns heraus. 

Selbst dann, wenn die unse­li­ge Frau v.d. Ley­en sich an die Spit­ze der Kriegs­het­zer setzt und man sich fragt, ob es nicht viel bes­se­re Zie­le gibt, deren Errei­chung sie betrei­ben könn­te. Eine stram­me, folg­sa­me Bil­der­ber­ge­rin, die Frau v. d. Ley­en. Für sie waren die 'Spe­sen' nicht unnütz ausgegeben.

bookmark_borderEntdeckt: Ein neuer Schwurbelschwätzer,
einer mit 'gehobenem Anspruch' namens aristoanis
*update* [13.12.2021; 23:15h]

Heu­te bin ich - wie­der ein­mal - auf ein Blog gesto­ßen, des­sen Art der Anla­ge und Stil der Argu­men­ta­ti­on der­art selbst­ge­fäl­lig ist, dass ich nicht umhin konn­te ein paar Sät­ze zu kom­men­tie­ren (immer in der Absicht dem Blog­be­trei­ber einen Hin­weis zu geben wie sein Werk auf­ge­nom­men wird; Kom­men­tar sie­he wei­ter unten, der Bei­trag hat den Titel "Mei­ne Ant­wort auf mei­ne Fra­ge").

Ein kri­ti­scher Kom­men­tar war vom Blog­be­trei­ber uner­wünscht, der Kom­men­tar schaff­te es nicht über die Mode­ra­ti­on hinaus.
So etwas bestärkt mich immer ins Schwar­ze getrof­fen zu haben.
Des­we­gen mein Urteil "Moon­light Si près du ciel noc­turne" [Dem Nacht­him­mel so nah; unge­fähr so?] "Nicht lesens­wert!" Der wer­te Leser bemer­ke die Tat­sa­che, dass der Autor immer­hin min­de­stens neben Deutsch zwei Spra­chen aus­ein­an­der hal­ten kann. Wie weit er sie beherrscht ist (& bleibt bei wei­te­rer Lek­tü­re im Blog) unbestimmt.

Hier eini­ge Bildzitate


Wel­che "Din­ge" sind hier im Spiel?
Was ver­sucht denn da von drau­ßen hereinzukommen?
Wel­cher Art soll die­se Kom­mu­ni­ka­ti­on sein?
"Theo­re­tisch" könn­ten vie­le Lebe­we­sen Vie­les - nur prak­tisch konn­te das noch nie jemand nachweisen!
Was ist denn die "Spra­che des Herzens"?

Behaup­tun­gen ohne jeden Wirk­lich­keits­be­zug. So etwas nen­nen die Psych­ia­ter "Aku­sti­sche Hal­lu­zi­na­ti­on", vul­go "Stim­men­hö­ren" und es ist ein Sym­ptom für eine psy­chi­sche Störung.
Mein - dort gelösch­ter - Kom­men­tar:


Sie schrei­ben:
".. Von jetzt an spre­chen wir über etwas, das wir je nach Ein­stel­lung Glau­be, Spi­ri­tua­li­tät oder Eso­te­rik nen­nen wür­den. Mir gefällt kei­ner die­ser drei Begrif­fe, da aus mei­ner Sicht, kei­ner die­ser drei Begrif­fe wirk­lich erklä­ren kann, was Wis­sen­schaft da bewie­sen hat. Deren Ansät­ze pas­sen mir ein­fach nicht.
So müss­te ich ein neu­es Wort dafür kre­ieren, was aber kei­nen Sinn machen wür­de. Daher nut­ze ich den Begriff Schöp­fungs­theo­rie .."
[Anm.: Ist das nicht sowas wie 'ein neu­es Wort'?]
Dazu gibt es nur zwei Anmer­kun­gen - denn schon in ihrer Her­lei­tung bis zu die­sem Punkt bau­en Sie ein Gedan­ken­ge­bäu­de auf, das zu einem Ziel füh­ren soll von dem Sie über­zeugt sind. Sie ver­ein­nah­men Erkennt­nis­se der Phy­sik und bestim­men zugleich 'Wis­sen­schaft' sei unfä­hig eine von Ihnen postu­lier­te, über­ge­ord­ne­te Ebe­ne von Ener­gie, Ener­gie­fel­dern, zu erken­nen - was denn nun?
Ihre 'Schöp­fungs­theo­rie' ist nichts wei­ter als eine mit mehr als nöti­gen Wor­ten beschrie­be­ne Hoff­nung ihr "Sein" habe einen höhe­ren Sinn. Das funk­tio­niert nicht. Sie sind Teil eines Uni­ver­sums und ihr Dasein ist rei­ner Zufall. So, wie das Dasein jedes Lebe­we­sens auf die­sem (und mög­li­cher­wei­se ande­ren) Pla­ne­ten. Punk­tum - nicht mehr und nicht weniger.
Es gibt kei­ne "Schöp­fungs­kraft". Was Sie postu­lie­ren ist ledig­lich eine sprach­lich ver­än­der­te Geschich­te mit der uns Phy­si­ker das Uni­ver­sum und sei­ne Beschaf­fen­heit beschrie­ben haben. 'Alter Wein in neu­en Schläu­chen' oder: Wie ich mich mit frem­den Gedan­ken selbst aufwerte.

 

Sie wol­len das nicht ver­öf­fent­li­chen - ihr Blog, ihr gutes Recht.

Des­we­gen set­ze ich hier noch ein wenig nach und ergänze:
Lie­ber *ari­stoanis*, Sie nut­zen längst wider­leg­te Argumente!

→ Die Uhr­ma­cher-Ana­lo­gie als Argu­ment zur Unter­stüt­zung ihrer Ansicht, dass das Uni­ver­sum oder Tei­le davon durch das Wir­ken intel­li­gen­ten Bewusst­seins ent­stan­den sind, ist ein Gedan­ken­feh­ler. Auch ein noch so kom­pli­zier­tes System braucht kei­nen Schöp­fer. Sie­he: " .. Daw­kins legt dar, wie die Evo­lu­ti­ons­theo­rie plau­si­bel die Exi­stenz von Lebe­we­sen erklärt, ohne dass dafür ein Schöp­fer­gott not­wen­dig wäre. Dazu erklärt er den Unter­schied zwi­schen einem kom­plett zufäl­li­gen Pro­zess und einem Pro­zess mit zufäl­li­gen Muta­tio­nen und anschlie­ßen­der Selektion .. "

For­mal logi­scher Nach­satz der als unnötig/falsch bewie­se­nen 'Uhr­ma­cher­theo­rie':

(P1) Alle (a) kom­ple­xen Enti­tä­ten in (b) augen­schein­lich nicht­zu­fäl­li­ger Anord­nung wur­den hergestellt.
(P2) Das Uni­ver­sum ist kom­plex und scheint zumin­dest nicht ganz zufäl­lig ange­ord­net zu sein.

(S) Dar­aus wird geschluss­fol­gert: Das Uni­ver­sum wur­de her­ge­stellt - Von einem „kos­mo­lo­gi­schen Uhrmacher“.

→ Alter­na­tiv bau­en Sie ein unzu­läs­si­ges Argu­ment auf: Post hoc ergo prop­ter hoc ("danach, des­halb des­we­gen") - Es basiert auf der Annah­me von Ursa­che und Wir­kung, A ist pas­siert, dann ist B pas­siert, also muss A B ver­ur­sacht haben.
Das Uni­ver­sum besteht aus Ener­gie und Mate­rie, die wie­der­um auf klein­ste Bau­stei­ne zurück­zu­füh­ren sind - daher muss es einen Schöp­fer geben, der die­se Bau­stei­ne her­stell­te. Das von Ihnen benutz­te Wort Schöp­fungs­theo­rie ist nicht 'neu', in dem Sin­ne, das Sie es 'schöpf­ten', es ist schlicht über­nom­men und als ihr gei­sti­ges Pro­dukt dargestellt.

Lie­ber *ari­stoanis*, Sie ver­dam­men die Groß­kir­chen und wen­den sich gegen orga­ni­sier­te Kir­che, weil sie einen Macht­an­spruch erhebt und mit den Mäch­ti­gen jed­we­der Cou­leur kün­gelt um die Pri­vi­le­gi­en zu hal­ten, die sie über Jahr­tau­sen­de errun­gen haben.

Was Sie nicht sehen ist der 'Bal­ken in ihrem Auge', der Sie blind macht für die Tat­sa­che, dass Sie sich selbst gern an die­ser Stel­le sähen, allein bestim­mend was denn der 'gemei­ne Mensch' an Erkennt­nis haben soll: Ihre Phi­lo­so­phie, bestehend zumin­dest aus eben­so vie­len Annah­men und eben­so wenig Fak­ten - wie es die so von Ihnen ange­grif­fe­nen Kir­chen schon lan­ge machen.

'Schöp­fungs­theo­rie': Eine selbst erfun­de­ne abge­schrie­be­ne Beschreibung.
Muss doch Klas­se sein, sich ein eige­nes Uni­ver­sum zu erdenken und dann zu ver­lan­gen der Rest der Welt möge doch bit­te die Groß­ar­tig­keit die­ser Gedan­ken­füh­rung erkennen.
Sie kön­nen bestimmt mit dem Begriff "Hybris" etwas verbinden?

*edit*
Der neue­ste Stand der Wis­sen­schaft geht übri­gens weit über das hin­aus, was Sie ange­spro­chen haben:
" .. wur­de ein Mate­rie­zu­stand der Quan­ten-Spin­flüs­sig­keit in einem rea­len Mate­ri­al beob­ach­tet. In die­sem Zustand schei­nen Elek­tro­nen in Qua­si­teil­chen zu zer­fal­len, die soge­nann­ten Majorana-Fermionen .. "

*2. edit*
Ach sieh mal an, der Herr *ari­stoanis* trieb schon 2009 in ver­schie­de­nen Blogs unter dem Pseud­onym "love" sein Unwesen:
" .. Ihre Auf­merk­sam­keit an eine Obses­si­on zu fes­seln, damit sie nicht den Kerl am Herd sehen, der schon die Sau­ce anrührt!!! Aus "UNENDLICHE LIEBE IST DIE EINZIGE WAHRHEIT" von David Icke, Sei­te 149 .. "
Wer es nicht weiß:
Icke ist ein ein­ge­fleisch­ter Verschwörungstheoretiker

bookmark_border"Das Leben ist ein (langer,) ruhiger Fluß!"

Die­ser Titel wur­de mehr­mals in Vari­an­ten für Pro­sa, Film und Über­schrif­ten benutzt.
Da dach­te ich mir "War­um nicht ein­mal hier davon Gebrauch machen?" 
Natür­lich - Stamm­le­ser wer­den es sofort erkannt haben - ist mein Leben genau das Gegen­teil davon:
Frag­los tur­bu­lent - und das immer für kur­ze Zeitspannen.

So wäre es fast ange­brach­ter den Titel
"Denk­ste: Das Leben ist kein lan­ger, ruhi­ger Fluß!"
zu wäh­len. Aber das hät­te kei­ne sol­che Ein­lei­tung ergeben.

Spä­te­stens wenn ich Ihnen ver­ra­te, dass ich in den letz­ten Wochen seit dem 20. Okto­ber Men­gen an Schmerz­mit­teln zu kon­su­mie­ren gezwun­gen war, wer­den Sie den Zusam­men­hang zuord­nen kön­nen. Mit Mit­te sieb­zig fast hun­dert Umzugs­ki­sten und ande­res Hab und Gut in Form von Mobi­li­ar zu bewe­gen / zu lee­ren / zu ver­tei­len for­dert zwei­fels­oh­ne sei­nen Tribut.
Nun will ich Sie kei­nes­wegs mit wei­te­ren Aus­füh­run­gen zu Ein­zel­hei­ten lang­wei­len, son­dern ledig­lich dar­auf hin­wei­sen, dass unter der­ar­ti­gen Bedin­gun­gen das gesam­te Umfeld lei­det. Ins­be­son­de­re ist die Krea­ti­vi­tät signi­fi­kant eingeschränkt.
Kom­men dann noch erschwe­ren­de Umstän­de hin­zu .... na ja, dann bleibt man­cher The­men­ent­wurf eben Ent­wurf und wird nicht zu einem Blogartikel.

Wie gut, dass in den kom­men­den Wochen ruhi­ge­re Zei­ten bevor­ste­hen und nie­mand kon­ti­nu­ier­li­che Akti­vi­tät vor­aus­setzt. Ich wün­sche Ihnen schon mal' hier schö­ne Fei­er­ta­ge, weil nicht so genau fest­steht, ob das spä­ter noch wahr­ge­nom­men wird wenn Sie mög­li­cher­wei­se doch noch in Streß kommen.

bookmark_borderAn der Grenze zwischen Wissenschaft und Mystik:
Spezies Mensch am Wendepunkt der Existenz

Seit Beginn der mecha­ni­sier­ten Pro­duk­ti­on mit­tels Maschi­nen hat sich die Umwelt für den Men­schen zunächst zum Bes­se­ren, seit Beginn der Nach­kriegs­zeit, etwa 1945, zum Schlech­te­ren entwickelt.

Was zunächst als Fort­schritt geprie­sen wur­de, der Wie­der­auf­bau nach den gro­ßen Krie­gen, stellt sich im Rück­blick als Beschleu­ni­gung des Unter­gan­ges her­aus. Ohne jede Hem­mung - und ohne auf die zunächst noch zag­haf­ten Ver­su­che der füh­ren­den wis­sen­schaft­li­chen Den­ker in Euro­pa zu hören, ja sie als 'rück­wärts­ge­wandt' zu ver­höh­nen, zu ver­spot­ten, und aus­zu­gren­zen wenn sie mit hin­läng­lich beleg­ten Ela­bo­ra­ten war­nend den (fik­ti­ven) Zei­ge­fin­ger erhoben.

Wis­sen­schaft wur­de kalt gestellt, man ver­ließ sich auf 'Macher', schlimm­stes Bei­spiel eines sol­chen skru­pel­lo­sen Empor­kömm­lings war Schrö­der, doch die Gegen­sei­te ist bestimmt nicht arm an sol­chen Gestal­ten, ich sage nur: Dob­rindt, Scheu­er und Spahn!

Wäh­rend die Evan­ge­li­ka­len ihre Ret­tungs­wün­sche vor dem Tod in immer blu­mi­ge­re Geschich­ten über das kom­men­de Para­dies ver­packen, und sich nicht scheu­en die Gefolg­schaft finan­zi­ell aus­zu­blu­ten um selbst ein Wohl­le­ben zu füh­ren [die Insti­tu­tio­nen unse­rer Groß­kir­chen ste­hen dem nur gra­du­ell nach], wer­den immer neue Welt- und Uni­ver­sums­ent­ste­hungs­theo­rien dis­ku­tiert und der Hin­ter­grund ist stets mathe­ma­ti­sche Modell­rech­nung - die nur von sehr Weni­gen auf die­sem Pla­ne­ten ver­stan­den werden.
Da schleicht sich bei mir der Ver­dacht ein, dass es, da kei­ner­lei har­ten Bewei­se durch Stu­di­en bei­gebracht wer­den kön­nen, in die­sem Rand­be­reich der Natur­wis­sen­schaf­ten nicht anders zugeht als bei den spi­ri­tu­el­len Grenz­gän­gern. Näm­lich mit 'schö­nen, ein­gän­gi­gen Geschich­ten' die über­zeu­gend klin­gen aber jeder tat­säch­li­chen Prü­fung schon des­we­gen nicht stand­hal­ten wür­den, weil es eben "Grenz­be­rei­che" sind, für die zwar Model­le, hin­ge­gen kei­ner­lei Bele­ge, Struk­tu­ren oder The­sen als ver­bind­lich gel­ten können.

Die zwei­fel­los vor­han­de­nen Unter­schie­de zwi­schen Gei­stes­wis­sen­schaf­ten (wozu die reli­gi­ös beding­te Mystik gehört) und Natur­wis­sen­schaf­ten auf den unte­ren Ebe­nen der Beweis­füh­rung - der­zeit klar nur in Model­len, Ana­lo­gien und Theo­rien der letz­te­ren zu erken­nen - ver­schwim­men, je wei­ter man in unbe­kann­te Sphä­ren des Den­kens steigt, um schließ­lich völ­lig inein­an­der zu verschmelzen.

Wo also soll die Gren­ze gesetzt werden?
Was sol­len all die­se Überlegungen?
Gibt es nun ein Fazit?


Auf eine Dif­fe­ren­zie­rung der gei­sti­gen Stö­mun­gen - wie noch zu Zei­ten der Auf­klä­rung - kommt es gar nicht mehr an!
Die Ent­wick­lung der Aus­beu­tung der natür­li­chen Umwelt wegen Unkennt­nis oder Skru­pel­lo­sig­keit ist schon zu weit fort­ge­schrit­ten, die Begriffs­stut­zig­keit der Ent­schei­der zu aus­ge­prägt, und die Zahl derer, die etwas zur Umkehr bewir­ken könn­ten zu klein:
Wir gehen als Spe­zi­es "Homo sapi­ens" dem Unter­gang ent­ge­gen. Nach der letz­ten Groß­kon­fe­renz der füh­ren­den Natio­nen steht fest, signi­fi­kan­te Ein­schnit­te oder Abkehr von lieb­ge­won­ne­nen Gewohn­hei­ten wird es nicht geben und so nähern wir uns der Kan­te des Was­ser­fal­les, immer schnel­ler wer­den sich kli­ma­ti­sche Kata­stro­phen ein­stel­len, immer mehr Men­schen wer­den man­gels Nah­rung auf dem Weg sein, dort­hin, wo sie noch Erfül­lung ihrer Grund­be­dürf­nis­se, Essen, Trin­ken, Schutz vor Wit­te­rung, erwar­ten .... und die End­zeit­film­sze­na­ri­en der acht­zi­ger und neun­zi­ger Jah­re wer­den im Ver­gleich zur dann vor­han­de­nen Wirk­lich­keit wie der viel­zi­tier­te 'Pony­hof' erscheinen.

 

 

bookmark_border"lukrativ" - erkennbar das wahre Motiv, Freud'scher Versprecher, oder einfach nur falsches Wort aus Unkenntnis ...?

".. und ein lukra­ti­ves Ange­bot sind selbst­ver­ständ­lich für uns .."

Die­ser Satz sagt aus:
"wir legen Wert dar­auf an Ihnen gut zu verdienen"

Was der Autor offen­bar sagen woll­te war:
"wir machen Ihnen ein für Sie gün­sti­ges Angebot!"

Wer nicht sicher im Gebrauch von Fremd­wor­ten ist soll­te sie bes­ser meiden.

bookmark_border"Hier Vollend ich's
– Die Gelegenheit ist günstig .... "¹

Was ich seit Jah­ren behaup­tet habe - und was die CDU/CSU seit Jah­ren ableugnet: 

Wie so vie­le ihrer Mau­sche­lei­en der Ver­gan­gen­heit auch dies­mal wie­der, Frau v.d. Ley­en, die Lügen her­aus­spru­delt wenn sie den Mund auf­macht. Sie hat ihren Kreuz­zug nicht auf­ge­ge­ben, sie ver­folgt nun die Zie­le aus 2008/2009 als EU Prä­si­den­tin .... erneut mit einer Fül­le an blan­ken Lügen und angeb­lich dro­hen­den Gefah­ren für ach so vie­le Kin­der .... dabei ist Alles längst wider­legt - nur im kur­zen Volks­ge­dächt­nis nicht mehr präsent!


Wor­um es in Wahr­heit geht ist die Mög­lich­keit Geschich­te so umzu­schrei­ben wie es die CDU/CSU gern hät­te. Wer sich da an 1984 erin­nert fühlt denkt rich­tig. Wir sind auf schlei­chen­dem Wege dort­hin gekom­men. Grund­ge­setz­ein­schrän­kung nach Grund­ge­setz­ein­schrän­kung und nur weni­ge Ände­run­gen durch das Bun­des­ver­fas­sungs­be­richt, gegen des­sen Urtei­le die Koali­ti­ons­re­gie­run­gen immer wie­der neue Über­tre­tun­gen setz­ten - und nach dem Mot­to "Ste­ter Trop­fen höhlt den Stein!" ist es gelun­gen mehr und mehr Über­wa­chung, Durch­leuch­tung und sogar die Mög­lich­keit zur Ver­fäl­schung von Inhal­ten auf Com­pu­tern von unlieb­sa­men Geg­nern zu ermög­li­chen und ihnen so Ver­fah­ren wegen Kin­der­por­no­gra­fie anzuhängen.

Historisch:
1. Sper­rung von Kin­der­por­no­gra­fie im Netz: Die fal­schen Tat­sa­chen­be­haup­tun­gen der Bun­des­re­gie­rung [26.03.2009]
2. Die - angeb­li­chen - Ver­fas­sungs­fein­de .... [21.05.2009]
3. CDU läßt die Kat­ze aus dem Sack ...! [16.06.2009]
4. Die Wahr­heit .... [19.06.2009]
5. Die "elek­tro­ni­sche Gefahr" .... [24.07.2009]
6. Sie hat es wie­der getan .... [12.06.2012]
7. Das macht doch nichts, das merkt doch kei­ner .... [04.06.2016]
8. CDU will Anony­mi­tät im Inter­net abschaf­fen [24.05.2019]

¹ [Fried­rich Schil­ler; Wil­helm Tell; Drit­te Sze­ne; Die hoh­le Gas­se bei Küss­nacht.]

bookmark_border'Weniger' zum Ziel machen - nicht 'immer mehr!'

Den­ken wir doch ein­mal zusam­men nach:

Als Sie - frü­her meist sehr jung, heut­zu­ta­ge eher älter - aus den elter­li­chen Gefil­den ent­flo­hen waren wur­de es ein har­ter Start. Denn mit Wucht traf Sie die Not­wen­dig­keit für alle Kosten auf­zu­kom­men die ihr Leben mit sich brach­te. Da gab es weni­ge Unter­schie­de, höch­stens was die abso­lu­ten Sum­men anging, egal ob Sie aus rei­chem oder armem Eltern­haus stammen.

Was dann ein­setz­te war not­wen­dig erschei­nen­der Konsum. 

Wie oft haben Sie gedacht
"DAS brau­che ich noch, und dann DIES, und wenn ich DAS noch hät­te wäre mein Leben perfekt!"
Stimmt das wirklich?
Sind Sie durch Anhäu­fung von Gütern ver­schie­den­ster Art tat­säch­lich glück­li­cher geworden?
Kam nicht nach der einen Anschaf­fung die näch­ste, und dann noch eine, usw. ...?

Mein Stich­wort für Sie lau­tet heute:
" .. Wie ihr Leben durch Ver­min­de­rung ver­bes­sert wird .. "

Tren­nen Sie sich von welt­li­chen Gütern indem Sie sich fragen
"Wird mein Leben schlech­ter wenn ich (hier "Gegen­stand" ein­set­zen) nicht mehr habe?"
Oder:
"Geht es mir bes­ser, wenn ich (hier "Gegen­stand" ein­set­zen) nicht mehr habe?"

Sie wer­den erle­ben wie befrei­end es ist sich um weni­ger mate­ri­el­les Gut Gedan­ken machen zu müs­sen - meist sind es sowie­so Sachen die ihnen selbst nicht viel Freu­de machen, son­dern im Grun­de ange­schafft wur­den um ande­ren Leu­ten zu impo­nie­ren. Da über­le­gen Sie sich ein­mal ehr­lich ob es erstens gelun­gen, zwei­tens von Dau­er und drit­tens den Ein­satz von Arbeit, umge­setzt in Geld, wert war.

bookmark_borderDer Volksmund sagt ....

Der Volks­mund sagt wenn man kei­ne Sor­gen habe benäh­me man sich so, dass man wel­che bekommt. Stimmt.

Wir haben wie­der einen Hund. "Ein­mal Dackel, immer Dackel!" und so wur­de 'Nele' in die Fami­lie auf­ge­nom­men. Ein mitt­ler­wei­le 12 Wochen altes Dackel­mäd­chen. Wild & wil­lens­stark wie alle Dackel - wir hin­ge­gen ent­schlos­sen uns nicht auf der Nase her­um­tan­zen zu las­sen .... 'mal sehen, wie das aus­geht. Ich wer­de berichten.

Mor­gen ist Tier­arzt­be­such zur zwei­ten Imp­fung ange­sagt und wir sind sehr gespannt wie die Situa­ti­on von Nele durch­ge­stan­den wird. Denn auch da haben wir durch­aus unter­schied­li­ches Ver­hal­ten bei unse­ren bis­he­ri­gen Hun­den erlebt. 


Die Reca­mie­re gibt es nicht mehr, sie ist wegen schlech­ter Qua­li­tät zurück an den Ver­käu­fer gegan­gen - der 'Ersatz' ist schon über­zeu­gen­der. Davon dem­nächst mehr.