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bookmark_borderAuch Muttersprachler sind nicht immer perfekt ....

Soll in Pas­siv­sät­zen der „Ver­ur­sa­cher” einer Hand­lung benannt wer­den, so ver­wen­det man die Prä­po­si­ti­on „by“ wenn es nicht aus dem Kon­text klar ist wer gemeint ist.

So hie­ße der Satz dann noch besser:
Sur­pri­sed reac­tion by Ame­ri­can to the Ger­man School System

Oh, oh: "Leg' dich nicht mit Mut­ter­sprach­lern an!" war einst der Rat mei­nes Vaters.

bookmark_borderFortschritte ....

Zu Solar­an­la­gen und der beson­de­ren Aus­stat­tung bei uns hat­te ich sch ver­schie­dent­lich etwas geschrieben. 

Da die Wech­sel­rich­ter in der Gara­ge instal­liert sein wer­den und dort ein Ver­tei­ler­ka­sten ein- und aus­ge­hen­de Strom­lei­tun­gen kon­zen­triert, war es nötig zwi­schen Gara­ge und Haus eine unter­ir­di­sche Ver­bin­dung her­zu­stel­len, durch die jed­we­de benö­tig­te Form von Kabeln geführt wer­den kann.

Es bot sich an den Durch­mes­ser groß genug zu wäh­len, damit spä­te­re Ände­run­gen nicht mit erneu­tem Auf­wand ver­bun­den sein wür­den. Daher wur­den zwei Kern­boh­run­gen mit Durch­mes­ser von 13,5 cm aus­ge­führt, eine aus der Gara­ge her­aus unter die Pfla­ster­ebe­ne, also in einem Abwärts­win­kel von 45°, und eine wei­te­re, waa­ge­rech­te Boh­rung unter der Pfla­ster­ebe­ne in den Kel­ler neben dem Strom­ver­tei­ler­ka­sten mit Smart-Meter des ört­li­chen Grundversorgers.

Weil sich Kabel schlecht durch zu enge oder zu scharf gebo­ge­ne Roh­re schie­ben las­sen habe ich anstatt der übli­chen 45° und 90° Bögen sol­che mit 15° gewählt, was den Bogen wei­ter macht und - so hof­fe ich - die Kabel­durch­füh­rung ele­gan­ter und unkom­pli­ziert. Drei Bögen zu 15° erset­zen dabei einen 45°-Bogen, sechs wei­te­re Bögen erge­ben den gewünsch­ten 90° Radi­us hin zu der Boh­rung die in den Kel­ler führt.
Die Tie­fe des Schach­tes zur Ver­le­gung beträgt ca. 50 cm, die Roh­re selbst sind 110-er KG (oran­ge-rot) und HT (grau) Bögen, da im ört­li­chen Han­del die KG Win­kel­stücke in 15° nicht vor­rä­tig waren.

Links ist die Gara­ge, rechts das Haus.



Nur um ein­mal die 'ver­steck­ten', weil unter der Erde lie­gen­den Kosten zu beleuchten:

- 2 Kern­boh­run­gen 135mm zu je 150 €
- 9 Bögen HT 15° je 1,79 €
- 1 gro­ße Dose Mon­ta­ge­schaum 9,99 €
- 1 Kar­tu­sche Bitu­men­kle­ber 'power dicht' 6,99 €

Macht zusam­men 333,09 € - und wenn das Pfla­ster wie­der liegt sieht man nichts mehr davon.
Was aller­dings dabei deut­lich wird ist, dass man bei dem Auf­bau einer sol­chen PV-Anla­ge ganz vie­le neue Din­ge ler­nen muss. Wie bei­spiels­wei­se die Ver­le­gung sol­cher Roh­re und Bögen. Bit­te stel­len Sie sich NICHT vor, wie ich halb im Gra­ben und halb auf dem Pfla­ster lie­ge und mit aller Kraft ver­su­che die Roh­re und Bögen dazu zu brin­gen sich zu ver­bin­den .... einen Trick kann ich ver­ra­ten: Spa­ren Sie in sol­chen Fäl­len nicht an Rohr­fett, je mehr desto bes­ser *flut­schen* die Verbindungen.
Zeit­rah­men: Von 10:00h bis 16:30h, mit einer Unter­bre­chung für den Kauf von Mon­ta­ge­schaum - die Dose die ich noch hat­te war am Ven­til der­art ver­klebt, dass nichts mehr her­aus­kam und ein Neu­kauf nötig wurde.

Der Volks­mund sagt "Man wird so alt wie eine Kuh - und lernt immer noch dazu!"
Stimmt.

bookmark_borderVon Zur-Schau-Stellung

In pri­mi­ti­ven Gesell­schaf­ten wer­den ein­fa­che Signa­le ver­mit­telt, die zugleich ein Sym­bol für die Stel­lung in der Rang­ord­nung des Stam­mes sind: Far­ben als Kör­per­schmuck, Tat­toos, Tei­le von Tier­kör­pern in die Beklei­dung inte­griert, die Liste ist lang und teil­wei­se exo­tisch. In ent­wickel­ten Gesell­schaf­ten sind der­glei­chen Sym­bo­le in redu­zier­ter Form wie­der zu fin­den, Grup­pen­zu­ge­hö­rig­keit und Sta­tus fin­den so Ausdruck.

Wenn ich aus mei­nem Fen­ster sehe fällt mein Blick auf eine *Regen­bo­gen­fah­ne* und ich fra­ge mich was sie aus­drücken soll. Ins­be­son­de­re des­we­gen, weil wir doch von Tabus bereits ein Stück weg sind und alter­na­ti­ve sexu­el­le Ori­en­tie­rung - alter­na­tiv zum Hete­ro-Sex - schon im 'main­stream' ange­kom­men ist.

Wozu also die­ses Dis­play von Anders­ar­tig­keit, wenn doch das Ziel gesell­schaft­li­cher Akzep­tanz erreicht ist und allen­falls von rech­ten Rand­grup­pen dage­gen gehetzt wird?

Soll­te es uns als Beob­ach­ter als Signal dafür die­nen dort leb­ten 'beson­de­re' Men­schen, die ihre sexu­el­le Ori­en­tie­rung als per­sön­li­che Errun­gen­schaft anse­hen und sich dadurch her­aus­ge­ho­ben, so zu sagen pri­vi­le­giert füh­len? Ist es die rei­ne Freu­de eine bun­te Fah­ne flat­tern zu sehen? Da gäbe es man­nig­fal­ti­ge Mög­lich­kei­ten ohne ver­steck­ten Sinngehalt.
Sofern hin­ge­gen eine Her­vor­he­bung, eine Auf­wer­tung gegen­über den 'Nor­ma­los' damit bezweckt wird, emp­fin­de ich das als äußerst befremdlich:

Ich tra­ge die Tat­sa­che, dass ich 'hete­ro' bin selbst­re­dend nicht wie eine Tro­phäe vor mir her um zu demon­strie­ren "Hopp­la, hier kom­me ich, ich bin ein Hete­ro!" und lei­te gar dar­aus beson­de­re Ansprü­che her. Soll­te ich *HETERO Pri­de* dem *GAY Pri­de* gegen­über­stel­len indem ich mir vor die Haus­tü­re einen Fah­nen­mast mit Hete­ro-Fah­ne¹ stel­le? Ist es über­haupt gerecht­fer­tigt 'Stolz' (pri­de) aus die­ser Grund­ein­stel­lung zu schöpfen?

Ich bin verwirrt.

¹ ein­mal völ­lig davon abge­se­hen, dass ich die­se Fah­ne für Geschmacks­ver­i­irung hal­te - wer denkt sich denn sowas aus?

bookmark_border"Wem Gott gibt ein Amt dem gibt er auch Verstand"
Mal mehr - oft weniger
Manche werden nur überheblich ....

Erst woll­te ich einen "Offe­nen Brief" schreiben.
Mei­ne Empö­rung ließ glück­li­cher­wei­se schnell nach und ich ver­fass­te statt­des­sen die nach­fol­gen­den Zeilen.

Der Aus­gangs­punkt war der täg­li­che *news­let­ter* von "Cor­rec­tiv", dies­mal gleich ganz zu Anfang strot­zend von maß­lo­ser Über­heb­lich­keit. Die fin­det man in der Pres­se bedau­er­li­cher­wei­se immer häu­fi­ger und oft läuft sie mit der Infla­ti­on von Titeln parallel.
Jour­na­li­sten wis­sen nichts rich­tig, weil sie es nicht gelernt haben, schrei­ben aber über Alles so, als hät­ten sie es gelernt und wüß­ten es bes­ser als ihre Leserschaft.

So schreibt also die "Stell­ver­tre­ten­de ​Chef­re­dak­teu­rin" Frau Anet­te Dowi­deit:

Lie­be Frau Dowideit,
nur weil Sie mög­li­cher­wei­se län­ger gebraucht haben um die Begrif­fe "Haus­halts­sper­re" und "Ver­pflich­tungs­er­mäch­ti­gun­gen" zu ler­nen und (hof­fent­lich) zu ver­ste­hen, soll­ten Sie nicht davon aus­ge­hen, dass alle Lesen­den das glei­che Pro­blem haben.

Trotz wirk­lich gro­ßer Anstren­gung der Bil­dungs­po­li­ti­ker in den letz­ten 50 Jah­ren das Bil­dungs­ni­veau so weit nach unten zu drücken wie es gera­de noch geht bevor die Arbeit­ge­ber pro­te­stie­ren, weil sie mit nur Halb­ge­bil­de­ten kei­ne moder­nen Indu­strie­stät­ten betrei­ben kön­nen, gibt es noch Men­schen die mehr prä­sen­tes Wis­sen haben als Sie unterstellen.

Das ist die Grup­pe der­je­ni­gen, die noch ohne Goog­le und Wiki­pe­dia Din­ge gelernt und ver­stan­den haben.

Dann folgt die Grup­pe, die mit­tels Goog­le und Stich­wor­ten bei Wiki­pe­dia Begrif­fe wie "Haus­halts­sper­re" und "Ver­pflich­tungs­er­mäch­ti­gun­gen" suchen kann. Die sind zwar dann noch nicht im Zusam­men­hang immer gleich ver­ständ­lich, aber min­de­stens wird der Wort­sinn klar.

Es sind also kei­ne 'kom­pli­zier­ten' Begrif­fe wie Sie es for­mu­lie­ren, son­dern ledig­lich weni­ger in der Umgangs­spra­che gebrauch­te Fach­be­grif­fe. Die Tat­sa­che, dass Sie die­se Begrif­fe 'kom­pli­ziert' nen­nen läßt dar­auf schlie­ßen, dass Sie Ihnen weni­ger geläu­fig waren und Sie sie des­we­gen 'kom­pli­ziert' fanden.
Ist Ihnen schon ein­mal der Gedan­ke gekom­men, dass ihr *news­let­ter* mit gro­ßer Wahr­schein­lich­keit auch von Men­schen gele­sen wird die erstens erfah­re­ner und zwei­tens gebil­de­ter und drit­tens weni­ger von sich ein­ge­nom­men sind als Sie?

Ich gebe Ihnen nun noch einen Titel aus USA zum Nach­den­ken was sich wohl dahin­ter verbirgt:
Exe­cu­ti­ve Direc­tor of Euro­pean Mar­ke­ting Deve­lo­p­ment, Real Estate Branch, Estates.
Wenn Sie dem die not­wen­di­ge Stel­len­be­schrei­bung zuord­nen kön­nen bekom­men Sie einen Fleiß-Stern ...! Wenn Sie gar ein­ord­nen kön­nen wel­cher Man­ge­ment-Stu­fe die­ser Titel zuge­hört - als Aus­wahl gibt es Oberes/Top, Mittleres/Advanced und Unteres/Entry Level Manage­ment, dann gibt es einen Fleiß-Stern mit Diamant.

bookmark_borderVon (vermutlich) Unerwartetem
On the (probably) unexpected

Näm­lich:
Mei­ner abso­lu­ten Bewun­de­rung für die Sän­ge­rin Tay­lor Swift.
Auf­merk­sam gewor­den bin ich durch ihre Auf­for­de­rung an ihre Fans, die *Swif­ties*, sich zum Wäh­len zu regi­strie­ren und wäh­len zu gehen - was Tau­sen­de dazu gebracht es zu tun und sich gegen rech­te Umtrie­be auf­zu­stel­len. Den Ruhm zu etwas Posi­ti­vem zu nut­zen ist nicht sehr ver­brei­tet im Show­ge­schäft. Sie han­delt aus Über­zeu­gung und mit einem Gespür dafür was gerecht und ange­mes­sen ist. Mutig und kom­pro­miss­los, das wird immer sel­te­ner in unse­rer Zeit.

Oho, wer­den Sie den­ken, da geht es wohl um die Schön­heit der jun­gen Frau.
Nein, das muss ich Sie ent­täu­schen. Denn es geht um ana­ly­ti­sche Fer­tig­keit, Intel­li­genz, Sinn für die pas­sen­de Anspra­che der Adres­sa­ten, Rol­len­vor­bild­lich­keit und Sym­pa­thie ohne geschäfts­mä­ßi­ge Nebenabsichten.

Mir impo­niert die Art wie sie - sich für cle­ve­re Geschäfts­leu­te hal­ten­de Rech­te­inha­ber, die ihr eine Betei­li­gung an ihren eige­nen Lie­dern und Tex­ten ver­wei­ger­ten - durch Neu­auf­la­ge ihrer ersten sechs Lang­spiel­plat­ten aus­ge­boo­tet hat. Wie sie gegen eine Sena­to­rin Stim­mung mach­te, weil sie davon über­zeugt ist dass deren Hal­tung zu Frau­en­rech­ten unmög­lich und gefähr­lich sei.

Schön­heit und Ruhm sind manch­mal ein Hin­der­nis und wer­den - ins­be­son­de­re bei berühm­ten Men­schen wie Tay­lor Swift - als Aus­schluss­fak­to­ren dafür ange­se­hen mit der Per­son ins Gespräch zu kom­men, etwa mit dem Gedan­ken 'die hat es doch nicht nötig, sie kann Jeden haben', wobei völ­lig ver­kannt wird, dass hin­ter der 'PERSONA' die prä­sen­tiert wird eine Per­sön­lich­keit mit all den Stär­ken und Schwä­chen steckt die Men­schen nun ein­mal haben.

Nach all den 'Jün­gel­chen' mit denen sie mehr oder weni­ger lan­ge befreun­det war, hat sie nun einen ange­mes­se­nen Part­ner gefun­den, einen gepfleg­ten, männ­li­chen, umsich­ti­gen und bestimm­ten Kava­lier: Tra­vis Kel­ce.

Ver­liebt sein muss nicht von Dau­er sein, jedoch zei­gen die gemein­sa­men Akti­vi­tä­ten aus mei­ner Erfah­rung auf, dass sich da etwas lang­fri­sti­ges aufbaut.
Zu wün­schen wäre es ihr. Denn bei einem so anstren­gen­den Leben zwi­schen Auf­trit­ten vor Tau­sen­den, Plat­ten­auf­nah­men und der Not­wen­dig­keit stän­dig Neu­es zu lie­fern, braucht es einen ruhen­den Pol, einen Men­schen der ein­fach nur da ist und sie liebt.

Sie­he hier­zu insbesondere
Tay­lor Swift Accepts Woman of the Deca­de Award
Swif­ties sind Aktivisties
→ Tay­lor Swift shares the sto­ry of DISASTROUS First Date with Tra­vis Kelce!
Tay­lor Swift: Dare to Dream

Name­ly:
My abso­lu­te admi­ra­ti­on for the sin­ger Tay­lor Swift.
I beca­me awa­re of her request to her fans, the *Swif­ties * to regi­ster to vote and vote - which led thou­sands to do so and to stand up against right-wing acti­vi­ties. Using fame for some­thing posi­ti­ve isn't very com­mon in show busi­ness. She acts out of con­vic­tion and with a sen­se of what is fair and appro­pria­te. Cou­ra­ge­ous and uncom­pro­mi­sing, which is beco­ming incre­a­sing­ly rare in our time.

Oh, you might think, it's pro­ba­b­ly about the beau­ty of the young woman.
No, I have to dis­ap­point you. Becau­se it's about ana­ly­ti­cal skills, intel­li­gence, a sen­se of appro­pria­cy addres­sing the addres­sees, role mode­ling and sym­pa­thy wit­hout any busi­ness-dri­ven side intentions.

I'm impres­sed by the way in which she has tricked rights hol­ders who thought they were cle­ver busi­ness peo­p­le and who refu­sed to allow her to have a share in her own songs and lyrics - by rei­ssuing her first six long-play­ing records. How she spo­ke out against a sena­tor becau­se she is con­vin­ced that her stance on women's rights is impos­si­ble and dangerous.

Beau­ty and fame are some­ti­mes an obs­ta­cle and - espe­ci­al­ly with famous peo­p­le like Tay­lor Swift - are seen as exclu­si­on fac­tors for start­ing a con­ver­sa­ti­on with the per­son, for exam­p­le with the thought 'she doesn't need it, she can have anyo­ne', alt­hough what is over­loo­ked com­ple­te­ly is that behind the 'PUBLIC PERSONA' that is pre­sen­ted is a per­so­na­li­ty with all the strengths and weak­ne­s­ses that peo­p­le have.

After all the 'stri­pli­ngs' with whom she was fri­ends for more or less time, she has now found a sui­ta­ble part­ner, a well-groo­med, man­ly, pru­dent and deter­mi­ned gen­tle­man: Tra­vis Kel­ce.

Being in love doesn't have to last, but - loo­king at the joint acti­vi­ties - from my expe­ri­ence some­thing long-term is buil­ding up.
I wish for her it did. Becau­se with such a stre­nuous life bet­ween per­for­man­ces in front of thou­sands, recor­dings and the need to con­stant­ly deli­ver some­thing new, you need a point of rest, a per­son who is just the­re and loves you.

Plea­se go & see in particular
Tay­lor Swift Accepts Woman of the Deca­de Award
Swif­ties are activists
→ Tay­lor Swift shares the sto­ry of DISASTROUS First Date with Tra­vis Kelce!
Tay­lor Swift: Dare to Dream

bookmark_borderVon Fragmenten II

Heu­te nur ein Bild der Anla­ge mit den fer­tig instal­lier­ten Solar­pa­nels und einer kur­zen Erör­te­rung wie es wei­ter geht. Wenn 'auf­ge­räumt' ist, also Hilfs­ge­rä­te weg­ge­packt sind, wer­de ich noch ein Droh­nen-Video nachreichen.



Kurz zusam­men­ge­fasst:
Die­se letz­te Stu­fe erfor­der­te mehr Prä­zi­si­on als erwar­tet, da die Auf­la­ge­flä­che der ein­zel­nen Solar­pa­nels auf dem Tra­ge­sy­stem nicht mehr als 1,5 cm (jeweils oben und unten) aus­mach­te. Dies ist bedingt durch die Hal­te­klam­mern, die nach Höhe der Panel und Brei­te der Querträ­ger aus­ge­sucht sind und des­we­gen eine vor­ge­ge­be­ne Auf­la­ge­brei­te haben.

Ins­ge­samt waren für die Ein­mes­sung, Gerü­ste, Auf­stel­lung des Tra­ge­sy­stems ('Unter­kon­struk­ti­on'), Beton­fun­da­men­te und Befe­sti­gung der Solar­pa­nel 80 Stun­den Arbeit von zwei Per­so­nen nötig.
Das Wet­ter hat aller­dings mit dazu bei­getra­gen, dass manch­mal Unter­bre­chun­gen not­wen­dig waren. Nach mei­ner Ein­schät­zung hät­ten ohne die­se Beein­träch­ti­gung wohl 60 Stun­den ausgereicht.
Zudem waren die Bau­an­lei­tun­gen und Skiz­zen der ein­zel­nen Ele­men­te teil­wei­se wider­sprüch­lich oder kryp­tisch (Pol­nisch & Eng­lisch als Spra­chen). Vie­le Ver­mes­sungs~ und Aus­rich­tungs­ar­bei­ten hät­ten sehr viel ein­fa­cher aus­ge­führt wer­den kön­nen wenn die Dar­stel­lun­gen iden­tisch beschrif­tet oder min­de­stens nume­riert gewe­sen wären - so waren bei­spiels­wei­se bau­glei­che Tei­le auf ver­schie­de­nen Blät­tern unter­schied­lich bezeich­net und erst beim Zusam­men­bau wur­de klar, dass ihre Zuge­hö­rig­keit und Maße ein­fa­cher zu bestim­men gewe­sen wären. 

Wei­ter geht es mit der Ver­le­gung der Lei­tun­gen in KG Roh­ren (oran­ge-rote Abwas­ser­roh­re), jeweils gebün­delt nach Ladung (Plus/Minus) in Flex-Roh­ren. Die­se Kanä­le wer­den von den Fel­dern 1 (links),2 (mit­tig), und 3 (rechts) in 30 cm Tie­fe ein­ge­gra­ben bis zur hin­te­ren Gara­gen­wand geführt. Mttels eines Wand­durch­bru­ches von 12 cm Durch­mes­ser wer­den dann Rohr und Kabel nach innen zu den Wech­sel­rich­tern und Unter­ver­tei­lun­gen geführt.
Alle Arbei­ten an der elek­tri­schen Sei­te der Anla­ge wer­den von einem beim Grund­ver­sor­ger zer­ti­fi­zier­ten Elek­tro­be­trieb her­ge­stellt und ver­drah­tet. Sehr zu mei­nem Erstau­nen müs­sen Geburts­da­tum und Bank­ver­bin­dung des *Antrag­stel­lers* für die Anbin­dung an das Netz mit gelie­fert werden.
Wie üblich in Deutsch­land: Bürokratie.
Abge­mil­dert durch die neu­en Geset­ze zu den Solar­an­la­gen durch die Ampel-Koali­ti­on. Ein Glück, sonst hät­te ich mög­li­cher­wei­se noch den Beruf des Groß­va­ters ange­ben müssen ...!

bookmark_borderÜber die drohende Gefahr des Faschismus in USA

".. Fascism thri­ves in moments of wide­spread social anxie­ty and moral panic, when lar­ge seg­ments of the popu­la­ti­on are per­sua­ded that libe­ral demo­cra­cy no lon­ger ser­ves their inte­rests. We are living in such a moment now. The urgen­cy we face can­not be understated .."
[Quel­le]
Über­set­zung [Goog­le]:
„... Der Faschis­mus gedeiht in Zei­ten weit ver­brei­te­ter sozia­ler Äng­ste und mora­li­scher Panik, wenn gro­ße Tei­le der Bevöl­ke­rung davon über­zeugt sind, dass die libe­ra­le Demo­kra­tie ihren Inter­es­sen nicht mehr dient. Wir leben jetzt in einem sol­chen Moment. Die drän­gen­de Gefahr, mit der wir kon­fron­tiert sind, kann nicht unter­schätzt werden. "
[Quel­le]

Wenn es tat­säch­lich zu einer Wie­der­wahl von Trump kom­men soll­te wer­den in den USA die radi­ka­len Rech­ten das Han­deln bestim­men und wir wer­den einen Umsturz nach Muster der "Macht­er­grei­fung" durch A. Hit­ler miterleben.
Die­se Erkennt­nis ist spä­te­stens seit der letz­ten Rede von Trump offenbar:
[Zitat] ".. In a rambling tira­de deli­ver­ed on Vete­rans Day in New Hamp­shire, Trump vowed to “root out…the radi­cal left thugs that live like ver­min within the con­fi­nes of our coun­try .." [Zitat Ende][Quel­le]
Über­set­zung [Goog­le]:
„.. In einer weit­schwei­fi­gen Tira­de am Vete­rans Day in New Hamp­shire gelob­te Trump, „die radi­ka­len lin­ken Schlä­ger aus­zu­rot­ten, die wie Unge­zie­fer in den Gren­zen unse­res Lan­des leben …“

Nach­dem er in vor­aus­ge­gan­ge­nen Tira­den schon androh­te er wer­de im Fal­le einer Wie­der­wahl all sei­ne Geg­ner ver­fol­gen und bestra­fen ist er nun voll auf dem Weg eine Dik­ta­tur zu errich­ten. Die so-genann­te "Frei­heit" in den USA ist eine Frei­heit für Men­schen mit gro­ßem Ver­mö­gen. Die­se brau­chen 'einen der Ihren' als Gewähr­lei­stung ihres Stan­dards - und obwohl sie Trump als Empor­kömm­ling und cha­rak­ter­lo­sen Lum­pen ver­ach­ten, ist er ihnen doch lie­ber als vie­le ande­re Kan­di­da­ten. Er wird nicht gegen die stil­le Macht der Gel­deli­te vor­ge­hen, son­dern, wie in sei­ner letz­ten Amts­zeit bewie­sen, schon aus eige­nem Inter­es­se Vor­tei­le für Rei­che verteilen.

Mehr Hin­ter­grund fin­det sich im Ori­gi­nal aus dem die hier ver­öf­fent­lich­ten Zita­te stam­men → "TRUTHDIG". Goog­le lie­fert eine pas­sa­ble Über­set­zung für jene Lesen­den die im Eng­li­schen nicht sehr sicher sind.

bookmark_borderVon Fragmenten
*update* Bilder [14.11.2023; 16:00h]

In unse­rem Gar­ten - der zur Zeit mehr an eine Mond­land­schaft erin­nert - ragen der­zeit acht­zehn senk­rech­te Stahl­pfo­sten aus dem Boden:
Jeweils neun davon in glei­cher Höhe, die höhe­ren hin­ten, 2,8 m hoch, die kür­ze­ren vorn, 1,6 m hoch.

Am Mon­tag wer­den sie mit Längs­trä­gern ver­bun­den und zwar so, dass ein Auf­stell­win­kel von 30° entsteht.
Auf die­sen wer­den dann Querträ­ger mon­tiert, die jeweils 1,13 m von­ein­an­der ent­fernt sind.

Die gesam­te Kon­struk­ti­on, ein Photovoltaik-"Tisch" oder "Array", trägt 12 Solar­mo­du­le zu je 322 W, 36,4 V und 11,33 A.
Drei Arrays erzeu­gen zusam­men (theo­re­tisch!) 15,3 kW [Kilo­watt].
Gemein­hin aller­dings davon zu besten Zei­ten 80% (12,2 kW), an schlech­ten Tagen 20%, immer­hin noch 3,1 kW.

An guten Tagen wird mehr pro­du­ziert als ver­braucht wird - der Über­schuss geht in den Bat­te­rie­spei­cher mit 28,8 kW.

Es hat seit Pla­nungs­be­ginn Mit­te Juli gedau­ert bis die­ser Errich­tungs­stand erreicht war.
Mein Vater hät­te zur Kom­ple­xi­tät einen platt­deut­schen Spruch parat gehabt:
"Dat is nich so schiet da mol hin - dat muss ooch stinken!"

So wer­den wir - wenn Alles wei­ter so läuft - noch vor Jah­res­en­de selbst Strom produzieren.
In einer selbst geplan­ten und über­wie­gend selbst gebau­ten Anla­ge, da kein Unter­neh­men sich dar­an getraut hat - alle, die ange­spro­chen wur­den, woll­ten nur Anla­gen auf Dächern installieren.

Rück­blickend ist es doch erstaun­lich was sich in den knapp 80 Jah­ren mei­ner Lebens­zeit an tech­ni­scher Inno­va­ti­on getan hat:
Als ich ein klei­ner Bub war gab es in der gesam­ten Nach­bar­schaft ein ein­zi­ges Tele­fon in einer Knei­pe, in jedem Zim­mer der Woh­nung gab es eine Decken­lam­pe und weder Wasch­ma­schi­ne, noch Trock­ner, noch Elek­tro­herd, noch elek­trisch betrie­be­nen Kühl­schrank .... von Mikro­wel­le und Kaf­fee­ma­schi­ne ganz zu schweigen!

Wenn ich das Heu­len und Weh­kla­gen der jün­ge­ren Gene­ra­tio­nen höre, die im Über­fluss lebt und noch nie Not erlebt hat, dann wird mir Angst & Ban­ge was wohl pas­siert wenn es wirk­lich ein­mal zu Not­zei­ten kom­men sollte. 

(Fort­set­zung und Bil­der folgen)

bookmark_borderViel versprach man sich von
erzieherischen Maßnahmen

ZITAT:
".. Die recht­li­che Gleich­stel­lung von nicht-hete­ro­se­xu­el­len Men­schen in Deutsch­land hat in den letz­ten Jahr­zehn­ten posi­ti­ve Wege genom­men. Gleich­zei­tig kann auch ein gesell­schaft­li­cher Back­lash wahr­ge­nom­men werden .."


Ach, ein *back­lash*?
Wie­so wohl?
Weil es selbst wohl­mei­nen­den Men­schen wie mir miss­fällt von einer Min­der­heit nicht-binä­rer Per­so­nen und deren phil­an­thro­pi­schen För­de­rern gegän­gelt zu wer­den und unter Zwang umer­zo­gen wer­den soll die­ser Ideo­lo­gie zu gehor­chen oder aus­ge­grenzt zu sein.
 

Wobei es ursäch­lich eine ganz ande­re Rich­tung war die unter 'Phil­an­thro­pis­mus' ver­stan­den wurde:
Das Kon­zept einer natur­ge­ge­be­nen men­schen­freund­li­chen Gesin­nung oder „Mensch­lich­keit“ mit Impul­sen, die aus der christ­li­chen For­de­rung der Näch­sten­lie­be stamm­ten. Hin­sicht­lich der phil­an­thro­pi­schen Pra­xis distan­zier­ten sich auf­klä­re­ri­sche Krei­se jedoch vom tra­di­tio­nel­len Ide­al der Barm­her­zig­keit aus Näch­sten­lie­be. An die Stel­le kari­ta­ti­ver Not­lin­de­rung soll­te die Besei­ti­gung der Ursa­chen sozia­ler Übel­stän­de tre­ten. Viel ver­sprach man sich von erzie­he­ri­schen Maß­nah­men. [Her­vor­he­bung von mir!]

So sind wir mitt­ler­wei­le in einem Sta­di­um ange­kom­men in dem weni­ger als 5% der Bevöl­ke­rung bestim­men wie sie von der 95%-prozentigen Mehr­heit - bit­te­schön! - ange­spro­chen wer­den wol­len .... weil sie anson­sten belei­digt sind, mit dem Fuß auf­stamp­fen und "Man­nooo!" schreien?

Einen 'gesell­schaft­li­chen Backlash'
hal­te ich daher für durch­aus ver­ständ­lich, ange­mes­sen und, ganz ehr­lich, längst überfällig.

Jeder soll sei­ne Sexua­li­tät nach eige­nem Gusto gestal­ten und genie­ßen - aber bit­te nicht der­ge­stalt, dass alle Welt sich damit befas­sen und ihr eige­nes Ver­hal­ten und Wer­te­mu­ster ver­leug­nen soll. Ich ren­ne jeden­falls nicht her­um und las­se alle die ich tref­fe wis­sen wie ich mei­ne Sexua­li­tät und mein Geschlecht defi­nie­re und wie man mich des­we­gen anzu­spre­chen hat. Ein schlich­tes "Eurer Hoch­wohl­ge­bo­ren!" ist aber durch­aus ange­mes­sen und wird huld­voll angenommen ...

Ganz ein­fach für alle sprach­ge­stör­ten Eiferer*innen (!):
Ich las­se mir als 78-Jäh­ri­ger nicht von mit­tel­al­ten Empor­kömm­lin­gen ohne Wis­sen und Tra­di­ti­on und ihren jün­ge­ren Mit­läu­fern, denen gera­de *fad* ist, und die nach einem Lebens­zweck suchen, auf­zwin­gen, wie ich die deut­sche Spra­che ver­hun­zen soll um ihren *supi-tol­len Spleen* zu befrie­di­gen. Genau!

bookmark_borderJahreszeit: LAUCH

Bei Frau Emmi habe ich schon häu­fi­ger gut 'nach­zu­ko­chen­de' Gerich­te gefun­den. Pas­send zur Jah­res­zeit und Ver­füg­bar­keit aus hei­mi­schem Anbau.

Lan­ge hat­te ich kei­nen Lauch mehr ver­wen­det, denn die Zube­rei­tung ist auf­wen­dig, tei­len, mehr­mals waschen um Sand / Erde her­aus zu bekom­men, dann in dün­ne Schei­ben schnei­den .... es gibt ihn aller­dings schon län­ger als Tief­kühl­wa­re ohne die­sen Umstand. Dies­mal hat­te ich zwei mit­tel­gro­ße Stan­gen 'von Hand' zuzu­be­rei­ten, Emmi schätzt immer die Zeit auf etwa die Hälf­te des­sen was ein Hob­by­koch für die Zube­rei­tung braucht. Das soll­ten Sie beden­ken wenn Sie ein Rezept von ihr ver­wen­den wollen.

Ich habe ein Lauch­ge­richt gewählt wie im fol­gen­den Ein­kaufs­vor­schlag auf­ge­li­stet - mit klei­nen Ände­run­gen. Gnoc­chi sind klei­ne Kar­tof­fel­klö­ße aus gekoch­ten Kar­tof­feln - da neh­me ich lie­ber Kartoffelwürfel.

Es geht in drei Schritten:
1. Kar­tof­fel­wür­fel für 15 Minu­ten kochen, dann absie­ben und ruhen lassen;
2. Gehack­tes anbra­ten und Knob­lauch zugeben;
3. Lauch in Öl andün­sten, mit Brü­he ablö­schen, Thy­mi­an und Chi­li dazu geben, auf klei­ner Flam­me 10 Min. wei­ter köcheln lassen.

Eine Auf­lauf­form mit But­ter aus­fet­ten und die Pro­duk­te aus den drei Schrit­ten gut durchmischen.
Gra­tin­kä­se (wür­zig) oder - wie im Rezept - Emmen­ta­ler dar­auf streuen
Bei 200°C für 20 Minu­ten wei­ter kochen bis der Käse gold­braun gewor­den ist.

Tip 1: Mehr Käse ist bes­ser; ich neh­me immer eine gan­ze Tüte.
Tip 2: Für zwei Per­so­nen die berei­te­ten Tei­le 1-3 jeweils hal­bie­ren, mischen und in ein Gefrier­ge­fäß geben. So hat man einen Vor­rat wenn es ein­mal knapp ist mit der Vorbereitungszeit.

Guten Appe­tit & ein herz­li­ches "Dan­ke" an Frau Emmi für das Rezept.

bookmark_borderVon "Vorteilen"

Mitt­ler­wei­le rege ich mich nicht mehr über den all­täg­li­chen Unfug auf der so von *Dienst­lei­stern* pro­du­ziert wird.
Es amü­siert mich höch­stens und ich den­ke es könn­te ande­re Leu­te auch zum Schmun­zeln brin­gen. Dann hät­ten die­se unnüt­zen Anprei­sun­gen wenig­stens EINEN Wert .... aber sehen Sie selbst:

Schö­ne neue APP-Welt, lei­der wer­den wir kei­ne dau­er­haf­te Ver­bin­dung ein­ge­hen 😉👈