Rückgang der (kath.) Kirchenmitgliedschaft in Südamerika - Teilkompensation durch Wachsrum bei den Evangelikalen
Kirchliches Arbeitsrecht
Kirchenmitliedschaft hierzulande
nichts ist so, wie es zu sein scheint ....
Rückgang der (kath.) Kirchenmitgliedschaft in Südamerika - Teilkompensation durch Wachsrum bei den Evangelikalen
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Wenn Sie schon einmal in Papenburg waren und die Riesenhallen der MEYER WERFT gesehen haben werden Sie sich fragen was denn wohl in diesen Hallen gebaut wird. Gemeinhin glaubt die Bevölkerung - und wird von der Presse dahingehend unterrichtet - es seien diese großen Kreuzfahrtschiffe, wie sie manchmal vor den Hallen liegen, oder die Ems hinab in die Nordsee gefahren werden.
Die Wahrheit jedoch wird seit Jahren in den rasch errichteten Hallen verborgen. Die Bauzeit ist enorm lang, denn es sind Riesenobjekte, die eine ausgefeilte Technologie und sehr viele geheime Bauelemente benötigen. Damit deren Zweck nicht sofort deutlich wird findet der Zusammenbau funktionsfähiger Elemente erst in Papenburg statt.

Die Enterprise NCC-1701 läuft vermutlich 2045 vom Dock, immer vorausgesetzt, die erforderlichen Genehmigungen für den dafür nötigen weiteren Energieverbrauch werden von der Welt-Energie-Komission [WEC; World Energy Commission] gestattet.

[Bild Werftgebäude von Frank Vincentz: Eigenes Werk; CC BY-SA 3.0, Link ; im linken Teil werden Schiffe gebaut, im rechten Teil wird die ENTERPRISE gefertigt (links neben den Schiffen der Antriebsteil, rechts im flacheren Hallenteil die Untertasseneinheit)]
Die Saarland-Wahl war der Auftakt dieses Wahljahres und für manche Parteien war deren Ergebnis eine Riesenüberraschung. Die CDU konnte sich nur die Augen reiben und feststellen: Das war's wohl für lange Zeit!
Nun wird es spannend, denn die nächsten Wahlen in Schleswig-Holstein (08.05.), Nordrhein-Westfalen (15.05.) und Niedersachsen (09.10.) werden zeigen, ob es sich nur um einen lokalen oder generellen Effekt kontra-CDU / pro-SPD handelt.
Gewiss ist jedenfalls eines:
Es wird an den Wahltagen keinen Alkoholverkauf oder Ausschank geben!
Dem Beispiel Norwegens folgend, das zuvor schon an Weihnachtstagen, und wegen Omicron Alkoholverbote erlassen hatte, setzen offenbar die Verantwortlichen nun auch bei uns darauf so nur solche Wähler an der Urne zu haben, die mit klarem Verstand ihre Kreuzchen machen.
Diese Vorgehensweise ist für mich nicht überraschend, sorgten doch seit Jahren die Drogenbeauftragten verschiedener Regierungen (Schröder / Merkel) und neu Scholz dafür, dass immer mehr Einschränkungen - meist begründet mit Jugendschutz - bei Alkohol und Zigaretten eingeführt wurden. Da ich seit Jahren nur noch sporadisch zu Festen und Feiern einmal ein Gläschen Sekt oder Wein trinke betrifft mich diese Regelung nicht. Ich halte sie trotzdem für widersinnig, denn er mehr solche Vorgaben durch den Staat vertragen sich nach meiner Auffassung nicht mit einer fortschrittlichen Demokratie, die den Bürger ernst nimmt anstatt ihn zu gängeln.
Should the properties in the headline attributed to famous people better be "true", "correct" or "appropriate"?
" .. ¹ My parents taught me what the best teachers tell us all: that it is no sin to make a mistake, but unpardonable not to try to make the most of our talents.
² To me, resilience of spirit (far more than brilliance of intellect) is the essential ingredient of a full life.
³ No matter how smart we are, we can allow sorrows and grievances to overwhelm us, or we can respond positively to setbacks — be they caused by our own misjudgments or by forces beyond our control .. " [source]
# ¹
Somehow the first part of the statement (parents and teachers) doesn't match the second part - at least not the way it's written there. The first part could better be '.. that our talents may be different from other people's, but it is a mistake..' not trying to make the most of our talents. If we then take the second half of the sentence about mistakes that Ms. Albright expresses in the quote, wouldn't it be appropriate to stay with mistakes instead of switching to talents and formulating something like '.. repeating the same mistake ..' or '.. not to learn from this mistake and change behavior ..'?
Such that the complete sentence would now read ".. My parents taught me what all the best teachers tell us: that there is no sin in making a mistake, but that it is unforgivable not to learn from that mistake and change one's behavior accordingly .."
# ²
I'm missing a precise definition of what is meant by "resilience". Is it about enduring setbacks and still going on? Or to keep track even when presented with extensive information? Maybe even not to despair under the burden of countless pieces of information and to work through them in an appropriate and correct order?
Is the second part of the statement now a license for fools who have always maintained that brilliant intelligence is more of a hindrance than help and basically superfluous? Does she mean to imply that what has always been there subliminally in the USA, namely a hostility to science, is an acceptable way of thinking?
The statement allows for endless variants of determining WHAT could be meant - it sounds superficially convincing. But on closer inspection, it seems like an empty phrase to me.
# ³
The third paragraph now refers to HOW one reacts or could react. Not very concrete, quite vague and open to interpretation. A non-statement, to be precise. Because of course we are either responsible for what we do ourselves, or we are made to do it by third parties ... and may later find out that it was a mistake.
Conclusion:
Empty of content and typical politician jargon: Lots of words - little content!

" .. ¹ Meine Eltern haben mir beigebracht, was die besten Lehrer uns allen sagen: dass es keine Sünde ist, einen Fehler zu machen, aber unverzeihlich, nicht zu versuchen, das Beste aus unseren Talenten zu machen.
² Für mich ist die Belastbarkeit des Geistes (weit mehr als die Brillanz des Intellekts) der wesentliche Bestandteil eines erfüllten Lebens.
³ Egal wie schlau wir sind, wir können zulassen, dass Sorgen und Beschwerden uns überwältigen, oder wir können positiv auf Rückschläge reagieren – seien sie durch unsere eigenen Fehleinschätzungen oder durch Kräfte verursacht, die sich unserer Kontrolle entziehen [Quelle]
Sollte die Eigenschaft im Titel, die man berühmten Personen zuordnet, möglicherweise besser "wahr", "richtig" oder "treffend" lauten?
zu ¹
Irgendwie passt der erste Teil der Aussage (von Eltern und Lehrern) nicht zum zweiten Teil - mindestens nicht so, wie er da steht. Der erste Teil könnte besser lauten '.. Dass unsere Talente von denen anderer Menschen verschieden sein können, es aber ein Fehler sei ..' nicht zu versuchen das Beste aus unseren Talenten zu machen. Nehmen wir dann den zweiten Halbsatz zu Fehlern, den Frau Albright im Zitat ausspricht, wäre es da nicht angebracht bei Fehlern zu bleiben anstatt zu Talenten zu wechseln und etwa zu formulieren '.. den gleichen Fehler zu wiederholen ..' oder '.. nicht aus diesem Fehler zu lernen und sein Verhalten zu ändern ..'?
Dergestalt, dass der komplette Satz nun lauten würde ".. Meine Eltern haben mir beigebracht, was die besten Lehrer uns allen sagen: dass es keine Sünde ist, einen Fehler zu machen, aber unverzeihlich, nicht aus diesem Fehler zu lernen und sein Verhalten zu ändern .."
zu ²
Hier fehlt es mir an einer genauen Bestimmung was denn unter "Belastbarkeit" zu verstehen sein soll. Geht es darum Rückschläge zu erdulden und trotzdem weiter zu machen? Oder darum selbst bei umfassenden Informationen den Überblick zu behalten? Vielleicht sogar darum unter der Last von unzähligen Informationen nicht zu verzagen und sie in angemessener und korrekter Reihenfolge abzuarbeiten?
Ist der zweite Teil der Aussage nun ein Freibrief für Dummköpfe, die schon immer behaupten brillante Intelligenz sei eher hinderlich als dienlich und im Grunde überflüssig? Will sie damit andeuten, dass das, was in den USA unterschwellig schon immer vorhanden ist, nämlich eine Wissens(-chafts-)feindlichkeit eine akzeptable Denkungsart ist?
Die Aussage läßt unendliche Varianten an Bestimmung zu WAS denn nun gemeint sein könnte - sie klingt vordergründig überzeugend. Doch bei näherer Betrachtung erscheint sie mir leere Phrase.
zu ³
Der dritte Absatz bezieht sich nun darauf WIE man reagiert bzw. reagieren könnte. Wenig konkret, sehr schwammig und für Interpretationen offen. Eine Nicht-Aussage, um genau zu sein. Denn natürlich sind wir entweder selbst verantwortlich für das was wir tun, oder wir werden von Dritten dazu veranlasst ... und stellen später möglicherweise fest, dass das ein Fehler war.
Fazit:
Inhaltsleer und typischer Politkerjargon: Viele Worte - wenig Gehalt!
Nachdem der Garten hinter dem Haus zu 75% dem Erdboden gleich gemacht wurde - und nun wieder, stellenweise gefräst, von Gras befreit und neu mit "Blumenwiesensaat" versehen wurde, konnten die Arbeiten an der Zuwegung, der Einfahrt und dem Hauseingang (alles vor dem Haus) begonnen werden.
Los ging es mit dem Eingangsbereich (drei Bilder) und dann kam der Schaufellader und schon mit einem Hub gute drei Meter Steine Gras und Kiesbett weg ....
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Wenn der Wind sich hier gelegt hat kommt noch ein Drohnen-Video von der jetzt vorhandenen Situation.
Kürzlich sah ich ein Video [Englisch] in dem festgestellt wurde, wie sich - schleichend - ein Wandel in der öffentlichen Wahrnehmung abgespielt hat.
Ein Wandel von
" .. ich bin für mein Leben selbst verantwortlich .."
zu
" .. ich bin ein Opfer, man spielt mir übel mit .. "
"Hoppla!", dachte ich, "es kommt mir doch sehr bekannt vor, ist es nicht hierzulande genauso?"
Wir erleben seit Jahren, dass immer mehr Menschen Andere dafür verantwortlich machen wie ihr Schicksal sich entwickelt.
Wenn eine chronische Krankheit auftritt ist bestimmt der Stress bei der Arbeit Schuld, nicht der übermäßige Gebrauch von Alkohol & Zigaretten oder zu wenig Schlaf oder zu wenig körperliche Betätigung.
Daran, dass man nicht beruflich weiter kommt ist der Vorgesetzte Schuld, der nicht das Potenzial erkennt das man hat, oder es sind die missgünstigen Kollegen, die lästern und hetzen nicht etwa eigene Antriebslosigkeit, Desinteresse an Fortbildung oder schlicht Ablehnung von mehr Verantwortung.
Reicht das Geld nicht sind es die hohen Abzüge, die hohen Lebenshaltungskosten oder die unverschämten Kosten für die Altersvorsorge, nicht etwa mangelhafter Überblick über die eigenen Ausgaben oder Ausgaben für überteuerte, kurzlebige Konsumgüter um "IN" zu sein und mitsprechen zu können wenn es um das tollste Urlaubsziel geht.
Lebensziele nicht zu erreichen liegt an "Umständen", die nicht man selbst schafft, sondern die von dritter Seite aufgezwungen werden.
Schauen wir auf Gründe für Einschränkungen oder Misserfolg, so fällt auf:
Sehr, sehr selten werden falsche Entscheidungen, Fehler beim Verhalten oder schlechtes Wirtschaften genannt.
Man ist "Opfer" von irgendwelchen ominösen "Umständen".

[Wie bei allen pauschalen Beurteilungen ist gleichsinnig bei diesem Thema eine gewisse Unschärfe, eine mangelhafte Trennung zwischen Wollen und Können und/oder Unfähigkeit, sozialer Ungerechtigkeit und gesellschaftlichen Grenzen vorhanden; der Kern jedoch, die Ablenkung des Unmuts auf 'Umstände' greift aus meiner Beobachtung immer weiter um sich.]
Heute beim Supermarkt. Der übliche umfassendere Einkauf im letzten Monatsdrittel, da dann die Läden nicht so voll sind und es schneller vonstatten geht, der Aufenthalt sich reduziert. 'Umfassender' bedeutet, dass Dauerwaren in längerer Perspektive auf dem Einkaufszettel stehen, also nicht nur für die nächsten Tage, sondern Wochen.
Mein Einkauf liegt fast schon komplett auf dem Band - da spricht mich die folgende Kundin an "Sie sind wohl 'prepper'?" ich packe still weiter um die letzten Produkte auf das Band zu bekommen. Sie, hartnäckigerer Tonfall "Das haben Sie wohl nicht gern wenn man Sie darauf anspricht!"
Jetzt kann ich durchlaufen, vor den Kassenbereich und meine Ware wieder einpacken.
Die Dame ist beschäftigt mit dem Verfrachten ihres Einkaufs auf das Förderband, dabei murmelt sie vor sich hin, halb zu den nachfolgenden Kunden, halb zur Kassiererin gebeugt "Das nutzt dem nichts, für so lange kann der sich nicht bevorraten wie das dauert wenn die Russen erst mal hier sind."
Da ich fertig bin mit Einpacken erwidere ich "Die Russen werden nicht kommen, Herr Putin wird höchstens eine Atombombe werfen und dann ist hier Alles platt - da nützt ein Vorrat überhaupt nichts."
Sie
"Atombombe? Das wäre ja dumm von ihm, da hat er nichts vom Land und seinen Reichtümern!"
Logik ist nicht jedermanns Sache:
Wer so idiotisch denkt, dass er eine Atombombe wirft, der interessiert sich nicht für Reichtümer und Landgewinn - dem geht es darum Macht zu zeigen und so Richtungen vorzugeben.
Wenn überhaupt 'Vobereitung' (oder *preppen* → to prepare), dann wegen der Panikkäufe mancher Zeitgenossen die schon wieder losgingen. Die Antwort war an den Regalen zu lesen: Nur in haushaltsüblichen Mengen, maximal 3 Stück. Klopapier, Mehl, Raps- und Sonnenblumen-Öl, Nudeln ... ich frage mich was die Leute damit an Mahlzeiten herrichten wollen ;c)
Gewöhnlich werfen große Ereignisse lange Schatten voraus, und wer in der Lage ist sie zu deuten kann etwas über zukünftige Entwicklungen sagen.
Nicht so bei diesem Ereignis:
Der Kanzlerrede vom 27. Februar 2022. An diesem Tag geschah ein derartiger Umbruch, wie ihn Europa, ja die Welt seit mehr als 76 Jahren nicht erlebt hat. Bedeutsamer als die Wiedervereinigung.
*
Was wir Bundesbürger uns als WAHLbürger gut merken sollten lassen wir uns vom Fraktionsvorsitzenden Merz erklären:
".. Deutschland stehe vor einem „Scherbenhaufen der deutschen und europäischen Außen- und Sicherheitspolitik der letzten Jahre und Jahrzehnte“, sagte Merz .."
Ach?
Ach so!
Wer hat denn in den letzten Jahrzehnten die Politik bestimmt?
Es kann kein "Weiter so!" mehr geben:
Wir hängen in vielen Bereichen hinter anderen Staaten zurück.
Merkels unausgesprochene, populistische Handlungsweise den Stillstand zu pflegen basierte auf ihrem Gespür, dass die Deutschen, in Frieden und Wohlstand schwelgend, dem aktuellen Status quo nicht abschwören wollten. Sie war beliebt vor allem bei den 'bequemen' Deutschen (überwiegend) der älteren Jahrgänge, weil sie deren Bedürfnis nach Erhalt der bekannten Strukturen nicht störte.
Man wählte das "Weiter so!"
Wenn es eine überraschende und völlig unerwartete Entwicklung in den letzten 75 Jahren deutscher Politik gab, dann die Handlungsweise von Scholz und seiner Koalitionsregierung. Eine Wandlung wie der von der Raupe zum Schmetterling. Die Konsequenzen sind harsch, wir werden Alle darunter leiden, insbesondere finanziell.
Hoffentlich können wir dann in ein paar Jahren zurückdenken und feststellen:
Selbst ein schreckliches Ereignis wie ein ungerechtfertigter Krieg hat nicht nur schlechte Folgen - er rüttelt auf und zwingt dazu umzudenken und Zukunft zu gestalten anstatt wie in den vergangenen 16 Jahren nur geschehen zu lassen.

* Alternativ: Video via BR
Da schaut man einmal ein paar Tage nicht genau hin was so im Lande passiert ... und schon macht der Bundespräsident Mist.
Das ist nichts Neues, eher eine Art 're-play'.
Obschon ich die RAF und ihre Motive anders sehe als 'mainstream' und das gerne vermitteln möchte, ist es doch mindestens geschmacklos sie in einem Atemzug mit Rosa Luxemburg, Hildegard von Bingen oder Hannah Arendt zu nennen. Wie überhaupt kommt es, in dieser Frauenriege 'bedeutsame' Persönlichkeiten zu sehen?
Genauso unverständlich wie G. Ensslin in dieser Reihung zu haben ist es, H. Arendt und Hildegard von Bingen zu vergesellschaften. Das hat man davon, wenn frühe Esoterik und religiöse Verzücktheit zu einem 'Lebenswerk' hochstilisiert werden - während beispielsweise Widerstand gegen autoritäre Machtstrukturen des frühen deutschen Kaiserreichs und angrenzender Gebiete bestenfalls als zu belächelnde, tumbe Toren dargestellt werden (Beispiel: Michael Kohlhaas).
Manchmal ist es klug lieber kleine Schritte zu gehen als Dinge zu überstürzen. Große Schritte zu machen ist zwar oft durch 'instant reward' belohnt - doch ist die Freude schnell verpufft und es bleibt die Notwendigkeit zur gründlichen Sanierung bzw. Fehlerbehebung. Das wird meist teurer als ausgedehnte Abwägung und sorgfältige Prüfung der Bedingungen. Also: Lieber Zeit lassen und zweimal über wesentliche Entscheidungen schlafen.
Demgegenüber wird es in manchen Fällen notwendig rasch zu entscheiden und Gelegenheiten beim Schopfe zu packen bevor sie unwiederbringbar vergehen. Wie oft kommt es vor, dass man sich sagt 'Hätte ich nur ...', zweifelsohne mit dem bitteren Gefühl sich selbst im Wege gewesen zu sein.
Die anderen Handlungskategorien jenseits dessen, was bis hierher beschrieben wurde, sind indes Mischformen und keine eigenständigen Optionen.
Welche Entscheidungen hatten Sie zu treffen die in die eine oder andere Kategorie eingeordnet werden können?
Waren Sie auch später noch mit ihrer Entscheidung zufrieden - oder warum würden Sie heute anders entscheiden?
Ist es aus ihrer Sicht tatsächlich nötig - oder völlig unwichtig - zwischen diesen Extremen zu unterscheiden?
Wenn Sie jetzt grübeln wie ich darauf komme und woher ich die Zeit genommen habe darüber zu reflektieren, und sich - mich im Wartezimmer einer Praxis - vorstellen, so ist das korrekt. Meine Überlegungen zu den Mit-Wartenden behalte ich lieber für mich. Erspare Ihnen gleichfalls die Gesprächsfetzen die man unweigerlich (mal staunend, mal entsetzt, häufiger amüsiert) mithört.
Das (mit hoher Wahrscheinlichkeit) positive Ergebnis ist schnell gezeigt → PSA 2,92 ng/ml [alles kleiner 4 ng/ml ist OK]. Einschränkend lässt sich - lapidar - sagen: Männer über 70 sterben gemeinhin mit, nicht an Prostatakrebs
Oder:
Haben Sie schon einmal 1566 Steine an einem Tag bewegt?

Hatte ich bisher noch nie in meinem Leben .... und obwohl ich noch die Warnung meines Vaters im Ohr habe "Junge, wenn du nichts lernst wirst du als Steineklopper enden!" und daraufhin alle Anstrengung auf einen akademischen Beruf richtete .... endete ich heute genau da wo ich eigentlich nie hin wollte. Na ja, nicht so ganz, denn 'Steine bewegen' ist ja nur ein Teil der Tätigkeit 'Steine verlegen', die Vorarbeit dazu.
Sie erkennen, worauf das hinausläuft:
Arbeit! Reichlich Bewegung an frischer Luft - genau das, was mir kürzlich mein Arzt mit blumigen Umschreibungen nahe legte, wenn ich nicht unter Qualen an Herz- oder Hirn-Infarkt versterben wolle.
Leise Zweifel habe ich schon, ob er an solche 'Bewegung an frischer Luft' dachte.
Um ganz ehrlich zu sein war ich nicht allein. Wir haben zu zweit gearbeitet. Immerhin waren es bei mir acht Stunden, bei meinem Helfer vier Stunden (er schafft pro Stunde sehr viel mehr als ich, denn er ist nur halb so alt.
Größere Ereignisse werfen ihre langen Schatten voraus:
Ab Monatsende wird eine völlige Umgestaltung des Eingangs-, Einfahrts-, und Vorgartenbereiches beginnen, die seit Monaten geplant und vorbereitet wurde. Die Steine mussten einerseits neu geschichtet werden weil sie sehr ungünstig (mitten in der vermutlichen Bewegungsfläche des Kleinbaggers) lagen. Andererseits weil sie noch als Pflasterfläche einen Teil des Gartens bedeckten .... und wer meine Einstellung kennt weiß, dass ich eher 'Blumenwiese' als 'ordentlichen Ziergarten' schätze. So werden viele Quadratmeter wieder der Natur dienen wo vorher bürgerliche Totflächen geschaffen worden waren.
Wenn das Wetter mitspielt werde ich den Fortgang der Arbeiten mit der Drohne begleiten.

Was bewegt wurde
14 x 21 cm große,
14 x 10 cm kleine Beton-Pflastersteine
2 x 14 Reihen x 36 gr. Steine
1 x 15 Reihen x 36 gr. Steine
1 x 10 Reihen x 36 gr. Steine
[1 Reihe = (0,14 x 0,21 =) 0,0294 x 36 = 1,0584 m²]
39 Reihen → 41,28 m²
1 x 05 Reihen x 54 kl. Steine
[1 Reihe = (0,14 x 0,10 =) 0,014 x 54 = 0,756 m²]
5 Reihen → 3,78 m²

Ernst:
Quatsch:

Wahrheiten werden oft in Form von Bildern bekannt gemacht - da Bilder zusammen mit Text wirksamer sind als jeweils ein Medium allein.
Das gilt auch für die nebenstehende Abbildung, die ein Screenshot aus einem Video ist.
Ich ergänze den Text mit ".. besonders wenn es sich bei dem Fisch um Matjes handelt .."